DE20308328U1 - Clavicula-Bandage - Google Patents
Clavicula-BandageInfo
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- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
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- A61F5/00—Orthopaedic methods or devices for non-surgical treatment of bones or joints; Nursing devices ; Anti-rape devices
- A61F5/01—Orthopaedic devices, e.g. long-term immobilising or pressure directing devices for treating broken or deformed bones such as splints, casts or braces
- A61F5/02—Orthopaedic corsets
- A61F5/026—Back straightening devices with shoulder braces to force back the shoulder to obtain a correct curvature of the spine
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Description
Patentanwalt und Rechtsanwalt Günter Leinung
Dipl.-Ing. (FH); Dipl.-Jur.; Pat.-Ing.
Telefon 0391/7339433 Fax 0391/7392868 Email Leinung@t-online.de
Dresdner Bank Magdeburg Kto.-Nr. 0309418200 BLZ 81080000
Anmelder:
Vitalzentrum Strehlow GmbH Havelstraße 21 39126 Magdeburg
Die Neuerung betrifft eine Clavicula-Bandage zur Behandlung von Schlüsselbeinverletzungen, insbesondere zur Behandlung von Frakturen im Bereich des Schlüsselbeines, um die Frakturstelle weitestgehend ruhig zu stellen und somit positiv auf den Heilungsprozess einzuwirken.
In den zurückliegenden Jahren sind im Bereich der Orthopädie-Technik eine Vielzahl von Lösungen mit dem Ziel entwickelt worden, Frakturen im Schulter- und im Armbereich während des Heilungsvorganges zu fixieren.
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So sind Fixierverbände und auch Bandagen bekannt, die bei Oberarmfrakturen oder Schulterluxationen oder auch bei entzündlichen Erkrankungen im Bereich des sehnigen Muskelansatzes an dem äußeren oder inneren Knochenvorsprung des Oberarmes am Ellenbogengelenk Anwendung finden. Derartige Bandagen oder auch Fixierverbände werden verwendet bei Verletzungen im Ellenbogenbereich, im allgemeinen Sprachgebrauch als Tennisarm bezeichnet.
Für das Bandagieren von Verletzungen im Schlüsselbeinbereich werden so genannte Rucksack-Verbände angelegt, die verschiedenartig ausgeführt sind, welche allerdings nur geringe Heilungserfolge kennzeichnen.
Speziell für den Clavicula, den Schlüsselbeinbereich, ist mit der US-A-3856004 eine Clavicula-Bandage bekannt geworden, die aus einem Streifen besteht, der in Längsrichtung bis auf ein Reststück in zwei Bänder aufgeteilt ist. Auf dem Reststück ist ein gleichseitiges Dreieck befestigt, durch das die Enden der Bänder gezogen und auf sich selbst befestigt werden.
Eine derartige Bandage hat jedoch aufgrund ihres Aufbaus den Nachteil, dass beim Spannen der Bänder das Dreieck verzogen wird und somit ungleichmäßige Belastungen auf die Schultern hervorgerufen werden, was sich negativ auf den Heilungsprozess auswirkt.
Eine weitere Clavicula-Bandage ist mit der EP 0 379 929 Bl bekannt geworden, die mit zwei in ihrer Länge einstellbaren Bändern, die an ihren freien Enden Mittel zur Schlaufenbildung aufweisen und dadurch gekennzeichnet ist, dass die Bänder jeweils mit ihrem anderen Ende an einem Ring unabhängig voneinander befestigt und über diesen Ring miteinander verbunden sind, wobei die Bänder aus einem im Wesentlichen nicht dehnbaren Material bestehen.
Die Ausbildung der Schlaufen erfolgt durch das Umlenken der Bänder und deren gegenseitigen Verbindung mittels Klettverschlüssen.
Ferner wird ausgeführt, dass neben der Ausbildung des verbindenden runden Ringes aus Plastikmaterial dieser auch ein Vieleck, zum Beispiel ein Sechs- oder Achteck, darstellen
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Diese Lösung ist gegenüber den Bezug genommenen bekannten Bandagen hinsichtlich ihrer Anwendung günstiger, allerdings ist von Nachteil, dass der Ring, an dem die einzelnen Bänder befestigt bzw. durch die Enden der Bänder gezogen werden, unmittelbar auf der Körperoberfläche des Tragenden aufliegt, was Verletzungen in diesem Bereich, insbesondere das Hervorrufen von Allergien, nicht ausschließt.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Clavicula-Bandage zu entwickeln, mit der bei einer hohen Therapiesicherheit ein sicherer Sitz der Bandage und somit eine weitestgehende Ruhestellung des Frakturbereiches gewährleistet wird und die Nachteile der bekannten Lösungen ausgeschlossen werden.
Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Besondere Ausgestaltungen und vorteilhafte Lösungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Dabei geht die geschaffene Neuerung von einer Clavicula-Bandage aus, welche einfach anzulegen ist, ein Nachjustieren bzw. ein Nachspannen während des Tragens möglich ist, somit für einen guten Sitz der Clavicula-Bandage Sorge trägt, dies bei einem angenehmen Trageverhalten für den Patienten.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, dass die beiden Bänder der Clavicula-Bandage einerseits über ein Aufhahmeteil fest mit einem Polsterstück verbunden sind und zum anderen die freien Enden der Bänder durch Schnallen geführt und mittels Klettverschlüssen zum jeweiligen Band verbunden werden. Diese Verbindung wird dadurch erreicht, dass an dem Aufhahmeteil, an dem die beiden Bänder fest verbunden sind, gleichfalls die beiden Schnallen fest angeordnet sind. Die Schnallen sind als Doppelschnallen ausgebildet, so dass die jeweilige Schnallenöffhung, die der Befestigungsöffnung gegenüberliegt, genutzt wird für das Durchziehen des freien Endes eines jeden Bandes. Danach wird das freie Ende umgelenkt, und ein Spannen des jeweiligen Bandes ist möglich. Anschließend wird das freie Ende zum auf dem Band vorgesehenen Klettverschluss befestigt.
Ein wesentliches Merkmal der Erfindung ist die Anordnung und Befestigung der Bänder zu einem Polsterstück, welches nach innen, somit zur Körperoberfläche gerichtet, als flächiges Stück ausgebildet ist und auf der gegenüberliegenden Seite, somit der Körper abgewandten Seite, die Bänder als auch die Befestigungsschnallen vorgesehen sind.
Es liegt im Rahmen der Erfindung, dass die an dem Aufhahmeteil befestigten beiden Bänder mit dem Aufhahmeteil zur Polsterung derart verbunden sind, dass zwar eine feste Befestigung besteht, aber gleichzeitig auch gesichert ist, dass eine gewisse Beweglichkeit gegeben ist. Dies wird dadurch erreicht, dass das Aufhahmeteil mit den befestigten Bändern über eine Steppnaht zum Polsterstück verbunden ist.
Es liegt im Rahmen der Erfindung, dass die an dem Aufhahmeteil befestigten beiden Bänder mit dem Aufhahmeteil zur Polsterung derart verbunden sind, dass zwar eine feste Befestigung besteht, aber gleichzeitig auch gesichert ist, dass eine gewisse Beweglichkeit gegeben ist. Dies wird dadurch erreicht, dass das Aufhahmeteil mit den befestigten Bändern über eine Steppnaht zum Polsterstück verbunden ist.
Die Anordnung dieser Steppnaht zum Polsterstück erfolgt in dessen oberen Bereich und stellt im weitesten Sinne eine einseitige Befestigung dar, so dass die vorgestellte Lösung eine ausreichende Beweglichkeit und somit genügend große Freiräume besitzt, damit unterschiedliche Körperausbildungen des jeweils Tragenden ausgeglichen werden, was zuerst allerdings durch die größenmäßige Ausbildung der Bandage ei !schließlich der Längenausbildung der Bänder erfolgt. Körperliche Unebenheiten, hervorgerufen durch Verbildungen, werden durch die neue Lösung ausgeglichen, wodurch das Tragegefühl für den Patienten positiv beeinflusst wird.
Von besonderem Vorteil bei der neuen Lösung ist, dass das Polsterstück flächig gestaltet ist und aus einem Material besteht, welches hautverträglich ist und im inneren Polsterstück Füllstoffe, die Polsterung herausbildend, angeordnet sind.
Die Bänder der Clavicula-Bandage selbst bestehen gleichfalls aus einem !lautschonenden Material, sind weitestgehend doppelwandig ausgebildet und besitzen im Bereich der Schultern, über die die Bänder der Bandage geführt werden, PoIsterunge: i, die in diesem Bereich gleichfalls schonend auf den Patienten einwirken.
Die Stabilität der Bänder der Bandage wird durch in den Bändern vorgesehene Längsnähte erreicht, die das Dehnverhalten weitestgehend gegen Null gehen lassen.
Anhand der Abbildungen soll die erfindungsgemäße Bandage nachfolgend näher erläutert werden.
Die Figur 1 zeigt in einer prinziphaften Darstellung die angelegte Bandage von der Körper abgewandten Seite.
Die Figur 2 zeigt eine vergrößerte Ansicht der festen und lösbaren Anordnung der Bänder zu dem Polsterstück.
Eine angelegte Clavicula-Bandage im Tragezustand ist in der Figur 1 gezeigt, aus der ersichtlich ist, dass die Bänder 1; 2, ausgehend vom Aufhahmeteil 4, an denen sie befestigt sind, über die Schultern des Tragenden geführt sind, sich im Brustbereich kreuzen und dann unter dem gegenüberliegenden Unterarm zum Polsterstück 3 der Bandage geführt werden. Die freien Enden der Bänder 1; 2 werden durch die jeweilige Schnalle 5 geführt, welche nach deren Durchfuhrung als Bänderumschlag 6 zum jeweiligen Klettverschluss der Bänder 1; 2 befestigt werden.
Aus der vergrößerten Darstellung nach Figur 2 wird ersichtlich, dass die Bänder 1; 2 über Steppnähte 7 fest an dem Aumahmeteil 4 angeschlossen und das Aumahmeteil 4 mit den daran befestigten Bändern 1; 2 über eine Steppnaht 8 zum Polsterstück 3 fest verbunden sind.
Ferner ergibt sich aus der Darstellung nach Figur 2, dass die an den gegenüberliegenden Seiten des Aufhahmeteiles 4 vorgesehenen Schnallen 5 mittels Schlaufen 11 zum Aumahmeteil 4 fest verbunden sind, allerdings die Schlaufen 11 sicherstellen, dass die Beweglichkeit der Schnallen 5 gegeben ist, was für ein ungehindertes Durchführen der freien Enden der Bänder 1; 2 notwendig ist bzw. dies gewährleistet. Die durchgeführten freien Enden der Bänder 1; 2 sind als Bänderumschläge 6 gekennzeichnet, über die die Bänder 1; 2 Klettverschlüssen 9 verbunden werden.
Die Bänder 1; 2 sind ferner im Schulterbereich mit Polsterungen ausgebildet und besitzen Längssteppnähte 10, die die Steifigkeit der Bänder 1; 2 sichern und somit ein Dehnen der Bänder weitestgehend ausgeschlossen ist.
Das Anlegen der neuerungsgemäßen Clavicula-Bandage erfolgt in der Art und Weise, dass die beiden Bänder 1; 2 vom Rücken aus über die Schultern des Patienten gelegt werden, dies in der Art, dass das Polsterstück 3 auf dem Rückteil des Patienten aufliegt. Die
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beiden Bänder 1; 2 werden dann unter die gegenüberliegenden Achseln von vorn nach hinten verbracht.
Zunächst wird das freie Ende des Bandes 1; 2 durch die zugehörige Schnalle hindurchgezogen, welche auf die gesunde Seite der Schulter weist und wird mittels des Bänderumschlages 6 zum Klettverschluss 9 des zugehörenden Bandes verbunden.
Danach wird das andere freie Ende des Bandes 1; 2 durch die zweite Schnalle 5 gezogen und gleichfalls über den vorgesehenen Klettverschluss 9 befestigt. Nach diesem Anlegevorgang werden die Bänderumschläge 6 nochmals von den Klettverschlüssen 9 kurz gelöst, und es erfolgt anschließend ein gleichmäßiges Spannen der einzelnen Bänder 1; 2 und deren Befestigung zu ihren Klettverschlüssen 9, und der gesamte Anlegevorgang ist abgeschlossen.
Die vorgestellte Clavicula-Bandage zeichnet sich insbesondere durch eine hohe Tragsicherheit aus, wodurch gleichfalls eine hohe Therapiesicherheit gewährleistet wird. Die in den Bändern 1; 2 vorgesehenen Längssteppnähte 10 gewährleisten die Zugfestigkeit der Bänder 1; 2, ohne dass sich diese Bänder 1; 2 dehnen und ein zusätzlichen Nachspannen erforderlich wird.
Die vorgesehen Klettverschlüsse gewährleisten zum einen ein dem Patienten angepasstes Anlegen der Bandage als auch ein schnelles Auswechseln, wobei die neuerungsgemäße Clavicula-Bandage in verschiedenen Größen ausgebildet ist, was durch unterschiedliche Längen der Bänder 1; 2 realisiert wird. Das angenehme Tragen der Clavicula-Bandage wird ferner erreicht durch die Ausbildung des Polsterstückes 3 sowie der in den Bändern 1; 2 vorgesehenen Polsterungen, die im Bereich der Schulterauflagen vorgesehen sind.
Claims (7)
1. Clavicula-Bandage zur Behandlung von Schlüsselbeinverletzungen, mit zwei in ihrer Länge einstellbaren Bändern (1; 2), deren freie Enden über Klettverschlüssen zum jeweiligen Band (1; 2) befestigbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Bänder (1; 2) einzeln an zwei Seiten eines Aufnahmeteiles (4) fest verbunden sind und an den gegenüberliegenden beiden Seiten vom Aufnahmeteil (4) je eine Schnalle (5) befestigt ist, wobei das Aufnahmeteil (4) mit den beiden Bändern (1; 2) und den Schnallen (5) mit einem Polsterstück (3), auf der der Körperseite abgewandten Fläche des Polsterstückes (3) fest verbunden ist.
2. Clavicula-Bandage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bänder (1; 2) mittels Steppnähten (7) zum Aufnahmeteil (4) und das Aufnahmeteil (4) mittels einer Steppnaht (8) zum Polsterstück (3) verbunden sind.
3. Clavicula-Bandage nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnallen (5) über die jeweilige Schlaufe (11), eine Öffnung der zugeordneten Schnalle (5) durchgreifend, zum Aufnahmeteil (4) befestigt sind.
4. Clavicula-Bandage, nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die freien Enden der Bänder (1; 2) über die freie Öffnung der jeweiligen Schnalle (5) geführt, einen Bänderumschlag (6) ergebend und über diesen Bänderumschlag (6) zum jeweiligen Band (1; 2) verbindbar sind.
5. Clavicula-Bandage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Bänderumschläge (6) der freien Enden der Bänder (1; 2) mittels Klettverschlüssen (9) befestigt werden.
6. Clavicula-Bandage nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Bänder (1; 2) im Schulterbereich mit Polsterungen ausgebildet sind.
7. Clavicula-Bandage nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass in den Bändern (1; 2) Längssteppnähte (10) vorgesehen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20308328U DE20308328U1 (de) | 2003-05-28 | 2003-05-28 | Clavicula-Bandage |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20308328U DE20308328U1 (de) | 2003-05-28 | 2003-05-28 | Clavicula-Bandage |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20308328U1 true DE20308328U1 (de) | 2003-08-21 |
Family
ID=27771706
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20308328U Expired - Lifetime DE20308328U1 (de) | 2003-05-28 | 2003-05-28 | Clavicula-Bandage |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20308328U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102005058318A1 (de) * | 2005-12-07 | 2007-06-14 | Varges, Günter, Dipl.-Ing. | Verbesserung von medizinischen Spezial-Bandagen für Schultern und/oder Arme |
| US20250114227A1 (en) * | 2021-12-29 | 2025-04-10 | Youchang Bio Inc. | Pectus excavatum correction device having excellent wear comfort |
-
2003
- 2003-05-28 DE DE20308328U patent/DE20308328U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102005058318A1 (de) * | 2005-12-07 | 2007-06-14 | Varges, Günter, Dipl.-Ing. | Verbesserung von medizinischen Spezial-Bandagen für Schultern und/oder Arme |
| US20250114227A1 (en) * | 2021-12-29 | 2025-04-10 | Youchang Bio Inc. | Pectus excavatum correction device having excellent wear comfort |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20030925 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20060511 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20090515 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years | ||
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20111112 |
|
| R071 | Expiry of right | ||
| R071 | Expiry of right |