DE20310435U1 - Antidiebstahlvorrichtung für Mobiltelefone - Google Patents
Antidiebstahlvorrichtung für MobiltelefoneInfo
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Description
Diese Erfindung bezieht sich auf eine Antidiebstahlvorrichtung für Mobiltelefone gemäß dem Oberbegriff des Schutzanspruchs 1.
Aus dem Stand der Technik bekannte Antidiebstahlvorrichtungen sind stationär. Solche Antidiebstahlvorrichtungen lassen sich daher nicht bequem und effektiv einsetzen.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine verbesserte Antidiebstahlvorrichtung zu schaffen.
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Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird durch eine Antidiebstahlvorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Schutzanspruchs 1 mit den Merkmalen des kennzeichnenden Teils des Schutzanspruchs 1 gelöst.
Ein Vorteil einer erfindungsgemäßen Antidiebstahlvorrichtung besteht darin, daß diese bewegbar ist. Außerdem kann sie Signale ohne Beschränkung der Entfernung und Kanalinterferenz aussenden und empfangen. Sie ist einfach und bequem einzusetzen, praktisch und sicher.
Die vorliegende Erfindung wird im folgenden mit Bezugnahme auf die Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 ein Blockdiagramm einer Antidiebstahlvorrichtung für Mobiltelefone;
Fig. 2 ein Blockdiagramm eines Induktionssystems; Fig. 3 ein Blockdiagramm eines automatischen Wählsystems; Fig. 4 ein Blockdiagramm eines Sende- und Empfangssystems des Mobiltelefons;
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Fig. 5 ein Blockdiagramm, eines Alarmsystems; Fig. 6 ein Blockdiagramm eines automatischen Ladesystems; Fig. 7 ein Blockdiagramm eines Stromverzögerungsverbindungssystems; und
Fig. 8 ein Flußdiagramm des Betriebs einer Antidiebstahlvorrichtung für Mobiltelefone.
Mit Bezugnahme auf Figur 1 umfaßt eine Antidiebstahlvorrichtung für Mobiltelefone ein Induktionssystem 1, ein automatisches Wählsystem 2, ein Sende- und Empfangssystem 3 des Mobiltelefons, ein Alarmsystem 4, ein automatisches Ladesystem 5 und ein Stromverzögerungsverbindungssystem 6, die miteinander verbunden sind.
Das Induktionssystem 1 ist mit dem automatischen Wählsystem 2 und dem Alarmsystem 4 verbunden, kann ungewöhnliche Signale erfassen und diese an das automatische Wählsystem 2 und das Alarmsystem 4 senden.
Das automatische Wählsystem 2 ist mit dem Induktionssystem 1 und dem Sende- und Empfangssystem 3 des Mobiltelefons sowie mit dem automatischen Ladesystem 5 verbunden und kann automatisch eine voreingestellte Telefonnummer einer Bezugsperson wählen.
Das Sende- und Empfangssystem 3 des Mobiltelefons ist mit dem automatischen Wählsystem 2 verbunden und kann Signale senden und empfangen.
Das Alarmsystem 4 ist mit dem Induktionssystem 1 und dem automatischen Wählsystem 2 verbunden und kann ein Warnlicht und einen Warnton gleichzeitig erzeugen, um einen Dieb abzuschrecken.
Das automatische Ladesystem 5 ist mit dem automatischen Wählsystem 2 und dem Stromverzögerungsverbindungssystem 6
verbunden und kann sich selbst mit Strom durch Spannungsabfall und Elektrizitätsspeicherung versorgen.
Das Stromverzögerungsverbindungssystem 6 ist mit dem automatischen Ladesystem 5 verbunden und kann Strom an all die bereits erwähnten Systeme nach einer Verzögerung um eine Zeitperiode abgeben.
Das Induktionssystem 1 wie in Figur 2 gezeigt ist auf einer Ausdehnungsplatte 10 angebracht, besteht aus einem Temperatursensor 11, einem Mikroschalter 12, einem Quecksilberschalter 13 und einen Infrarotsensor 14 für Menschen. Die Ausdehnungsplatte 10 hat einen Teil der für die zusätzliche Anbringung anderer Sensoren vorgesehen ist. Das Induktionssystem 1 kann ungewöhnliche Signale erfassen und diese an das automatische Wählsystem 2 und das Alarmsystem 4 senden.
Das automatische Wahlsystem 2, das in Figur 3 gezeigt ist, besteht aus einer Verstellschaltung 20, einem Analogschalter 21 und den Busanschlüssen 22, die miteinander verbunden sind. Die Verstellschaltung 20 kann den Analogschalter 21 automatisch nach dem Empfangs der Signale starten, die von dem Induktionssystem 1 kommen, und der Analogschalter 21 kann die Verbindung daraufhin fertigstellen und die relativ verbundenen Signale an die Busanschlüsse 22 senden, welche die relativ verbundenen Signale synchron aussenden werden und das manuelle Wählen der Tasten eines Mobiltelefons geregelt beenden werden, um einen Zweck des automatischen Wählens zu erreichen, es kann somit automatisch eine voreingestellte Telefonnummer wählen, um eine Bezugsperson zu benachrichtigen.
Das Sende- und Empfangssystem 3 des Mobiltelefons, das in Figur 4 gezeigt ist, ist mit einer Empfangsschaltung 30 und einer Sendeschaltung 31 versehen, die miteinander verbunden sind. Die Empfangsschaltung 30 hat einen Empfangsanschluß
zum Empfang von Signalen, während die Sendeschaltung 31 einen Sendeanschluß zum Senden von Signalen hat.
Das Alarmsystem 4, das in Figur 5 gezeigt ist, besteht aus einer Verzögerungsschaltung 40, einer Alarmantriebsschaltung 41, einem Alarm 42 und einem manuellen Schalter 43, die miteinander verbunden sind. Der Betrieb des Alarmsystems 4 ist in automatisches Schalten und manuelles Schalten unterteilt. Das Alarmsystem 4 startet durch automatisehen Schalten und sendet nach einer Verzögerung um eine Zeitdauer durch die Verzögerungsschaltung 40 Signale aus, um die Alarmantriebsschaltung 41 zu betätigen, um den Alarm 42 zu starten. Das Alarmsystem startet durch manuelles Schalten und der manuelle Schalter 43 wird manuell gestartet, um Signale auszusenden, um die Alarmantriebsschaltung 41 zu betätigen, um den Alarm 42 zu starten, und kann somit ein Warnlicht und einen Warnton gleichzeitig erzeugen, um einen Dieb abzuschrecken.
Das automatische Ladesystem 5, das in Figur 6 gezeigt ist, besteht aus einer Spannungsabfallschaltung 50 und einer Batterie 51, die miteinander verbunden sind. Die Spannungsabfallschaltung 50 wird den Spannungsabfall ausführen, nachdem sie mit Wechsel- oder Gleichstrom versorgt wurde, und die Batterie 51 auf 12 Volt aufladen, um einen angemessenen, elektrischen Strom beizubehalten, und kann sich selbst durch Spannungsabfall und Elektrizitätsspeicherung mit Strom versorgen.
Das Stromverzögerungsverbindungssystem 6, das in Figur 7 gezeigt ist, ist mit einer Verzögerungsschaltung 60 und einer Relaisversorgungsschaltung 61 versehen, die miteinander verbunden sind. Die Verzögerungsschaltung 60 wird manuelle gestartet und sendet nach einer Verzögerung um eine Zeitdauer Signale an die Relaisversorgungsschaltung 61 aus, um die Stromversorgung zu beenden, und kann all die oben auf-
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geführten Systeme mit Strom nach einer Verzögerung um eine Zeitdauer versorgen.
Wie in Figur 8 gezeigt, kann die Antidiebstahlvorrichtung im Betrieb für einen normalen Startzustand erfassen, ob es irgendeine ungewöhnliche Nachricht gibt oder nicht. Wenn der Temperatursensor 11 verwendet wird, wird sie erfassen, ob die Temperatur um sie herum normal ist oder nicht. Wenn der Mikroschalter 12 als Sensor verwendet wird, wird sie erfassen, ob Mikroschalten auftritt oder nicht. Wenn der Quecksilberschalter 13 als Sensor verwendet wird, wird sie erfassen, ob es Vibrationsschalten gibt oder nicht. Wenn der Infrarotsensor 14 für Menschen verwendet, wird sie erfassen, ob es Infrarotinduktion eines Menschen gibt oder nicht.
Für den Fall, daß der Sensor kein ungewöhnliches Signal erfaßt, wird er immer noch eine normalen induktiven Zustand beibehalten. Wenn der Sensor irgendein ungewöhnliches Signale erfaßt hat, wird der Sensor dieses ungewöhnliche Signal aussenden, um das automatischen Wählsystem 2 zu betätigen, um automatisch die Telefonnummer zu wählen, die in dem Sende- und Empfangssystem 3 des Mobiltelefons voreingestellt ist, um eine Bezugsperson zu benachrichtigen, so daß er/sie unmittelbar zu dem Ort kommen kann, um mit der Situation fertig zu werden. Wenn es kein automatisches Wählen oder Senden und Empfangen von Signalen gibt, wird das automatischen Wählsystem 2 und das Sende- und Empfangssystem 3 des Mobiltelefons immer noch einen normalen Zustand des automatischen Wählens oder Sendens- und Empfangens von Signalen beibehalten. Gleichzeitig startet der automatische Schalter und sendet nach einer Verzögerung um eine Zeitdauer Signale aus, um das Alarmsystem 4 auszulösen und den Alarm 42 zu starten. Für den Fall, daß das automatische Schalten nicht startet und der Verzögerungsschaltung 60 und das Alarmsystem 4 nicht betätigt werden, um betrieben zu
werden, wird der normale Zustand des automatischen Schaltens, der Zeitverzögerung und des Alarmantriebs immer noch beibehalten. Der manuelle Schalter 43 wird manuell gestartet, um Signale auszusenden, um den Alarm 42 zu betätigen, aber wenn der manuelle Schalter 43 nicht manuell gestartet wird und der Alarm nicht betätigt wird, um zu funktionieren, wird immer noch ein normale Zustand des manuellen Schaltens und des Betätigens des Alarms beibehalten.
Wenn sich die Antidiebstahlvorrichtung außerdem in einem normalen Startzustand befindet, wird sie prüfen, ob es die Stromverzögerungsverbindung gibt. Für den Fall, daß es sie gibt, wird sie alle bereits aufgeführten Systeme nach einer Verzögerung um eine Zeitdauer mit Strom versorgen, und das automatische Ladesystem 5 kann einen Strom durch Spannungsabfall und Elektrizitätsspeicherung selbst erzeugen. Deshalb kann diese Erfindung einen normalen Startzustand für den Fall keiner Stromverzögerungsverbindung und automatischen Ladens beibehalten.
Claims (2)
1. Antidiebstahlvorrichtung für Mobiltelefone mit einem Induktionssystem (1), das auf einer Ausdehnungsplatte (10) angebracht ist, wobei das Induktionssystem (1) aus einem Temperatursensor (11), einem Mikroschalter (12), einem Quecksilberschalter (13), einem Infrarotsensor (14) für Menschen besteht, wobei die Ausdehnungsplatte (10) einen Teil hat, der für die zusätzliche Anbringung weiterer Sensoren daran vorgesehen ist; dadurch gekennzeichnet,
daß ein automatisches Wählsystem (2) aus einer Verstellschaltung (20), einem Analogschalter (21) und Busanschlüssen (22) besteht, die miteinander verbunden sind, wobei die Verstellschaltung (20) automatisch den Analogschalter (21) nach Empfang von Signalen, die von dem Induktionssystem (1) kommen, starten kann, wobei der Analogschalter (21) geregelt die Verbindung fertigstellt und relativ verbundene Signale an die Busanschlüsse (22) sendet, wobei die Drähte der Busanschlüsse (22) die relativ verbundenen Signale aussenden, wobei das manuelle Wählen der Tasten des Mobiltelefons einen Zweck des automatischen Wählens geregelt beendet;
daß ein Sende- und Empfangssystem (3) des Mobiltelefons mit einer Empfangsschaltung (30) und einer Sendeschaltung (31) versehen ist, die miteinander verbunden sind, wobei die Empfangsschaltung (30) einen Empfangsanschluß zum Empfang von Signalen hat, wobei die Sendeschaltung (31) einen Sendeanschluß zum Senden von Signalen hat;
daß ein Alarmsystem (4) mit einer Verzögerungsschaltung (40), einer Alarmantriebsschaltung (41), einem Alarm (42) und einem manuellen Schalter (43) versehen ist, die miteinander verbunden sind, wobei der Betrieb des Alarmsystems (4) in automatisches Schalten und manuelles Schalten unterteilt ist, wobei das Alarmsystem (4) nach einer Verzögerung um eine Zeitdauer durch die Verzögerungsschaltung (40) durch automatisches Schalten gestartet wird und Signale aussendet, wobei die Signale die Alarmantriebsschaltung (41) betätigen, um den Alarm (42) zu starten, wobei der manuelle Schalter (43) manuell gestartet wird, um Signale auszusenden, nachdem das Alarmsystem (4) durch manuelles Schalten gestartet ist, wobei die Signale die Alarmantriebsschaltung (41) betätigen, um den Alarm (42) zu starten;
daß ein automatisches Ladesystem (5) aus einer Spannungsabfallschaltung (50) und einer Batterie (51) besteht, die miteinander verbunden sind, wobei die Spannungsabfallschaltung (50) den Spannungsabfall ausführt und die Batterie (51) auflädt, nachdem sie mit einem Wechsel- oder Gleichstrom versorgt wurde, was der Batterie (51) erlaubt, einen angemessenen elektrischen Strom beizubehalten;
daß das Stromverzögerungsverbindungssystem (6) aus einer Verzögerungsschaltung (60) und einer Relaisversorgungsschaltung (61) besteht, die miteinander verbunden sind, wobei die Verzögerungsschaltung (60) manuell gestartet wird, um Signale zu der Relaisversorgungsschaltung (61) auszusenden, um die Stromversorgung nach einer Verzögerung um eine Zeitdauer fertigzustellen;
daß das Induktionssystem (1) ungewöhnliche Signale erfassen kann und diese zu dem automatischen Wählsystem (2) und dem Alarmsystem (4) schicken kann, wobei das automatische Wählsystem (2) automatisch eine voreingestellte Telefonnummer wählen kann, um eine Bezugsperson zu benachrichtigen, wobei das Sende- und Empfangssystem (3) des Mobiltelefons Signale senden und empfangen kann, wobei das Alarmsystem (4) ein Warnlicht und einen Ton gleichzeitig erzeugen kann, um einen Dieb abzuschrecken, wobei das automatische Ladesystem (5) sich selbst durch Spannungsabfall und Elektrizitätsspeicherung mit Strom versorgen kann, wobei das Stromverzögerungsverbindungssystem (6) alle die oben aufgeführten Systeme (1, 2, 3, 4, 5) nach einer Verzögerung um eine Zeitdauer mit Strom versorgen kann.
daß ein automatisches Wählsystem (2) aus einer Verstellschaltung (20), einem Analogschalter (21) und Busanschlüssen (22) besteht, die miteinander verbunden sind, wobei die Verstellschaltung (20) automatisch den Analogschalter (21) nach Empfang von Signalen, die von dem Induktionssystem (1) kommen, starten kann, wobei der Analogschalter (21) geregelt die Verbindung fertigstellt und relativ verbundene Signale an die Busanschlüsse (22) sendet, wobei die Drähte der Busanschlüsse (22) die relativ verbundenen Signale aussenden, wobei das manuelle Wählen der Tasten des Mobiltelefons einen Zweck des automatischen Wählens geregelt beendet;
daß ein Sende- und Empfangssystem (3) des Mobiltelefons mit einer Empfangsschaltung (30) und einer Sendeschaltung (31) versehen ist, die miteinander verbunden sind, wobei die Empfangsschaltung (30) einen Empfangsanschluß zum Empfang von Signalen hat, wobei die Sendeschaltung (31) einen Sendeanschluß zum Senden von Signalen hat;
daß ein Alarmsystem (4) mit einer Verzögerungsschaltung (40), einer Alarmantriebsschaltung (41), einem Alarm (42) und einem manuellen Schalter (43) versehen ist, die miteinander verbunden sind, wobei der Betrieb des Alarmsystems (4) in automatisches Schalten und manuelles Schalten unterteilt ist, wobei das Alarmsystem (4) nach einer Verzögerung um eine Zeitdauer durch die Verzögerungsschaltung (40) durch automatisches Schalten gestartet wird und Signale aussendet, wobei die Signale die Alarmantriebsschaltung (41) betätigen, um den Alarm (42) zu starten, wobei der manuelle Schalter (43) manuell gestartet wird, um Signale auszusenden, nachdem das Alarmsystem (4) durch manuelles Schalten gestartet ist, wobei die Signale die Alarmantriebsschaltung (41) betätigen, um den Alarm (42) zu starten;
daß ein automatisches Ladesystem (5) aus einer Spannungsabfallschaltung (50) und einer Batterie (51) besteht, die miteinander verbunden sind, wobei die Spannungsabfallschaltung (50) den Spannungsabfall ausführt und die Batterie (51) auflädt, nachdem sie mit einem Wechsel- oder Gleichstrom versorgt wurde, was der Batterie (51) erlaubt, einen angemessenen elektrischen Strom beizubehalten;
daß das Stromverzögerungsverbindungssystem (6) aus einer Verzögerungsschaltung (60) und einer Relaisversorgungsschaltung (61) besteht, die miteinander verbunden sind, wobei die Verzögerungsschaltung (60) manuell gestartet wird, um Signale zu der Relaisversorgungsschaltung (61) auszusenden, um die Stromversorgung nach einer Verzögerung um eine Zeitdauer fertigzustellen;
daß das Induktionssystem (1) ungewöhnliche Signale erfassen kann und diese zu dem automatischen Wählsystem (2) und dem Alarmsystem (4) schicken kann, wobei das automatische Wählsystem (2) automatisch eine voreingestellte Telefonnummer wählen kann, um eine Bezugsperson zu benachrichtigen, wobei das Sende- und Empfangssystem (3) des Mobiltelefons Signale senden und empfangen kann, wobei das Alarmsystem (4) ein Warnlicht und einen Ton gleichzeitig erzeugen kann, um einen Dieb abzuschrecken, wobei das automatische Ladesystem (5) sich selbst durch Spannungsabfall und Elektrizitätsspeicherung mit Strom versorgen kann, wobei das Stromverzögerungsverbindungssystem (6) alle die oben aufgeführten Systeme (1, 2, 3, 4, 5) nach einer Verzögerung um eine Zeitdauer mit Strom versorgen kann.
2. Antidiebstahlvorrichtung für Mobiltelefone nach Anspruch 1, wobei alle Systeme (1, 2, 3, 4, 5, 6) in einem Telefon wie einem Mobiltelefon, einem verdrahteten Telefon oder einem drahtlosen Telefon für große Entfernungen eingebaut sind.
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