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DE20309802U1 - Briefkasten mit Posteingangssignaleinrichtung - Google Patents

Briefkasten mit Posteingangssignaleinrichtung

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Publication number
DE20309802U1
DE20309802U1 DE20309802U DE20309802U DE20309802U1 DE 20309802 U1 DE20309802 U1 DE 20309802U1 DE 20309802 U DE20309802 U DE 20309802U DE 20309802 U DE20309802 U DE 20309802U DE 20309802 U1 DE20309802 U1 DE 20309802U1
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DE
Germany
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radio signal
sensor
mail
transmitter
letterbox
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20309802U
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English (en)
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Individual
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Individual
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Publication of DE20309802U1 publication Critical patent/DE20309802U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G29/00Supports, holders, or containers for household use, not provided for in groups A47G1/00-A47G27/00 or A47G33/00 
    • A47G29/12Mail or newspaper receptacles, e.g. letter-boxes; Openings in doors or the like for delivering mail or newspapers
    • A47G29/122Parts, details, or accessories, e.g. signalling devices, lamps, devices for leaving messages
    • A47G29/1225Signalling devices
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G29/00Supports, holders, or containers for household use, not provided for in groups A47G1/00-A47G27/00 or A47G33/00 
    • A47G29/12Mail or newspaper receptacles, e.g. letter-boxes; Openings in doors or the like for delivering mail or newspapers
    • A47G29/1209Rural letter-boxes
    • A47G29/121Signalling devices
    • A47G29/1212Signalling devices comprising electrical parts
    • A47G29/1214Signalling devices comprising electrical parts including a receiver located remotely from the letter-box and a transmitter
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G29/00Supports, holders, or containers for household use, not provided for in groups A47G1/00-A47G27/00 or A47G33/00 
    • A47G29/12Mail or newspaper receptacles, e.g. letter-boxes; Openings in doors or the like for delivering mail or newspapers
    • A47G29/122Parts, details, or accessories, e.g. signalling devices, lamps, devices for leaving messages
    • A47G29/1225Signalling devices
    • A47G2029/1228Signalling devices activated by the weight of the letter

Landscapes

  • Supports Or Holders For Household Use (AREA)

Description

Gert Lindenau 24.06.2003
Leiningerstr. 92 SS/He
67677 Enkenbach-Alsenborn
Briefkasten mit Posteingangssignaleinrichtung Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen Briefkasten mit Posteingangssignaleinrichtung.
Derartige bekannte Briefkästen haben insbesondere eine mechanisch zu betätigende Posteingangssignaleinrichtung, die beispielsweise mit einer Signalflagge anzeigt, ob Postgut in den Briefkasten eingeworfen worden ist oder nicht. Nachteilig hierbei ist, daß der Briefkasteninhaber in Sichtkontakt mit dem Briefkasten bzw. mit der Posteingangssignaleinrichtung stehen muß, um den Zustand der Posteingangssignaleinrichtung zu erkennen. - Es kann daran gedacht werden, statt einer rein mechanischen Posteingangssignaleinrichtung eine elektrische Posteingangssignaleinrichtung mit einem Sensor, insbesondere mit einem mechanisch zu betätigenden Schaltkontakt zu schaffen, der mit einem optischen Melder (im einfachsten Fall mit einer Lampe) gekoppelt ist, um Posteingang auch an einer von dem Briefkasten entfernten Stelle zu signalisieren, wobei jedoch die eigentliche Meldeeinrichtung bzw. Lampe über umständlich zu verlegende Drähte mit dem Sensor am oder in dem Briefkasten zu verbinden ist.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Briefkasten mit verbesserter Posteingangssignaleinrichtung der letztgenannten elektrischen Art zu schaffen, die jedoch flexibel einsetzbar ist und insbesondere keine Leitungsverlegung voraussetzt.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß entsprechend dem kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 vorgeschlagen, daß in dem Briefkasten mindestens ein Sensor angeordnet ist, der durch Postgut in dem Briefkasten aktivierbar ist,
und daß der Sensor mit einem Funksignalsender derart in Verbindung steht, daß dieser bei Aktivierung des Sensors ein Funksignal aussendet.
Das Funksignal kann dann an entfernter Stelle empfangen werden und dort die Abgabe einer Meldung auslösen, die von dem Briefkasteninhaber bzw. Benutzer oder Berechtigten unmittelbar verstanden wird.
Hierzu ist insbesondere der Funksignalempfänger mit Melder gemäß Anspruch 9 in einem Wohnbereich bzw. Bürobereich angeordnet.
In zuverlässiger und konstruktiv wenig aufwendiger Weise kann der Sensor durch einen beweglichen Boden des Briefkastens gemäß Anspruch 2 aktiviert werden.
Der Boden ist vorzugsweise gemäß Anspruch 3 durch mindestens eine Feder in Ruhelage gesetzt, wenn kein Postgut aufliegt, wobei der Sensor nicht durch den Boden aktiviert ist. Die Feder ist so bemessen, daß bei Eingang der kleinsten üblichen Postgutsendung, in der Regel eine Postkarte, die Federkraft durch deren Gewicht soweit überwunden wird, daß sich der Boden in Aktivierungslage bewegt.
Gemäß Anspruch 4 kann der Sensor unkompliziert in einem Schaltkontakt bestehen, der durch den beweglichen Boden bei Posteingang unmittelbar oder mittelbar mechanisch betätigbar ist.
Die Aktivierung mittels Sensors bzw. Schaltkontakts durch den beweglichen Boden hat den Vorteil, daß die Anordnung des Einwurfschlitzes des Briefkastens weitgehend beliebig ist, insbesondere oben oder seitlich an dem Briefkasten vorgesehen sein kann. Der bewegliche Boden des Briefkastens wird in jedem dieser beiden mögliche Fälle durch die Post in gleicher Weise belastet.
Gemäß Anspruch 5 sind in dem Briefkasten im wesentlichen der Funksignalsender und austauschbare Batterien angeordnet, die den Funksignalsender und den
Sensor mit Strom versorgen. Eine Antenne des Funksignalsenders kann aus dem Briefkasten herausragen, was besonders zweckmäßig ist, wenn dieser aus Metall gefertigt ist. Durch diese Anordnung sind der Funksignalsender und die Batterien gegen Diebstahl einfach geschützt, da sie ebenso wie das Postgut in dem normalerweise verschließbaren Briefkasten nicht zugänglich sind.
Gemäß Anspruch 6 gehört zu dem System ein Funksignalempfänger, der von dem Funksignalsender entfernt positionierbar ist und mit einem ausgangsseitigen akustischen Melder versehen ist. Der Funksignalempfänger ist dabei so auf den Funksignalsender abgestimmt, daß der akustische Melder für Posteingang unmittelbar den Nutzern des Briefkastens melden kann, wenn der Empfänger ein Funksignal empfängt, d.h. Post eingegangen ist. Es können mit sehr niedrigen, die Umgebung nicht störend beeinflussenden Funksignalleistungen übliche Entfernungen zwischen Briefkasten und Wohnbereich bzw. Bürobereich überbrückt werden.
Eine unmittelbar für den Nutzer verständliche Meldung, die von dem akustischen Melder abgegeben wird, kann ein einfaches Tonsignal sein oder ein Sprachsignal sein, welches im Klartext „Posteingang" meldet, wenn der akustische Melder mit einem Sprachspeicher hierzu ausgerüstet ist.
Gemäß Anspruch 8 kann die akustische Meldung durch eine optische Meldung ersetzt oder ergänzt werden, die von einem optischen Melder abgegeben wird, der an einem Ausgang des Funksignalempfängers angeschlossen ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden anhand einer Zeichnung beschrieben, in deren einziger Figur ein Briefkasten mit der Posteingangssignaleinrichtung im wesentlichen schaubildlich gezeigt ist.
In Fig. 1 ist mit 1 grob schematisch dargestellter Briefkasten bezeichnet, der oben ein Briefkastenschlitz 2 aufweist und an seiner hinteren Seite bzw. Rückseite eine nicht dargestellte verschließbare Klappe aufweisen kann.
Über einem unteren integralen Boden 3, der Bestandteil des Briefkastens ist, befindet sich ein beweglicher Boden 4, so daß durch den Eingabeschlitz 2 eingeschobene Poststücke von dem beweglichen Boden 4 aufgenommen werden. Der bewegliche Boden wird durch Federn 5 in eine obere Ruhelage gedrückt, die in der Zeichnung dargestellt ist. Unter dem Gewicht von Postgut, beispielsweise einer Postkarte, wird der Boden entgegen der Federkraft nach unten gedrückt, wozu er entweder um ein nicht dargestelltes Scharnier schwenkbar ist oder in seiner Gesamtheit in dem Briefkasten verschiebbar geführt ist.
In dem Bewegungsbereich des beweglichen Bodens 4 sind elektrische Schaltkontakte 6, 7 angeordnet, die aktiviert werden, wenn sich der bewegliche Boden 4 in einer unteren Aktivierungslage befindet. Nicht aktiviert, d.h. geöffnet sind die Schaltkontakte, wenn sich der bewegliche Boden in seiner oberen Ruhelage befindet.
Beide Schaltkontakte sind mit einem Funksignalsender 8 verbunden, und zwar mit einem Eingang eines so ausgebildeten Funksignalsenders, daß dieser ein Funksignal aussendet, wenn wenigstens einer der Schaltkontakte 6, 7 aktiviert ist. Die das Funksignal abstrahlenden Antenne ist bei 9 angedeutet.
In weitgehend beliebigen Abstand zu dem Funksignalsender 8 kann in einer Wohnanlage oder Büroanlage ein Funksignalempfänger 10 mit einer Antenne 11 angeordnet sein. An einen Ausgang des Funksignalempfängers sind ein akustischer Melder 1 2 in Form eines Lautsprechers sowie ein optischer Melder 1 3 in Form einer Meldelampe angeschlossen.
Der Funksignalempfänger ist mit den Meldern 12, 1 3 so ausgebildet, daß beim Empfang eines Funksignals eine akustische Meldung, die insbesondere in Klartext „Posteingang" meldet, sowie eine optische Meldung mit der gleichen Bedeutung ausgelöst werden.
Nicht dargestellt ist in Fig. 1 eine Quittiereinrichtung der Meldung, mit der insbesondere eine weitere akustische Signalabgabe gestoppt werden kann.
In Fig. 1 ist in dem Briefkasten 1 ein Batteriekasten 14 erkennbar, der beispielsweise zur Aufnahme von Trockenzellen dient, die in dem Stromkreis der Schaltkontakte 6, 7 angeordnet sind. Die Schaltungsanordnung einschließlich der Batterien in dem Batteriekasten 14 kann so ausgebildet sein, daß auch der Funksignalsender 8 mit Strom versorgt wird. Der Batteriekasten kann mit einem von außen zugänglichen kippbaren Deckel versehen sein. Zweckmäßiger kann es jedoch sein, den Batteriekasten so anzuordnen und auszubilden, daß er nur bei geöffneten Briefkasten zugänglich ist.
• · ·* ·* * ft &Lgr;
Bezugszeichenliste Briefkasten mit Posteingangssignaleinrichtung
1 Briefkasten
2 Eingabeschlitz
3 integraler Boden
4 beweglicher Boden
5, 5a Federn
6 Schaltkontakt
7 Schaltkontakt
8 Funksignalsender
9 Antenne
10 Funksignalempfänger
11 Antenne
12 akustischer Melder
13 optischer Melder
14 Batteriekasten

Claims (9)

1. Briefkasten mit Posteingangssignaleinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Briefkasten (1) mindestens ein Sensor angeordnet ist, der durch Postgut in dem Briefkasten (1) aktivierbar ist und daß der Sensor mit einem Funksignalsender (8) derart in Verbindung steht, daß dieser bei Aktivierung des Sensors ein Funksignal aussendet.
2. Briefkasten mit Posteingangssignaleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sensor durch einen beweglichen Boden (4) des Briefkastens (1) aktivierbar ist.
3. Briefkasten mit Posteingangssignaleinrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (4) durch mindestens eine Feder (5, 5a) in Ruhelage positioniert ist, in welcher der Sensor nicht durch den Boden (4) aktiviert ist.
4. Briefkasten mit Posteingangssignaleinrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2 und gegebenenfalls 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Sensor mindestens einen Schaltkontakt (6, 7) umfaßt, der durch den beweglichen Boden (4) bei Posteingang betätigbar ist.
5. Briefkasten mit Posteingangssignaleinrichtung nach einem der vorangehen den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Briefkasten im wesentlichen der Funksignalsender (8) und austauschbare Batterien angeordnet sind, die den Funksignalsender (8) und den Sensor mit Strom versorgen.
6. Briefkasten mit Posteingangssignaleinrichtung nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein von dem Funksignalsender (8) entfernt positionierbarer Funksignalempfänger (10) mit einem ausgangsseitigen akustischen Melder (12) versehen ist und daß der Funksignalempfänger (10) so auf den Funksignalsender (8) abgestimmt ist, daß der akustische Melder (12) "Posteingang" meldet, wenn der Funksignalsender (8) ein Funksignal aussendet.
7. Briefkasten mit Posteingangssignaleinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der akustische Melder (12) geeignet ist, eine Sprachmeldung ab zugeben.
8. Briefkasten mit Posteingangssignaleinrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß alternativ oder zusätzlich zu dem akustischen Melder (12) ein optischer Melder (13) an einen Ausgang des Funksignalempfängers (10) angeschlossen ist.
9. Briefkasten nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Funksignalempfänger (10) mit Melder in einem Wohnbereich oder Bürobereich angeordnet sind.
DE20309802U 2003-06-24 2003-06-24 Briefkasten mit Posteingangssignaleinrichtung Expired - Lifetime DE20309802U1 (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5950919A (en) 1997-12-11 1999-09-14 Adams; Melvin Remote mail delivery indicator system
DE19950801A1 (de) 1999-10-21 2001-04-26 S. Siedle & Soehne,Telefon- Und Telegrafenwerke Stiftung & Co Vorrichtung zum Aufnehmen von Sendungen
DE20115124U1 (de) 2001-09-06 2002-02-21 Mc Murray, Ingeborg, 81827 München Briefkasten mit Besonderheiten (Sender/Empfänger u.m.)

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5950919A (en) 1997-12-11 1999-09-14 Adams; Melvin Remote mail delivery indicator system
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DE20115124U1 (de) 2001-09-06 2002-02-21 Mc Murray, Ingeborg, 81827 München Briefkasten mit Besonderheiten (Sender/Empfänger u.m.)

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