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DE20309552U1 - Präsentationsständer - Google Patents

Präsentationsständer

Info

Publication number
DE20309552U1
DE20309552U1 DE20309552U DE20309552U DE20309552U1 DE 20309552 U1 DE20309552 U1 DE 20309552U1 DE 20309552 U DE20309552 U DE 20309552U DE 20309552 U DE20309552 U DE 20309552U DE 20309552 U1 DE20309552 U1 DE 20309552U1
Authority
DE
Germany
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plate
presentation stand
stand according
point
samples
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20309552U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nolte Moebel & Co KG GmbH
Original Assignee
Nolte Moebel & Co KG GmbH
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Publication date
Application filed by Nolte Moebel & Co KG GmbH filed Critical Nolte Moebel & Co KG GmbH
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Publication of DE20309552U1 publication Critical patent/DE20309552U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F5/00Show stands, hangers, or shelves characterised by their constructional features
    • A47F5/16Platform-type show stands with flat, inclined, or curved upper surface
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F5/00Show stands, hangers, or shelves characterised by their constructional features
    • A47F5/08Show stands, hangers, or shelves characterised by their constructional features secured to the wall, ceiling, or the like; Wall-bracket display devices
    • A47F5/0807Display panels, grids or rods used for suspending merchandise or cards supporting articles; Movable brackets therefor
    • A47F5/0815Panel constructions with apertures for article supports, e.g. hooks
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F7/00Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials
    • A47F7/0042Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials for flat articles, e.g. panels, tiles

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  • Devices For Indicating Variable Information By Combining Individual Elements (AREA)

Description

EW 1042 8 Gbm
Nolte-Möbel GmbH & Co. KG
Westenholzer Straße 61
33129 Delbrück
Präsentationsständer
Beschreibung:
Die Erfindung betrifft einen Präsentationsständer mit einem Fuß für Muster oder dergleichen, bspw. Muster von Möbelfronten, Keramiken usw., die vorzugsweise selbsttragend sind, der aber auch für Zeitungen, Zeitschriften oder Kataloge Verwendung finden kann.
Präsentationsständer für Muster der genannten Art sind in vielfältigen Ausführungsformen bekannt und bewährt. Die zumeist für Zeitschriften oder dergleichen verwendeten Präsentationsständer sind jedoch regelmäßig nicht in der Lage, vergleichsweise schwere Gegenstände zu präsentieren, bspw. die angesprochenen Muster von Möbelbauplatten, Keramiken etc. Deren Präsentation erfolgt in stabilen Regalen oder auf wenig attraktiven Stellagen.
Vor dem Hintergrund dieser technischen Problematik macht die Erfindung es sich zur Aufgabe, einen Präsentationsständer zur 0 Verfügung zu stellen, der für vergleichsweise schwere Muster geeignet und der dabei auch repräsentativ ist.
Zur Lösung dieser technischen Problematik wird bei einem Präsentationsständer mit einem Fuß gem. des Anspruchs 1 darauf abgestellt, dass eine Platte aus einem Kunststoff in
einem unteren Bereich gegen den Fuß festgelegt ist und dass in einem oberen Abschnitt der Platte wenigstens ein Angriffspunkt für eine Verspannung vorgesehen ist, die der Platte zwischen dem unteren Bereich und dem Angriffspunkt eine Wölbung verleiht.
Hierbei ist insbesondere daran gedacht, für die Platte einen klarsichtigen Kunststoff zu verwenden, bspw. Acrylglas, das ein gutes Design erlaubt und daneben sehr tragfähig ist. Eine stabile Konstruktion gewährleistet weiter die Maßnahme, dass die Platte in einem unteren Bereich gegen den Fuß festgelegt ist, bspw. mit einer unteren Schmalseite in eine Nut in dem Fuß eingesetzt ist.
Die durch eine Verspannung erzielte Wölbung der Platte erlaubt es ferner, Muster über dem von der Platte aufgespannten Bogen derart zu präsentieren, dass diese in einer seitlichen Ansicht fächerartig voneinander aufgespreizt und damit leicht zugänglich sind.
In konstruktiver Ausgestaltung ist vorgesehen, dass der untere Bereich der Platte an einem Winkelprofil festgelegt ist, der sich bevorzugt über die gesamte Breite der Platte erstreckt. Eine einfache, jedoch relativ große Kräfte aufnehmende und in den Fuß einleitende Konstruktion ist damit ermöglicht, wobei ein derartiger Winkel im Wesentlichen L- oder U-förmig gesondert ausgebildet und auf den Fuß aufgesetzt oder eingelassen sein kann.
0 Bei einer bevorzugten Ausfuhrungsform des Präsentationsständers nach der Erfindung ist vorgesehen, dass die Verspannung zwischen dem wenigstens einen Angriffspunkt in dem oberen Abschnitt und wenigstens einem zweiten Angriffspunkt in einem unteren Abschnitt der Platte erfolgt, 5 so dass aufgrund der Verspannung auftretende Kräfte
ausschließlich in Seilen oder Drähten der Verspannung und in der Platte auftreten. Der Fuß selbst ist von von der Verspannung herrührenden Kräften frei.
Alternativ kann vorgesehen sein, dass die Verspannung zwischen wenigstens einem Angriffspunkt in einem oberen Abschnitt der Platte und wenigstens einem Angriffspunkt an dem Fuß erfolgt. Es heißt dies, dass ein Draht oder ein Seil zwischen dem wenigstens einem Angriffspunkt in dem oberen Abschnitt und einem Angriffspunkt des Fußes verspannt ist.
Damit wird ein Kraftdreieck über das Seil bzw. den Draht, den Fuß und die Platte geschlossen. Mithin muß der Fuß eine ausreichende Biegesteifigkeit aufweisen.
In weiterer konstruktiver Ausgestaltung kann vorgesehen sein, dass sich die Platte gegen einen Kopf einer von dem Fuß vertikal aufgehenden Stütze abstützt. Damit wird das Gewicht von Mustern oder dergleichen nicht allein von der Platte, sondern zum Teil auch von der Stütze aufgefangen. Hierzu ist 0 zweckmäßigerweise der Kopf für eine gute Anlage an die gewölbte Platte mit einer Schrägfläche versehen, so dass ein Verschrauben oder Verkleben der Schrägfläche mit der Platte problemlos auch möglicht ist.
In konstruktiver Ausgestaltung ist vorgesehen, dass ein Abspanndraht oder Seil der Verspannung in senkrecht in die Schmalseiten eingebrachten Schlitzen geführt oder gehalten ist. In einfacher Weise werden so am Ende der Schlitze die Angriffspunkte der Verspannung definiert, wobei bevorzugt die Enden der Schlitze jeweils eine Rundung aufweisen, deren Durchmesser insbesondere größer bemessen ist als die Schlitzbreite.
Die zu präsentierende Muster können in Kästen bspw. aufgenommen sein, die auf die Platte aufgesetzt sind.
Bevorzugt wird jedoch eine Auflage für ein Muster durch wenigstens zwei Stifte ausgebildet, was insbesondere für die eingangs angesprochenen, selbsttragenden Muster von Möbelfronten, Keramiken oder dergleichen völlig ausreichend ist.
Zweckmäßigerweise stehen die Stifte auf der Platte senkrecht und sind die Stifte an ihren freien Enden mit radial vorstehenden Kappen versehen. Infolge dessen können die Stifte in einfache, senkrecht in eine plan liegende Platte eingebrachte Bohrungen eingesetzt, bspw. eingeklebt oder eingeschraubt werden, wenn entsprechende Gewinde vorgesehen sind. Aufgrund der radial vorstehenden Kappen werden ferner Muster kaum von den Stiften abrutschen können.
Für den Halt der Muster sorgen weiter Bügel und/oder zwei Haken, die vorzugsweise vor der Auflage liegend angeordnet sind. Infolge dieser Maßnahmen ist der Präsentationsständer nach der Erfindung insbesondere für Muster geeignet, die etwa 0 eine Höhe des doppelten Abstandes zweier aufeinander nachfolgender Auflagen aufweist. Es werden sich dann präsentierte Muster in einfacher Weise dem Präsentationsständer auch entnehmen lassen, da die Muster fächerartig aufgespreizt werden und so an ihren freien, oberen Rändern für ein einfaches Erfassen deutlich beabstandet sind.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnung näher erläutert, in der lediglich Ausführungsbeispiele schematisch dargestellt sind. In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 eine Frontansicht eines Präsentationsständers,
Fig. 2 eine Seitenansicht gem. des Pfeils II in Fig. 1, 35
• ·
Fig. 3 eine Detailansicht zweier Angriffspunkte in einem oberen Abschnitt der Platte,
Fig. 4 eine Seitenansicht gem. des Pfeils IV in Fig. 3, 5
Fig. 5 eine Frontansicht eines zweiten
Ausführungsbeispiels eines Präsentationsständers,
Fig. 6 eine Seitenansicht gem. des Pfeils VI in Fig. 5, 10
Fig. 7 ein erstes Ausführungsbeispiel eines Bügels,
Fig. 8 ein erstes Ausführungsbeispiel von Haken, Fig. 9 ein zweites Ausführungsbeispiel eines Bügels und Fig. 10 ein zweites Ausführungsbeispiel mit zwei Haken.
Der in den Figuren 1 bis 4 dargestellte Präsentationsständer 1 nach der Erfindung weist einen Fuß 2 mit einem aufgesetzten L-förmigen Winkelprofil 3 auf. An dem aufgehenden Schenkel des Winkelprofils 3 ist ein unterer Abschnitt 4 einer Platte 5 festgelegt.
Die Platte 5 ist mittels eines Seils oder Drahtes 6 derart verspannt, dass zwischen einem Angriffspunkt 7 in einem oberen Abschnitt der Platte 5 und einem weiteren Angriffspunkt 8 in einem unteren Abschnitt der Platte 5, bevorzugt jedoch oberhalb des aufgehenden Schenkels des Winkelprofils 3 und damit jederzeit zugänglich, die Platte gewölbt verläuft, vgl. Fig. 2.
Infolge der Wölbung der Platte 5 werden in dem Präsentationsständer 1 nach der Erfindung eingestellte Muster
9 sich in der Seitendarstellung nach Figur 2 aufgefächert und damit sehr leicht entnehmbar präsentieren.
Die Platte 5 ist bei dem Ausführungsbeispiel nach den Figuren 1 bis 4 durch einen geschlossen umlaufenden Draht oder ein Seil 6 verspannt, wozu in die untere Schmalseite 10 und die obere Schmalseite 11 senkrecht jeweils zwei parallele, gleich tiefe Schlitze 12-15 eingebracht sind, die am Ende jeweils eine Rundung 16,17 aufweisen, vergleiche Figur 3, in denen das umlaufende Seil 6 liegt und deren Durchmesser größer bemessen ist als die Breite der Schlitze 12-15. Für eine einfache Montage wird das umlaufende Seil 6 in zwei Schlitze 12,13 eingelegt und die Platte 5 gebogen, bis das umlaufende Seil 6 auch in die beiden anderen Schlitze 14,15 eingelegt werden kann.
Unter der gewölbten Platte 5 geht von dem Fuß 2 eine Stütze 18 mit einem Kopf 19 vertikal auf, der eine Schrägfläche 20 aufweist, gegen die die Platte 5 anliegt, vergleiche Figur 4, 0 und die mit der Platte 5 verschraubt oder verklebt sein kann.
Bei dem Ausführungsbeispiel eines Präsentationsständers 21 nach den Figuren 5 und 6 erfolgt eine Abspannung einer Platte 22 mit zwei Drähten oder Seilen 23,24, die jeweils in einem Angriffspunkt 25,26 in einem oberen Abschnitt in der Platte 22 festgelegt sind und andernends in Angriffspunkten 27,28 auf einem Fuß 2 9 des Präsentationsständers 21.
Damit bilden die Platte 22, der Fuß 29 sowie die beiden Seile oder Drähte 23,24 jeweils ein geschlossenes Kraftdreieck. Ist die Platte 22 ferner aus einem Kunststoff wie Acrylglas von ausreichender Stabilität, bedarf es keiner zusätzlichen Abstützung, wenn die zu präsentierenden Muster von ausreichend geringem Gewicht sind.
35
Die Muster 9 ruhen auf Auflagen, die durch zwei Stifte 30,31, vergleiche Figuren 7 bis 10, jeweils ausgebildet werden. Die Stifte 30,31 stehen senkrecht auf einer Platte 32, bspw. in geeignete Bohrungen eingedrückt, eingeklebt oder eingeschraubt. Damit ein Muster 9 nicht von den eine Auflage ausbildenden Stiften 3 0,31 nach vorne abrutschen kann, sind die freien Enden der Stifte 3 0,31 mit radial vorstehenden Kappen 33,34 noch versehen.
Vor einem von Herunterfallen werden die Muster 9 bei dem Ausführungsbeispiel gem. Figur 7 von einem Drahtbügel 35 mit rundem Querschnitt bewahrt, der alternativ durch zwei Drahthaken 36,37 gem. Fig. 8 ersetzt sein kann.
Der Drahtbügel 35 wie auch die Drahthaken 3 6,37 sind vor jeweils eine Auflage ausbildenden Stiften 3 8,39 bzw. 40,41 liegend angeordnet.
Eine weitere Ausführungsform eines Bügels 42 zeigt Figur 9 in Form bspw. eines U-förmig abgewinkelten Flachprofils.
Aus einem solchen Flachprofil können auch die Haken 43,44 gefertigt sein. Alternativ bieten sich auch Kunststoffformteile an.
Letztlich kann neben den Auflagen ausbildenden Stiften und den Bügeln insbesondere in einem oberen Abschnitt geringerer Wölbung der Platten 5 bzw. 22 noch ein kastenartiger Ansatz 43,44 noch vorgesehen sein für die Aufnahme von Flyern, Kleinteilen oder dergleichen mehr.
EW 10428 Gbm
Nolte-Möbel GmbH & Co. KG Westenholzer Straße 3312 9 Delbrück
Präsentationsständer
Bezugszeichenliste:
1. Präsentationsständer 40 24. Seil, Draht
2. Fuß 25. Angri f f spunkt
3. Winkelprofil 26. Angr i f f spunkt
4. unterer Bereich 27. Angriffspunkt
5. Platte 28. Angriffspunkt
6. Seil, Draht 45 29. Fuß
7. Angriffspunkt 30. Stift
8. Angriffspunkt 31. Stift
9. Muster 32. Platte
10. Schmalseite 33. Kappe
11. Schmalseite 50 34. Kappe
12. Schlitz 35. Drahtbügel
13. Schlitz 36. Drahthaken
14. Schlitz 37. Drahthaken
15. Schlitz 38. Stift
16. Rundung 55 39. Stift
17. Rundung 40. Stift
18. Stütze 41. Stift
19. Kopf 42 . Bügel
20. Schrägfläche • · · ·
• · f ·
43 . Ansatz
21. Präsentationsständer 44. Ansatz
22. Platte
23. Seil, Draht
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Claims (12)

1. Präsentationsständer mit einem Fuß für Muster oder dergleichen, dadurch gekennzeichnet, dass eine Platte (5) aus einem Kunststoff in einem unteren Bereich (4) gegen den Fuß (2) festgelegt ist und dass in einem oberen Abschnitt der Platte (5) wenigstens ein Angriffspunkt (8) für eine Verspannung vorgesehen ist, die der Platte zwischen dem unteren Bereich und dem Angriffspunk eine Wölbung verleiht.
2. Präsentationsständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Bereich (4) der Platte (5) an einem Winkelprofil (3) festgelegt ist.
3. Präsentationsständer nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verspannung zwischen dem wenigstens einen Angriffspunkt (8) in dem oberen Abschnitt und wenigstens einem zweiten Angriffspunkt (8) in einem unteren Abschnitt der Platte (5) erfolgt.
4. Präsentationsständer nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verspannung zwischen wenigstens einem Angriffspunkt (25, 26) in einem oberen Abschnitt der Platte (22) und wenigstens einem Angriffspunkt (27, 28) an dem Fuß erfolgt.
5. Präsentationsständer nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Platte (5) gegen einen Kopf (19) einer von dem Fuß (2) vertikal aufgehenden Stütze (18) abstützt.
6. Präsentationsständer nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Abspanndraht oder Seil (6) der Verspannung in senkrecht in die Schmalseiten (4, 11) eingebrachten Schlitzen (12-15) geführt und/oder gehalten ist.
7. Präsentationsständer nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der Schlitze (12, 13) jeweils eine Rundung (16, 17) aufweisen.
8. Präsentationsständer nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass durch wenigstens zwei Stifte (30, 31) eine Auflage für ein Muster oder dergleichen ausgebildet wird.
9. Präsentationsständer nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stifte (30, 31) auf der Platte (32) senkrecht stehen.
10. Präsentationsständer nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stifte (30, 31) an ihren freien Enden radial vorstehende Kappen (33, 34) aufweisen.
11. Präsentationsständer nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Muster oder dergleichen von einem Bügel (35; 42) und/oder zwei Haken (36, 37; 43, 44) gehalten ist.
12. Präsentationsständer nach einem oder mehreren der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Bügel (35) und/oder die Haken (36, 37) vor der Auflage liegend angeordnet sind.
DE20309552U 2003-06-21 2003-06-21 Präsentationsständer Expired - Lifetime DE20309552U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102004059825A1 (de) * 2004-12-04 2006-06-14 Karl-Eugen Siegel Transportables und flexibles Regal- und Tischsystem mit Knotenbefestigungen für die Einhängung von Exponaten und Erläuterungen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102004059825A1 (de) * 2004-12-04 2006-06-14 Karl-Eugen Siegel Transportables und flexibles Regal- und Tischsystem mit Knotenbefestigungen für die Einhängung von Exponaten und Erläuterungen

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