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DE20310709U1 - Trennbares Fahrzeugtürscharnier - Google Patents

Trennbares Fahrzeugtürscharnier

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Publication number
DE20310709U1
DE20310709U1 DE20310709U DE20310709U DE20310709U1 DE 20310709 U1 DE20310709 U1 DE 20310709U1 DE 20310709 U DE20310709 U DE 20310709U DE 20310709 U DE20310709 U DE 20310709U DE 20310709 U1 DE20310709 U1 DE 20310709U1
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DE
Germany
Prior art keywords
hinge
vehicle door
hinge pin
pin
eyes
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20310709U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Edscha Engineering GmbH
Original Assignee
Edscha AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Edscha AG filed Critical Edscha AG
Priority to DE20310709U priority Critical patent/DE20310709U1/de
Publication of DE20310709U1 publication Critical patent/DE20310709U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D5/00Construction of single parts, e.g. the parts for attachment
    • E05D5/02Parts for attachment, e.g. flaps
    • E05D5/06Bent flaps
    • E05D5/062Bent flaps specially adapted for vehicles
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D5/00Construction of single parts, e.g. the parts for attachment
    • E05D5/10Pins, sockets or sleeves; Removable pins
    • E05D5/12Securing pins in sockets, movably or not
    • E05D5/121Screw-threaded pins
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/50Application of doors, windows, wings or fittings thereof for vehicles
    • E05Y2900/53Type of wing
    • E05Y2900/531Doors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hinge Accessories (AREA)
  • Hinges (AREA)

Description

(Ed 106 03 G)
Trennbares Fahrzeugtürscharnier
Die Erfindung betrifft ein trennbares Fahrzeugtürscharnier nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
US 5,682,646 beschreibt ein trennbares Fahrzeugtürscharnier, dessen erstes und zweites Scharnierteil als flache Blechbiegeteile ausgebildet sind und
&iacgr;&ogr; jeweils zwei Scharnierflügel aufweisen. Die Scharnierflügel des zweiten Scharnierteils sind derart beabstandet, daß diese bei montiertem Scharnier zwischen die beiden Scharnierflügel des ersten Scharnierteils aufgenommen werden. Die außenliegenden Scharnierflügel des ersten Scharnierteils und die dann innenliegenden Scharnierflügel des zweiten Scharnierteils weisen Scharnieraugen in Form von miteinander ausgefluchteten Bohrungen auf, in welche ein Scharnierstift eingesetzt ist. Der Scharnierstift weist an seinem einen Ende ein Außengewinde auf, welches mit einem zugeordneten Innengewinde bezüglich des ersten Scharnierteils festlegbar ist. Das Innengewinde ist als separate Mutter vorgesehen, wodurch eine ungünstige Vielzahl von Teilen erforderlich ist, oder in einem der als Flachmaterialabschnitt ausgebildeten Scharnierflügel vorgesehen, wodurch der Scharnierstift einen schwachen Halt findet und zum Verkanten neigt und somit bei geringster Beschädigung das Scharnier funktionsuntüchtig wird. Der Scharnierstift weist an einem Ende einen Kopf auf, verjüngt sich in Richtung auf das mit dem Außengewinde versehene Ende hin und weist dazwischen einen ersten und einen zweiten Abschnitt auf, bei denen der Durchmesser des Scharnierstiftes jeweils konstant ist. Die beiden Abschnitte sind durch einen weiteren Abschnitt getrennt, an dem sich der Scharnierstift verjüngt. Die beiden Abschnitte, bei denen der Durchmesser des Scharnierstiftes jeweils konstant ist, weisen jeweils eine Längserstreckung in Richtung der Achse des Scharnierstiftes auf, die deutlich länger ist als die Längserstreckung des Gewindes des Scharnierstiftes in der gleichen Richtung. Bei der Montage des Scharnieres erweist sich als nachteilig, daß der an den Kopf des Scharnierstiftes angrenzende erste
Abschnitt durch das Scharnierauge des außenliegenden Scharnierflügels und durch ein an diesen Scharnierflügel anliegendes, mit einer Buchse versehenes und das Spiel des Scharnierstiftes begrenzendes Scharnierauge des innenliegenden Scharnierflügels unter Kraftaufwand zu führen ist, bis eine Zwischenposition erreicht ist, in der das Außengewinde sich dem Innengewinde soweit genähert hat, daß der Scharnierstift eingeschraubt werden kann. Weiter nachteilig ist, daß bei dem Einschrauben des Scharnierstiftes ein zusätzlicher Kraftaufwand notwendig ist, um die Reibung des ersten Abschnittes des Scharnierstiftes an den diesem zugeordneten Scharnieraugen zu überwinden.
&iacgr;&ogr; Nachteilig ist ebenfalls, daß die Scharnieraugen der Scharnierflügel beider Scharnierteile bereits zueinander ausgerichtet sein müssen, um den Scharnierstift erst einführen zu können, wobei weiter nachteilig ist, daß durch das Einschrauben der Scharnierstift in der zuvor ausgerichteten Lage der Scharnierteile nur noch festgestellt wird, ohne eine Ausrichtung der Scharnierteile zu bewirken oder zumindest zu unterstützen.
Es ist die Aufgabe der Erfindung, ein trennbares Fahrzeugtürscharnier nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 anzugeben, bei dem der Scharnierstift zuverlässig in eine vorgegebene Position einführbar ist.
Diese Aufgabe wird bei dem eingangs genannten Fahrzeugtürscharnier erfindungsgemäß mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Eine Ausformung bildet in günstiger Weise einen Überstand gegenüber dem angrenzenden Bereich des Scharnierteils, wodurch sich vorteilhaft das Innengewinde um einen zusätzlichen Betrag verlängert, welcher der Erstreckung des durch die Ausformung bewirkten Überstandes in Richtung der Achse des Scharnierstiftes zumindest annähernd entspricht. In diesem verlängerten Innengewinde findet der eingeschraubte Scharnierstift einen gegen Verdrehung bei anliegender Last besser abgestützten und sichereren Halt, insbesondere dann, wenn die Höhe des Überstandes ein Mehrfaches oder Vielfaches der Ganghöhe des Außengewindes des Scharnierstiftes
beträgt, beispielsweise, wenn die Höhe des Überstandes zumindest annähernd der Dicke des an die Ausformung angrenzenden Bereiches des Scharnierteils entspricht. Insbesondere beim Einschrauben bewirkt die Ausformung eine bessere Zentrierung des Scharnierstiftes. Weiter ist günstig, daß eine Rändelung an dem Scharnierstift, mittels derer der Scharnierstift in einem Scharnierteil undrehbar festgelegt wird, entfällt, so daß der Scharnierstift leichter einführbar ist. Vorteilhaft ist weiter, daß aufgrund der Höhe des Überstandes eine Selbsthemmung gegen ein unbeabsichtigtes Lösen des eingeschraubten Scharnierstiftes eintritt. Hierdurch wird der Scharnierstift auch
&iacgr;&ogr; unter Belastung sicher gehalten.
Weiter kann vorgesehen sein, daß das Innengewinde derart ausgeführt ist, daß das Außengewinde des Scharnierstiftes in das Innengewinde unmittelbar eingeschraubt werden kann. Auf diese Weise läßt sich der Scharnierstift direkt, ohne Zwischenschaltung eines weiteren Elementes, in das Innengewinde einschrauben, so daß die Montage des Scharniers erleichtert wird und auf das weitere Element bei der Montage verzichtet werden kann.
Zweckmäßigerweise kann der überstehende Ringbereich der Ausformung im Bereich des Überstandes, gemessen senkrecht zu der Achse des Scharnierstiftes, mindestens der Dicke des an die Ausformung angrenzenden Bereiches des zugehörigen Scharnierflügels entsprechen. Damit ist sichergestellt, daß das Innengewinde das dieses umgebende Material des Überstandes nicht zumindest teilweise durchbricht oder zumindest soweit ausdünnt, daß der durch die Ausformung bewirkte Überstand sich nicht fest gegen den anliegenden Bereich des Scharnierteils abstützen kann.
Weiter ist günstig, wenn das Außengewinde des eingeschraubten Scharnierstiftes die Ausformung vollständig durchsetzt. Damit kann ein Eindringen von beispielsweise Lack bei der Lackierung oder Schmutz in das Innengewinde vermieden werden.
Vorzugsweise ist die Ausformung an einer dem zweiten Scharnierteil abgewandten Seite des mindestens einen innenliegenden Scharnierauges vorgesehen, wodurch das Scharnierteil mit dem innenliegenden Scharnierauge an der diesem zugewandten Seite des außenliegenden Scharnierauges anliegen und sich bei montiertem Scharnier beispielsweise abstützen kann.
Die Verlängerung des Innengewindes durch die Ausformung ist bevorzugt einteilig mit dem Scharnierteil ausgebildet, so daß ein Eindringen von Schmutz oder Feuchtigkeit in die Gewindefläche vermindert ist.
Der Scharnierstift verjüngt sich abschnittsweise in Richtung auf sein das Außengewinde aufweisendes Ende hin. Bei der Montage läßt sich der Scharnierstift durch die Scharnieraugen beider Scharnierteile leicht durchführen, wobei die Gefahr verringert wird, daß das Außengewinde an das Material der Scharnieraugen oder in dieser eingesetzte Buchsen stößt und dieses dabei beschädigt wird.
Hierzu weist der Scharnierstift beispielsweise Abschnitte auf, an denen sein Durchmesser konstant ist, und weitere Abschnitte, an denen sein Durchmesser abnimmt. Die Abnahme des Durchmessers des Scharnierstiftes kann unstetig erfolgen, so daß der Scharnierstift eine Kante aufweist. Andererseits können auch weitere Abschnitte vorgesehen sein, an denen der Durchmesser stetig, beispielsweise linear, abnimmt, so daß der Scharnierstift beispielsweise konische Abschnitte aufweist. Bei der Einführung des Scharnierstiftes wirken die Kanten mit Stirnflächen der Scharnieraugen zusammen und bilden einen Endanschlag als Einführhilfe. Weiter liegen die konischen Abschnitte des Scharnierstiftes in einigen Scharnieraugen an, so daß sie bei der Einführung des Scharnierstiftes eine zentrierende Wirkung entfalten und bei eingeschraubten Scharnierstift zusammen mit den ineinandergreifenden Gewinden die Lage des Scharnierstiftes gegen eine laterale Verschiebung, in eine Richtung senkrecht zu der Achse des Scharnierstiftes, sichern. Dazu sind vorzugsweise den Abschnitten mit konstantem Durchmesser Scharnieraugen zugeordnet, die diese bei eingeschraubtem Scharnierstift zumindest
abschnittsweise, vorzugsweise aber über die gesamte Längserstreckung der Abschnitte in Richtung der Achse des Scharnierstiftes, aufnehmen.
Vorzugsweise sind in einer Zwischenposition, in welcher das Außengewinde des Scharnierstiftes und das Innengewinde aneinanderstoßen und ausgehend von welcher sich der Scharnierstift in das Innengewinde einschrauben läßt, die Abschnitte mit den konstanten Durchmessern außerhalb der diesen bei eingeschraubtem Schamierstift zugeordneten Scharnieraugen angeordnet, so daß erst durch das Einschrauben des Scharnierstiftes die Abschnitte mit den
&iacgr;&ogr; konstantem Durchmessern in die diesen zugeordneten Scharnieraugen gelangen. Vorteilhaft wird dabei eine Führungswirkung der Abschnitte zusammen mit den diesen zugeordneten Scharnieraugen entfaltet, die weiter vorteilhaft eine Ausrichtung der beiden Scharnierteile und damit der Tür an dem Türanordnungsteil zugleich mit der Festlegung des Scharnierstiftes bewirkt. Die Führungswirkung nimmt dabei in dem Maße zu, wie im Verlauf des Einschraubens des Scharnierstiftes die Abschnitte mit dem konstanten Durchmesser in die diesen zugeordneten Scharnieraugen gelangen, ist also zu Beginn des Einschraubens erst schwach, so daß das Einschrauben anfangs nur einen geringen Kraftaufwand voraussetzt, und nimmt dann immer mehr zu.
Vorteilhaft wird weiter die Ausrichtung der Tür an dem Türanordnungsteil und die Festlegung der Tür an dem Türanordnungsteil in einem Schritt ausgeführt, der leicht und schnell ausführbar ist und sich beispielsweise leicht automatisieren läßt.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung und aus den abhängigen Ansprüchen.
Die Erfindung wird nachstehend unter Bezugnahme auf eine Zeichnung anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Fahrzeugtürscharniers erläutert.
Fig. 1 zeigt eine Draufsicht auf ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Fahrzeugtürscharniers in zusammengebautem Zustand.
Das in Fig. 1 gezeigte Scharnier 1 umfaßt ein erstes Scharnierteil 2 und ein zweites Scharnierteil 3 sowie einen Scharnierstift 4, der eine Achse 13 des Scharniers 1 definiert. Hierbei ist der Scharnierstift 4 in dem ersten Scharnierteil 2 undrehbar gehalten, während er das zweite Scharnierteil 3 mit Laufspiel durchsetzt.
Das erste Scharnierteil 2 umfaßt einen Befestigungsabschnitt 5, der Durchbrüche 6 und 7 aufweist, in welche nicht dargestellte Befestigungsmittel angebracht werden, um das erste Scharnierteil 2 an einem nicht dargestellten Türanordnungsteil, Tür oder Türrahmen, zu befestigen. Der Durchbruch 6 ist als einfache Bohrung ausgeführt, während der Durchbruch 7 einen senkrecht von dem Befestigungsabschnitt 5 abstehende von dem Türanordnungsteil abweisenden Überstand aufweist. Das erste Scharnierteil 2 umfaßt zwei annähernd senkrecht zu dem Befestigungsabschnitt 5 abstehende Scharnierflügel 8 und 9, in deren Endbereichen Scharnieraugen 10 und 11 vorgesehen sind. Das erste Scharnierteil 2 umfaßt weiter einen annähernd senkrecht zu dem Befestigungsabschnitt 5 angebrachten Schenkelabschnitt, welcher als Endanschlag 12 die Drehung des zweiten Scharnierteils 3 relativ zu dem ersten Scharnierteil 2 um die Achse 13 des Scharnierstiftes 4 begrenzt. Das Scharnierauge 11 wird durch eine Ausformung 27 in Richtung der Achse 13 des Scharnierstiftes verlängert. Die Ausformung 27 bewirkt einen Überstand 28 über den daran angrenzenden Bereich 29 des außenliegenden Scharnierteils 9. Die Höhe d4 des durch die Ausformung 27 bewirkten Überstandes 28 über den angrenzenden Bereich 29 entspricht zumindest annähernd der Stärke di des Materials des Scharnierflügels 9. Die Ausformung 27 weist ein Innengewinde 26 auf, so daß die Ausformung 27 die Erstreckung d3 des Innengewindes 26 in dem Scharnierauge 11 in Richtung der Achse 13 des Scharnierstiftes 4 zumindest annähernd verdoppelt. In diesem verlängerten Innengewinde 26 gewinnt der eingeschraubte Scharnierstift 4 einen deutlich
verbesserten Halt, insbesondere, weil die Höhe d2 der Ausformung 27 ein Vielfaches der Ganghöhe des Gewindes beträgt.
Das zweite Scharnierteil 3 weist eine ungefähr U-förmige Gestalt auf mit annähernd senkrecht von den Schenkeln des U abgestellten Befestigungsabschnitten 36 und 37, in denen Durchbrüche 14 und 15 auf zur Aufnahme von nicht dargestellten Befestigungsmitteln zur Anbringung des zweiten Scharnierteils 3 an das andere, nicht dargestellte Türanordnungsteil vorgesehen sind. Das zweite Scharnierteil 3 weist weiter einen die Basis des U &iacgr;&ogr; bildenden annähernd bügeiförmigen Abschnitt 16 auf, dessen beide Schenkel 17 und 18 zwischen die Scharnierflügel 8 und 9 des ersten Scharnierteils 2 aufgenommen werden und zur Aufnahme des Scharnierstiftes 4 jeweils ein Scharnierauge 19 bzw. 20 aufweisen.
In die innenliegenden Scharnieraugen 19 und 20 des zweiten Scharnierteils 3 sind Lagerbuchsen 21 und 22 eingebracht, die den Scharnierstift 4 mit Laufsitz aufnehmen und eine leichtgängige Drehbarkeit des zweiten Scharnierteils 3 um den Scharnierstift 4 gewährleisten. Die Lagerbuchsen 21 und 22 der Scharnieraugen 19 und 20 sind an den jeweiligen Stirnflächen kragenförmig umgebogen, um die Lagerbuchsen 21 und 22 in den Scharnieraugen 19 und 20 zu sichern. Die kragenförmig umgebogenen Lagerbuchsen 21 bzw. 22 sichern einen definierten Abstand zwischen den angrenzenden Scharnieraugen 11 und 19 bzw. 20 und 10 und verhindern weiter Reibung bei der Drehung des zweiten Scharnierteils 3 um das erste Scharnierteil 2 mit den dabei verbundenen unangenehmen Geräuschen wie Quietschen.
Die Scharnierteile 2 und 3 des als Ausführungsbeispiel dargestellten Scharniers 1 sind als Blechbiegeteile ausgeführt, wobei die Durchbrüche 6 bzw. 14 und 15 beispielsweise durch Stanzen bzw. Schneiden hergestellt wurden.
Die Ausformung 27 des Scharnierauges 11 an dem außenliegenden Scharnierflügel 9 des ersten Scharnierteils 2 ist durch spanloses Umformen im Wege eines Preß- und Verdrängungsvorgangs hergestellt. Dabei wird ein
dornartiges Element in eine Scharnieraugenbohrung mit geringerem Innendurchmesser als das Scharnierauge 11 eingeführt und unter Druck das die Scharnieraugenbohrung umgebende Material verdrängt. Das verdrängte Material wird dabei durch ein matrizenartiges Hilfselement mit komplementärer Gestalt zu dem Überstand 28 aufgenommen und geformt. Der hergestellte Überstand 28 ist einteilig mit dem Scharnierflügel 9 und aus demselben Material ausgebildet und einfach, insbesondere ohne Materialabtrag, hergestellt. Die Ausformung 27 besteht dabei aus verdrängtem Material des ersten Scharnierteils 2 und weist eine hohe Festigkeit auf.
In einem weiteren Schritt der Herstellung des außenliegenden Scharnierteils 2 wird das Innengewinde 26 gebildet, indem in das zu der Ausformung 27 geformte Scharnierauge 11 ein Formwerkzeug eingebracht wird, welches das anliegende Material so verformt, daß ein Innengewinde 26 entsteht. Damit bestehen die Gewindeflanken des Innengewindes 26 aus verdrängtem Material des Scharnierauges 11. Dieser Schritt läßt sich leicht an den oben skizzierten Vorgang der Herstellung der Ausformung 27 durch Kaltpressen integrieren bzw. anschließen. Entsprechend wird auch der Druchbruch 7 gefertigt.
Die radiale Dicke D des Materials im Bereich des Überstandes 28, gemessen in Richtung senkrecht zu der Achse 13 des Scharnierstiftes 4, entspricht zumindest ungefähr der Stärke di des Scharnierflügels 9 in dem an den Überstand angrenzenden Bereich 29. Damit ist insbesondere Material vorgesehen, in welche die Gewindebohrungen eingebracht wird, ohne den Überstand 28 zu durchbrechen bzw. zu zersetzen.
Der Scharnierstift 4 weist endseitig einen Kopf 23 mit einem Sechskant zum Anbringen eines geeigneten Hilfswerkzeuges auf und an einem hiervon entfernten Ende 24 ein Außengewinde 25. Das Außengewinde 25 ist in das Innengewinde 26 der Ausformung 27 des außenliegenden Scharnierflügels 9 des ersten Scharnierteils 2 einschraubbar. Der Scharnierstift 4 weist einen sich von seinem Kopf 23 zu seinem Ende 24 hin allgemein verjüngenden Durchmesser auf. Dabei sind solche Abschnitte, an denen der Durchmesser
konstant bleibt, von anderen zu unterscheiden, an denen der Durchmesser stetig oder sprunghaft - in Richtung auf das Ende 24 des Scharnierstiftes hin abnimmt.
An dem Scharnierstift 4 sind zwei Kanten 30 bzw. 31 vorgesehen, die einen Abschnitt 38 begrenzen, bei dem der Durchmesser des Scharnierstiftes 4 konstant bleibt, und der sich um den Betrag U in Richtung der Achse 13 des Scharnierstiftes 4 erstreckt. Zusätzlich zu diesen Kanten 30 und 31, an denen der Durchmesser des Scharnierstiftes 4 sprunghaft abnimmt, weist der
&iacgr;&ogr; Scharnierstift 4 weitere Abschnitte auf, an denen der Durchmesser stetig, insbesondere linear, abnimmt. Dazu sind konische Verjüngungen 32, 33 und 34 vorgesehen, die zusammen mit den Kanten 30 und 31 als Einführhilfen wirken, indem sie ein weiteres Einführen des Scharnierstiftes 4 begrenzen. Als Einführhilfen wirken ebenfalls Abschnitte des Scharnierstiftes 4 mit konstantem Durchmesser, die zusammen mit den diesen zugeordneten Scharnieraugen und den ineinandergreifenden Gewinden eine genaue Ausrichtung des Scharnierstiftes 4 und somit der beiden Scharnierteile 2 und 3 bewirken. Zwischen der Verjüngung 32 und der Verjüngung 33 weist dazu der Scharnierstift 4 einen Abschnitt 40 auf, entlang dessen der Durchmesser des Scharnierstiftes 4 konstant bleibt. Die Verjüngungen 33 und 34 begrenzen einen weiteren Abschnitt 41 mit ebenfalls konstantem Durchmesser des Scharnierstiftes 4. Schließlich weist der Scharnierstift 4 an seinem Ende 24 einen sich konisch verjüngenden, stumpfkegeligen Endabschnitt 35 auf. Der Abschnitt 38 ist dabei in dem außenliegenden Scharnierauge 10 über seine gesamte Erstreckung U entlang der Achse 13 des Scharnierstiftes 4 aufgenommen und gelagert. Ebenso sind der Abschnitt 39 in dem mit der Buchse 22 versehenen innenliegenden Scharnierauge 20 und der Abschnitt 41 in dem mit der Buchse 21 versehenen innenliegenden Scharnierauge 19 des zweiten Scharnierteils 3 jeweils über ihre gesamte Erstreckung in Richtung der Achse 13 des Scharnierstiftes 4 aufgenommen und mit Laufsitz gelagert.
Der Scharnierstift 4 ist in Fig. 1 in einer Lage dargestellt, in der er nicht weiter einschraubbar ist. Ein weiteres Einschrauben ist nicht nur durch die Kanten 30
und 31 sowie durch die konischen Verjüngungen 32, 33 und 34 begrenzt, sondern auch durch den Umstand, daß ein weiteres Einschrauben des Scharnierstiftes 4 das Außengewinde 25 außer Eingriff mit dem Innengewinde 26 bringen und damit die Festigkeit des eingeschraubten Scharnierstiftes 4 reduzieren würde. Ausgehend von einer nicht dargestellten Zwischenposition, in der der durch die Scharnieraugen 10, 20 und 19 eingeführte stumpf kegel ige Endabschnitt 35 des Scharnierstiftes 4 mit dem Außengewinde 25 an das Innengewinde 26 soweit angenähert ist, daß durch weiteres Schieben des Scharnierstiftes 4 dieser nicht weiter verlagert werden kann, so daß der
&iacgr;&ogr; Scharnierstift 4 eingeschraubt werden kann, ist der Scharnierstift 4 in der in Fig. 1 dargestellten Lage beim Einschrauben um einen maximalen Betrag &khgr; in Richtung der Achse 13 verlagert worden, wobei der maximale Betrag &khgr; der Erstreckung des Außengewindes 25 des Scharnierstiftes 4 in Richtung der Achse 13 entspricht. Die Erstreckung h des Abschnittes 38 des Scharnierstiftes 4 sowie die Erstreckungen der in den innenliegenden Scharnieraugen 19, 20 des zweiten Scharnierteils 3 aufgenommenen Abschnitte 39 und 41, jeweils entlang der Richtung der Achse 13 des Scharnierstiftes 4, sind jeweils kleiner als der maximale Betrag x, um den der Scharnierstift 4 bei dem Einschrauben verlagerbar ist. Speziell entspricht die Erstreckung I1 ungefähr der Hälfte des maximalen Betrages x.
Die Erfindung funktioniert nun wie folgt:
Vor dem Einführen des Scharnierstiftes 4 werden die beiden Scharnierteile 2 und 3 an den jeweiligen Türanordnungsteilen festgelegt und derart zueinander ausgerichtet, daß die Scharnierflügel 17 und 18 des innenliegenden Scharnierteils 3 zwischen die Scharnierflügel 8 und 9 des außenliegenden ersten Scharnierteils 2 aufgenommen werden. Der Überstand 28 weist von der zu dem innenliegenden Scharnierauge 19 weisenden Stirnfläche des außenliegenden Scharnierauges 11 weg, so daß der innenliegende Scharnierflügel 17 des zweiten Scharnierteils 3 zumindest abschnittsweise an dem außenliegenden Scharnierflügel 9 des ersten Scharnierteils 2 anliegt. Weiter ist der Abstand der beiden innenliegenden Scharnierflügel 14 und 15
des zweiten Scharnierteiles 3 so bemessen, daß auch der andere innenliegende Scharnierflügel 15 sich an den anderen außenliegenden Scharnierflügel 8 des ersten Scharnierteils 2 anlegen kann. Zudem werden die Scharnieraugen 10, 11, 19 und 20, welche der Scharnierstift 4 durchgreifen soll, zueinander ausgefluchtet ausgerichtet.
Anschließend wird der Scharnierstift 4 mit seinem das Außengewinde 25 aufweisenden Ende 24 durch die Scharnieraugen 10, 20, 19 und das den Überstand 28 aufweisende Scharnierauge 11 eingeführt. Bei dem Einführen
&iacgr;&ogr; des Scharnierstiftes 4 wirken die konischen Verjüngungen 32, 33 und 34 als selbstzentrierende Einführhilfen und verhindern zusammen mit dem stumpf kegeligen Endabschnitt 35 ein Anstoßen des Außengewindes 25 an die zu durchsetzenden Scharnieraugen 10, 11, 19 und 20. Weiter wirken die konischen Verjüngungen 32, 33 und 34 zusammen mit den Kanten 30 und 31 als Endanschläge.
In der vorerwähnten Zwischenposition ist der Scharnierstift 4 durch Schieben nicht weiter einführbar. Das Außengewinde 25 liegt dabei zumindest abschnittsweise in dem Scharnierauge 19, der Abschnitt 40 zumindest abschnittsweise in den Scharnieraugen 20 und 10. Der Scharnierstift 4 weist sowohl im Bereich des Außengewindes 25 wie auch im Bereich des Abschnittes 40 jeweils einen Durchmesser auf, der kleiner ist als der dem Außengewinde 25 bzw. dem Abschnitt 40 in der Zwischenposition zugeordneten jeweiligen Scharnieraugen 19 bzw. 20 und 10, so daß der Scharnierstift 4 in der Zwischenposition noch ein Spiel aufweist.
Ausgehend von der Zwischenposition ist der Scharnierstift 4 durch Einschrauben verlagerbar und festlegbar. Zum Festlegen an dem Kopf 23 des Scharnierstiftes 4 ein geeignetes Hilfswerkzeug, beispielsweise ein Sechskantwerkzeug, angesetzt. Ist insbesondere der Durchmesser des Außengewindes 25 des Scharnierstiftes 4 größer als die Hälfte, vorzugsweise größer als zwei Drittel des Durchmessers des Scharnierauges 10 mit dem größten Durchmesser, wird zu Beginn des Einschraubens ein für den
Einschraubvorgang lagerichtiges Aneinanderfügen des Außengewindes 25 an das Innengewinde 26 ohne aufwendige Ausrichtung möglich, wobei auch insbesondere der konische Abschnitt 35 des Scharnierstiftes eine gegenseitige Ausrichtung der Gewinde 25 und 26 zusätzlich erleichtert. Weiter bietet ein Außengewinde 25 mit relativ großem Außenumfang einen besonderes sicheren Halt für den eingeschraubten Scharnierstift 4.
Bei dem Festlegen greifen das Außengewinde 25 des Scharnierstiftes 4 und das an der Ausformung 27 vorgesehene Innengewinde 26 zusammen, wobei in &iacgr;&ogr; der Endphase des Schraubvorgangs der die Ausformung 27 aufweisende außenliegende Scharnierflügel 9 in Richtung auf den an diesen anliegenden innenliegenden Scharnierflügel 15 gezogen wird.
Bei dem Einschrauben wird der Scharnierstift 4 um den maximalen Betrag &khgr; verlagert. Bei der Verlagerung gelangt das Außengewinde 25 in zunehmenden Eingriff mit dem Innengewinde 26, während der Abschnitt 41 in das Scharnierauge 19, der Abschnitt 39 in das Scharnierauge 20 und der Abschnitt 39 in das Scharnierauge 10 gelangt. Da die mit den Buchsen 21 und 22 versehenen Scharnieraugen 19 und 20 des zweiten Scharnierteils 3 den Schamierstift 4 spielfrei, aber mit Laufsitz aufnehmen und da weiter das Scharnierauge 10 des ersten Scharnierteils 2 den diesem zugeordneten Abschnitt 39 des Scharnierstiftes 4 spielfrei aufnimmt, wird durch das Einschrauben des Scharnierstiftes 4 dessen Spiel beseitigt. In dem Maße, in dem der Schamierstift 4 eingeschraubt ist, entfalten die Abschnitte 39 und 41 und insbesondere der Abschnitt 39 mit den diesen jeweils zugeordneten Scharnieraugen 19, 20 bzw. 10 eine Führungswirkung, so daß bei weiteren Einschrauben der Schamierstift 4 ausgerichtet wird. Mit dem Schamierstift 4 werden dabei auch die Scharnierteile 2 und 3 und entsprechend auch die beiden Türanordnungsteile zueinander lagerichtig ausgerichtet.
Die Führungswirkung bei dem Einschrauben des Scharnierstiftes 4 geht dabei insbesondere von dem von den ineinandergreifenden Gewinden 24 und 25 am weitesten beabstandeten Abschnitt 38 aus, dessen Erstreckung I1 entlang der
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Achse 13 geringer ist als der maximale Betrag x, um den der Scharnierstift 4 durch das Einschrauben verlagerbar ist. Damit entfaltet insbesondere der Abschnitt 38, aber auch jeder andere der Abschnitte 39 und 41 nicht direkt bei Beginn des Einschraubens seine Führungswirkung, die für das Einschrauben einen zusätzlichen Kraftaufwand erforderlich macht. Statt dessen wird das Einschrauben anfänglich leichtgängig und mit dem Fortschreiten der Verlagerung des Scharnierstiftes 4 zunehmend schwerer gestaltet.
Einem weiteren, eventuell zu weitem Einführen des Scharnierstiftes, bei dem
&iacgr;&ogr; dessen Außengewinde 25 aus dem Innengewinde 26 wieder herausgeschraubt werden würde und bei dem die Abschnitte 41, 39 und 38 von den diesen zugeordneten Scharnieraugen 19, 20 und 10 nicht mehr oder nur noch teilweise aufgenommen werden würden, wirken die konischen Verjüngungen 32, 33 und 34 zusammen mit den Kanten 30 und 31 als Endanschläge entgegen. Bei dem eingeschraubten Scharnierstift 4 liegt die erste konische Verjüngung 32 an der dem Ende 24 des Scharnierstiftes 4 zugewandten Stirnseite des innenliegenden Scharnierflügels 18 an, die zweite konische Verjüngung 33 schließt sich an die dem Kopf 23 des Scharnierstiftes 4 zugewandte Stirnseite des anderen innenliegenden Scharnierauges 19 des zweiten Scharnierteils 3 an. Die dritte konische Verjüngung 34 liegt an der dem Kopf 23 zugewandten Stirnseite des innenliegenden Scharnierauges 19. Bei eingeschraubtem Scharnierstift 4 liegt weiter der Kopf 23 des Scharnierstiftes 4 mit der Kante 30 an der nach außen weisenden Stirnfläche des außenliegenden Scharnierflügels 8 an und begrenzt damit den Betrag, um den der Scharnierstift 4 eingeführt werden kann. Die weitere Kante 31 liegt an der zu dem Kopf 23 weisenden Stirnseite des innenliegenden Scharnierauges 18 des zweiten Scharnierteils 3 an.
Zum Festlegen wird der Scharnierstift 4 eingeschraubt, wozu an dem Kopf 23 des Scharnierstiftes 4 ein geeignetes Hilfswerkzeug, beispielsweise ein Sechskantwerkzeug, angesetzt wird. Bei dem Festlegen greifen das Außengewinde 25 des Scharnierstiftes 4 und das an der Ausformung 27 vorgesehene Innengewinde 26 zusammen, wobei in der Endphase des
Schraubvorgangs der die Ausformung 27 aufweisende außenliegende Scharnierflügel 9 in Richtung auf den an diesen anliegenden innenliegenden Scharnierflügel 15 gezogen wird.
Bei dem eingeschraubten Scharnierstift 4 liegt die erste konische Verjüngung 32 an der dem Ende 24 des Scharnierstiftes 4 zugewandten Stirnseite des innenliegenden Scharnierflügels 18 an, während der Abschnitt 38 in dem außenliegenden Scharnierauge 10 ersten Scharnierteils 2 und der Abschnitt 39 in dem innenliegenden Scharnierauge 20 des zweiten
&iacgr;&ogr; Scharnierteils 3 aufgenommen sind. Die zweite konische Verjüngung 33 schließt sich an die dem Kopf 23 des Scharnierstiftes 4 zugewandte Stirnseite des anderen innenliegenden Scharnierauges 19 des zweiten Scharnierteils 3 an, wobei der Abschnitt 41 in dem innenliegenden Scharnierauge 19 des zweiten Scharnierteils 3 aufgenommen ist. Die dritte konische Verjüngung 34 liegt an der dem Kopf 23 zugewandten Stirnseite des innenliegenden Scharnierauges 19. Bei eingeschraubtem Scharnierstift 4 liegt weiter der Kopf 23 des Scharnierstiftes 4 mit der Kante 30 an der nach außen weisenden Stirnfläche des außenliegenden Scharnierflügels 8 an und begrenzt damit den Betrag, um den der Scharnierstift 4 eingeführt werden kann. Die weitere Kante 31 liegt an der zu dem Kopf 23 weisenden Stirnseite des innenliegenden Scharnierauges 18 des zweiten Scharnierteils 3 an.
Das beschriebene Ausführungsbeispiel sieht einen Scharnierstift 4 mit zwei Kanten 30 und 31 sowie drei konischen Verjüngungen 32, 33 und 34 vor. Es versteht sich, daß statt einer Kante jeweils eine konische Verjüngung und umgekehrt vorgesehen sein kann. Es versteht sich ferner, daß nicht an jedem Scharnierauge eine Kante bzw. konische Verjüngung vorgesehen sein muß. Es versteht sich weiter, daß auf Kanten bzw. konische Verjüngungen als Einführhilfen ganz verzichtet werden kann. Es versteht sich ebenfalls weiter, daß die Verjüngungen nicht konisch ausgeführt sein müssen, sondern auch eine geometrische Form aufweisen können.
Bei dem dargestellten zweiten Scharnierteil 3 sind in den Scharnieraugen 19 und 20 zur drehbaren Aufnahme des Scharnierstiftes 4 Lagerbuchsen 21 und 22 mit Auskragungen versehen, um die Lagerbuchsen 21 und 22 in den Scharnieraugen 19 und 20 festzulegen. Es versteht sich, daß eine Auskragung nicht an jeder der vier Stirnflächen der Scharnieraugen 19 und 20 vorgesehen sein muß, um die Lagerbuchsen 21 und 22 gegen Verschiebung zu sichern bzw. benachbarte Scharnierflügel zu trennen. Es versteht sich weiter, daß auch andere Vorkehrungen getroffen sein können, um die Lagerbuchsen 21 und 22 in den innenliegenden Scharnieraugen 19 und 20 zu sichern.
Der Scharnierstift 4 weist das Außengewinde 25 in der Nähe seines Endes 24 auf. Es versteht sich, daß das Außengewinde 25 des Scharnierstiftes nicht auf den an sein Ende 24 anschließenden Bereich beschränkt sein muß, sondern sich über jeden beliebigen Bereich des Scharnierstiftes 4 erstrecken kann, sofern der Scharnierstift 4 in das zugeordnete Innengewinde 26 einschraubbar ist.
Das dargestellte erste Scharnierteil 2 weist die Ausformung 27 in dem Scharnierauge 11 außenliegenden Scharnierflügels 9 auf. Es versteht sich, daß bei dem ersten Scharnierteil 2 auch das andere außenliegende Scharnierauge 10 des Scharnierflügels 8, welches dem Ende 24 des Scharnierstiftes 4 abgewandt ist, ein Innengewinde aufweisen kann, in welches ein an geeigneter Stelle des Scharnierstiftes 4 angebrachtes Außengewinde 25 eingeschraubt werden kann. Es versteht sich ferner, daß auch beide Scharnieraugen 10 und 11 des ersten Scharnierteils 2 jeweils Innengewinde aufweisen, in welche der Scharnierstift 4 eingeschraubt werden kann.
Der Kopf 23 des Scharnierstiftes 4 ist als Sechskant ausgeführt, so daß ein Einschrauben des Scharnierstiftes durch Anbringen eines entsprechenden Hilfswerkzeuges an den Sechskant erleichtert wird. Es versteht sich, daß der Kopf 23 des Scharnierstiftes auch eine andere Gestalt aufweisen kann, beispielsweise eine Umfangsrändel zum Ansetzen einer Zange oder einen Schlitz für einen Schraubenzieher.
Die Ausformung 27 des Scharnierauges 11 sowie die Durchbrechung 7 auf dem Befestigungsabschnitt 5 des ersten Scharnierteils 2 wird bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel durch den oben erläuterten Preß- und Verdrängungsvorgang hergestellt. Es versteht sich, daß auch andere Möglichkeiten zur Herstellung der Ausformung 27 bzw. der einen Überstand aufweisenden Durchbrechung 7 vorgesehen sein können.
Das Innengewinde 26 des beschriebenen Ausführungsbeispiels wird in dem
&iacgr;&ogr; oben skizzierten Preß- und Verdrängungsvorgang durch Verdrängung des Materials des Scharnierauges 11 hergestellt. Es versteht sich, daß auch andere Möglichkeiten zur Herstellung des Innengewindes 26 vorgesehen sein können.
Es versteht sich weiter, daß andere an den beiden Scharnierteilen 2 und 3 vorgesehene Durchbrechungen nach dem angedeuteten Vorgang zur Herstellung von Überständen bzw. zur Herstellung von Innengewinden hergestellt sein können.
Schließlich ist die Zahl von mit Ausformungen versehenen Scharnieraugen in dem Scharnier nicht auf 1 begrenzt. Ferner kann auch in beide Richtungen desselben Scharnierauges eine Ausformung vorgesehen sein.

Claims (26)

1. Trennbares Fahrzeugtürscharnier, umfassend
ein erstes, an einem von Tür und Türrahmen anbringbares Scharnierteil (2), mit einem ersten und einem zweiten außenliegenden Scharnierauge (10, 11);
ein zweites, an dem anderen von Tür und Türrahmen anbringbares Scharnierteil (3), mit wenigstens einem zwischen den außenliegenden Scharnieraugen (10, 11) des ersten Scharnierteils (2) aufnehmbaren innenliegenden Scharnierauge (19, 20); und
einen Scharnierstift (4), der das erste (2) und das zweite (3) Scharnierteil schwenkbar miteinander verbindet, und der das wenigstens eine innenliegende Scharnierauge (19, 20) des zweiten Scharnierteils (3) und die außenliegenden Scharnieraugen (10, 11) des ersten Scharnierteils (2) durchsetzt, und der zumindest abschnittsweise ein Außengewinde (25) aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens eines der außenliegenden Scharnieraugen (10, 11) eine wenigstens in einer Richtung über das Scharnierteil (2) vorstehende Ausformung (27) aufweist, und
daß die Ausformung (27) über zumindest annähernd ihre gesamte Höhe (d2) mit einem Innengewinde (26) versehen ist.
2. Trennbares Fahrzeugtürscharnier nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Scharnierstift (4) das Außengewinde (25) an einem Ende (24) aufweist und daß der Scharnierstift (4) in das Innengewinde (26) einschraubbar ist.
3. Trennbares Fahrzeugtürscharnier nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe (d2) der Ausformung (27) ein Mehrfaches der Ganghöhe des Außengewindes (25) des Scharnierstiftes (4) beträgt.
4. Trennbares Fahrzeugtürscharnier nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine radiale Dicke (D) eines der Ausformung (27) zugehörigen Überstandes (28) mindestens einer Stärke (d1) eines an die Ausformung (27) angrenzenden Bereiches (29) des ersten Scharnierteils (2) entspricht.
5. Trennbares Fahrzeugtürscharnier nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine Höhe (d4) des Überstandes (28) der Ausformung (27) zumindest annähernd der Stärke (d1) des an die Ausformung (27) angrenzenden Bereiches (29) des ersten Scharnierteils (2) entspricht.
6. Trennbares Fahrzeugtürscharnier nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der eingeschraubte Scharnierstift (4) die Ausformung (27) vollständig durchsetzt.
7. Trennbares Fahrzeugtürscharnier nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausformung (27) an einer dem zweiten Scharnierteil (3) abgewandten Seite des einen der außenliegenden Scharnieraugen (10, 11) vorgesehen ist.
8. Trennbares Fahrzeugtürscharnier nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausformung (27) und das angrenzende Scharnierteil (2) einteilig ausgeführt sind.
9. Trennbares Fahrzeugtürscharnier nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausformung (27) aus verdrängtem Material des ersten Scharnierteils (2) besteht.
10. Trennbares Fahrzeugtürscharnier nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindeflanken des Innengewindes (26) aus verdrängtem Material des Scharnierauges (11) bestehen.
11. Trennbares Fahrzeugtürscharnier nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser des Außengewindes (25) des Scharnierstiftes (4) mehr als die Hälfte, vorzugsweise mehr als zwei Drittel des Durchmessers des Scharnierauges (10) mit dem größten Durchmesser beträgt.
12. Trennbares Fahrzeugtürscharnier nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die von dem Scharnierstift (4) durchgriffenen Scharnieraugen (10, 11; 19, 20) zueinander ausgefluchtet sind.
13. Trennbares Fahrzeugtürscharnier nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Scharnierteil (3) zwei oder mehr Scharnieraugen (19, 20) aufweist, von denen mindestens zwei zwischen die außenliegenden Scharnieraugen (10, 11) des ersten Scharnierteils (2) aufgenommen sind.
14. Trennbares Fahrzeugtürscharnier nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens jeweils eine Stirnseite des mindestens einen innenliegenden Scharnierauges (19; 20) des zweiten Scharnierteils (3) an den außenliegenden Scharnieraugen (11; 10) des ersten Scharnierteils (2) zumindest teilweise anliegen, wenn der Scharnierstift (4) die Scharnieraugen (10, 20; 19, 11) durchgreift.
15. Trennbares Fahrzeugtürscharnier nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß eines oder beide Scharnierteile (2, 3) als Blechbiegeteile ausgeführt sind.
16. Trennbares Fahrzeugtürscharnier nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Scharnierstift (4) entlang seiner Achse (13) in Richtung auf ein das Außengewinde (25) aufweisendes Ende (24) einen allgemein abnehmenden Durchmesser aufweist.
17. Trennbares Fahrzeugtürscharnier nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Scharnierstift (4) Abschnitte (38, 39, 40, 41) aufweist, an denen sein Durchmesser konstant ist und weitere Abschnitte (30, 31, 32, 33, 34, 35), an denen sein Durchmesser abnimmt.
18. Trennbares Fahrzeugtürscharnier nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß bei eingeschraubtem Scharnierstift (4) Abschnitte (38; 39; 41) mit konstantem Durchmesser die Scharnieraugen (10; 20; 19) ohne radiales Spiel durchsetzen.
19. Trennbares Fahrzeugtürscharnier nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils in Richtung auf das Außengewinde (26) vor dem Abschnitt (39; 41) mit konstantem Durchmesser, der ein innenliegendes Scharnierauge (20; 19) durchsetzt, einer der Abschnitte (32; 34) mit abnehmenden Durchmesser vorgesehen ist, und daß der Abschnitt (32; 34) mit abnehmenden Durchmesser bei eingeschraubtem Scharnierstift (4) unmittelbar vor der in Richtung auf das Außengewinde (25) weisenden Stirnseite des innenliegenden Scharnierauges (20; 19) angeordnet ist.
20. Trennbares Fahrzeugtürscharnier nach einem der Ansprüche 17 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Erstreckung in Richtung der Achse (13) des Scharnierstiftes (4) des ein innenliegendes Scharnierauge (20; 19) durchsetzende Abschnittes (39; 41) weniger als das Doppelte, vorzugsweise weniger als das 1,3-fache der Erstreckung des zugehörigen Scharnierauges (20; 19) in Richtung der Achse (13) des Scharnierstiftes (4) beträgt.
21. Trennbares Fahrzeugtürscharnier nach einem der Ansprüche 17 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß bei eingeschraubtem Scharnierstift (4) an mindestens einem der von dem Scharnierstift (4) durchsetzten Scharnieraugen (10; 11; 19; 20) ein Abschnitt (30; 34; 33; 31) mit abnehmenden Durchmesser an einer dem Außengewinde (25) abgekehrten Stirnseite des Scharnierauges (10; 11; 19; 20) unmittelbar anliegt.
22. Trennbares Fahrzeugtürscharnier nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß das mindestens eine Scharnierauge (19; 20) des zweiten Scharnierteils (3) mit einer Buchse (21; 22) ausgekleidet ist, welche den Scharnierstift (4) mit Laufsitz aufnimmt.
23. Trennbares Fahrzeugtürscharnier nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Buchse (21; 22) an den Stirnseiten des mindestens einen Scharnierauges (19; 20) Auskragungen aufweist, welche den anliegenden Scharnieraugen (10; 11) des ersten Scharnierteils (2) zugewandt sind.
24. Trennbares Fahrzeugtürscharnier nach einem der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß eines der Scharnierteile (2) einen Endanschlag (12) aufweist, welcher die Drehung des anderen Scharnierteils (3) um den Scharnierstift (4) begrenzt.
25. Trennbares Fahrzeugtürscharnier nach einem der Ansprüche 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß der Scharnierstift (4) an seinem dem das Außengewinde (25) aufweisenden Ende (24) abgewandten Ende (23) einen Sechskant oder einen ähnlichen Schraubenkopf aufweist, vermittels dessen der Scharnierstift (4) in das Innengewinde (26) geschraubt werden kann.
26. Trennbares Fahrzeugtürscharnier einem der Ansprüche 1 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß bei Erreichen einer Zwischenposition, in der das Außengewinde (25) und das Innengewinde (26) aneinanderstoßen, die von dem Scharnierstift (4) durchsetzten Scharnieraugen (10, 19, 20) zu dem Scharnierstift (4) ein radiales Spiel aufweisen.
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