DE20307514U1 - Etikettendrucker - Google Patents
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Abstract
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft einen Etikettendrucker und insbesondere, aber nicht ausschließlich, eine Banddruckvorrichtung zum Drucken eines Bildes auf ein Band.
- Bekannte Banddruckgeräte von der Art, mit der sich die vorliegende Erfindung befasst, sind in
undEP-A-322 918 (Gebrüder Kogyo Kabushiki Kaisha) sowieEP-A-322 919 (Varitronic) offenbart. Die Drucker umfassen jeder eine Druckvorrichtung mit einem Kassettenaufnahmefach zum Aufnehmen eines Kassetten- oder Bandhaltekastens. BeiEP-A-267 890 beherbergt der Bandhaltekasten ein Farbband und ein Substratband, wobei Letzteres eine bildaufnehmende Deckschicht umfasst, welche durch einen Klebstoff an einer Rückschicht befestigt ist. BeiEP-A-267 890 undEP-A-322 918 beherbergt der Bandhaltekasten ein Farbband, ein transparentes Bildaufnahmeband und ein zweiseitiges Klebeband, welches an einer seiner klebstoffbeschichteten Seiten nach dem Drucken am Bildband befestigt wird und welches eine Rückschicht aufweist, die von seiner anderen klebstoffbeschichteten Seite abziehbar ist. Bei diesen beiden Geräten sind das Bildübertragungsmedium (Farbband) und das Bildaufnahmeband (Substrat) in derselben Kassette.EP-A-322919 - Es wurde von den gegenwärtigen Anmelderinnen zum Beispiel in
auch vorgeschlagen, das Farbband und das Substratband in getrennten Kassetten unterzubringen.EP-A-578 372 - In all diesen Fällen läuft das Bildaufnahmeband in Überlappung mit dem Farbband zu einem Druckbereich bestehend aus einem festen Druckkopf und einer Schreibwalze (oder umgekehrt), gegen welche der Druckkopf gedrückt werden kann, um zu bewirken, dass ein Bild vom Farbband auf das Bildaufnahmeband übertragen wird. Es gibt viele Arten und Weisen, dies zu tun, einschließlich Trockenschrift- oder Trockenfilmdruck, aber die üblichste Art und Weise ist gegenwärtig durch Thermodrucken, wobei der Druckkopf erwärmt wird und die Wärme bewirkt, dass Tinte vom Farbband auf das Bildaufnahmeband übertragen wird.
- Wenn ein Benutzer gegenwärtig wünscht, ein neues Etikett zu beginnen, drückt der Benutzer eine Taste, welche das gegenwärtige Etikett aufhebt, das heißt den Text des Etiketts, aber nicht seine Etiketteneinstellungen. Die Etiketteneinstellungen sind die Einstellungen, welche die verwendete Schriftart, die verwendete Schriftgröße definieren und ob die Schrift irgendwelche Eigenschaften aufweist. Andere Etiketteneinstellungen können umfassen, ob das Etikett eine feste Länge aufweist, ob der Text eingerahmt ist, ob der Text justiert ist und so weiter.
- Wenn der Benutzer wünscht, dass das neue Etikett ändere Einstellungen aufweist, muss der Benutzer die Etiketteneinstellungen ändern oder die Einstellungen des vorherigen Etiketts annullieren. Dies ist zeitaufwendig und unpraktisch für den Benutzer. Wenn der Benutzer vergisst, eine bestimmte Einstellung zu annullieren, kann es sein, dass das Etikett mit einer oder mehreren unerwünschten Einstellungen gedruckt wird. Das bedeutet, dass der Benutzer das Etikett wegwerfen muss, was Bandverschwendung ist.
- Manche Banddrucker weisen verhältnismäßig kleine Anzeigen auf, um die Kosten und die Größe der Banddrucker auf ein Minimum herabzusetzen. Bei den einfacheren Etikettendruckern kann es sein, dass die Anzeige keine WYSIWYG („Was Sie sehen, bekommen Sie" für engl. „What you see, is what you get") ist. Das bedeutet, dass der Text mit einer Standardanzeigeschrift angezeigt wird, welche anders aussieht als die gedruckte Schrift. Der Text wird nicht mit den Etiketteneinstellungen angezeigt, welche auf dem gedruckten Etikett erscheinen. Außerdem ist die Anzeige oft nicht groß genug, um die gesamte Textlänge und/oder alle Textzeilen gleichzeitig anzuzeigen. Es wurde von der Anmelderin bereits vorgeschlagen, einen Voransichtmodus zu haben, bei welchem der Text des ganzen Etiketts auf der Anzeige abgerollt wird. Bei den Anzeigen, welche keine WYSIWYG sind, ist es für den Benutzer jedoch schwierig zu bestimmen, welche Etiketteneinstellungen und Texteigenschaften bereitgestellt werden.
- Ein anderes Problem beim Verwenden von verhältnismäßig kleinen Anzeigen ist die Auflösung bei einem Teil des Textes. Herkömmliche Schriftzeichen werden im Allgemeinen verhältnismäßig klar angezeigt und können vom Benutzer gelesen werden. Der Text kann jedoch ein oder mehrere Symbole enthalten. Manche Symbole, welche auf Banddruckern verfügbar sind, sind verhältnismäßig kompliziert und sind für den Benutzer schwer zu lesen, wenn sie angezeigt werden. Dieses Problem wird dadurch weiter verschlimmert, dass manche Symbole dem Benutzer nicht vertraut sind und so der Benutzer beim Bestimmen, ob er tatsächlich das richtige Symbol gewählt hat, Schwierigkeiten haben kann.
- Ein anderes Problem beim Verwenden von verhältnismäßig kleinen Anzeigen tritt auf, wenn der Benutzer versucht, eine Eigenschaft auszuwählen. Wenn die Anzeige nur groß genug ist, um zum Beispiel eine oder zwei Optionen für eine bestimmte Eigenschaft anzuzeigen, ist dem Benutzer nicht klar, wie viele Eigenschaftsoptionen verfügbar sind. Ein weiteres Problem ist, dass der Benutzer sich nicht bewusst ist, wo in der Liste von Eigenschaftsoptionen der Benutzer gegenwärtig ist. Beide Probleme machen die Etikettendrucker, welche gegenwärtig bekannt sind, nicht besonders benutzerfreundlich in dieser Hinsicht.
- Oft druckt ein Benutzer dasselbe Etikett oder dasselbe Grundetikett sehr häufig. Der Benutzer eines Banddruckers hat oft die Option, diese Etiketten zu speichern. Oft machen die Benutzer sich jedoch nicht die Mühe, ihre Lieblingsetiketten zu speichern, und geben daher häufig dieselben Informationen oder ähnliche Informationen ein. Dies ist klarerweise unvorteilhaft .
- Banddrucker können unabhängige Vorrichtungen sein oder können durch einen Personalcomputer (PC) oder dergleichen gesteuert werden. Manche Banddrucker können in zwei Modi funktionieren, das heißt entweder als unabhängige Vorrichtung oder in Verbindung mit einem PC. Wenn der Banddrucker durch einen PC gesteuert wird, ist es nicht möglich, in diese bekannten Banddrucker Daten über die Tastatur des Banddruckers einzugeben. Das ist möglicherweise unpraktisch, da es sein kann, dass ein Benutzer nach der Erzeugung von einigen Etiketten über die PC-Tastatur anschließend wünscht, Etiketten am Banddrucker zu erzeugen oder Vorsorge zu treffen, dass ein zweiter Benutzer Etiketten am Banddrucker erzeugt. Diese Situation kann sich zum Beispiel ergeben, wenn der PC in einiger Entfernung vom Banddrucker angeordnet ist, vielleicht weil der PC in einem Büro ist, während der Banddrucker in einem Fabrikstockwerk ist. Es wäre wünschenswert, entweder von der PC-Tastatur oder von der Banddruckertastatur den Banddrucker steuern und Etiketten erzeugen zu können, während vermieden wird, dass Etiketten, welche bereits an dem PC oder dem Banddrucker erzeugt wurden, durch die Verwendung der jeweiligen anderen Tastatur des Banddruckers oder des PCs versehentlich geändert werden.
- Banddrucker weisen einen Druckbereich auf, wo ein Bild auf das Band gedruckt wird. Der Druckkopf druckt gegen eine Schreibwalze oder ein ähnliches Element. Nach dem Druckbereich ist ein Schneidbereich, wo das Band abgeschnitten wird. Der Abstand zwischen dem Druckkopf und der Schneidvorrichtung definiert im Allgemeinen eine Mindestlänge eines Randes. Demgemäß muss der vordere oder hintere Rand eines Etiketts im Allgemeinen stets größer als diese Mindestlänge sein. Dies kann unvorteilhaft sein.
- Es ist eine Absicht von Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung, eines oder mehrere der zuvor beschriebenen Probleme anzugehen.
- Gemäß einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Etikettendrucker zum Drucken eines Bildes auf ein Bildaufnahmemedium bereitgestellt, wobei der Etikettendrucker umfasst: Eingabemittel zum Eingeben von Information in den Etikettendrucker; Mittel zum Aufnehmen eines Bildaufnahmemedienvorrats; Druckmittel zum Drucken eines Bildes auf das Bildaufnahmemedium; Mittel zum derartigen Verbinden des Etikettendruckers mit einer externen Steuereinheit, dass der Etikettendrucker, wenn so verbunden, in einem unabhängigen Modus, bei welchem die Information nur über das Eingabemittel in den Etikettendrucker eingegeben werden kann, oder einem externen Steuermodus, bei welchem die Information nur über das Verbindungsmittel in den Etikettendrucker eingegeben werden kann, betrieben werden kann; und Steuermittel zum derartigen Steuern des Etikettendruckers, dass für eine vorgegebene Zeitspanne nach Verwendung im unabhängigen Modus oder im externen Steuermodus jede Information, welche über das Eingabemittel oder das Verbindungsmittel eingegeben wurde, über welches in dem einen Modus keine Information in den Etikettendrucker eingegeben werden kann, den Etikettendrucker nicht betreibt, aber nach der vorgegebenen Zeitspanne Information eingegeben werden kann, um den Etikettendrucker über das Eingabemittel oder das Verbindungsmittel zu betreiben.
- Vorzugsweise werden die Eigenschaften des Bildes auf der Anzeige abgerollt. Vorteilhafterweise werden die Eigenschaften des Bildes mit jeweiligen Bildzeichen verbunden, wobei die Bildzeichen auf der Anzeige im Voransichtmodus angezeigt werden. Üblicherweise umfassen die Eigenschaften des Bildes wenigstens eine Eigenschaft des Textes oder wenigstens eine Eigenschaft des Etiketts. Die wenigstens eine Eigenschaft des Textes kann wenigstens Schriftstil, Schriftgröße oder Schriftzeicheneigenschaft umfassen. Die wenigstens eine Eigenschaft des Etiketts kann wenigstens die Anzahl von Zeilen in dem Bild, Justierung und Einrahmung, Layout-Information, wenn das Etikett von fester Länge ist, oder die Länge eines Etiketts mit fester Länge umfassen.
- Vorteilhafterweise wird im Voransichtmodus auch der Text vorangezeigt. Insbesondere wird der Text vorangezeigt und dann die Eigenschaften des Bildes.
- Zweckdienlicherweise wird der Voransichtmodus mit einer ersten Option zum Voranzeigen des Textes und einer zweiten Option zum Voranzeigen der Bildeigenschaften bereitgestellt, wobei die erste und die zweite Option durch den Benutzer auswählbar sind.
- Gemäß einem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Etikettendrucker zum Drucken eines Bildes auf ein Bildaufnahmemedium bereitgestellt, wobei der Etikettendrucker umfasst: Eingabemittel zum Eingeben des Bildes, das auf ein Bildaufnahmemedium zu drucken ist; Anzeigemittel zum Anzeigen von Bildinformation; Steuermittel zum Steuern des Anzeigemittels, wobei ein erster Satz von Elementen, welche für das Bild auswählbar sind, auf der Anzeige mit einer ersten Auflösung angezeigt wird und ein zweiter Satz von Elementen, welche für das Bild auswählbar sind, auf der Anzeige mit einer zweiten, unterschiedlichen Auflösung angezeigt wird; und Druckmittel zum Drucken des Bildes auf das Bildaufnahmemedium.
- Gemäß einem dritten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Etikettendrucker zum Drucken eines Bildes auf ein Bildaufnahmemedium bereitgestellt, welcher umfasst: Eingabemittel zum Eingeben des zu druckenden Bildes; Druckmittel zum Drucken des Bildes auf das Bildaufnahmemedium; Speichermittel zum Speichern einer Mehrzahl von Bildern; und Steuermittel zum Steuern des Etikettendruckers, wobei das Steuermittel angeordnet ist, um das Speichermittel zu steuern, um jedes Mal, wenn ein Bild gedruckt wird, ein Bild in dem Speichermittel zu speichern, und das Eingabemittel Mittel zum Abrufen eines der gespeicherten Bilder umfasst.
- Gemäß einem vierten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Etikettendrucker zum Drucken eines Bildes auf ein Bildaufnahmemedium bereitgestellt, wobei der Etikettendrucker umfasst: Mittel zum Eingeben von Text für das Bild und Eigenschaften des Bildes; Anzeigemittel zum Anzeigen von wenigstens einem Teil des Textes; und Steuermittel zum Steuern des Anzeigemittels, wobei der Etikettendrucker so ausgelegt ist, dass er einen Bearbeitungsmodus und einen Voransichtmodus aufweist, und das Steuermittel im Bearbeitungsmodus angeordnet ist, um das Anzeigemittel zu steuern, um wenigstens einen Teil des eingegebenen Textes anzuzeigen, und im Voransichtmodus Information angezeigt wird, welche wenigstens eine Eigenschaft des Bildes definiert.
- Gemäß einem fünften Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Etikettendrucker zum Drucken eines Bildes auf ein Bildaufnahmemedium bereitgestellt, wobei der Etikettendrucker umfasst: Eingabemittel zum Eingeben des Bildes, das auf ein Bildaufnahmemedium zu drucken ist, wobei das Bild wenigstens ein Element umfasst; Anzeigemittel zum Anzeigen von Bildinformation; Steuermittel zum derartigen Steuern des Anzeigemittels, dass eine Mehrzahl von verschiedenen Elementen durch ein gemeinsames Symbol dargestellt wird; und Druckmittel zum Drucken des Bildes auf das Bildaufnahmemedium.
- Gemäß einem sechsten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Etikettendrucker zum Drucken eines Bildes auf ein Bildaufnahmemedium bereitgestellt, wobei der Etikettendrucker umfasst: Eingabemittel zum Eingeben des Bildes, welches wenigstens ein Element umfasst, das auf ein Bildaufnahmemedium zu drucken ist; Anzeigemittel, wobei das Anzeigemittel in Abhängigkeit von dem eingegebenen Bild gesteuert wird; Steuermittel zum Steuern des Anzeigemittels, wobei wenigstens ein Element, welches für das Bild auswählbar ist, in zwei Modi anzeigbar ist, wobei in einem Modus eine Darstellung des Elements gezeigt wird und in einem zweiten Modus eine vergrößerte Ansicht des Elements gezeigt wird; und Druckmittel zum Drucken des Bildes auf das Bildaufnahmemedium.
- Gemäß einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Etikettendrucker zum Drucken eines Bildes auf ein Bildaufnahmeband bereitgestellt, welcher umfasst: Druckmittel zum Drucken eines Bildes auf das Band; Schneidmittel zum Abschneiden des Bandes, nachdem ein Bild auf das Band gedruckt wurde, um ein Etikett bereitzustellen, wobei das Schneidmittel in einem vorgegebenen Abstand nach dem Druckmittel angeordnet ist; und Mittel zum Steuern des Druckens eines Etiketts mit zwei Rändern, wobei ein Rand zwischen dem Beginn des Etiketts und dem Beginn des Bildes und der andere Rand zwischen dem Ende des Bildes und dem Ende des Etiketts liegt; und Auswählmittel zum Auswählen, dass wenigstens einer der Ränder wenigstens gleich groß wie oder größer als der vorgegebene Abstand ist, wobei der Rand oder einer der Ränder so angeordnet ist, dass er vom Drucker vor dem anderen der Ränder ausgegeben wird.
- Gemäß einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Banddrucker zum Drucken eines Bildes auf ein Bildaufnahmemedium bereitgestellt, welcher umfasst: Eingabemittel zum Eingeben eines zu druckenden Bildes, wobei das Eingabemittel angeordnet ist, um die Auswahl von wenigstens einer. Eigenschaft zu erlauben; und Anzeigemittel zum Anzeigen von wenigstens einem Satz von Eigenschaftsoptionen, wobei eine oder nur einige der Eigenschaftsoptionen gleichzeitig auf der Anzeige anzeigbar sind und die Anzeige Indikationsmittel zum Angeben der Position der angezeigten einen oder nur einigen Optionen in dem Satz aufweist.
- Gemäß einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Banddrucker zum Drucken eines Bildes auf ein Bildaufnahmemedium bereitgestellt, welcher umfasst: Eingabemittel zum Eingeben eines zu druckenden Bildes, wobei das Eingabemittel angeordnet ist, um die Auswahl von wenigstens einer Eigenschaft zu erlauben; und Anzeigemittel zum Anzeigen von wenigstens einem Satz von Eigenschaftsoptionen, wobei eine oder nur einige der Eigenschaftsoptionen gleichzeitig auf der Anzeige anzeigbar sind und die Anzeige Indikationsmittel zum Angeben der Anzahl von Optionen in dem Satz aufweist.
- Gemäß einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Etikettendrucker zum Drucken eines Bildes auf ein Bildaufnahmemedium bereitgestellt, welcher umfasst: Eingabemittel zum Eingeben eines Bildes, das auf ein Bildaufnahmemedium zu drucken ist, wobei wenigstens eine Zeit- oder eine Datumsinformation über das Eingabemittel eingebbar ist; Druckmittel zum Drucken des Bildes; wobei wenigstens zwei Optionen für wenigstens die Zeit- oder die Datumsinformation bereitgestellt werden, wobei in einer ersten Option das Datum oder die Zeit, zu welchem/r das Bild eingegeben wird, durch das Druckmittel gedruckt wird und in einer zweiten Option das Datum oder die Zeit, zu welchem/r das Bild gedruckt wird, durch das Druckmittel gedruckt wird.
- Gemäß einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Etikettendrucker zum Drucken eines Bildes auf ein Bildaufnahmeband bereitgestellt, welcher umfasst: Eingabemittel zum Eingeben eines zu druckenden Bildes; Anzeigemittel zum Anzeigen von Bildinformation; Mittel zum Bestimmen, ob der Etikettendrucker durch Batterien oder eine Netzversorgung gespeist wird; und Mittel zum Steuern, dass der Etikettendrucker in einen Bereitschaftsmodus eintritt, wenn der Drucker für eine bestimmte Zeit inaktiv ist, wobei im Bereitschaftsmodus, wenn der Etikettendrucker durch Batterien gespeist wird, die Anzeige ausgeblendet ist und, wenn der Etikettendrucker durch Netzversorgung gespeist wird, ein Bild angezeigt wird.
- Zum besseren Verständnis der vorliegenden Erfindung und wie dieselbe umgesetzt werden kann, wird nun lediglich als Beispiel auf die beiliegenden Zeichnungen Bezug genommen, wobei:
-
1 eine schematische Darstellung des Vorderteils des Gehäuses einer Druckvorrichtung ist; -
2 eine Draufsicht einer ersten Banddruckvorrichtung ist, welche die vorliegende Erfindung verkörpert und ein Zweikassettensystem verwendet; -
3 eine Draufsicht einer zweiten Banddruckvorrichtung ist, welche die vorliegende Erfindung verkörpert und ein Einkassettensystem verwendet; -
4 eine schematische Skizze ist, welche die Steuerschaltungsanordnung für die Druckvorrichtung von2 oder3 darstellt; -
5 eine schematische Ansicht eines Menüs ist, das angezeigt wird, wenn eine NEW (Neu)-Funktionstaste betätigt wird; -
6 einen Teil des Speichers von3 schematisch darstellt; -
7 ein Diagramm der Anzeige ist, wenn sie Speicherstellen zur Speicherung von Etiketten anzeigt; -
8 eine schematische Ansicht eines Menüs ist, das angezeigt wird, wenn eine RECALL (Abrufen)-Funktionstaste betätigt wird; -
9 ein Diagramm der Anzeige ist, wenn sie einen Teil eines Etiketts anzeigt; -
10 eine schematische Ansicht eines Menüs ist, das angezeigt wird, wenn eine PREVIEW (Voransicht)-Funktionstaste betätigt wird; -
11 ein Diagramm der Anzeige ist, wenn die Formatvoransichtoption ausgewählt ist; -
12 eine schematische Ansicht ist, welche den Banddrucker darstellt, wenn er mit einem PC verbunden ist; -
13a ein Symbol darstellt, welches auf eine bekannte Art und Weise angezeigt wird, und13b dasselbe Symbol darstellt, welches gemäß einer Ausführungsform der Erfindung angezeigt wird; -
14a undb die Verwendung eines gemeinsamen Symbols zum Angeben eines Symbols und das Erscheinungsbild der Anzeige, wenn ein Cursor über dem gemeinsamen Symbol ist, darstellen; -
14c das Etikett darstellt, wie es gedruckt werden würde; -
15a undb die Verwendung eines gemeinsamen Symbols für die Zeit und das Erscheinungsbild der Anzeige, wenn ein Cursor über dem Zeitsymbol ist, darstellen; -
16a undb die Verwendung eines gemeinsamen Symbols für das Datum und das Erscheinungsbild der Anzeige, wenn ein Cursor über dem Datumssymbol ist, darstellen; -
17a ,b undc drei jeweilige Beispiele für Stiloptionen und die Verwendung eines Balkens mit einer Markierung, welche angibt, wie weit unten in einer Liste der Optionen der Stil ist, darstellen; und -
18a ,b undc ein Etikett mit normaler Ausrichtung, linker Ausrichtung beziehungsweise rechter Ausrichtung darstellen. -
1 veranschaulicht die Vorderseite einer Banddruckvorrichtung. Bezugszeichen70 bezeichnet das Kastenwerk des Druckers. Die Vorderseite des Druckers trägt eine Flüssigkristallanzeige (LCD für engl. liquid crystal display)108 und eine Tastatur106 mit einer Mehrzahl von Cursorsteuertasten74 , einer Mehrzahl von Funktionstasten76 , von welchen in1 nur zwei veranschaulicht sind, und einer Mehrzahl von Schriftzeichenwahltasten78 , von welchen in1 nur sechs veranschaulicht sind. Die Tastatur106 wird zum Eingeben von Schriftzeichen in die Banddruckvorrichtung verwendet. Dies könnte mit anderen Eingabemitteln, zum Beispiel einem Sensor-Notebook oder einem Sensorbildschirm, erreicht werden. Die Funktionstasten umfassen eine Eingabetaste, eine Löschtaste, eine Bearbeitungstaste, eine NEW-Taste, eine PREVIEW-Taste, eine RECALL-Taste und eine Drucktaste. Die NEW-, PREVIEW- und RECALL-Taste werden hiernach ausführlicher beschrieben. In alternativen Ausführungsformen der Erfindung können zusätzliche und/oder alternative Funktionstasten bereitgestellt werden. Bekanntlich können Kombinationen von Tasten anstelle von einzelnen Tasten für jede Funktion verwendet werden. - Die Anzeige kann zwei Textzeilen anzeigen. Andere Ausführungsformen können fähig sein, mehr oder weniger als zwei Textzeilen anzuzeigen. Die Anzeige ist veranschaulicht, wie sie ein zweizeiliges Etikett (
L1 ) ESSELTE (erste Zeile) FILE126 (zweite Zeile) anzeigt. Bekanntlich erlaubten die Schriftzeichenwahltasten78 , dass Text durch einen Benutzer ausgewählt wird, um zu druckende Etiketten zu formulieren. Der Begriff „Text" bezieht sich im Folgenden auf Ziffern, Symbole, Bildzeichen, Hintergrundmuster, Strichcodes und ähnliches sowie Schriftzeichen, welche zusammen ein Bild, das auf ein Etikett zu drucken ist, ausmachen können. Die Funktionstasten76 erlauben es, verschiedene Funktionen zu realisieren und in Wirklichkeit die Betriebsmodi des Druckers zu steuern. - Der Drucker arbeitet mit einem Vorrat an Band, auf welches Bilder gedruckt werden. Stücke des Bandes werden abgeschnitten, nachdem ein Etikett gedruckt wurde. Das Band ist in einer Kassette untergebracht, welche in einem Kassettenfach enthalten ist.
- Normalerweise ist diese Banddruckvorrichtung
1 eine Hand- oder kleine Tischvorrichtung, welche wenigstens einen Teil der Zeit durch Batterien gespeist wird. Alternativ oder zusätzlich kann die Banddruckvorrichtung mit Leistung aus einer Netzversorgung beliefert werden. In einigen Ausführungsformen wird die Banddruckvorrichtung manchmal durch eine Netzversorgung und manchmal durch Batterien gespeist. -
2 stellt in Draufsicht, wobei das äußere Gehäuse, das in1 abgebildet ist, entfernt ist, die erste Banddruckvorrichtung dar, welche die vorliegende Erfindung verkörpert und welche zwei Kassetten darin angeordnet hat. Die obere Kassette2 ist in einem ersten Kassettenaufnahmeabschnitt26 angeordnet und enthält einen Vorrat an Bildaufnahmeband4 , welches durch einen Druckbereich3 der Banddruckvorrichtung1 zu einer Auslassöffnung5 der Banddruckvorrichtung1 läuft. Das Bildaufnahmeband4 umfasst eine Deckschicht zum Aufnehmen eines gedruckten Bildes auf einer seiner Oberflächen, und seine andere Oberfläche ist mit einer Klebeschicht beschichtet, an welcher eine abziehbare Rückschicht befestigt ist. Die obere Kassette2 weist eine Aussparung zum Unterbringen einer Schreibwalze8 der Banddruckvorrichtung1 und Führungsabschnitte22 und24 zum Führen des Bandes durch den Druckbereich3 auf. Die Schreibwalze8 ist zur Drehung innerhalb eines Kastenformteils10 angebracht. Alternativerweise könnte die Schreibwalze zur Drehung auf einem Stift angebracht sein. - Die untere Kassette
11 ist in einem zweiten Kassettenaufnahmeabschnitt28 angeordnet und enthält ein Thermoübertragungsband12 , welches sich von einer Abwickelspule30 zu einer Aufwickelspule32 innerhalb der Kassette11 erstreckt. Das Thermoübertragungsband12 erstreckt sich durch den Druckbereich3 in Überlappung mit dem Bildaufnahmeband4 . Die Kassette11 weist eine Aussparung14 zum Aufnehmen eines Druckkopfs16 der Banddruckvorrichtung1 und Führungsabschnitte34 und36 zum Führen des Thermoübertragungsbands12 durch den Druckbereich3 auf. Der Druckkopf16 ist bewegbar zwischen einer betriebsfähigen Position, welche in1 dargestellt ist und in welcher er mit der Schreibwalze8 in Kontakt ist und das Thermoübertragungsband12 und das Bildaufnahmeband4 in Überlappung zwischen dem Druckkopf16 und der Schreibwalze8 hält, und einer betriebsunfähigen Position, in welcher er von der Schreibwalze8 weg bewegt wird, um das Thermoübertragungsband12 und das Bildaufnahmeband4 freizugeben. In der betriebsfähigen Position wird die Schreibwalze8 gedreht, um zu bewirken, dass das Bildaufnahmeband4 an dem Druckkopf16 vorbeigeführt wird, und der Druckkopf16 wird gesteuert, um durch Thermoübertragung von Tinte vom Band12 ein Bild auf das Bildaufnahmeband4 zu drucken. - Die Bandruckvorrichtung
1 weist einen Deckel auf (welcher nicht dargestellt ist), welcher aber entlang der Rückseite der Kassettenaufnahmeabschnitte26 und28 gelenkig angebracht ist und welcher beide Kassetten abdeckt, wenn sie sich in Stellung befinden. Der Deckel kann natürlich auf jede andere geeignete Art und Weise gelenkig an der Banddruckvorrichtung angebracht werden. In alternativen Ausführungsformen der Erfindung kann es sein, dass der Deckel nicht gelenkig angebracht ist, sondern, falls erforderlich, auf jede andere geeignete Art und Weise am Banddrucker befestigt ist. - Ein GS-Motor
7 (siehe4 ) treibt die Schreibwalze8 kontinuierlich an. Die Schreibwalze ist angeordnet, um das Bildaufnahmeband4 durch Betätigung ihrer eigenen Drehung durch den Druckbereich3 zu bewegen. - Das Bild wird durch den Druckkopf
16 spaltenweise auf das Bildaufnahmeband gedruckt, wobei die Spalten in der Bewegungsrichtung des Bandes4 zueinander benachbart sind. -
3 veranschaulicht in Draufsicht ein Kassettenfach einer zweiten Druckvorrichtung1' , welche die vorliegende Erfindung verkörpert und welche ein Einkassettensystem verwendet. Ihr äußeres Gehäuse, wie in1 abgebildet, wurde entfernt. Gleiche Bezugszeichen werden für jene Teile verwendet, welche auch in2 dargestellt sind. Das Kassettenfach ist durch die punktierte Linie40 dargestellt. Das Kassettenfach40 umfasst einen Thermodruckkopf16 und eine Schreibwalze8 , welche zusammenwirken, um einen Druckbereich3 zu definieren. Der Thermodruckkopf16 ist derselbe wie jener, der in Verbindung mit2 erörtert wurde. - Der Druckkopf
16 ist um einen Drehpunkt drehbar, so dass er mit der Schreibwalze8 zum Drucken in Kontakt gebracht werden und von der Schreibwalze8 weg bewegt werden kann, um die Kassette entfernen und austauschen zu können, wie in der ersten Ausführungsform. Eine Kassette, welche in das Kassettenfach40 eingefügt ist, wird im Allgemeinen durch das Bezugszeichen44 bezeichnet. Die Kassette44 enthält eine Abwickelspule46 mit Bildaufnahmeband4 . Das Bildaufnahmeband4 wird durch einen Führungsmechanismus (welcher nicht dargestellt ist) durch die Kassette44 aus der Kassette44 durch die Auslassöffnung0 nach dem Druckbereich3 zu einer SchneidstelleC geführt. Dieselbe Kassette44 weist auch eine Farbbandabwickelspule48 und Farbbandaufwickelspule50 auf. Das Farbband12 wird von der Farbbandabwickelspule48 durch den Druckbereich3 geführt und auf die Farbbandaufwickelspule50 aufgewickelt. Wie bei der ersten Ausführungsform läuft das Bildaufnahmeband4 in Überlappung mit dem Farbband12 durch den Druckbereich3 , wobei seine Bildaufnahmeschicht mit dem Farbband12 in Kontakt ist. Die Schreibwalze dieser zweiten Ausführungsform wird ebenfalls durch einen Motor7 angetrieben. Der Motor rotiert, um das Bildaufnahmeband während des Druckens kontinuierlich durch den Druckbereich3 zu treiben. In beiden Ausführungsformen ist es möglich, dass das Band durch einen Schrittmotor schrittweise angetrieben wird. In anderen Ausführungsformen kann eine andere Art von Motor verwendet werden. - Ein Bild wird auf das Band gedruckt, welches aus dem Druckbereich der Schneidstelle
C zugeführt wird, welche an einer Stelle in einem Abschnitt der Wand der Kassette44 , welche dicht am Druckbereich3 ist, vorgesehen ist. Der Abschnitt der Wand auf der Kassette44 , wo die SchneidstelleC definiert ist, wird durch das Bezugszeichen52 bezeichnet. Ein Schlitz54 ist im Wandabschnitt52 definiert, und das Bildaufnahmeband4 wird an dem Druckbereich3 der SchneidstelleC vorbeigeführt, wo es durch gegenüberliegende Wandabschnitte auf jeder Seite des Schlitzes54 getragen wird. - Die zweite Banddruckvorrichtung
1' umfasst einen Schneidmechanismus56 , welcher ein Schneidvorrichtungstragelement58 umfasst, welches ein Messer60 trägt. Das Messer60 schneidet das Bildaufnahmeband4 ab und tritt dann in den Schlitz54 ein. Es ist zu erwähnen, dass die erste Ausführungsform üblicherweise ebenfalls einen Schneidmechanismus umfasst. - Das Farbband kann in bestimmten Ausführungsformen, bei welchen das Bildaufnahmeband aus einem thermisch empfindlichen Material ist, weggelassen werden. In diesem Fall wird das Bild durch den Thermodruckkopf direkt auf das thermisch empfindliche Bildaufnahmeband gedruckt.
- Die Grundschaltungsanordnung zum Steuern der Banddruckvorrichtung
1 von2 oder der Banddruckvorrichtung1' von3 ist in4 dargestellt. Es gibt einen Mikroprozessor-Chip100 mit einem Nur-Lese-Speicher (ROM)102 , einem Mikroprozessor101 und einer Direktzugriffspeicherkapazität, welche durch RAM104 schematisch angegeben ist. Der Mikroprozessor-Chip100 ist angeschlossen, um Etikettendaten, welche ihm von einer Dateneingabevorrichtung, wie beispielsweise einer Tastatur106 , eingegeben werden, zu empfangen. Der Mikroprozessor-Chip100 gibt Daten aus, um eine Anzeige108 über einen Anzeigetreiberchip109 anzutreiben, um ein zu druckendes Etikett (oder einen Teil davon) und/oder eine Meldung für den Benutzer anzuzeigen. Der Anzeigetreiber kann alternativerweise ein Teil des Mikroprozessor-Chips sein. Zusätzlich gibt der Mikroprozessor-Chip100 auch Daten aus, um den Druckkopf16 anzutreiben, so dass die Etikettendaten auf das Bildaufnahmeband gedruckt werden, um ein Etikett zu bilden. Schließlich steuert der Mikroprozessor-Chip100 auch den Motor7 zum Antreiben der Schreibwalze. Der Mikroprozessor-Chip100 kann auch den Schneidmechanismus56 von3 oder einen Schneidmechanismus von2 steuern, um zu erlauben, dass eine Bandlänge abgeschnitten wird. In alternativen Ausführungsbeispielen kann wenigstens ein Teil des Schneidmechanismus manuell betrieben werden. - Es wird nun auf
5 Bezug genommen, welche ein Menü darstellt, das angezeigt wird, wenn die Funktionstaste „NEW" gedrückt wird. Die „NEW"-Taste wird betätigt, wenn ein Benutzer wünscht, ein neues Etikett zu beginnen und das Etikett, welches gegenwärtig bearbeitet wird oder welches gerade gedruckt wurde, wirksam aufzuheben. Das Menü, welches angezeigt wird, gibt dem Benutzer zwei Optionen. Option 1 erlaubt dem Benutzer, den Text zu löschen, während Option 2 dem Benutzer erlaubt, sowohl den Text als auch das gegenwärtige Format zu löschen. - Betrachten wir das folgende Beispiel. Das gegenwärtige Etikett, welches gerade gedruckt wurde, besteht aus dem Text:
- the cat sat on a mat
- Dieser Text weist die größte Schriftgröße auf und ist in Kursivschrift. Außerdem ist die Schrift unterstrichen. Wenn der Benutzer Option 1 wählt, das heißt, den Text aufzuheben, werden die Wörter „the cat sat on a mat" aus dem Bearbeitungspuffer gelöscht, das heißt, dem Teil des RAM
104 , welcher den eingegebenen Text und Etiketteneinstellungen empfängt. - Wenn der Benutzer den neuen Text „the dog laughed" eingibt, hätte der Text die größte Schriftgröße, wäre in Kursivschrift und unterstrichen. Dies geschieht, wenn der Benutzer keine Änderungen am Format des Etiketts vornimmt. Der Benutzer kann diese Einstellungen bei Bedarf natürlich ändern. Mit anderen Worten, die Einstellungen des Etiketts, welches aufgehoben wird, werden beibehalten, und nur der Text wird aufgehoben.
- Wenn die zweite Option gewählt wird, werden der Text sowie die Etiketteneinstellungen aus dem Puffer gelöscht. Die Einstellungen werden dann auf die Standardeinstellungen zurückgesetzt. Mit anderen Worten, der Text, welchen der Benutzer eingibt, weist nicht die größte Schrift auf und ist weder in Kursivschrift noch unterstrichen. Der Benutzer kann dann seine eigenen Textformatanforderungen vor, während oder nach seiner Texteingabe auswählen.
- Es ist zu erwähnen, dass in manchen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung die „NEW"-Funktion „CLEAR" (Aufheben) oder ähnlich benannt sein kann. In bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung kann der Benutzer auf diese beiden Optionen durch Betätigen der „NEW"-Taste zugreifen. Dies bewirkt, dass ein Menü angezeigt wird. In anderen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung kann der Benutzer diese beiden Optionen durch wiederholtes Betätigen der „NEW"-Taste auswählen, um zwischen den Optionen hin und her zu schalten. Um eine Wahl zu bestätigen, kann es sein, dass es notwendig ist, entweder die Taste für eine vorgegebene Zeitspanne niederzuhalten oder eine weitere Taste, wie beispielsweise eine „ENTER" (Eingabe)-Taste oder eine „OK"-Taste, zu drücken. In anderen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung können diese Optionen für einen Benutzer zugänglich sein, indem auf „NEW" als eine Option in einem passenden Menü zugegriffen wird.
- Die Etiketteneinstellungen, welche in Option 1 nicht gelöscht werden und in Option 2 gelöscht werden, können jede einzelne oder mehrere der folgenden ein- oder ausschließen:
-
- Schriftart (z.B. Arial oder Courier oder dergleichen)
- Schriftgröße
- Schrifteigenschaften (kursiv, fett, unterstrichen oder dergleichen)
- Anzahl von Zeilen auf dem Etikett
- Etiketteigenschaften, wie beispielsweise feste Länge und, wenn eingestellt, ihre Länge, Justierung, Einrahmung.
- Der Banddrucker ist angeordnet, um die letzten N Etiketten, welche gedruckt werden, zu speichern. N kann jeden geeigneten Wert aufweisen und kann zum Beispiel
5 ,10 ,15 oder20 sein. In dieser Hinsicht wird auf6 Bezug genommen, welche einen Teil des RAM104 schematisch darstellt. Konkret speichert die Speicherstelle500 das erste Etikett, die Speicherstelle502 das zweite und so weiter, wobei das N-te Etikett in der Speicherstelle520 gespeichert wird. Es ist zu erwähnen, dass die Anordnung, welche in6 dargestellt ist, lediglich Veranschaulichungszwecken dient. In einigen Ausführungsformen werden für jedes der N Etiketten getrennte Speicherstellen bereitgestellt. Unter diesen Umständen kann ein Zeiger522 bereitgestellt werden, welcher die Speicherstelle steuert, in welche das Etikett geschrieben wird. Auf diese Weise wird das erste zu druckende Etikett in der Speicherstelle500 gespeichert. Das zweite zu druckende Etikett wird in der Speicherstelle502 gespeichert und so weiter, wobei das N-te Etikett in der Speicherstelle520 gespeichert wird. Das N+1te Etikett wird in der ersten Speicherstelle500 gespeichert, wobei es das erste Etikett überschreibt. Die Anordnung, welche in6 dargestellt ist, setzt voraus, dass ein fester Speicherplatz für N Etiketten vorhanden ist. Es ist möglich, in alternativen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung eine dynamische Zuordnung von Speicherstellen zur Etikettenspeicherung zu haben. - In bevorzugten Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung wird jedes der N neuesten Etiketten, welche gedruckt werden, gespeichert. Wenn ein bestimmtes Etikett ausgewählt wird, um mehrmals gedruckt zu werden, das heißt, der Benutzer eine Anzahl von Kopien dieses Etiketts anfordert, wird dies als ein einziges Etikett ausgelegt, und es wird nur eine Kopie des Etiketts gespeichert.
- Wenn dasselbe Etikett bei zwei verschiedenen Druckvorgängen gedruckt wird, der Benutzer zum Beispiel die Drucktaste zweimal drückt oder dasselbe Etikett vom Speicher abruft und druckt, dann wird dieselbe Version des Etiketts zweimal gespeichert. In einer Modifikation zu Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung prüft der Prozessor den Inhalt der Etiketten, welche im Speicher gespeichert sind, um sicherzustellen, dass jedes der fünfzehn Etiketten verschieden ist. Wenn dasselbe Etikett gedruckt wird, wird das Etikett als das neueste Etikett gespeichert, und die ältere Version des Etiketts wird aus dem Speicher gelöscht. Für diese Ausführungsform kann dynamische Speicherzuordnung vorteilhaft sein.
- In alternativen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung kann ein FIFO-Puffer (zuerst rein, zuerst raus nach engl. first in first out) verwendet werden.
- Zusätzlich zur Speicherung von vorher gedruckten Etiketten kann der Speicher auch M Benutzeretiketten speichern, das heißt Etiketten, welche der Benutzer positiv zum Speichern im Speicher ausgewählt hat. Der Wert von M kann jeder geeignete Wert sein und kann zum Beispiel zehn Etiketten betragen. In bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden die Bildzeichen
524a-c auf der Anzeige bereitgestellt, wie in7 dargestellt. Wenn ein Etikett in der Speicherstelle, welche mit einem Bildzeichen verbunden ist, gespeichert ist, wie dies beim ersten Bildzeichen524a der Fall ist, wird das Bildzeichen als eine volle Box dargestellt. Wenn kein Etikett in der Speicherstelle, welche mit einem Bildzeichen verbunden ist, gespeichert ist, wie dies bei dem zweiten und dritten Bildzeichen524b undc der Fall ist, wird das Bildzeichen als eine leere Box dargestellt. So kann leicht erkannt werden, dass die Speicherstellen, welche mit den Bildzeichen524b und524c verbunden sind, keine Etiketten darin gespeichert haben, während in dem Bildzeichen, welches mit der Speicherstelle524a verbunden, Etiketten gespeichert sind. Es ist zu erwähnen, dass jede andere Form von Bildzeichen oder Indikator verwendet werden kann, um darzustellen, ob eine bestimmte Speicherstelle voll oder leer ist. Dies wird in alternativen Ausführungsformen durch eine Liste bereitgestellt, welche durch Angeben, ob eine Speicherstelle leer oder voll ist, abgerollt werden kann. - M Speicherstellen werden im Speicher für diese Etiketten, welche der Benutzer zu speichern beschlossen hat, das heißt, die M Benutzeretiketten, bereitgestellt. In
6 wird die Speicherstelle526 für das Etikett verwendet, welches mit dem ersten Bildzeichen524a verbunden ist. Ebenso sind die Speicherstellen528 und530 jeweils mit dem zweiten und dritten Bildzeichen524b und524c verbunden. Wieder ist zu erwähnen, dass6 schematisch ist und es sein kann, dass spezifische Speicherstellen nicht fest mit jeweiligen Bildzeichen verbunden sind. In einigen Ausführungsformen können spezifizierte Speicherstellen mit spezifischen Bildzeichen verbunden sein. Wieder kann eine Speicherung mit dynamischem Speicher verwendet werden. - Es wird auf
8 Bezug genommen, welche die Optionen darstellt, welche angezeigt werden, wenn der Benutzer die RECALL-Funktionstaste betätigt. Konkret wird, wenn der Benutzer die RECALL-Funktionstaste drückt, das Abrufmenü, welches in8 dargestellt ist, angezeigt. Das Abrufmenü erlaubt dem Benutzer zwei Optionen. Die erste Option erlaubt dem Benutzer, die Etiketten abzurufen, welche der Benutzer gespeichert hat. Wenn der Benutzer Option 1 wählt, werden Bildzeichen angezeigt, welche einigen oder allen der möglichen Benutzeretiketten entsprechen. Wie in7 dargestellt, nimmt das Bildzeichen für jedes Etikett eine Form an, wenn ein Etikett in Verbindung mit diesem Bildzeichen gespeichert ist, und eine andere Form, wenn kein Etikett in Verbindung mit einem bestimmten Bildzeichen gespeichert ist. Der Benutzer kann ein Etikett wählen, indem er den Cursor bewegt, bis der Cursor über oder unter dem Bildzeichen ist, das mit dem gewünschten Etikett verbunden ist. Der Benutzer drückt dann eine „ENTER"- oder „OK"-Taste. Der Benutzer kann dann das abgerufene Etikett drucken oder bearbeiten. - Wenn der Benutzer die zweite Option wählt, das heißt, die vorherige Option, kann der Benutzer eins der vorher gedruckten Etiketten zum Bearbeiten oder Drucken auswählen. Wenn der Benutzer die vorherige Option wählt, wird das jüngst gedruckte Etikett auf der Anzeige angezeigt. Um das N-1te Etikett auszuwählen, wird der Abwärtscursor gedrückt. Jedes nachfolgende Drücken der Abwärtscursor-Taste erlaubt, dass ein früheres Etiketts angezeigt wird. Wenn das Etikett, welches der Benutzer abzurufen wünscht, angezeigt wird, dann kann der Benutzer die „ENTER"- oder „OK"-Taste drücken, um die Auswahl zu bestätigen. Der Benutzer kann spätere Etiketten durch Verwenden der Aufwärtscursor-Taste erhalten. In alternativen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung können die ältesten Etiketten zuerst angezeigt werden.
- Es ist zu erwähnen, dass bei den Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung jede andere geeignete Art und Weise verwendet werden kann, die es dem Benutzer erlaubt, das gewünschte Etikett auszuwählen. Zum Beispiel kann der Benutzer für die Option des vorherigen Etiketts, sowie die Option des benutzergespeicherten Etiketts aufgefordert werden, einen Namen oder eine Zahl, welche/r mit dem Etikett verbunden ist, einzugeben. Cursortasten nach rechts und nach links können zusätzlich oder alternativ zu den Aufwärts- und Abwärtscursor-Tasten verwendet werden.
- Es wird nun auf
9 Bezug genommen. Die Anzeige108 , welche bereitgestellt wird, ist kleiner als die maximale Etikettenlänge, welche erlaubt ist. Demgemäß ist es nicht immer möglich, alle Schriftzeichen, welche auf ein Etikett zu drucken sind, gleichzeitig anzuzeigen. Eine Voransichtoption wird daher bereitgestellt. Diese Voransichtoption erlaubt es, den ganzen Text auf der Anzeige abzurollen. Zum Beispiel wird, wie in9 dargestellt, nur ein Teil des Textes „dog ate a bone" angezeigt. Wie bereits erwähnt, kann ein Benutzer eine Anzahl von verschiedenen Eigenschaften auswählen, welche auf das Etikett anzuwenden sind. Die Anzeige, welche in9 dargestellt ist, ist keine WYSIWYG-Anzeige. Das bedeutet, dass der Text nicht dieselbe Schrift oder dieselben Eigenschaften der Schriftzeichen oder des Etiketts aufweist. Wenn zum Beispiel der Text in einer Box enthalten ist und die Schriftzeichen in Kursivschrift und fett sind, kann es sein, dass dies für den Benutzer nicht ersichtlich ist. - Demgemäß wird eine PREVIEW-Funktionstaste bereitgestellt. Das Menü, welches in
10 dargestellt ist, wird angezeigt, wenn die PREVIEW-Taste betätigt wird. Dies erlaubt es dem Benutzer, die erste Option zu wählen, welche eine Voransicht des Textes bereitstellt. Konkret wird der Text langsam auf der Anzeige abgerollt, so dass der Benutzer den ganzen Text sehen kann, selbst den Teil, der auf der Anzeige keinen Platz hat. Wenn der Benutzer die zweite Option wählt, das heißt die Formatoption, dann wird dem Benutzer auf der Anzeige eine Reihe von Bildzeichen angezeigt, wie beispielsweise in11 dargestellt. Zum Beispiel weist der Text, welcher in9 dargestellt ist, Schriftzeichen auf, die in Kursivschrift und fett sind. Demgemäß wird das Muster eines Groß- und eines Kleinbuchstabens530 , welche kursiv und fett sind, angezeigt. Das Etikett weist auch eine Box auf. Demgemäß folgt dem Musterschriftzeichen530 eine Box532 . Falls nötig, werden Bildzeichen, welche mit den Formatdaten, das heißt dem Format der Schriftzeichen und der Etiketten, verbunden sind, auf der Anzeige abgerollt. - In einer alternativen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung bewirkt die Betätigung der Voransichttaste einfach, dass der Text des Etiketts auf der Anzeige, gefolgt von den Bildzeichen für das Format, abgerollt wird. Dies kann die bevorzugte Ausführungsform der Erfindung in manchen Fällen sein. Anstelle von Bildzeichen können Wörter, die die ausgewählten Charakteristiken angeben, angezeigt werden und würden insbesondere auf der Anzeige abgerollt werden.
- In alternativen Ausführungsformen der Erfindung kann durch wenigstens eine der Voransichten für den Text und Format die Anzeige nach oben oder nach unten statt seitlich abgerollt werden.
- Es wird auf
12 Bezug genommen, welche den Banddrucker560 , welcher mit einem PC562 verbunden ist, schematisch darstellt. Der Banddrucker560 kann auf diese Weise als ein unabhängiger Banddrucker funktionieren, wie bereits zuvor umrissen. Der Banddrucker weist einen zweiten Modus auf, bei welchem er in Verbindung mit einem PC oder anderen Rechner arbeiten kann. Bekanntlich ist mit dem PC eine Anzeige564 und eine Tastatur566 verbunden. Die Verbindung zwischen dem Banddrucker und dem PC kann jedes geeignete Format annehmen, ist aber in bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung ein universeller serieller Bus. - Wenn der Banddrucker so verbunden ist, kann er in einem von zwei Modi betrieben werden.
- Der erste Modus ist ein externer Steuermodus, bei welchem der Banddrucker durch Verwenden der Tastatur
566 über die Verbindung zwischen dem Banddrucker und dem PC betrieben wird. Auf diese Weise werden Informationen, wie beispielsweise Schriftzeichen und Symbole, um ein Etikett zu bilden, oder Befehle, wie beispielsweise Druckbefehle, über die Tastatur566 des PCs eingegeben. Dieser Modus könnte zum Beispiel nützlich sein, wenn gewünscht wird, den Banddrucker in einer gewissen Entfernung vom Banddrucker selbst, wo die Etiketten erzeugt werden, zu betreiben. Der Etikettendrucker könnte in einem Fabrikstockwerk stehen, während er von einem Büro aus betrieben wird. - Der zweite Modus ist ein unabhängiger Modus, bei welchem der Banddrucker über seine eigene Tastatur
106 betrieben wird. Auf diese Weise werden Informationen, wie beispielsweise Schriftzeichen und Symbole, um ein Etikett zu bilden, oder Befehle, wie beispielsweise Druckbefehle, über die Tastatur106 eingegeben. Es kann wünschenswert sein, den Banddrucker eine gewisse Zeit vor Ort zu betreiben, ohne ihn vom PC trennen zu müssen, was zeitaufwendig wäre. - Angesichts dessen, dass der Banddrucker in jedem der beiden Modi betrieben werden kann, wird ferner ein Steuermittel bereitgestellt, welches sicherstellt, dass der Banddrucker zu jedem Zeitpunkt nur in dem ersten oder dem zweiten Modus betrieben werden kann. Dieses Steuermittel wird als ein Teil des Mikroprozessors
100 bereitgestellt, könnte aber auch als eine getrennte Steuerung bereitgestellt werden. Wenn der Banddrucker im ersten Modus betrieben wird, aber dann innerhalb einer vorgegebenen Zeit nach dem letzten Arbeitsvorgang die Tastatur106 des Banddruckers verwendet wird, werden die Tastendrücke ignoriert. Mit anderen Worten, es kann während der vorgegebenen Zeit keine Information über die Tastatur106 eingegeben werden. Dies vermeidet, dass Information, welche Befehle enthält, die vom PC stammen, durch einen anderen Benutzer, welcher sich am Banddrucker befindet, überschrieben wird. In dieser Ausführungsform ist die vorgegebene Zeit eine Minute. Außerdem wird eine Fehlermeldung in der Form einer Warnung auf der Anzeige108 angezeigt. Eine andere Art von Fehlermeldung oder Fehlersignal, wie beispielsweise eine akustische Meldung, könnte gegeben werden. - Auf ähnliche Weise werden die Tastendrücke ignoriert, wenn der Banddrucker im zweiten Modus betrieben wird, dann aber innerhalb einer vorgegebenen Zeit nach dem letzten Arbeitsvorgang die Tastatur
566 des PCs verwendet wird. Mit anderen Worten, es kann während der vorgegebenen Zeit keine Information über die Tastatur566 eingegeben werden. Dies vermeidet, dass Information, welche Befehle enthält, die vom Banddrucker stammen, durch einen anderen Benutzer, welcher sich am PC befindet, überschrieben wird. In dieser Ausführungsform ist die vorgegebene Zeit eine Minute, könnte aber so gewählt werden, dass sie sich von der zuvor erwähnten vorgegebenen Zeit unterscheidet, sollte dies zweckmäßig sein. Außerdem wird ein Signal an den PC gesendet, um eine Warnung auf der Anzeige564 des PCs anzuzeigen, dass der Banddrucker belegt ist. - Nach dem Betrieb in jedem der beiden Modi tritt der Banddrucker in einen Bereitschaftsmodus ein, wenn innerhalb einer zweiten vorgegebenen Zeit an keiner der Tastaturen
106 ,566 eine Taste gedrückt wird. In dieser Ausführungsform ist die zweite vorgegebene Zeit zwei Minuten, aber es könnte auch eine andere Zeit gewählt werden, wenn zweckmäßig. Im Bereitschaftsmodus bestimmt dann welche Tastatur auch immer als Nächste verwendet wird, in welchen der beiden Modi der Banddrucker eintritt. Auf diese Weise tritt der Banddrucker automatisch in den unabhängigen Modus ein, wenn die erste Taste auf der Tastatur106 des Banddruckers gedrückt wird. Andererseits tritt der Banddrucker automatisch in den externen Steuermodus ein, wenn die erste Taste auf der Tastatur566 des PCs gedrückt wird. - Auf ähnliche Weise tritt der Banddrucker, wenn eine Taste von einer der Tastaturen
106 ,566 zu einem Zeitpunkt zwischen den beiden vorgegebenen Zeiten, d.h. zwischen einer und zwei Minuten nach dem letzten Arbeitsvorgang des Banddruckers, gedrückt wird, in den Modus gemäß der verwendeten Tastatur ein, unabhängig davon, in welchem Modus der letzte Arbeitsvorgang ausgeführt wurde. - Es ist den Fachleuten klar, dass das Betriebs- und Steuerungsprinzip des unabhängigen Modus und des externen Steuermodus auf eine ähnliche Weise funktionieren würde, wenn andere Eingabemittel als Tastaturen an dem Banddrucker oder dem PC oder beiden verwendet werden würden.
- Es wird auf
13a Bezug genommen, welche ein Symbol570 ψ darstellt, wie es herkömmlicherweise angezeigt werden würde. In dem dargestellten Beispiel ist das Symbol ein griechischer Buchstabe. Beim Auswählen der Auflösung für eine Anzeige muss ein Gleichgewicht zwischen der Notwendigkeit, den Text klar lesen zu können, und der Notwendigkeit, soviel Text als möglich gleichzeitig anzuzeigen, erreicht werden. Dies ist ein besonderes Problem bei manchen Banddruckern, welche nur eine begrenzte Anzeige haben. Eine Auflösung, welche ausgewählt wurde, ist, eine Auflösung von 7 Pixeln für Höhe und 5 Pixel für Breite zu verwenden. Dies ergibt eine vernünftige Auflösung für Schriftzeichen und Ziffern, stellt aber kein besonders klares Bild des Symbols bereit. Es ist zu erwähnen, dass das Bild, welches angezeigt wird, in der Praxis viele Male kleiner ist als das Bild, welches in13a dargestellt ist, und es schwierig sein kann, das Symbol klar zu lesen. - Es wird auf
13b Bezug genommen, welche das Symbol darstellt, das gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung angezeigt wird. Konkret wird das Symbol nun mit einer Auflösung von 7 Pixeln hoch mal 10 Pixeln breit angezeigt. Dies hat den Vorteil, dass noch zwei Zeilen auf der Anzeige angezeigt werden können. Obwohl eine gewisse Verzerrung der relativen Abmessungen des Symbols oder dergleichen auftritt, ist es noch immer möglich, das Symbol klarer zu lesen. - Es ist jedoch zu erwähnen, dass die Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung auf jedes andere Symbol oder sogar Buchstaben oder Zahlen anwendbar sind. Zum Beispiel kann die verlängerte Anzeige für einige Schriftzeichen, wie beispielsweise W, M oder dergleichen, verwendet werden. Ein Text, welcher nicht angezeigt wird, kann in zwei Sätze geteilt werden. Der erste Satz würde mit der Auflösung von
13a angezeigt werden, während der zweite Satz mit der Auflösung von13b angezeigt werden kann. - In der Ausführungsform wird der zweite Satz Text als in seiner Breitenrichtung verlängert beschrieben. In alternativen Ausführungsformen kann der zweite Satz in der Höhenrichtung verlängert sein. In der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird der zweite Satz als um einen Faktor von 2 verlängert beschrieben. Dies hat den Vorteil, dass es einfach zu realisieren ist. In alternativen Ausführungsformen der Erfindung können jedoch andere Faktoren verwendet werden, welche größer oder kleiner als 2 sein können. Der Faktor braucht keine ganze Zahl zu sein, sondern kann auch ein Bruch sein.
- Wenn eine Anzeigeschrift verwendet wird, welche von der/n Schrift/en, die zum Drucken verwendet wird/ werden, getrennt ist, wird die Anzeigeschrift gespeichert, so dass alle Schriftzeichen oder Symbole, welche verlängert werden müssen, in verlängerter Form gespeichert werden. Wenn eine gemeinsame Schrift zum Anzeigen und Drucken verwendet wird, müssen die verlängerten Schriftzeichen aus einer gemeinsamen Schrift erzeugt werden. Im Falle einer Verlängerung um einen Faktor von 2 ist es eine verhältnismäßig einfache Angelegenheit, den Faktor auf die gespeicherte Information anzuwenden. Zum Beispiel kann die erforderliche Bitmap ohne Verlängerung erzeugt werden. Dann kann die verlängerte Bitmap durch zweimaliges Wiederholen jeder Spalte der Bitmap erzeugt werden.
- Diese Verlängerung kann wenigstens für einige Bildzeichen verwendet werden, welche auf der Anzeige angezeigt werden, um dem Benutzer Information über Eigenschaften des Textes oder des Layouts zu geben.
- Es wird nun auf
14a und14b Bezug genommen, welche einen Banddrucker600 der bereits beschriebenen Art darstellen. Konkret wird auf die Anzeige602 Bezug genommen. Die Anzeige602 zeigt, dass der Benutzer bei Verwenden der Tastatur612 die Schriftzeichen „qwert" 604 eingegeben hat. Der Benutzer hat auch ein Symbol606 eingegeben. Dies erfolgt durch Betätigen der Symboltaste614 . Diese zeigt eine Anzahl von Symbolen an, von welchen eines durch Bewegen des Cursors mit den Pfeiltasten616 zum erforderlichen Symbol und dann Drücken der „OK"-Taste618 ausgewählt wird. Wie in14a zu sehen ist, wird ein gemeinsames Schriftzeichen606 angezeigt, um anzugeben, dass ein Symbol an der jeweiligen Position ist. Dieses Symbol ist dasselbe, ungeachtet des Symbols, das es darstellt. Auf das Symbol folgt dann der Buchstabe „y". - Es wird nun auf
14b Bezug genommen, welche darstellt, was geschieht, wenn der Benutzer den Cursor unter Verwendung der Pfeiltasten616 über das gemeinsame Symbolschriftzeichen bewegt. Das tatsächliche Symbol „‰"610 , welches ausgewählt wurde, wird dann auf der Anzeige610 angezeigt, aber bei einer erhöhten Auflösung, so dass das Symbol klar gesehen werden kann. Die Auflösung für das tatsächliche Symbol kann erhöht werden, so dass sowohl die Höhe als auch die Breite des Symbols im Vergleich zu den Schriftzeichen, wie beispielsweise „qwert", vergrößert sind. Die Auflösung kann erhöht werden, so dass das Symbol mit der erhöhten Auflösung dasselbe Höhen- und Breitenverhältnis aufweist wie das tatsächliche Schriftzeichen, oder die Auflösung kann so sein, dass die Breite oder Höhe verlängert ist, wie bereits erwähnt. Das Symbol mit der erhöhten Auflösung kann groß genug sein, um die umgebenden Schriftzeichen abzudecken, so dass die umgebenden Schriftzeichen nicht angezeigt werden. In dem Beispiel, welches in14b dargestellt ist, werden die Buchstaben „t" und „y" von der Anzeige wirksam verborgen. Das gedruckte Etikett ist in14c dargestellt. - In einigen Ausführungsformen der Erfindung wird das tatsächliche Symbol angezeigt, solange der Cursor über dem Symbol ist. In anderen Ausführungsformen wird das tatsächliche Symbol nur für eine vorgegebene Zeit angezeigt, wenn der Cursor über dem Symbol ist, bevor zum Originalbildschirm zurückgegangen wird.
- Wenn das Symbol mit einer erhöhten Auflösung angezeigt wird, kann es mit Hervorhebung angezeigt werden. Die Hervorhebung kann eines oder mehrere sein aus: Blinkzeichen, blinkender Hintergrund und verschiedenfarbiger Hintergrund zum Rest der Anzeige.
- Es ist zu erwähnen, dass bei Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung jedes andere geeignete Verfahren verwendet werden kann, um ein Symbol auszuwählen.
- In einer alternativen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung kann das Symbol derartig angezeigt werden, dass der umgebende Text auf derselben Zeile und/oder Zeilen darüber und darunter noch gelesen werden kann.
- Dieselbe Technik kann für Datums- und Zeitangaben verwendet werden. In dieser Hinsicht wird auf
15a undb Bezug genommen, welche ein Beispiel für eine Anzeige darstellen. In15a stellt die Anzeige das Symbol für die Zeit630 dar. Wenn der Cursor über das Symbol630 bewegt wird, ist die Anzeige wie in15b dargestellt. Die Anzeige stellt auf diese Weise die Zeit632 in einer Position auf der Anzeige dar, so dass die Zeit den Text, welcher in derselben Zeile wie das Zeitsymbol enthalten wäre, nicht abdecken würde. - Es wird auf
16a undb Bezug genommen, wobei16a das gemeinsame Symbol634 darstellt, welches für Datumsangaben verwendet wird, und16b die Anzeige darstellt, wenn der Cursor über das gemeinsame Datumssymbol bewegt wird. Wie aus16b ersichtlich ist, wird das Datum636 unter dem Text auf derselben Zeile wie das gemeinsame Datumssymbol angezeigt. - Es ist zu erwähnen, dass verschiedene Optionen und Alternativen, welche in Verbindung mit dem gemeinsamen Symbol für Symbole erörtert wurden, auch in Verbindung mit gemeinsamen Datums- und Zeitsymbolen angewendet werden können. Es ist zu erwähnen, dass Ausführungsformen der Erfindung nicht auf die konkreten Beispiele, welche gegeben werden, beschränkt sind. Die Verwendung des gemeinsamen Symbols kann auch anderweitig als für Symbole, Zeit und Datum verwendet werden.
- Es wird nun auf
17a bisc Bezug genommen, welche verschiedene Stiloptionen darstellt, die dem Benutzer zur Verfügung stehen. Der Benutzer drückt eine Stilfunktionstaste, welche die in17a dargestellte Anzeige bewirkt. Ein Beispiel640 für einen Stil ist in17a zusammen mit einem Balken642 dargestellt. Der Balken weist einen Pfeilkopf an jedem Ende auf. Dieser erstreckt sich die Anzeige vertikal nach unten. Der Balken weist auch eine Markierung643 auf, welche dem Benutzer angibt, wie weit unten auf der Liste von Optionen der Benutzer ist. Die Markierung in17a ist am oberen Ende des Balkens und verdeckt so den oberen Pfeil. In Ausführungsformen der Erfindung wird eine Option einzeln auf der Anzeige angezeigt. - Die Optionen, welche in
17a bisc dargestellt sind, sind drei von zehn möglichen Optionen.17b stellt eine andere Stiloption dar, welche ungefähr in der Mitte der Liste von Optionen ist. Die Markierung643 erscheint infolgedessen ungefähr in der Mitte des Balkens642 . - Schließlich erscheint die Option, welche in
17c dargestellt ist, am unteren Ende der Liste und ist somit die Markierung643 am unteren Ende des Balkens642 und verdeckt den unteren Pfeil. - In Ausführungsformen der Erfindung kann die Größe der Markierung in Bezug auf den Balken die Anzahl von Optionen, die verfügbar sind, widerspiegeln. Wenn es zum Beispiel nur zwei Optionen gibt, ist die Größe der Markierung größer als wenn fünf Optionen verfügbar sind.
- Die tatsächliche Form des Balkens und der Markierung kann natürlich geändert werden. Zum Beispiel können die Pfeile in einigen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung weggelassen werden oder durch Linien, die sich horizontal erstrecken, ersetzt werden. In einigen Ausführungsformen der Erfindung können die Balken weggelassen und die Markierung allein verwendet werden.
- In bevorzugten Ausführungsformen wird eine Option einzeln auf der Anzeige angezeigt. In alternativen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung ist es jedoch möglich, mehr als eine Option gleichzeitig auf der Anzeige anzuzeigen.
- Wie in Bezug auf
15 und16 erörtert, ist es möglich, die Zeit und das Datum in Etiketten einzufügen. In Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung ist es möglich, eines von zwei Dingen zu machen. Erstens kann der Benutzer das gegenwärtige Datum oder Zeit in ein Etikett einfügen, was bedeutet, dass das Datum, welches auf das Etikett gedruckt wird, an die Zeit gebunden ist, zu der es in das Etikett eingefügt wurde. Wenn daher das Datum 1. Januar 2002 in das Etikett eingefügt wird, bleibt das Datum unverändert, wenn das Etikett gespeichert und zwei Tage später ausgedruckt wird. Dasselbe kann mit der Zeit gemacht werden. Für diese Option wird die tatsächliche Zeit oder das tatsächliche Datum auf der Anzeige angezeigt und nicht das jeweilige gemeinsame Symbol. In alternativen Ausführungsformen kann ein gemeinsames Symbol verwendet werden. - Die zweite Option für den Benutzer ist, eine dynamische Zeit oder ein dynamisches Datum zu wählen. Dies wird durch die jeweiligen gemeinsamen Symbole dargestellt, welche in
15 und16 dargestellt sind. Das bedeutet, dass, wenn das Etikett gedruckt wird, das Datum oder die Zeit zum Zeitpunkt des Druckens in das Etikett eingefügt wird. Das bedeutet, dass, wenn das Etikett um 10 Uhr erzeugt, aber um 14 Uhr gedruckt wird, das Etikett die Zeit 14 Uhr enthalten würde. - In einer Ausführungsform. der vorliegenden Erfindung wird eine Taste für die Zeit und das Datum bereitgestellt, wobei eine Umschaltfunktion bereitgestellt wird, um sowohl die Zeit als auch das Datum zu erhalten. Um zwischen der einzufügenden tatsächlichen Zeit/Datum und der einzufügenden dynamischen Zeit/Datum zu wählen, wird die Funktionstaste für eine Option einmal und für die zweite zweimal betätigt. Natürlich kann jedes andere geeignete Verfahren bereitgestellt werden, um auf diese Optionen zuzugreifen, wie beispielsweise getrennte Tasten für Datums- und Zeit-. und Menürealisierungen.
- In einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung kann der Banddrucker so ausgelegt sein, dass er einen Bereitschaftsmodus aufweist. Das bedeutet, dass, wenn der Banddrucker für einen vorgegebenen Zeitraum nicht verwendet wird, der Banddrucker eines von zwei Dingen macht: Wenn der Banddrucker in einem batteriebetriebenen Modus ist, wird der Banddrucker ausgeschaltet oder in einen Bereitschaftsmodus versetzt, und die Anzeige wird ausgeblendet; oder wenn der Banddrucker in einem netzbetriebenen Modus ist, wird der Banddrucker ausgeschaltet oder in einen Bereitschaftsmodus versetzt, aber die Anzeige zeigt nun die Zeit, das Datum oder jedes andere geeignete Bild.
- Dies kann durch Erkennen, ob die Netzversorgung an den Banddrucker angeschlossen ist, realisiert werden. Dies erfolgt durch Prüfen des Spannungspegels der Netzversorgung; wenn keine Versorgung stattfindet, wird keine Spannung erkannt, wenn ein bestimmter Spannungspegel erkannt wird, bedeutet dies, dass eine Netzversorgung angeschlossen ist.
- Es wird nun auf
18 Bezug genommen.18a weist ein Etikett auf, welches als ein normales Etikett bezeichnet wird, das heißt, der Text ist auf dem Etikett650 zentriert, mit einem Rand652 am Beginn des Texts, welcher derselbe ist wie der Rand654 am Ende des Bandes. Diese Ränder weisen eine Länge X auf, welche wenigstens gleich dem Abstand zwischen dem Druckkopf und der Schneidvorrichtung ist. Die Ränder sind der Abstand von einer vorderen Kante eines Etiketts zum Beginn des Textes und der Abstand zwischen dem Ende des Textes und der hinteren Kante des Etiketts. Das Etikett kommt aus dem Banddrucker657 mit dem letzten Buchstaben zuerst und dem Text richtig herum heraus. Da die Ränder beide gleich X sind, könnte das Etikett alternativerweise aus dem Banddrucker, wie in18c dargestellt, mit dem ersten Buchstaben des Etiketts zuerst und verkehrt herum herauskommen. - Es wird auf
18b Bezug genommen, welche ein Etikett darstellt, welches einen Rand656 von A vor dem Text und einen Rand von X am Ende des Textes aufweist. A ist ein Abstand, welcher kleiner als X ist und beinahe Null sein kann. Um dies zu erreichen, kommt der letzte Buchstabe des Etiketts zuerst aus dem Banddrucker heraus, um sicherzustellen, dass der Rand X, welcher den Mindestabstand zwischen der Schneidvorrichtung und dem Druckkopf darstellt, zuerst aus dem Banddrucker herauskommt. Der Text steht von der Perspektive des Benutzers aus gesehen richtig herum. - Die dritte verfügbare Option ist in
18c dargestellt. Dieses Etikett weist einen Rand662 der Größe X an der Vorderseite des Textes und einen Rand der Größe A am Ende des Textes664 auf. Um sicherzustellen, dass der Rand der Größe X zuerst auftritt, wird das Etikett so gedruckt, dass der erste Buchstabe des Etiketts zuerst erscheint, aber der Text verkehrt herum steht. - Bei allen drei Modi, welche in
18 dargestellt sind, kommt der Rand, welcher wenigstens die Länge X aufweist, zuerst aus dem Drucker heraus, so dass der Rand, welcher mit dem Abstand zwischen dem Druckkopf und der Schneidvorrichtung zu tun hat, Platz hat. - Der Benutzer gibt ein, welche von den drei in
18 dargestellten Optionen er anfordert. Dies kann in einem Betriebsmodus des Etikettendruckers geschehen. Das gewünschte Etikettenformat wird über die Tastatur eingegeben. - Es ist zu erwähnen, dass in bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung verschiedene Optionen beschrieben wurden, indem auf sie über dedizierte Funktionstasten zugegriffen wurde. Es ist aber zu erwähnen, dass in alternativen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung der Zugriff auf die verschiedenen Funktionen durch jede andere geeignete Art und Weise, wie beispielsweise über Menüoptionen oder dergleichen, erhalten werden kann.
- Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung wurden im Zusammenhang mit einem unabhängigen Drucker beschrieben, welcher wahlweise mit einem PC verbunden ist. Einige Ausführungsformen der Erfindung können in Banddrucker aufgenommen werden, welche so ausgelegt sind, dass sie nur in Verbindung mit einem PC arbeiten. Es kann sein, dass derartige Vorrichtungen keine Tastatur oder dergleichen oder keine Anzeige aufweisen. In dieser Situation beziehen sich „Eingabemittel", auf welche in den folgenden Patentansprüchen Bezug genommen wird, auf die Eingabemittel des PCs oder die Ausgabe, welche vom PC empfangen wird, und „Anzeigemittel" auf die Anzeige des PCs.
- Es ist zu erwähnen, dass, obwohl die bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung im Zusammenhang mit Banddruckern beschrieben wurden, alternative Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung bei anderen textverarbeitenden Vorrichtungen oder Druckern verwendet werden können.
Claims (26)
- Etikettendrucker zum Drucken eines Bildes auf ein Bildaufnahmemedium, wobei der Etikettendrucker umfasst: Eingabemittel zum Eingeben des Bildes, welches auf ein Bildaufnahmemedium zu drucken ist, wobei das Bild wenigstens ein Element umfasst; Anzeigemittel zum Anzeigen von Bildinformation; Steuermittel zum derartigen Steuern des Anzeigemittels, dass eine Mehrzahl von verschiedenen Elementen durch ein gemeinsames Symbol dargestellt ist; und Druckmittel zum Drucken des Bildes auf das Bildaufnahmemedium.
- Drucker nach Anspruch 1, wobei die Mehrzahl von Elementen Symbole umfasst.
- Etikettendrucker zum Drucken eines Bildes auf ein Bildaufnahmemedium, wobei der Etikettendrucker umfasst: Eingabemittel zum Eingeben des Bildes, welches wenigstens ein Element umfasst, das auf ein Bildaufnahmemedium zu drucken ist; Anzeigemittel, wobei die Anzeige in Abhängigkeit von dem eingegebenen Bild gesteuert wird; Steuermittel zum Steuern des Anzeigemittels, wobei wenigstens ein Element, welches für das Bild auswählbar ist, in zwei Modi anzeigbar ist, wobei in einem Modus eine Darstellung des Elements gezeigt wird und in einem zweiten Modus eine vergrößerte Ansicht des Elements gezeigt wird; und Druckmittel zum Drucken des Bildes auf das Bildaufnahmemedium.
- Drucker nach Anspruch 3, wobei ein gemeinsames Symbol für eine Mehrzahl der Elemente verwendet wird.
- Drucker nach Anspruch 3 oder 4, wobei das Element im zweiten Modus angezeigt wird, wenn das Element hervorgehoben ist.
- Drucker nach Anspruch 5, wobei das Element durch einen Cursor hervorgehoben wird.
- Drucker nach einem der Ansprüche 3 bis 6, wobei das Element auf der Anzeige für einen vorgegebenen Zeitraum angezeigt wird.
- Drucker nach Anspruch 7, wobei die Darstellung des Elements nach der vorgegebenen Zeit im ersten Modus angezeigt wird.
- Drucker nach einem der Ansprüche 3 bis 8, wobei das Element, wenn es im zweiten Modus angezeigt wird, wenigstens ein anderes Element auf der Anzeige verbirgt.
- Drucker nach einem der Ansprüche 3 bis 8, wobei das Element, wenn es im zweiten Modus angezeigt wird, in einem anderen Teil der Anzeige als andere Elemente des Bildes angezeigt wird.
- Drucker nach einem der Ansprüche 3 bis 9, wobei das wenigstens eine der Elemente wenigstens ein Datum, eine Zeit oder ein Symbol umfasst.
- Etikettendrucker zum Drucken eines Bildes auf ein Bildaufnahmeband, umfassend: Druckmittel zum Drucken eines Bildes auf das Band; Schneidmittel zum Abschneiden des Bandes, nachdem ein Bild auf das Band gedruckt wurde, um ein Etikett bereitzustellen, wobei das Schneidmittel in einem vorgegebenen Abstand nach dem Druckmittel angeordnet ist; und Mittel zum Steuern des Druckens eines Etiketts mit zwei Rändern, wobei ein Rand zwischen dem Beginn des Etiketts und dem Beginn des Bildes und der andere Rand zwischen dem Ende des Bildes und dem Ende des Etiketts liegt; und Auswählmittel zum Auswählen, dass wenigstens einer der Ränder wenigstens gleich groß wie oder größer als der vorgegebene Abstand ist, wobei der Rand oder einer der Ränder so angeordnet ist, dass er vom Drucker vor dem anderen der Ränder ausgegeben wird.
- Drucker nach Anspruch 12, wobei die beiden Ränder dieselbe Größe aufweisen.
- Drucker nach Anspruch 12 oder 13, wobei der andere der Ränder kleiner ist als der vorgegebene Abstand.
- Drucker nach einem der Ansprüche 12 bis 14, umfassend einen Modus mit drei Optionen, wobei eine der Optionen durch einen Benutzer auswählbar ist und bei einer ersten Option die beiden Ränder dieselbe Größe haben, bei einer zweiten Option der Rand am Beginn des Etiketts größer als der Rand am Ende ist und bei einer dritten Option der Rand am Ende des Etiketts größer als der Rand am Beginn ist.
- Banddrucker zum Drucken eines Bildes auf ein Bildaufnahmemedium, umfassend: Eingabemittel zum Eingeben eines zu druckenden Bildes, wobei das Eingabemittel angeordnet ist, um die Auswahl von wenigstens einer Eigenschaft zu erlauben; und Anzeigemittel zum Anzeigen von wenigstens einem Satz von Eigenschaftsoptionen, wobei eine oder nur einige der Eigenschaftsoptionen gleichzeitig auf der Anzeige anzeigbar sind und die Anzeige Indikationsmittel zum Angeben der Position der angezeigten einen oder von nur einigen Optionen in dem Satz aufweist.
- Banddrucker nach Anspruch 16, wobei das Indikationsmittel eine Markierung zum Angeben der Position umfasst.
- Banddrucker nach Anspruch 16 oder 17, wobei das Indikationsmittel angeordnet ist, um die Anzahl von Optionen in dem Satz anzugeben.
- Banddrucker nach Anspruch 16, 17 oder 18, wobei die Markierung umso größer ist, je geringer die Anzahl von Optionen in dem Satz ist.
- Banddrucker zum Drucken eines Bildes auf ein Bildaufnahmemedium, umfassend: Eingabemittel zum Eingeben eines zu druckenden Bildes, wobei das Eingabemittel angeordnet ist, um die Auswahl von wenigstens einer Eigenschaft zu erlauben; und Anzeigemittel zum Anzeigen von wenigstens einem Satz von Eigenschaftsoptionen, wobei eine oder nur einige der Eigenschaftsoptionen gleichzeitig auf der Anzeige anzeigbar sind und die Anzeige Indikationsmittel zum Angeben der Anzahl von Optionen in dem Satz aufweist.
- Etikettendrucker zum Drucken eines Bildes auf ein Bildaufnahmemedium, umfassend: Eingabemittel zum Eingeben des Bildes, welches auf ein Bildaufnahmemedium zu drucken ist, wobei wenigstens eine Zeit- oder eine Datumsinformation über das Eingabemittel eingebbar ist; Druckmittel zum Drucken des Bildes; wobei wenigstens zwei Optionen für wenigstens die Zeit- oder die Datumsinformation bereitgestellt sind, in einer ersten Option das Datum oder die Zeit, zu welcher das Bild eingegeben ist, durch das Druckmittel gedruckt wird und in einer zweiten Option das Datum oder die Zeit, zu welcher das Bild gedruckt ist, durch das Druckmittel gedruckt wird.
- Etikettendrucker zum Drucken eines Bildes auf ein Bildaufnahmeband, umfassend: Eingabemittel zum Eingeben eines zu druckenden Bildes; Anzeigemittel zum Anzeigen von Bildinformation; Mittel zum Bestimmen, ob der Etikettendrucker durch Batterien oder eine Netzversorgung gespeist wird; und Mittel zum Steuern des Etikettendruckers, um in einen Bereitschaftsmodus einzutreten, wenn der Drucker für eine bestimmte Zeit inaktiv ist, wobei im Bereitschaftsmodus, wenn der Etikettendrucker durch Batterien gespeist ist, die Anzeige ausgeblendet ist und, wenn der Etikettendrucker durch eine Netzversorgung gespeist ist, ein Bild angezeigt wird.
- Etikettendrucker nach Anspruch 22, wobei das Bild, welches angezeigt wird, wenigstens entweder das Datum oder die Zeit ist.
- Etikettendrucker nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Bildaufnahmemedium ein Bildaufnahmeband umfasst.
- Etikettendrucker nach einem der vorhergehenden Ansprüche in Kombination mit einem Personalcomputer.
- Etikettendrucker nach einem der vorhergehenden Ansprüche in Kombination mit einem Bildaufnahmemedium.
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