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DE20308426U1 - Mehrprozessor-Alarmanlage - Google Patents

Mehrprozessor-Alarmanlage

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Publication number
DE20308426U1
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DE
Germany
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unit
signals
detection
alarm
button
Prior art date
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DE20308426U
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B13/00Burglar, theft or intruder alarms
    • G08B13/22Electrical actuation

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Alarm Systems (AREA)
  • Burglar Alarm Systems (AREA)
  • Photometry And Measurement Of Optical Pulse Characteristics (AREA)

Description

Anmelder/in:
Yi-Chia Liao
No. 47, Lane 93,
Nioupu S. Rd., Hsinchu City,
Taiwan R.O.C.
Mehrprozessor-Alarmanlage Gebiet: der Erfindung
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Alarmanlage bzw. A-larmanlagenvorrichtung und insbesondere eine Mehrprozessor-Alarmanlage, die eine Mehrzahl von Detektionsprozessoren aufweist, die jeweils separat mithilfe von Funksignalen mit einer Funk-Alarmeinrichtung und einem Funk-Hilfesystem verbunden sind.
Hintergrund der Erfindung
Herkömmliche Alarmanlagensysteme, wie beispielsweise das in der Fig. 1 gezeigte, besitzen im Allgemeinen eeine Mehrzahl von Sensoren 2, die an Orten installiert sind, wo Einbrecher einbrechen könnten, sowie einen Empfängerprozessor 1, der an einer ausgewählten Position angeordnet ist. Bei einem solchen Alarmanlagensystem muss der Empfängerprozessor 1 an einem festen Ort installiert sein. Weil eine Installierung des Empfängerprozessors 1 die Möglichkeit, dass dieser sabotiert wird, berücksichtigen muss, muss dieser in einem geheimen oder verborgenen Bereich angeordnet werden. Der Grund hierfür ist, dass dann, wenn der Empfängerprozessor 1 einmal beschädigt ist, sämtliche Sensoren 2 nicht wirkungsvoll sind und unnütz werden. Weil der Empfängerprozessor 1 an einem verborgenen Ort
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installiert werden muss, wird die Bedienung durch einen Nutzer und die Wartung bzw. Instandhaltung mühsam.
Außerdem ist die Größe des Empfängerprozessors 1 und der Sensoren 2 ziemlich voluminös. Mit Ausnahme von gewissen ausgewählten Orten sind diese nicht portabel. Für den Fall von Naturkatastrophen (beispielsweise Erdbeben, Stromausfall, Überflutung, Lawinen, Feuer oder dergleichen) bieten diese auch keine Hilfe- oder Eventualfunktionen.
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Zusammenfassung der Erfindung
Deshalb ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Mehrprozessor-Alarmanlage bereitzustellen, die eine Mehrzahl von Detektionsprozessoren aufweist. Zumindest ein Detektionsprozessor befindet sich in einem jeweiligen Detektionsbereich. Jeder Detektionsprozessor ist separat mithilfe von Funksignalen mit einer Funk-Alarmeinrichtung und einem Funk-Hilfesystem verbunden.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Hilfefunktion für den Fall, dass Naturkatastrophen eintreten, bereitzustellen. Weil jeder Detektionsbereich einen Detektionsprozessor aufweist, können Nutzer in einfacher Weise auf den Detektionsprozessor zugreifen und die funktionelle Eingabeschnittstelle verwenden, um um externe Mithilfe bzw. Unterstützung nachzusuchen.
Die vorgenannten und auch weitere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der Erfindung werden aus der nun folgenden ausführlichen Beschreibung, die Bezug nimmt auf die beigefügten Zeichnungen, ersichtlicher werden.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
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Fig. 1 ist ein Strukturlayout eines herkömmlichen Alarmanlagensystems .
Fig. 2 ist eine perspektivische Ansicht der vorliegenden Erfindung .
Fig. 3 ist ein Blockschema der Steuerschaltung gemäß der vorliegenden Erfindung.
Fig. 4 bis 4J sind Schaltbilder gemäß der vorliegenden Erfindung .
Fig. 5 ist ein Strukturlayout gemäß der vorliegenden Erfindung.
Ausführliche Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform
Bezugnehmend auf die Fig. 2 weist die Mehrprozessor-Alarmanlage gemäß der Erfindung zumindest einen Detektionsprozessor 10 auf, der auf bzw. bei jedem Detektionsbereich T installiert ist. Eine Mehrzahl der Detektionsprozessoren 10 sind so organisiert, um die Alarmanlagenvorrichtung der Erfindung zu bilden. Jeder Detektionsprozessor 10 besitzt eine Gehäuseoberfläche, die beinhaltet:
eine numerische Eingabeschnittstelle 11, um Passwörter einzugeben oder einzustellen, um den Alarm des Detektionsprozessors 10 freizugeben oder zurückzusetzen (reset) , eine funktionelle Eingabeschnittstelle 12, eine Anzeigeschnittstelle 13, ein Alarm-Anzeigelicht 14, ein Anzeige- bzw. Hinweislicht 15, eine Detektionseinrichtung 16 und einen Schalter 17.
Die Detektionseinrichtung 16 beinhaltet:
einen Infrarot-Lichtsensor 160 (dieser kann ein Infrarot-Lichtsensor für einen menschlichen Körper sein), um die Temperatur eines menschlichen Körpers oder Bewegungssignale automatisch zu detektieren, einen fotoempfindlichen Sensor 161, um eine Helligkeit von Lichtquellen automatisch zu detektieren. Der Schalter 17 wird dazu verwendet, um die Detektionseinrich-
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tung 16 an- oder auszuschalten, und das Alarm-Anzeigelicht 14 leuchtet dann auf, wenn der Schalter 17 aktiviert ist.
Die funktioneile Eingabeschnittstelle 12 beinhaltet:
eine Beleuchtungstaste 120, eine leuchtende Taste bzw. Leuchtstofftaste 121, eine Blitzlichttaste 122, eine Zeittaste 123, eine Stromausfall-Beleuchtungstaste 124, eine automatische Beleuchtungstaste 125, eine automatische Sprachwahltaste 126 und eine SOS-Taste 127.
Außerdem bezugnehmend auf die Figuren 3 und 4 bis 4J beinhaltet der Detektionsprozessor 10 eine Steuerschaltung 20, die eine erste Steuereinheit 21 und eine zweite Steuereinheit 22 aufweist. Die erste Steuereinheit 21 beinhaltet:
eine Infrarot-Lichtsensoreinheit 201, um Signale von dem Infrarot-Lichtsensor zu empfangen und um Detektionssignale an eine Mikroprozessoreinheit 204 zu senden, die ihrerseits Signale an eine Funkausstrahleinheit bzw. Funksignalsendeeinheit 206 abgibt, eine Speichereinheit 203, um einen Signalstatus von anderen Einheiten zu speichern, beispielsweise Passwortsignale einer Bedieneinheit 202 oder detektierte Signale der Infrarot-Lichtsensoreinheit 201, die Mikroprozessoreinheit 204, die die Signale von anderen Einheiten verarbeitet und steuert und die Passwörter, die von der Bedieneinheit 202 eingegeben werden, mit den Passwortsignalen vergleicht, die im Voraus in der Speichereinheit 203 gespeichert sind, um eine Dekodierung zu bewerkstelligen, die Funksendeeinheit 206, die die Signale (beispielsweise den Alarmstatus und Daten), die von der Mikroprozessoreinheit 204 verarbeitet wurden, mithilfe von Funksignalen an eine Funk-Alarmeinrichtung 30 und ein Funk-Hilfesystem 40 zu senden, und eine Reserve-Stromversorgung 210, die für eine Reserve-Stromversorgung für die Steuerschaltung 20 für den Fall eines Stromausfalls sorgt. Eine Aufladeeinheit 213 ist vorgesehen, um elektrisch aufzuladen.
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Die zweite Steuereinheit beinhaltet: eine fotoempfindliche Detektionseinheit 200, um Signale, die von dem fotoempfindlichen Sensor 161 detektiert wurden, zu empfangen und um die Signale an die Mikroprozessoreinheit 204 zu senden, die ihrerseits Signale an eine Beleuchtungseinheit 208 abgibt, die Bedieneinheit 202, um eingegebene Passwortsignale in die Mikroprozessoreinheit 204 einzugeben, um den Alarmzustand des Detektionsprozessors 10 freizugeben, eine Anzeigeeinheit 207, um Betriebs- und Statussignale, die von der Mikroprozessoreinheit 204 bereitgestellt werden, zu empfangen und um die Signale auf der Anzeigeschnittstelle 13 anzuzeigen, die Beleuchtungseinheit 208, welche die Signale von der Mikroprozessoreinheit 204 empfängt, um zu bestimmen, ob die Lichtquellen angeschaltet oder ausgeschaltet werden sollen, und um eine Lichthelligkeit anzupassen, eine Alarmeinheit 209, die Signale von der Mikroprozessoreinheit 204 empfängt und Signale an ein Alarmanzeigelicht 14 sendet, eine Lautsprechereinheit 211, welche Signale von der Mikroprozessoreinheit 204 empfängt und ein Alarmgeräusch erzeugt, um Bedienpersonen zu alarmieren bzw. zu warnen, und eine SOS-Hilfeeinheit 212, die Signale von der SOS-Taste 127 empfängt und an die Mikroprozessoreinheit 204 Signale abgibt, sodass die Mikroprozessoreinheit 204 Morse-Codes für die Beleuchtungseinheit 208, die Lautsprechereinheit 211 und die Funkausstrahleinheit 206 erzeugen kann.
Bezugnehmend auf die Figuren 2, 3 und 5, aufgrund der vorgenannten Auslegung, kann die Mehrprozessor-Alarmanlage der Erfindung die nachfolgenden Effekte erzielen:
1. Jeder Detektionsbereich T weist zumindest einen Detektionsprozessor 10 auf und eine Mehrzahl der Detektionsprozessoren 10 bildet die Mehrprozessor-Alarmanlage aus. Und jeder Detektionsprozessor 10 ist separat mit der Funk-Alarmeinrichtung 30 und dem Funk-Hilfesystem 40 mittels Ausstrahlung von Funkwellen verbunden. Wenn Einbrecher eindringen und von dem Infrarot-Lichtsensor 160 detektiert
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werden, sendet somit die Mikroprozessoreinheit 204 der Steuerschaltung 20 Signale an die Funk-Alarmeinrichtung 30 und das Funk-Hilfesystem 40 mithilfe von Funksignalen, um das Ziel einer Verhinderung von Einbrüchen zu erreichen. Es sei angemerkt, dass selbst dann, wenn der Eindringling den Detektionsprozessor 10 in einem Detektionsbereich T entdeckt und außer Betrieb setzt, die Detektionsprozessoren 10 in den restlichen Detektionsbereichen T weiterhin funktionsfähig sind und eine Detektion kontinuierlich ausführen können. Wenn der Detektionsprozessor 10 außer Betrieb gesetzt ist, sind die Detektionssignale außerdem bereits an die Funk-Alarmeinrichtung 30 und das Funk-Hilfesystem 40 gesendet worden. Dies stellt einen signifikanten Unterschied zu den herkömmlichen Alarmsystemen dar. Weil herkömmliche Alarmanlagensysteme für gewöhnlich eine Mehrzahl von Sensoren 2 aufweisen, die in jedem Detektionsbereich angeordnet sind, und weil ein einziger Prozessor 1 die detektierten Signale von den Sensoren 2 empfängt und das &Agr;&Igr; arm- und Hilfesystem 3 und 4 aktiviert, sind, wenn der Prozessor 1 einmal außer Betrieb gesetzt worden ist, sämtliche Sensoren 2, die in dem Gebäude verwendet werden, nutzlos.
2. Der Detektionsprozessor 10 gemäß der Erfindung weist eine Reserve-Stromversorgung 210 auf. Ein Stromausfall ist deshalb kein Grund zur Besorgnis. Außerdem können Nutzer das Passwort des Alarmstatus über die numerische Eingabeschnittstelle 11 des Detektionsprozessors 10 in einfacher Weise zurücksetzen und freigeben. Somit kann der Detektionsprozessor 10 überall dort installiert werden, wo Nutzer ohne die Notwendigkeit, den Detektionsprozessor verstecken zu müssen, dies wünschen. Sobald der Detektionsprozessor 10 Eindringlinge detektiert, wird ein zuvor eingestellter hörbarer Alarm erzeugt und wird Licht projiziert bzw. abge-
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strahlt werden, um die Eindringlinge abzuschrecken und einen Einbruch zu verhindern.
3. Abgesehen von dem Merkmal, dass Alarm- oder Hilfesignale erzeugt werden, wenn Eindringlinge detektiert werden, kann die SOS-Taste 127 auf dem Detektionsprozessor 10 auch dazu verwendet werden, um Morsecode-Signale für den Fall eines Erdbebens oder eines Feuers zu erzeugen, um die Wahrscheinlichkeit, dass Hilfe eintrifft, zu erhöhen. Somit besitzt die Erfindung einen größeren zusätzlichen Wert und ist es weniger wahrscheinlich, dass diese ungenutzt bleibt.
4. Die Erfindung kann auch andere Funktionen bereitstellen, beispielsweise eine Beleuchtungsfunktion zusätzlich zu der Einbruchsverhinderungsfunktion. Die fotoempfindliche Sensoreinheit 200 in der Steuerschaltung 20 des Detektionsprozessors 10 kann automatisch die Helligkeit von Lichtquellen detektieren und geeignete Signale an die Mikroprozessoreinheit 204 senden, die Signale an die Beleuchtungseinheit 208 abgibt, um das Anzeigelicht bzw. Hinweislicht 15 anzuschalten oder auszuschalten. Somit kann der Detektionsprozessor 10 für den Fall, dass Nutzer nachts nach Hause zurückkehren oder dass ein Stromausfall eintritt, automatisch Licht erzeugen, um Durchgänge oder Fluchtwegen anzuzeigen. Für den Fall eines Stromausfalls können die Blitzlichttaste 122, die Stromausfall-Beleuchtungstaste 124 und die automatische Beleuchtungstaste 125 des Detektionsprozessors 10 für eine Beleuchtungsfunktion sorgen.
Zusammenfassend beinhaltet eine Mehrprozessor-Alarmanlage eine Mehrzahl von Detektionsprozessoren 10. Zumindest ein Detektionsprozessor 10 befindet sich in jedem Detektionsbereich T und jeder Detektionsprozessor 10 ist mithilfe von Funksignalen separat mit einer Funk-Alarmeinrichtung 30 und einem Funk-Hilfesystem verbunden.

Claims (3)

1. Mehrprozessor-Alarmanlage, umfassend eine Anzahl von Detektionsprozessoren (10) mit zumindest einem Detektionsprozessor (10), die in jedem Detektionsbereich (T) angeordnet sind und wobei jeder Detektionsprozessor (10) mithilfe von Funksignalen separat mit einer Funk-Alarmeinrichtung (30) und einem Funk-Hilfesystem (40) verbunden ist, wobei der Detektionsprozessor (10) eine Steuerschaltung (20) aufweist, die eine erste Steuereinheit (21) und eine zweite Steuereinheit (22) beinhaltet;
wobei die erste Steuereinheit (21) gekennzeichnet ist durch: eine Speichereinheit (203), um einen Signalstatus zu speichern;
eine Mikroprozessoreinheit (204), um Signale zu verarbeiten und zu steuern und um Passwörter, die eingegeben werden, mit Passwörtern zu vergleichen, die in der Speichereinheit (203) vorgespeichert sind, um eine Dekodierung auszuführen;
eine Infrarot-Lichtsensoreinheit (201), um infrarote Lichtdetektionssignale an die Mikroprozessoreinheit (204) abzustrahlen;
eine Funkausstrahleinheit bzw. einen Funksender (206), um Signale von der Mikroprozessoreinheit (204) abzustrahlen;
eine Funk-Alarmeinrichtung (30), um Signale von der Funkausstrahleinheit (206) zu empfangen;
ein Funk-Hilfesystem (40), um Signale von der Funkausstrahleinheit (206) zu empfangen;
eine Reserve-Stromversorgungseinheit (210), um für die Steuerschaltung eine Reserve-Stromversorgung bereitzustellen und um über eine Aufladeschaltung (20) aufzuladen.
2. Mehrprozessor-Alarmanlage nach Anspruch 1, bei der die zweite Steuereinheit (22) gekennzeichnet ist durch:
eine Beleuchtungseinheit (208), um Signale von der Mikroprozessoreinheit (204) zu empfangen, um zu bestimmen, ob Lichtquellen angeschaltet oder ausgeschaltet werden sollen und um die Helligkeit der Lichtquellen anzupassen;
eine fotoempfindliche Sensoreinheit (200), um Lichtquellen-Detektionssignale an die Mikroprozessoreinheit (204) zu senden, die Signale an die Beleuchtungseinheit (208) abgibt;
eine Bedieneinheit (202), um die Passwörter in die Mikroprozessoreinheit 204 einzugeben, um Alarmzustände des Detektionsprozessors (10) freizugeben;
eine Anzeigeeinheit (207), um Betriebs- und Statussignale, die von der Mikroprozessoreinheit (204) abgegeben werden, anzuzeigen;
eine Alarmeinheit (209), um von der Mikroprozessoreinheit (204) Signale zu empfangen und um Signale an ein Alarm- Anzeigelicht (14) zu senden;
eine Lautsprechereinheit (211), um Signale voti der Mikroprozessoreinheit (204) zu empfangen und um ein Geräusch bzw. einen Lärm zu erzeugen, um Bedienpersonen zu alarmieren; und
eine SOS-Einheit (212), um von einer SOS-Taste(127) Signale zu empfangen und um Signale an die Mikroprozessoreinheit (204) zu senden, die Signale an die Beleuchtungseinheit (208), die Lautsprechereinheit (211) und die Funkausstrahleinheit (206) abgibt.
3. Mehrprozessor-Alarmanlage nach Anspruch 1 oder 2, bei welcher der Detektionsprozessor (10) ein Gehäuse aufweist, das eine Oberfläche aufweist, gekennzeichnet durch:
eine numerische Eingabeschnittstelle (11), um die Passwörter einzugeben/zurückzusetzen;
eine funktionelle Eingabeschnittstelle (12);
eine Anzeigeschnittstelle (13);
ein Alarmanzeigelicht (14);
ein Anzeige- bzw. Hinweislicht (15);
eine Detektionseinrichtung, (16); und
einen Schalter (17);
wobei die Detektionseinrichtung (16) einen Infrarot- Lichtsensor (160) zum automatischen Detektieren der Temperatur eines menschlichen Körpers oder von Bewegungssignalen und einen fotoempfindlichen Sensor (161) beinhaltet, um eine Helligkeit von Lichtquellen zu detektieren;
wobei die funktionelle Eingabeschnittstelle (12) eine Beleuchtungstaste (120), eine leuchtende Taste bzw. Leuchtstofftaste (121), eine Blitzlicht-Taste (122), eine Zeittaste (123), eine Stromausfall-Beleuchtungstaste (124), eine automatische Beleuchtungstaste (125), eine automatische Sprachwahltaste (126) und eine SOS-Taste (127) beinhaltet.
DE20308426U 2003-05-27 2003-05-27 Mehrprozessor-Alarmanlage Expired - Lifetime DE20308426U1 (de)

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GB0312329A GB2402252A (en) 2003-05-27 2003-05-29 Intruder alarm system with plural wireless alarm processor units monitoring separate detection zones
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