DE20307919U1 - Konstruktion für Rückenstreckmaschine - Google Patents
Konstruktion für RückenstreckmaschineInfo
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- A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
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- A63B23/02—Exercising apparatus specially adapted for particular parts of the body for the abdomen, the spinal column or the torso muscles related to shoulders (e.g. chest muscles)
- A63B23/0233—Muscles of the back, e.g. by an extension of the body against a resistance, reverse crunch
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Description
•&bgr;
Die Erfindung betrifft eine Konstruktion für eine Rückenstreckmaschine mit einem Rahmen für heb- und senkbare Gewichte als Übungsgeräte für Sportler, Erholungssuchende und für Patienten.
Die Gewichte erzeugen bei der Betätigung der Übungsgeräte einen Widerstand. Vorzugsweise ist der Widerstand einstellbar. Das geschieht durch Koppelung unterschiedlicher Zahlen von Gewichten mit den Zugmitteln, die zu den Gewichten führen.
Es ist bekannt, die Rahmen aus Stützen und Traversen zusammen zu setzen. Die Stützen bestehen traditionell aus Hohlprofilen. Dabei kommen auch Profile zum Einsatz, die ganz oder teilweise zu einem Oval-Querschnitt abgeflacht sind.
Die bekannten Rahmen mit Oval-Profilen bilden ein „ auf dem Kopfstehendes U". Dahinter steht die Überlegung, die U-Form mit zwei Stützen und der oberen Traverse aus einem Profilstück zu biegen. Dies setzt eine komplizierte Biegung voraus. Die Biegearbeit wird umso komplizierter, je weniger die genaue Ovalform von den Profilen erreicht wird.
Deshalb weicht eine bekannte Bauform mit den Ovalförmigen Profilen von dem Konzept der Einstückigkeit für die beiden Stützen und die obere Traverse ab. Bei dieser Ausfuhrungsform ist eine Steckverbindung zwischen den Rahmenteilen vorgesehen, welche das „auf dem Kopf stehende U" bilden. Alle bekannten Rahmen mit „auf dem Kopfstehenden U" besitzen in der Praxis nur eine verhältnismäßig geringe Belastungsfahigkeit.
Nach einem älteren Vorschlag soll die Herstellung deutlich günstiger als bei den oben erläuterten Rahmen erfolgen. Zugleich soll der neue Rahmen für höhere Belastungen geeignet sein. Das wird nach einem älteren Vorschlag dadurch erreicht, daß die Stützen gerade verlaufen und nach oben geneigt zueinander verlaufen, wobei die Neigung zur Vertikalen mindestens 1 Grad, vorzugsweise mindestens 2 Grad und noch weiter bevorzugt 2,6 bis 3 Grad, vorzugsweise höchstens 4 Grad beträgt, und daß die Stützen ein Profil mit elliptischem Querschnitt besitzen, dessen größter Durchmesser mindestens 80 mm, vorzugsweise mindestens 120 mm, noch weiter bevorzugt 150 mm beträgt und dessen Wanddicke mindestens 2 mm, vorzugsweise mindestens 3 mm und noch weiter bevorzugt mindestens 4 mm trägt.
Vorteilhafterweise entfallen mit dieser Bauweise komplizierte Biegearbeiten, so auch Steckverbindungen. Stabile Verbindungen werden durch eine Platte als obere Traverse und
durch ein weiteres Hohlprofil als untere Traverse erreicht. Die Erfindung hat sicli die weitere Aufgabe der Anwendung des Rahmens auf Rückstreckmaschine als Übungsmaschinen/Geräte gestellt. Nach der Erfindung wird das mit Hilfe einer schrägen weiteren Stütze für einen Sitz erreicht, die und im Abstand vor dem Rahmen angeordnet ist. Der Abstand ergibt sich aus den Breiten-Abmessungen des Sitzes und aus der notwendigen Freiheit zwischen dem Rahmen und dem Sitz . Die schräge weitere Stütze besitzt gleichfalls elliptischen Profilquerschnitt und hat vorzugsweise eine größere Neigung als die Stützen des Rahmens. Dabei wird die schräge weitere Stütze durch Streben mit dem Rahmen verbunden. Die Streben und Stützen besitzen vorzugsweise auch einen elliptischen Querschnitt. Noch weiter bevorzugt besitzen die Streben den gleichen Querschnitt wie die untere Traverse des Rahmens und die weitere Stütze den gleichen Querschnitt wie die Rahmenstützen. Dabei ist es für die Verbindung von Streben und Stützen günstig, wenn die untere Traverse und die Streben durch einen kleineren Profilquerschnitt aufweisen wie die Rahmenstütze bzw. die weitere Stütze. Dann können die Stoßstellen leichter ausgeführt werden. Das gilt insbesondere dann, wenn die Streben schräg oder auch frontseitig an die Stützen anschließen sollen. Dabei ist für die Verbindung auch günstig, wenn die Streben mit der Breitseite aufrecht stehen.
Zu der Rückenstreckmaschine gehört ein Schwenkhebel, der an einer Stütze des Rahmens schwenkbeweglich gehalten ist. Seine Bewegung erfolgt gegen den Widerstand von Gewichten, die in dem Rahmen heb- und senkbar angeordnet und mit dem Schwenkhebel über Zugmittel verbunden sind.
Der Übende drückt mit seinem Rücken oder Nacken gegen den Schwenkhebel.
Dabei stützt der Übende sich mit den Füßen auf einem Fußteil ab.
Vorzugsweise besteht das Fußteil aus Stangen. Für Übende mit kurzen Beinen sind Stangen mit geringem Abstand vom Sitz vorgesehen, für Übende mit langen Beinen sind Stangen mit größerem Abstand vom Sitz vorgesehen. Der Abstand zwischen den Stangen ist so groß gewählt, daß der Übende mit seinen Füßen auf der entfernten Stange frei abwälzen bzw. wippen kann.
Das Fußteil kann nicht nur bei Rahmen aus elliptischem Profil sondern auch davon unabhängig auf Rückenstreckmaschinen mit Rahmen aus anderem Profil Anwendung finden.
In der Zeichnung sind verschiedene Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
Nach Fig. 1 und 2 bestehen die verschiedenen Rahmen aus zwei geneigt zueinander verlaufenden Stützen 1 und 2, die oben durch eine Kopfplatte und unten durch eine Traverse 3 miteinander verbunden sind. Die Stützen nach Fig. 2 aus einem Hohlprofil 10 mit einem elliptischen Querschnitt mit kennzeichnenden Durchmessern von 75 mm und 150 mm. In anderen Ausführungsbeispielen beträgt der Durchmesser mindestens 80 mm, vorzugsweise mindestens 120mm an der größten Stelle. Die Stützenhöhe beträgt mindestens 1200 mm, vorzugsweise 1500 mm oder 2000 mm. Die Neigung der Stützen 1 und 2 beträgt 1 bis 4 Grad vorzugsweise 2,6 bis 3 Grad zur Vertikalen.
Die Traverse 3 wird gleichfalls durch ein elliptisches Profil, vorzugsweise durch ein gleiches Profil wie bei den Stützen gebildet. Vorzugsweise sind die Stützenprofile und die Travernsenprofile so angeordnet, daß die Profillängsseiten der Stützen miteinander fluchten. Die Längsseiten bilden zugleich die Flachseiten an dem Profil. In der vorgesehenen Anordnung liegen sich zwei Flachseiten der Stützen 1 und 2 gegenüber. Die untere Traverse 3 ist so angeordnet, daß eine Schmalseite des elliptischen Profils oben liegt. Die Längsseite steht dabei aufrecht.
In dem Rahmen sind Gewichte heb- und senkbar angeordnet.
Die Gewichte werden in dem umschlossenen Rahmen auf Stangen 6 geführt. Die Zugmittel sind Seile, Ketten, Bänder, die über Rollen zu den Gewichten geführt werden. Die Rollen sind an der Kopfplatte angeordnet.
Im Ausfuhrungsbeispiel sind die Rahmen dazu bestimmt, mit einem Schwenkhebel 4 ausgerüstet zu werden. Dazu ist innenliegend ein Lager 7 aus einer Hülse bzw. Rohr vorgesehen. Das Rohr ist etwa bis zur Hälfte in die Stütze 2 eingelassen.
Die Teile 1,2,3 und 7 sind miteinander verschweißt.
Der Schwenkhebel 4 wird im Ausfuhrungsbeispiel vom Übenden mit dem Rücken bewegt.
Dabei sitzt der Übende auf einem festen Sitz 16. Der Sitz 16 wird durch eine schräge Stütze 14 gehalten, die über eine Strebe 15 mit der Stütze 2 verbunden ist.
Mit den Füßen stützt der Übende sich auf einem Fußteil ab, dessen wesentliche Teile zwei Stangen 10 sind, die parallel zu einander verlaufen und vor dem Sitz 16 angeordnet sind, so daß Übende mit kürzeren Beinen auf der Stange 10 Halt finden, die dem Sitz 16 am nächsten ist, während Übende mit längeren Beinen auf der Stange 10 Halt finden, die dem Sitz 16 am entferntesten ist. Der Abstand zwischen beiden Stangen 10 ist so groß gewählt, daß die Füße
der Übenden auf der entferntestens Stange 10 frei wippen bzw. während der Übungen abwälzen können.
Das Fußteil besitzt zwei Seitenwangen 12, zwischen denen die Stangen 10 mit Schrauben 11 gehalten sind. Die Seitenwangen 12 sind sitzseitig durch eine Traverse miteinander verbunden. Die Traverse bildet zugleich mit einer Strebe 13 eine Verbindung zur Stütze 14.
Diese Übung erfolgt gegen den Widerstand der Gewichte in dem Rahmen.
Dabei wird mit Rücken gegen eine gepolsterte Rolle 34 gedrückt, welche an dem Schwenkhebel 4 gehalten ist. Der Schwenkhebel 4 ist in dem Lager am Rahmen mit einer Achse schwenkebeweglich gehalten. Die Achse trägt an dem einen, aus dem Lager herausragenden Ende den Schwenkhebel 4 und an dem anderen gegenüberliegenden, aus dem Lager herausragenden Ende eine Kurvenscheibe. An der Kurvenscheibe ist ein Band als Zugmittel und Verbindung zu den Gewichten angeschlagen. Bei der Bewegung des Schwenkhebels legt sich das Band auf der Kurvenscheibe auf. Der jeweilige Kurvenradius bestimmt die Übersetzung der Hebelbewegung und der Belastung des Übenden durch die Gewichte.
Der Schwenkhebel 4 besitzt an dem der Rolle 34 abgewandten Ende ein Gegengewicht 31.
Darüber hinaus ist der Rollenabstand zur Achse einstellbar. Das geschieht mittels einer weiteren Hebelanordnung und Rasteinrichtung 35.
Eine Verstell- und Rasteinrichtung 32 ist auch zwischen dem Schwenkhebel 4 und der Achse vorgesehen. Dadurch kann die Schwenkhebelstellung verändert werden.
Claims (7)
1. Konstruktion für Beinbeuger und Beinstrecker mit einem Rahmen aus aufrecht stehenden Stützen aus abgeflachten und mit der Flachseite einander zugewandten Hohlprofilen und mit quer zu den Stützen verlaufenden Traversen für heb- und senkbare Gewichte in Übungsgeräten für Sportler, für Erholungssuchende und für Patienten, wobei die Übungen gegen den Widerstand der heb- und senkbaren Gewichte erfolgen und wobei eine Mechanik bewegt wird und/oder über Zugmittel an die Gewichte angegriffen wird, dadurch gekennzeichnet,
a) daß die Stützen gerade verlaufen und nach oben geneigt zueinander verlaufen, wobei die Neigung zur Vertikalen mindestens 1 Grad, vorzugsweise mindestens 2 Grad und noch weiter bevorzugt 2,6 bis 3 Grad, vorzugsweise höchstens 4 Grad beträgt, und
b) daß die Stützen ein Profil mit elliptischem Querschnitt besitzen, dessen größter Durchmesser mindestens 80 mm, vorzugsweise mindestens 120 mm, noch weiter bevorzugt 150 mm beträgt und dessen Wanddicke mindestens 2 mm, vorzugsweise mindestens 3 mm und noch weiter bevorzugt mindestens 4 mm beträgt und
c) daß eine weitere schräge Stütze zur Aufnahme eines Sitzes im Abstand von dem Rahmen vorgesehen ist, deren Neigung größer als die Neigung der Stützen des Rahmens, vorzugsweise mindestens doppelt so groß wie die Neigung der Stützen des Rahmens ist,
d) wobei die weitere schräge Stütze über eine Strebe mit dem Rahmen verbunden ist.
2. Konstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die schräge Stütze mittig vor dem Rahmen angeordnet ist und/oder einen elliptischen Querschnitt, vorzugsweise das gleiche Querschnittsprofil wie die Stützen des Rahmens besitzt.
3. Konstruktion nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Streben einen elliptischen Querschnitt, vorzugsweise das gleiche Querschnittsprofil wie die untere Traverse des Rahmens besitzen, wobei die Streben mit der Breitseite stehend angeordnet sind.
4. Konstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß dem Sitz ein Fußteil zugeordnet ist, daß aus mindestens zwei im Abstand voneinander angeordneten Stangen besteht.
5. Konstruktion nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand so bemessen ist, daß die Füße des Übenden auf der dem Sitz entferntesten Stange sich an der dem Sitz nächsten Stange vorbei bewegen können.
6. Konstruktion nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stangen zwischen Seitenwangen gehalten sind.
7. Konstruktion nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwangen über eine Traverse und Strebe mit der den Sitz haltenden Stütze verbunden sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20307919U DE20307919U1 (de) | 2003-05-19 | 2003-05-19 | Konstruktion für Rückenstreckmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20307919U DE20307919U1 (de) | 2003-05-19 | 2003-05-19 | Konstruktion für Rückenstreckmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20307919U1 true DE20307919U1 (de) | 2003-08-28 |
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Family Applications (1)
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| Country | Link |
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| DE (1) | DE20307919U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102011108614A1 (de) | 2011-07-27 | 2013-01-31 | Ralf Rauch | Rückentrainingsgerät |
-
2003
- 2003-05-19 DE DE20307919U patent/DE20307919U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102011108614A1 (de) | 2011-07-27 | 2013-01-31 | Ralf Rauch | Rückentrainingsgerät |
| DE102011108614B4 (de) * | 2011-07-27 | 2014-12-04 | Ralf Rauch | Rückentrainingsgerät |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20031002 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20060619 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20090622 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years | ||
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20111112 |
|
| R071 | Expiry of right | ||
| R071 | Expiry of right |