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DE20306016U1 - Heizvorrichtung mit einem Heizdraht - Google Patents

Heizvorrichtung mit einem Heizdraht Download PDF

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DE20306016U1
DE20306016U1 DE20306016U DE20306016U DE20306016U1 DE 20306016 U1 DE20306016 U1 DE 20306016U1 DE 20306016 U DE20306016 U DE 20306016U DE 20306016 U DE20306016 U DE 20306016U DE 20306016 U1 DE20306016 U1 DE 20306016U1
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heating
heating wire
wire rope
twisted
heating device
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DE20306016U
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Eichenauer Heizelemente GmbH and Co KG
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    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B3/00Ohmic-resistance heating
    • H05B3/40Heating elements having the shape of rods or tubes
    • H05B3/42Heating elements having the shape of rods or tubes non-flexible
    • H05B3/48Heating elements having the shape of rods or tubes non-flexible heating conductor embedded in insulating material
    • H05B3/50Heating elements having the shape of rods or tubes non-flexible heating conductor embedded in insulating material heating conductor arranged in metal tubes, the radiating surface having heat-conducting fins

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  • Yarns And Mechanical Finishing Of Yarns Or Ropes (AREA)
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Abstract

Heizvorrichtung zum Erhitzen von Fluiden, insbesondere gasförmigen Medien wie Luft, im Konvektions- oder Lüfterbetrieb mit wenigstens einer Wendel oder einem Mäander aus einem elektrischen Widerstandsheizdraht, dadurch gekennzeichnet, dass der Widerstandsheizdraht als Heizdrahtseil mit wenigstens 2 verdrillten Heizdrähten ausgeführt ist und das Heizdrahtseil zwischen seinen Enden frei tragend ist oder an einer/mehreren Trägerplatte/n festgelegt ist, wobei das Heizdrahtseil die Trägerplatte nur stellenweise berührt und der überwiegende Teil des Heizdrahtseiles beabstandet von der/den Trägerplatte/n frei tragend eigenstabil geführt ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine elektrische Heizeinrichtung zum Erhitzen von Fluiden, insbesondere gasförmigen Medien, im Konvektions- oder Lüfterbetrieb mit wenigstens einer Wendel oder einem Mäander aus einem elektrischen Widerstandsheizdraht.
  • Derartige Heizeinrichtungen sind bekannt, wobei der Widerstandsheizdraht als Rund- oder Flachdraht ausgebildet ist. Zusätzlich kann der Heizdraht noch gewellt sein. So ist eine Heizeinrichtung bekannt, bei der um einen ebenen, länglichen Träger aus Isoliermaterial ein gewellter Heizdraht wendelartig gewickelt ist ( DE 26 61 101 ), wobei der Heizdraht eigenstabil ist und den Träger lediglich im Bereich der Seitenkanten berührt. Trotz der aufgrund des gewellten Heizdrahtes vergrößerten Heizdrahtoberfläche und der guten Wärmeabfuhr durch die eigenstabile beabstandete Heizdrahtführung und bei Anordnung mehrerer solcher Heizeinrichtungen in einem Heizkörper ist es aufgrund der Oberflächenbelastung des Heizdrahtes nicht möglich, diese Heizeinrichtung bei größerem Leistungsbedarf und höheren geforderten Austrittstemperaturen, wie dies beispielsweise bei Wäschetrocknern gefordert ist, zu erreichen, ohne dass der Heizdraht zu glühen beginnt und durchbrennt.
  • Aus diesem Grund werden für diese höheren Leistungsanforderungen Heizdrähte in Flachbandausführung verwendet, die hochkant mit ihrer Schmalseite um einen ebenen länglichen Träger wendelartig gewickelt werden, wobei sie wiederum den Träger nur im Bereich der Seitenkanten berühren. Durch die sehr viel größere Drahtoberfläche eines Flachdrahtes lässt sich hierdurch die Oberflächenbelastung des Heizdrahtes erheblich reduzieren.
  • Nachteilig bei einer Lösung mit einem hochkant gewickelten Flachband ist allerdings zum einen die schwierige Hochkantverarbeitung eines Flachbandes und zum anderen der größere Materialbedarf, der die Materialkosten und das Gewicht erhöht. Darüber hinaus ist ein Flachbandheizdraht auch teurer als ein Runddraht.
  • Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Heizvorrichtung mit einem elektrischen Widerstandsheizdraht zu schaffen, die eine Leistungsaufnahme von mehreren Kilowatt ermöglicht, dabei kompakt und leicht im Aufbau ist, die kostengünstig und einfach herstellbar ist, eine gute Wärmeabfuhr hat und eine eigenstabile Heizdrahtanordnung ermöglicht.
  • Die Aufgabe wird für eine elektrische Heizeinrichtung zum Erhitzen von Fluiden, insbesondere gasförmigen Medien im Konvektions- oder Lüfterbetrieb der eingangs genannten Art dadurch gelöst, dass der Widerstandsdraht der Heizeinrichtung ein eigenstabiles Heizdrahtseil ist, wobei das Heizdrahtseil aus mehreren einzelnen miteinander verdrillten Heizdrähten besteht und das Heizdrahtseil überwiegend beabstandet von dem oder den Träger(n) oder ganz ohne Träger geführt ist.
  • Die Verwendung eines Heizdrahtseiles mit mehreren einzelnen miteinander verdrillten Heizdrähten hat gleich mehrere Vorteile.
  • Im Vergleich zu einem einfachen Runddraht hat ein Heizdrahtseil bezogen auf die gleiche Querschnittsfläche eine um ein vielfaches größere Heizdrahtoberfläche. Dadurch reduziert sich erheblich die Oberflächenbelastung, wodurch der Heizdraht bei gleicher Länge mit wesentlich mehr Leistung beaufschlagt werden kann ohne durchzubrennen.
  • Ein weiterer Vorteil gegenüber einem einfachen Runddraht ist die bessere Stabilität. So ist es im Gegensatz zu einer Wendel aus Runddraht bei einer Wendel aus einem Heizdrahtseil eher möglich, auf einen Träger ganz zu verzichten und die Wendel lediglich an ihren Enden festzulegen, ohne dass sich die Wendel bei Erwärmung zu stark durchbiegt. Weiterhin vorteilhaft erzeugt ein Heizdrahtseil im Gegensatz zu einem einfachen Runddraht bei einem durchströmenden Medium eine turbulente Strömung. Dadurch ist die Wärmeübertragung zwischen Heizdrahtseil und Medium gegenüber einem einfachen runden Heizdraht verbessert.
  • Auch im Vergleich mit einer Wendel aus Flachbanddraht ergeben sich mehrere Vorteile.
  • Ein Vorteil ist dabei die einfache Verarbeitung des Heizdrahtseiles gegenüber einem hochkant gewickelten Flachbanddraht. Ein Heizdrahtseil kann hier ohne Probleme auf einer herkömmlichen Wickelmaschine wendelartig beabstandet um eine längliche Trägerplatte gewickelt werden. Darüber hinaus ist die Stabilität des gewickelten Heizdrahtseiles besser als bei einem hochkant gewickelten Flachbanddraht.
  • Ein weiterer Vorteil ist die Gewichtseinsparung. Durch die auch im Vergleich zu einem Flachbanddraht vergrößerte Oberfläche eines Heizdrahtseiles kann bei etwa gleicher Oberflächenbelastung ein gegenüber dem Flachbanddraht kürzeres Heizdrahtseil verwendet werden bei gleichzeitig noch vermindertem Heizleiterquerschnitt. Beides zusammen bewirkt eine Gewichtsersparnis. Durch die verminderte Heizleiterlänge ist es darüber hinaus auch möglich, die Heizvorrichtung kompakter bei gleicher Heizleistung zu bauen. Die Gewichtsersparnis führt zusammen mit den geringeren Kosten für Runddraht gegenüber Flachbanddraht zu einer wesentlichen Kostenersparnis, die je nach Heizvorrichtung durchaus 50 % betragen kann.
  • Weiterhin vorteilhaft ist die bessere Wärmeübertragung vom Heizdrahtseil an das zu erwärmende Fluid, insbesondere Luft. Dies ist mit einer größeren Verwirbelung des Fluids im Bereich der Heizvorrichtung zu erklären. Während bei einem Flachbanddraht das mittig zwischen den Windungen durchströmende Fluid laminar ungehindert hindurchströmt, ohne wesentlich Wärme aufzunehmen, und nur die Bereiche Wärme aufnehmen, die unmittelbar am Flachbanddraht vorbeiströmen, erzeugt das Heizdrahtseil eine turbulente Strömung, so dass das gesamte hindurchströmende Fluid gleichmäßig Wärme aufnimmt. Dadurch kann mit weniger Leistung und kompakterer Bauweise die gleiche Menge Fluid auf eine bestimmte Austrittstemperatur erwärmt werden.
  • Eine besonders vorteilhafte Ausführung der Erfindung ist ein doppelt verdrilltes Heizdrahtseil. Hierbei sind mehrere Heizdrahtseile wiederum zu einem Heizdrahtseil verdrillt. Dadurch kann man die aufgeführten Vorteile in Bezug auf Oberflächenvergrößerung, Stabilität und turbulente Strömung nochmals verstärken. Als besonders bevorzugte Ausführung ist dabei die Variante zu nennen, bei der 3 Heizdrahtseile aus jeweils 7 Einzelheizdrähten nochmals gegenseitig verdrillt werden.
  • Weitere Vorteile und Merkmale sind den Unteransprüchen und den beispielhaften Ausführungen entsprechend den Zeichnungen zu entnehmen. Dabei zeigt
  • 1 einen beispielhaften Heizkörper mit 4 Einzelheizvorrichtungen
  • 2 einen Querschnitt des beispielhaften Heizkörpers aus 1
  • 3 einen Heizkörper mit frei tragenden Heizeinrichtungen
  • 4 eine alternative Heizeinrichtung mit zusätzlich gewelltem Heizdrahtseil und 2 Trägerplatten
  • 5 ein Heizdrahtseil mit 7 verdrillten Heizdrähten gleichen Durchmessers
  • 6ad verschiedene Heizdrahtquerschnitte mit Strömungsverhalten
  • 1 und 2 zeigen einen querdurchströmten Heizkörper (1), wie er beispielsweise in einem Wäschetrockner zum Einsatz kommen kann. Hierzu sind zwischen 2 Seitenteilen (6) parallel, aber räumlich versetzt zueinander und darüber hinaus auch parallel zur Strömungsrichtung 4 dünne, längliche Trägerplatten (3) aus Isoliermaterial festgelegt. Jede Trägerplatte (3) ist wendelartig von einem Heizdrahtseil (2) umwickelt, wobei das Heizdrahtseil von der Ober- und Unterseite der Trägerplatte (3) beabstandet geführt ist und die Trägerplatte (3) lediglich im Bereich ihrer Schmalseiten (4) berührt, was durch die Eigenstabilität des Heizdrahtseiles ermöglicht ist. Zur besseren Führung des Heizdrahtseiles sind die Schmalseiten dabei mit Rillen (5) versehen. Der Übersicht halber ist in 1 und 2 das Heizdrahtseil vereinfacht dargestellt.
  • 2 zeigt den Querschnitt durch den Heizkörper (1) nach 1 mit den Trägerplatten (3) und den wendelartig gewickelten Heizdrahtseilen (2). Jedes Heizdrahtseil (2) ist nahezu kreisrund um eine Trägerplatte (3) geführt und berührt die Trägerplatte lediglich an ihren Schmalseiten (4). Diese runde Heizdrahtseilführung ist durch ihre einfache Handhabbarkeit, gute Eigenstabilität und gleichmäßige Heizdrahtseilerwärmung besonders bevorzugt. Denkbar wäre aber auch jedes andere Führungsmuster wie oval, eckig oder spitz, wobei das Heizdrahtseil (2) selbst noch gewellt sein kann. Auch diese Führungsmuster weisen die notwendige Eigenstabilität ohne zusätzliche Befestigungsvorrichtungen zwischen Heizdrahtseil und Trägerplatte auf, die in den verdrillten Heizdrähten begründet ist und zu einer einfachen und kostengünstigen Fertigung führt.
  • 3 zeigt frei tragende Heizvorrichtungen. Grundsätzlich ist der Aufbau des Heizkörpers der gleiche wie in 1. Bei der Ausführung nach 3 wurde aber gänzlich auf die Trägerplatten verzichtet und die Heizdrahtseilwendeln (8) frei tragend zwischen den Seitenteilen (6) angeordnet. Durch die große Eigenstabilität des Heizdrahtseiles (2) biegt sich diese Anordnung bei Erwärmung kaum durch. In dieser beispielhaften Ausführung besteht das Heizdrahtseil (2) entsprechend 6d aus 3 verdrillten Heizdrähten. Denkbar wäre aber auch eine größere Anzahl von Einzeldrähten, wobei hier die Anzahl 7 besonders bevorzugt ist.
  • 4 zeigt den Querschnitt durch eine weitere beispielhafte Heizvorrichtung. In dieser Ausgestaltung ist das Heizdrahtseil (2) wendelartig gleichzeitig um zwei parallele Trägerplatten (3) geführt. Das Heizdrahtseil (2) selbst ist dabei noch unregelmäßig gewellt, d.h. mit zahlreichen Abbiegungen versehen, wobei das Heizdrahtseil (2) im Bereich einer konvexen Abbiegung (7) an den Schmalseiten (4) der Trägerplatten (3) geführt ist. Auch hier ist das Heizdrahtseil (2) vereinfacht dargestellt. In diesem Ausgestaltungsbeispiel wird die Oberflächenbelastung durch das durch Wellen verlängerte Heizdrahtseil (2) noch weiter reduziert.
  • 5 zeigt ein Heizdrahtseil (2) aus 7 runden, verdrillten Heizdrähten (9a9g). Es hat sich gezeigt, dass das Heizdrahtseil besonders stabil und bezüglich der angestrebten turbulenten Strömung günstige Werte aufweist, wenn das Heizdrahtseil eng verdrillt ist. Dies ist besonders auch dann erforderlich, wenn das Heizdrahtseil (2) nicht lediglich rund geführt ist, sondern mit Abbiegungen, wie beispielsweise in 4, versehen ist. Die Schlagzahl s bei 7 verdrillten Einzeldrähten sollte daher kleiner als das 50-fache des Einzeldrahtdurchmessers sein, bevorzugt kleiner als das 40-fache und besonders bevorzugt kleiner als das 35-fache. Die Ausführung des Heizdrahtseiles (2) mit 7 verdrillten Einzeldrähten (9a9g) hat sich aufgrund der lückenlosen gegenseitigen Anordnung der Einzelheizdrähte als besonders stabil und daher besonders bevorzugt erwiesen.
  • Auch die Ausführung nach 6c mit 3 einzelnen Heizdrähten (12a12c) ist sehr stabil durch die gegenseitige stabile Lage der Heizdrähte und daher bevorzugt.
  • Die 6a-d zeigen den Unterschied im Strömungsverhalten bei Flachdraht (10) (6a), Runddraht (11) (6b) und einem Heizdrahtseil mit 7 (9a9g)(6c) und 3 (12a12c) (6d) verdrillten Einzeldrähten.
  • Während beim Vorbeiströmen des Fluids gemäß 6a und 6b eine laminare Strömung erhalten bleibt, findet gemäß 6c und 6d eine Verwirbelung statt. Die daraus resultierende turbulente Strömung führt zu einer besseren Wärmeübertragung zwischen Heizdrahtseil und Fluid und damit zu einem besseren Wirkungsgrad. Gerade beim Einsatz im Wäschetrockner ergibt sich dadurch auch der Vorteil, dass die Windungsabstände bei einem Heizdrahtseil größer gewählt werden können, war hier besonders vorteilhaft in Bezug auf die Verflusung ist. In Bezug auf die Verflusung zeigt sich als weiterer Vorteil, dass ein Heizdrahtseil nach 6c und 6d im Gegensatz zu einem Flachbandheizdraht nach 6a keine scharten Kanten hat, an denen die Flusen hängen bleiben können.

Claims (13)

  1. Heizvorrichtung zum Erhitzen von Fluiden, insbesondere gasförmigen Medien wie Luft, im Konvektions- oder Lüfterbetrieb mit wenigstens einer Wendel oder einem Mäander aus einem elektrischen Widerstandsheizdraht, dadurch gekennzeichnet, dass der Widerstandsheizdraht als Heizdrahtseil mit wenigstens 2 verdrillten Heizdrähten ausgeführt ist und das Heizdrahtseil zwischen seinen Enden frei tragend ist oder an einer/mehreren Trägerplatte/n festgelegt ist, wobei das Heizdrahtseil die Trägerplatte nur stellenweise berührt und der überwiegende Teil des Heizdrahtseiles beabstandet von der/den Trägerplatte/n frei tragend eigenstabil geführt ist.
  2. Heizvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Heizdrahtseil wendelartig um längliche ebene Trägerplatten gewickelt ist und die Trägerplatten lediglich an ihren Schmalseiten berührt.
  3. Heizvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerplatten an ihren Schmalseiten Rillen aufweisen.
  4. Heizvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Heizdrahtseil aus einzelnen verdrillten Heizdrähten mit gleichem Durchmesser hergestellt ist.
  5. Heizvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Heizdrahtseil aus 3 einzelnen verdrillten Heizdrähten besteht.
  6. Heizvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Heizdrahtseil aus 7 einzelnen verdrillten Heizdrähten besteht.
  7. Heizvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlagzahl kleiner als das 50-fache des Einzeldrahtdurchmessers ist.
  8. Heizvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlagzahl kleiner als das 40-fache des Einzeldrahtdurchmessers ist.
  9. Heizvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlagzahl kleiner als das 35-fache des Einzeldrahtdurchmessers ist.
  10. Heizvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Heizdrahtseil rund um eine Trägerplatte wendelartig geführt ist.
  11. Heizvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Heizdrahtseil mit Abbiegungen um die mindestens eine Trägerplatte geführt ist.
  12. Heizvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Heizdrahtseil aus mehreren einzelnen verdrillten Heizdrahtseilen besteht, die gegeneinander verdrillt sind.
  13. Heizvorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Heizdrahtseil aus 3 verdrillten Heizdrahtseilen besteht, von denen jedes jeweils 7 verdrillte Einzelheizdrähte aufweist.
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