DE20307208U1 - Schaftfräser - Google Patents
SchaftfräserInfo
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Description
-1 -
Schaftfräser
Die Erfindung betrifft einen als einschneidigen, mit Wende-schneidplatten bestückten Schaftfräser zum Stirn- und Walzfräsen, zum Anfasen und Senken ausgebildeten Schaftfräser zur Anwendung in der Metallbearbeitung.
&iacgr;&ogr; Derartige bekannte Fräser für verschiedene Fräswinkel unterscheiden sich dadurch, daß Wendeschneidplatten der unter-schiedlichsten Formen in entsprechenden Stellungen am Grundkörper des Fräsers festgelegt sind und die Stellung der Wendeschneidplatten durch Halteflächen bestimmt ist, an denen Randbereiche der am Grundkörper befestigten Wendeschneidplatten anliegen.
Auf Grund der unterschiedlichen Lage der Halteflächen benötigt man für jeden Fräswinkel einen Grundkörper.
Um dies zu vermeiden, werden zum einen Wendeschneidplatten in winkelverstellbare Kassetten eingesetzt, die mit dem Grundkörper verbunden sind oder zum andern werden Winkelverstellungen durch Austausch der Kassetten ermöglicht, wobei jede Kassette einen vorbestimmten Anstellwinkel realisiert.
Bekannt ist aus der DE 197 35 442 A1 ein Plan- oder Eckfräser mit Wendeplatten-Kassetten, der einen Messerkopf als Grundkörper mit an dessen Umfang in Abständen zur Aufnahme von Wendeschneidplatten in Führungen vorgesehenen Kassetten aufweist.
Die Wendeplatten-Kassetten sind in jeweils einem Schwerpunkt mit einer die Anlageebene am Grundkörper senkrecht durchdringenden Achse am Grundkörper in
einem zwischen O Grad und einem vorgegebenen Winkelbereich (&agr;) verstellbar und mit den einlegbaren Wendeschneidplatten durch jeweils ein gemeinsames Klemmelement ohne Austausch eines Bauteils fixierbar.
Jede Wendeplatten-Kassette ist mit einer zum Schwerpunkt konzentrischen Umfangsfläche ausgebildet, in welcher Aussparungen zur exakten Winkelpositionierung &iacgr;&ogr; vorgesehen sind, und enthält am Grunde jeder für eine Wendeplatten-Kassette ausgearbeiteten Führung des Grundkörpers ein Rastelement, das mit einer Aussparung an der Umfangsfläche der Kassette zusammenwirkt.
Der Nachteil dieser Lösung besteht darin, daß zwar unter-schiedliche Winkel eingestellt werden können, diese aber von vornherein durch die Aussparung an der Umfangsfläche der Kassette festgelegt sind.
Eine stufenlose Verstellung ist an dieser Stelle nicht möglich.
Eine stufenlose Verstellung ist an dieser Stelle nicht möglich.
Weiterhin ist aus der DE 43 00 289 A1 eine Kassette zur Befestigung einer Wendeschneidplatte an einem Fräswerkzeug bekannt. Die Kassette dient zur lösbaren Befestigung einer Wendeschneid-platte am Grundkörper eines Plan- und Eckfräsers. Sie ist mit einem Nest zur Aufnahme der Wendeschneidplatte in einer bestimmten Lage und mit einer Anlagefläche zur Positionierung des Nestes in einer definierten Stellung relativ zum Grundkörper ausgebildet.
Um die Kassette in verschiedenen Drehwinkelstellungen zu fixieren, sitzt im Grundkörper unter der Kassette mit einem bestimmten Abstand zur Schwenkachse ein bei Position 12 angedeuteter Positionierstift, der in eine passende Bohrung in der Unterseite der Kassette eingreift. Mit Bezug auf die Schwenkachse sind auf gleichem Radius, aber um 15° bzw. 45° versetzt, zwei weitere Stiftlöcher mit gleichem
Durchmesser vorhanden. Je nachdem, mit welchem der drei Stiftlöcher der Positionierstift zum Eingriff gebracht wird, hat gemäß Fig. 1 der Fräser einen Fräswinkel von 90°, 75° oder 45°.
Der Nachteil dieser Lösung besteht wiederum darin, daß eine stufenlose Winkelverstellung der Wendeschneidplatte nicht möglich ist. Die vorbekannten Lösungen haben weiter den Nachteil, daß sie sowohl konstruktiv als auch herstellungstechnisch sehr aufwendig sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, ausgehend vom Stand der Technik, einen Schaftfräser der im Oberbegriff von Anspruch 1 genannten Art derart weiterzuentwickeln, daß mit geringer Werkzeughilfe eine Verstellung des Anstellwinkels der Wendeschneid-platte stufenlos, das heißt entsprechend einer Gradeinteilung, vorgenommen werden kann, wobei der konstruktive und der herstellungstechnische Aufwand für den Schaftkörper minimiert werden soll.
Die vorgenannte Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der zylindrisch ausgebildete Grundkörper in seinem vorderen Teil geschlitzt ausgeführt ist, wobei dessen oberer Abschnitt eine annähernd viertelkreisförmige Aussparung besitzt, der untere Abschnitt eine Auflagefläche für die Wendeschneidplatte bildet und beide Abschnitte gegeneinander verspannbar sind, wobei zur Lagefixierung der Wendeschneid-platte ein Anlagestück, das mit seinem zungenförmigen Ansatz zwischen oberem und unterem Abschnitt des geschlitzten vorderen Teils des Grundkörpers klemmbar ist, vorgesehen ist.
Das Anlagestück weist auf seiner der Wendeplatte zugewandten Seite einen Bereich mit annähernd der gleichen Stärke wie die Wendeschneidplatte auf.
-A-
Auf der abgewandten Seite ist dieser Bereich kreisförmig ausgebildet, wobei der Radius dem Radius der Aussparung entspricht.
Der sich an diesem Bereich anschließende zungenförmige Ansatz ist in seiner Höhe geringfügig kleiner als die Schlitzhöhe ausgebildet.
Die Wendeschneidplatte liegt mit ihrer Unterseite direkt auf dem unteren Abschnitt des zylindrischen Grundkörpers auf, ohne daß eine sonst übliche Einebnung in eine Kassette als Zwischenlage vorgesehen ist. Die Lagefixierung, einschließlich der Verdrehsicherung der Wendeschneidplatte im Grundkörper des Schaftfräsers erfolgt durch das Anlagestück, welches im geschlitzten Grundkörper drehbar geführt und klemmbar ist, wobei an dessen Anlageseite ein Teil des Umfanges der Wendeschneidplatte anliegt.
Die Wendeschneidplatte wird in deren Mittelbohrung mittels einer Schraube auf dem unteren Abschnitt des geschlitzten Grundkörpers befestigt und damit auch gegen ein Verschieben form- und kraftschlüssig gesichert.
Anhand eines Ausführungsbeispieles und den dazugehörigen Zeichnungen soll die Erfindung prinzipmäßig näher erläutert werden.
Dabei zeigt
Dabei zeigt
Figur 1: einen Schaftfräser mit aufgesetzter
Wendeschneidplatte in zwei Ansichten
Figur 2: einen Schaftfräser ohne Wendeschneidplatte
in zwei Ansichten
I I S ··· S · ·
-5-
Die Figur 1 zeigt einen Schaftfräser in einer Seiten- und einer Draufsicht.
Der Fräsergrundkörper 1 weist in seinem vorderen Bereich eine annähernd viertelkreisförmige Aussparung 2 auf. Der untere Abschnitt 3 ist plan gearbeitet und bildet die Auflagefläche 4 für die Wendeschneidplatte 5. Diese Auflagefläche 4 ist nach hinten als eine schlitzförmige Aussparung 6 in den Grundkörper 1 weitergeführt.
Auf der zum oberen Rand des vorderen Bereiches hin auslaufenden Aussparung 2 ist eine skalenartige Gradeinteilung 7 aufgebracht.
Desweiteren ist in der Auflagefläche 4 eine Gewindebohrung 8 für die Befestigung der Wendeschneidplatte 5 vorgesehen.
Die Lagefixierung der Wendeschneidplatte 5 erfolgt mittels einem Anlagestück 9. Dieses Anlagestück 9 weist einen zungenförmig ausgebildeten Ansatz 10 auf.
Dieser zungenförmige Ansatz 10 ist in seiner Höhe geringfügig kleiner gehalten als der zwischen oberen Abschnitt 11 und unteren Abschnitt 3 eingebrachte Schlitz 6. In diesen Schlitz 6 wird der zungenförmige Ansatz 10 eingeschoben.
Von unten - im Winkel von 90° zum Schlitz 6 - ist eine Durchgangsbohrung 12 mit Gewinde eingebracht, in welche eine Klemmschraube 13 so eingeschraubt wird, daß der obere Abschnitt 11 auf den zungenförmigen Ansatz 10 des Anlagestückes 9 gezogen wird und so das Anlagestück 9 fest verspannt wird.
Das Anlagestück 9 weist auf der, der Wendeschneidplatte 5 zugewandten Seite einen geraden Bereich mit annähernd der gleichen Stärke wie die Wendeschneidplatte 5 auf.
-6-
Im Gegensatz dazu ist die abgewandte Seite bogenförmig ausgebildet, wobei der Radius dem Radius der Aussparung 2 entspricht.
Desweiteren ist auf dem Anlagestück 9 oben auf der abgewandten Seite, in einem Winkel von 90° zu der geraden, der Wendeschneidplatte 5 zugewandten Seite, eine Markierung 14 aufgebracht, welche die Mitte bildet mit welcher die &iacgr;&ogr; vorgegebene Gradzahl vor dem Festklemmen des Anlagestückes 9 eingestellt werden kann.
Die Wendeplatte 5 wird so in dem vorgegeben Winkel fest arretiert und mit der Befestigungsschraube 15 befestigt.
-7-
Bezugszeichenliste
1 - Fräsergrundkörper
2 - Aussparung
3 - unterer Abschnitt &iacgr;&ogr; 4 - Auflagefläche
5 - Wendeschneidplatte
6 - Schlitz
7 - Gradeinteilung
8 - Gewindebohrung 9 - Anlagestück
10 - zungenförmiger Ansatz des Anlagestücks
11 - oberer Abschnitt
12 - Durchgangsbohrung
13 - Klemmschraube 14 - Markierung
15 - Befestigungsschraube für Wendeschneidplatte
Claims (2)
1. Schaftfräser zum Stirn- und Walzfräsen, der mit mindestens einer Wendeschneidplatte bestückt ist, wobei der Anstellwinkel der Wendeschneidplatte durch Verdrehen um ihren Mittelpunkt im Fräsergrundkörper stufenlos von 0 bis 90 Grad verstellbar ist und die Wendeschneidplatte in deren Mittelbohrung mittels einer Schraube befestigbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der zylindrisch ausgebildete Fräsergrundkörper (1) in seinem vorderen Teil eine schlitzförmige Aussparung (6) aufweist, wobei dessen oberer Abschnitt (11) eine annähernd viertelkreisförmige Aussparung (2) besitzt, der untere Abschnitt (3) eine Auflagefläche (4) für die Wendeschneidplatte (5) bildet und beide Abschnitte (11 und 3) gegeneinander verspannt sind, wobei zur Lagefixierung der Wendeschneidplatte (5) ein Anlagestück (9), das mit seinem zungenförmigen Ansatz (10) zwischen oberen und unteren Abschnitt (11 und 3) des geschlitzten vorderen Teils des Grundkörpers (1) klemmbar ist.
2. Schaftfräser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Anlagestück (9) auf seiner der Wendeschneidplatte (5) zugewandten Seite einen Bereich mit annähernd der gleichen Stärke wie die Wendeschneidplatte(5) aufweist, dieser auf der abgewandten Seite kreisförmig ausgebildet ist, wobei der Radius dem Radius der Aussparung (2) entspricht und der sich anschließende zungenförmige Ansatz (10) in seiner Höhe geringfügig kleiner als die Höhe des Schlitzes (6) ausgeführt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20307208U DE20307208U1 (de) | 2003-05-09 | 2003-05-09 | Schaftfräser |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20307208U DE20307208U1 (de) | 2003-05-09 | 2003-05-09 | Schaftfräser |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20307208U1 true DE20307208U1 (de) | 2003-08-21 |
Family
ID=27771671
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20307208U Expired - Lifetime DE20307208U1 (de) | 2003-05-09 | 2003-05-09 | Schaftfräser |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20307208U1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2005046915A1 (de) * | 2003-10-31 | 2005-05-26 | Carl Zeiss Vision Gmbh | Vorrichtung zur spanabhebenden bearbeitung |
| CN105328219A (zh) * | 2015-12-03 | 2016-02-17 | 重庆志成机械有限公司 | 一种加工汽缸头凸轮孔的刀具 |
| CN112705743A (zh) * | 2020-12-31 | 2021-04-27 | 郑州磨料磨具磨削研究所有限公司 | 一种复杂型面超硬砂轮基体防干涉刀具及其加工方法 |
| CN114178629A (zh) * | 2021-12-16 | 2022-03-15 | 铣立(上海)切削技术有限公司 | 一种用于加工反向锪面或沉孔的机械式自动开关反刮刀具 |
-
2003
- 2003-05-09 DE DE20307208U patent/DE20307208U1/de not_active Expired - Lifetime
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| US7645099B2 (en) | 2003-10-31 | 2010-01-12 | Carl Zeiss Vision Gmbh | Apparatus for machining a workpiece |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20030925 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20060523 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20090624 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20110705 |
|
| R071 | Expiry of right | ||
| R071 | Expiry of right |