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DE20310892U1 - Hufeisen mit Gewindekörpern zum Schutz der Gewindebohrungen für die Stollenaufnahme - Google Patents

Hufeisen mit Gewindekörpern zum Schutz der Gewindebohrungen für die Stollenaufnahme

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Publication number
DE20310892U1
DE20310892U1 DE20310892U DE20310892U DE20310892U1 DE 20310892 U1 DE20310892 U1 DE 20310892U1 DE 20310892 U DE20310892 U DE 20310892U DE 20310892 U DE20310892 U DE 20310892U DE 20310892 U1 DE20310892 U1 DE 20310892U1
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DE
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ROCK CLAUDIA
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ROCK CLAUDIA
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Publication date
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01LSHOEING OF ANIMALS
    • A01L7/00Accessories for shoeing animals
    • A01L7/06Elastic calks or studs
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
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    • A01L7/00Accessories for shoeing animals
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Description

CHRISTOPH LOSCH
PATENTKANZLEI
Alexander Rock und Claudia Rock 032020
Hufeisen mit Gewindekörpern zum Schutz der Gewindebohrungen
für die Stollenaufnahme
BESCHREIBUNG
Die Neuerung betrifft ein Hufeisen zum Beschlagen von Huftieren mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Schutzanspruchs 1. Ferner betrifft die Neuerung einen Gewindekörper mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Schutzanspruchs 11. Schließlich betrifft die Neuerung ein Werkzeug zum Ein-/Ausschrauben eines Gewindekörpers mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Schutzanspruchs 15.
Als Stand der Technik sind Hufeisen für Huftiere, insbesondere für Reit- oder Fahrpferde bekannt, welche neben Ausnehmungen zum Einbringen von Hufnägeln auch Gewindebohrungen zum Einschrauben von Stollen aufweisen. Derartige Stollen verbessern die Trittsicherheit auf nassem oder unebenem Reitböden, wodurch sich die Sturzgefahr für Pferd und Reiter vermindert. Derartige Stollen werden nur dann in Hufeisen eingeschraubt, wenn besondere Bodenverhältnisse dies erforderlich machen. Auf trockenem Boden werden Hufeisen ohne eingeschraubte Stollen verwendet, wobei die Gewindebohrungen sich dann häufig mit Erdmaterial oder sonstigen Verunreinigungen zusetzen.
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Beim Anbringen von Stollen müssen derartige Verunreinigungen zeitraubend entfernt werden, wobei auch eine Beschädigung des Gewindes der Gewindebohrungen auftreten kann.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Hufeisen zum Beschlagen von Huftieren anzubieten, bei dem ein unbeabsichtigtes Verschließen von Gewindebohrungen durch Erdmaterial oder sonstige Verunreinigungen vermieden wird. Ferner soll zu diesem Zweck auch ein Gewindekörper für ein Hufeisen sowie ein Werkzeug zum Ein-/Ausschrauben des Gewindekörpers angeboten werden.
Die Neuerung wird für das Hufeisen durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Schutzanspruchs 1 in Verbindung mit den Merkmalen des Oberbegriffs gelöst. Vorteilhafte Ausführungsformen des Hufeisens werden in den Unteransprüchen 2-10 beschrieben.
Für den Gewindekörper wird die Aufgabe durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Schutzanspruchs 11 in Verbindung mit den Merkmalen des Oberbegriffs gelöst. Vorteilhafte Ausführungsformen des Gewindekörpers sind in den weiteren Unteransprüchen 12 - 14 beschrieben. Hinsichtlich des Werkzeugs für einen Gewindekörper wird die Aufgabe durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Schutzanspruchs 15 in Verbindung mit den Merkmalen des Oberbegriffs gelöst.
Das neuerungsgemäße Hufeisen zum Beschlagen von Huftieren besitzt Gewindekörper, die zum Schutz vor Verschmutzung in die Gewindebohrungen zum Einschrauben von Stollen der Hufeisen einschraubbar sind. Durch ein derartiges Einschrauben von
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Gewindekörpem wird das Gewinde der Gewindebohrungen geschützt und abgedeckt, so daß keine Verschmutzungen auftreten können. Auch eine Beschädigung des Gewindes der Gewindebohrungen beim Entfernen von Verunreinigungen wird vermieden.
Vorteilhafterweise besitzen die Gewindekörper eine durchgängige Öffnung, um ein Werkzeug zum Ein-/Ausschrauben der Gewindekörper möglichst tief in die Gewindekörper einführen zu können.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform können die Gewindekörper auch einen Abschluß aufweisen, um beim Einführen eines Werkzeugs zum Ein-/Ausschrauben der Gewindekörper ein Verletzen der Hufoberfläche zu vermeiden.
Eine besonders vorteilhafte und in besonders geringem Maße verschmutzungsanfällige Ausführungsform sieht eine Öffnung des Gewindekörpers mit einem Inneninbus (z.B. Innen-Vierkant oder Innen-Sechskant etc.) vor. Etwaige Verunreinigungen, die sich im Innenbereich des Inneninbus angereichert haben, kann aufgrund der glatten Oberflächen des Inneninbus einfach durch einen spitzen Gegenstand (z.B. einen Nagel oder ein Inbus-Werkzeug) entfernt werden, ohne daß der Inneninbus beschädigt wird. Aufgrund der vorhandenen glatten Oberflächen ist ein Inneninbus weniger anfällig für Beschädigungen beim Reinigen der Öffnung als ein Innengewinde einer Gewindebohrung.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform können die Gewindekörper einen Kopf aufweisen, der z.B. als Schraubenkopf
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ausgebildet sein kann und über einen Schraubendreher zum Ein-/Ausschrauben des Gewindekörpers bewegt werden kann. Dieser Kopf kann vorteilhafterweise in einer Vertiefung des Hufeisens aufgenommen sein, so daß der Kopf des Gewindekörpers und die Oberfläche des Hufeisens im wesentlichen bündig abschließen.
Nach dem Entfernen des Gewindekörpers kann in das freigelegte und nicht verunreinigte Gewinde der Gewindebohrung ein Stollen mit einem Schraubenschlüssel eingedreht werden.
Der Gewindekörper kann je nach Anforderung aus verschiedenen Materialien bestehen, so z.B. aus Metall oder Kunststoff material. Zur besonderen Kennzeichnung z.B. für Werbezwecke oder zum bessern Wiederfinden bei Verlust können die Gewindekörper auch farbig abgesetzt gegenüber dem Hufeisen ausgebildet sein.
Beim neuerungsgemäßen Gewindekörper für ein Hufeisen zum Beschlagen von Huftieren, insbesondere von Pferden, besitzt der Gewindekörper zum Einschrauben in die Gewindebohrungen, die zur Aufnahme von Stollen vorgesehen sind, ein Außengewinde.
Der in die Gewindebohrung eingeschraubte Gewindekörper greift somit mit seinem Außengewinde in das Innengewinde der Gewindebohrungen ein, so daß die jeweiligen Gewinde ineinandergreifen und sich gegenseitig abdecken und schützen. Zum Einsetzen von Stollen in die Gewindebohrungen kann der Gewindekörper, der wie beschrieben verschieden ausgebildet sein kann, entfernt werden.
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Beim neuerungsgemäßen Werkzeug zum Ein-/Ausschrauben eines Gewindekörpers ist an einem ersten Endbereich des Werkzeugs ein Inbus zum Eingriff in den Gewindekörper oder ein Schraubendreher zum Eingriff in einen Schraubenkopf des Gewindedrehers vorgesehen.
Nachdem durch diese genannten Werkzeuge der Gewindekörper auf der Gewindebohrung herausgeschraubt wurde, kann in die Gewindebohrung durch Verwendung eines Schraubenschlüssels im zweiten Endbereich des Werkzeugs ein Stollen in die Gewindebohrungen eingesetzt werden. Damit steht ein einziges Werkzeug zum Einsetzen und Entfernen von Gewindekörpern sowie zum Einsetzen und Entfernen von Stollen zur Verfügung. Es ist nicht erforderlich, einzelne separate Werkzeuge, wie z.B. Inbusschlüssel, Schraubendreher und Schraubenschlüssel bereitzuhalten.
Die Neuerung ist anhand von Ausführungsbeispielen in den Zeichnungsfiguren näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 5
Fig. 6
Fig. 7
ein Hufeisen mit Gewindebohrungen,
ein Schnitt A-A von Fig. 1 mit einem eingesetzten Gewindekörper einer ersten Ausführungsform,
ein Schnitt A-A von Fig. 1 mit einem eingesetzten Gewindekörper in einer zweiten Ausführungsform,
ein Schnitt A-A von Fig. 1 mit einem eingesetzten Gewindekörper in einer weiteren Ausführungsform,
eine Draufsicht auf Fig. 2 oder 3,
eine Draufsicht auf Fig. 4,
eine erste Ausführungsform eines Werkzeugs sowie
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Fig. 8 eine weitere Ausführungsform eines Werkzeugs.
Fig. 1 zeigt ein Hufeisen 1 mit Ausnehmungen 2 zum Einbringen von Hufnägeln sowie Gewindebohrungen 3 zum Einschrauben von Stollen. Neuerungsgemäß sind in die Gewindebohrungen 3 zum Schutz des Innengewindes der Gewindebohrungen 3 Gewindekörper 4 in verschiedenen Ausführungsformen eingeschraubt. Im folgenden sind dabei die Gewindekörper 4 auch in der Schnittdarstellung ohne Schraffur dargestellt.
In der Ausführungsform nach Fig. 2 besitzt der Gewindekörper 4 eine durchgehende Öffnung 5 mit einem Inneninbus 7.
In der Ausführungsform nach Fig. 3 besitzt der Gewindekörper 4 einen Abschluß 6, dessen Oberseite 15 den unteren Bereich des Hufeisens 1 des Huftieres kontaktiert (nicht näher abgebildet). Der Gewindekörper 4 nach Fig. 2 besitzt auch einen Inneninbus 7 zum Herausdrehen aus der Gewindebohrung 3.
Zur Abdeckung der Öffnungen 5 der Gewindekörper 4 gemäß Fig. 2 und 3 kann ein magnetisches Einsatzteil dienen, welches in die Öffnungen 5 eingesteckt wird, dort magnetisch haftet und die Öffnungen 5 zum Schutz vor Verschmutzung abdeckt (nicht näher abgebildet). Zum Entfernen des magnetischen Einsatzteils kann ein korrespondierendes Magnetwerkzeug (z.B. ein magnetisiertes Werkzeug gemäß Fig. 7 und 8) verwendet werden, welches zum Entfernen (Herausziehen) des Einsatzteils aus den Öffnungen 5 dient.
In der Ausführungsform nach Fig. 4 besitzt der Gewindeköper 4 einen Kopf 8 (insbesondere einen Schraubenkopf) mit einer
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Vertiefung 9 (Schlitz, vgl. z.B. Fig. 6) zum EirWAusschrauben des Gewindekörpers 4 über einen Schraubendreher. Der Kopf 8 ist in einer Ausnehmung 16 des Hufeisens 1 aufgenommen, so daß der Kopf 8 bündig mit der Oberseite 17 des Hufeisens 1 abschließt.
Fig. 5 zeigt eine Draufsicht auf Fig. 1 mit Gewindekörpern 4 in den Darstellungen nach Fig. 2 und 3. Die Öffnungen 5 besitzen jeweils einen Inneninbus 7 zum Ein-/Ausschrauben des Gewindekörpers 4.
Fig. 6 zeigt eine Draufsicht auf Fig. 1 mit einem Gewindekörper 4 nach Fig. 4 mit einem Kopf 8 (Schraubenkopf) mit einer Vertiefung 9 (Schlitz) zum Führen eines Schraubendrehers.
Die Fig. 7 und 8 zeigen Werkzeuge, welche einen ersten Endbereich 10 mit einem Inbus 11 zum Einführen in eine Öffnung in einen Gewindekörper 4 gemäß Fig. 2 oder 3 sowie einen Schraubendreher 12 zum Einführen in eine Vertiefung 9 in einen Gewindekörper 4 gemäß Fig. 3 aufweisen.
Hierdurch können die Gewindekörper 4 in die Gewindebohrungen 3 ein-/ausgedreht werden. Nachdem dies geschehen ist, können an sich bekannte Stollen in die Gewindebohrungen 3 eingeschraubt werden. Dies geschieht durch Schraubschlüssel 14, die in weiteren Endbereichen 13 der Werkzeuge gemäß Fig. 7 und 8 angebracht sind.
Damit dienen die Werkzeuge gemäß Fig. 7 und 8 als Doppelwerkzeuge mit an der einen Seite einem Inbusschlüssel 11 bzw. Schraubendreher 12 und an der anderen Seite einem Schraubenschlüssel 14. Es ist nicht mehr notwendig, separate
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Schlüssel, nämlich einen separaten Inbusschlüssel, einen separaten Schraubendreher oder einen separaten Schraubenschlüssel zu verwenden.
r ·
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Alexander Rock und Claudia Rock 032020
BEZUGSZEICHEN
1 Hufeisen
2 Ausnehmung
3 Gewindebohrung
4 Gewindekörper
5 Öffnung
6 Abschluß
7 Inneninbus
8 Kopf
9 Vertiefung
10 Endbereich
11 Inbus
12 Schraubendreher
13 Endbereich
14 Schraubenschlüssel
15 Oberseite
16 Ausnehmung
17 Oberseite

Claims (15)

1. Hufeisen zum Beschlagen von Huftieren, insbesondere von Pferden, mit Ausnehmungen zum Einbringen von Hufnägeln sowie Gewindebohrungen zum Einschrauben von Stollen, dadurch gekennzeichnet, daß in den Gewindebohrungen (3) Gewindekörper (4) zum Schutz der Gewindebohrungen (3) vor Verschmutzung eingeschraubt sind.
2. Hufeisen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindekörper (4) eine durchgängige Öffnung (5) aufweisen.
3. Hufeisen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindekörper (4) eine Öffnung (5) mit einem Abschluß (6) aufweisen.
4. Hufeisen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung (5)der Gewindekörper (4) einen Inneninbus (7) aufweist.
5. Hufeisen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindekörper (4) einen Kopf (8) aufweisen.
6. Hufeisen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf (8) eine Vertiefung (9) zum Einsetzen eines Schraubendrehers (12) zum Ein-/Ausschrauben der Gewindekörpers (4) aufweist.
7. Hufeisen nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Hufeisen (1) Ausnehmungen (16) zur Aufnahme des Kopfes (8) der Gewindekörper (4) aufweist.
8. Hufeisen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindekörper (4) aus Metall bestehen.
9. Hufeisen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindekörper (4) aus einem Kunststoffmaterial bestehen.
10. Hufeisen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindekörper (4) farbig ausgebildet sind.
11. Gewindekörper für ein Hufeisen zum Beschlagen von Huftieren, insbesondere von Pferden, wobei das Hufeisen Gewindebohrungen zum Einschrauben von Stollen aufweist, insbesondere für ein Hufeisen nach einem der Ansprüche 1-10, dadurch gekennzeichnet, daß der Gewindekörper (4) zum Einschrauben in die Gewindebohrungen (3) ein Außengewinde aufweist.
12. Gewindekörper nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Gewindekörper (4) eine Öffnung (5) aufweist.
13. Gewindekörper nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung(5) einen Inneninbus (7) zum Ein-/Ausschrauben des Gewindekörpers (4) aufweist.
14. Gewindekörper nach einem der Ansprüche 11-13, dadurch gekennzeichnet, daß der Gewindekörper (4) einen Kopf (8) aufweist.
15. Werkzeug zum Ein-/Ausschrauben eines Gewindekörpers (4) für ein Hufeisen (1) zum Beschlagen von Huftieren, insbesondere von Pferden, wobei das Werkzeug an seinem ersten Endbereich (10) einen Inbusschlüssel (11) oder einen Schraubendreher (12) aufweist und an seinem zweiten Endbereich (13) einen Schraubschlüssel (14) zum Ein- /Ausschrauben von Stollen in die Gewindebohrungen (3) des Hufeisens (1).
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