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DE20307902U1 - Zusatzfeder - Google Patents

Zusatzfeder

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Publication number
DE20307902U1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
damping element
particularly preferably
polyisocyanate polyaddition
polyaddition products
height
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20307902U
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BASF SE
Original Assignee
BASF SE
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Publication date
Application filed by BASF SE filed Critical BASF SE
Priority to DE20307902U priority Critical patent/DE20307902U1/de
Publication of DE20307902U1 publication Critical patent/DE20307902U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F1/00Springs
    • F16F1/36Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers
    • F16F1/3605Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers characterised by their material
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F1/00Springs
    • F16F1/36Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers
    • F16F1/373Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers characterised by having a particular shape
    • F16F1/3732Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers characterised by having a particular shape having an annular or the like shape, e.g. grommet-type resilient mountings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F2236/00Mode of stressing of basic spring or damper elements or devices incorporating such elements
    • F16F2236/04Compression

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vibration Dampers (AREA)
  • Springs (AREA)

Description

BASF Aktiengesellschaft ···:.··, ?&bgr;&bgr;?&thgr;2&thgr;4 .··,···; PF 54541 DE
Zusatzfeder
Beschreibung
Die Erfindung betrifft Federelement basierend auf einem hohlen zylindrischen Dämpfungselement (i) auf der Basis von Polyisocyanat-Polyadditionsprodukten, bevorzugt auf der Basis von zelligen Polyurethanelastomeren, die ggf. Polyharnstoffstrukturen enthalten können, besonders bevorzugt auf der Basis von zelligen Polyurethanelastomeren bevorzugt mit einer Dichte nach DIN 53 420 von 200 bis 1100, bevorzugt 300 bis 800 kg/m3, einer Zugfestigkeit nach DIN 53571 von > 2, bevorzugt 2 bis 8 N/mm2, einer Dehnung nach DIN 53571 von > 300, bevorzugt 300 bis 700 % und einer Weiterreißfestigkeit nach DIN 53515 von s 8, bevorzugt 8 bis 25 N/mm, mit einer Höhe (ii) von 96 mm bis 100 mm, bevorzugt 98 mm, und einem äußeren Durchmesser (iii) von 46 mm bis 48 mm, bevorzugt 47 mm, dessen eine Ende in Form einer umlaufenden Lippe (iv) ausgestaltet ist, wobei der Hohlraum des Dämpfungselementes (i) einen Durchmesser (v) von 15 mm bis 25 mm, bevorzugt 20 mm bis 23 mm aufweist und sich vier umlaufende Einschürungen (vi) auf der äußeren Oberfläche des Dämpfungselementes (i) befinden. Außerdem betrifft die Erfindung Automobile, insbesondere Automobilfahrwerke enthaltend die erfindungsgemäßen Federelemente.
Aus Polyurethanelastomeren hergestellte Federungselemente werden in Automobilen beispielsweise innerhalb des Fahrwerks verwendet und sind allgemein bekannt. Sie werden insbesondere in Kraftfahrzeugen als schwingungsdämpfende Federelemente eingesetzt. Dabei übernehmen die Federelemente eine Endanschlagfunktion, beeinflüssen die Kraft-Weg-Kennung des Rades durch das Ausbilden oder Verstärken einer progressiven Charakteristik der Fahrzeugfederung. Die Nickeffekte des Fahrzeuges können reduziert werden und die Wankabstützung wird verstärkt. Insbesondere durch die geometrische Gestaltung wird die Anlaufsteifigkeit optimiert, dies hat maßgeblichen Einfluss auf den Federungskomfort des Fahrzeuges. Durch die gezielte Auslegung der Geometrie ergeben sich über der Lebensdauer nahezu konstante Bauteileigenschaften. Durch diese Funktion wird der Fahrkomfort erhöht und ein Höchstmaß an Fahrsicherheit gewährleistet.
Aufgrund der sehr unterschiedlichen Charakteristika und Eigenschaften einzelner Automobilmodelle müssen die Federelemente individuell an die verschiedenen Automobilmodelle angepasst werden, um eine ideale Fahrwerksabstimmung zu erreichen. Beispielsweise können bei der Entwicklung der Federelemente das Gewicht des Fahrzeugs, das Fahrwerk des speziellen Modells, die vorgesehenen Stoßdämpfer sowie die gewünschte Federcharakteristik berücksichtigt werden. Hinzu kommt, dass für verschiedene Automobile aufgrund des zur Verfügung stehenden Bauraums individuelle, auf die Baukonstruktion abgestimmte Einzellösungen erfunden werden müssen.
BASF Aktiengesellschaft ···!.··. #>0?Q264 .··,—; PF 54541 DE
Aus den vorstehend genannten Gründen können die bekannten Lösungen für die Ausgestaltung einzelner Federelemente nicht generell auf neue Automobilmodelie übertragen werden. Bei jeder neuen Entwicklung eines Automobilmodells muss eine neue Form des Federelements entwickelt werden, das den spezifischen Anforderungen des Modells gerecht wird. Dabei sind als Anforderungen insbesondere zu nennen:
• Weicher Einsatz
· Definierter KrafWWegverlauf
• Definierte Wegbegrenzung
• Nutzung des begrenzten Bauraums
Aufgabe der vorliegenden Erfindung war es somit, für ein spezielles, neues Automobilmodell eine geeignete Zusatzfeder mit den oben genannten Funktionen zu entwickeln, die den spezifischen Anforderungen gerade dieses Modells gerecht wird und einen möglichst guten Fahrkomfort und eine ausgezeichnete Fahrsicherheit gewährleistet.
Gerade die räumliche Ausgestaltung der Federelemente, d.h. ihre dreidimensionale Form, hat neben ihrem Material eine entscheidenden Einfluss auf ihre Funktion. Über die Form der Federelemente werden die oben genannten Funktionen gezielt gesteuert.
Diese dreidimensionale Form des Federelements muss somit individuell für jedes
Automobilmodell entwickelt werden.
25
Diese Anforderungen werden durch die eingangs dargestellten Federelemente erfüllt.
Ein bevorzugtes erfindungsgemäßes Federelement ist im Detail beispielhaft in der Figur 1 dargestellt. In der Figur sind die angegebenen Maße in [mm] angegeben.
Gerade diese dreidimensionale Form erwies sich als besonders geeignet, den spezifischen Anforderungen durch das spezielle Automobilmodell gerecht zu werden, insbesondere auch im Hinblick auf die spezifischen räumlichen Anforderungen und die geforderte Federcharakteristik.
Bevorzugt befinden sich die Einschnürungen in einer Höhe (ix) von 10 mm bis 20 mm, besonders bevorzugt 16 mm, in einer Höhe (x) von 30 mm bis 40 mm, besonders bevorzugt 36 mm, in einer Höhe (xi) von 55 mm bis 65 mm, besonders bevorzugt 58 mm, und in einer Höhe (xiii) von 75 mm bis 85 mm, besonders bevorzugt 78 mm, jeweils gemessen von dem Ende des Dämpfungselementes, an dem sich die umlaufende Lippe (iv) befindet. Bevorzugt beträgt der äußere Durchmesser (xx) des Dämpfungselementes (i) in den Einschnürungen (vi) zwischen 30 mm und 40 mm, besondere
BASF Aktiengesellschaft ···;,··, 28030364 ,,»·,«-·; PF 54541 DE
bevorzugt zwischen 32 mm und 36 mm, insbesondere 33 mm und/oder 35 mm. Der Durchmesser (xxv) zwischen der Kante der umlaufenden Lippe (iv) beträgt bevorzugt 20 mm bis 25 mm, besonders bevorzugt 22,5 mm. Der Hohlraum, der durch die Lippe (iv) umfasst wird, weist bevorzugt einen Durchmesser (xxi) von 25 mm bis 30 mm, besonders bevorzugt 28 mm auf.
Die erfindungsgemäßen Körper (i) basieren bevorzugt auf Elastomeren auf der Basis von Polyisocyanat-Polyadditionsprodukten, beispielsweise Polyurethanen und/oder Polyharnstoffen, beispielsweise Polyurethanelastomeren, die gegebenenfalls Harn-Stoffstrukturen enthalten können. Bevorzugt handelt es sich bei den Elastomeren um mikrozellige Elastomere auf der Basis von Polyisocyanat-Polyadditionsprodukten, bevorzugt mit Zellen mit einem Durchmesser von 0,01 mm bis 0,5 mm, besonders bevorzugt 0,01 bis 0,15 mm. Besonders bevorzugt besitzen die Elastomere die eingangs dargestellten physikalischen Eigenschaften. Elastomere auf der Basis von PoIyisocyanat-Polyadditionsprodukten und ihre Herstellung sind allgemein bekannt und vielfältig beschreiben, beispielsweise in EP-A 62 835, EP-A 36 994, EP-A 250 969, DE-A 195 48 770 und DE-A 195 48 771.
Die Herstellung erfolgt üblicherweise durch Umsetzung von Isocyanaten mit gegenüber Isocyanaten reaktiven Verbindungen.
Die Elastomere auf der Basis von zelligen Polyisocyanat-Polyadditionsprodukte werden üblicherweise in einer Form hergestellt, in der man die reaktiven Ausgangskomponenten miteinander umsetzt. Als Formen kommen hierbei allgemein übliche Formen in Frage, beispielsweise Metallformen, die aufgrund ihrer Form die erfindungsgemäße dreidimensionale Form des Federelements gewährleisten.
Die Herstellung der Polyisocyanat-Polyadditionsprodukte kann nach allgemein bekannten Verfahren erfolgen, beispielsweise indem man in einem ein- oder zweistufigen Prozess die folgenden Ausgangsstoffe einsetzt:
(a) Isocyanat,
(b) gegenüber Isocyanaten reaktiven Verbindungen,
(c) Wasser und gegebenenfalls
(d) Katalysatoren,
(e) Treibmittel und/oder
(f) Hilfs- und/oder Zusatzstoffe, beispielsweise Polysiloxane und/oder Fettsäuresulfonate.
BASF Aktiengesellschaft ···;.", ^00?f264 ··.·-; PF 54541 DE
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Die Oberflächentemperatur der Forminnenwand beträgt üblicherweise 40 bis 950C, bevorzugt 50 bis 9O0C. Die Herstellung der Formteile wird vorteilhafterweise bei einem NCO/OH-Verhältnis von 0,85 bis 1,20 durchgeführt, wobei die erwärmten Ausgangskomponenten gemischt und in einer der gewünschten Formteildichte entsprechenden Menge in ein beheiztes, bevorzugt dichtschließendes Formwerkzeug gebracht werden. Die Formteile sind nach 5 bis 60 Minuten ausgehärtet und damit entformbar. Die Menge des in das Formwerkzeug eingebrachten Reaktionsgemisches wird üblicherweise so bemessen, dass die erhaltenen Formkörper die bereits dargestellte Dichte aufweisen. Die Ausgangskomponenten werden üblicherweise mit einer Temperatur von 15 bis 12O0C, vorzugsweise von 30 bis 11O0C, in das Formwerkzeug eingebracht. Die Verdichtungsgrade zur Herstellung der Formkörper liegen zwischen 1,1 und 8, vorzugsweise zwischen 2 und 6.
Die zelligen Polyisocyanat-Polyadditionsprodukte werden zweckmäßigerweise nach dem one shot-Verfahren mit Hilfe der Niederdruck-Technik oder insbesondere der Reaktionsspritzguss-Technik (RIM) in offenen oder vorzugsweise geschlossenen Formwerkzeugen, hergestellt. Die Reaktion wird insbesondere unter Verdichtung in einem geschlossenen Formwerkzeug durchgeführt. Die Reaktionsspritzguss-Technik wird beispielsweise beschrieben von H. Piechota und H. Röhr in "Integralschaum-Stoffe", Carl Hanser-Verlag, München, Wien 1975; DJ. Prepelka und J.L Wharton in Journal of Cellular Plastics, März/April 1975, Seiten 87 bis 98 und U. Knipp in Journal of Cellular Plastics, März/April 1973, Seiten 76-84.

Claims (8)

1. Federelement basierend auf einem hohlen zylindrischen Dämpfungselement (i) auf der Basis von Polyisocyanat-Polyadditionsprodukten mit einer Höhe (ii) von 96 mm bis 100 mm, bevorzugt 98 mm, und einem äußeren Durchmesser (iii) von 46 mm bis 48 mm, bevorzugt 47 mm, dessen eine Ende in Form einer umlaufenden Lippe (iv) ausgestaltet ist, wobei der Hohlraum des Dämpfungselementes (i) einen Durchmesser (v) von 15 mm bis 25 mm, bevorzugt 20 mm bis 23 mm aufweist und sich vier umlaufende Einschürungen (vi) auf der äußeren Oberfläche des Dämpfungselementes (i) befinden.
2. Federelement gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Einschnürungen in einer Höhe (ix) von 10 mm bis 20 mm, besonders bevorzugt 16 mm, in einer Höhe (x) von 30 mm bis 40 mm, besonders bevorzugt 36 mm, in einer Höhe (xi) von 55 mm bis 65 mm, besonders bevorzugt 58 mm, und in einer Höhe (xiii) von 75 mm bis 85 mm, besonders bevorzugt 78 mm, jeweils gemessen von dem Ende des Dämpfungselementes, an dem sich die umlaufende Lippe (iv) befindet.
3. Federelement gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der äußere Durchmesser (xx) des Dämpfungselementes (i) in den Einschnürungen zwischen 30 mm und 40 mm, besondere bevorzugt zwischen 32 mm und 36 mm, insbesondere 33 mm und/oder 35 mm beträgt.
4. Federelement gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser (xxv) zwischen der Kante der umlaufenden Lippe (iv) 20 mm bis 25 mm, besonders bevorzugt 22,5 mm beträgt.
5. Federelement gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlraum, der durch die Lippe (iv) umfasst wird, einen Durchmesser (xxi) von 25 mm bis 30 mm, besonders bevorzugt 28 mm aufweist.
6. Federelement gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Dämpfungselement (i) auf zelligen Polyurethanelastomeren basiert.
7. Federelement gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Dämpfungselement (i) auf zelligen Polyurethanelastomeren mit einer Dichte nach DIN 53420 von 200 bis 1100 kg/m3, einer Zugfestigkeit nach DIN 53571 von &ge; 2 N/mm2, einer Dehnung nach DIN 53571 von &ge; 300% und einer Weiterreißfestigkeit nach DIN 53515 von &ge; 8 N/mm basiert.
8. Automobile enthaltend Federelemente gemäß einem der Ansprüche 1 bis 7.
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Date Code Title Description
R207 Utility model specification

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R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20060526

R081 Change of applicant/patentee

Owner name: BASF SE, DE

Free format text: FORMER OWNER: BASF AG, 67063 LUDWIGSHAFEN, DE

Effective date: 20080421

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20090624

R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years
R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years

Effective date: 20111025

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