DE20307984U1 - Lagerpositionierelement für einen Spindelmotor - Google Patents
Lagerpositionierelement für einen SpindelmotorInfo
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- H02K5/1735—Means for supporting bearings, e.g. insulating supports or means for fitting bearings in the bearing-shields using bearings with rolling contact, e.g. ball bearings radially supporting the rotary shaft at only one end of the rotor
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Description
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12F-1, No. 120, Chung-Cheng 1st Road, Linqya District. Kaohsiunq, Taiwan, R.O.C.
Die Erfindung betrifft ein Lagerpositionierelement für einen Spindelmotor.
Ein typisches bekanntes Lagerpositionierelement für einen Spindelmotor oder einen Wärmeableitungsventilator ist in Figur 9 dargestellt. Der Motor weist eine Abdeckscheibe 101, eine im wesentlichen zylindrische Druckfeder 102, ein Befestigungselement 21 und eine Positionierhülse 301 auf. Die Abdeckscheibe 101 und die Druckfeder 102 sind zwischen einem Rotor 10 und einem Kugellager 20 angeordnet. Das Befestigungselement 21 ist an einem Boden eines weiteren Kugellagers 20' angeordnet und die Positionierhülse 301 ist eng mit einem Innenumfang eines Achsrohres 30 in Eingriff. Wenn sich der Rotor 10 während des Betriebes axial zum Lager 20 hin bewegt, übt die Druckfeder 102 auf den Rotor 10 eine Kraft aus, die zwischen dem Rotor 10 und dem Lager 20 einen Spalt sicherstellt. Die Positionierhülse 301 hält zwischen den beiden Lagern 20 und 20' im Achsrohr 30 die festgelegte Positions-Wechselbeziehung aufrecht und absorbiert Vibrationen, die während des Betriebes erzeugt werden, wodurch die Schallerzeugung reduziert wird.
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Da die Abdeckscheibe 101 und die Druckfeder 102 einfach aufgebaut und preisgünstig sind, werden sie bei Spindelmotoren und Wärmeableitungsventilatoren in großem Umfang verwendet. Die Druckfeder 102 stützt den Rotor 10 jedoch nur an einer kleinen Fläche ab, so dass keine zuverlässige, stabile Abstützung für den Rotor 10 gewährleistet wird. Außerdem ist die axiale Kompression der Druckfeder 102 begrenzt, da die Windungen der Druckfeder 102 in axialer Richtung aneinander zur Anlage kommen. Die aneinander anliegenden Windungen der Druckfeder 102 drücken gegeneinander, woraus oftmals eine Verdrehung und Deformation der Druckfeder 102 in radialer Richtung erfolgt, während die Druckfeder 102 komprimiert ist. Wenn sich der Rotor 10 dreht, ist außerdem die Abdeckscheibe 102, die mit einem Innenring 20a und einem Außenring 20b des Kugellagers 20 in Berührung ist, gleichzeitig geneigt, sich abzunutzen. Außerdem ist es nicht leicht, die Positionierhülse 301 im Achsrohr 30 exakt anzubringen. Schließlich und endlich kann die Lagerpositionierstruktur dieses bekannten Motors keine ausgeglichene Rotation des Rotors eines Spindelmotors gewährleisten.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, ein konisches federndes Lagerpositionierelement für einen Spindelmotor zu schaffen. Das Lagerpositionierelement ist zwischen einem Rotor und einem Kugellager des Spindelmotors angebracht und weist einen Abschnitt kleinen Durchmessers, der an das Kugellager angrenzt und einen Abschnitt großen Durchmessers auf, der an den Rotor angrenzt. Folglich sind der Rotor und das Kugellager durch die Wirkung des konischen federnden Lagerpositionierelementes voneinander weggezwängt.
Der Erfindung liegt außerdem die Aufgabe zugrunde, ein konisches federndes Lagerpositionierelement für einen Spindelmotor zu schaffen, wobei der Abschnitt kleinen Durchmessers des Lagerpositionierelementes gekörnt ist, um eine Vielzahl von Vorsprüngen zu bilden, die mit einer Außenendfläche des Innenringes des
Kugellagers in Berührung sind, wodurch die Reibungsverluste durch die Verkleinerung der Berührungsfläche zwischen dem Lagerpositionierelement und dem Kugellager reduziert ist.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein konisches federndes Lagerpositionierelement für einen Spindelmotor zu schaffen, wobei der Abschnitt großen Durchmessers gegen eine Bodenwand eines ausgesparten Abschnittes einer Innenseite des Rotors stößt bzw. angrenzt. Eine radiale Bewegung des Abschnittes großen Durchmessers des Lagerpositionierelementes nach außen wird hierdurch verhindert, wodurch der Rotor an einem Anstoßen am Stator gehindert und die Lebensdauer des Spindelmotors verlängert wird.
Noch eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein konisches federndes Lagerpositionierelement für einen Spindelmotor zu schaffen, wobei an einem Innenumfang eines Achsrohres ein Innenflansch ausgebildet ist, der zur sicheren Aufnahme und exakten Positionierung mindestens eines Kugellagers vorgesehen ist.
Erfindungsgemäß ist ein konisches Lagerpositionierelement für einen Spindelmotor vorgesehen, mit
einem Abschnitt kleinen Durchmessers, der an einem Innenring eines Kugellagers des Spindelmotors anstößt,
einem Abschnitt großen Durchmessers, der an einem Rotor des Spindelmotors anstößt, und
mindestens einem federnden Verbindungsabschnitt, der sich zwischen dem Abschnitt kleinen Durchmessers und dem Abschnitt großen Durchmessers
erstreckt, um das Kugellager und den Rotor voneinander wegzuzwängen und zwischen dem Kugellager und dem Rotor einen Spalt sicherzustellen.
Gemäß einem zweiten Gesichtspunkt der Erfindung ist ein Lagerpositionierelement für einen Spindelmotor vorgesehen, das von einer Schraubenfeder gebildet ist, die eine kleinste Windung besitzt, die an einem Innenring eines Kugellagers des Spindelmotors anstößt. Die Schraubenfeder besitzt außerdem eine größte Windung, die an eine Innenseite eines Rotors des Spindelmotors anstößt.
Gemäß einem dritten Gesichtspunkt der Erfindung ist ein Spindelmotor vorgesehen, mit
einem Rotor, dereine Innenseite besitzt,
einem Kugellager, das in einem Achsrohr anordenbar ist, und
einem konischen Lagerpositionierelement, das einen Abschnitt kleinen Durchmessers und einen Abschnitt großen Durchmessers aufweist, wobei der Abschnitt kleinen Durchmessers an einen Innenring des Kugellagers anstößt, der Abschnitt großen Durchmessers an der Innenseite des Rotors anstößt, und mindestens ein federnder Verbindungsabschnitt sich zwischen dem Abschnitt kleinen Durchmessers und dem Abschnitt großen Durchmessers erstreckt, um das Kugellager und den Rotor voneinander wegzuzwängen und zwischen dem Kugellager und dem Rotor eine Spalt sicherzustellen.
Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden detaillierten Beschreibung von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen. Es zeigen:
Figur 1 eine räumliche Explosionsdarstellung eines Spindelmotors mit einer ersten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Lagerpositionierelementes,
Figur 2 einen Schnitt durch den Spindelmotor gemäß Figur 1,
Figur 3 eine räumliche Explosionsdarstellung eines Spindelmotors mit einer zweiten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Lagerpositionierelementes,
Figur 4 einen Schnitt durch den Spindelmotor gemäß Figur 3,
Figur 5 eine räumliche Darstellung einer dritten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Lagerpositionierelementes,
Figur 6 einen Schnitt durch das Lagerpositionierelement gemäß Figur 5,
Figur 7 eine räumliche Darstellung einer vierten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Lagerpositionierelementes,
Figur 8 eine Schnittdarstellung des Lagerpositionierelementes gemäß Figur 7, und
Figur 9 eine Schnittdarstellung eines herkömmlichen Motors.
Die Figuren 1 und 2 zeigen einen Spindelmotor mit einer ersten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Lagerpositionierelementes 40. Das Lagerpositionierelement 40 ist vorzugsweise konisch ausgebildet und zwischen einem Rotor 10 und einem Kugellager 20 eines Spindelmotors angebracht. Der Spindelmotor weist außerdem
ein Achsrohr 30, einen Statoraufbau 50 und eine Schaltungsplatte 60 auf. Das Lagerpositionierelement 40 ist vorzugsweise aus einem federnden Material hergestellt. Das Lagerpositionierelement 40 ist vorzugsweise aus einem Stück hergestellt und durch Stanzen einer Metallplatte realisiert. Bei dieser Ausführungsform weist das Lagerpositionierelement 40 einen Abschnitt 41 kleinen Durchmessers, einen Abschnitt 43 großen Durchmessers, ein zentrales Loch 411, das sich durch den Abschnitt 41 kleinen Durchmessers und den Abschnitt 43 großen Durchmessers hindurcherstreckt, und mindestens einen Verbindungsabschnitt 42 (bei dieser Ausführungsform vier Verbindungsabschnitte) auf, die sich zwischen dem Abschnitt 41 kleinen Durchmessers und dem Abschnitt 43 großen Durchmessers erstrecken, um den Abschnitt 41 kleinen Durchmessers und den Abschnitt 43 großen Durchmessers miteinander zu verbinden. Bei dieser Ausbildung besitzt der Abschnitt
41 kleinen Durchmessers die Gestalt eines Ringes und die Verbindungsabschnitte
42 sind als federnde Schenkel 42 ausgebildet, die sich vom Abschnitt 41 kleinen Durchmessers radial nach außen und nach oben erstrecken und voneinander in Umfangsrichtung beabstandet sind. Der Abschnitt 43 großen Durchmessers weist eine Vielzahl von gebogenen Abschnitten an den entsprechenden distalen Enden der federnden Schenkel 42 auf. Das zentrale Loch 411 dient zum Durchstecken einer Welle 11 des Rotors 10. Der Abschnitt 41 kleinen Durchmessers ist außerdem mit einer Vielzahl von Vorsprüngen 412 ausgebildet. Die Vorsprünge 412 sind vorzugsweise durch Körnen des Abschnittes 41 kleinen Durchmessers gebildet.
Wie aus den Figuren 1 und 2 ersichtlich ist, wird beim Zusammenbau des Spindelmotors der Stator 50 um den Außenumfang des Achsrohres 30 herum angebracht. Das Achsrohr 30 weist einen deformierbaren Eingriffabschnitt 31 auf, der in ein Achsloch 61 der Schaltungsplatte 60 eingesteckt wird und mit diesem in Eingriff ist. Zwei Kugellager 20 und 20' werden im Achsrohr 30 angebracht und durch einen Innenflansch 32 an einem Innenumfang des Achsrohres 30 voneinander beabstandet. Die Welle 11 des Rotors 10 erstreckt sich dann durch die Kugellager
und 20', wobei das konische Lagerpositionierelement 40 zwischen einer Außenendfläche eines Innenringes 20a des Kugellagers 20 und einer Bodenfläche eines ausgesparten Abschnittes angebracht ist, der in einer Innenseite des Rotors 10 vorgesehen ist. Ein Befestigungselement 21 ist an einem distalen Ende der Welle 11 des Rotors 10 angebracht.
Wie aus Figur 2 ersichtlich ist, drückt der Abschnitt 41 kleinen Durchmessers (der Ring) des konischen Lagerpositionierelementes 40 nach dem Zusammenbau mit den Vorsprüngen 412 gegen die Außenendfläche des Innenringes 20a des Kugellagers 20. Folglich ist die Berührungsfläche zwischen dem Kugellager 20 und dem Lagerpositionierelement 40 minimiert, so dass die Reibungsverluste reduziert sind. Die Verbindungsabschnitte 42 (die federnden Schenkel), welche den Abschnitt 41 kleinen Durchmessers mit dem Abschnitt 43 großen Durchmessers verbinden, stellen zwischen dem Rotor 10 und dem Kugellager 20 einen Spalt sicher, wodurch während des Betriebes eine stabile Abstützung des Rotors 10 gewährleistet wird. Da sowohl der Abschnitt 41 kleinen Durchmessers als auch der Abschnitt 43 großen Durchmessers gegen bewegliche Komponenten drücken, kann das konische Lagerpositionierelement 40 sich gemeinsam mit dem Rotor 10 und dem Innenring 20a des Kugellagers 20 drehen. Außerdem kann das konische Lagerpositionierelement 40 in axialer Richtung um einen Betrag zusammengedrückt werden, der größer ist als der der Druckfeder nach dem Stand der Technik. Folglich können Vibrationen des Rotors 10 während des Betriebes wirksam absorbiert, während der Drehung des Rotors 10 erzeugter Schall reduziert und die Reibungsverluste reduziert werden.
Der ausgesparte Abschnitt 12 des Rotors 10 kann einen Durchmesser besitzen, der geringfügig größer ist als der Durchmessers des Abschnittes 43 großen Durchmessers des konischen Lagerpositionierelementes 40. Wenn sich der Rotor 10 axial relativ zum Stator 50 bewegt, wird folglich der Abschnitt 43 großen
Durchmessers des konischen Lagerpositionierelementes 40 deformiert und kommt mit einer Umfangswand des ausgesparten Abschnittes 12 in Berührung, wobei eine weitere axiale Bewegung des Rotors 10 zum Stator 50 hin verhindert und Beschädigungen der Einzelteile des Spindelmotors vermieden werden. Die Anzahl der federnden Schenkel 40 und die Anzahl der Vorsprünge 412 kann den Federungseigenschaften und Erfordernissen entsprechend gewählt werden.
Die Figuren 3 und 4 zeigen einen Spindelmotor mit einer zweiten Ausführungsform des erfindungsgemäßen konischen Lagerpositionierelementes 40. Bei dieser Ausführungsform besitzt das konische Lagerpositionierelement 40 die Gestalt einer Schraubenfeder mit einem Abschnitt 41 kleinen Durchmessers, der durch die kleinste Windung der Schraubenfeder gebildet ist, mit Vorsprüngen 412, die durch Körnen und Biegen der kleinsten Windung gebildet sind, mit einem Abschnitt 43 großen Durchmessers, der durch die größte Windung der Schraubenfeder gebildet ist, und mit Verbindungsabschnitten 42, die durch die Zwischenwindungen zwischen der kleinsten und der größten Windung der Schraubenfeder gebildet sind.
Der Abschnitt 41 kleinen Durchmessers (die kleinste Windung) des konischen Lagerpositionierelementes 40 drückt mit den Vorsprüngen 412 gegen die Außenendfläche des Innenringes 20a des Kugellagers 20. Folglich ist die Berührungsfläche zwischen dem Kugellager 20 und dem Lagerpositionierelement minimiert, um den Reibungsverlust zu reduzieren. Die Verbindungsabschnitte 42 (die Zwischenwindungen) stellen zwischen dem Rotor 10 und dem Kugellager 20 einen Spalt sicher, wodurch während des Betriebes eine stabile Halterung des Rotors 10 bewirkt wird. Der Abschnitt 43 großen Durchmessers (die größte Windung) grenzt an die Bodenfläche des ausgesparten Abschnittes 12 des Rotors 10 an. Da sowohl der Abschnitt 41 kleinen Durchmessers als auch der Abschnitt 43 großen Durchmessers gegen bewegliche Teile drücken, kann das konische Lagerpositionierelement 40 gemeinsam mit dem Rotor 10 und dem Innenring 20a des Kugellagers 20 rotieren.
··· ···· 9999 9· ·· 99 9 99 99 9 99 999
Das konische Lagerpositionierelement 40 kann außerdem in axialer Richtung um einen Betrag zusammengedrückt werden, der größer ist als der der Druckfeder nach dem gattungsgemäßen Stand der Technik. Folglich können Vibrationen des Rotors 10 während des Betriebes wirksam absorbiert werden, kann während der Drehung des Rotors 10 erzeugter Schall reduziert werden, und ist der Reibungsverlust reduziert. Da das konische Lagerpositionierelement 40 die Gestalt einer Schraubenfeder mit einer Vielzahl von Windungen mit unterschiedlichen Durchmessern besitzt, kann die Schraubenfeder in axialer Richtung um einen größeren Betrag zusammengedrückt werden, ohne ein Blocken, das heißt Aneinanderanliegen der Windungen, und eine daraus resultierende Verbiegung und Deformation zu verursachen.
Die Figuren 5 und 6 zeigen eine dritte Ausführungsform des erfindungsgemäßen konischen Lagerpositionierelementes 40. Bei dieser Ausbildung besitzt der Abschnitt 43 großen Durchmessers die Gestalt eines Ringes, um eine weiter verbesserte, d.h. zuverlässigere Abstützung des Rotors 10, eine verbesserte Absorption der Vibrationen des Rotors und eine Reduktion der Schallerzeugung zu bewirken.
Die Figuren 7 und 8 zeigen eine vierte Ausführungsform des konischen Lagerpositionierelementes 40, das sich von der dritten Ausführungsform unterscheidet, wie sie in den Figuren 5 und 6 verdeutlicht ist. Bei dieser vierten Ausführungsform sind die Verbindungsabschnitte 42 als bogenförmige federnde Schenkel ausgebildet, so dass die Gesamtlänge der federnden Schenkel jeweils verlängert ist. Dadurch werden die Federungseigenschaften der Verbindungsabschnitte 42 verbessert.
Wie sich aus der obigen Beschreibung ergibt, bildet die vorliegende Erfindung ein federndes konisches Lagerpositionierelement 40 zwischen dem Rotor 10 und dem Kugellager 20. Der Abschnitt 41 kleinen Durchmessers (oder die Vorsprünge 412)
des konischen Lagerpositionierelementes 40 drücken gegen den Innenring 20a des Kugellagers 20. Der Abschnitt 43 großen Durchmessers des konischen Lagerpositionierelementes 40 stützt den Rotor 10 zuverlässig. Die Verbindungsabschnitte 42 der verschiedenen Ausbildungen ergeben Federungseigenschaften, die zwischen dem Rotor 10 und dem Stator 50 einen Spalt sicherstellen. Außerdem dreht sich das konische Lagerpositionierelement 40 gemeinsam mit dem Rotor 10 und dem Innenring 20a des Kugellagers 20. Außerdem kann das konische Lagerpositionierelement 40 um einen größeren Betrag in axialer Richtung zusammengedrückt werden. Schließlich und endlich verbessert das konische Lagerpositionierelement 40 der vorliegenden Erfindung die Stabilität des Zusammenbaus und die Positionierung für den Spindelmotor. Die Vibrationsabsorptionswirkung wird verbessert, die Schallerzeugung ist reduziert und die Lebensdauer des Spindelmotors ist verlängert.
Oben wurden die Prinzipien der Erfindung in Verbindung mit speziellen Ausführungsformen beschrieben, es versteht sich jedoch, dass diese Ausführungen den Umfang der Erfindung nicht begrenzen bzw. dass jede Modifikation und Variation, die den Geist der Erfindung nicht verlässt, vom Umfang der Erfindung umfasst wird, die nur durch die nachfolgenden Ansprüche bestimmt ist.
Das erfindungsgemäße konische Lagerpositionierelement für einen Spindelmotor weist einen Abschnitt 41 kleinen Durchmessers und einen Abschnitt 43 großen Durchmessers auf. Der Abschnitt 41 kleinen Durchmessers stößt an einen Innenring 20a eines Kugellagers 20 des Spindelmotors an. Der Abschnitt 43 großen Durchmessers stößt an einen Rotor 10 des Spindelmotors an. Mindestens ein federnder Verbindungsabschnitt 42 erstreckt sich zwischen dem Abschnitt 41 kleinen Durchmessers und dem Abschnitt 43 großen Durchmessers, um das Kugellager 20 und den Rotor 10 voneinander wegzuzwängen und zwischen dem Kugellager 20 und
dem Rotor 10 einen Spalt sicherzustellen. Das konische Lagerpositionierelement 40 kann eine Schraubenfeder sein.
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Claims (20)
1. Lagerpositionierelement für einen Spindelmotor, wobei das Lagerpositionierelement (40) konisch ist, mit
einem Abschnitt (41) kleinen Durchmessers, der an einem Innenring (20a) eines Kugellagers (20) des Spindelmotors anstößt,
einem Abschnitt (43) großen Durchmessers, der an einem Rotor (10) des Spindelmotors anstößt, und
mindestens einem federnden Verbindungsabschnitt (42), der sich zwischen dem Abschnitt (41) kleinen Durchmessers und dem Abschnitt (43) großen Durchmessers erstreckt, um das Kugellager (20) und den Rotor (10) voneinander wegzuzwängen und zwischen dem Kugellager (20) und dem Rotor (10) einen Spalt sicherzustellen.
einem Abschnitt (41) kleinen Durchmessers, der an einem Innenring (20a) eines Kugellagers (20) des Spindelmotors anstößt,
einem Abschnitt (43) großen Durchmessers, der an einem Rotor (10) des Spindelmotors anstößt, und
mindestens einem federnden Verbindungsabschnitt (42), der sich zwischen dem Abschnitt (41) kleinen Durchmessers und dem Abschnitt (43) großen Durchmessers erstreckt, um das Kugellager (20) und den Rotor (10) voneinander wegzuzwängen und zwischen dem Kugellager (20) und dem Rotor (10) einen Spalt sicherzustellen.
2. Lagerpositionierelement nach Anspruch 1, wobei der Abschnitt (41) kleinen Durchmessers ein Ring ist, und der mindestens eine Verbindungsabschnitt (42) von einer Vielzahl von federnden Schenkeln gebildet ist, die sich vom Ring radial nach außen und nach oben erstrecken, wobei jeder federnde Schenkel ein distales Ende besitzt, das zur Ausbildung des Abschnittes (43) großen Durchmessers einen gebogenen Abschnitt aufweist.
3. Lagerpositionierelement nach Anspruch 1, wobei der Abschnitt (41) kleinen Durchmessers ein erster Ring ist, der Abschnitt (43) großen Durchmessers ein zweiter Ring mit einem Durchmesser ist, der größer ist als der Durchmesser des ersten Ringes, und der mindestens eine Verbindungsabschnitt (43) von einer Vielzahl von federnden Schenkeln gebildet ist, die sich vom ersten Ring radial nach außen und nach oben erstrecken, wobei jeder federnde Schenkel ein distales Ende besitzt, das an den zweiten Ring angeschlossen ist.
4. Lagerpositionierelement nach Anspruch 2, wobei jeder federnde Schenkel bogenförmig ausgebildet ist.
5. Lagerpositionierelement nach Anspruch 3, wobei jeder federnde Schenkel bogenförmig ausgebildet ist.
6. Lagerpositionierelement nach Anspruch 1, wobei der Abschnitt (41) kleinen Durchmessers gekörnt ist, um eine Vielzahl von Vorsprüngen (412) zu bilden, die mit einer Außenendfläche des Innenringes (20a) des Kugellagers (20) in Berührung sind, wodurch die Kontaktfläche zwischen dem Kugellager (20) und dem Abschnitt (41) kleinen Durchmessers reduziert ist.
7. Lagerpositionierelement nach Anspruch 2, wobei der Abschnitt (41) kleinen Durchmessers gekörnt ist, um eine Vielzahl von Vorsprüngen (412) zu bilden, die mit einer Außenendfläche des Innenringes (20a) des Kugellagers (20) in Berührung sind, wodurch die Kontaktfläche zwischen dem Kugellager (20) und dem Abschnitt (41) kleinen Durchmessers reduziert ist.
8. Lagerpositionierelement nach Anspruch 3, wobei der Abschnitt (41) kleinen Durchmessers gekörnt ist, um eine Vielzahl von Vorsprüngen (412) zu bilden, die mit einer Außenendfläche des Innenringes (20a) des Kugellagers (20) in Berührung sind, wodurch die Kontaktfläche zwischen dem Kugellager (20) und dem Abschnitt (41) kleinen Durchmessers reduziert ist.
9. Lagerpositionierelement nach Anspruch 1, wobei das Lagerpositionierelement (40) eine Schraubenfeder ist, wobei der Abschnitt (41) kleinen Durchmessers von der kleinsten Windung der Schraubenfeder und der Abschnitt (43) großen Durchmessers von der größten Windung der Schraubenfeder, und der mindestens eine Verbindungsabschnitt (42) von den mittleren Windungen der Schraubenfeder gebildet ist.
10. Lagerpositionierelement nach Anspruch 1, wobei der Rotor (10) an einer Innenfläche einen ausgesparten Abschnitt (12) aufweist, der eine Bodenwand besitzt, an die der Abschnitt (43) großen Durchmessers anstößt.
11. Lagerpositionierelement nach Anspruch 1, wobei das Kugellager (20) zur Montage in einem Achsrohr (30) vorgesehen ist, das einen Innenflansch (32) aufweist, der zur Montage und Positionierung des Kugellagers (20) vorgesehen ist.
12. Lagerpositionierelement für einen Spindelmotor, wobei das Lagerpositionierelement (40) eine Schraubenfeder mit einer kleinsten Windung und mit einer größten Windung ist, wobei die kleinste Windung an einen Innenring (20a) eines Kugellagers (20) und die größte Windung an eine Innenseite eines Rotors (10) des Spindelmotors anstößt.
13. Spindelmotor mit
einem Rotor (10), der eine Innenseite besitzt,
einem Kugellager (20), das in einem Achsrohr (30) anordenbar ist, und
einem konischen Lagerpositionierelement (40), das einen Abschnitt (41) kleinen Durchmessers und einen Abschnitt (43) großen Durchmessers aufweist, wobei der Abschnitt (41) kleinen Durchmessers an einen Innenring (20a) des Kugellagers (20) anstößt, der Abschnitt großen Durchmessers an der Innenseite des Rotors (10) anstößt, und mindestens ein federnder Verbindungsabschnitt (42) sich zwischen dem Abschnitt (41) kleinen Durchmessers und dem Abschnitt (43) großen Durchmessers erstreckt, um das Kugellager (20) und den Rotor (10) voneinander wegzuzwängen und zwischen dem Kugellager (20) und dem Rotor (10) einen Spalt sicherzustellen.
einem Rotor (10), der eine Innenseite besitzt,
einem Kugellager (20), das in einem Achsrohr (30) anordenbar ist, und
einem konischen Lagerpositionierelement (40), das einen Abschnitt (41) kleinen Durchmessers und einen Abschnitt (43) großen Durchmessers aufweist, wobei der Abschnitt (41) kleinen Durchmessers an einen Innenring (20a) des Kugellagers (20) anstößt, der Abschnitt großen Durchmessers an der Innenseite des Rotors (10) anstößt, und mindestens ein federnder Verbindungsabschnitt (42) sich zwischen dem Abschnitt (41) kleinen Durchmessers und dem Abschnitt (43) großen Durchmessers erstreckt, um das Kugellager (20) und den Rotor (10) voneinander wegzuzwängen und zwischen dem Kugellager (20) und dem Rotor (10) einen Spalt sicherzustellen.
14. Spindelmotor nach Anspruch 13, wobei der Abschnitt (41) kleinen Durchmessers ein Ring ist und der mindestens eine Verbindungsabschnitt (42) von einer Vielzahl von federnden Schenkeln gebildet ist, die sich vom Ring radial nach außen und nach oben erstrecken, wobei jeder federnde Schenkel ein distales Ende mit einem gebogenen Abschnitt aufweist, der den Abschnitt (43) großen Durchmessers bildet.
15. Spindelmotor nach Anspruch 13, wobei der Abschnitt (41) kleinen Durchmessers ein erster Ring ist, der Abschnitt (43) großen Durchmessers ein zweiter Ring ist, der einen Durchmesser besitzt, der größer ist als der Durchmesser des ersten Ringes, und der mindestens eine Verbindungsabschnitt (42) eine Vielzahl von federnden Schenkeln aufweist, die sich vom ersten Ring radial nach außen und nach oben erstrecken, wobei jeder federnde Schenkel ein distales Ende besitzt, das an den zweiten Ring angeschlossen ist.
16. Spindelmotor nach Anspruch 14, wobei jeder federnde Schenkel bogenförmig ausgebildet ist.
17. Spindelmotor nach Anspruch 15, wobei jeder federnde Schenkel bogenförmig ausgebildet ist.
18. Lagerpositionierelement nach Anspruch 13, wobei der Abschnitt (41) kleinen Durchmessers zur Ausbildung einer Vielzahl von Vorsprüngen (412) gekörnt ist, und die Vorsprünge (412) zur Berührung mit einer Außenendfläche des Innenringes (20a) des Kugellagers (20) vorgesehen sind, wodurch die Berührungsfläche zwischen dem Kugellager (20) und dem Abschnitt (41) kleinen Durchmessers reduziert ist.
19. Lagerpositionierelement nach Anspruch 13, wobei die Innenseite des Rotors (10) einen ausgesparten Abschnitt (12) aufweist, der eine Bodenwand besitzt, an der der Abschnitt (43) großen Durchmessers anstößt.
20. Lagerpositionierelement nach Anspruch 13, wobei das Achsrohr (30) einen Innenflansch (32) aufweist, der zur Montage und Positionierung des Kugellagers (20) vorgesehen ist.
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2012159798A3 (de) * | 2011-05-20 | 2013-01-31 | Robert Bosch Gmbh | Elektrische maschine mit einem axialen federelement |
-
2003
- 2003-05-22 DE DE20307984U patent/DE20307984U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2012159798A3 (de) * | 2011-05-20 | 2013-01-31 | Robert Bosch Gmbh | Elektrische maschine mit einem axialen federelement |
| US9762100B2 (en) | 2011-05-20 | 2017-09-12 | Robert Bosch Gmbh | Electric machine having an axial spring element |
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