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DE20307464U1 - Kinderbett - Google Patents

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DE20307464U1
DE20307464U1 DE20307464U DE20307464U DE20307464U1 DE 20307464 U1 DE20307464 U1 DE 20307464U1 DE 20307464 U DE20307464 U DE 20307464U DE 20307464 U DE20307464 U DE 20307464U DE 20307464 U1 DE20307464 U1 DE 20307464U1
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bed
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children
bars
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DE20307464U
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English (en)
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Tobi & Co Kg De GmbH
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47DFURNITURE SPECIALLY ADAPTED FOR CHILDREN
    • A47D7/00Children's beds
    • A47D7/01Children's beds with adjustable parts, e.g. for adapting the length to the growth of the children
    • A47D7/03Children's beds with adjustable parts, e.g. for adapting the length to the growth of the children with adjustably-mounted mattresses
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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Abstract

Kinderbett (1, 11) mit einer Auflagefläche (3, 31) und einem Rahmengestell (4 ), wobei die Auflagefläche (3, 31) an dem Rahmengestell (4) höhenverstellbar gelagert gestützt ist, und das Kinderbett ( 1, 11) an ein anderes Bett (2) anstellbar ist, wobei die Auflagefläche (3, 31 ) des Kinderbettes ( 1, 11) von dem anderen Bett (2) aus wenigstens von einer ihrer Seiten zugänglich ist, dadurch gekennzeichnet, die Auflagefläche (3, 31) in der Höhe relativ zu dem Rahmengestell (4) fahrstuhlartig variabel gehalten und durchgängig frei verstellbar ist.

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Kinderbett mit einer Auflagefläche und einem Rahmengestell, wobei die Auflagefläche an dem Rahmengestell höhenverstellbar gelagert gestützt ist, und das Kinderbett an ein anderes Bett anstellbar ist, wobei die Auflagefläche des Kinderbettes von dem anderen Bett aus wenigstens von einer ihrer Seiten zugänglich ist.
  • Ein Kinderbett der oben genannten Gattung ist in der GB 2 266 453 A beschrieben. Das Kinderbett weist ein Rahmengestell mit Gitterstäben und vier Eckpfeilern auf. Die Eckpfeiler besitzen beabstandete Bohrungen. Das Bett weist weiter eine Auflagefläche mit in Eckbereichen vorgesehenen Bohrungen auf. Um die Auflagefläche an dem Bettgestell zu befestigen, werden durch je eine Bohrung in den Eckpfeilem Schrauben oder Bolzen eingeführt und weiter durch je eine der Bohrungen in der Auflagefläche durchgeführt und dann mit einer Mutter befestigt.
  • Mit dieser Anordnung wird nur eine ungefähre Anpassung der Höhe der Auflagefläche des Kinderbettes an die Matratzenhöhe eines anderen Bettes erreicht. Außerdem ist eine Verstellung der Höhe der Auflagefläche nur mit beträchtlichem Aufwand möglich, nämlich durch Entfernen der Schraubverbindung zwischen der Auflagefläche und dem Bettgestell an allen vier Ecken.
  • Es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Kinderbett zur Verfügung zu stellen, das besser und mit leichterer Handhabbarkeit an das Elternbett anpassbar ist.
  • Die Aufgabe wird durch ein Kinderbett der oben genannten Gattung gelöst, das dadurch gekennzeichnet ist, dass die Auflagefläche in der Höhe relativ zu dem Rahmen fahrstuhlartig variabel gehalten und durchgängig frei verstellbar ist.
  • Mit dem erfindungsgemäßen Kinderbett kann die Auflagefläche in eine im Wesentlichen frei wählbare geeignete Höhenposition gebracht werden. Es ist auf einfache Weise im Wesentlichen stufenlos an die Höhe des anderen Bettes anpassbar. Es kann ein Übergang zwischen dem Kinderbett und dem anderen Bett in gleicher Ebene realisiert werden. Mit dieser Konstruktion kann die Auflagefläche auch während einer Höhenverstellung relativ zu dem Rahmen gehalten werden, was eine Höhenverstellung des Auflagefläche wesentlich vereinfacht. Bei spielsweise kann mit diesem Aufbau ein zeitaufwendiges und umständliches Abmontieren und Wiederanmontieren der Auflagefläche zur Höhenverstellung vermieden werden.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist an dem Rahmengestell wenigstens eine die Auflagefläche arretierende, lösbare Klemmhalterung vorgesehen. Hiermit kann die Auflagefläche einerseits zuverlässig gehalten werden, andererseits ermöglicht diese Form der Halterung eine besonders leichte Versteilbarkeit der Auflagefläche relativ zu dem Rahmengestell. Zudem kann die Klemmhalterung an einer frei wählbaren Stelle des Rahmengestells positioniert werden, so dass die Höhe der Auflagefläche passgenau zu der Höhe des anderen Bettes eingestellt werden kann.
  • Für eine Umpositionierung der Klemmhalterung muss diese nicht unbedingt von dem Rahmengestell abmontiert werden, so dass die Auflagefläche auch während einer HÖhenverstellung kontinuierlich von der Klemmhalterung gehalten werden kann, wodurch eine sehr bequeme Höhenverstellung realisiert werden kann.
  • In einem vorteilhaften Beispiel der Erfindung weist die wenigstens eine Klemmhalterung eine Stützfläche für die Auflagefläche auf. Mit diesem Aufbau wird die Auflagefläche sehr gut gehalten und kann aufliegend auf der Stützfläche in geeigneten Positionen relativ zu dem Rahmen geführt werden.
  • In einer günstigen Variante der Erfindung weist die Klemmhalterung zwei Klemmbacken auf. Mit dieser Konstruktion ist es möglich, wenigstens ein Element des Rahmengestells beidseitig zu klemmen, wodurch ein guter Halt der Klemmhalterung realisiert werden kann, die Klemmhalterung aber auch auf einfache Weise gelockert werden kann, um eine komfortable Höhenverstellung zu ermöglichen.
  • In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung weist die Klemmhalterung eine lösende und schließende Schraubvonichtung auf. Dieses erfindungsgemäße Merkmal erlaubt es, die Klemmhalterung mit wenigen Handgriffen von einer festen Haltestellung zu lösen und in einer anderen Stellung wieder zu befestigen.
  • Vorteilhafterweise weist das Rahmengestell Gitterstäbe auf, an welchen die Klemmhalterung befestigbar ist. An diesen Gitterstäben ist eine kontinuierliche Auf- und Abbewegung der Klemmhalterung möglich, so dass die Höhe der Klemmhalterung besonders leicht verstellt werden kann.
  • In einer besonders bevorzugten Variante der Erfindung ist das Rahmengestell an dem anderen Bett mit wenigstens einem Befestigungsmittel befestigbar. Hiermit kann das Kinderbett an dem anderen Bett festgehalten werden, wodurch eine erhöhte Sicherheit für ein Kind im Kinderbett gewährleistet werden kann. Weiterhin kann durch dieses Konstruktionsmerkmal eine enge Bindung des Kinderbettes an das andere Bett hergestellt werden, so dass ein kontinuierlicher Übergang von dem anderen Bett zum Kinderbett erreicht werden kann.
  • Günstigerweise weist das Befestigungsmittel wenigstens ein Band auf, mit dem wenigstens ein Teil des anderen Bettes umschlingbar ist. Mit dieser Vorrichtung kann auf einfache Weise eine gute Stabilität des Kinderbettes durch die Befestigung an dem anderen Bett erreicht werden und das Kinderbett gut an das andere Bett angebunden werden.
  • In einem weiteren vorteilhaften Beispiel der Erfindung weist das Befestigungsmittel wenigstens ein Hakenelement auf, mit dem wenigstens ein Teil des anderen Bettes hintergreifbar ist. Diese Form der Befestigung macht es möglich, das Kinderbett einfach und effizient mit dem anderen Bett zu verbinden.
  • Gemäß einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist ein Trägerelement an dem Rahmengestell vorgesehen, wobei das Befestigungsmittel an dem Trägerelement befestigbar ist. Durch das Trägerelement kann das Befestigungsmittel an einer für eine Befestigung an dem anderen Bett geeignete Position angeordnet werden, wodurch eine sichere und dennoch bequeme Befestigung des Kinderbettes an dem anderen Bett möglich ist.
  • Günstigerweise ist das Trägerelement an dem Rahmengestell höhenverstellbar angeordnet. Damit kann das Trägerelement relativ zu dem anderen Bett in eine für eine Befestigung geeignete Höhe verstellt werden, was die Befestigung des Kinderbettes an dem anderen Bett erleichtert
  • Gemäß einem weiteren vorteilhaften Beispiel der Erfindung ist das Trägerelement an dem Rahmengestell stufenlos höhenverstellbar angeordnet. Somit kann das Trägerelement wahl weise in geeignete Höhen relativ zu dem anderen Bett gebracht werden, so dass eine passgenaue Befestigung des Kinderbettes an dem anderen Bett realisierbar ist.
  • Es ist dabei insbesondere vorteilhaft, das Trägerelement mit einem Klemmmechanismus an dem Rahmengestell zu halten. Hiermit kann das Trägerelement sehr gut an dem Rahmengestell befestigt werden und es ist trotzdem im Wesentlichen frei hinsichtlich seiner Höhenposition verstellbar.
  • Vorteilhafterweise kann der Klemmmechanismus auf ähnliche Weise wie die Klemmhalterung für die Auflagefläche des Kinderbettes gestaltet sein. Insbesondere kann die Klemmhalterung eine Stützfläche für das Trägerelement und/oder das Befestigungsmittel aufweisen. Es ist damit möglich, das Trägerelement und/oder das Befestigungsmittel gut mit dem Klemmmechanismus zu halten und dennoch leicht in eine andere Höhenposition zu verstellen.
  • Es ist auch vorteilhaft, wenn der Klemmmechanismus zwei Klemmbacken aufweist, welche wenigstens ein Teil des Rahmengestells umklammern können, um damit dem Klemmmechanismus einen guten Halt an dem Rahmengestell verleihen zu können.
  • Es ist weiterhin von Vorteil, den Klemmmechanismus mit einer lösenden und schließenden Schraubvonichtung auszubilden. Hiermit kann der Klemmmechanismus auf einfache Art und Weise gelöst werden und in eine andere Höhenposition verstellt werden, ohne dass der Klemmmechanismus vollständig von dem Rahmengestell entfernt werden muss.
  • Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung werden im folgenden an Hand zugehöriger Figuren der Zeichnung beschrieben, in welchen
  • 1 ein an ein anderes Bett angestelltes Kindesbett gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 2 das Kinderbett von 1 zeigt;
  • 3 ein Rahmengestell des Kinderbettes der 1 und 2 mit Klemmhalterungen zeigt,
  • 4 eine Klemmhalterung des Kinderbettes der 1 und 2 zeigt;
  • 5 das Rahmengestell, die Klemmhalterungen und Befestigungsmittel des Kinderbettes des 1 und 2 zeigt; und
  • 6 ein an ein anderes Bett abstellbares Kinderbett gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • 1 zeigt ein an ein anderes Bett 2 abstellbares Kinderbett 1 gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • Die zu dem anderem Bett 1 zugewandte Seite des Kinderbettes 1 ist offen ausgebildet, so dass das Kinderbett 1 von Seiten des anderen Bettes 1 zugänglich ist. Das Kinderbett 1 weist eine Auflagefläche mit einer Matratze 10 auf, deren Höhe passgenau zu der Höhe einer Matratze 12 des anderen Bettes 2 eingestellt ist. Das andere Bett ist vorzugsweise das Elternbett, kann aber auch ebenfalls ein Kinderbett sein.
  • Das Kinderbett 1 ist mit Befestigungsmitteln 6, 7, welche unten im Detail im Hinblick auf 5 näher erläutert werden, an einem Rahmengestel 114 des anderen Bettes 2 befestigt.
  • 2 zeigt das Kinderbett 1 von 1.
  • Das Kinderbett 1 weist ein Rahmengestell 4 mit einer oberen Gitterhalterung 41, einer unteren Gitterhalterung 42 und sich dazwischen erstreckenden Gitterstäben 43 mit einem runden Querschnitt auf. In anderen, nicht gezeigten Ausführungsformen der Erfindung können die Gitterstäbe einen anderen Querschnitt aufweisen, der beispielsweise oval oder rechteckig ist.
  • Die obere Gitterhalterung 41 und die untere Gitterhalterung 42 sind in der gezeigten Ausführungsform in den Eckbereichen 46,47 bogenförmig ausgebildet.
  • Die Gitterstäbe 43 des Rahmengestells 4 erstrecken sich in etwa gleichmäßigen Abständen rund um das Rahmengestell 4 und bilden einen Rahmen für die Liegefläche des Kinderbettes aus, so dass ein im Kinderbett 1 liegendes Kind an den nicht dem anderen Bett 2 zugekehrten Seiten vor einem Herausfallen geschützt ist. Andererseits bilden die Gitterstäbe 43 auch die Beine des Kinderbettes 1 aus, so dass das Kinderbett 1 auch ohne Befestigung an dem anderen Bett 2 frei stehen kann.
  • Des weiteren dienen die Gitterstäbe 43 an zum Befestigen von Klemmhalterungen 5 als auch von Klemmmechanismen 8, die wenigstens beidseitig an dem Kinderbett 1 vorgesehen sind.
  • Die Klemmhalterungen 5 sind an den Gitterstäben 43 mehreren Stellen um den Umfang des Rahmengestells 4 vorgesehen. In der gezeigten Ausführungsform ist jeweils eine Klemmhalterung 5 um zwei Gitterstäbe 43 geklemmt. Es ist jedoch auch denkbar, dass die Klemmhalterungen 5 um nur einen Gitterstab 43 oder um mehr als zwei Gitterstäbe 43 geklemmt sind.
  • Die Klemmhalterungen 5 weisen, wie es unten näher im Hinblick auf 4 erläutert ist, jeweils eine Stützfläche 50 (in 2 nicht gezeigt) auf. Auf den Stützflächen 50 der Klemmhalterungen 5 liegt eine Auflagefläche 3 auf. Die Auflagefläche 3 dient als Liegefläche bzw. als Unterlage für die Matratze 10 des Kinderbettes. Sie ist an der offenen Seite des Kinderbettes 1 gerade ausgebildet und schließt etwa mit der offenen Front des Rahmengestells 4 ab. Des weiteren ist die Form der Auflagefläche 3 der bogenförmigen Kontur des Rahmengestells 4 angepasst, so dass die Auflagefläche 3 im Wesentlichen an die Gitterstäbe 43 angrenzt.
  • Die Auflagefläche 3 weist an ihrem offenen, von dem anderen Bett 2 zugänglichen Bereich eine Vorderkante 32 auf, deren obere Ecke abgerundet ist.
  • Auf der Auflagefläche 3 liegt die Matratze 10 für das Kinderbett 1 auf. Die Matratze 10 ist in der gezeigten Ausführungsform etwa oval ausgebildet und entspricht damit einer herkömmlichen, beispielsweise für Stubenwägen erhältlichen Matratze. Anstatt der ovalen Form kann jede andere beliebige Form für die Matratze 10 gewählt werden, welche jedoch sinnvollerweise nicht größer als die Größe der Auflagefläche 3 sein sollte.
  • Um die Auflagefläche 3, entlang der Gitterstäbe 43 ist ein Seitenpolster 13 vorgesehen, welches an der zugänglichen Seite des Kinderbettes 1 ebenfalls offen ist.
  • Unterhalb der Auflagefläche 3 sind Befestigungsmittel in Form von Bändern 6 und Hakenelementen 7 zu beiden Seiten der zugänglichen Front des Kinderbettes 1 vorgesehen.
  • Je ein Band 6 ist durch eine Bohrung 91 in einem Trägerelement 9 durchgezogen. Das Band 6 bildet etwa eine Schlaufe aus, die mit Hilfe eines Festziehmechanismus 61 geschlossen ist. Diese Schlaufe des Bandes 6 wird zum Befestigen des Kinderbettes 1 an dem anderen Bett 2 beispielsweise um ein Rahmenbrett des Rahmengestells 14 des anderen Bettes 2 geschlungen und dann mit Hilfe des Festziehmechanismus 61 festgezogen.
  • Die Hakenelemente 7 weisen jeweils einen waagerechten und einen senkrechten Abschnitt 71, 72 auf, die etwa im rechten Winkel zueinander ausgebildet sind. Der senkrechte Abschnitt 72 zeigt in Richtung der zugänglichen Vorderfront des Kinderbettes 1 und ist von dem waagerechten Abschnitt 71 nach unten gebogen. Der waagerechte Abschnitt erstreckt sich in Richtung des Rahmengestells 4 des Kinderbettes 1, weg von dem anderen Bett 2. Dabei liegt der waagrechte Teil 71 auf einer Auflagefläche des Klemmmechanismus 8 auf, welcher im Detail unten beschrieben ist.
  • Das Hakenelement 7 dient zum Hintergreifen wenigstens eines Teils des Rahmengestells 14 des anderen Bettes 2 und kann beispielsweise hinter ein seitliches Rahmenbrett des anderen Bettes 2 gehängt werden.
  • Das Trägerelement 9 liegt in der gezeigten Ausführungsform auf dem waagerechten Abschnitt 71 der Hakenelemente 7 auf und trägt die Bänder 6.
  • Das Trägerelement 9 weist die Form eines etwa rechteckigen Brettes auf, das sich über die zugängliche Vorderfront des Kinderbettes 1 von dessen Kopfteil bis zu dessen Fußteil erstreckt.
  • An Stelle eines Brettes kann jedoch jede andere beliebige Trägerkonstruktion, wie beispielsweise eine oder mehrere Trägerstangen oder Trägergitter verwendet werden.
  • Das Trägerelement 9 ist ebenso wie die Hakenelemente 7 durch den Klemmmechanismus 8 gestützt.
  • Der Klemmmechanismus 8 ist im gezeigten Beispiel ähnlich wie die Klemmhalterung 5 ausgebildet. Er besitzt zwei Klemmbacken, die mit Hilfe einer Schraubvorrichtung verbunden sind, wobei die Klemmbacken Bohrungen aufweisen, durch die sich zwei Gitterstäbe 43 des Rahmengestells 4 erstrecken.
  • 3 zeigt eine bruchstückhafte Ansicht des Kinderbettes 1 und 2. Hier sind nur das Rahmengestell 4 und die Klemmhalterungen 5 für die hier nicht dargestellte Auflagefläche 3 gezeigt.
  • Das Kinderbett 1 weist im gezeigten Beispiel vier Klemmhalterungen 5 auf, wovon zwei an der zugänglichen Vorderfront des Kinderbettes 1 an Gitterstäben 43 angebracht sind und die anderen beiden Klemmhalterungen 5 an der Außenseite des Kinderbettes 1 angebracht sind. Die Klemmhalterungen 5 sind etwa in gleichen Abständen zueinander angeordnet. Obwohl im gezeigten Beispiel vier Klemmhalterungen 5 vorgesehen sind, können auch mehr oder weniger als vier Klemmhalterungen 5 vorgesehen sein. Vorzugsweise sollten mindestens zwei etwa gegenüber befindliche Klemmhalterungen 5 verwendet werden.
  • Figur zeigt den Aufbau der Klemmhalterung 5 des Kinderbettes der 1 und 2. Die Klemmhalterung 5 weist zwei Klemmbacken 51, 52 auf. Die Klemmbacke 51 besitzt ein glatte Stützfläche 50, welche im gezeigten Beispiel eine etwa dreieckige Form besitzt. Anstelle der dreieckigen Form kann jedoch jede andere geeignete Form, wie eine rechteckige oder halbrunde Form, für die Stützfläche 50 verwendet werden.
  • Die Klemmbacken 51, 52 weisen zueinander passende Halbbohrungen 54, 55 auf. Bei der Montage der Klemmhalterung 5 stehen sich die Halbbohrungen 54, 55 der Klemmbacken 51, 52 so gegenüber, dass sich dazwischen eine Öffnung für ein Durchführen je eines Gitterstabes 43 des Rahmengestells 4 des Kinderbettes 1 ergibt.
  • Die Klemmbacken 51, 52 werden mittels einer Schraubvorrichtung 53 lösbar und schließbar verbunden. Die Schraubvorrichtung 53 ist an dem Rahmengestell 4 von außen betätigbar.
  • Durch ein Lösen der Schraubvorrichtung 53 kann ein Spalt 56 zwischen den Klemmbacken 51, 52 eingestellt werden. Hiermit ist es möglich, dass die Klemmhalterung 5 an den Gitterstäben 43 gehalten wird, aber dennoch fahrstuhlartig und durchgängig frei entlang der Gitterstäbe 43 nach oben oder nach unten mittels einer Gleitbewegung relativ zu dem Rahmengestell 4 verstellt werden kann. Wenn eine bestimmte Position der Klemmhalterung 5 an den Gitterstä ben 43 erreicht ist, kann die Klemmhalterung 5 mit der Schraubvorrichtung 53 fest an den Gitterstäben 43 durch ein Verringern des Spaltes 56 zwischen den Klemmbacken 51, 52 befestigt werden.
  • 5 zeigt eine bruchstückhafte Ansicht des Kinderbettes der 1 und 2. Hier sind das Rahmengestell 4, die Klemmhalterungen 5, die Klemmmechanismen 8, das Trägerelement 9 und die Befestigungsmittel 6, 7 dargestellt.
  • 6 zeigt ein an ein anderes Bett 2 anstellbares einseitig offenes Kinderbett 11 gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Das Kinderbett 11 ist ähnlich wie das Kinderbett 1 der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ausgebildet. Daher sind gleiche oder ähnliche Teile mit gleichem Bezugszeichen gekennzeichnet und im folgenden wird auf eine detaillierte Beschreibung der gleichen oder ähnlichen Teile verzichtet.
  • Das Kinderbett 11 besitzt ein Rahmengestell 4, das eine etwa rechteckige obere Gittefialterung 44 und eine etwa rechteckige untere Gittefialterung 54 aufweist. Zwischen den Gitterhalterungen 44, 54 sind runde Gitterstäbe 43 aufgespannt. An den Gitterstäben 43 sind, wie in der ersten Ausführungsform, Klemmhalterungen 5 wenigstens beidseitig des Kinderbettes 11 angebracht, die eine im Querschnitt etwa rechteckige Auflagefläche 31 stützen. Die Auflagefläche 31 liegt an dem Rahmengestell 4 etwa an den Gitterstäben 43 an.
  • Ähnlich wie die erste Ausführungsform, weist auch das Kinderbett 11 ein Trägerelement 9 mit Bohrungen 91 für Bänder 6 (nicht gezeigt) auf, womit eine Befestigung an dem anderen Bett 2 hergestellt werden kann.
  • Ebenso sind beidseitig angeordnete Hakenelemente 7 vorgesehen, die das Rahmengestell 14 des anderen Bettes 2 hintergreifen können. Die Hakenelemente 7 als auch das als ein Brett ausgebildete Trägerelement 9 liegen auf Stützflächen von beidseitig an dem Kinderbett angebrachten Klemmmechanismen 8 auf.
  • Im Folgenden wird die Vorgehensweise zum Anstellen des Kinderbettes 1, 11 an das andere Bett 2 erläutert.
  • Um die Liegefläche des Kinderbettes 1, 11 der Höhe der Matratze 12 des anderen Bettes 2 anzupassen, werden die Schraubverbindungen 53 der Klemmhalterungen 5 gelockert bzw. vorzugsweise so gelöst, dass die Klemmhalterungen 5 nicht völlig von den Gitterstäben 43 des Kinderbettes 1, 11 abgelöst sind. Durch das Lösen der Schraubverbindung 53 erhöht sich die Größe des Spalts 56 zwischen den beiden Klemmbacken 51, 52 der Klemmhalterung 5. Damit wird eine gleitende, im Wesentlichen stufenlose frei durchgängige Beweglichkeit der Klemmhalterung 5 entlang der umklemmten Gitterstäbe 43 ermöglicht.
  • Die Klemmhalterungen 5 werden dann in geeignete Positionen an den Gitterstäben 43 verstellt, so dass die Oberfläche der auf der Auflagefläche 3, 31 aufliegenden Matratze 10 des Kinderbettes 1, 11 mit der Oberfläche der Matratze 12 des anderen Bettes 2 etwa Übereinstimmt. In dieser Position werden die Klemmhaltenungen 5 mittels der Schraubverbindungen 53 wieder festgezogen.
  • Während der oben beschriebenen Höhenverstellung der Klemmhalterungen 5 ist es nicht notwendig, die Auflagefläche 3, 31 von der Klemmhalterung 5 zu entfernen. Der Montierende hat daher während des gesamten Höhenverstellvorgangs einen Überblick über die Auflagefläche 3, 31 und deren Höhenverhältnis zu der Matratze 12 des anderen Bettes 2. Damit wird ein Justieren der Klemmhalterungen 5 wesentlich erleichtert
  • Indem die Auflagefläche 3, 31 kontinuierlich durch die Klemmhalterungen 5 gehalten werden kann, werden die für eine Höhenverstellung notwendigen Arbeitsschritte im Vergleich zum Stand der Technik, wo die Auflagefläche für eine Höhenverstellung völlig abmontiert werden muss, reduziert.
  • Da auch dann, wenn eine der Klemmhalterungen 5 gelöst aber nicht abgelöst ist, die Klemmhalterung 5 dennoch eine Haltefunktion realisiert, kann die Gefahr eines ungewollten Herabstürzens der Auflagefläche während der Höhenverstellung weitgehend verhindert werden. Zudem sind die von außen betätigbaren Schraubvorrichtungen 53 der Klemmhalterungen 5 bequem zugänglich und auch von einem Nichtfachmann leicht bedienbar.
  • Das Kinderbett 1, 11 kann weiterhin an dem anderen Bett 2 durch die Befestigungsmittel 6, 7 befestigt werden. Hierfür kann das Band 6, das durch die Bohrung 91 in dem Trägerelement 9 hindurchgeführt ist, beispielsweise um ein Rahmenbrett des Rahmengestells 14 des anderen Bettes 2 geschlungen werden und dann mittels des Festziehmechanismus 61 festgezogen werden. Dieser Befestigungsvorgang wird bei dem Kinderbett 1, 11 zu beiden Seiten, d.h. am Kopf- und am Fußteil des Kinderbetts 1, 11, ausgeführt. Es ist jedoch auch möglich, mehr als zwei Bänder 6 oder auch nur ein Band 6 zu verwenden. Anstelle von oder zusätzlich zu den Bändern können, Gurte, Seile, Gummihalterungen oder dergleichen eingesetzt werden.
  • Das Kinderbett 1, 11 kann weiterhin mit den Hakenelementen 7 an dem anderen Bett 2 befestigt werden. Diese werden mit dem senkrechten Teil 72 über beispielsweise ein Rahmenbrett des Rahmengestells 14 des anderen Bettes 2 gehängt, so dass der senkrechte Abschnitt 72 des Hakenelementes 7 das Rahmengestell 14 hintergreift.
  • Obwohl in den Kinderbetten 1, 11 die Bänder 6 und die Hakenelemente 7 gemeinsam verwendet werden, ist es auch vorstellbar, nur eines der beiden Befestigungsmittel zu verwenden.
  • Um die Befestigungsmittel 6, 7 in eine geeignete Position zu dem Rahmengestell 14 des anderen Bettes 2 zu bringen, sind diese selbst oder mittels des Trägerelementes 9 über den Klemmmechanismus 8 höhenverstellbar gelagert. Da der Klemmmechanismus 8 grundsätzlich ähnlich wie die Klemmhalterung 5 aufgebaut sein kann, ist er über die Schraubverbindung leicht an den Gitterstäben 43 lösbar und wieder befestigbar. Damit kann der Klemmmechanismus 8 entlang der umklemmten Gitterstäbe 43 nach oben oder unten verstellt werden, wobei während des Verstellens das Trägerelement 9 und/oder die Befestigungsmittel 6, 7 auf dem Klemmmechanismus 8 gestützt bleiben können. Somit ist es möglich, die Befestigungsmittel 6, 7 in eine geeignete Position relativ zu dem anderen Bett 2 zu bringen, um das Kinderbett 1, 11 besonders vorteilhaft an dem anderen Bett 2 zu befestigen.
  • Das Kinderbett 1, 11 eignet sich besonders gut für Babys, die beispielsweise zum Stillen leicht durch die offene Seite des Kinderbettes 1, 11 in das Elternbett 2 herübergebracht und wieder zurückgelegt werden können, ohne dass ein Elternteil dabei aufstehen muss. Durch das nahe und sichere Anstellen des Kinderbettes 1, 11 an das Eltembett 2 kann ein enger Kontakt zwischen Baby und Eltern realisiert werden. Dabei ist die Gefahr eines Aufliegens eines Elternteils auf dem Baby weitgehend minimiert, da dem Baby eine separate Liegefläche in seinem Bett zur Verfügung steht.

Claims (13)

  1. Kinderbett (1, 11) mit einer Auflagefläche (3, 31) und einem Rahmengestell (4 ), wobei die Auflagefläche (3, 31) an dem Rahmengestell (4) höhenverstellbar gelagert gestützt ist, und das Kinderbett ( 1, 11) an ein anderes Bett (2) anstellbar ist, wobei die Auflagefläche (3, 31 ) des Kinderbettes ( 1, 11) von dem anderen Bett (2) aus wenigstens von einer ihrer Seiten zugänglich ist, dadurch gekennzeichnet, die Auflagefläche (3, 31) in der Höhe relativ zu dem Rahmengestell (4) fahrstuhlartig variabel gehalten und durchgängig frei verstellbar ist.
  2. Kinderbett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Rahmengestell (4) wenigstens eine die Auflagefläche (3, 31) arretierende, lösbare Klemmhalterung (5) vorgesehen ist.
  3. Kinderbett nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die wenigstens eine Klemmhalterung (5) eine Stützfläche (50) für die Auflagefläche (3, 31 ) aufweist.
  4. Kinderbett nach wenigstens einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmhalterung (5) zwei Klemmbacken (51, 52) aufweist.
  5. Kinderbett nach wenigstens einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmhalterung (5) eine lösende und schließende Schraubvorrichtung (53) aufweist.
  6. Kinderbett nach wenigstens einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Rahmengestell (4) Gitterstäbe (43) aufweist, an welchen die Klemmhalterung (5) befestigbar ist.
  7. Kinderbett nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Rahmengestell (4) an dem anderen Bett (2) mit wenigstens einem Befestigungsmittel (6, 7) befestigbar ist.
  8. Kinderbett nach Anspruch 7 , dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungsmittel (6, 7) wenigstens ein Band (6) aufweist, mit dem wenigstens ein Teil des anderen Bettes (2) umschlingbar ist.
  9. Kinderbett nach wenigstens einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Besteigungsmittel (6, 7) wenigstens ein Hakenelement (7) aufweist, mit dem wenigstens ein Teil des anderen Bettes (2) hintergreifbar ist.
  10. Kinderbett nach wenigstens einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass ein Trägerelement (9) an dem Rahmengestell (4) vorgesehen ist, wobei das Befestigungsmittel (6, 7) an dem Trägerelement (9) befestigbar ist.
  11. Kinderbett nach wenigstens einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägerelement (9) an dem Rahmengestell (4) höhenverstellbar angeordnet ist.
  12. Kinderbett nach Anspruch 11 , dadurch gekennzeichnet, dass das Trägerelement (9) an dem Rahmengestell (4) stufenlos höhenverstellbar angeordnet ist.
  13. Kinderbett nach wenigstens einem der Ansprüche 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägerelement (9) mit einem Klemmmechanismus (8) an dem Rahmengestell (4) gehalten wird.
DE20307464U 2003-05-13 2003-05-13 Kinderbett Expired - Lifetime DE20307464U1 (de)

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DE20307464U1 true DE20307464U1 (de) 2004-05-13

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ID=32319201

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DE20307464U Expired - Lifetime DE20307464U1 (de) 2003-05-13 2003-05-13 Kinderbett

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