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DE20307865U1 - Ausgangsspannungsverteiler - Google Patents

Ausgangsspannungsverteiler

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DE20307865U1
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Germany
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DE20307865U
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    • HELECTRICITY
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    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R11/00Individual connecting elements providing two or more spaced connecting locations for conductive members which are, or may be, thereby interconnected, e.g. end pieces for wires or cables supported by the wire or cable and having means for facilitating electrical connection to some other wire, terminal, or conductive member, blocks of binding posts
    • H01R11/11End pieces or tapping pieces for wires, supported by the wire and for facilitating electrical connection to some other wire, terminal or conductive member
    • H01R11/28End pieces consisting of a ferrule or sleeve
    • H01R11/281End pieces consisting of a ferrule or sleeve for connections to batteries
    • HELECTRICITY
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    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
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    • H01R13/68Structural association with built-in electrical component with built-in fuse
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    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/28Clamped connections, spring connections
    • H01R4/30Clamped connections, spring connections utilising a screw or nut clamping member

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  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
  • Connection Of Batteries Or Terminals (AREA)
  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

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11.
TERMEER STEINMEISTER & PARTNER GbR
PATENTANWÄLTE - EUROPEAN PATENT ATTORNEYS
Dr. Nicolaus ter Meer, Dipl.-Chem. Helmut Steinmeistar, Dipl.-Ing.
Pater Urner, Dipl.-Phys. Manfred Wiebusch
Gebhard Merkle, Dipl.-Ing. (FH)
Bernhard P. Wagner, Dipl.-Phys.
Mauerkircherstrasse 45 Artur-Ladebeck-Strasse 51
D-81 679 MÜNCHEN D-3361 7 BIELEFELD
Case: PO 92131 Ur/Js/ho
2 0. Mai 2003
Wen Tsung CHENG Wen Ho CHENG
No. 78 Chao-Chou St., Taoyuan, Taiwan, Rep. China
Ausgangsspannungsverteiler
Priorität: 21. Februar 2003,
Taiwan, Rep. China, Nr. 92202779
Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen Ausgangsspannungsverteiler, insbesondere einen solchen, mit dem es möglich ist, mehrere elektronische Geräte systematisch mit einer Fahrzeugbatterie zu verbinden.
Ein typisches Fahrzeug ist mit einer Anzahl Energie verbrauchender elektronischer Geräte versehen, wie Lampen, der Fahrzeugstereoanlage und dem Klimaanlagensystem. Jedoch ist die Anzahl von Fahrzeugbatterien, die Elektrizität an die elektronischen Geräte liefern, begrenzt. Wenn die Anzahl der elektronischen Geräte größer als die Anzahl der Fahrzeugbatterien ist, wird die elektrische Leitungsverlegung für die Geräte entscheidend. Da dauernd neue Fahrzeugmodelle entwi-
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ekelt werden, wird zusätzlich zur Verbesserung des Funktionsvermögens und der Sicherheit auch Nachdruck auf Beguemlichkeit, geschickte Bedienung und zusätzliche Werte gelegt. Daher sind Fahrzeuge häufig mit fortgeschrittenen Anlagen wie teuren elektronischen Geräten versehen, z. B. einem ABS-System, einem GPS-Navigationssystem usw., oder sie verfügen über Video- und Audiosysteme hoher Qualität. Demgemäß ist die Anzahl erforderlicher elektrischer Leitungen erhöht. Jedoch werden beim herkömmlichen Design die Leitungen direkt über jeweilige, an ihren Enden vorhandene Ringklemmen mit einer Elektrode der Fahrzeugbatterie verbunden. Dies sorgt für Unannehmlichkeiten beim individuellen Anschließen und Trennen. Ferner kommt es durch den überlappenden Anschluss der elektrischen Drähte zu größeren Gefahren. Aus diesem Grund hat die Industrie spezielle Batterieausgangsverteiler entwickelt, um dieses Problem zu lösen.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 1 und 2 wird nun ein herkömmlicher Ausgangsspannungsverteiler 8 erläutert. Dieser verfügt über einen Anschlusskörper 80 und eine Anschlussbuchse 85. Der Anschlusskörper 80 verfügt über einen Klemmabschnitt 81, einen Leitungseinlass 82 und einen Schlitz 83. Der Klemmabschnitt 81 verfügt über eine Schraube 810 für festen Anschluss an der Elektrode einer Fahrzeugbatterie (nicht dargestellt). Es kann mehr als ein Leitungseinlass 82 vorhanden sein, um die Drähte 90 von Stromleitungen 9 aufzunehmen. Die Drähte 90 werden durch Pressschrauben 820 befestigt. Der Schlitz 83 ist schwalbenschwanzförmig. Die Anschlussbuchse 85 verfügt über einen Isolatorblock 86 und einen ersten und einen zweiten Leiterblock 87 und 88, die gegeneinander isoliert im Isolatorblock 86 eingeschlossen sind. Der erste Leiterblock 87 verfügt über eine Platte 870, die sich ausgehend vom Isolatorblock 86 erstreckt. Die Platte 870 verfügt über eine Form, die an die Schwalbenschwanzform des Schlitzes 83 angepasst ist, so dass der Anschluss-
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körper 80 dadurch zur Anschlussbuchse 85 geführt wird, dass die Platte 870 mit dem Schlitz 83 in Eingriff gebracht wird. Am zweiten Leiterblock 88 ist ein anderer Leitungseinlass 880 gebildet. Entsprechend speziellen Anforderungen zum Unterbringen der Drähte 9 0 anderer Stromkabel 9 kann mehr als ein Leitungseinlass 880 vorhanden sein. Das Stromkabel 9 wird dadurch fest angebracht, dass die Schraube 881 gegen die Drähte 90 hin angezogen wird. Der erste und der zweite Leiterblock 87 und 88 verfügen ferner über jeweilige Elektrodenabschnitte 871, 882, die es ermöglichen, eine Sicherung 89 einzusetzen. Dadurch können viele elektrische Leitungen über den Ausgangsspannungsverteiler 8 zum Zuführen von Elektrizität angeschlossen werden, und die durch die elektrischen Leitungen angeschlossenen elektronischen Geräte werden durch die Sicherung 89 geschützt.
Jedoch werden beim obigen Ausgangsspannungsverteiler 8 der Anschlusskörper 80 und die Anschlussbuchse 85 durch Einschnappen der Platte 870 in den Schlitz 83 verbunden, wobei der Schlitz 83 und die Platten 870 schwalbenschwanzförmig ausgebildet sind. Es ist hohe Herstellgenauigkeit erforderlich, was zu großen Prozessschwierigkeiten führt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Ausgangs-Spannungsverteiler mit einfach einbaubarer/ausbaubarer Sicherung zu schaffen. Diese Aufgabe ist durch den Ausgangsspannungsverteiler gemäß dem beigefügten Anspruch 1 gelöst. Bei diesem Verteiler kann die Sicherung leicht installiert werden, und es können mehrere Stromkabel ordentlich und stabil an die Batterie angeschlossen werden. An diesem Ausgangsspannungsverteiler ist die Sicherung zum Schützen der angeschlossenen elektronischen Geräte visuell inspizierbar, und sie kann leicht ausgetauscht werden. Ferner kann dieser Ausgangsspannungsverteiler leicht hergestellt werden.
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Die Erfindung wird nachfolgend anhand von durch Figuren veranschaulichten Ausführungsformen näher erläutert.
Fig. 1 zeigt eine perspektivische Explosionsansicht eines herkömmlichen Ausgangsspannungsverteilers;
Fig. 2 zeigt eine perspektivische Ansicht des zusammengebauten herkömmlichen Ausgangsspannungsverteilers;
Fig. 3 zeigt eine perspektivische Explosionsansicht eines Ausgangsspannungsverteilers gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 4 zeigt eine perspektivische Ansicht des zusammengebauten Ausgangsspannungsverteilers der Ausführungsform;
Fig. 5 zeigt eine Schnittansicht entlang der Linie 5-5 in der Fig. 4;
Fig. 6 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Ausgangsspannungsverteilers gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung; und
Fig. 7 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Ausgangs-Spannungsverteilers gemäß einer dritten Ausführungsform der Erfindung.
Der in den Fig. 3 bis 5 dargestellte Ausgangsspannungsverteiler verfügt über einen Anschlusskörper 1, einen Verteilerblock 2, eine Isolierplatte 3, eine Sicherung 4 und ein Isoliergehäuse 5.
Der Anschlusskörper 1 ist ein Leiter, und er verfügt über einen Klemmabschnitt 10, eine Verbindungsfläche 11, einen ersten Elektrodenabschnitt 12 und mehrere Leitungseinlässe
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13. Der Klemitiabschnitt 10 verfügt über eine Schraube 14. Der erste Elektrodenabschnitt 12 enthält ein rundes Loch an einer Verbindungsfläche 11 und eine Klemmscheibe 15 innerhalb des Lochs. Jeder Leitungseinlass 13 verfügt über eine Druckschraube 16.
Der Verteilerblock 2 ist ein Leiter, und er verfügt über eine Anschlussfläche, einen zweiten Elektrodenabschnitt 20 und mehrere Leitungseinlässe 21. Die Anschlussfläche des Verteilerblocks 2 verfügt über eine Konfiguration, die zur Geometrie der Verbindungsfläche 11 des Anschlusskörpers 1 passt. Der zweite Elektrodenabschnitt 20 wird mit dem ersten Elektrodenabschnitt 12 ausgerichtet, wodurch der Anschlusskörper 1 und der Verteilerblock 2 anschließend miteinander verbunden werden können. Unter dem zweiten Elektrodenabschnitt 20 ist ein Fenster 22 ausgebildet. Außerhalb des zweiten Elektrodenabschnitts 20 ist eine Anschlusskappe 23 installiert, die ebenfalls ein Leiter mit am Umfang ausgebildetem Gewinde 24 ist. Durch das Gewinde 24 wird die Anschlusskappe 23 mit dem zweiten Elektrodenabschnitt 2 0 in Eingriff gebracht. Der Leitungseinlass 21 verfügt über eine Druckschraube 25.
Die Isolierplatte 3 verfügt über einen Träger 30 und eine dünne Platte 31, die sich ausgehend vom Träger nach unten erstreckt. Die dünne Platte 31 verfügt über eine zur Verbindungsfläche 11 und zur Anschlussfläche des Verteilerblocks 2 passende Struktur. Am Träger 3 0 sind in Bezug auf die Druckschrauben 16, 25 mehrere Löcher 32 ausgebildet. Ferner ist an der dünnen Platte 31 an der Position, an der der erste Elektrodenabschnitt 12 anzubringen ist, ein Loch 33 ausgebildet.
Zwei Enden der Sicherung 4 verfügen über leitende Teile 40 bzw. 41.
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Das Isoliergehäuse 5 verfügt an seinem oberen Rand über mehrere Anschlagsblöcke 50, ein Loch 51 an der Position, an der die Sicherung 4 angebracht ist, und Öffnungen 52 an den Positionen zum Installieren der Leitungseinlässe 13 und 21.
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Der Klemmabschnitt 10 des Anschlusskörpers wird mittels der Schraube 14 mit der Elektrode der Fahrzeugbatterie (nicht dargestellt) in Eingriff gebracht. Der Anschlusskörper 1 und der Verteilerblock 2 werden angrenzend an zwei entgegengesetzten Seiten der dünnen Platte 31 angebracht und durch Schrauben 34 am Träger 30 der Isolierplatte 3 befestigt. Die Sicherung 4 wird durch den zweiten Elektrodenabschnitt 20 in den ersten Elektrodenabschnitt 12 eingeführt und dann dadurch im Verteilerblock 2 und im Anschlusskörper 1 befestigt, dass die Anschlusskappe 23 in den zweiten Elektrodenabschnitt 20 eingeschraubt wird. Daher steht der leitende Teil 40 der Sicherung mit der leitenden Klemmscheibe 15 des ersten Elektrodenabschnitts 12 in Kontakt, und der leitende Teil 41 an ihrem anderen Ende steht mit der Anschlusskappe 23 in Kontakt. Dadurch sind der Anschlusskörper 1 und der Verteilerblock 2 über die Sicherung 4 elektrisch verbunden. Dann wird das Isoliergehäuse 5 durch die Anschlagsblöcke 50 mit dem Träger 3 0 in Eingriff gebracht, um den Anschlusskörper 1 und den Verteilerblock 2 darin einzuschließen. Die Öffnungen 51 und 52 sorgen für geeigneten Zugang zur Sicherung 4 und zum Einstecken der Leitungen 6. Die Schrauben 16, 25 gehen durch die Löcher 32 der Isolierplatte 3 hindurch, um fest auf die Drähte 60 der Stromkabel 6 zu drücken.
0 Durch die obige Konstruktion können die Stromkabel 6 dadurch Elektrizität zuführen, dass ihre Drähte 60 in die Leitungseinlässe 13, 25 des Anschlusskörpers 1 und des Verteilerblocks 2 eingesteckt werden, und sie über die Anschlusskappe 23, die leitenden Teile 40, 41 der Sicherung 4, die Klemmscheibe 15 des Anschlusskörpers 1 und den Klemmabschnitt 10
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mit der positiven Elektrode der Batterie verbunden werden. Wenn der Benutzer vermutet, dass die Sicherung 4 durchgebrannt ist, kann er dies durch das unter der Sicherung 4 liegende Fenster 22 des Verteilerblocks 2 hindurch prüfen. Daher kann die Sicherung 4 inspiziert und ersetzt werden, ohne dass die gesamte Konstruktion auseinander zu bauen wäre. Der Benutzer kann einfach die Anschlusskappe 23 vom zweiten Elektrodenabschnitt 20 abziehen, um die Sicherung 4 auszutauschen.
Die Fig. 6 zeigt eine zweite Ausführungsform der Erfindung, bei der der erste und der zweite Elektrodenabschnitt 12' und 20' jeweils über einen vertikalen Schlitz über den Anschlusskörper I1 bzw. den Verteilerblock 2' verfügen. Daher kann die Sicherung 4' über den Anschlusskörper 1 und den Verteilerblock 2 eingesetzt werden.
Die Fig. 7 zeigt eine dritte Ausführungsform der Erfindung, bei der der erste Elektrodenabschnitt 12" und der zweite Elektrodenabschnitt 20" jeweils über ein Gewindeloch verfügen, wodurch die Sicherung 4" durch den Anschlusskörper 1" und den Verteilerblock 2" eingeschraubt werden kann, um für eine leitende Verbindung zu sorgen.
Demgemäß ermöglicht der erfindungsgemäße Ausgangsspannungsverteiler nicht nur den Anschluss mehrerer Stromkabel an eine Fahrzeugbatterie, sondern die Stromkabel können auch geschickt angeordnet werden, um die Gefahr unerwünschter Anschlüsse und Überlappungen zwischen den Stromkabeln zu verringern. Außerdem kann die Sicherung zum Kontrollieren der Stromstärke, um teure elektronische Geräte zu schützen, leicht inspiziert und ausgetauscht werden. Ferner beinhaltet die Herstellung einfache Prozesse wie Bohren und Gewindeschneiden zum Installieren der Sicherung für leitende Verbindung des Anschlussblocks und des Verteilerblocks. Daher
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ist die Herstellung im Vergleich zur Herstellung eines Schlitzes und einer Platte mit Schwalbenschwanzform vereinfacht.

Claims (10)

1. Ausgangsspannungsverteiler zum Anschließen mehrerer Stromkabel an eine Elektrode einer Batterie, mit:
- einem Anschlusskörper (1) mit einem Klemmabschnitt (10), einer Verbindungsfläche (11), einem ersten Elektrodenabschnitt (12) und mehreren Leitungseinlässen (13), wobei der Klemmabschnitt dazu verwendet wird, einen Anschluss zur Batterieelektrode herzustellen, und wobei die Leitungseinlässe dazu verwendet werden, die Stromkabel aufzunehmen;
- einem Verteilerblock (2) mit einer Anschlussfläche, einem zweiten Elektrodenabschnitt (20) und mehreren Leitungseinlässen (21), wobei die Anschlussfläche zur Verbindungsfläche passt, der zweite Elektrodenabschnitt mit dem ersten Elektrodenabschnitt ausgerichtet ist und die Leitungseinlässe dazu verwendet werden, die Stromkabel aufzunehmen;
- einer Isolierplatte (3) zum Befestigen des Anschlusskörpers und des Verteilerblocks, um einen einstückigen Körper zu bilden, wobei der Anschlusskörper gegen den Verteilerblock isoliert ist;
- einer Sicherung (4) mit zwei leitenden Teilen, die mit dem Anschlusskörper bzw. dem Verteilerblock verbunden werden, um diese leitend miteinander zu verbinden; und
- einem Isoliergehäuse (5) zum Einschließen des Anschlussblocks und des Verteilerblocks.
2. Ausgangsspannungsverteiler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Isolierplatte (3) über einen Träger (30) und eine dünne Platte (31), die sich nach oben ausgehend vom Träger erstreckt, verfügt, wobei die dünne Platte zur Verbindungsfläche und zur Verteilungsfläche passt, wobei der Anschlussblock und der Verteilerblock angrenzend an die zwei entgegengesetzten Seiten der dünnen Platte am Träger befestigt sind.
3. Ausgangsspannungsverteiler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlusskörper (1) und der Verteilerblock (2) über mehrere Schrauben am Träger (30) befestigt sind.
4. Ausgangsspannungsverteiler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der Leitungseinlässe über eine Druckschraube verfügt und dass an der Isolierplatte (3) ein jeweiliges Loch ausgebildet ist.
5. Ausgangsspannungsverteiler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Elektrodenabschnitt (12) über ein kreisförmiges Loch verfügt, das an der Verbindungsfläche ausgebildet ist und in dem eine leitende Klemmscheibe installiert ist, und der zweite Elektrodenabschnitt (20) über einen Schlitz verfügt, der den Verteilerblock (2) durchdringt und mit dem kreisförmigen Loch ausgerichtet ist, so dass der erste und der zweite Elektrodenabschnitt ein einzelnes Loch bilden, durch das die Sicherung (4) eingeführt werden kann, wobei der zweite Elektrodenabschnitt ferner über eine Anschlusskappe verfügt, die ein Leiter ist, so dass der Anschlusskörper und der Verteilerblock leitend über die Sicherung, die Anschlusskappe und die leitende Klemmscheibe verbunden sind.
6. Ausgangsspannungsverteiler nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Verteilerblock (2) ferner über ein Fenster verfügt, das über dem zweiten Elektrodenabschnitt (20) angeordnet ist.
7. Ausgangsspannungsverteiler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Isoliergehäuse (5) an seinem Unterrand über mehrere Anschlagsblöcke (50) verfügt, die durch eine Schnappverbindung mit der Isolierplatte (3) verbunden sind, um den Anschlusskörper und den Verteilerblock aufzunehmen.
8. Ausgangsspannungsverteiler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Isoliergehäuse (5) ferner über eine Öffnung an derjenigen Position verfügt, an der die Sicherung (4) in den Verteilerblock (2) einzuführen ist, sowie über eine Öffnung an der Position, an der die Stromkabel eingesteckt werden.
9. Ausgangsspannungsverteiler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der erste und der zweite Elektrodenabschnitt (12', 20') über Schlitze verfügen, die ein Einstecken der Sicherung (4') ermöglichen, um den Anschlusskörper und den Verteilerblock elektrisch zu verbinden.
10. Ausgangsspannungsverteiler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der erste und der zweite Elektrodenabschnitt (12", 20") über Gewindelöcher verfügen, in die die Sicherung (4") eingeschraubt werden kann, um den Anschlusskörper und den Verteilerblock elektrisch zu verbinden.
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