DE2030706A1 - Patrone fur eine Spule aus bandfbr migem Material - Google Patents
Patrone fur eine Spule aus bandfbr migem MaterialInfo
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Description
PATENTA NWAi. 1 Ε
DR.-ING. WOLFF, H. BARTELS
DR.BRANDES, DR.-ING. HELD
STUTTGART 1 .19.R...Juni...l97O
TELEX. 0722312
Reg.-Nr. 122 531-137375 kdk
Eastman Kodak Company, Rochester, Staat New York, Vereinigte Staaten von Amerika
Patrone für eine Spule aus bandförmigem Material
109832/1080
Die Erfindung bezieht sich auf eine Patrone für eine Spule aus bandförmigem Material mit zwei parallelen,
•in Abstand voneinander angeordneten stirnseitigen Endwandteilen
und mit einem an den Endwandteilen entlang der ümfangsfläche mit seinen Längsrändern gehaltenen
Blattstreifen, der mit den Endwandteilen einen Patronen-
v— - -
raum umschließt insbesondere auf eine Patrone für elektrolichtempfindliches
Material. .' - ,-
Patronen dieser Art zur Aufnahme eines spulenförmig gewikkelten Streifens eines Bandmaterials sind für lichtempfindliches
Material bekannt. Bei solchen Patronen wird angestrebt, daß sie im wesentlichen lichtdicht sind, damit
sie das Material schützen, und daß sie fernei auf ,einfache,
billige Weise herstellbar sind,so daß sie nach
Verwendung des darin aufbewahrten Bandmaterials weggeworfen werden können.
Bekannte Patronen dieser Art sind entweder mit einem Deckeli ~~'., der zur Schaffung eines Zugangs zu dem
in der Patrone enthaltenen Material vollständig entfernt werden kann, oder mit einer lichtdichten Öffnung
versehen, aus der das Bandmaterial zum Gebrauch herausgezogen werden kann.
Da es nicht üblich ist, derartige Patronen auch zur Aufbewahrung des zuvor -^f au^entnommeneii bandförmigen Materials
nach seinem Gebrauch zu verwenden, sind die Zugangsöffnungen in den bekannten Patronen nicht dazu
geeignet, das Wieäefeinfädelii des Materials in das
Paöronenl'nnere zu ermöglichen.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Patrone der
eingangs genannten Art zu schaffen g die ohne großen Aufwand
herstellbar und sowohl als Speicher eines neuen;
z.B. in ein Gerät einzusetzenden Bandes als auch zur Wiederaufnahme dieses nach 'Benutzung
verwendbar ist. Hierzu soll die Patrone mit dem
[^ Ψ sich darin befindlichen Material vor dem öffnen lichtdicht
abgeschlossen und derart ausgebildet sein/ daß das daraus entnommene und gegebenenfalls.verschmutzte Band
in einfacher Weise und ohne erforderliche Berührung*von
Hand,beispielsweise aus einer Arbeitsbahn eines Gerätes,,
entfernt und unter selbsttätiger Führung in die Patrone zurückgespult und danach mitsamt dieser entfernt werden
kann. Die zu schaffende Patrone soll sich , ohne Schwierigkeiten leicht öffnen lassen,- damit-der Zugang
zu dem darin enthaltenen Band freigegeben wird und das Band entnommen werden kann. *
*. Die Aufgabe ist bei einer Patrone der eingangs genannten
Art gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß am dem ersten EJnde des Blattstreif ens. eine Klappe vorgesehen ist, die
zum: lichtdichten Verschließen des- Patronenraömes * eine-.an .
das zweite.Ende des Blattstreifens angrenzende Patronenöffnung
deckt. ·
Die Patrone gemäß der Erfindung wird allen an sie gestellten
Anforderungen gerecht. In Gestalt der Klappe ist mit einfachen Mitteln ein leicht offenbarer und
im geschlossenen Zustand dennoch lichtdichter Zugang geschaffen, der ohne Schwierigkeiten von Hand oder
bei entsprechend .ausgebildeten Geräten, in denen die '.-/'Patrone.
Anwendung finden kann, über selbsttätig wirkende Hilfsmittel durch Ergreifen und Abklappen der
Klappe geöffnet werden kann, so daß ein enthaltenes bandförmiges Material aus der Patrone herausgezogen
werden.-!kann. Beim Wiedereinspulen eines bandförmigen
Materials dient die Klappe mit ihrer Innenwandung zu-
.1 0.9.83t/ -T
ysnde
gleich als Führung für das Bandv so daß -dieses selbsttätig in die Patrone gleitet und vom Hand nicht berührt
zu werden braucht.
Der Aufwand wir-d noch weiter verringerte, wenn' die Klappe
gemäß einer weiteren Ausgestaltung <äer Erfindung -durch
das erste Esnde des Blattstreifens selbst gebildet ist, das vorzugsweise durch eine Schwächungslinie abgegrenzt
ist.
Es kann von Vorteil sela^ wenn eier Blatjtstrellfen auf dem
größten Teil des Uaaf aags - der EndwasMltelle jeweils auf
deren Omfangsfliehe befestigt ISt5. während der- Blättstreif en, mit den die Klapp© Mläefssfcn feil auf der Umfangsfläciie
der Endwandteile los© amfliegto Ib weiterer
Ausgestaltung ü@t Erfinäimg ist ^JOJCfeseheny äaß die .Klappe
mittels eine® lösbarem tand/oder serstörbarea ¥er~
Schlusses la der den Patroaearaönt lichtdicht wersehlie=*
ßenden Stellung gehalten ist? wodtosfa sichergestellt ist,
daß die Patrone in ilirea geschlossenen Zustand lichtdicht
abgeschlossen ist and bei. Bediarf zur Herausnahme
des bandförmigen Materials leicht geöffnet werden kann»
"jieiizere Einzelheiten _unfl_"¥prteiie7."el©s Gegenstandes der
Erfindung sind anhand der 2eiöhnunc?e2s. "näher er läutert o
Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht eines in einer Patron© auf s«nehmendea elektrplichtempfindl-ichen
Bandes als Ausführungsbeispiel eines bandförmigen Materials β
109832/ 1 080
- 5 - ■..■■-.■■
Fig. 2- eine perspektivische Darstellung* einer ■
Patrone, . *.
Fig». 3 eine perspektivische Darstellung* eines Teils des rechten Endes der- Patrone
gemäß Fig. 2;. . '.-"-*" - * *
Fig. 4 eine Vorderansicht der zum* Teil gesehnit-.
■ . tenen Patrone in Fig., 2, ■ ■
Fig. 5* einen ■ Längsschnitt der. Patrone,- ©atlang
der Schnittlinie 5.- '5 1». Fig« 2> *
Fig. 6 einen Tel!querschnitt der Patron© entlang
* . ". der Schnittlinie 6 - -S in Fig.- 4,
Fig. 7* 'einen Querschnitt einer
Ausführungsform einer -Patrone ims*enen*und
im gefüllten
Fig. 8 eine Patrone gemäß FIg. 7, jedoeh im offe°
■ nen und*leeren Zustand «nd
FIg*,. 9 bis 11 jeweils-perspektivische Darst©Xlmi
* -*gen von Patronen und: Patronenteilen ia ab
■* gewandelten .Ausführisngsformen. ·
In FIg. If* 2 und 4 ist .ein Band Λ
Zustand .gezeigt, wie es/ im. Inneren einer Patroa© gospel chert werden soll. Das Band * besteht Ia cüsseia Bs^orslel aus elektro-llchtempfindlicheiit Material mvl int p-i ^ol*- deren Ende -1 und am hinteren Ende 2 jeweils alfe ö££n®ng A versehen« Die Öffnungen A sL»ci in uen Band B VGs?g©~
Zustand .gezeigt, wie es/ im. Inneren einer Patroa© gospel chert werden soll. Das Band * besteht Ia cüsseia Bs^orslel aus elektro-llchtempfindlicheiit Material mvl int p-i ^ol*- deren Ende -1 und am hinteren Ende 2 jeweils alfe ö££n®ng A versehen« Die Öffnungen A sL»ci in uen Band B VGs?g©~
sehen, damit dieses zvm Beispiel la einem slek-tro- photographischen
Gesät gehalten"werden kann«, Ein der-"
artiges elektrophotogsraphiseties Gerät besitzt eine-mit
hakenförmigen Halterung©» versehene Senleppsehiene, die
entlang einer ArbeitsbaSm des Gerätes angetrieben wird«,
Die Iiakeaförmigen Halterungen der Sehleppsefoiene greifen
zur Befestigung des Bandes W in die öffnungen A ein und
verbinden die Bandenden miteinander» Bs versteht sich^
dafl die Patrone ebenso maeh %ws Aufnahme von anderem r"
Bandmaterial dienen kann? das vor seinem Gebraueh -in
einem schützenden Behältnis isntergeforaeht werden soll»
BöfelieSlieh ist die Sirfisdumg araeta Xn dänjenigisn Fällen "
vorteilhaft anwendbar, ia ä©n©n aagestrebt wird s eine
Patron© %W£ αϊι&ϊ,Μιηι© eiaes Bandes aach Gebrauelh dieses
Baiicles sii ¥eEwend©»o Im Fall© d©^ ^©E^yendimg ©ines eIeIs=
fco-iiefetesspfiridlielien Baadies W ©speisen sieß" diese Vor=
teile als sehr wi©ht£gp da b©B«tst@ ©l©ktr©°iieliteiipfiBd=
!"ich© iSIsuiar mit Eafefiekl©? ^©Eimi?©4©igt siad land daher
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Pie ia Fifo 2 g©s<sigt© Pats©ae 10
teile 12. imü 12 P die "" . _.' @ia@a kreisfösmig
mit in Y?©s©atlieli©a gi@idh
o Βϊβ Endtjandteil© können vortei Mofesllp HoIg oder aaäoren leicht ηηά @iaf aeh
o Βϊβ Endtjandteil© können vortei Mofesllp HoIg oder aaäoren leicht ηηά @iaf aeh
die aiaäer äes Eadwasdt©il@ 11 maä 12 ist ®£n
Gr llafefesrcreif@a 13 g©l©fto 9i@ Breite ä@s
if eat) ist %Ort©ilfe©ft !©•gewililti? d®B si®
als ©Si© Breit® ä®@ ija
Bandes ist, so daß zwischen dem Band in der Patrone
und den Patronenendwandteilen ein geringer Abstand besteht.
Die Länge des Blattstreifens 13 ist entsprechend dem Durchmesser der Endwandteile 11 und 12 gewählt,
so daß sich die Enden des Blattstreifens bei um die Endwandteile in der Art gemäß Fig. 2 gewickelte^,;Blattstreif en ein wenig überlappen, so daß ein oberes Ende
14 und ein unteres--Ende 15. entsteht:, wie es im Quer—""
schnitt in Fig. 6 und 7. erkennbar, ist. Der Streifen 13
kann aus Kunststoff, kräftigem Papier, dünnem Metall ..'
oder aus - anderen: flexiblen, dauerhaften, .und 'relativ
billigen blattförmigen Materialien bestehen« In be- . stimmten Fällen kann.-es vorteilhaft sein»_einen vörge-.
formten Blattstreifen mit einem drehbaren oder klapp-'baren
.Teil „zu verwenden. Bei der Verweadung des besonderen Bandes If ist es günstig, daß.das für die Endwand-
teile 11 und-12 und den Blattstrelfen 13 der Patrone gewählte
Material aus -relativ .lichtundurchlässigem Material
besteht, 'damit eine Im .wesentlichen lichtdichte Patrone gebildet ist. °
Bei der. in Fig. 2 gezeigten .Anordnung sind die Längsränder
des Blattstreif ens 13. jeweils .an. den kreisförmigen Umfangsflachen der Endwandteile 11-und 12 entlang
dem größten Teil des Ömf angs der -'Endwandteile befestigt.
Dies kann durch Verwendung von Klebstoff oder mittels Lötent Schweißen, ültraschallverbinden . 7
Ultraschall-Löten oder -Schweißen oder durch andere bekannte Verbindungsverfahren erfolgen, die für die gewählten Materialien für die Endwandteile und den Blattstreif en geeignet sind. Die Endwandteile können auch
derart ausgebildet sein, daß sie mit einem vorgeformten
1 0983-2/10.80-
Blattstreifen durch Ineinanderstecken verbunden werden können. Ferner können die Endwandteile mit dem Blattstreifen
auch mit Hilfe von Klammern, Nieten,- Nägeln oder ähnlichen Befestigungsmitteln verbunden sein»
Aus Fig. 2 ist ersichtlich, daß der Blattstreifen 13
mit einem geringeren Teil M der Umfangsflachen "der Endwandteile
11 und 12 nicht verbünden ist und daß daher"
ein Teil des Blattstreifens 13, der sich von dessen über-. läppenden Ende.14 ausgehend erstreckt, eine Klappe.F bildet,
die von den Endwandteilen 11· und 12 weggeklappt werden kann . Aus Fig. 6 und 7 geht deÄIich_ hervor, ■_
daß die Klappe F das obere bzwT" erste Ende 14 des Blattstreifens
13 und außerdem einen.Längenabschnitt des Blattstreifens enthält, der sich von dem überlappten,
d.h. zweiten Ende 15 des Blattstreifens".-weg weiter entlang
der ürafangsf!Sehe der Endwandteile erstreckt. Wenn
der Klappenteil F des Blattstreifens 13 von den Endwandteilen
abgehoben wird*· wie in FIg, 8 geneigt ist,
ist damit eine Patronenöffnung für den Eintritt und
Austritt eines Bandes in der Patrone vorgesehen» Wie sich aus Fig., 2 und' 6 ergibt,· kann quer über den Blattr
streifen 13 eine eingekerbte querverlaufende Rille 16
als Schwächungslinie vorgesehen seiaf die das Abbiegen
der Klappe F von den Endwandteilen 11 und 12 erleichtert. Es versteht sich, daß eine derartige als Schwä- ·
chungslinie ausgebildete Rille 16 auf dem Blattstreifen zweckmäßigerweise mit der Stelle sswsammenfallen sollte,
an der die Befestigung der Längsränäer des Blattstreifens mit dem größten Teil der Umfangsflache der Endwandteile
endet.
Aus Fig,3 bis 5" geht hervor, daß der Endwandteil 12 der
Patrone 10 einen ersten Wandungsteil 20 besitzt, der eine
ι Π3832/
überwiegend zentrisch angeordnete Öffnung zinn Inneren
der Patrone aufweist, in der ein Antriebszapfen 21 drehbar
gehalten ist. Der Antriebszapfen 21 besitzt an der äußeren Fläche gebildete Antriebsstege 22 und auf der
inneren Fläche einen ringförmigen Verbindungsflansch
23, der mit einem zylindrischen, sich im'Inneren der
Patrone erstreckenden Antriebskern 24 verbunden ist.'"
Antriebszapfen 21 und Antriebskern 24 können im Verein |
mit weiteren Einzelheiten der Patrone., beispielsweise
derart ausgebildet sein, wie in der deutschen Patentanmeldung "Vorrichtung zum Aufwickeln von bandförmigem
Material" der Anmelderin vom 19.6.1970, ~2~" '"Ζ7~Ξ~7·
näher erläutert ist. Der Antriebszapfen und der Antriebskern spielen für die hier dargestellte.Patrone nur eine :
untergeordnete Rolle...
Der Endwandteil 11 ist mit" '"__Z>
einem vorstehenden Teil 28 versehen, der vorteilhaft so geformt ist, daß er Halterungsflächen
zur Halterung der Patrone bei-Verwendung in einem geeigneten Gerät aufweist«
Das bandförmige Material W kann mit seinem hinteren Bandende
2 zuerst in eine Patrone eingespult werden, die sich
in einem Zustand befindet, wie er beispielsweise in- Fig»
8 gezeigt ist, wobei die Klappe F sich in Abstand von dem überlappten zweiten Ende 15 des Blattstreifens befindet.
Das bandförmige Material W wird mittels der Klappe F in die Patrone eingeführt und mittels der Innenfläche
des Blatts tjceifens 13 in einen aufgerollten Zustand über-..
führt. Nachdem das bandförmige Material W so weit in der Patrone aufgespult worden ist, daß das vordere
Ende 1 des bandförmigen Materials eine Stellung einnimmt,'.■
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in der es gerade noch außerhalb der Patrone liegt, wird der Einspulvorgang in das Patroneninnere gestoppt. Hiernach
wird die Klappe F in ihre geschlossene Stellung, wie sie in Fig» 2, 4, 6 und 7 gezeigt ist, überführt und
ein zerstörbarer Verschluß, beispielsweise in Form zerbrechbarer Streifen 30 aufgebracht, um die Klappe F mit
dem überlappten zweiten Ende 15 des Blattstreiferis zu
verbinden, wodurch die Klappe F in ihrer geschlossenen Stellung in der Weise, wie in Fig. 2 gezeigt ist, gehalten
wird. Es ist zu beachten, daß die Streifen 30 die überlappenden Enden des Blattstreifens an den Ecken verbinden,
so daß sie mit dem bandförmigen- Material W nicht in Berührung kommen» Die Streifen 30 können vorteilhaft
aus leicht zerstörbarem Bandmaterial oder anderen leicht zerbrechbaren oder trennbaren Verbindungsmaterialien bestehen.
l
Das zweite, untere Ende 15 des Blafctstreifens 13 kann mit
erhabenen Buckeln 31 versehen SeIn4- um ein Haften des
bandförmigen Materials W an der Patrone infolge gewisser
elektrostatischer Ladungen^Tverringern und das vordere
Ende 1 des bandförmigen Materials derart auszurichten, daß es leicht aus der Patrone herausgezogen werden kannο
Sofern gewünscht, kann auf dem Blattstreifen- 13 lichtdichtendes
Material, z.B. -in Form eines Streifens aus Reibungsmaterial 32 CFig. 7), aufgebracht sein, der sich
quer über den Blattstreifen zwischen den beiden überlap™"
penden Enden 14 und 15 erstreckt. Der Streifen kann vorteilhaft aus Kunststoffschaum, beispielsweise aus Polyurethanschaum
bestehen, -der leicht zusammenpressbar-ist und der dann,wenn er zwischen, den überlappenden Enden
des Blattstreifens und dem dazwischenliegenden Bandmaterial zusammengepreßt wird, sowohl das Bandende in
Reibungskontakt festhält als auch eine Dichtung der
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Patrone gegen Lichteinfall bildet.
Es ist nunmehr einzusehen, daß dann« wenn eine mit bandförmigem
Material gefüllte und verschlossene Patrone an ihren Enden in beispielsweise einem Gerät aufgenommen
und gegen in dem Gerät befindliche Teile, z.B. gegen in Fig. 7 und 8 gezeigte Teile 40, bewegt wird,,-die deshalb
angeordnet sind, damit sie den Verschluß, z.B. die Streifen 30,berühren und zerbrechen, die Klappe F durch
Zerstörung des Verschlusses, z.B. der Streifen 30, frei
beweglich wird und sich in die offene Stellung bewegen
kann. Ferner wird das vordere Ende des bandförmigen Materials W in der Patrone von der Baltekraft, die zwischen
den Enden 14 und 15 des Blattstreifens 13 aufgebracht ist, entlastet und freigegeben, so daß es sich
zum Herausziehen aus der Patrone bewegen läßt. Es ist ferner ersichtlich, daß nach öffnen der Patrone und Herausziehen
eines bandförmigen Materials* W die in ihrer offenen
Stellung.befindliche ,Klappe F zugleich eine Führung
bildet,. mittels der ein gebrauchtes bandförmiges Material
durch die Ein- und Austrittsöffnung, die bei in geöffneter Stellung befindlicher Klappe F gebildet ist, in die
Patrone zurückgeleitet werden kann, vergleiche Fig. 8. Ein gebrauchtes bandförmiges Material kann deshalb in
der in Fig. 8 gezeigten Weise in die Patrone 10 zurückgespult und entfernt werden, ohne daß ein Berühren des
bandförmigen Materials von Seiten der Bedienungsperson
erforderlich ist.
Bei der in Fig. 9 gezeigten Ausführtmgsform der Patrone
50 besitzt der Endwandteil 51 .' eine kreisförmige Umfangsfläehe,
auf der ein Längsrand des Blattstreifens 53 in der Weise, die bereits im Zusammenhang mit der Patrone
1 Ö 9 8. £
10 beschrieben worden 1st, befestigt werden lcann. Der
gegenüberliegende längs verlaufende Hand des Blattstreifens
53 ist in gleicher Weise an dem gegenüberliegenden Endwandteil, der hier nicht gezeigt ist, befestigt.
Bei der Patrone 50 werden ein Antriebszapfen und ein Antriebskern nicht benötigt. Es ist erkennbar,daß
bei der Patrone 50 die Klappe P des Blattstreiiens 53,
die durch eine Rille, z.B. eine Schwächungslinie 56,abgegrenzt
ist, an dem überlappten Blatteil, d,h. dem
zweiten Ende mittels einer punktförmigen Verbindung 54, beispielsweise eines Klebstoffes oder mittels einer UltraschallrVerbindung
befestigt ist. Diese Verbindung zwischen den sich überlappenden Blatteilen ist wiederum
so ausgebildet, daß sie leicht zerstört werden kann, um die Klappe F freizugeben und eine Ein- und Austrittsöffnung
an der Patrone 50 in der Weise, die bereits zuvor im Zusammenhang mit der Beschreibung der
Patrone 10 erläutert wurde, zu bilden. Es versteht,sich?
daß.das gegenüberliegende, hier nicht gezeigte Ende der
Patrone 50 in gleicher Weise geschlossen gehalten ist.
Die in Fig. 10 gezeigte Anordnung einer Patrone 60 ist
ähnlich derjenigen, die in Fig. 9 dargestellt ist., jedoch
mit der Ausnahme, daß: hier ein zerstörbares Band 64 zum Festhalten der Patronenklappe F, die durch eine
Rille 66 am Blattstreifen begrenzt ist, in ihrer geschlossenen Stellung dient. Dieses Band 64. kann in gleicher
Weise, wie bereits beschrieben, zerbrochen oder durch Abstreifen über das Ende 61 entfernt werden, wodurch
die Klappe F in ihre geöffnete Lage Überführt
wird, um das Herausführen und Hineinführen des bandförmigen Materials W zu erleichtern,. Es versteht sich?
,daß auch hier das gegenüberliegende Patronenende,, i
ches nicht gezeigt ist, in der gleichen Weise wie das in Fig» 10 dargestellte Ende ausgebildet und in geschlossener
Stellung gehalten ist.
Die in Fig, 11 gezeigte Patrone 70 ist ähnlich denjenigen bereits vorstehend beschriebenen? bei dieser Ausführung
ist der Blattstreifen 73 entlang seiner"Längsränder vollständig auf den Umfangsflächen der Entwandte!
Ie 71 und 72 befestigt. Es sind hier geschwächte Teile, z.B. Sollbruchstellen 74 am Blattstreifen in der
Nähe der beiden Endwandteile der Patrone vorgesehen, die sich etwa in Umfangsrichtung vom oberen, überlappenden
Ende des Blattstreifens 73 über eine Länge erstrecken,
die ausreicht, eine Klappe F zu bilden, die von den befestigten Randteilen des Blattstreifens 73 abgebrochen
werden kann. Werden die perforierten oder in anderer Weise geschwächtenfetellen74 infolge einer Bewegung der
Klappe F in Richtung von der Patrone weg zerstört, so wird eine Ein- und Austrittsöffnung für das in der
Patrone 70 enthaltene bandförmige Material geschaffen und die Klappe F in diejenige Stellung überführt, in der
sie beim Einführen des bandförmigen Materials als Führung dient.
Claims (11)
- . „J 2030708P atentansprüchePatrone für eine Spule aus bandförmigem Material mit zwei parallelen, in Abstand voneinander angeordneten stirnseitigen Endwandteilen und mit einem an den Enawandteilen entlang der Unifangsflächen mit seinen Längsrändern gehaltenen Blattstreifen, der mit den Endwandteilen einen fcatronenraum umschließt, dadurch gekennzeichnet, daß an dem ersten Ende (14) des Blattstreifens (13;, 53? 63; 73) eine Klappe (F) vorgesehen ist, die zum lichtdichten Verschließen des Pafxonenraumes eine an das zweite Ende (15) des Blattstreifens angrenzende Patronenöffnung deckt.
- 2. Patrone nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappe (F) durch das erste Ende (14) selbst gebildet ist, das vorzugsweise durch eine Schwächuiagslinie (.16) abgegrenzt ist.
- 3. Patrone nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappe (F) das zweite Ende (15) zumindest .über einen Teil seiner Breite lose überlappt.
- 4. Patrone nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Blattstreifen (13, 53; 63) auf dem größten Teil (M) des Umfangs der vorzugsweise kreisförmigen Endwandteile (11, 12; 51; 61) jeweils auf deren ümfangsfläche befestigt ist.
- 5. Patrone nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Blattstreifen Cl3? 53; 63) mit dem die Klappe (F) bildenden Teil auf der ümfangs fläche der Endwandteile (11, 12) lose aufliegt.10*832/1089
- 6. Patrone nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappe CF) mittels eines lösbaren und/oder zerstörbaren Verschlusses (30; 54; 64; 74) in der den Patronenraum lichtdicht verschließenden Stellung gehalten ist. ·
- 7. Patrone nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,, daß der Blattstreifen (73) entlang des ganzen Umfangs" der Endwandteile (71, 72) auf deren Umfangsflache bestigt ist und zur Begrenzung der Klappe (P) Sollbruch- i stellen (74)vorgesehen sind. ,. "
- 8. Patrone nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschluß aus zerstörbaren Streifen (30) besteht.
- 9. Patrone nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Endwandteile (11, 12) jeweils ein7 Streifen (30) angeordnet ist und'der Abstand der beiden Streifen voneinander größer ist als die Breite des bandförmigen Materials (W).
- 10. Patrone nach einem der Asnprüche 3 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen beiden sich überlappenden I Enden (14, 15) des Blattstreifens C13? 53? 63; 73) ein entlang der Klappenbreite verlaufender Friktionsstreifen (32) ,vorzugsweise aus einem lichtdichten Material, angeordnet ist«,
- 11. Patrone nach einem der Ansprüche 1 bis 10, mit einemWickel eines elektrolichtempfindllcäien bandförmigen• (1)Materials, dadurch gekennzeichnetr daß das vordere Ende/ des bandförmigen Materials (W) zwischen der Klappe P und dem zweiten Ende (15) des Blattstreifens (13) aus der Patrone herausragt. r1^8832/1080.
Applications Claiming Priority (1)
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| US83512869A | 1969-06-20 | 1969-06-20 |
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| Publication Number | Publication Date |
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