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DE20309886U1 - Schneidgerät - Google Patents

Schneidgerät

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Publication number
DE20309886U1
DE20309886U1 DE20309886U DE20309886U DE20309886U1 DE 20309886 U1 DE20309886 U1 DE 20309886U1 DE 20309886 U DE20309886 U DE 20309886U DE 20309886 U DE20309886 U DE 20309886U DE 20309886 U1 DE20309886 U1 DE 20309886U1
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DE
Germany
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knife
cutting device
cover
ruler
cutting
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20309886U
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English (en)
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Publication of DE20309886U1 publication Critical patent/DE20309886U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B26B29/00Guards or sheaths or guides for hand cutting tools; Arrangements for guiding hand cutting tools
    • B26B29/06Arrangements for guiding hand cutting tools
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D1/00Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor
    • B26D1/01Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work
    • B26D1/12Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having a cutting member moving about an axis
    • B26D1/14Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having a cutting member moving about an axis with a circular cutting member, e.g. disc cutter
    • B26D1/157Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having a cutting member moving about an axis with a circular cutting member, e.g. disc cutter rotating about a movable axis
    • B26D1/18Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having a cutting member moving about an axis with a circular cutting member, e.g. disc cutter rotating about a movable axis mounted on a movable carriage
    • B26D1/185Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having a cutting member moving about an axis with a circular cutting member, e.g. disc cutter rotating about a movable axis mounted on a movable carriage for thin material, e.g. for sheets, strips or the like

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Knives (AREA)

Description

Schneidgerät
Rahmen der Entwicklung:
Es handelt sich um alle Schneidwerkzeuge, die eine Scheibe, einen Messer und ein Lineal enthalten. Diese Werkzeuge können auch selbständig benutzt werden.
Technische Beschreibung:
Wenn man Lamelle wie z.B. aus Plastik, Leder, Papier oder Holz nach normalen Methoden schneidet, funktionieren eine Scheibe (z.B. Gummi-Scheibe), ein
&iacgr;&ogr; Messer (z.B. Lay-Out-Messer) und ein Lineal meistens zusammen. Das heißt, zuerst ein Werkstück (z.B. Papier) auf die Scheibe
legen, dann das Werkstück mit einem Lineal drücken, dann dem Rand des Lineals entlang schneiden. Dabei spielt die Scheibe eine gleiche Rolle wie eine Operationsplatte. Die obengenannte Methode klingelt ganz einfach und praktisch, aber es besteht bei der Operation noch viel Mangeln. Wie z.B.:
1. Man kann damit nur in einer Richtung schneiden (z.B. von oben nach unten). Aber es wird ungünstig, wenn das Werkstück dicker ist oder man braucht, mehrmals zu schneiden.
2. Der Messer und das Lineal sollen gleichzeitig auf die Scheibe drücken, sonst wird die Einschnittlinie leicht schräg, wenn man nicht genug gut schneiden kann.
3. Man kann die Rutschrichtung des Messers nicht so gut kontrollieren, was meistens zu dem Einschnitt des Linealrandes führen kann.
4. Die Einschnittschwindigkeit ist ziemlich langsam, weil man die Druckposition mit der Bewegung des Messers beim Einschnitt des Lineales verändern soll.
5. Für grossartiges Werkstück ist mit dem normalen Messer ungünstig zu schneiden, ausserdem besteht die Moeglichkeit, viel Falte zu bilden.
6. Die Scheibe, der Messer und das Lineal sollen nach der Verwendung getrennt gesammelt werden. Wenn die wiedermals gebraucht sind, muss man von verschiedenen Plätzen diese herausnehmen.
Gerade wegen dieser Ungünstigkeiten hat der Entwickler dieses Werkzeugs, nach intensiven Überlegungen und nach viele Jahre Entwickeln und Forschen von dem Schneidenwerkzeug, schließlich eine Schneidergruppe entwickelt, damit die Ungünstigkeiten bei dem normalen Schneiden zu vermeiden.
Überblick der Entwicklung:
Das Hauptziel ist, eine Schneidergruppe zu liefern, man legt eine Scheibe, einen Messer und ein Lineal, eine Klammer und eine Kopplung zusammen zu einer einheitlichen Schneidergruppe, um das Schneiden zu begünstigen.
Das Nebenziel ist, die Scheibe, der Messer und das Lineal können selbständig verwendet werden, die Klammer und die Kopplung sollen mit den anderen zusammen verwendet werden, was die Anwendbarkeit und Elastik des Werkzeugs vergrößern kann.
Um die obengenannten Ziele zu erreichen, wird es die Technik, das Mittel und die
&iacgr;&ogr; Auswirkung von diesem Werkzeug durch ein am besten ausgeführtes Beispiel und auch einige Bilder intensiv zu beschreiben, damit kann man wahrscheinlich die Eigenschaft, das Ziel und andere Vorteile intensiv und genau beschreiben kann.
Siehe bitte zuerst an Bild 1, 2, 3, 4 und 5. In dieser Schneidergruppe gibt es hauptsächlich eine Scheibe (10),eine Klammer (20), eine Kopplung (30), ein Lineal
(40) und einen Messer (50); Davon:
Scheibe (10), man kann auf der Scheibe, die als eine Operationsplatte beim Schneiden tätig ist, mehrmals schneiden.
Klammer (20), Mit den oberen und unteren Klammerblech (21 und 22) an irgendeiner Seite der Scheibe (10) klammern ( Siehe an Bild 1.). Das obere und untere Klammerblech (21 und 22) bildet sich wie folgend, biege bitte einen Blech zu einer Form, die 2 Klammerblech (21 und 22) sind, dann beige den oberen Klammerblech (21) zu 2 Kopplungsbereichen (211) mit einem Kopplungsloch, dann beige das obere Ende der Kopplungslage (211) zu einem Flansch (212).
Kopplung (30), eine Seite mit 2 Querstangen (31) und 1 Verhinderung (32); andere Seite mit 1 Kopplungslage (33), auf dem eine Bohrung (331) besteht; Biege den Flansch (21) der Klammer (20) auf, damit die Naht zwischen den Kopplungslagen (211) zu vergrößern, und dann die Stange (31) der Kopplung (30) in die 2 Kopplungslagen zu bringen; Drehe die Kopplung (30) auf der Klammer (20) nach hervorgestelltem Rahmen (Winkel). ( Siehe an Bild 2 und 5.)
Lineal (40), an der beiden Seiten sind 1 Rutschband (41) und 1 Massgabe (42). An der inneren Seite des Rutschbandes (41) ist ein Gleitfalz (411), an dessen beiden Seiten 2 Verhinderungen (412) und (413) bestehen; Die innere Seite des Rutschbandes (41) darf hohl sein, an dessen Ende es einen Anschluss (414) gibt.
Das Lineal (40) steckt sich in den Anschluss (414) und die Kopplungslage (33) der Kopplung (30), dann verbinden die beide mit einer Schraube (43).
Messer (50), kann auf den Rutschband (41) des Lineales (40) ausgestattet werden, und man kann darauf verschoben schneiden. (Siehe an Bild 4.)
Das am besten ausgeführtes Beispiel
Bei der Operation mit der Schneidergruppe, können das Lineal und der Messer mit der Klammer auf die hervorgestellte Position an der Scheibe bewegen(wie auf irgendeiner Seite am Bild 1), und verschoben zu schneiden, damit die Scheibe
&iacgr;&ogr; wegen mehrmaliges Schneidens zu verletzen. Außerdem kann sich das Lineal an der Klammer, mit der Hilfe der Kopplung, in hervorgestelltem Rahmen bewegen. Was merksam ist, auf der Kopplung ist eine Verhinderung ausgestattet. Deswegen kann sich das Lineal auf die Verhinderung, in der Nähe von der Klammer, erhöhen (der Erhöhungswinkel ist 110°. Siehe an Bild 2 und 3.), damit das Werkstück (Papier) zu wechseln oder das Werkzeug nicht zu verwenden. Die Scheibe soll genug dick sein, damit bei der Erhöhung des Lineales nicht aufgefallen werden. Was auch merksam ist, die Scheibe, das Messer und das Lineal können selbständig verwendet werden, aber nur die Klammer und die Kopplung sollen mit den anderen zusammen verwendet werden, was die Operationselastik des Werkzeugs vergrößern kann.
Siehe bitte dann an Bild 6, 7 und 8. In diesem Messer gibt es einen Auflager (510),einen Rutschband (520), ein Futteral (530), einen runden Rollenmesser (540), einen Seitendeckel (550) und eine Schutzhaube (560); Davon:
Auflager (510), An der inneren Seite ist ein Austattungsteil (511), an dessen beiden Ende 2 Verhinderungen (512) bestehen; am seitlichen Teil des Auflagers (510) ist auch ein Austattungsteil (513), an dem 2 Konvexseiten (514) und (515) in konzentrischen Kreisen sind. An der Konvexseiten (514) gibt es eine Passung (516) , auf dem eine Bohrung (517) besteht. An der Konvexseiten (515) gibt es 2 Passungen (518); Sonst ist oben und seitlich des Auflagers (510) eine dorne Fläche (519) für das Drücken des Operators;
Rutschband (520), An der inneren Seite ist ein Falz (521), an dessen beiden Seiten 2 Verhinderungen (522) in umgekehrter Form "L" bestehen; am konvexsten Teil oberhalb von dem Rutschband (520) sind 2 Armen (523) in umgekehrter
Form; am Ende der Armen ist ein ungefähr glatter Untergrund (524); an den beiden Seiten des Rutschbands (520) besteht ein Sperrfalz (525);
Der Rutschband (520) ist ins Austattungsteil (511) des Auflagers (510), und wird durch den Sperrfalz (525) und die Verhinderung (512) des Auflagers (510) befestigt. Damit berührt sich der ungefähr glatte Untergrund (524) der Armen (523) auf die Innenseite des Austattungsteils (511). Folgend ist, bei dem Druck an die Oberfläche des Auflagers (510) kondensiert sich der Rutschband (520) mit den Armen (523) am hervorgestellten Rahmen von oben nach unten.
Futteral (530), ein Endpunkt ist säulenförmig, für den Endpunkt (531) des
&iacgr;&ogr; Messers; in dem anderen Endpunkt besteht eine Bohrung (532); das Futteral (530) wird mit der Bohrung (532) und der Passung (516) des Auflagers (510). (Tatsächlich können das Futteral (530) und die Passung (516) aus Metall hergestellt und es kann damit fließend laufen, wenn die Beide befestigt werden, was eine gleiche Auswirkung wie eine Achse hat.)
Rollenmesser (540), hat eine Lamellenform, draußen ist die Klinge (541), innen eine Bohrung (542) (am Drehpunkt des Rollenmessers). Der Rollenmesser (540) wird von der Bohrung (542) in den Endpunkt (531) des Futteral (530).
Seitendeckel (550), innen ist eine Kopplungslage (551), wie Konvexseite, darin ein Sperrfalz (552) besteht; Aussen sind 2 Verhinderungen (553). Der Seitendeckel
(550) steht ausserhalb von dem Austattungsteil (513) des Auflagers (510), und deckt die Aussenseite von dem Endpunkt (531) des Futterals (530) ab, verbindet sich mit dem Sperrfalz (552) und dem Endpunkt (531) des Futterals (530). Aber der Sperrfalz (552) verbindet sich durch das Stecken mit den 2 Passungen (518) des Auflagers (510); Unten des Seitendeckels (550) ist glatt, teilweise erscheint der Rollenmesser; Oberhalb des Seitendeckels (550) ist eine Bohrung (554), durch die der Seitendeckel (550) und die Bohrung (517) der Passung (516) vom Auflager (510) mit der Schraube (555) sich verbinden.
Schutzhaube (560), hat eine Manschette (561) und einen Bogen (562); Die Schutzhaube (560) verbindet sich durch die Manschette (561) mit der Kopplungslage (551)des Seitendeckels (550), versteckt sich die Messerklinge mit dem Bogen (562).
Nachdem die obengenannten Elemente zusammen ausgestattet werden, bitte den Falz (521) des Rutschbands (520) auf den Rutschband (41) des Lineales (40) legen und dann verschoben schneiden; die Schneiderfläche kann nach Wunsch,
z.B. Linealer, wellenförmig, perforationsförmig, gewechselt werden. Die Reihen des Wechsels sollen danach: Schraube entnehmen, Schutzhaube und Seitendeckel herausnehmen, dann Rollenmesser von Endpunkt (531) des Futteral (530) entnehmen (Bitte keine Berührung von der Hand mit der Klinge, um die Verletzung zu vermeiden.) Was merksam ist, der ungefähr glatte Untergrund (524) der Armen (523) berührt sich auf die Innenseite des Austattungsteils (511). Deswegen kann man mit der Schneidergruppe nach beider Richtungen (z.B. nach vorne und nach hinten) schneiden.
Sonst versteckt die Schutzhaube (560) sich die Messerklinge mit dem Bogen &iacgr;&ogr; (562), wenn man bei der Operation den Auflager nicht drückt (Siehe an Bild 8 und 9.) Nur wenn gedrückt, erscheint erst die Klinge. Deswegen ist diese Schneidergruppe ziemlich sicher (Siehe an Bild 10).
Bildlich Beschreibung:
Bild 1: eine dreidimensionale Kopplungsplan
Bild 2: ein Teilansicht
Bild 3: ein Schema nach der Erhöhung des Lineales
Bild 4: ein Raumschema von der Klammer, der Kopplung und dem Lineal
Bild 5: eine Raumvergrößerung von der Klammer und der Kopplung
Bild 6: eine Raumzerfallung von dem Lineal und Messer
Bild 7: eine vergroesste Raumzerfallung von dem Messer
Bild 8: eine perspektivische Raumdarstellung, wenn der Bogen der Schutzhaube unterhalb von dem Seitendeckel steht
Bild 9: ein Teilansicht, wenn der Bogen der Schutzhaube unterhalb von dem Seitendeckel steht
Bild 10: ein Schema, wenn der Messer verwendet wird

Claims (9)

1. Schneidgerät bestehend aus:
- einer Platte (10), an welcher eine Klammer (20) anbringbar ist, welche aus einem oberen (21) und einem unteren (22) Klemmblech besteht, wovon das freie Ende des oberen Klemmbleches (21) in zwei Streifen geteilt ist, die gegenläufige zweimal kreisförmig gebogene Abschnitte (211) haben,
- einem Kopplungselement (30), das mit Querstangen (31) in den ersten kreisförmigen Abschnitt (211) einsetzbar ist,
- einem Lineal (40), das beiderseitig mit je einer Führungsnut versehen ist und einen zwischen den mit Gleitbahnen (41) bildenden Stegen (411) angeordneten Hohlraum hat, in welchem an einem Ende (414) das Kopplungselement (30) einsetzbar ist, und
- einem, ein Rollmesser (440) tragenden Messerhalter (50), der auf das Lineal (40) aufsteckbar und längs diesem verschiebbar ist.
2. Schneidgerät nach Anspruch 1, bei welchem die ersten kreisförmigen Abschnitte (211) des Klemmbleches (21), die Querstangen (31) des Kopplungselementes (30) aufnehmen, welche unter den zweiten kreisförmig gebogenen Flanschen (212) hindurch einsetzbar sind.
3. Schneidgerät nach Anspruch 1, bei welchem die Gleitbahnen (41) an den beiden Enden Anschläge (412, 413) haben.
4. Schneidgerät nach Anspruch 1, bei welchem der Messerhalter (50) umfaßt:
- einen Gleitkörper (520), der auf das Lineal (40) aufsetzbar und auf diesem verschiebbar ist,
- einen auf den Gleitkörper (520) aufsetzbaren Niederhalter (510),
- einen Messerträger (520) zur Halterung eines Rollmessers (540) in dem Gleitkörper (520), und
- einen seitlichen Deckel (550) sowie einen Schneidschutz (560), der zwischen Rollmesser (540) und dem Deckel (550) angeordnet ist.
5. Schneidgerät nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
- daß der Niederhalter (510) auf der Innenseite (511) mit Rasten (512) sowie an der Seite mit zwei koaxial angeordneten kreisförmigen Stegen (514, 515) ausgestattet ist, wobei der äußere kreisförmige Steg (515) zwei Zapfen (518) trägt,
- daß der Gleitkörper (520) in einer Ausnehmung (521) auf der Innenseite zwei gegeneinander weisende Rasten (522) trägt,
- daß auf der Oberseite des Gleitkörpers (520) zwei Federarme (523) voneinander wegweisend angebracht sind,
- daß der Messerträger (520) auf der einen Seite mit einer Messerhalterung (531) und auf der anderen Seite mit einer Bohrung (532) versehen ist, welche auf den Zapfen (516) paßt,
- daß das Rollmesser (540) am Umfang mit einer Klinge (541) in Lammellenform versehen und mit einer Zentrumsbohrung (542) auf die Messerhalterung (531) des Messerträgers (530) aufgesteckt ist,
- daß im seitlichen Deckel (550) eine Halterung (551) in Form eines mit einer Raste (552) versehenen Ringsteges (551) angeordnet ist,
- daß im äußeren Teil des Deckels (550) Bohrungen (553) angebracht sind, in welche die Zapfen (518) eingreifen, wenn der Deckel auf den Niederhalter (510) und die Messerhalterung (531) des Messerträgers (530) aufgesteckt ist,
- daß der Deckel (550) auf der Unterseite längs einer Sehne eben ausgeformt ist, über welche das Rollmesser (540) vorsteht, und
- daß der Schneidschutz (560) mit einer Ringhalterung (561) auf den Ringsteg (551) aufgestickt ist und einen elastischen Gleitbügel (562) hat, welcher das Rollmesser (540) im Ruhezustand verdeckt.
6. Schneidgerät nach Anspruch 5, bei welchem der Deckel (550) mit Hilfe einer Schraube (555) in einer Bohrung (517) im Niederhalter (510) befestigt ist.
7. Schneidgerät nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, bei welchem der Niederhalter (510) mit einer Betätigungsfläche (519) mit geriffelter Oberfläche versehen ist.
8. Schneidgerät nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, bei welchem die den Stegen vorgesehenen Anschläge (412, 413) mit L-förmigen Rasten (522) am Gleitkörper (520) zusammenwirken.
9. Schneidgerät nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, bei welchem die Federarme (523) am freien Ende jeweils eine Gleitfläche (524) haben.
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Cited By (3)

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