DE20307576U1 - Beriemungssystem - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Beriemungssystem an Schutzhelmen.
Die konstruktive Gestaltung von Schutzhelmen ist so vielfaltig wie die Einsatzgebiete, für die diese Helme hergestellt werden. So gibt es beispielsweise Helme, deren Schutzwirkung im Wesentlichen auf der Steifigkeit einer monolithischen Helmkalotte beruht. Andere, besonders im Sport- und Freizeitbereich angesiedelte Helmkonzepte sehen die Verbindung einer harten, schlagabweisenden Außenschale mit einer dämpfenden, energievernichtenden Innenschale, z. B. aus expandiertem Polystyrol oder ähnlichem Material vor. Bei modernen Helmen sind die Innen- und die Außenschale stoffschlüssig miteinander verbunden, wodurch eine außerordentlich hohe Schutzwirkung für den Helmträger erzielt wird.
Beriemungssysteme bestehen meistens aus flachen Gurtbändern, die mit mechanischen Befestigungsmitteln an der Helmkalotte angeordnet sind. In seiner einfachsten Form besteht ein solches System aus zwei flachen Gurtbändern, die an je einem seitlichen Rand der Helmkalotte befestigt sind, deren Enden über je ein Teil einer lösbaren Verschlusseinrichtung verfügen und die nach dem Aufsetzen des Helms und dem Anlegen der Riemenenden um das Kinn des Helmträgers mit Hilfe der Verschlusseinrichtung miteinander verbunden werden und auf diese Weise die Verbindung zwischen dem Kopf des Helmträgers und dem Schutzhelm herstellen.
Nachteile dieser einfachen Ausfuhrungsform bestehen in der beschränkten Anpassbarkeit an den Kopf des Helmträgers sowie in der unzureichenden Positionsfixierung und der damit einhergehenden Verschiebbarkeit des Helms relativ zum Kopf des Trägers, wodurch die Schutzwirkung des Helms herabgesetzt wird.
Eine Verbesserung der Positionsstabilität kann erzielt werden, wenn die beiden Riemenenden vom Kinn des Trägers zu den Befestigungspunkten an der Helmkalotte hin Y-fÖrmig aufgeteilt werden, so dass das Beriemungssystem an insgesamt vier
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Punkten mit der Helmkalotte verbunden ist. Hierfür sind verschiedene Ausführungsformen bekannt, bei denen die Riemen von der Helmkalotte kommend in einem Punkt entweder fest, beispielsweise durch Vernähen, oder verstellbar, beispielsweise durch Schnallen, miteinander verbunden werden. Nachteilig an diesen Lösungen ist, dass die Einstellung des Zusammenfuhrungspunktes in Abhängigkeit von den anatomischen Merkmalen des Kopfes des Helmträgers mit relativ großem Aufwand einhergeht.
Punkten mit der Helmkalotte verbunden ist. Hierfür sind verschiedene Ausführungsformen bekannt, bei denen die Riemen von der Helmkalotte kommend in einem Punkt entweder fest, beispielsweise durch Vernähen, oder verstellbar, beispielsweise durch Schnallen, miteinander verbunden werden. Nachteilig an diesen Lösungen ist, dass die Einstellung des Zusammenfuhrungspunktes in Abhängigkeit von den anatomischen Merkmalen des Kopfes des Helmträgers mit relativ großem Aufwand einhergeht.
Aus DE 638 776 ist ein Kinnriemen für helmartige Kopfbedeckungen bekannt, der mittels Schlaufen auf einem Gabelriemen verschiebbar abgeordnet ist. Nachteile dieser Lösung bestehen in dem großen fertigungstechnischen Aufwand, der zur Realisierung nötig ist. Außerdem kann der Helm beim Tragen in eine ungünstige Position verrutschen, da eine Fixierung des Kinnriemens bezüglich des Gabelriemens nicht vorgesehen ist.
Die Patentschrift US 4,044,400 enthält ein Beriemungssystem für Helme, bei dem ein KJnnriemen mittels geschlitzter Gleitplättchen mit den seitlich am Helm angebrachten Flachriemenschlaufen verschiebbar verbunden ist. Die Funktion des Systems wird in Frage gestellt, wenn sich einmal einer der verwendeten Flachriemen verdrehen sollte. Die Verschiebbarkeit der Gleitplättchen auf den Flachriemenschlaufen wird zwar durch Reibschluss zwischen der Flachriemenschlaufe und dem darum geschlungenen Kinnriemen erschwert, wenn der Kinnriemen gespannt wird. Ein Verrutschen des Helms während des Tragens wird dadurch jedoch nicht zuverlässig verhindert.
Eine ähnliche Lösung wie in US 4,044,400 wird in DE 83 060 06 Ul vorgeschlagen, bei dem ein Kinnriemen mittels geschlitzter Beschläge mit den seitlich am Helm angebrachten Flachriemenschlaufen verschiebbar verbunden ist. Eine Verdrehung des verwendeten Flachriemens kann auch hier die Funktion des Systems beeinträchtigen. Die durch Reibschluss behinderte Gleitbewegung der Beschläge auf den Flachriemenschlaufen kann auch bei dieser Lösung ein Verrutschen des Helms, insbesondere bei den im sportlichen Einsatz auftretenden Trägheitskräften, nicht zuverlässig verhindern.
In DE 201 06 539.8 wird demgegenüber ein Beriemungssystem vorgeschlagen, bei dem an jeder Seite des Helms ein Seilelement zwischen zwei an der Helminnenschale befindlichen Befestigungspunkten so angebracht ist, dass es eine frei hängende Schlaufe bildet. An diesen beiden Seilschlaufen ist der Kinnriemen des Beriemungssystems mittels je eines Befestigungsmittels befestigt, das eine Relativbewegung zwischen diesem Befestigungsmittel und der Seilschlaufe ermöglicht. Das Befestigungsmittel kann ein als Kunststöffformteil, Blechpressteil oder mit anderen Mitteln oder Materialien ausgeführtes Verbindungselement sein, wobei das Verbindungselement auf der Seilschlaufe entlang des Seiles frei beweglich verschiebbar ist. Hierzu verfügt das Verbindungselement über einen Schlitten mit einer tunnelartigen Röhre, die als Durchführung für das Seilelement dient. Zur Sicherstellung der Gleitfähigkeit und zur Verhinderung von Verzwängungen entspricht die Querschnittsform dieser Röhre im Wesentlichen der des Seilelements mit etwas größerer Querschnittsfläche. Weiterhin verfügt das Verbindungselement über eine Gurtaufhahme für den Kinnriemen, die vorzugsweise so gestaltet ist, dass eine Längenverstellung des Riemens möglich ist. Der Kinnriemen selbst besteht in bekannter Weise aus einem flachen Gurtmaterial, um eine möglichst gute Anpassung an das Kinn des Helmträgers bei möglichst geringer Flächenpressung zu erreichen. Nachteilig an der vorgeschlagenen Lösung ist, dass das Eiefestigungsmittel auf der Seilschlaufe nicht festlegbar ist, so dass es bei äußerer Klrafteinwirkung, beispielsweise aufgrund eines Sturzes, zu einem Verrutschen des Helms und damit zu einer Verringerung der Schutzwirkung kommen kann.
Aus der DE 201 20 027.9 ist eine Weiterentwicklung dieser Lösung bekannt, bei der eine variable Anpassung an den Kopf des Helmträgers ermöglicht wird. Die Einstellung entsprechend der anatomischen Gegebenheiten des Helmträgers kann einmalig vorgenommen werden und verändert sich danach ohne ausdrückliches Zutun des Trägers nicht mehr. Das Auffinden des idealen Verbindungspunktes zwischen dem Kinnriemen und den Gabelriemen ist dem Helmträger bei aufgesetztem Helm ohne Hilfe einer anderen Person möglich. Hierzu ist der Kinnriemen mittels je eines Verbindungselements verschiebbar und festlegbar angeordnet. Die Verbindungselemente dienen zum einen als Führung des Kinnriemens entlang der
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Seilschlaufen. So kann der Helmträger beim Aufsetzen des Helmes eine ergonomisch optimale Position des Kinnriemens wählen. In dieser Position wird mit Hilfe von /Lrretierungsmitteln eine form- oder kraftschlüssige Verbindung zwischen den Seilschlaufen und den Verbindungselementen hergestellt, um eine ungewollte Verschiebung der Verbindungselemente bei Krafteinwirkungen (z. B. bei einem Sturz des Helmträgers) zu verhindern. Nachteilig an der vorgeschlagenen Lösung ist die gegenüber einem Beriemungssystemen, das ausschließlich Flachriemen verwendet, relativ große Bauhöhe, da das Seilelement dicker als ein Flachriemen ist und daher auch das Verbindungselement eine relativ große Bauhöhe aufweist. Dieses Problem wird durch das vorgesehene Arretierungsmittel noch verstärkt.
Seilschlaufen. So kann der Helmträger beim Aufsetzen des Helmes eine ergonomisch optimale Position des Kinnriemens wählen. In dieser Position wird mit Hilfe von /Lrretierungsmitteln eine form- oder kraftschlüssige Verbindung zwischen den Seilschlaufen und den Verbindungselementen hergestellt, um eine ungewollte Verschiebung der Verbindungselemente bei Krafteinwirkungen (z. B. bei einem Sturz des Helmträgers) zu verhindern. Nachteilig an der vorgeschlagenen Lösung ist die gegenüber einem Beriemungssystemen, das ausschließlich Flachriemen verwendet, relativ große Bauhöhe, da das Seilelement dicker als ein Flachriemen ist und daher auch das Verbindungselement eine relativ große Bauhöhe aufweist. Dieses Problem wird durch das vorgesehene Arretierungsmittel noch verstärkt.
Ausgehend von diesem Stand der Technik stellt sich die Erfindung die Aufgabe, ein einfach einzustellendes Beriemungssystem für Schutzhelme zu schaffen, das bei möglichst geringer Bauhöhe eine variable Anpassung an den Kopf des Helmträgers ermöglicht. Die Einstellung entsprechend der anatomischen Gegebenheiten des Helmträgers soll einmalig vorgenommen werden und sich danach ohne ausdrückliches Zutun des Trägers nicht mehr verändern. Das Auffinden des idealen Verbindungspunktes zwischen dem Kinnriemen und den Gabelriemen soll dem Helmträger bei aufgesetztem Helm ohne Hilfe einer anderen Person möglich sein.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe gelöst durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Hauptanspruchs. Vorzugsweise Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen dargelegt.
Bei dem erfindungsgemäßen Beriemungssystem ist an jeder Seite des Helms ein Flachriemen zwischen zwei im Schläfen- bzw. Hinterkopfbereich befindlichen Punkten der Helmschale befindlichen Befestigungspunkten so angebracht, dass es eine frei hängende Schlaufe bildet, wobei die an dem einen Befestigungspunkt zur Helminnenseite weisende Seite des Flachriemens an dem anderen Befestigungspunkt zur Helmaußenseite zeigt und umgekehrt. Der Flachriemen ist mit der Helmschale, vorzugsweise mit der Innenschale wahlweise lösbar oder unlösbar verbunden. Vorteilhaft sind die Befestigungspunkte möglichst kopfnah, bei mehrschaligen Helmen
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am der Innenschale, befestigt.
am der Innenschale, befestigt.
An den beiden, jeweils an den Seiten des Helms befindlichen Flachriemenschlaufen ist der Kinnriemen mittels je eines Verbindungselements verschiebbar und festlegbar Eingeordnet. Die Verbindungselemente dienen zum einen als Führung des Kinnriemens e:ntlang der Flachriemenschlaufen. So kann der Helmträger beim Aufsetzen des Helmes eine ergonomisch optimale Position des Kinnriemens wählen. In dieser Position wird mit Hilfe von Arretierungsmitteln eine form- oder kraftschlüssige Verbindung zwischen den Flachriemenschlaufen und den Verbindungselementen hergestellt, um eine ungewollte Verschiebung der Verbindungselemente bei Krafteinwirkungen (z. B. bei einem Sturz des Helmträgers) zu verhindern.
Das Verbindungselement kann kostengünstig als Kunststoffformteil ausgebildet sein oder aus einer Mehrzahl von Kunststoffformteilen oder/und Metallformteilen gefügt sein. In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung hat das Verbindungselement im Wesentlichen die äußere Form eines rechteckigen Rahmens. Dadurch wird erreicht, dass einzelne Bestandteile des Verbindungselements in dieser Ausgestaltung besonders fünktionsgerecht zueinander angeordnet werden können, wie im Folgenden näher e:rläutert wird.
Um beim (erstmaligen) Anlegen des Helmes eine freie Verschiebung des Verbindungselementes auf der Flachriemenschlaufe entlang des Riemens und nach Erreichen der optimalen Position des Kinnriemens eine stabile und zuverlässige Lagefixierung zu ermöglichen, verfugt das Verbindungselement neben einem rechteckigen, rahmenartigen Grundkörper über ein Umlenkelement, um welches die Flachriemenschlaufe herumgeführt ist. Das Umlenkelement kann beispielsweise ein Metallstift oder eine in dem Verbindungselement drehbar angebrachte Kunststoffwalze sein, die parallel zu einer Seite des rechteckigen Rahmens innerhalb des Rahmens angeordnet ist.
Das Verbindungselement verfügt zudem über ein Arretierungsmittel zur Fixierung der Position, die das Verbindungselement relativ zur Flachriemenschlaufe einnimmt. Das
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Arretierungsmittel kann beispielsweise ein parallel zu dem Umlenkelement im mittleren Teil des Grundkörpers des Verbindungselements verschiebbar und festlegbar angeordneter Kunststoffbalken sein, wobei der Abstand des Arretierungsmittels von dem Umlenkelement durch Verschieben des Arretierungsmittels in zwei im Grandkörper des Verbindungselements vorgesehenen Gleitbahnen, die jeweils ein Ende des Arretierungsmittels führen, veränderbar ist und wobei das Arretierungsmittel in der dem Umlenkelement am nächsten gelegenen Position beispielsweise durch Einrasten in den im Grandkörper des Verbindungselements vorgesehenen Gleitbahnen festlegbar ist. Dadurch wird die Flachriemenschlaufe zwischen Umlenkelement und Änderungsmittel eingeklemmt, wodurch eine Relativbewegung zwischen Verbindungselement und Flachriemenschlaufe verhindert wird.
Arretierungsmittel kann beispielsweise ein parallel zu dem Umlenkelement im mittleren Teil des Grundkörpers des Verbindungselements verschiebbar und festlegbar angeordneter Kunststoffbalken sein, wobei der Abstand des Arretierungsmittels von dem Umlenkelement durch Verschieben des Arretierungsmittels in zwei im Grandkörper des Verbindungselements vorgesehenen Gleitbahnen, die jeweils ein Ende des Arretierungsmittels führen, veränderbar ist und wobei das Arretierungsmittel in der dem Umlenkelement am nächsten gelegenen Position beispielsweise durch Einrasten in den im Grandkörper des Verbindungselements vorgesehenen Gleitbahnen festlegbar ist. Dadurch wird die Flachriemenschlaufe zwischen Umlenkelement und Änderungsmittel eingeklemmt, wodurch eine Relativbewegung zwischen Verbindungselement und Flachriemenschlaufe verhindert wird.
An der dem Umlenkelement gegenüberliegenden Seite des Grundkörpers des Verbindungselements verfugt das Verbindungselement über eine Kinnriemenaufhahme, die vorzugsweise so gestaltet ist, dass auch eine Längenverstellung des Kinnriemens möglich ist. Der Kinnriemen selbst besteht ebenfalls aus einem flachen Gurtmaterial, um eine gute Anpassung an das Kinn des Helmträgers bei möglichst geringer Flächenpressung zu erreichen.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung des Verbindungselements besteht die Kinnriemenaufhahme analog zum Umlenkelement aus einem Metallstift oder einer in dem Grandkörper des Verbindungselements drehbar angebrachten Kunststoffwalze. Der Kinnriemen verläuft vom Kinn des Helmträgers kommend zur Kinnriemenaufhahme, umschlingt diese und ist im weiteren Verlauf zwischen Kinnriemenaufhahme und Grandkörper des Verbindungselements so hindurchgeführt, dass das freie Ende des Kinnriemens zwischen dem Grandkörper des Verbindungselements und dem am Gesicht des Helmträgers anliegenden Kinnriemen eingeklemmt ist und aufgrund des Reibschlusses der Kinnriemen gegen selbsttätiges Lösen hinreichend gesichert ist.
Zur besseren Handhabbarkeit beim Lösen des Kinnriemens ist an der Seite des Grandkörpers, die der Kinnriemenaufhahme am nächsten ist, ein flächiger Vorsprang vorgesehen, der den rechteckigen Rahmen des Grundkörpers nach außen hin überragt
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und der mit der Ebene des rechteckigen Rahmens des Grundkörpers einen Winkel einschließt. Der Helmträger kann den Kinnriemen auf einfache Weise lösen, indem er diesen flächigen Vorsprung anfasst und etwas anhebt. Hierdurch vergrößert sich der Spalt (bzw. die Projektion in Richtung des Kinnriemens), durch den das freie Ende des Kinnriemens zwischen Grundkörper und Kinnriemenaufnahme geführt ist, der Reibschluss geht verloren und der Kinnriemen kann durch Ziehen gelöst werden.
und der mit der Ebene des rechteckigen Rahmens des Grundkörpers einen Winkel einschließt. Der Helmträger kann den Kinnriemen auf einfache Weise lösen, indem er diesen flächigen Vorsprung anfasst und etwas anhebt. Hierdurch vergrößert sich der Spalt (bzw. die Projektion in Richtung des Kinnriemens), durch den das freie Ende des Kinnriemens zwischen Grundkörper und Kinnriemenaufnahme geführt ist, der Reibschluss geht verloren und der Kinnriemen kann durch Ziehen gelöst werden.
Der Kinnriemen kann jedoch auch mit anderen Mitteln, wie Kleben oder Schweißen oder unter Verwendung zusätzlicher Befestigungselemente wie Niete, Schrauben oder !&Ogr; dergleichen, unlösbar mit dem Verbindungselement verbunden sein. Eine solche preiswerte Gestaltung bietet sich insbesondere bei zweiteiligen Kinnriemen an, bei denen eine Längenverstellbarkeit des Kinnriemens anderweitig erreicht wird.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines Ausfühningsbeispiels näher erläutert.
Dabei zeigen
Fig. 1 das erfindungsgemäße Beriemungssystem mit einem Verbindungselement
Fig. 2 die Funktionsweise des Verbindungselements
Fig. 2 die Funktionsweise des Verbindungselements
In Fig. 1 ist eine Seite des erfindungsgemäßen Beriemungssystems dargestellt. Im oberen Teil der Figur ist die Flachriemenschlaufe (1) angedeutet, deren Enden (11, 12) mit der Helmschale verbunden sind (nicht dargestellt). Die Flachriemenschlaufe (1) umschlingt das Umlenkelement (22) des Verbindungselements (2), das als Metallstift ausgeführt ist und im Inneren des Grundkörpers (21) des Verbindungselements (2) angebracht ist, wobei der Grundkörper (21) die Form eines rechteckigen Rahmens hat.
Parallel zum Umlenkelement (22) ist im mittleren Bereich des Grundkörpers (21) des Verbindungselements (2) ein Arretierungsmittel (23) verschiebbar in nicht dargestellten Gleitbahnen des Grundkörpers (21) angebracht. Das Arretierungsmittel (23) ist ein im Wesentlichen balkenförmiges Kunststoffteil, das in der dem Umlenkelement (22) am nächsten befindlichen Position innerhalb der nicht dargestellten Gleitbahnen durch
einen Rastmechanismus festlegbar ist.
Parallel zum Umlenkelement (22) und zum Arretierungsmittel (23) ist im mittleren Eiereich des Grundkörpers (21) des Verbindungselements (2) eine Kinnriemenaufnahme (24) angebracht. Analog zum Umlenkelement (22) ist die Kinnriemenaufnahme (24) als Metallstift ausgeführt und im Inneren des Grundkörpers (21) des Verbindungselements (2) angebracht.
An der in Gebrauchsstellung unteren Seite des Verbindungselements (2) verfügt der Grundkörper (21) des Verbindungselements (2) über einen einstückig mit dem Grundkörper (21) ausgeführten flächigen Vorsprung (25), der den rechteckigen Rahmen des Grundkörpers nach außen hin überragt und der mit der Ebene des rechteckigen Rahmens des Grundkörpers einen Winkel dergestalt einschließt, dass er in Gebrauchsstellung des Verbindungselements (2) auswärts und nach unten gerichtet ist.
Weiterhin gehört zu dem erfindungsgemäßen Beriemungssystem ein Kinnriemen (3), der zwischen den Verbindungselementen (2) an beiden Helmseiten lösbar befestigt ist. Der Kinnriemen (3) läuft in Gebrauchsstellung des Helms von unten kommend die Kinnriemenaufnahme (24) an, umschlingt diese und ist daran anschließend durch den zwischen Kinnriemenaufnahme (24) und Grundkörper (21) des Verbindungselements (2) befindlichen Spalt hindurchgeführt. Wird der Kinnriemen (3) festgezogen, so wird das freie Ende (31) des Kinnriemens (3) zwischen dem Grundkörper (21) des Verbindungselements (2) und dem Kinnriemen (3) eingeklemmt. Damit ist der Kinnriemen (3) gegen selbsttätiges Lösen durch Reibschluss gesichert.
In Fig. 2 ist die Funktionsweise des erfindungsgemäßen Beriemungssystems verdeutlicht. In der linken Darstellung ist die Flachriemenschlaufe (1) um das Umlenkelement (22) geschlungen. Das Arretierungsmittel (23) ist in der unteren Position, so dass das Verbindungselement (2) auf der Flachriemenschlaufe (1) frei beweglich ist. In diesem Zustand wird der Helm aufgesetzt.
V/enn der Helmträger an den freien Enden (31) des Kinnriemens (3) zieht (A), wird der
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zwischen den Verbindungselementen (2) befindliche Teil des Kinnriemens (3) kürzer, so dass sich der Kinnriemen (3) um das Kinn des Helmträgers spannt und die entstehende Kraft einen Reibschluss zwischen dem Grundkörper (21) des Verbindungselements, dem freien Ende (31) des Kinnriemens (3) und dem zwischen den Verbindungselementen (2) befindlichen Kinnriemen (3) herstellt, so dass der Kinnriemen (3) gegen selbsttätiges Lösen gesichert ist.
zwischen den Verbindungselementen (2) befindliche Teil des Kinnriemens (3) kürzer, so dass sich der Kinnriemen (3) um das Kinn des Helmträgers spannt und die entstehende Kraft einen Reibschluss zwischen dem Grundkörper (21) des Verbindungselements, dem freien Ende (31) des Kinnriemens (3) und dem zwischen den Verbindungselementen (2) befindlichen Kinnriemen (3) herstellt, so dass der Kinnriemen (3) gegen selbsttätiges Lösen gesichert ist.
Nun kann der Helmträger überprüfen, ob die Position der Verbindungselemente (2) optimal ist. Im Allgemeinen ist dies der Fall, wenn sich das Verbindungselement (2) so unterhalb des Ohres des Helmträgers befindet, dass die beiden Zweige der Flachriemenschlaufe (1) vor bzw. hinter dem Ohr verlaufen, so dass das Ohr vollständig frei ist. Falls die Verbindungselemente (2) noch nicht aufgrund der vom Kinnriemen (3) ausgeübten Kraft selbsttätig in diese Position gerutscht sind, kann der Helmträger die Verbindungselemente (2) durch Verschieben auf der Flachriemenschlaufe (1) korrigieren (B).
Die folgenden Vorgänge werden in der rechten Darstellung verdeutlicht. Ist durch das Verschieben die optimale Position der Verbindungselemente (2) erreicht, so ,wird das Arretierungsmittel (23) nach oben geschoben (C). In der obersten Position rastet das Arretierungsmittel (23) ein, so dass es sich nicht mehr selbsttätig daraus lösen kann (D). Gleichzeitig wird in dieser Stellung die Flachriemenschlaufe (1) zwischen Umlenkelement (22) und Arretierungsmittel (23) festgeklemmt, so dass ein Verschieben des Verbindungselements (2) auf der Flachriemenschlaufe (1) nicht mehr möglich ist.
Soll der Kinnriemen (3) gelöst werden, so braucht der Helmträger nur den am unteren Ende des Verbindungselements (2) einstückig mit dem Grundkörper (21) ausgeführten flächigen Vorsprung (25) anfassen und anheben. Die lichte Weite des zwischen Grundkörper (21) und Kinnriemenaufnahme (24) befindlichen Spalts, durch den das freie Ende (31) des Kinnriemens (3) geführt ist vergrößert sich, der Reibschluss geht verloren und der Kinnriemen (3) kann durch Ziehen gelöst werden.
Das beschriebene Beriemungssystem ist einfach aufgebaut und kann kostengünstig
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produziert werden. Es weist eine geringe Bauhöhe auf und ermöglicht eine einfache, ohne fremde Hilfe zu bewerkstelligende Einstellung des Beriemungssystems an die individuellen Bedürfnisse verschiedener Helmträger.
produziert werden. Es weist eine geringe Bauhöhe auf und ermöglicht eine einfache, ohne fremde Hilfe zu bewerkstelligende Einstellung des Beriemungssystems an die individuellen Bedürfnisse verschiedener Helmträger.
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11 Bezugszeichenliste
1 Flachriemenschlaufe
2 Verbindungselement
21 Grundkörper
22 Umlenkelement
23 Arretierungsmittel
24 Kinnriemenaufnahme 2:5 flächiger Vorsprung
3 Kinnriemen
31 freies Ende
A Spannen des Kinnriemens (3) durch Ziehen am freien Ende (31)
B Gleiten des Verbindungselements (2) auf der Flachriemenschlaufe (1)
C Verschiebungsrichtung des Arretierungsmittels (23)
D1 Festlegen des Arretierungsmittels (23) durch Einrasten
Claims (9)
1. Beriemungssystem für Schutzhelme, bei dem je Heimseite eine Flachriemenschlaufe (1) an zwei im Schläfen- bzw. Hinterkopfbereich befindlichen Punkten der Helmschale befestigt ist, wobei ein Kinnriemen (3) an diesen Flachriemenschlaufen (1) mittels Verbindungselementen (2) verschiebbar und festlegbar angeordnet ist.
2. Beriemungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (2) aus einem Grundkörper (21), einem Umlenkelement (22) zur Umlenkung der Flachriemenschlaufe (1), einem Arretierungsmittel (23) zur Verhinderung von Relativverschiebungen zwischen Flachriemenschlaufe (1) und Verbindungselement (2) und einer Kinnriemenaufnahme (24) zur Befestigung des Kinnriemens (3) besteht.
3. Beriemungssystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (21) über einen flächigen Vorsprung (25) zur Erleichterung der Handhabung des Beriemungssystems verfügt.
4. Beriemungssystem nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Umlenkelement (22) ein Metallstift ist.
5. Beriemungssystem nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Umlenkelement (22) eine Kunststoffwalze ist.
6. Beriemungssystem nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Arretierungsmittel (23) ein Kunststoffformteil ist, das in am Grundkörper (21) vorgesehenen Gleitbahnen verschiebbar ist.
7. Beriemungssystem nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Arretierungsmittel (23) in einer Endposition der Gleitbahnen festlegbar ist.
8. Beriemungssystem nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Kinnriemenaufnahme (24) ein Metallstift ist.
9. Beriemungssystem nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Kinnriemenaufnahme (24) eine Kunststoffwalze ist.
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|---|---|---|---|
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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-
2003
- 2003-05-15 DE DE20307576U patent/DE20307576U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20030814 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20060202 |
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| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20090302 |
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| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20110314 |
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| R071 | Expiry of right |