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DE20310440U1 - Textilbehandlungsartikel - Google Patents

Textilbehandlungsartikel

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Publication number
DE20310440U1
DE20310440U1 DE20310440U DE20310440U DE20310440U1 DE 20310440 U1 DE20310440 U1 DE 20310440U1 DE 20310440 U DE20310440 U DE 20310440U DE 20310440 U DE20310440 U DE 20310440U DE 20310440 U1 DE20310440 U1 DE 20310440U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
article
fabric
treatment
composition
substrate
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20310440U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Unilever NV
Original Assignee
Unilever NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Unilever NV filed Critical Unilever NV
Publication of DE20310440U1 publication Critical patent/DE20310440U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D17/00Detergent materials or soaps characterised by their shape or physical properties
    • C11D17/04Detergent materials or soaps characterised by their shape or physical properties combined with or containing other objects
    • C11D17/041Compositions releasably affixed on a substrate or incorporated into a dispensing means
    • C11D17/047Arrangements specially adapted for dry cleaning or laundry dryer related applications
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D3/00Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
    • C11D3/0005Other compounding ingredients characterised by their effect
    • C11D3/001Softening compositions
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06LDRY-CLEANING, WASHING OR BLEACHING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR MADE-UP FIBROUS GOODS; BLEACHING LEATHER OR FURS
    • D06L1/00Dry-cleaning or washing fibres, filaments, threads, yarns, fabrics, feathers or made-up fibrous goods
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06LDRY-CLEANING, WASHING OR BLEACHING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR MADE-UP FIBROUS GOODS; BLEACHING LEATHER OR FURS
    • D06L1/00Dry-cleaning or washing fibres, filaments, threads, yarns, fabrics, feathers or made-up fibrous goods
    • D06L1/02Dry-cleaning or washing fibres, filaments, threads, yarns, fabrics, feathers or made-up fibrous goods using organic solvents
    • D06L1/04Dry-cleaning or washing fibres, filaments, threads, yarns, fabrics, feathers or made-up fibrous goods using organic solvents combined with specific additives

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatments For Attaching Organic Compounds To Fibrous Goods (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description

TEXTILBEHANDLUNGSARTIKEL
GEBIET DER ERFINDUNG
Die Erfindung betrifft einen Textilbehandlungsartikel, speziell einen Artikel mit einem Substrat und einer auf dem Substrat
absorbierten oder enthaltenen Textilbehandlungszusammensetzung.
HINTERGRUND DER ERFINDUNG
Kommerzielle Produkte, die für die Pflege von Kleidung und
Textilien im Haushalt erhältlich sind, sind wohlbekannt. Diese
Produkte schließen flüssige, pulverförmige und tablettenförmige
Detergenzien, flüssige und bahnförmige Textilweichmacher und andere verschiedenartige Produkte ein. Professionelle Dienstleistungen, wie Chemischreinigungen, sind ebenfalls überall verfügbar, um Kleidungsstücke zu reinigen, die einlaufen können, oder für diejenigen, die für gebräuchliche Waschmaschinen-/Trockner-Zyklen zu empfindlich sind. Gewünschte Ergebnisse nach einer chemischen Reinigung/Wäsche von Kleidung sind typischerweise Fleckentfernung, Geruchsbeseitigung, Weichmachung, Beseitigung statischer Aufladung und geringere Knitterfaltenbildung. Es ist nicht ungewöhnlich, dass ein Kleidungsstück, das kürzlich gereinigt worden ist, jedoch kurzzeitig benutzt worden ist, diese Eigenschaften verliert, die allgemein mit frisch gereinigter Kleidung verknüpft sind. In Abhängigkeit von der Umgebung, der ein Gewebe ausgesetzt ist, können Gerüche und Knitterfalten in der Tat die Textilie im Auge des Benutzers schnell "unsauber" machen. Zum Beispiel kann eine verhältnismäßig kurze Einwirkung von Tabakrauch einen spürbaren anhaltenden Geruch auf ansonsten sauberer Kleidung hinterlassen. Es kommt auch häufig vor, dass saubere Wäsche verknittert, bevor sie getragen wird, zum Beispiel wenn die Kleider zu Reisezwecken in einen Koffer gepackt werden. Typischerweise werden diese ansonsten sauberen Kleider entweder vom Benutzer toleriert, gebügelt oder durch einen vollständigen ReinigungsVorgang zurückgeschickt. Daher besteht ein Bedarf an einem praktischen, preiswerten und wirkungsvollen Mittel zur Auffrischung von Kleidung, die keinen vollständigen Wasch- oder Chemischreinigungszyklus benötigt.
Mindestens ein im Handel verfügbares Produkt, das von der Procter & Gamble Company unter dem Namen "Dryel" vermarktet wird, trachtet danach, eine Behandlung von Kleidung im
Haushaltstrockner zu ermöglichen. Das U.S. Pat. Nr. 5,681,355 ist auf dem Produkt angegeben und wird hier durch Bezugnahme eingeschlossen. Das Dryel-Produkt besteht aus einem Kunststoffbeutel, einem vorbefeuchteten Tuch, abgefüllter Fleckentfernerlösung und einem absorbierenden Kissen zur Verwendung mit der Fleckentfernerlösung. Der Benutzer wird angewiesen: 1) vor dem Einbringen der Kleidungsstücke in den Beutel Flecken und Schmutzstellen vollständig zu entfernen, vorzugsweise indem man das absorbierende Kissen unter das Kleidungsstück legt; 2) ein bis vier Kleidungsstücke in den Beutel zu geben; 3) ein vorbefeuchtetes Tuch in den Beutel einzubringen, der die Kleidungsstücke enthält; 4) den Beutel zu verschließen; 5) den Beutel, die Kleidungsstücke und das Tuch im Trockner 30 Minuten lang bei mittlerer bis großer Hitze zu trocknen; und 6) die Kleidungsstücke sofort danach aufzuhängen, um die Verminderung der Knitterfaltenbildung zu unterstützen. Benutzer des Dryel-Produkts haben sich über die Notwendigkeit eines Beutels und seines begrenzten Fassungsvermögens und das Potenzial eines Hängenbleibens von Schmutzteilchen statt deren Beseitigung beklagt. Auch die Verwendung der Flaschen/Kissen-Kombination zum Entfernen von Flecken trägt zur Kompliziertheit des Verfahrens bei. Es besteht daher auch ein Bedarf an einem Bekleidungsauffrischungsverfahren und -produkt für den Haushalt, das die bekannten Nachteile des Dryel-Produkts nicht aufweist. Ein solches Produkt und Verfahren würde vorzugsweise die Notwendigkeit eines Kleiderbeutels beseitigen und den Auffrischungsvorgang vereinfachen.
Es ist auch bekannt, Chemikalien in Kleidertrocknern zu verwenden, um Kleidungsstücke weich zu machen, aufzufrischen und die statische Aufladung zu verringern. Für diese Zwecke
sind über Jahrzehnte hinweg Trocknertücher zur Textilweichmachung verwendet worden und sind zum Beispiel in den U.S. Patenten Nr. 4,237,155; 4,238,531; 4,327,133; 4,421,792; 5,094,761; 5,234,610; 5,348,667; 5,376,287 und 6,254,932 beschrieben, die sämtlich durch Bezugnahme hier eingeschlossen werden. Um wirksam zu sein, müssen Trocknertücher jedoch im Allgemeinen mit feuchter Kleidung in Wechselwirkung treten, damit sie ihren vorgesehenen Nutzen erfüllen. An sich sind diese Trocknertücher besonders zur Behandlung von Kleidungsstücken nach der Entnahme aus der Waschmaschine geeignet und nicht für trockene Bekleidung, die einer Auffrischung bedarf.
Es ist auch bekannt, trockene Textilien in Kleidertrocknern zu reinigen, weich zu machen und aufzufrischen, wie z.B. in den U.S. Patenten Nr. 6,243,969; 5,942,484; 6,033,729; 6,315,800; 5,658,651 und in der PCT WO99/19452 offenbart. Wegen der Neigung der in einigen dieser Zusammensetzungen enthaltenen oberflächenaktiven Stoffe, Dispergierungsmittel oder kationischen Textilweichmacher, Flecken auf den behandelten Textilien zu hinterlassen, sind diese Techniken unglücklicherweise von Nachteil. In anderen Fällen (z.B. den U.S. Patenten Nr. 5,658,651 und 6,254,932) ist ein Beutel notwendig, um die zu behandelnden Kleidungsstücke aufzunehmen, und ist für die Benutzer unpraktisch. In einem anderen Fall (z.B. U.S. Patent Nr. 6,243,969) verlängern die benötigten großen Wassermengen in unzweckmäßiger Weise die Trocknungszeit und können auf Seide oder anderen feuchtigkeitsempfindlichen Textilien eine Fleckenbildung verursachen.
Daher besteht ein Bedarf an einem Textilauffrischungsprodukt, das verhältnismäßig trockener Bekleidung den Vorteil einer Desodorierung und Entknitterung verschaffen kann.
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
Ein Aspekt der Erfindung ist ein im Wesentlichen feuchter Textilbehandlungsartikel zur Behandlung von Textilien in einem rotierenden Trommeltrockner, enthaltend, aber nicht beschränkt auf, das Folgende:
a. ein Behandlungsartikelsubstrat mit einem hydrophoben und einem hydrophilen Abschnitt, wobei der hydrophobe Abschnitt das Vermögen bzw. die Fähigkeit besitzt, eine Menge eines Öls freisetzbar zu absorbieren, und der hydrophile Abschnitt das Vermögen bzw. die Fähigkeit besitzt, eine Menge Wasser freisetzbar zu absorbieren;
b. eine Textilbehandlungsflüssigkeits- oder Gelzusammensetzung, die freisetzbar auf dem Substrat absorbiert ist, wobei die Zusammensetzung mindestens etwa 50 Gew.-% Wasser enthält, basierend auf der Zusammensetzung;
c. einen Textilbehandlungsbestandteil, wobei der Textilbehandlungsbestandteil unter normalen Trommeltrocknungsbedingungen auf den behandelten Textilien keine mit dem Auge wahrnehmbare Fleckenbildung zeigt. Normale Trommeltrocknungsbedingungen sind hier als ein Temperaturbereich von 30-850C über Zeiträume im Bereich von etwa 1 bis 45 Minuten definiert;
d. weniger als etwa 1,0 Gew.-% eines oberflächenaktiven Stoffs, eines Dispergierungsmittels, eines kationischen
Textilweichmachers oder einer Mischung davon, basierend auf dem Gewicht der Zusammensetzung; und e. wobei der Behandlungsartikel die
Textilbehandlungszusammensetzung in einer Menge von etwa 1,0 Gramm bis weniger als 190 Gramm der Zusammensetzung im Behandlungsartikel enthält.
Ein anderer Aspekt der Erfindung ist ein Verfahren zur Behandlung von Textilien, um Gerüche und/oder Knitterfalten zu entfernen, ohne einen sichtbaren Produktüberrest zu hinterlassen, einschließend, aber nicht begrenzt auf, die Schritte:
a. In-Kontakt-Bringen einer Textilie oder eines Kleidungsstücks mit einem Behandlungsartikelsubstrat, das etwa 3 g bis 50 g einer Textilbehandlungszusammensetzung enthält, umfassend mindestens etwa 5 0 % Wasser und einen nicht-fleckenbildenden Textilbehandlungsbestandteil, sowie weniger als etwa 1,0 Gew.-% eines oberflächenaktiven Stoffs, Dispergierungsmittels, kationischen Textilweichmachers oder einer Mischung davon, basierend auf dem Gewicht der Textilbehandlungszusammensetzung, und wobei das Substrat etwa 1 bis 50 Gew.-% der Textilbehandlungszusammensetzung enthält, basierend auf dem Gesamtgewicht des Behandlungsartikels (Substrat plus Textilbehandlungszusammensetzung).
b. Herumbewegen der Textilie oder des Kleidungsstücks, des Substrats und des nicht-fleckenbildenden Textilbehandlungsbestandteils in einer Trocknungsvorrichtung unter Bedingungen, die wirksam sind, um unter normalen Trommeltrocknungsbedingungen den Hauptteil des Textilbehandlungsbestandteils an die
behandelten Artikel abzugeben, wobei die Textilie oder das Kleidungsstück und das Substrat die innere Oberfläche des Trockners unmittelbar berühren können, während sich die Trocknungsvorrichtung im Betrieb befindet, und wobei die Behandlung keinen sichtbaren Überrest auf der Textilie oder dem Kleidungsstück hinterlässt.
Ein anderer Aspekt der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung des erfindungsgemäßen Artikels, wo der Duftstoff in einem getrennten Schritt vom Wasser durch Aufsprühen, Aufstreichen oder Eintauchen auf das Substrat aufgebracht wird. Ein weiterer Aspekt der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung des erfindungsgemäßen Artikels, wo der Duftstoff und die Textilbehandlungszusammensetzung kontinuierlich homogenisiert werden, und die homogenisierte Zusammensetzung mindestens etwa 50 Gew.-% Tropfen mit einem Durchmesser unter etwa 5 0 Mikron enthält, wobei die Zusammensetzung innerhalb von etwa 3 0 Sekunden durch Aufsprühen, Aufstreichen oder Eintauchen und dergleichen auf das Substrat aufgebracht wird.
AUSFUHRLICHE BESCHREIBUNG
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
FIG. 1 ist eine teilweise Querschnittsansicht einer Ausführungsform eines Textilbehandlungsartikels der vorliegenden Erfindung.
FIG. 2 ist eine auseinandergezogene perspektivische Teilansicht von oben auf eine zweite Ausführungsform eines Textilbehandlungsartikels der vorliegenden Erfindung.
FIG. 3 ist eine schaubildliche und schematische Darstellung eines Verfahrens zur Herstellung einer Ausführungsform eines Textilbehandlungsartikels der vorliegenden Erfindung.
FIG. 4 ist eine schaubildliche und schematische Darstellung eines zweiten Verfahrens zur Herstellung einer zweiten Ausführungsform eines Textilbehandlungsartikels der vorliegenden Erfindung.
AUSFUHRLICHE BESCHREIBUNG VON BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
Bezug nehmend auf FIG. 1, ist dort eine erste Ausführungsform eines bevorzugten Substrats 50 eines einschichtigen Textilbehandlungsartikels der vorliegenden Erfindung dargestellt, der hydrophile Fasern 52 (wie Cellulose, Kunstseide, Mischungen davon und dergleichen) und hydrophobe Fasern 54 (wie Polyolefin, Polyester, Nylon, Mischungen davon und dergleichen) aufweist, die gleichförmig zusammengemischt sind. Ebenfalls dargestellt sind eine erste und zweite äußere Oberfläche 56 bzw. 58 des Substrats 50.
Bezug nehmend auf FIG. 2, ist dort eine zweite Ausführungsform eines bevorzugten Substrats 70 eines dreischichtigen laminierten Textilbehandlungsartikels der vorliegenden Erfindung dargestellt, das hydrophobe äußere Schichten aufweist, die sich aus einem porösen Substrat, wie einem
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offenzelligen Schwamm und dergleichen aus Polyolefin oder Polyurethan, zusammensetzt, der an einer hydrophilen inneren Schicht festgeklebt ist, die sich z.B. aus Cellulose, Kunstseide, Mischungen davon und dergleichen zusammensetzt.
Bezug nehmend auf FIG. 3, ist dort ein Verfahren zur Vorbereitung eines Textilbehandlungsartikels der vorliegenden Erfindung schaubildlich dargestellt. Eine in einem Speichertank 6 enthaltene Duftstofflösung 12 speist durch eine Leitung 14 eine Pumpe 16 und wird über eine Leitung 18 zu einer Sprühdüse 3 6 gepumpt. Die Sprühdüse 3 6 scheidet ein vorbestimmtes Muster von Duftstofflösung 12 auf dem über Rollen 32 transportierten Textilbehandlungsartikelsubstrat 34 ab. Gleichzeitig mit oder anschließend an die Abscheidung von Duftstofflösung 12 auf dem Substrat 34 speist in einem Speichertank 8 enthaltene Wasserlösung (enthaltend wahlweise andere aufgelöste oder suspendierte Materialien) 2 0 durch eine Leitung 22 eine Pumpe 24 und wird über eine Leitung 26 zu einer Sprühdüse 38 gepumpt. Die Sprühdüse 3 8 scheidet ein vorbestimmtes Muster von Wasserlösung 20 auf dem über Rollen 32 transportierten Textilbehandlungsartikelsubstrat 34 ab.
Bezug nehmend auf FIG. 4, ist dort ein zweites Verfahren zur Vorbereitung eines Textilbehandlungsartikels der vorliegenden Erfindung schaubildlich dargestellt. Eine in einem Speichertank 6 enthaltene Duftstofflösung 12 speist durch eine Leitung 14 eine Pumpe 16 und wird über eine Leitung 18 zu einer Mischvorrichtung 30 gepumpt. Gleichzeitig speist in einem Speichertank 8 enthaltene Wasserlösung (enthaltend wahlweise andere aufgelöste oder suspendierte Materialien) 20 durch eine Leitung 22 eine Pumpe 24 und wird über eine Leitung 2 6 zur
Mischvorrichtung 30 gepumpt. Eine Sprühdüse 28 scheidet ein vorbestimmtes Muster von innig vermischter Duftstoff- und Wasserlösung 31 aus der Mischvorrichtung 3 0 auf das über Rollen transportierte Textilbehandlungsartikelsubstrat 34 ab.
Ein Aspekt der Erfindung ist ein im Wesentlichen feuchter Textilbehandlungsartikel zur Behandlung von Textilien in einem rotierenden Trommeltrockner, enthaltend, aber nicht beschränkt auf, das Folgende:
a. ein Behandlungsartikelsubstrat mit einem hydrophoben und einem hydrophilen Abschnitt, wobei der hydrophobe Abschnitt das Vermögen bzw. die Fähigkeit besitzt, eine Menge eines Öls freisetzbar zu absorbieren, und der hydrophile Abschnitt das Vermögen bzw. die Fähigkeit besitzt, eine Menge Wasser freisetzbar zu absorbieren;
b. eine Textilbehandlungsflüssigkeits- oder Gelzusammensetzung, die freisetzbar auf dem Substrat absorbiert ist, wobei die Zusammensetzung mindestens etwa 50 Gew.-%, vorzugsweise 80 Gew.-% und besser 90 Gew.-% Wasser enthält, basierend auf der Zusammensetzung;
c. einen Textilbehandlungsbestandteil, wobei der Textilbehandlungsbestandteil unter normalen Trommeltrocknungsbedingungen, vorzugsweise im Zeitbereich von etwa 5 bis 3 0 Minuten, keine auf den behandelten Textilien mit dem Auge wahrnehmbare Fleckenbildung zeigt;
d. weniger als etwa 1,0 Gew.-% eines oberflächenaktiven Stoffs, eines Dispergierungsmittels, eines kationischen Textilweichmachers oder einer Mischung davon, basierend auf dem Gewicht der Zusammensetzung; und
e. wobei der Behandlungsartikel die
Textilbehandlungszusammensetzung in einer Menge von etwa
1,0 Gramm bis weniger als 190 Gramm, vorzugsweise mit einer Obergrenze von 150, 130, 100, 80, 70, 60, 50, 40, oder 25 Gramm der Zusammensetzung und einer Untergrenze von etwa 2, 3, 4 oder 5 Gramm der Zusammensetzung im Behandlungsartikel enthält.
Vorteilhafterweise besitzt der Artikel ein Verhältnis des hydrophoben Vermögens zum Absorbieren von Öl zum hydrophilen Vermögen zum Absorbieren von Wasser im Bereich von etwa 99:1 bis 1:99, bevorzugter im Bereich von etwa 60:40 bis 10:90. Vorzugsweise besitzt der Artikel ein Substrat, enthaltend, aber nicht beschränkt auf, ein Faservlies bzw. einen Vliesstoff mit mindestens einer Schicht. Vorzugsweise enthält das Faservlies Fasern mit hydrophilen Oberflächen und Fasern mit hydrophoben Oberflächen in derselben Schicht oder in unterschiedlichen Schichten, und das Faservlies enthält eine Mischung von Kunstseide- und Polyesterfasern im Verhältnisbereich von etwa 1:99 bis 99:1, vorzugsweise im Verhältnisbereich von etwa 50:50 bis 90:10. Bevorzugter enthält der erfindungsgemäße Artikel einen Textilbehandlungsbestandteil, der ein Duftstoff ist und eine solche Flüchtigkeit besitzt, dass den behandelten Textilien nach der Behandlung in einem rotierenden Trommeltrockner (vorzugsweise über einen Zeitraum im Bereich von etwa 5 und 3 0 Minuten und bei einer Temperatur im Bereich von etwa 3 0 und 850C) ein organoleptisch wahrnehmbarer Duft verliehen wird, und/oder das Fehlen von üblen Gerüchen.
Vorteilhafterweise liegt der Duftstoff im Konzentrationsbereich von etwa 0,01 bis 10 Gew.-% (vorzugsweise etwa 0,5 bis 5 Gew.-%) der Textilbehandlungszusammensetzung. Vorzugsweise umfasst die Textilbehandlungszusammensetzung weiter ein Puffermittel
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(vorzugsweise ausgewählt aus Natriumeitrat, Natriumborat, Natriumbicarbonat, Natriumcarbonat oder Mischungen davon). Bevorzugter umfasst die Textilbehandlungszusammensetzung weiter weniger als etwa 5 % nicht-flüchtiges Material (vorzugsweise weniger als etwa 1 % und bevorzugter weniger als etwa 0,5 %).
Ein anderer Aspekt der Erfindung ist ein Verfahren zur Behandlung von Textilien, um Gerüche und/oder Knitterfalten zu entfernen, ohne einen sichtbaren Produktüberrest zu hinterlassen, einschließend, aber nicht begrenzt auf, die Schritte:
a. In-Kontakt-Bringen einer Textilie oder eines Kleidungsstücks mit einem Behandlungsartikelsubstrat, das etwa 3 g bis 50 g (vorzugsweise etwa 5 g bis 25 g) einer Textilbehandlungszusammensetzung enthält, umfassend mindestens etwa 50 % (Vorzugsweise etwa 90 %) Wasser und einen nicht-fleckenbildenden Textilbehandlungsbestandteil, sowie weniger als etwa 1,0 Gew.-% eines oberflächenaktiven Stoffs, Dispergierungsmittels, kationischen Textilweichmachers oder einer Mischung davon, basierend auf dem Gewicht der Textilbehandlungszusammensetzung, und wobei das Substrat etwa 1 bis 50 Gew.-% der TextilbehandlungsZusammensetzung enthält, basierend auf dem Gesamtgewicht des Behandlungsartikels (Substrat plus Textllbehandlungszusammensetzung).
b. Herumbewegen der Textilie oder des Kleidungsstücks, des Substrats und des nicht-fleckenbildenden Textilbehandlungsbestandteils in einer Trocknungsvorrichtung unter Bedingungen,.die wirksam sind, um unter üblichen Trommeltrocknungsbedingungen den Hauptteil des Textilbehandlungsbestandteils an die
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behandelten Artikel abzugeben, wobei die Textilie oder das Kleidungsstück und das Substrat die innere Oberfläche des Trockners direkt berühren können, während sich die Trocknungsvorrichtung im Betrieb befindet, und wobei die Behandlung keinen sichtbaren Überrest auf der Textilie oder dem Kleidungsstück hinterlässt.
Vorzugsweise befinden sich die Kleidungsstücke während des Vorgangs des Herumbewegens nicht in einem Beutel.
Ein anderer Aspekt der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung des erfindungsgemäßen Artikels, wo der Duftstoff in einem getrennten Schritt vom Wasser durch Sprühen, Aufstreichen oder Eintauchen auf das Substrat aufgebracht wird. Ein weiterer Aspekt der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung des erfindungsgemäßen Artikels, wo der Duftstoff und die Textilbehandlungszusammensetzung bis zur Überführung zu einer Aufsprüh-, Aufstreich- oder Eintauchvorrichtung kontinuierlich homogenisiert werden; wobei die homogenisierte Zusammensetzung mindestens etwa 50 Gew.-% Tropfen mit einem Durchmesser unter etwa 5 0 Mikron enthält, wobei die Zusammensetzung innerhalb von etwa 5 Minuten, vorzugsweise innerhalb von etwa 1 Minute nach dem Überführen durch Aufsprühen, Aufstreiche oder Eintauchen und dergleichen auf das Substrat aufgebracht wird.
Textilbehandlungsbestandteile
Ein besonders nützlicher Textilbehandlungsbestandteil der Erfindung ist Parfüm, da es bei seiner letztendlichen Verwendung einen oder mehr Vorteile liefert. Einer dieser
Vorteile besteht darin, dass es dem Verbraucher beim Öffnen der Verpackung und beim Hinzufügen von einem oder mehr Substrattüchern in den Trommeltrockner einen angenehmen Geruch bietet. Andere vom Parfüm bereitgestellte Vorteile schließen die Beseitigung von in den behandelten Kleidungsstücken enthaltenen unangenehmen Gerüchen ein. Typische Gerüche, die beseitigt oder entfernt werden sollen, schließen unter anderem Rauchgerüche, Essensgerüche, Körpergerüche und muffige feuchte Gerüche ein. Die für die Erfindung geeigneten Duftstoffe können unter stärkerer Scherbeanspruchung mit einer wässrigen Lösung vermischt werden, so dass sie mühelos auf das Substrat aufgebracht werden können. Sie sollten von geeigneter Intensität sein, so dass sie selbst einen Tag nach der Behandlung bei der Verringerung von üblen Gerüchen noch wirksam sind, jedoch nicht so flüchtig, dass sie beim Trocknungsprozess verloren gehen.
Jeglicher konventionelle oder verfügbare Duftstoff oder Duftstoffbestandteil kann bei dieser Erfindung verwendet werden, vorausgesetzt sie stehen im Einklang mit den Zielen der Erfindung. Repräsentative Duftstoffe und Duftstoffbestandteile, die enthalten sein können, sind sämtliche natürlichen Produkte in dieser Kategorie, wie ätherische Öle, Extrakte, Resinoide, Harze, Essenzen usw., sowie synthetische Parfümbestandteile, wie Kohlenwasserstoffe, Alkohole, Aldehyde, Ketone, Ether, Säuren, Ester, Acetale, Ketale, Nitrile usw., einschließlich gesättigter und ungesättigter Bestandteile, aliphatischer, Carbonsäure- und heterocyclischer Verbindungen. Beispiele solcher Parfümbestandteile sind: Geraniol, Geranylacetat, Linalool, Linaylacetat, Tetrahydrolinalool, Citronellol, Citronellylacetat, Dihydromyrcenol, Dihydromyrcenylacetat,
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Tetrahydromyrcenol, Terpineol, Terpinylacetat, Nopol, Nopylacetat, 2-Phenylethanol, 2-Phenylethylacetat, Benzylalkohol, Benzylsalicylat, Benzylbenzoat, Amylsalicylat, Dimethylbenzylcarbinol, Trichlormethylphenylcarbinylacetat, &rgr;-tert-Butylcyclohexylacetat, Isonylacetat, Vetiverylacetat, Vetiverol, alpha-n-Amylzimtsäurealdehyd, alpha-Hexylzimtsäurealdehyd, 2-Methyl-3 (p-tert-butylphenyl)propanol, n-Decan, 9-Decenol-l-phenoxyethylisobutyrat, Phenylacetaldehyddimethylacetal, Phenylacetaldehyddiethylacetal, Geranonitril, Citronellonitril, Cedrylacetat, 3-Isocamphylcyclohexanol, Cedrylmethylether, Isolongifolanon, Aubepinnitril, Aubepin, Heliotropin, Cumarin, Vanillin, Diphenyloxid, Hydroxycitronellal, Ionone, Methylionone, Isomethylionone, Irone, cis-3-Hexanol und Ester davon, Indan-Moschusduftstoffe, Tetralin-Moschusduftstoffe, Isochroman-Moschusduftstoffe, makrocyclische Ketone, Makrolacton-Moschusduftstoffe, Ethylenbrassylat, aromatische Nitro-Moschusduftstoffe, Bergamotteöl, Korianderöl, Dimethylheptanol, Dimethylbenzylcarbinylacetat, Geranylacetat, synthetischer Rosenduft, Geranienessenz, Hedion, Isoeugenol, Methyleugenol, Styrallylacetat, Stemone, Rosenoxid laevo, C-11-Undecylaldehyd, Vertiventöl, Quaiacholzöl, Ester von Anthranilsäure, Benzylsalicylat, Benzylbenzoat, Eichenmoos und p-tert-Butylcyclohexylacetat und dergleichen.
Die Menge an Duftstoff kann nach Wunsch verändert werden. Typischerweise wird eine ausreichende und wirksame Menge im Bereich von etwa 0,1 bis etwa 4 % der TextilbehandlungsZusammensetzung liegen, die auf oder in den Textilbehandlungsartikel absorbiert wird.
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Wahlweise können andere Textilbehandlungszusätze oder Bestandteile verwendet werden, vorausgesetzt sie hinterlassen in der Konzentration, in der sie verwendet werden, keine zu beanstandenden Flecken auf Textilien, die mit den erfindungsgemäßen Textilbehandlungsartikeln behandelt werden. Dies kann unter Verwendung des unten beschriebenen Fleckenermittlungsverfahrens gezeigt werden.
Die unten offenbarten wahlweise vorgesehenen Zusätze bzw. Bestandteile können die Eigenschaften der Textilbehandlungszusammensetzung verbessern. Beispiele von solchen Bestandteilen schließen ein, sind aber nicht begrenzt auf: fluoreszierende Weißmacher, Faserschmiermittel, Versiegelungsmittel, Puffer, Färbemittel, Duftstoffvorläufer, Konservierungsstoffe, Insektenschutzmittel, ästhetische Mittel, Deodorants, Bakterizide, Fungizide und dergleichen.
Textilbehandlungsartikel
Jegliches absorbierendes Substrat oder jeglicher absorbierende Artikel, der hydrophobe und hydrophile Abschnitte aufweist, die ölige und wässrige Bestandteile enthalten oder absorbieren können, kann als Transportmittel zur Abgabe der nützlichen Substanzen dieser Erfindung an die zu behandelnden Textilien oder Kleidungsstücke verwendet werden. Das Substrat kann fein verteilt sein, jedoch müssten solche zerstückelten Substrate von den Textilien getrennt werden, für deren Behandlung sie verwendet werden. Offensichtlich besitzen nahezu sämtliche Materialien zumindest ein geringes Vermögen, Flüssigkeiten zu absorbieren oder zu enthalten, obwohl in den meisten Fällen
bevorzugt ein Substrat mit einem Absorptionsfaktor (Ap) von mindestens etwa 3 verwendet werden wird, wobei der Absorptionsfaktor definiert ist als:
AF =
(Masse des vom Substrat absorbierten Wassers)
(Masse des Substrats)
Der Textilbehandlungsartikel schließt vorteilhaft mindestens eine Schicht oder Zone eines offenzelligen Schwamms, porösen Polymers, porösen keramischen Werkstoffs oder Faseraggregats ein, wie Papier, nass-verarbeitetes oder trocken-verarbeitetes Faservlies, gewebtes Textilmaterial oder gestricktes Textilmaterial. Fakultativ enthält die Schicht oder Zone mehrere Öffnungen oder Zellen mit einem Oberflächen- oder Volumenbereich von etwa 0 bis 100 mm^ bzw. 0 bis 1 cm·* und einem gesamten Flächeninhalt von etwa 0 bis 4 0 %, basierend auf der gesamten Schicht. Besonders bevorzugt wird ein Faservlies aufgrund seiner Absorptionsleistung und aus wirtschaftlichen Gründen verwendet. Dort, wo die Artikellage ein Faseraggregat ist, wird bevorzugt, dass die das Faseraggregat bildenden Fasern sowohl hydrophile und hydrophobe Fasern oder eine Kombination von Fasern mit hydrophilen Oberflächen und Fasern mit hydrophoben Oberflächen aufweisen, oder eine beliebige Kombination von oberflächenbehandelten und -unbehandelten Fasern, die unterschiedliche hydrophile und hydrophobe Abschnitte bereitstellen, welche imstande sind, wässrige bzw. ölige Bestandteile freisetzbar zu absorbieren. Vorteilhaft wird die Artikellage mindestens etwa 1,0 Gew.-% (basierend auf einem trockenen Substrat) hydrophile Fasern oder hydrophobe Fasern mit hydrophilen Oberflächenbehandlungen und vorzugsweise mindestens etwa 2, 3, 5, 7, 10, 15, 20, 25 und 30 Gew.-%
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solcher Fasern enthalten, wobei der Rest des Artikels Fasern mit hydrophoben Oberflächen oder anderes Material enthält. Zusätzlich wird die Artikellage, basierend auf dem trockenen Substrat, vorteilhaft mindestens etwa 0,1, 0,2, 0,3, 0,4, 0,5, 1, 2, 3, 5, 7, 10, 15, 20, 25 und 30 Gew.-% hydrophobe Fasern, hydrophile Fasern mit hydrophoben Oberflächenbehandlungen, hydrophobe Abschnitte oder Kombinationen davon umfassen. So, wie hier verwendet, bedeutet der Begriff freisetzbar absorbierend, dass die Bestandteile innerhalb des Textilbehandlungsartikels absorbiert werden, dass jedoch der Textilbehandlungsartikel unter Bedingungen eines Trommeltrocknens im Temperaturbereich von etwa 3 5 bis 850C den Hauptteil, d.h. mehr als 50 Gew.-%, des absorbierten Materials freisetzt. Vorzugsweise setzt der Artikel während des TextilbehandlungsVorgangs mehr als 60, 70, 80, 90 oder 95 Gew.-% der auf oder in den Artikel absorbierten Bestandteile frei.
Nutzbare hydrophile Fasern schließen Zellstofffasern, z.B. Holzschliff und Baumwolle, natürliche Fasern, wie Flachs, und Chemiefasern aus Celluloseabkömmlingen ein, wie viskose Kunstseide, Tencel und andere Cellulosederivate. Hydrophobe Synthetikfasern, deren Oberfläche hydrophil gemacht worden ist, sind ebenfalls nutzbar. Nutzbare Textilien schließen nassverarbeitete Faservliese und trocken-verarbeitete Faservliese, wie thermisch gebundene Vliese, chemisch gebundene Vliese, Nadelvliese, Spinnvliese und dergleichen ein. Bei Verwendung von hauptsächlich aus hydrophilen Fasern bestehendem Papier als Artikel, kann ein beliebiges von nass-verarbeitetem, durch ein Verarbeitungsverfahren aus der Papierherstellung aus Zellstoff hergestelltem Zellstoffbahnmaterial, nass-verarbeitetem Binderbahnmaterial mit verbesserter Nassfestigkeit durch
Aufbringen eines Bindemittels nach der Papierherstellung, trocken-verarbeitetem, durch Verkleben von zerkleinerten und akkumulierten Zellstofffasern mit einem Bindemittel und Formgebung zu einer Lagenform hergestelltem Zellstoffbahnmaterial und dergleichen verwendet werden. Das Bindemittel wird vorteilhaft hydrophobe Eigenschaften besitzen und kann den ganzen hydrophoben Abschnitt oder einen Teil desselben umfassen. Andere Beispiele von nutzbaren hydrophoben Fasern schließen Polyester-, Polyolefin-, Acryl- und Polyamidfasern und dergleichen ein. Hydrophile Fasern, die hydrophob modifizierte Oberflächen besitzen, können ebenfalls verwendet werden.
Der hier verwendete Artikel ist am besten nicht-fusselnd. Mit "nicht-fusselnd" ist ein Artikel gemeint, der einer Verbreitung von sichtbaren Fasern oder Mikrofasern auf die Textilien, die aufgefrischt werden, widersteht, d.h. der Abgabe von etwas, was in der allgemeinen Sprache als "Fusseln" bezeichnet wird. Ein Artikel kann in Bezug auf seine Annehmbarkeit hinsichtlich seiner nicht-fusselnden Eigenschaften leicht und zweckmäßig beurteilt werden, indem man ihn auf einem Stück dunkelblauem Wollstoff reibt und den Stoff visuell auf Fusselreste hin untersucht. Die nicht-fusselnden Eigenschaften von hier verwendeten tuch- oder kissenartigen Artikeln können durch mehrere Mittel erreicht werden, einschließlich aber nicht beschränkt auf: Herstellen des Artikels aus einem einzigen Faserstrang; Verwenden von bekannten Verbindungstechniken, die gewöhnlich bei Faservliesen verwendet werden, zum Beispiel Punktverbinden, Druckverbinden, Klebstoff-/Harzsättigungsverbinden, Klebstoff-/Harzsprühverbinden, Stichverbinden und Verbinden mit Bindemittelfasern. Bei einer
alternativen Art und Weise kann ein Artikel unter Verwendung eines absorbierenden Kerns hergestellt werden, wobei der Kern aus einem Material besteht, das selbst Fusseln verbreitet. Der Kern wird dann in einer Lage aus porösem, nicht-fusselndem Material eingeschlossen, das eine Porengröße aufweist, die den Hindurchtritt der zur Auffrischung dienenden Textilbehandlungszusammensetzungen gestattet, durch das jedoch Fusseln aus dem Kern nicht hindurchtreten können. Ein Beispiel eines solchen Artikels umfasst einen Cellulose- oder Polyester-Faserkern, der in ein Polyesterfaservlies eingehüllt ist.
Der Artikel sollte von einer Größe sein, die eine ausreichende Oberfläche bereitstellt, so dass ein wirkungsvoller Kontakt zwischen der Oberfläche des Artikels und der Oberfläche der behandelten Textilien erzielt wird. Selbstverständlich sollte die Größe des Artikels nicht so groß sein, dass er für den Benutzer unpraktisch ist. Typischerweise werden die Abmessungen des Artikels ausreichend sein, um einen makroskopischen Flächeninhalt (alle Seiten des Artikels) von mindestens etwa 200 cm2, vorzugsweise im Bereich von etwa 200 bis etwa 5000 cm2 bereitzustellen. Zum Beispiel kann ein flacher rechteckiger Artikel die Abmessungen (X-Richtung) von etwa 10 cm bis etwa cm und (Y-Richtung) von etwa 10 cm bis etwa 50 cm aufweisen. Zwei oder mehr kleinere Artikel können verwendet werden, wenn eine größere Oberfläche gewünscht (oder benötigt) wird. Faservliese, die für den Textilbehandlungsartikel der Erfindung nutzbar sind, besitzen die folgenden Eigenschaften:
Eigenschaft Einheiten Bevorzugter Wahlweiser
Bereich Bereich
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• · · · 9999 99 aa a
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*· · ··· 9 9
··· · aaa aa·
• · ·
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21 40-80 35-100
g/m2 300-750 100-150
Basisgewicht Mikron 0,05-0,25 0,05-0,35
Dicke g/cm3
Dichte N 500-1000 500-2000
Trockenzugfestigk. 50-300 5-500
MD
CD N 50-500 10-1000
NassZugfestigkeit 10-200 5-500
MD* 80-95 60-99
CD* % 500-1200 300-1500
Helligkeit %
Absorptionsvermögen
(Wasser)
MD* Maschinenrichtung; CD* Querrichtung
Besonders bevorzugte Artikelsubstrate sind Spinnvliese oder hydraulisch verwirrte Vliese, die beide als beständig und mit Textilbehandlungszusammensetzungen dieser Erfindung kompatibel befunden worden sind. Kommerzielle Beispiele von geeigneten Spinnvliesen schließen eine Mischung von ungefähr 70/30 von Kunstseide und Polyester der Güte 7027 und der Güte 7086 ein, die beide von PGI (Mooresville, N.C.) erhältlich sind. Eine einschichtige Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Textilbehandlungsartikels ist in Figur 1 dargestellt, und eine mehrschichtige Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Textilbehandlungsartikels ist in Figur 2 dargestellt.
Wassergehalt
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Die Mindestmenge an Wasser, die in der Textilbehandlungszusammensetzung verwendet werden sollte, ist diejenige, die in Abhängigkeit vom Textilbehandlungsartikel oder der Substratgröße und Textllbehandlungszusammensetzung groß genug ist, um den Artikel oder das Substrat im Wesentlichen berührungsfeucht zu machen. Der Begriff "im Wesentlichen feucht", wie hier verwendet, bedeutet, dass der Artikel vor dem Gebrauch genügend Wasser enthält, so dass er sich bei Berührung allgemein feucht anfühlt. Somit werden die Artikel der vorliegenden Erfindung im Allgemeinen mehr als etwa
10 %, 20 %, 30 %, 40 %, 50
60 %, 70 %, 80 % und vorzugsweise
mehr als etwa 90 Gew.-% Wasser umfassen, basierend auf dem trockenen Substrat; das Vorangehende wird in einer genormten Umgebung gemessen, z.B. 25°C und 50 % relative Feuchte. Der Fachmann würde erkennen, dass sich der Wassergehalt eines Artikels, wie bei der vorliegenden Erfindung, mit der relativen Feuchte der Umgebung verändern kann.
Es wird beobachtet, dass das Wasser in den erfindungsgemäßen Artikeln dieser Offenbarung mehreren Zwecken dient. Während man sich nicht durch die nachfolgenden Mechanismen binden möchte, wird angenommen, dass Wasser als Faltenauflösemittel wirken kann, da es die behandelten Artikel wieder geringfügig befeuchtet, was es den Fasern der behandelten Textilien gestattet, sich zu entspannen und sich in einem weniger verknitterten Zustand wieder zu setzen. Außerdem kann es als Transportmittel zur Übertragung von einem oder mehreren nichtfleckenbildenden Textilbehandlungs- oder für die behandelten Kleidungsstücke nützlichen Mitteln dienen, wie Duftstoffen, optischen Aufhellern und dergleichen. Obwohl es denkbar wäre, dass andere Lösemittel gewählt werden, entweder allein oder in
• ·
Kombination mit Wasser, ist es äußerst wünschenswert, dass Wasser wegen seines ausgezeichneten umweitschützenden Profils, seiner Nichtentflammbarkeit, der Geruchlosigkeit und der niedrigen Kosten den überwiegenden Teil der Artikelflüssigkeit ausmacht. An sich neigen die Textilbehandlungszusammensetzungen dieser Erfindung dazu, mindestens etwa 80 % Wasser, bevorzugt mindestens 90 % Wasser und am besten mindestens 95 % Wasser zu enthalten, basierend auf der flüssigen Zusammensetzung.
Es ist auch vorteilhaft, abgesehen vom Substrat die Menge an nichtflüchtigem Material zu minimieren, die den Textilbehandlungszusammensetzungen dieser Erfindung zugesetzt wird. Zu Zwecken dieser Offenbarung wird "nichtflüchtiges Material" als Substanzen, mit Ausnahme des Substrats, definiert, bei denen mindestens 50 % des Mittels zurückbleibt, nachdem eine 10 g Probe in einem 5O0C Konvektionsofen 24 Stunden lang erwärmt wird. Obwohl bei einigen Ausführungsformen dieser Erfindung die Zugabe von kleinen Mengen nichtflüchtiger Substanz wünschenswert sein mag, falls nicht sogar notwendig, können diese Materialien häufig sichtbare Überreste auf den behandelten Artikeln hinterlassen. An sich begrenzen die bevorzugten Ausführungsformen dieser Erfindung nichtflüchtiges Material auf nicht mehr als etwa 5, 4, 3, 2 oder 1 % des Gesamtgewichts der Textilbehandlungszusammensetzung. Außerdem hat man gefunden, dass oberflächenaktive Stoffe und Dispergierungsmittel eine besonders problematische Form von nichtflüchtigem Material sind, da sie beträchtliche ölige Flecken auf Kleidungsstücken verursachen können. Es ist somit wünschenswert, dass die Artikel dieser Erfindung weniger als etwa 1,0, 0,9, 0,8, 0,7, 0,6, 0,5, 0,4, 0,3, 0,1 oder 0,0 5 Gew.-% an oberflächenaktiven Stoffen und Dispergierungsmitteln
in Kombination enthalten, basierend auf der Textilbehandlungszusammensetzung, und vorzugsweise im Wesentlichen frei von oberflächenaktiven Stoffen oder Dispergierungsmitteln sind. Problematische oberflächenaktive Stoffe schließen anionische, nicht-ionische, kationische, amphoterische und zwitterionische oberflächenaktive Stoffe ein. Problematische Dispergierungsmittel schließen wasserlösliche oder wasserdispergierbare Polymere ein, wie Polyvinylpyrrolidon, Polyvinylalkohol, Polyacrylamide, Polyacrylate und dergleichen. Andere Dispergierungsmittel schließen veränderte Stärken und Cellulosen, Fettsäuren und Alkohole, Polysaccharidpflanzengummis, Kohlenwasserstoff- und Polyolefinwachse und dispergierende Mineralstoffe, wie modifizierte Tone, und dergleichen ein.
Verwendung
Die Artikel dieser Erfindung können verwendet werden, um durch ihren Einsatz in einem rotierenden Trommeltrockner oder einem ähnlichen Gerät ihre Textilbehandlungszusammensetzung Bekleidungsartikeln oder anderen Gegenständen zu verleihen.
Im Allgemeinen umfasst die Verwendung der Artikel dieser Erfindung ein Vermischen der Kleidung oder anderen zu behandelnden Gegenstände mit einem oder mehreren Artikeln dieser Erfindung, vorzugsweise einem mit der Textllbehandlungszusammensetzung imprägnierten Vliestuch, innerhalb der Trommel eines rotierenden Trockners oder eines ähnlichen Geräts. Die Kombination der Trommel- oder Trommelwirkung des Trockners kombiniert mit dem Strom von durch
den Trockner geblasener Luft liefert ein wirkungsvolles Mittel, um für die Vorteile dieser Erfindung zu sorgen. Diese Vorteile schließen die Beseitigung von unangenehmen Gerüchen und die Verminderung des verknitterten Erscheinungsbildes von Kleidern ein, insbesondere bei denjenigen Ladungen, bei denen die Kleider nicht vorbefeuchtet wurden.
Obwohl ein erwärmter Luftstrom nicht erforderlich ist, damit diese Erfindung wirksam ist, fördert die Erwärmung des Inhalts der Trocknertrommel durch einen durch diese hindurchgeblasenen Heißluftstrom den wirkungsvollen Gebrauch dieser Erfindung, indem die Zeit verkürzt wird, die zur Bereitstellung ihrer Vorteile erforderlich ist. Typische Zeiträume für den Gebrauch schwanken in Abhängigkeit von dem Gewicht der Bekleidungsladung und der gewählten Temperaturen und Trocknernutzungszyklen von etwa 10 Minuten bis etwa 80 Minuten.
Eine Entnahme der Kleider aus dem Trockner unmittelbar nach Beendigung der Feuchtigkeitsentfernung aus den Kleidungsstücken oder anderen behandelten Gegenständen wird es erleichtern, die Knitterfaltenverminderungs- und Geruchsbeseitigungsvorteile dieser Erfindung zu erhalten.
Herstellungsverfahren
Die Herstellung von Textilbehandlungsartikeln mit einer Mischung von Duftstoffen und Wasser, die im Wesentlichen frei von oberflächenaktiven Stoffen oder Dispergierungsmitteln sind, ist schwierig, da Duftstoffe, speziell ölige Duftstoffe, gewöhnlich mit Wasser inkompatibel sind und sich ohne
ausreichende Mengen an oberflächenaktiven Stoffen oder Dispergierungsmitteln nicht leicht stabilisieren lassen. Dies macht übliche Nasswischverarbeitungsverfahren, bei denen alle Rohstoffe vor dem Aufbringen auf das Substrat gemischt und in einem Tank gespeichert werden, mit den Artikeln dieser Erfindung inkompatibel.
Überraschenderweise hat man gefunden, dass die Substrate dieser Erfindung eine stabilisierende Wirkung auf das Gemisch aus Wasser/öligem Duftstoff haben. Ohne dass man durch Theorien gebunden sein möchte, wird angenommen, dass die Verwendung eines Ausgangsmaterials, das sowohl aus hydrophilen und hydrophoben Abschnitten besteht, wie (a) einem Vlies, bestehend aus 50 % Polyester und 50 % Kunstseide, (b) einem geschichteten Artikel, enthaltend in einer Schicht einen hydrophoben Schwamm und in einer benachbarten Schicht eine hydrophile Cellulosewatte, und dergleichen, diesen Vorgang unterstützt, indem sie es gestattet, dass der Duftstoff zu den hydrophoben Abschnitten migriert, während die wässrige Phase von den hydrophilen Elementen zurückgehalten wird. Somit kann man einen gleichförmigen Textilbehandlungsartikel mit gleichmäßig auf mindestens einem Teil des Artikelsubstrats verteiltem Duftstoff erhalten, indem man zuerst das Parfüm über einen zerstäubten Sprühnebel auf das Artikelsubstrat oder seinen hydrophoben Abschnitt, falls getrennt, aufbringt, gefolgt von einer anschließenden Zugabe eines wässrigen Grundstoffs zum Substrat oder seinem hydrophilen Abschnitt, falls getrennt. Es hat sich gezeigt, dass die Umkehr dieses Verfahrens, zuerst Zugeben einer Textilbehandlungszusammensetzung auf Wasserbasis auf das Substrat, gefolgt von einem Sprühauftrag des Duftstoffs, ebenfalls wirkungsvoll ist. Das Aufbringen bzw. die Zudosierung
kann nacheinander oder gleichzeitig vorgenommen werden. Ein Beispiel dieses Verfahrens ist in Fig. 3 dargestellt.
Alternativ hat man gefunden, dass der erfindungsgemäße Textilbehandlungsartikel auch hergestellt werden kann, indem man den Duftstoff und Wasser unter hoher Scherbeanspruchung mischt, um ein metastabiles Zwischenprodukt zu erzeugen. Dies wird dann über eine Sprühdüse oder andere Mittel in einem fein verteilten Zustand auf das Substrat aufgebracht, um das endgültige homogene Produkt zu erzeugen. Sollte diese Ausführungsform gewählt werden, wird die Zeit zwischen dem Dispergieren unter hoher Scherbeanspruchung und dem Kombinieren der Dispersion aus Duftstoff/wässriger Phase mit dem Substrat vorzugsweise weniger als etwa 5 Minuten oder 1 Minute, bevorzugt weniger als etwa 3 0 oder 15 Sekunden betragen. Ein Beispiel dieses Verfahrens ist in Fig. 4 dargestellt.
Beispiele von verwendbaren Vorrichtungen zum Aufbringen der Textilbehandlungszusammensetzung auf das Substrat können die folgenden einschließen (sind jedoch nicht darauf beschränkt): Sprühdüsen, Pipetten, Rollen, Tauchtröge oder -schalen, Bürsten, Applikatorstangen (Stangen mit kleinen Öffnungen, die dazu bestimmt sind, die Zusammensetzung in einem feinen Nebel auf das Substrat aufzubringen) und dergleichen.
Konservierungsstoffe
Wahlweise kann dem Produkt dieser Erfindung ein löslicher Konservierungsstoff zugegeben werden. Eine Kontamination des Produkts durch Mikroorganismen, die sowohl durch Rohstoffe und
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die Benutzung durch den Verbraucher auftreten kann, kann eine Reihe von unerwünschten Wirkungen haben. Diese schließen eine Phasentrennung, die Bildung von Bakterien- und Pilzkolonien, die Emission von störenden Gerüchen und dergleichen ein. Die Verwendung eines Konservierungsstoffs wird besonders bevorzugt, da die Textilbehandlungszusammensetzung dieser Erfindung eine Flüssigkeit ist und dazu neigt, für Mikrobenwachstum besonders anfällig zu sein.
Die Verwendung eines Breitband-Konservierungsmittels, welches das Wachstum von Bakterien und Pilzen kontrolliert, wird bevorzugt. Konservierungsmittel mit begrenzter Bandbreite, die nur bei einer einzigen Gruppe von Mikroorganismen wirksam sind, können ebenfalls verwendet werden, entweder in Kombination mit einem Breitbandmaterial oder in einer "Packung" von Konservierungsmitteln mit begrenzter Bandbreite mit zusätzlichen Aktivitäten. In Abhängigkeit von den Umständen der Herstellung und der Benutzung durch den Verbraucher kann es auch wünschenswert sein, mehr als ein Breitband-Konservierungsmittel zu verwenden, um die Auswirkungen jeglicher potentiellen Kontamination zu minimieren.
Die Verwendung von sowohl Bioziden, d.h. Substanzen, die Bakterien und Pilze abtöten oder zerstören, und biostatischen Konservierungsmitteln, d.h. Substanzen, die das Wachstum von Mikroorganismen regulieren oder verzögern, können für diese Erfindung angezeigt sein.
Um die Umweltverschmutzung zu minimieren und für das maximale Zeitfenster der Stabilität der Textilbehandlungszusammensetzung zu sorgen, wird bevorzugt, dass Konservierungsmittel verwendet
werden, die in geringen Mengen wirksam sind. Typischerweise werden sie nur in einer wirksamen Menge verwendet. Für den Zweck dieser Offenbarung bedeutet der Begriff "wirksame" Menge eine Menge, die ausreicht, um das Mikrobenwachstum in dem Produkt für einen vorgegebenen Zeitraum, z.B. zwei Wochen, zu kontrollieren, so dass seine Haltbarkeit und physikalischen Eigenschaften nicht beeinträchtigt werden. Für die meisten Konservierungsstoffe wird eine wirksame Menge zwischen etwa 0,00001 % und 0,5 % der Gesamttextilbehandlungszusammensetzung liegen, basierend auf dem Gewicht.
Bevorzugte Konservierungsmittel für die Textllbehandlungszusammensetzungen dieser Erfindung schließen organische Schwefelverbindungen, halogenierte Stoffe, cyclische organische Stickstoffverbindungen, Aldehyde mit niedrigem Molekulargewicht, quaternäre Ammoniumverbindungen, Dehydroessigsäure, Phenyl- und Phenoxyverbindungen, Mischungen davon und dergleichen ein.
Beispiele von bevorzugten Konservierungsmitteln zur Verwendung bei dieser Erfindung schließen ein: die Mischung von etwa 77 % 5-Chlor-2-methyl-4-isothiazolin-3-on und etwa 23 % 2-Methyl-4-isothiazolin-3-on, das als l,5-%ige wässrige Lösung unter dem Markennamen Kathon von Rohm & Haas (Philadelphia, Pa.) im Handel vertrieben wird; 1,2-Benzisothiazolin-3-on, das zum Beispiel als eine 20-%ige Lösung in Dipropylenglycol unter dem Handelsnamen Proxel GXL von Avecia (Wilmington, Del.) im Handel vertrieben wird; sowie eine 95:5-Mischung von 1,3-bis(hydroxymethyl)-5,5-dimethyl-2,4-imidazolidinedion und 3-Butyl-2-iodpropinylcarbamat, das zum Beispiel als Glydant Plus
von Lonza (Fair Lawn, N.J.) erhalten werden kann, sind jedoch nicht darauf beschränkt.
Wie oben erwähnt, werden die Konservierungsmittel im Allgemeinen nur in einer wirksamen Menge verwendet, so dass die Produkthaltbarkeit nicht beeinträchtigt wird. Es ist jedoch denkbar, dass sie in den Textilbehandlungszusammensetzungen dieser Erfindung auch in größeren Mengen verwendet werden könnten, um auf den behandelten Artikeln eine vorübergehende oder dauerhafte biostatische oder antibakterielle Wirkung zu liefern.
Fluoreszierende Weißmacher
Viele Textilien und insbesondere Baumwollstoffe neigen dazu, nach einem wiederholten Waschen ihre Weißheit zu verlieren und einen gelblichen Farbton anzunehmen. An sich ist es üblich und wird bevorzugt, den Textilbehandlungszusammensetzungen dieser Erfindung eine kleine Menge eines fluoreszierenden Weißmachers zuzugeben, der Licht im ultravioletten Bereich des Spektrums absorbiert und es im sichtbaren blauen Bereich wieder emittiert.
Geeignete fluoreszierende Weißmacher schließen Abkömmlinge von Diaminostilbendisulfonsäure und ihren Alkalimetallsalzen ein. Insbesondere werden die Salze von 4,4'-Bis(2-anilino-4-morpholino-1,3,5-triazinyl-6-amino)stilben-2,2'-disulfonsäure bevorzugt, sowie verwandte Verbindungen, wo die Morpholinogruppe durch eine andere Stickstoff umfassende Komponente ersetzt ist. Ebenfalls bevorzugt werden Aufheller
vom 4,4'-Bis(2-sulfostyryl)biphenyl-Typ, die fakultativ mit anderen fluoreszierenden Weißmachern nach Wahl des Herstellers gemischt werden können. Typische Mengen an fluoreszierendem Weißmacher in den Zubereitungen dieser Erfindung liegen im Bereich zwischen 0,001 % und 1 %, obwohl normalerweise eine Menge zwischen 0,1 und 0,3 Gew.-% verwendet wird, basierend auf der Textilbehandlungszusammensetzung. Kommerzielle Quellen von akzeptablen fluoreszierenden Weißmachern sind zum Beispiel Ciba Specialty Chemicals (High Point, N.C.) und Bayer (Pittsburgh, Pa.) .
Puffermittel
Ein Puffer oder Puffersystem ist besonders wichtig, wenn Textilbehandlungszusammensetzungen für eine pH-Verschiebung empfindlich sind, entweder durch Hydrolyse, Oxidation oder andere Zersetzungsmechanismen von bestimmten Bestandteilen, oder indem das Produkt der Atmosphäre ausgesetzt wird, was dahingehend wirken kann, dass der pH von ungepufferten Produkten abgesenkt wird. Um diese pH-Verschiebung und ihr Potenzial, Textilbehandlungszusammensetzungsbestandteile entweder zu zersetzen oder das System für mikrobiologische Kontamination empfindlicher zu machen, zu verhindern, ist es wichtig, die Lösung in einem bevorzugten pH-Bereich zu puffern und ein ausreichendes Puffervermögen bereitzustellen, um angesichts von irgendwelchen Säuren oder Basen, die durch ein geringes Maß an Hydrolyse oder anderer Zersetzungsreaktionen erzeugt werden, den pH-Wert aufrechtzuerhalten.
Viele gebräuchlich verwendete Puffer sind in dem Buch "Buffers for pH and Metal Ion Control" von D.D. Perrin und B. Dempsey (John Wiley and Sons 1974) aufgeführt und erörtert. Puffer, die zur Verwendung bei dieser Erfindung geeignet sind, schließen diejenigen ein, die den Produkt-pH zwischen etwa 5,5 und 9,5 und bevorzugter zwischen etwa 7 und 9 halten können. Die zur Verwendung bei dieser Erfindung ausgewählten Puffer würden
vorzugsweise den Produkt-pH unter den zu erwartenden
Lagerungsbedingungen über Zeiträume von mindestens 12 Monaten oder mehr innerhalb dieses Bereichs halten müssen, um es zu ermöglichen, das Produkt mit intakten optimalen
Leistungsvorteilen herzustellen, zu verkaufen und durch den Verbraucher zu benutzen.
Spezielle Puffer, die innerhalb des Umfangs dieser Erfindung enthalten sind, schließen die Verwendung von konjugierten
Säure-Base-Paaren und ihrer Salze ein, sowie dass die Säuren und Basen selbst unabhängig voneinander verwendet werden.
Beispiele von Säure-Base-Paaren schließen ein:
Tris(hydroxymethylaminomethan)/HCl, Borax/HCl und
Natriumcarbonat/Natriumbicarbonat. Einzelne Basen, die allein verwendet werden können, schließen die Natrium- und Kaliumsalze von Citrat, Bicarbonat, Borat und Carbonat sowie die Verwendung von Ethanolaminen, wie Mono-, Di- und Triethanolamin, ein. Die Gebrauchsmengen der Puffer werden von der relativen
Pufferungsstärke des gewählten Systems abhängen, jedoch werden sie typischerweise in einer Menge zwischen 0,0001 % und 5 %, vorzugsweise in einer Menge zwischen etwa 0,05 % und 5 %,
bevorzugter zwischen etwa 0,1 % und 2 % verwendet, basierend auf dem Gesamtgewicht der Textilbehandlungszusammensetzung.
Puffer, die der Textilbehandlungszusammensetzung einen
unerwünschten Geruch verleihen, zum Beispiel Essigsäure/ Natriumacetat und Ammonium/Ammoniumhydroxid, werden typischerweise nicht verwendet, weil sie sich störend mit dem Duftstoff überlagern und/oder einen Geruch hinterlassen können, der auf behandelten Textilien nicht ästhetisch angenehm ist.
FaserSchmiermittel
Um die Konditionierungs-, Erweichungs-, Knitterfaltenminderungs- und Schutzwirkungen der Textilbehandlungszusammensetzungen dieser Erfindung zu verbessern, ist es häufig wünschenswert, in die Textilbehandlungszusammensetzung wahlweise ein oder mehrere Faserschmiermittel einzuschließen. Solche Zusätze sind dem Fachmann wohlbekannt und sollen dazu dienen, den Reibungskoeffizienten zwischen den Fasern und Garnen in behandelten Artikeln sowohl während und nach dem Waschvorgang zu verringern. Diese Wirkung kann wiederum das Weichheitsempfinden des Verbrauchers verbessern, die Bildung von Knitterfalten minimieren und Schäden an Textilien während des Waschens verhindern. Zu Zwecken dieser Offenbarung sollen "Faserschmiermittel" als nicht-kationische, im Wesentlichen hydrophobe Stoffe angesehen werden, welche dazu dienen sollen, Fasern zum Zweck einer Verringerung der Reibung zwischen Fasern oder Garnen in einem Artikel zu schmieren, der Textilien umfasst, die einen oder mehrere Knitterfaltenminderungs-, Textilkonditionierungs- oder Schutz-Vorteile liefern.
Beispiele von geeigneten Faserschmiermitteln schließen ölige Pflanzen-, Synthetik- und von Tieren stammende Triglyceridöle,
Silikone, wie Polydimethylsiloxan, sowie Mineralöle und dergleichen ein. Wenn Faserschmiermittel verwendet werden, werden sie in Konzentrationsbereichen von etwa 0 bis 10 Gew.-%, vorzugsweise etwa 0 bis 5 Gew.-%, verwendet, basierend auf dem Gewicht der Textilbehandlungszusammensetzung, jedoch nicht in einer Menge, die irgendeine sichtbare Fleckenbildung auf den behandelten Textilien hervorrufen würde. Solche Faserschmiermittel können im Wesentlichen gleichzeitig mit der Textilbehandlungszusammensetzung oder in einem getrenntem Zugabeschritt während des Herstellungsverfahrens auf dem Textilbehandlungsartikelsubstrat abgeschieden werden.
Organische Lösemittel, wie Methylmethoxybutanol oder Propylenglycol können in der Zusammensetzung enthalten sein; weil jedoch die Zusammensetzung zur Verwendung in einem Trommeltrockner vorgesehen ist, sollte das organische Lösemittel nicht entflammbar sein (d.h. sein Flammpunkt sollte nicht unter der maximalen Temperatur des Trockners oder etwa 850C liegen) oder beim Erwärmen auf ein Maximum von 850C keinen toxischen Dampf freisetzen. Geeignete organische Lösemittel können in einer Menge von etwa 0 bis 15 %, bevorzugter etwa 0 bis 10 %, zugegeben werden, basierend auf dem Gewicht der TextllbehandlungsZusammensetzung.
Die nachfolgenden Beispiele werden die Ausführungsformen dieser Erfindung ausführlicher veranschaulichen. Alle hier und in den beigefügten Ansprüchen genannten Anteile, Prozentsätze und Verhältnisse sind gewichtsbezogen, wenn nicht anders angegeben. Physikalische Untersuchungsverfahren sind unten beschrieben. Das für sämtliche Beispiele verwendete Vliessubstrat ist
Duralace 7 086 von Polymer Group, Inc., das die folgenden Eigenschaften aufweist:
Zusammensetzung des Vlieses:
Faserzusammensetzung:
Gewicht:
Dicke (4 Lagen):
Absorptionsvermögen:
90 % Faser, 10 % Bindemittel 70 % Kunstseide, 30 % Polyester 65 g/m2
3,1 mm
900 %
Beispiel 1
Dieses Beispiel zeigt die Neigung eines Dispergierungsmittels, wie Kokosölfettsäure, während des Gebrauchs eines Vergleichs-Textilbehandlungsartikels Flecken auf Textilien zu hinterlassen, verglichen mit dem erfindungsgemäßen Artikel. Der erfindungsgemäße Artikel, der frei von Dispergierungsmitteln ist, zeigte keine Fleckenbildung.
Die nachfolgenden zwei Textilbehandlungszusammensetzungen wurden hergestellt und mit einer Pipette auf ein Vliessubstrat aus 70 % Kunstseide und 30 % Polyester aufgebracht.
Vergleichs-TextilbehandlungsZusammensetzung #1
Bestandteil % wie es ist
Wasser 50
Kokosölfettsäure 18
5 0 % Natriumhydroxid etwa 1,2
Parfüm 0,5
Wasser Rest auf 100
Erfindungsgemäße Textilbehandlungszusammensetzung #2
Bestandteil % wie es ist
Wasser 99
Natriumeitrat 0,5
Parfüm 0,5
In jedem Fall wurden die Bestandteile der Textilbehandlungszusammensetzung zusammengemischt und homogenisiert. Dann wurden 25 g der Mischung gleichmäßig auf das 8 &khgr; 10"-Vliestuch mit Abmessungen von 20 &khgr; 28 cm aufgebracht.
Kleidungsstücke und Teststoffe wurden vorgereinigt, wobei das von Unilever Home and Personal Care NA hergestellte duftstofffreie Flüssigdetergenz all® Free and Clear® verwendet wurde, indem 3 aufeinanderfolgende Waschzyklen abgeschlossen wurden, um restliche Verschmutzungen zu entfernen. Eine Waschtemperatur von ungefähr 600C und eine 12 Minuten lange Waschzeit wurde benutzt. Da der Textilbehandlungsartikel zur Verwendung auf trockenen Kleidungsstücken empfohlen wird, wurden die Kleidungsstücke und Teststoffe vor der Testbenutzung auch ohne einen Textilbehandlungsartikel getrocknet.
Zwei Paare von Khakihosen, 2 Baumwollhemden und 4 Polyesterteststoffe (d.h. Ponge) wurden in jeden von 2 Trocknern gelegt. Ein Textilbehandlungsartikel wurde in jeden
Trockner gelegt. Die Ladungen wurden 15 Minuten lang bei niedriger Wärmeeinstellung (entsprechend einer Temperatur von ungefähr 5O0C) trommelgetrocknet. Alle Gegenstände wurden entnommen und zusammengelegt. Der Versuch wurde dann wiederholt.
Das Auftreten von Flecken auf den Kleidungsstücken und Teststoffen wurde nach 24 Stunden beurteilt, gemäß dem nachfolgenden Standardverfahren, das für Trommeltrocknertücher verwendet wird. Bei diesem Verfahren gibt man Flecken eine Punktzahl, basierend auf den folgenden Richtlinien:
Punkt
zahl
Beschreibung Ausführliche Definition
0 Keine Flecken Kein Auftreten von Flecken
1 Spuren 1-2 kleine, helle Flecken
2 Geringfügig 3-6 kleine, helle Flecken oder 1-2 kleine,
wenig starke Flecken oder 1 mittlere,
helle Fläche
3 Mäßig 7-10 kleine, helle Flecken oder 3-6 kleine,
wenig starke Flecken oder 2-3 mittlere,
helle Flächen oder 1 mittelstarke Fläche
4 Stark 11-15 kleine, helle Flecken oder 7-10 kleine,
wenig starke Flecken oder 4+ mittlere, helle
Flächen oder 2 große starke Flächen
5 Extrem 15+ kleine, helle Flecken oder 10+ kleine,
wenig starke Flecken oder 3+ große starke
Flächen
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• ·
• ·
Ein Vergleich der Ergebnisse der Vergleichs-Textilbehandlungszusammensetzung #1 und der erfindungsgemäßen Textilbehandlungszusammensetzung #2 unten zeigt deutlich eine aus dem Einschluss eines Dispergierungsmittels im Vergleichs-Fall resultierende Fleckenbildung.
Ergebnisse für Vergleichs-Text llbehandlungs zusammensetzung #1
1. Gruppe Hemd Punktzahl
Khaki (4) 1
Violettes 2
Rosa Ponge 3, 2, 3, 3
2. Gruppe Hemd Punktzahl
Khaki (4) 1
Violettes 3
Rosa Ponge 3, 4, 4, 4
Durchschnitt 2,7 Durchschnitt 3,2
Ergebnisse für erfindungsgemäße Textllbehandlungszusammensetzung #2
1. Gruppe Punktzahl
Khaki 0
Violettes Hemd 0
Rosa Ponge (4) 0
2. Gruppe Punktzahl
Khaki 0
Durchschnitt 0
Violettes Hemd 0 Rosa Ponge (4) 0
Durchschnitt 0
Beispiel 2
Ein erfindungsgemäßer Textilbehandlungsartikel wurde aus einem Vliesstoff bestehend aus 70 % Kunstseide/30 % Polyester hergestellt und mit einem Vergleichs-Artikel aus 100 % Polyester mit einer Größe von 20 &khgr; 28 cm verglichen. Beiden Vliestüchern wurden mit einer Pipette 25 g der nachfolgenden Textilbehandlungszusammensetzung zudosiert:
1,6% Duftöl
0,2 % Natriumcitratdihydrat
7,5 ppm Konservierungsmittel (Kathon CG/ICP II) Deionisiertes Wasser auf 100 %
Es wurde beobachtet, dass das erfindungsgemäße Tuch aus 70 % Kunstseide/3 0 % Polyester die Textilbehandlungszusammensetzung schnell und vollständig absorbierte. Das Vergleichsbeispiel aus 100 % Polyestertuch absorbierte nicht die gesamte Menge der Textilbehandlungszusammensetzung; statt dessen blieb die Textilbehandlungszusammensetzung in einzelnen Tröpfchen auf der Tuchoberfläche zurück und verbreitete sich leicht und wurde nicht absorbiert. Dies ist nachteilig, da der Textilbehandlungsartikel die Textilbehandlungszusammensetzung absorbieren muss, um die Textilbehandlungszusammensetzung wirkungsvoll zu übertragen und die Auffrischungsvorteile des Duftstoffs an die Textilien abgeben muss, wenn die
Textilbehandlungszusammensetzung später in einem Wäschetrockner freigesetzt wird.
Beispiel 3
Erfindungsgemäße und Vergleichs-Textilbehandlungsartikel wurden aus Vliesstoff hergestellt, bestehend aus 70 % Kunstseide/30 % Polyester. Dem erfindungsgemäßen Artikel wurden mit einer Pipette von der nachfolgenden Textilbehandlungszusammensetzung 25 Gramm und dem Vergleichs-Artikel 200 Gramm zugesetzt:
1,6% Duftöl
0,2 % Natriumcitratdihydrat
7,5 ppm Konservierungsmittel (Kathon CG/ICP II) Deionisiertes Wasser auf 100 %
Sowohl beim erfindungsgemäßen und beim Vergleichs-Fall wurde ausreichend Vliesstoff verwendet, um die Flüssigkeit vollständig zu absorbieren. Für den 25 g Fall (erfindungsgemäß) betrugen die Abmessungen des Artikels 20 &khgr; 28 cm. Für den 200 g Fall (Vergleichsbeispiel) betrugen die Abmessungen des Artikels 20 &khgr; 224 cm. Der 200 g Artikel wurde auf dieselben Abmessungen wie der 25 g Artikel (20 &khgr; 28 cm) zusammengefaltet und zusammengebunden, um eine praktischere Benutzung durch den Verbraucher und eine geringere Wahrscheinlichkeit eines Verfangens mit den im Wäschetrockner zu behandelnden Kleidungsstücken zu simulieren.
Die Artikel wurden in einem Kenmore-Tromme1trockner (Modell 110.60992990) mit 6 Pfund Ballasttüchern aus 100 % Baumwolle
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bei mittlerer Wärme (700C) 20 Minuten lang getrocknet. Der erfindungsgemäße Artikel war nach 2 0 Minuten völlig trocken. Der zusammengefaltete Vergleichs-Artikel war noch feucht, was anzeigt, dass nicht die ganze Textilbehandlungszusammensetzung abgegeben worden war. Dies zeigt an, dass die Verwendung einer so großen Menge Fluid zum Trocknen länger brauchen kann, womit ihre Verwendung für Verbraucher weniger praktisch ist.
Beispiel 4
Einem aus mehreren verschiedenen hydrophoben/hydrophilen Faserzusammensetzungen, wie unten beschrieben, hergestellten Vliesstoff wurde mit einer Pipette die folgende Textilbehandlungszusammensetzung zugesetzt:
Einem 2 0 &khgr; 28 cm-Muster von jedem der Nachfolgenden wurde die maximale Menge an Textilbehandlungszusammensetzung zudosiert, die jedes ohne merkliches Tropfen vollständig absorbieren konnte:
SUBSTRAT MAX. MENGE AN ZUDOSIERTER
ZUSAMMENSETZUNG
60 % Polypropylen/4 0 % Kunstseide 34 g
70 % Polyester/30 % Kunstseide 20 g
100 % Polyester 0 g
70 % Kunstseide/30 % Polyester 50 g
Dieses Beispiel zeigt, dass sogar verhältnismäßig geringe Mengen hydrophiler Faser im Vlies die Absorptionseigenschaften verbessern, die erwünscht sind, um die
Textilbehandlungszusammensetzung im Trockner an die behandelten Textilien abzugeben.
Beispiel 5
Ein Test zur Verminderung von unangenehmen Gerüchen für Kleidungsstücke wurde unter Verwendung von erfindungsgemäßen Textilbehandlungsartikeln durchgeführt, die aus Vliesstoffen bestanden, welche mit der folgenden
Textilbehandlungszusammensetzung behandelt waren:
1,6% Duftöl
0,2 % Natriumcitratdihydrat
7,5 ppm Konservierungsmittel (Kathon CG/ICP II) Deionisiertes Wasser auf 100 %
7 g der flüssigen Textilbehandlungszusammensetzung wurden auf 20 &khgr; 14,5 cm Vlies-Artikel aus 70 % Kunstseide/30 % Polyester zugegeben. Getrennt davon wurden zwei oder drei zuvor gewaschene Kleidungsstücke in eine kleine Geruchskabine (10 Kubikfuß) gelegt. Zwei angezündete Zigaretten (Marke Marlboro®) wurden in die Kabine gelegt. Man ließ den Rauch 10 Minuten lang die Kabine füllen. Die Test-Textilie wurde weitere 5 Minuten lang bei einer Temperatur von etwa 20 bis 25°C in der Kabine gelassen.
2-3 kodierte Kleidungsstücke wurden dann zusammen mit dem erfindungsgemäßen Artikel in einen Kleidertrockner gelegt. Man ließ den Trockner bei mittlerer Wärme (ungefähr 700C) 15 Minuten lang laufen. Eine Gruppe von 20 geübten und ungeübten
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Beurteilungspersonen rochen unmittelbar nach dem Ende des Trocknerzyklus sowie 12-24 Stunden später an den Kleidungsstücken. Zur Kontrolle wurden zudem Kleidungsstücke auf ihren Geruch hin untersucht, die einem üblen Geruch ausgesetzt waren, jedoch nicht mit dem Vlies-Artikel behandelt wurden.
Die Gruppenmitglieder beurteilten die Gerüche unter Verwendung der Labelled Magnitude Scale (LMS) (Green, et al., Chemical Senses 21(3), 323-334 (1996)), einer nichtlinearen Skala von 0 bis 100, wo 0 keinen üblen Geruch darstellt und 100 den Stärkstmöglichen üblen Geruch darstellt. Das geometrische Mittel der Punktzahlen der Gruppenmitglieder wird benutzt, um den üblen Geruch vor und nach der Behandlung zu beurteilen. Die Ergebnisse sind unten zusammengefasst.
Gerade aus dem Trockner 12-24 Std. später
Keine Behandlung Behandlung mit Vlies
49,88
4,82
38, 86 4, 85
Auf der LMS-Skala werden die Punktzahlen des üblen Geruchs ohne Behandlung als "stark" angesehen; diejenigen nach der Behandlung werden als "schwach" angesehen. Es wurde daher gezeigt, dass der erfindungsgemäße Artikel bei der Verminderung von üblem Geruch erfolgreich ist.
Beispiel 6
Zwei identische Blusen aus 100 % Seide wurden mit erfindungsgemäßen und Vergleichs-Textilbehandlungsartikeln behandelt, welche die folgenden
Textilbehandlungszusammensetzungen enthielten:
1,6 % Duftöl
0,2 % Natriumcitratdihydrat
7,5 ppm Konservierungsmittel (Kathon CG/ICP II) Deionisiertes Wasser auf 100 %
Das verwendete Vlies war aus einer Mischung von 70 % Kunstseide/3 0 % Polyester zusammengesetzt. Der erfindungsgemäße Behandlungsartikel enthielt 25 g der obigen Textllbehandlungszusammensetzung; seine Abmessungen betrugen 20 &khgr; 28 cm. Der Vergleichs-Behandlungsartikel enthielt 200 g der Textilbehandlungszusammensetzung; seine Abmessungen betrugen 2 0 &khgr; 224 cm; dieser Artikel wurde dann auf eine Abmessung von 20 &khgr; 28 cm zusammengefaltet und zusammengebunden, um diese Abmessungen zu bewahren. Jeder Behandlungsartikel wurde mit einer Seidenbluse in einen Wäschetrockner gelegt; dann ließ man den Trockner 2 0 Minuten lang bei mittlerer Wärme (7O0C) laufen. Nach 2 0 Minuten wurden die Blusen unter Verwendung des obigen Fleckenbewertungsverfahrens anhand eines Maßstabs von 0 bis 5 auf Wasserflecken untersucht, wobei 0 = keine Flecken und 5 = starke Flecken.
Ergebnisse:
Die mit dem erfindungsgemäßen Behandlungsartikel mit 25 g der Textilbehandlungszusammensetzung behandelte Bluse führte zu
einer Flecken-Punktzahl von 2,0 (wenig Fleckenbildung). Die mit dem Vergleichs-Behandlungsartikel mit 200 g der Textllbehandlungszusammensetzung behandelte Bluse führte zu einer Flecken-Punktzahl von 5 (starke Fleckenbildung). Im Vergleich zum Behandlungsartikel der vorliegenden Erfindung verstärkt somit der Vergleichs-Behandlungsartikel, der 200 g der TextllbehandlungsZusammensetzung enthält, die Fleckenbildung von Kleidungsstücken, die für Wasserschäden empfindlich sind.

Claims (9)

1. Im Wesentlichen feuchter Textilbehandlungsartikel zur Behandlung von Textilien in einem rotierenden Trommeltrockner, umfassend:
a) ein Behandlungsartikelsubstrat mit einem hydrophoben und einem hydrophilen Abschnitt, wobei der hydrophobe Abschnitt das Vermögen besitzt, eine Menge eines Öls freisetzbar zu absorbieren, und der hydrophile Abschnitt das Vermögen besitzt, eine Menge Wasser freisetzbar zu absorbieren;
b) eine Textilbehandlungsflüssigkeits- oder Gelzusammensetzung, die freisetzbar auf dem Substrat absorbiert ist, wobei die Zusammensetzung mindestens 50 Gew.-% Wasser enthält, basierend auf der Zusammensetzung;
c) einen Textilbehandlungsbestandteil, wobei der Textilbehandlungsbestandteil unter normalen Trommeltrocknungsbedingungen keine mit dem Auge wahrnehmbare Fleckenbildung der behandelten Textilien zeigt;
d) weniger als etwa 1,0 Gew.-% eines oberflächenaktiven Stoffs, eines Dispergierungsmittels, eines kationischen Textilweichmachers oder einer Mischung davon, basierend auf dem Gewicht der Zusammensetzung; und
e) wobei der Behandlungsartikel die Textilbehandlungszusammensetzung in einer Menge von etwa 1,0 Gramm bis weniger als 190 Gramm enthält.
2. Artikel nach Anspruch 1, bei dem das Verhältnis des hydrophoben Vermögens zum Absorbieren von Öl zum hydrophilen Vermögen zum Absorbieren von Wasser im Bereich von 99 : 1 bis 1 : 99 liegt.
3. Artikel nach einem vorangehenden Anspruch, bei dem das Substrat ein Vliesstoff mit mindestens einer Schicht ist.
4. Artikel nach Anspruch 3, bei dem der Vliesstoff Fasern mit hydrophilen Oberflächen und Fasern mit hydrophoben Oberflächen in derselben Schicht oder in verschiedenen Schichten enthält.
5. Artikel nach Anspruch 4, bei dem der Vliesstoff eine Mischung von Kunstseide- und Polyesterfasern im Verhältnisbereich von 1 : 99 bis 99 : 1 enthält.
6. Artikel nach einem vorangehenden Anspruch, bei dem mindestens einer der Textilbehandlungsbestandteile ein Duftstoff ist und eine solche Flüchtigkeit aufweist, dass den behandelten Textilien nach der Behandlung in einem rotierenden Trommeltrockner unter normalen Trommeltrocknungsbedingungen ein organoleptisch wahrnehmbarer Duft und/oder das Nichtvorhandensein von üblen Gerüchen verliehen wird.
7. Artikel nach Anspruch 6, bei dem der Duftstoff im Konzentrationsbereich von 0,01 bis 10 Gew.-% der Textilbehandlungszusammensetzung vorliegt.
8. Artikel nach einem vorangehenden Anspruch, bei dem die Textilbehandlungszusammensetzung weiter ein Puffermittel umfasst.
9. Artikel nach einem vorangehenden Anspruch, bei dem die Textilbehandlungszusammensetzung weiter weniger als 5% nicht-flüchtiges Material umfasst.
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