DE20307741U1 - Planetenmühle mit Masseausgleich - Google Patents
Planetenmühle mit MasseausgleichInfo
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- B02C—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
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Description
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Dr. ThomasU. Becker Rppl<pr S& lfyffafpr* ·'"' · turepea'rwPatent Attorneys
Dr. Karl-Ernst Müller Dt5OI\er CSfJVUAWl ·...·.,. Eurb^rtJsa'demarkAttorneys
Kai Berkenbrink Patentanwälte Diplomingenieure
Anmelderin: 16_ Mai 2003
Retsch GmbH & Co. KG
Rheinische Straße 36
Rheinische Straße 36
42781 Haan RET 26618 sch29
Planetenmühle mit Masseausgleich
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Planetenmühle mit einer um eine Zentrumsachse drehbar gelagerten Trägereinrichtung und mit einer um eine Planetenachse drehbar zur Trägereinrichtung angeordneten und von dieser mitgenommenen Mahlbecheraufnahme für wenigstens einen in dieser eingesetzten und Mahlkörper enthaltenden Mahlbecher, wobei sowohl der Trägereinrichtung als auch der Mahlbecheraufnahme jeweils ein Antrieb zugeordnet ist, und wobei an der Trägereinrichtung eine der umlaufenden Mahlbecheraufnahme bezüglich der Zentrumsachse gegenüberliegend angeordnete Massenausgleichsvorrichtung mit einem an einer Schiene verstellbaren Gegengewicht angeordnet ist.
Eine Planetenmühle mit den vorgenannten Merkmalen ist in der DE 197 12 905 Al beschrieben. Bei dieser bekannten Planetenmühle ist zur Erzielung eines glattes Rundlaufes bereits eine Massenausgleichsvorrichtung mit einem Gegengewicht vorgesehen,
Turmstraße 22
• D-*4ö87£Eating*e*rT· Te1efon*-F49(0)?i'02720 24*-0 · Tetefa>iin9(0)2TO2/2e<2420 · VAT: DE 121648979
welches an einer Schiene verstellbar ist, um die beispielsweise mit dem Einsatz unterschiedlich großer Mahlbecher verbundenen unterschiedlichen Massenkräfte kompensieren zu können. Es findet sich in dieser Schrift auch ein Hinweis darauf, daß entsprechend der Veränderung der Höhenlage des Masseschwerpunktes bei Mahlbechern unterschiedlicher Größe auch eine Anpassung der Höhenlage des Masseschwerpunktes der Massenausgleichsvorrichtung möglich sein soll; im einzelnen wird hierzu vorgeschlagen, an dem Gegengewicht eine Zusatzmasse anzubringen, die in ihrer Höheneinstellung gegenüber dem Gegengewicht veränderbar ausgestaltet sein soll. Damit ist der Nachteil einer aufwendigen konstruktiven Ausgestaltung des Gegengewichtes mit Höhenverstellung und auch einer umständlichen Handhabung bei der Vorbereitung des Mahlvorganges verbunden, weil nicht nur für zwei Massen entsprechende Montagehalterungen vorgesehen sein müssen, sondern bei der Vorbereitung der Mühle für den Mahlvorgang auch zwei Gewichte unabhängig voneinander eingestellt werden müssen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, bei einer Planetenmühle mit den gattungsgemäßen Merkmalen die Einstellung des Massenausgleichs zu vereinfachen.
Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich einschließlich vorteilhafter Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung aus dem Inhalt der Schutzansprüche, welche dieser Beschreibung nachgestellt sind.
Die Erfindung sieht in ihrem Grundgedanken vor, daß die Schiene im Winkel zur Drehebene der Trägereinrichtung von der Zentrumsachse nach außen ansteigend angeordnet ist derart, daß sich der Abstand des Schwerpunktes des Gegengewichts von der Drehebene der Trägereinrichtung bei der Verschiebung des Gegengewichtes längs der
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Schiene ändert. Mit der Erfindung ist der Vorteil verbunden, daß bei der Vorbereitung des Mahlvorganges nur eine einzige Masse in Form des verschiebbaren Gegengewichtes gehandhabt werden muß, wobei bei der Verschiebung des Gegengewichtes gleichzeitig auch die Höhenlage des Gegengewichtes entsprechend verändert wird. Somit ergeben sich ein einfacher konstruktiver Aufbau sowie auch eine einfache Handhabung.
Nach einem Ausführungsbeispiel der Erfindung ist vorgesehen, daß das Gegengewicht an der Schiene formschlüssig gehaltert und mittels einer an der Schiene angeordneten Verstellspindel längs der Schiene verstellbar ist. Mit der formschlüssigen Halterung des Gegengewichtes ist der Vorteil verbunden, daß auf eine Festsetzung der Verstellspindel nach der Einstellung der Lage des Gegengewichtes beispielsweise mittels einer Konterschraube verzichtet werden kann, weil aufgrund der formschlüssigen Halterung des Gegengewichtes an der Schiene das Gegengewicht auch bei auftretenden Beschleunigungskräften seine Lage nicht verändert, da die entsprechend auftretenden Kippkräfte bezüglich der formschlüssigen Halterung zu einer selbsttätigen Festlegung des Gegengewichtes an der Schiene führen.
Im einzelnen kann vorgesehen sein, daß die Schiene als rechteckiger Führungskörper mit einer schräg ansteigenden Oberfläche ausgebildet ist, an dessen äußeren Kanten von dem Gegengewicht formschlüssig umgriffene Führungsleisten angeordnet sind. Bei einer derartigen Ausbildung der Schiene kann weiterhin vorgesehen sein, daß die in Längsrichtung des Führungskörpers verlaufende Verstellspindel in einem zur Oberfläche des Führungskörpers offenen Schlitz angeordnet und in an den Enden des Schlitzes im Führungskörper angeordneten Gleitlagern gehaltert ist, wobei das auf der Oberfläche des Führungskörpers
aufsitzende Gegengewicht mit einem Absatz in den Schlitz eintaucht und in dem Absatz von der Verstellspindel durchgriffen ist.
Nach einem Ausführugsbeispiel der Erfindung ist vorgesehen, daß die Form des Gegengewichts einem zur Zentrumsachse ausgerichteten Teilkreis entspricht.
Es kann vorgesehen sein, daß der Führungskörper mit einer das Gewicht von Mahlbecher einschließlich dessen Füllung darstellenden Skalierung zur Positionierung des Gegengewichtes versehen ist, wodurch die Handhabung der Einstellung weiter vereinfacht wird.
Nach einem Ausführungsbeispiel der Erfindung ist schließlich vorgesehen, daß die Mahlbecheraufnahme in ihrem Bodenbereich einen inneren kleineren Durchmesserbereich und einen äußeren größeren Durchmesserbereich sowie eine zwischen dem inneren Durchmesserbereich und dem äußeren Durchmesserbereich konisch verlaufende Stützfläche aufweist. Da im Hinblick auf die Einstellung der Massenausgleichsvorrichtung auch der Mahlbecher in der Mahlbecheraufnahme sicher fixiert und festgelegt sein muß, wird mit der vorgeschlagenen Ausbildung der Mahlbecheraufnahme eine Möglichkeit zum formschlüssigen Festlegen eines zu der erfindungsgemäßen Planetenmühle gehörigen Mahlbechers geschaffen, der in seinem Bodenbereich eine dem Bodenbereich der Mahlbecheraufnahme angepaßte Gestaltung aufweist. Gleichzeitig ermöglicht die Ausgestaltung des Bodenbereichs der Mahlbecheraufnahme auch den Einsatz unterschiedlich großer Mahlbecher, beispielsweise im inneren Mahlbecherbereich oder auf dem äußeren Mahlbecherbereich; selbst Zwischengrößen können an der konischen Stützfläche unter der Wirkung der Spannvorrichtung für den Mahlbecher sicher fixiert werden, ohne daß die Mahlbecher ihre Lage
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verändern und dadurch eine Unwucht im Vergleich zu dem eingestellten Gegengewicht herbeiführen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wiedergegeben, welches nachstehend beschrieben ist. Es zeigen:
Fig. 1 eine Planetenmühle in einer teilweise geschnittenen
Seitenansicht,
Fig. 2 die Massenausgleichsvorrichtung mit Gegengewicht
in einer Einzeldarstellung,
Fig. 3 den Aufbau der Massenausgleichsvorrichtung gemäß
Figur 2 in einer Darstellung mit auseinandergezogenen Bauteilen.
Ein Gehäuse 10 einer Planetenmühle weist ein Bedienteil 11 auf; in dem an das Bedienteil 11 anschließenden Bereich ist eine Trägereinrichtung angeordnet, die eine Zentrumsachse 13 umgibt. Die Trägereinrichtung ist mittels eines Antriebes 14 in Drehung zu versetzen.
Exzentrisch zur Zentrumsachse 13 ist auf der Trägereinrichtung 12 eine um eine Planetenachse 40 mittels eines zugeordneten Antriebes drehbare Mahlbecheraufnahme 15 angeordnet, die einen besonders gestalteten Bodenbereich 16 zur Aufnahme eines Mahlbechers 20 aufweist; dieser Bodenbereich 16 weist einen inneren Durchmesserbereich 17 mit einem kleineren Durchmesser und einem äußeren Durchmesserbereich 18 mit einem größeren Durchmesser auf, wobei zwischen den beiden Durchmesserbereichen 17, 18 eine konische Stützfläche 19 angeordnet ist.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel hat der Mahlbecher 20 einen der Ausgestaltung des Bodenbereichs 16 der Mahlbecheraufnahme 15 angepaßten Boden, so daß der Mahlbecher 20 in der Mahlbecheraufnahme 15 formschlüssig eingesetzt und aufgenommen ist. Es ist jedoch leicht zu erkennen, daß auch andere Mahlbecher in die Mahlbecheraufnahme eingesetzt werden können, beispielsweise Mahlbecher mit einem kreisförmigen Bodenbereich, dessen Durchmesser dem Durchmesser des inneren Bodenbereichs 17 entspricht; entsprechend können auch größere Mahlbecher eingesetzt werden, deren Durchmesser dem Durchmesser des äußeren Bodenbereichs 18 entspricht. Zwischengrößen können ebenfalls eingesetzt werden, die sich dann auf der konischen Stützfläche 19 abstützen und von der noch zu erläuternden Spanngestaltung unverrückbar festgelegt sind.
Die angesprochene Spanngestaltung besteht aus einer sich durch einen Bügel 23 erstreckenden Feststellspindel 22, die auf den Deckel 21 des Mahlbechers 20 drückt. Der Bügel 23 greift mit seitlichen Armen in Ausnehmungen 25 der Mahlbecherhalterung 24 ein, die somit das Widerlager für die Spannvorrichtung bildet. Durch das Anziehen der Feststellspindel 22 wird der Mahlbecher 20 in der Mahlbecheraufnahme eingespannt.
Auf der bezüglich der Zentrumsachse 13 gegenüberliegenden Seite ist eine Massenausgleichsvorrichtung 26 angeordnet, die aus einem an einem Führungskörper 27 verschiebbar geführten Gegengewicht 28 besteht. Der Führungskörper 27 ist als das Gegengewicht 28 führende Schiene im Winkel zur Drehebene der Trägereinrichtung 12 von der Zentrumsachse nach außen ansteigend angeordnet derart, daß sich der Abstand des Schwerpunktes des Gegengewichtes 18 von der Drehebene der Trägereinrichtung 12 bei der Verschiebung des Gegengewichtes 28 ändert.
Die Ausbildung der Massenausgleichsvorrichtung 26 wird nun anhand der Figuren 2 und 3 näher beschrieben.
Der Führungskörper 27 weist einen rechteckigen Querschnitt mit einer schräg ansteigenden Oberfläche 29 auf, wobei an den äußeren Kanten des Führungskörpers 27 Führungsleisten 30 angeordnet sind, die von dem Gegengewicht 28 formschlüssig umgriffen sind, so daß das Gegengewicht 28 zwar längs des Führungskörpers 27 verschiebbar, von diesem aber nicht abnehmbar ist. In der Oberfläche 29 des Führungskörpers 27 ist ein Schlitz 31 eingelassen, in dem eine Verstellspindel 32 läuft, die in an den Enden des Schlitzes 31 im Führungskörper 27 jeweils angeordneten Gleitlagern 33 gelagert und geführt ist. An dem äußeren Ende der Verstellspindel 32 ist eine Rändelmutter 34 angeordnet, die über Befestigungsmittel 35, 35a an der Verstellspindel 32 festgelegt ist. Das auf der Oberfläche 29 laufende Gegengewicht 28 greift mit einem Absatz 36 in den Schlitz 31 ein derart, daß sich die Verstellspindel 32 durch den Absatz 36 des Gegengewichtes 28 hindurch erstreckt. Somit wird über eine Verdrehung der Verstellspindel 32 mittels der Rändelmutter 34 das Gegengewicht 28 längs des Führungskörpers 27 verschoben.
Wie nicht weiter dargestellt weist der Führungskörper 27 auf seiner Oberfläche 29 eine Skalierung auf, die das Gewicht von Mahlbecher einschließlich der Mahlkörper sowie des Mahlgutes darstellt, so daß nach einer entsprechenden Ermittlung des Gewichts des in die Mühle einzusetzenden Mahlbechers durch Wiegen das Gegengewicht 28 in die entsprechende, durch die Skalierung vorgegebene Stellung verbracht werden kann.
Die in der vorstehenden Beschreibung, den Schutzansprüchen und der Zeichnung offenbarten Merkmale des Gegenstandes dieser Unterlagen
können einzeln als auch in beliebigen Kombinationen untereinander für die Verwirklichung der Erfindung in ihren verschiedenen Ausführungsformen wesentlich sein.
Claims (7)
1. Planetenmühle mit einer um eine Zentrumsachse drehbar gelagerten Trägereinrichtung und mit einer um eine Planetenachse drehbar zur Trägereinrichtung angeordneten und von dieser mitgenommenen Mahlbecheraufnahme für wenigstens einen in dieser eingesetzten und Mahlkörper enthaltenden Mahlbecher, wobei sowohl der Trägereinrichtung als auch der Mahlbecheraufnahme jeweils ein Antrieb zugeordnet ist, und wobei an der Trägereinrichtung eine der umlaufenden Mahlbecheraufnahme bezüglich der Zentrumsachse gegenüberliegend angeordnete Massenausgleichsvorrichtung mit einem an einer Schiene verstellbaren Gegengewicht angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiene (27) im Winkel zur Drehebene der Trägereinrichtung (12) von der Zentrumsachse (13) nach außen ansteigend angeordnet ist derart, daß sich der Abstand des Schwerpunktes des Gegengewichts (28) von der Drehebene der Trägereinrichtung (12) bei der Verschiebung des Gegengewichtes (28) längs der Schiene (27) ändert.
2. Planetenmühle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gegengewicht (28) an der Schiene (27) formschlüssig gehaltert und mittels einer an der Schiene (27) angeordneten Verstellspindel (32) längs der Schiene (27) verstellbar ist.
3. Planetenmühle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiene als rechteckiger Führungskörper (27) mit einer schräg ansteigenden Oberfläche (29) ausgebildet ist, an dessen äußeren Kanten von dem Gegengewicht (28) formschlüssig umgriffene Führungsleisten (30) angeordnet sind.
4. Planetenmühle nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die in Längsrichtung des Führungskörpers (27) verlaufende Verstellspindel (32) in einem zur Oberfläche (29) des Führungskörpers (27) offenen Schlitz (31) angeordnet und in an den Enden des Schlitzes (31) im Führungskörper (27) angeordneten Gleitlagern (33) gehaltert ist, wobei das auf der Oberfläche (29) des Führungskörpers (27) aufsitzende Gegengewicht (28) mit einem Absatz (36) in den Schlitz (31) eintaucht und in dem Absatz (36) von der Verstellspindel (32) durchgriffen ist.
5. Planetenmühle nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Form des Gegengewichts (28) einem zur Zentrumsachse (13) ausgerichteten Teilkreis entspricht.
6. Planetenmühle nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungskörper (27) mit einer das Gewicht von Mahlbecher (20) einschließlich dessen Füllung darstellenden Skalierung zur Positionierung des Gegengewichtes (28) versehen ist.
7. Planetenmühle nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Mahlbecheraufnahme (15) in ihrem Bodenbereich (16) einen inneren kleineren Durchmesserbereich (17) und einen äußeren größeren Durchmesserbereich (18) sowie eine zwischen dem inneren Durchmesserbereich (17) und dem äußeren Durchmesserbereich (18) konisch verlaufende Stützfläche (19) aufweist.
Priority Applications (1)
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| DE20307741U DE20307741U1 (de) | 2003-05-16 | 2003-05-16 | Planetenmühle mit Masseausgleich |
Applications Claiming Priority (1)
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN111037380A (zh) * | 2019-12-21 | 2020-04-21 | 杨幸福 | 飞机起落架磨削机构 |
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2003
- 2003-05-16 DE DE20307741U patent/DE20307741U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
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|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
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| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: RETSCH GMBH, DE Free format text: FORMER OWNER: RETSCH GMBH & CO. KG, 42781 HAAN, DE Effective date: 20100107 |
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Effective date: 20110421 |
|
| R071 | Expiry of right |