DE20309413U1 - Gitterrost - Google Patents
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Description
I·..· ·■.:■■■·■■·■·■■
20.06.2003
Anm.: Franz Steggemann, Hengeler 6A, 48703 Stadtlohn
Gitterrost
Beschreibung:
Beschreibung:
Die Erfindung betrifft einen Gitterrost, insbesondere als selbsttragendes Bauteil für Podeste, Laufstege oder Treppenanlagen, bestehend aus parallel zueinander angeordneten Tragstäben und quer dazu angeordneten, diese verbindenden Füll- oder Verteilerstäben, wobei zumindest an zwei einander gegenüberliegenden Tragstabenden je eine Randeinfassung angebracht ist, die als ein Flachprofil mit mindestens der eingesetzten Tragstabhöhe und Gitterrosttiefe gebildet ist, dadurch gekennzeichnet,
dass die Randeinfassung an ihrem oberen Ende zur Lauffläche hin weisend schlitzförmige Aussparungen zur Aufnahme der an den Tragstabenden angeformten Nasen aufweist.
Derartige Gitterroste werden als Podeste, Laufstege und in Treppenanlagen eingesetzt, wenn seitlich zur Treppenstufe z. b. Treppenwangen oder Treppenholme verlaufen und oder Auflagerprofile vorhanden sind, die als Anschraubmöglichkeit dienen. Gemäß dem Stand der Technik stoßen Randeinfassungen mit den Tragstabenden stumpf voreinander und deshalb wird jeder Tragstab an seinen Enden mit der Randeinfassung verschweißt, oder aus der Randeinfassung wird ein Auflager durch ausstanzen herausgedrückt auf das jeder Tragstab aufliegt. Alternativ hierzu gibt es an der Randeinfassung ausgestanzte Auflager mit dahinter liegenden Taschen in die ein an den Tragstabenden angeformter Haken !öse eingreift bei gleichzeitiger Auflage. Die aus der Randeinfassung ausgedrückten &igr; .
Io
Auflager und oder Taschen verhindern ein lotrechtes Abgleiten der Tragstäbe im belasteten Zustand, somit ist für den eingesetzten Gitterrost und deren Tragfähigkeit die dauerhafte Verbindung der Tragstabenden und der Randeinfassung zueinander von größter Bedeutung.. Bei Gitterrosten dieser Art, die auch als Gitterrost mit angeschweißten Seitenbacken zum zwischenschrauben an Treppenholmen bezeichnet werden ist nachteilig, dass während ihrer Herstellung die Randeinfassung in einem zusätzlichen Arbeitsgang dem späteren Gitterrost zugeführt werden und der Tragstab nicht von beginn an auf das jeweils geforderte Teilungsmaß fixiert ist und oder die Tragstäbe sich abweichend zu ihrer lotrechten Achse mehr oder weniger in die horizontale legen. Einerseits ist ein unregelmäßiges Maschenbild entstanden und der Rohgitterrost passt nur mit zusätzlichem Aufwand und Zeitverlust oder gar nicht in die Schweißvorrichtung und das Schräglegen der einzelnen Tragstäbe vermindert zudem noch die Tragfähigkeit.
Dieses manuelle Zusammenfügen von Pressgitterrost und Randeinfassung und anschließendes Verschweißen durch Schweißroboter ist sehr zeitaufwendig und erfordert umfangreiche Vorrichtungen um die Randeinfassung an den Tragstabenden zu fixieren. Für die vorliegende Erfindung stellt sich deshalb die Aufgabe, einen Gitterrost der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, bei dem die dargelegten Nachteile vermieden und bei zumindest gleicher Qualität kann auch in kleineren Stückzahlen wirtschaftlicher gefertigt werden..
Die Lösung der Aufgabe gelingt erfindungsgemäß durch einen Gitterrost der eingangs genannten Art, mit den Merkmalen des Anspruchs 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen angegeben. Es wird mit der Erfindung der Vorteil erreicht, dass in einem Arbeitsgang während, vor oder nachdem die Verteilerstäbe in den Tragstab eingepresst werden, die an den Tragstabenden angeformten Nasen des zukünftigen Gitterrost maschinell in die der Nase angepassten Schlitzartigen Aussparungen der Randeinfassung eingepresst werden und dadurch fixiert sind. Vorteilhaft bietet der erfindungsgemäße Gitterrost eine besonders
&rgr; .
&ogr;-06-03
&iacgr;&ogr;
formschlüssige Verbindung, wenn durch ein anschließendes Verzinken das Flachprofil mit dem Tragstab durch Zink vergossen ist. Somit ist ein Gitterrost der eingangs beschriebenen Art geschaffen, der im Grundsatz ganz ohne Verschweißen auskommt da das lotrechte Abgleiten der Tragstäbe im belasteten Zustand durch Einpressen der Tragstabenden in die Randeinfassung verhindert wird, wie es für das Einpressen der Verteilerstäbe eines Pressgitterrostes Stand der Technik ist. Damit auch Pressgitterroste im Rohzustand in unverzinkter Ausfuhrung eingesetzt werden können ist mindestens ein Tragstab möglichst mittig der Randeinfassung zu verschweißen um z. b. in Bereichen mit Temperaturen um die 400 Grad Celsius ihren Einsatz zu gewährleisten, da bei diesen hohen Temperaturen der Zink anfängt sich zu verflüssigen. Gemäß der Erfindung ist die Randeinfassung des Gitterrost am Tragstabende immer in der Abmessung ebenso hoch oder größer als der eingesetzte senkrecht stehende Tragstab. Dadurch steht die Randeinfassung nach unten durch und oder mit dem Tragstab auf gleicher Höhe, jedoch immer mit der Lauffläche des Gitterrost bündig.
Die Figuren der Zeichnung zeigen im einzelnen:
Fig. 1 eine Draufsicht des Gitterrostes mit an den Tragstäben eingepressten Randeinfassung.
Fig. 2 Gitterrost der eingangs beschriebenen Art vor dem Zusammenfugen der ihn kennzeichnenden Stanzteile in perspektivischer Ansicht.
Fig. 3 Tragstab des eingangs beschriebenen Gitterrost mit den ihn kennzeichnenden Merkmalen.
Fig. 4 Gitterrost der eingangs beschriebenen Art in perspektivischer Ansicht.
Fig. 5 Gitterroststufe der eingangs beschriebenen Art in einer weiteren Ausfuhrung in perspektivischer Ansicht.
IS -06 -03
Der erfindungsgemäße Gitterrost Fig. 1 besteht aus parallel zueinander angeordneten Tragstäben (1) und quer dazu angeordneten, diese verbindenden Füll- oder Verteilerstäben (3). An zwei Seiten weist der Gitterrost in Fig.2 , Fig. 4 und Fig. 5 dargestellt eine im wesentlichen als Flachprofil ausgebildete Randeinfassung (2) auf, diese sorgt z. B. fur eine Verankerung des Gitterrost an einer Stützfläche, beispielsweise an Treppenwangen, dann ist die Randeinfassung (2) mit Bohrungen und oder Langlöchern versehen. Alternativ hierzu hat der Gitterrost Fig. 4 die Randeinfassung (2 ) auf Tragstabhöhe (4) und wird auf der bauseits vorhandenen Unterkonstruktion aufgelegt. Erfindungsgemäß werden in die Randeinfassung (2) an ihrem oberen Ende zur Lauffläche (13) weisend, schlitzförmige Aussparungen (6) angebracht zur Aufnahme der an den Tragstabenden (14) angeformten Nasen (10 ).Diese schlitzförmigen Aussparungen (6) sind vertikal zur Lauffläche (13), dabei kürzer als die Höhe (4) der Tragstäbe (1), im wesentlichen rechteckig und zur Lauffläche (13) nach oben offen.
An die jeweils äußeren Enden (14) der Tragstäbe (1) ist eine den schlitzförmigen Aussparungen (6) angepasste rechteckige Nase (10) angeformt, deren lotrechte Höhe (5) kürzer ist als die Tragstabhöhe (4). Diese Nase (10) ist immer an der Oberseite der Tragstäbe (1) und dadurch ist zwangsläufig unterhalb der Nase (10) an der Unterkante der Tragstäbe (1) eine Ausklinkung (7), die in ihrer Höhe (8) mindestens der eingesetzten Tragstabstärke (15) entspricht mit einer Ausklinkungstiefe (9), die immer mindestens der Randeinfassungstärke (12) entspricht. Auf diese Weise ergibt sich ein Pressgitterrost siehe Fig. 1 und Fig. 4 zum auflegen auf einer Unterkonstruktion und oder aber eine Pressgitterrosttufe Fig. 5, deren Tragstäbe (1) form und/ oder kraftschlüssig mit der Randeinfassung (2) verbunden und fixiert sind. Weiterhin ist es vorteilhaft, das an zwei einander gegenüberliegenden Randeinfassungen (2) jeweils gleiche schlitzförmige Aussparungen (6) angeordnet und an einem Teil der Berührungspunkte von Randeinfassung (2) und Tragstabende (14) zueinander Schweißpunkte (16) anzubringen sind wobei daraufhingewiesen wird, dass im Grundsatz solche form und/ oder kraftschlüssigen Verbindungen von Randeinfassung (2) und Tragstabenden
1 ;=: 0603
(14) zueinander, ohne zusätzliche Schweißpunkte (16) auskommen, da durch einpressen der Tragstabenden (14) in die schlitzförmigen Ausnehmungen (6) der Randeinfassungen (2) ein lotrechtes Abgleiten der Tragstäbe (1) verhindert
Durch anschließendes Verzinken sind die Tragstabenden (14) mit den Randeinfassungen (2) praktisch vergossen, was die Festigkeit wesentlich erhöht.
| Bezugszeichen | Tragstab |
| 1 | Randeinfassung |
| 2 | Verteilerstab |
| 3 | Tragstabhöhe |
| 4 | Nasenhöhe |
| 5 | Schlitzförmige Aussparung |
| 6 | Ausklinkung |
| 7 | Ausklinkungshöhe |
| 8 | Ausklinkungstiefe |
| 9 | Nase |
| 10 | Gesamthöhe der Randeinfassung |
| 11 | Randeinfassungsstärke |
| 12 | Lauffläche |
| 13 | Tragstabende |
| 14 | Tragstabstärke |
| 15 | Schweißpunkt |
| 16 | |
5.
Claims (12)
1. Die Erfindung betrifft einen Gitterrost, insbesondere als selbsttragendes Bauteil für Podeste, Laufstege oder Treppenanlagen, bestehend aus parallel zueinander angeordneten Tragstäben (1) und quer dazu angeordneten, diese verbindenden Füll- oder Verteilerstäben (3), wobei zumindest an zwei einander gegenüberliegenden Tragstabenden (14) eine Randeinfassung (2) angebracht ist, die durch ein Flachprofil gebildet wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Randeinfassung (2) an ihrem oberen Ende zur Lauffläche (13) weisend schlitzförmige Aussparungen (6) zur Aufnahme der an den Tragstabenden (14) angeformten Nasen (10) aufweist.
2. Gitterrost nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die schlitzförmigen Aussparungen (6) vertikal zur Lauffläche (13) kürzer sind als die Höhe (4) der Tragstäbe (1).
3. Gitterrost nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die schlitzförmigen Aussparungen (6) der Randeinfassung (2) im wesentlichen rechteckig sind.
4. Gitterrost nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass an den Tragstabenden (14) eine den schlitzförmigen Aussparungen (6) angepasste rechteckige Nase (10) angeformt ist und diese eine Höhe (5) hat, die kürzer ist als die Höhe (4) der Tragstäbe (1).
5. Gitterrost nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Nasen (10) der Tragstabenden (14) immer an der Oberseite der Tragstäbe (1) sind und von der Unterkante der Tragstäbe (1) eine Ausklinkung (7) aufweisen, die mindestens der eingesetzten Tragstabstärke (15) entspricht und eine Ausklinkungstiefe (9) hat, die immer mindestens der Randeinfassungsstärke (12) entspricht.
6. Gitterrost nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Randeinfassung (2) Tragstabhöhe (4) hat und oder nach unten durchsteht und mit der Lauffläche (13) immer bündig abschließt.
7. Gitterrost nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Nasen (10) der Tragstäbe (1) form und/oder kraftschlüssig mit der Randeinfassung (2) verbunden sind.
8. Gitterrost nach Anspruch 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Randeinfassungen (2) ohne Bohrungen und oder mit Bohrungen und oder Langlöchern zur Befestigung versehen sind.
9. Gitterrost nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragstäbe (1) an der Randeinfassung des Gitterrostes fixiert sind.
10. Gitterrost nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an zwei einander gegenüberliegenden Randeinfassungen (2) jeweils gleiche schlitzförmige Ausnehmungen (6) angeordnet sind.
11. Gitterrost nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an einem Teil der zwischen der Randeinfassung (2) und den Tragstäben (1) bestehenden Berührungspunkte Schweißpunkte (16) angebracht sind.
12. Gitterrost nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass er mit einer nach Anbringung der Randeinfassung (2) aufgebrachten Verzinkung versehen ist.
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