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DE20308561U1 - Leitungselement - Google Patents

Leitungselement

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DE20308561U1
DE20308561U1 DE20308561U DE20308561U DE20308561U1 DE 20308561 U1 DE20308561 U1 DE 20308561U1 DE 20308561 U DE20308561 U DE 20308561U DE 20308561 U DE20308561 U DE 20308561U DE 20308561 U1 DE20308561 U1 DE 20308561U1
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DE
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bellows
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line element
inner protective
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DE20308561U
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BOA Balg und Kompensatoren Technologie GmbH
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IWKA Balg und Kompensatoren Technologie GmbH
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01NGAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; GAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
    • F01N13/00Exhaust or silencing apparatus characterised by constructional features
    • F01N13/18Construction facilitating manufacture, assembly, or disassembly
    • F01N13/1805Fixing exhaust manifolds, exhaust pipes or pipe sections to each other, to engine or to vehicle body
    • F01N13/1811Fixing exhaust manifolds, exhaust pipes or pipe sections to each other, to engine or to vehicle body with means permitting relative movement, e.g. compensation of thermal expansion or vibration
    • F01N13/1816Fixing exhaust manifolds, exhaust pipes or pipe sections to each other, to engine or to vehicle body with means permitting relative movement, e.g. compensation of thermal expansion or vibration the pipe sections being joined together by flexible tubular elements only, e.g. using bellows or strip-wound pipes
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L27/00Adjustable joints; Joints allowing movement
    • F16L27/10Adjustable joints; Joints allowing movement comprising a flexible connection only
    • F16L27/107Adjustable joints; Joints allowing movement comprising a flexible connection only the ends of the pipe being interconnected by a flexible sleeve
    • F16L27/11Adjustable joints; Joints allowing movement comprising a flexible connection only the ends of the pipe being interconnected by a flexible sleeve the sleeve having the form of a bellows with multiple corrugations
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L51/00Expansion-compensation arrangements for pipe-lines
    • F16L51/02Expansion-compensation arrangements for pipe-lines making use of a bellows or an expansible folded or corrugated tube
    • F16L51/025Expansion-compensation arrangements for pipe-lines making use of a bellows or an expansible folded or corrugated tube with several corrugations

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Exhaust Silencers (AREA)
  • Joints Allowing Movement (AREA)

Description

Leitungselement
Die Erfindung betrifft ein Leitungselement aus Metall zur Abkopplung hochfreguenter Schwingungen bei Leitungsanordnungen, insbesondere bei Abgasleitungen für Verbrennungsmotoren in Kraftfahrzeugen, mit einem zumindest bereichsweise gewellten Balg.
Bei Leitungsanordnungen, wie Abgasleitungen von Kraftfahrzeugen, entstehen regelmäßig hochfrequente Schwingungen im Leitungsmaterial selbst, sogenannter Körperschall, wenn die betreffenden Leitungsanordnungen mit einer Schwingungen erzeugendenden Quelle, wie einem Motor oder dergleichen, verbunden sind. Die hochfrequenten Schwingungen entstehen sowohl durch Restunwuchten von bewegten Teilen, wie Rotoren von Abgasturboladern oder Kompressoren, als auch durch -Druckpulsationen in der Leitungsanordnung, wie sie beispielsweise beim Öffnen von Auslassventilen eines Motors entstehen. Der hierdurch induzierte Körperschall breitet sich in der Abgasanlage aus und führt an nachgeschalteten Einrichtungen, wie Katalysatoren oder Schalldämpfern, zu
Z1000498
einer unerwünschten Abstrahlung von Geräuschen im hörbaren akustischen Bereich.
Um das Problem der Geräuschabstrahlung zu vermeiden, sind nach dem Stand der Technik Leitungselemente aus Metall zur Abkopplung hochfrequenter Schwingungen bekannt, wie sie beispielsweise in der EP 1 026 375 A2 dargestellt sind. Die Abkopplung wird demgemäß bei einer Leitungsanordnung mit einem in die Leitung eingesetzten, schraubenförmigen oder ringgewellten kurzen Balg mit hoher Steifigkeit dadurch bewerkstelligt, dass auf einem profilierten Balgabschnitt ein kraft- oder formschlüssig aufgesetzter Gestrickemantel angeordnet ist.
Es hat sich bei derartigen Leitungselementen jedoch insbesondere als nachteilig herausgestellt, dass die räumliche Anordnung des Gestrickemantels zu einer Vergrößerung der radialen Ausdehnung des Leitungselements führt, was insbesondere bei einem Einsatz in Abgaslagen von Kraftfahrzeugen mit den dort gegebenen engen Bauraumverhältnissen kollidiert. Darüber hinaus berührt der Gestrickemantel gemäß EP 1 02 6 375 A2 aufgrund seiner Anordnung den Balg in Bereichen, in denen dieser aufgrund seiner gewellten Ausbildung eine besonders hohe Biegesteifigkeit aufweist, so dass durch eine derartige Anordnung des dämpfenden Gestrickemantels keine ausreichende Abkopplung von hochfrequenten Schwingungen erreichbar ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, unter Vermeidung der vorstehend genannten Nachteile ein Leitungselement der eingangs genannten Art dahingehend weiterzuentwickeln, dass neben einer verbesserten Abkopplung hochfrequenter Schwingungen ein verringerter radialer Bauraum beim Einbau des erfindungsgemäßen Leitungselements, beispielsweise in die Abgasanlage eines Kraftfahrzeugs, erreichbar ist.
Diese Aufgabe wird bei einem Leitungselement der eingangs genannten Art dadurch gelöst, dass an zumindest einem Ende des Balgs zwischen einer Endhalbwelle des Balgs und mit A-xialabstand zu diesem vorgesehenen, sich radial erstreckenden Haltemitteln mindestens ein Dämpfungselement angeordnet ist.
Der wesentliche Vorteil der Erfindung gegenüber dem Stand der Technik besteht in der Anordnung des Dämpfungselements, da nur durch dessen erfindungsgemäße Anordnung die senkrecht zur Balgoberfläche schwingenden Anteile der transversalen Biegeschwingung des Körperschalls wirkungsvoll gedämpft werden können. Der Balg besitzt Bereiche mit unterschiedlichen Biegesteifigkeiten, die im wesentlichen von seiner Krümmung abhängig sind. Dabei sind die radialen, ebenen Flankenbereiche der Wellen (die Endhalbwellen) des Balgs am biegeweichesten, da sie keine oder kaum Krümmung besitzen und dadurch dem Balg die charakteristische hohe Flexibilität verleihen. Dagegen besitzt der Balg im Bereich der inneren und äußeren Wellenbögen (Wellenberge und -täler) eine doppelte Krümmung und weist deshalb in diesem Bereich besonders hohe Biegesteifigkeiten auf. Vor diesem Hintergrund ermöglicht die erfindungsgemäße Lage des Dämpfungselements eine deutlich verbesserte Abkopplung hochfrequenter Schwingungen und führt gleichzeitig zu einer Reduzierung der radialen Ausdehnung des Leitungselements, wodurch ein geringerer radialer Bauraum erforderlich ist, der insbesondere im Bereich der Abgasanlage von Kraftfahrzeugen nur eingeschränkt zur Verfügung steht.
Um eine möglichst ausgedehnte Kontaktfläche des Dämpfungselements mit den radialen Flankenbereichen der Endhalbwelle des Balgs zu erreichen, ist nach einer bevorzugten Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Leitungselements vorgesehen,
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dass das Dämpfungselement ringförmig, vorzugsweise mit im wesentlichen rechteckigen Querschnitt ausgebildet ist.
Des weiteren ist nach einer bevorzugten Weiterbildung des erfindungsgemäßen Leitungselements vorgesehen, dass die an der Leitungsanordnung vorgesehenen Haltemittel als Winkelring ausgebildet sind.
Um eine möglichst hohe Dämpfungswirkung zu erzielen, sieht eine Weiterbildung des erfindungsgemäßen Leitungselements vor, dass das Dämpfungselement mit einer radialen Flanke
der Endhalbwelle in flächigem Kontakt steht.
Zum Zwecke einer optimalen und/oder anpassbaren Abkopplung hochfrequenter Schwingungen kann das Dämpfungselement zwischen Balgende und den Haltemitteln vorgespannt angeordnet sein. Aufgrund der besonders geeigneten Dämpfungscharakteristiken derartiger Elemente ist das Dämpfungselement vorzugsweise ein Metallkissenelement und besteht aus einem metallischen Gestricke, Gewebe, Geflecht oder Gewirke. Darüber hinaus weisen derartige Dämpfungselemente vorteilhafterweise eine hohe Standfestigkeit, insbesondere bei extremen Witterungs- und Temperatureinflüssen auf.
Um die Dämpfungseigenschaften des erfindungsgemäßen Leitungselements
weiter zu verbessern, sieht eine äußerst bevorzugte Ausgestaltung vor, dass der Balg aus mindestens
zwei metallischen Balglagen mit mindestens einer zwischen diesen angeordneten Gestricke-, Gewebe-, Geflecht- oder Gewirkelage gebildet ist.
Zwecks verbesserter Auslöschung bei Reflexionen von Biegewellen sind die Balgwellen des erfindungsgemäßen Leitungselements vorzugsweise mit unterschiedlichen Profilhöhen
ausgebildet. Um den Balg von innen zu schützen, kann wei-
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terhin vorgesehen sein, dass das erfindungsgemäße Leitungselement zusätzlich ein koaxial zum Balg verlaufendes und innerhalb desselben angeordnetes rohrförmiges Innenschutzteil aufweist, welches nach einer Weiterbildung der Erfindung im Bereich der Wellen des Balgs einen verminderten Durchmesser aufweist. Bei dem Innenschutzteil kann es sich erfindungsgemäß um einen Wickelschlauch handeln.
Vorzugsweise ist das Innenschutzteil in Richtung der Leitungslängsachse zweiteilig ausgebildet. Dabei können die beiden Abschnitte des Innenschutzteils an ihren einander zugewandten Enden unterschiedliche Durchmesser aufweisen und einander zumindest teilweise überlappend angeordnet sein. Vorzugsweise sind dabei die aus dem Balg herausstehenden Enden des Innenschutzteils als Befestigungsenden, beispielsweise als Schweißenden, ausgebildet, an den weitere Teile einer Leitungsanordnung befestigbar sind.
Um eine optimierte Dämpfungswirkung des erfindungsgemäßen Leitungselements zu erzielen, ist im Rahmen einer äußerst bevorzugten Ausgestaltung vorgesehen, dass zwischen dem Innenschutzteil bzw. einem von dessen Abschnitten und dem Balg ein weiteres Dämpfungselement der genannten Art angeordnet ist. Indem ein solches weiteres Dämpfungselement den Balg im Bereich von dessen Innenwellen berührt, ermöglicht es die zusätzliche Dämpfung von Schwingungen auch im Bereich der relativ biegesteifen Bereiche des Balgs, wie an sich aus der EP 1 026 375 A2 bekannt, ohne jedoch den angesprochenen Nachteil vergrößerter radialer Ausdehnung mit sich zu bringen. Vorzugsweise ist im Rahmen einer derartigen Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Leitungselements das weitere Dämpfungselement ringförmig ausgebildet und liegt flächig am Innenschutzteil sowie an Innenwellen des Balges an.
Weitere Vorteile und Eigenschaften der Erfindung ergeben sich aus den Patentansprüchen sowie der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen der Erfindung anhand der beigefügten Zeichnungen. Es zeigt:
Fig. 1 eine erste Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Leitungselements mit zwei koaxial angeordneten, den Balg einschließenden Dämpfungselementen; 10
Fig. 2 eine weitere Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Leitungselements mit nur einem Dämpfungselement;
Fig. 3 die Ausgestaltung gemäß Fig. 1 im Längsschnitt mit einer Detaildarstellung der Balgstruktur;
Fig. 4 eine im wesentlichen der Fig. 1 entsprechende
Ausgestaltung der Erfindung mit Balgwellen, die unterschiedliche Profilhöhen aufweisen; 20
Fig. 5 eine weitere Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Leitungselements mit einseitig vergrößertem Anschlussdurchmesser;
Fig. 6 einen Längsschnitt durch ein erfindungsgemäßes
Leitungselement mit einteiligem Innenschutzteil;
Fig. 7a eine im wesentlichen der Fig. 6 entsprechende Darstellung eines erfindungsgemäßen Leitungselements mit zweiteiligem Innenschutzteil; und
Fig. 7b eine der Fig. 7a entsprechende Darstellung eines erfindungsgemäßen Leitungselements mit zusätzlichem Dämpfungselement zwischen Innenschutzteil und Balg.
Die Fig. 1 zeigt eine erste Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Leitungselements 1. Das Leitungselement 1 besitzt eine Längsachse L, die bei Verwendung des Leitungselements 1 in Leitungsanordnungen, wie Abgasleitungen für Kraftfahrzeuge, mit einer entsprechenden Längsachse der Leitungsanordnung im Bereich des erfindungsgemäßen Leitungselements 1 zusammenfällt. Weiterhin weist das erfindungsgemäße Leitungselement 1 in seinem zentralen Bereich einen koaxial zur Längsachse L angeordneten Metallbalg 2 auf, der eine bereichsweise gewellte Ausformung mit mäander- oder ringförmiger Profilierung der Wellen 3 besitzt. Ein sich an eine endständige Halbwelle 4 des Balgs 2 anschließendes Dämpfungselement 5.1, 5.2 aus einem metallischen Gestricke, Gewebe, Geflecht oder Gewirke ist ebenfalls koaxial zur Längsachse L der Leitungsanordnung auf glatten Enden 2.1 des Balgs 2 angeordnet und liegt mit seiner dem Balg 2 zugewandten Seitenfläche 6.1, 6.2 flächig an der entsprechenden radialen Außenflanke 7.1, 7.2 der letzten Halbwelle 4.1, 4.2 des Balgs 2 an. Im Sinne der vorliegenden Erfindung wird unter einer Halbwelle des Balgs ein Balgabschnitt zwischen zwei benachbarten Wellenbögen (Biegungen von ca. 180°) verstanden, in dem aufgrund der mäanderförmigen Ausbildung des Balgs genau ein in wesentlicher radial bezüglieh der Längsachse L verlaufender Balgabschnitt (radiale Flanke) liegt. In den Figuren sind die entsprechenden Halbwellen 4, 4.1, 4.2 jeweils durch gestrichelte vertikale Linien abgegrenzt gegenüber dem Mittelbereich des Balgs gekennzeichnet. Die Dämpfungselemente 5.1, 5.2 sind in axialer Richtung zwischen den Außenflanken 6.1, 6.2 des Balgs 2 sowie jeweils einem Winkelring 8.1, 8.2 gehalten und ggf. verspannt.
Bei der Ausgestaltung der Fig. 1 handelt es sich bei dem Balg 2 vorzugsweise um einen ringförmig gewellten, kurzen
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mehrlagigen Balg hoher Steifigkeit, an den sich in axialer Richtung jeweils ein ebenfalls ringförmiges Dämpfungselement 5.1, 5.2 mit im wesentlichen rechteckigem, speziell quadratischem Querschnitt anschließt. Die Dämpfungselemente 5.1, 5.2 können mit Hilfe der Winkelringe 8.1, 8.2 mit Vorspannung eingebaut werden und stehen somit in jedem Falle in engem Kontakt mit den radialen Flankenbereichen 6.1, 6.2 der Endhalbwellen 4.1, 4.2 des Balgs 2. Nur aufgrund dieser speziellen erfindungsgemäßen Anordnung können auch die senkrecht zur Balgoberfläche schwingenden Anteile transversaler Biegeschwingungen des Körperschalls wirkungsvoll gedämpft werden.
Die Fig. 2 zeigt eine alternative Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Leitungselements, bei der im Gegensatz zur vorstehend erläuterten Darstellung der Fig. 1 nur auf einer Seite des Balgs 2, vorzugsweise motorseitig, ein Dämpfungselement 5 vorgesehen ist, das wiederum in Richtung der Längsachse L durch einen Winkelring 8 bzw. die radiale Außenflache 6 der Endhalbwelle 4 des Balgs 2 festgelegt ist.
Die Fig. 3 zeigt eine Schnittansicht eines erfindungsgemäßen Leitungselements 1 gemäß der Ausgestaltung in Fig. 1. In dieser Darstellung wird deutlich, dass die Dämpfungselemente 5.1, 5.2 aufgrund ihrer ringförmigen Ausgestaltung auch mit den speziell zylinderförmigen Endabschnitten 2.1 des Balgs 2 in flächigem Kontakt stehen, was ebenfalls zu einer wirksamen Bedämpfung des Körperschalls beiträgt.
Im oberen Teil der Fig. 3 ist weiterhin ausschnittsweise ein spezieller Aufbau des Balgs 2 dargestellt, wie er aus der DE 297 13 484 Ul bekannt ist und auch beim Gegenstand dieser Erfindung zum Einsatz kommt. Dargestellt ist eine Welle 3 des Balgs 2, dessen Wandung eine Schichtstruktur mit einer Anzahl von Balglagen 2.2, 2.3, 2.4 sowie zwischen
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diesen angeordneten Dämpfungseinlagen 2.5, 2.6 aufweist. Erfindungsgemäß sind der Balg 2 und insbesondere die Dämpfungseinlagen 2.5, 2.6 derart ausgebildet, dass sie in Kombination mit den Dämpfungselementen 5.1, 5.2 zur Bedämpfung des in axialer Richtung aufgeprägten Körperschallpegels dienen, der hinter dem erfindungsgemäßen Leitungselement 1 mit deutlicher Pegelabsenkung in Richtung der weiteren Abgasanlage (nicht gezeigt) weitergeleitet wird und so an nachgeschalteten Bauteilen (nicht gezeigt), wie den Gehäusen von Katalysatoren und/oder Schalldämpfern, nicht zu einer unerwünschten Abstrahlung von Geräuschen im hörbaren akustischen Bereich führt.
Im Zuge einer weiteren Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Leitungselements, die in der Fig. 4 gezeigt ist, können die Wellen 3 des Balgs 2 unterschiedliche, hier speziell alternierende Profilhöhen hi, h2 aufweisen, was eine verbesserte Auslöschung bei Reflexionen von Biegewellen des erfindungsgemäßen Leitungselements 1 ermöglicht. 20
Gemäß der in der Fig. 5 gezeigten weiteren Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Leitungselements 1 kann der Balg auch ausschließlich im Bereich einer der endständigen Halbwellen 4.2 eine einseitig verkürzte Profilhöhe h3 aufweisen, so dass sich auf dieser Seite des Leitungselements 1 aufgrund eines vergrößerten Balginnendurchmessers D auch ein vergrößerter Anschlussdurchmesser für weitere Teile einer Leitungsanordnung ergibt.
Die Fig. 6 zeigt ein erfindungsgemäßes Leitungselement 1, speziell gemäß den Ausgestaltungen der Fig. 1 und/oder 3, bei dem zusätzlich im Inneren des Balgs 2 ein zusätzliches durchgehendes Innenschutzteil 9 vorhanden ist, das speziell als Wickelschlauch ausgebildet sein kann. Das Innenschutzteil 9 weist im Bereich der Wellen 3 des Balgs 2 einen ge-
genüber den Anschlussenden verminderten Durchmesser D' auf. Gemäß der Ausgestaltung der Fig. 7a kann das Innenschutzteil auch zweiteilig 9.1, 9.2 ausgebildet sein, wobei speziell ein Abschnitt 9.1 im Bereich des Balgs 2 einen verminderten Enddurchmesser D'' aufweist, so dass die beiden Abschnitte 9.1, 9.2 des Innenschutzteils 9 im Inneren des Balgs 2 zumindest teilweise überlappend angeordnet sind. Gemäß der in Fig. 7b gezeigten alternativen Ausgestaltung kann in einem Bereich 10 zwischen den unteren Umkehrbögen 11 der Wellen 3 des Balgs 2 und dem Innenschutzteilabschnitt 9.1 im Bereich dessen verminderten Durchmessers D1' ein weiteres ringförmiges Dämpfungselement 12 eingefügt sein, an dem die Innenseite des Balgs 2 sowie das Innenschutzteil 9.1 beidseitig flächig anliegen.
Die aus dem Balg 2 herausragenden Enden des Innenschutzteils 9 bzw. der Innenschutzteile 9.1, 9.2 der Ausgestaltungen gemäß den Fig. 6 bis 7b sind vorzugsweise aus einem temperatur- und korrosionsbeständigen Material gebildet und fungieren als Befestigungsenden, speziell Schweißenden, über die das erfindungsgemäße Leitungselement 1 mit weiteren Bestandteilen der Leitungsanordnung verbindbar ist.
* «t
IWi(A 27. Mai 2003
Balg- und Kompensatoren 20121.8 Le/nu/zl
Technologie GmbH Lorenzstraße 2-6
76297 Stutensee
Bezugszeichenliste
1 / 2. 3, 5. 2.4 Leitungselement
2 I 2. 6 6. Balg
2.1 7. Balgende
2.2 I 4. 2 8. Balglage
2.5 5. 1, 9. 2 Dämpfungslage
3 6. 1, 2 Wellen
4.1 7. 1, 2 endständige Halbwelle
5, 8. 1, 2 Dämpfungselement
6, 9. 1, D1 ' 2 radiale Flanke
7, Seitenfläche
8, h3 Winkelring
9, Innenschutzteil
10 D1 / Zwischenraum
11 unterer Umkehrbogen
12 h 2/ Dämpfungselement
D, Durchmesser
L Längsachse
hi, Profilhöhe

Claims (19)

1. Leitungselement aus Metall zur Abkopplung hochfrequenter Schwingungen bei Leitungsanordnungen, insbesondere bei Abgasleitungen für Verbrennungsmotoren in Kraftfahrzeugen, mit einem zumindest bereichsweise gewellten Balg, dadurch gekennzeichnet, dass an zumindest einem Ende des Balgs (2) zwischen einer Endhalbwelle (4.1, 4.2) des Balgs (2) und mit Axialabstand zu diesem vorgesehenen, sich radial erstreckenden Haltemitteln (8, 8.1, 8.2) mindestens ein Dämpfungselement (5, 5.1, 5.2) angeordnet ist.
2. Leitungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Dämpfungselement (5, 5.1, 5.2) ringförmig ausgebildet ist.
3. Leitungselement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Dämpfungselement (5, 5.1, 5.2) einen im wesentlichen rechteckigen Querschnitt besitzt.
4. Leitungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltemittel (8, 8.1, 8.2) als koaxial zum Balg (2) angeordneter Winkelring ausgebildet sind.
5. Leitungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Dämpfungselement (5, 5.1, 5.2) mit einer radialen Flanke (6.1, 6.2) der Endhalbwelle (4.1, 4.2) in flächigem Kontakt steht.
6. Leitungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Dämpfungselement (5, 5.1, 5.2) zwischen radialer Flanke (6.1, 6.2) und Haltemitteln (8, 8.1, 8.2) vorgespannt ist.
7. Leitungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Dämpfungselement (5, 5.1, 5.2) ein Metallkissenelement ist.
8. Leitungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Dämpfungselement (5, 5.1, 5.2) aus einem metallischen Gestricke, Gewebe, Geflecht oder Gewirke gebildet ist.
9. Leitungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Balg (2) aus mindestens zwei metallischen Balglagen (2.2, 2.3, 2.4) mit mindestens einer zwischen diesen angeordneten Gestricke-, Gewebe-, Geflecht- oder Gewirkelage (2.5, 2.6) gebildet ist.
10. Leitungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Balgwellen (3) unterschiedliche Profilhöhen (h1, h2, h3) aufweisen.
11. Leitungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass es zusätzlich ein koaxial zum Balg (2) verlaufendes und innerhalb desselben angeordnetes rohrförmiges Innenschutzteil (9, 9.1, 9.2) aufweist.
12. Leitungselement nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Innenschutzteil (9, 9.1, 9.2) im Bereich der Wellen (3) des Balgs (2) einen verminderten Durchmesser (D', D") aufweist.
13. Leitungselement nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Innenschutzteil (9) ein Wickelschlauch ist.
14. Leitungselement nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Innenschutzteil (9) in Richtung einer Leitungslängsachse (L) zweiteilig ausgebildet ist.
15. Leitungselement nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Abschnitte (9.1, 9.2) des Innenschutzteils (9) an ihren einander zugewandten Enden unterschiedliche Durchmesser (D, D") aufweisen und einander teilweise überlappend angeordnet sind.
16. Leitungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die aus dem Balg (2) herausstehenden Enden des Innenschutzteils (9) als Befestigungsenden ausgebildet sind.
17. Leitungselement nach einem der Ansprüche 11 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Innenschutzteil (9) und Balg (2) ein weiteres Dämpfungselement (12) angeordnet ist.
18. Leitungselement nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass das weitere Dämpfungselement (12) ringförmig ausgebildet ist.
19. Leitungselement nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, dass das weitere Dämpfungselement (12) flächig am Innenschutzteil (9, 9.1) und an inneren Umkehrbögen (11) der Wellen (3) des Balgs (2) anliegt.
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Cited By (2)

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