DE20307847U1 - Auffädelschnur - Google Patents
AuffädelschnurInfo
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Description
Auffädelschnur
Auffädelmaterial für Schmuckketten besteht nach dem Stand der Technik aus einer Schnur, die meist zu einer zweisträngigen Kordel gedreht werden, so dass an einem Ende eine Art Schlaufe entsteht, in die ein nach dem gleichen Prinzip gedrehter Metalldraht eingefügt ist, so dass in Verlängerung der Kordel ein starres, metallisches Kordelende entsteht, mit dem sich dann z. B. Perlen auffädeln lassen.
Diese Technik setzt voraus, dass sowohl die Kordel, wie auch der Metalldraht doppelte Stärke gegenüber einer einzelnen Schnur erhalten, was zur Folge hat, dass die Bohrung des jeweiligen aufzufädelnden Schmuckelementes (Perlen, Steine etc.) entsprechend groß sein muß.
Insbesondere bei hochwertigen Perlenketten werden die Perlen verknotet, d. h. auf der Schnur fixiert, so dass sie nicht verrutschen. Bei einer aus zwei Strängen gedrehten Kordel entsteht deshalb im Knotenbereich eine weitere Verdoppelung der Kordel, die die hochwertige Optik einer Schmuckkette stören kann.
Ferner birgt diese Ausführung die Gefahr, dass empfindliche Schmuckelemente, wie z. B. hochwertige Perlen, beim Auffädeln durch die Metallnadel beschädigt, d. h. zerkratzt werden können, weil die metallischen Nadelenden scharfe Kanten aufweisen können. Zudem verbiegt sich der Draht leicht, was zu einer Erschwerung des Auffädelvorganges führen kann.
Der im Schutzanspruch 1 genannten Erfindung liegt das Problem zugrunde, eine Schnur in etwa halber Stärke gegenüber den üblichen Kordeldurchmessern, mit Auffädelvorrichtung zu schaffen, die geringere Bohrungsdurchmesser ermöglicht, so dass sich z. B. auch kleinste Schmuckelemente mit extrem geringen Bohrungsdurchmessern schnell und sicher auffädeln lassen und die über eine flexible, weitgehend verbiegungsfreie Nadel verfügt.
Diese Probleme werden mit den in Schutzanspruch 1+2 aufgeführten Merkmalen gelöst.
Mit der Erfindung wird eine einfachere Auffädelung von Schmuckelementen - insbesondere von hochwertigen Perlenketten - dadurch ermöglicht, weil das Fädelmaterial aus einer geflochtenen Schnur ( Fig.1 ) mit integrierter Nadel (Fig. 2) besteht, welche flexibel ist und durch die kunststoffartige Struktur ihrer Nadel bei Auffädeln keine Kratzer auf den betreffenden Schmuckelementen verursacht. Da die Schnur als Einzelschnur hergestellt ist, lassen sich z. B. Perlen mit Knoten in etwa halber Größe fixieren.
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Ausführung und Funktion der Erfindung werden anhand der Zeichnungen Fig. 1 und 2 dargestellt und zeigen:
Fig. 1 Ansicht einer Auffädelschnur (1) mit integrierter Nadel (2). Fig. 2 Ansicht einer tw. gefädelten Perlenkette.
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Claims (2)
1. Auffädelschnur, im folgenden Vorrichtung genannt, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (1) aus einer Schnur, Kordel etc. besteht, bei der ein Ende verhärtet ist, so dass ein nadelförmiger Abschluß entsteht.
2. Vorrichtung nach Schutzanspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Schnur flexibel ist, so dass sie sich unterschiedlichen Innendurchmessern von Schmuckelementen - insbesondere von Perlen - anpasst.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20307847U DE20307847U1 (de) | 2003-05-20 | 2003-05-20 | Auffädelschnur |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE20307847U DE20307847U1 (de) | 2003-05-20 | 2003-05-20 | Auffädelschnur |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20307847U1 true DE20307847U1 (de) | 2003-10-09 |
Family
ID=29225320
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20307847U Expired - Lifetime DE20307847U1 (de) | 2003-05-20 | 2003-05-20 | Auffädelschnur |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20307847U1 (de) |
-
2003
- 2003-05-20 DE DE20307847U patent/DE20307847U1/de not_active Expired - Lifetime
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