DE20308074U1 - Oberbekleidungsstück mit Öffnungen im Brustbereich und/oder in den Ärmeln - Google Patents
Oberbekleidungsstück mit Öffnungen im Brustbereich und/oder in den ÄrmelnInfo
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Description
D-03006DE/U
Oberbekleidungsstück mit Öffnungen im Brustbereich und/oder
in den Ärmeln
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Oberbekleidungsstück in Form einer Jacke.
Jacken sind in vielfältiger Form bekannt. Ihre Aufgabe besteht darin den Oberkörper nebst weiteren unter der Jacke getragenen Kleidungsstücken vor Regen, Wind und Kälte zu schützen. Darüber hinaus soll die Jacke so beschaffen sein, dass sie einen ausreichenden Wärme- und Feuchtigkeitsabtransport bei körperlicher Aktivitat und damit verbundenem stärkeren Schwitzen des Jackenträgers ermöglicht.
Neben diesen Aufgaben ist es Aufgabe der Erfindung eine Jacke bereitzustellen, die über einer mit Halte- und/oder Aufnahmevorrichtungen, wie Taschen oder Laschen, versehenen Oberbekleidungsstück getragen werden kann und Zugriff auf zumindest einige der Halte- und/oder Aufnahmevorrichtungen dieses Oberbekleidungsstückes ermöglicht, ohne dass die Jacke selbst geöffnet oder ausgezogen wird.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Jacke gemäß Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche oder nachfolgend beschrieben.
Gegenstand der Erfindung ist ein Oberbekleidungsstück in Form einer Jacke mit den Oberkörper und die Arme abdeckenden Teilen.
Nach einer Ausführungsform der Erfindung ist die Jacke gekennzeichnet durch zumindest eine im wesentlichen vertikal verlaufende langgestreckte Öffnung im Brustbereich, vorzugsweise im Bereich der rechten und/oder linken Brusthälfte. Der besondere Vorteil dieser Ausführungsform ist, dass die langgestreckte Öffnung einen Zugriff auf die Halte- und/oder Aufnahmevorrichtungen des unter der Jacke getragenen weiteren Oberbekleidungsstücks ermöglichen und gleichzeitig erlaubt dass Gegenständen aus den Halte- und/oder Aufnahmevorrichtungen entnommen und durch die Öffnung nach Außen geführt werden bzw. von Außen in den Halte- und/oder Aufnahmevorrichtungen verstaut werden. Besonders vorteilhaft ist es, wenn es sich bei dem unter der Jacke getragenen Kleidungsstück um eine Weste oder dergleichen handelt mit Taschen zur Aufnahme von Kommunikationsgeräten, wie Mobiltelefonen oder Funkgeräten.
Weiterhin ist es auch möglich, dass die Halte- und/oder Aufnahmevorrichtungen nicht in oder an der Weste selbst angebracht sind sondern ein Taschen-System an der Vorderseite der Weste angebracht wird. Bei diesem System können etwa einzelne Taschen zum Beispiel für Funkgerät, Handy, Taschenlampe, Notizbuch oder Schreibgeräte durch Flausch und Klett wahlweise oder zusammen angebracht werden.
Die langgestreckten Öffnungen können verschließbar ausgestaltet sein, z. B. durch Haken/Ösen, Knöpfe, Druckknöpfe, einen Reißverschluss oder Klettverschluss.
Vorzugsweise wird die Öffnung von zwei Randbereichen gebildet, wobei der eine Randbereich den anderen Randbereich überlappt, um die langgestreckte Öffnung einseitig zu verdecken und eine Verschlussblende zu bilden. Weiter bevorzugt ist der überlappende Randbereich außen gehalten, so dass jeweils mit der der Öffnung gegenüberliegenden Hand leicht unter die Verschlussblende gefahren werden und in die Öffnung hineingegriffen werden kann, und die Öffnung nach dem Herausziehen der Hand wieder schließt, um vor Regen und Wind zu schützen.
Nach einer weiteren Ausführungsform weist die Jacke zumindest einen Reißver-Schluss an der Ärmelinnenfläche auf.
Nach dieser Ausgestaltung der Erfindung weist die Jacke an der inneren zum Körper gewandten Ärmelfläche einen oder mehrere Reißverschlüsse auf, die so geführt bzw. angebracht sind, dass sich der zumindest eine Reißverschluss am Ärmelauslass mittels eines Reißverschlusszuges bzw. Reißverschlussschlittens so öffnen lässt, dass der Ärmel nach unten hin zur Ärmelkante geöffnet werden kann. Ein weiteres Kennzeichen der Ärmelöffnung ist es, dass weiterhin zumindest ein weiterer Reißverschluss an der Ärmelinnenseite angebracht ist oder der selbe Reißverschluss einen zweiten Reißverschlussschlitten aufweist, der von oben nach unten oder umgekehrt geführt werden kann, um den Ärmel auch oben zu öffnen. Handelt es sich um einen einzigen Reißverschluss, weist der Reisverschluss einen oberen und einen unteren Reißverschlussschlitten auf, die zueinander hin verschoben werden können und den Ärmel in einer verschiebbaren zwischen den Schlitten beliebig weit oder fern von einander stehenden Position zusammenhalten. Es ist aber auch möglich, dass die beiden verschließbaren Ärmelöffnung durch zwei Reißverschlüsse ermöglicht werden, die entlang einer Linie im wesentlichen parallel zur Armachse angebracht sind und irgendwo in der Ärmelmitte voneinander bei vollständiger
Öffnung an den jeweiligen Endpositionen des Reißverschlusses beabstandet angebracht sind, so dass der Ärmelstoff an dieser mittigen Position durchgehend ausgestaltet ist.
Vorzugsweise lassen sich durch den oder die Reißverschlüsse zumindest 20% und höchstens 80 % der Innenärmellänge öffnen. Der obere Reißverschlusszieher ist im geschlossenen Zustand vorzugsweise in der Nähe der Achselhöhle positioniert und der untere an den Ärmelöffnung.
Die Jacke kann innen aus einem Abstandsgewirke als Futter hergestellt sein. Dieses Abstandsgewirke erzeugt einen Luftraum zwischen Jacke und weiterem Oberbekleidungsstück, in dem zur besseren Ventilation Luft zirkulieren kann. Der Jackenstoff kann z.B. aus mikroporös beschichtetem Polyamidgewebe gefertigt sein. Selbstverständlich muss das Futter so vernäht sein, dass es einen Durchgriff durch die langgestreckten Öffnungen im Brustbereich ermöglicht.
Der Jackenstoff sollte strapazierfähig, wind-, schmutz- und wasserabweisend sein. Weiterhin kann die Jacke mit einer versenkbaren Kapuze, neben dem mittigen stabilem Reißverschluss auch mit einer verdeckten Druckknopfleiste, sowie Außentasehen, Taillen- und Bundzug ausgestattet sein. Soweit gewünscht kann das Innenfutter ausknöpfbar sein oder ein zusätzliches wärmendes Futter einknöpfbar sein.
Die Jacke ist besonderes geeignet um über modernen Schutzwesten getragen zu werden. Neue schussfeste Materialien haben es ermöglicht, dass Schutzwesten, wie sie vor allem von Polizisten getragen werden, leicht (z.B. unter 2 kg Gesamtgewicht) und flexibel sind und zudem in moderner körpergerechte Form unter der Kleidung getragen werden können. Genaue Passform and optimale Bewegungsfreiheit sind weitere Kriterien eines erhöhten Tragekomforts. Selbstverständlich muss das Material aber in erster Linie einen hohen Eindringschutz vor Geschossen und Messerstichen gewährleisten. Ein bekanntes Schutzmaterial ist z.B. ein Kevlar®- Gewebe.
Derartige Schutzwesten ermöglichen nicht nur einen höheren Tragekomfort, sondern auch das Tragen im Sitzen, etwa bei Autofahrten. Weiterhin verhindert die über der Weste getragene Jacke, dass Dritte nicht gleich erkennen können, ob der Polizist oder die Polizistin eine solche tragen oder nicht. Dies kann in aufgeheizten Situationen zur Deeskalation beitragen. Die Erfahrung lehrt nämlich, dass oft gera-
de die offen getragene Ausrüstung symbolisiert, dass der Beamte auf eine Eskalation vorbereitet ist.
Eine Schutzweste soll insbesondere gegen Schuss- und Stichwaffen schützen und es dem Träger erlauben zu rennen, sich hinzulegen und auch Auto zu fahren. Westen sind in kurzer und längeren Versionen erhältlich, die auch den Unterleib abschirmen. Zudem sind insbesondere in Bezug auf den Stichschutz verschiedene Materialien wie Glasfieber oder Kupfer im Einsatz. Es sind auch Westen bekannt die es ermöglichen stichfeste Platten oder Gewirke nachträglich einzuschieben, um wichtige Organe vor Verletzungen durch Stichwaffen schützen. Insbesondere der Stichschutz kann aufknöpfbar ausgestaltet sein.
Derartige moderne Schutzwesten bedürfen entsprechend funktionsgerechter Jacken, wie sie durch diese Erfindung vorgeschlagen werden.
Im Folgenden wird die vorliegende Erfindung unter Bezug auf die beigefügten Figuren erläutert ohne auf diese beschränkt zu sein. Es zeigen:
Fig. 1 eine Vorderansicht der Jacke
Fig. 2 eine Rückenansicht der in Fig. 1 gezeigten Jacke,
Fig. 1 eine Vorderansicht der Jacke
Fig. 2 eine Rückenansicht der in Fig. 1 gezeigten Jacke,
Fig. 3 eine Detailansicht der langgestreckten Öffnung im Brustbereich, und
Fig. 4 eine Detailansicht der Öffnung im Ärmelbereich.
In Fig. 1 ist ein Oberbekleidungsstück gemäß der vorliegenden Erfindung in Form einer Jacke (1) in Vorderansicht dargestellt. Die dargestellte Jacke 1 besteht im wesentlichen aus einem geteilten Vorderteil (2), einem Rückenteil (3) und zwei Ärmeln (4) und (5) und ist als Raglanschnitt ausgeführt.
Weiterhin umfasst die Jacke (1) einen Stehkragen (6), der hinten hoch geschnitten ist. Im Vorderteil (2) ist ein von oben bis unten durchgehender teilbarer Reißver-Schluss (7) vorgesehen, der sich im wesentlichen entlang der Mittelachse (M) der Jacke erstreckt.
Der durchgehende Reisverschluss (7) unterteilt das Vorderteil (2) in zwei Teile (2a), (2b). Der Reißverschluss (7) kann sich aber auch nur im oberen Teil der Jacke erstrecken, so dass das erfindungsgemäße Oberbekleidungsstück eine Jacke in Blousonform ist. Statt des Reißverschlusses (7) sind selbstverständlich auch andere Verschlussformen, z.B. die weiter oben genanten, möglich.
"&Lgr; &ngr;! &Igr;:··..&idigr; &iacgr; ·:
Im in der Fig. 1 gezeigten Ausführungsbeispiel sind in den beiden Teilen (2a), (2b) des Vorderteiles (2) der Jacke 1 horizontale (8),(9) und vertikale Nähte (10) vorgesehen.
Die vertikalen Nähte (10) erstrecken sich im wesentlichen parallel zur Mittelachse
(M) der Jacke (1). Unter diesen Nähten (10) sind langgestreckte Öffnungen (11) vorgesehen.
Die zwei Öffnungen (Ha),(lib) befinden sich im oberen Teil der Jacke (2), das heißt in der Nähe der Schulterpartien (12) und der Ärmelansätze (13) der Jacke (1).
In Fig. 3 ist die rechte Öffnung (Ha) mit zur Mitte hin weggeschobener Verschlussblende (14) dargestellt. Es wird der geschlossene, nicht teilbare Reißverschluss (15) sichtbar.
Die Vorderseiten (16a), (16b) der beiden Ärmel (4), (5) sind, wie in Fig. 1 dargestellt, einteilig ausgebildet, wobei an den Ärmelenden (17a),(17b) im wesentlichen parallel zur Armachse (A) auf beiden Seiten ein Reißverschluss (18a, 18b) mit jeweils zwei gegenläufig bewegbaren Reißverschlussziehern (19b), (20b) vorgesehen sind. Durch diese Ausgestaltung lassen sie die Ärmel im Bereich der Ärmelenden und im Bereich des Ärmelansatzes öffnen.
Die Unterseite (21) der Jacke ist in bekannter Weise mit einer Zugkordel (22) oder dergleichen im Saum ausgestattet, durch die in Zusammenwirkung mit Stoppern (23) an den Enden der Zugkordel (22) die Jacke unten dicht an den Körper gezogen werden kann.
In Fig. 2 ist eine Rückansicht der in Fig. 1 dargestellten Jacke gezeigt. Man erkennt die unter den Ärmeln geführten Reisverschlüsse (18a),(18b).
Die Rückseiten und Vorderseiten der Ärmel (4),(5) sind jeweils zweiteilig ausgebildet und werden beidseits durch eine Längsnaht unterteilt.
Die Angaben a und b hinter den Bezugsziffern beziehen sich aus Sicht des Jackenträgers jeweils auf die rechte a und linke b Seite der Jacke.
Claims (11)
1. Jacke (1) mit den Oberkörper und die Arme abdeckenden Teilen, die Arme zumindest teilweise, ein Vorderteil (2), ein Rückenteil (3) und Ärmel (4), (5), gekennzeichnet durch zumindest eines der folgenden Merkmale:
- eine oder mehrere langgestreckte im wesentlichen vertikal verlaufende, ggf. verschließbare, Öffnungen (11) im Brustbereich des Vorderteils (2) zum Durchgriff auf ein unter der Jacke getragnes Kleidungsstück mit Halte- und/oder Aufnahmevorrichtungen und/oder
- einen oder mehrere Reißverschlüsse (18) in den zum Rumpf hin gewandten Ärmelinnenflächen, wobei der oder die Reißverschlüsse (18) so angebracht sind, dass der Reißverschluss zum Ärmelende (17) teilbar ist, um im geöffnetem Zustand einen Ärmelschlitz aufzuspannen, und der Ärmel (4, 5) mittels des oder der Reißverschlüsse (18) so oben und unten geöffnet werden kann, dass zwischen oberer und unterer Öffnung im vollständig geöffnetem Zustand stets eine die beiden Ärmelflächen verbindende Überbrückung verbleibt.
2. Jacke gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Jacke zwei lange Ärmel (4), (5) aufweist und/oder das Vorderteil (2) durch einen Reißverschluss (7) teilbar ist.
3. Jacke gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die langgestreckte im wesentlichen vertikale Öffnung (11) durch einen Reißverschluss oder einen Klettverschluss verschließbar ist.
4. Jacke gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die langgestreckte im wesentlichen vertikale Öffnung (11) zwei Randbereiche aufweist, wobei der eine Randbereich den anderen Randbereich überlappt, um die langgestreckte Öffnung (11) einseitig zu verdecken und eine Verschlussblende (14) zu bilden.
5. Jacke gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschlussblende (14) jeweils an dem dem benachbarten Ärmel ((4) oder (5)) zugewandten Seite angebracht ist.
6. Jacke gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die langgestreckte im wesentlichen vertikale Öffnung (11) eine Ausdehnung von 5 bis 25 cm, vorzugsweise 10 bis 15 cm, mit oberer und unterer Begrenzung hat und unabhängig hiervon rechts und/oder links der Mittelachse M der Jacke platziert ist.
7. Jacke gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Jacke (1) über einem mit Halte- und/oder Aufnahmevorrichtungen, wie Taschen oder Laschen, versehenen Oberbekleidungsstück getragen wird, vorzugsweise einer Schutzweste.
8. Jacke gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in den Ärmelinnenflächen zwei Reißverschlüsse (18 und 18', nicht dargestellt) angebracht sind, die im entlang einer Linie im wesentlichen parallel zur Armachse (A) angebracht sind und im Ärmelmittenbereich voneinander an den jeweiligen Endpositionen des Reißverschlussschlittens bei vollständiger Öffnung, so beabstandet angebracht sind, dass der Ärmelstoff an dieser mittigen Position durchgehend ausgestaltet ist.
9. Jacke gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der oder die in den Ärmelinnenflächen angebrachten Reißverschlüsse (18) einen oberen Reißverschlussschlitten (20) aufweisen, der im geschlossenen Zustand in der Nähe der Achselhöhle positioniert ist.
10. Jacke gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der oder die in den Ärmelinnenflächen angebrachten Reißverschlüsse (18) zumindest 20% und höchstens 95%, vorzugsweise zumindest 50% und höchstens 80%, der Innenärmellänge öffnen können.
11. Oberbekleidung aufweisend eine Jacke gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche und eine unter der Jacke (1) getragene Weste, dadurch gekennzeichnet, dass die Weste eine Schutzweste ist mit Eindringschutz vor Geschossen und Messerstichen und Halte- und/oder Aufnahmevorrichtungen aufweist.
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|---|---|
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102004002287A1 (de) * | 2004-01-16 | 2005-08-11 | Entrak Energie- Und Antriebstechnik Gmbh & Co. Kg | Kleidungsstück zur Personenklimatisierung |
| US10244804B2 (en) | 2012-05-14 | 2019-04-02 | Berghaus Limited | Garment vent |
-
2003
- 2003-05-21 DE DE20308074U patent/DE20308074U1/de not_active Expired - Lifetime
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