DE20306959U1 - Riegel-Pfosten-Konstruktion - Google Patents
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Riegel-Pfosten-Konstruktion, insbesondere für Fassaden oder Lichtdächer, mit Pfostenprofilen, zwischen denen Riegelprofile angeordnet sind, wobei an den Riegelprofilen an einer nach außen gerichteten Seite eine obere Nut und eine untere Nut zur Fixierung jeweils einer Dichtung vorgesehen ist, zwischen denen ein Schraubkanal zur Festlegung eines Druckprofils ausgebildet ist und mit dem Druckprofil eine obere und eine untere Füllungsplatte gehalten ist, wobei der Raum zwischen zwei Füllungsplatten durch den Schraubkanal und/oder durch ein in den Schraubkanal eingestecktes Isolierprofil in eine obere Innenkammer und eine untere Innenkammer unterteilt ist.
Riegel-Pfosten-Konstruktionen für Fassaden sind bekannt und bestehen meist aus in vertikaler Richtung verlaufenden Pfostenprofilen und daran befestigten, in horizontaler Richtung verlaufenden Riegelprofilen. An diesen Pfosten- und Riegelprofilen sind an einer Außenseite Füllungsplatten, wie Isolierglasscheiben, über Druckprofile festgelegt, wobei die Druckprofile über Schrauben mit einem Schraubkanal an den Pfosten- und Riegelprofilen befestigt sind. Die Füllungsplatten sind dabei randseitig zwischen Dichtungen eingeklemmt, wobei zwischen zwei Füllungsplatten und einem Schraubkanal bzw. einem in den Schraubkanal einge-
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Anmeldungstext vom 02.05.2003 Seite 2
steckten Isolierprofil eine hohle Innenkammer ausgebildet ist, um Toleranzen für die Montage der Füllungsplatten ausgleichen zu können.
Die an den Füllungsplatten anliegenden Dichtungen dienen dazu, dass aus dem Außenbereich und dem Innenbereich keine Feuchtigkeit in Form von Regenwasser oder Kondensat eindringen kann. Dies kann jedoch nicht immer gewährleistet werden, so dass es dazu kommen kann, dass Schäden in dem Bereich zwischen zwei Füllungsplatten durch eindringende Feuchtigkeit entstehen kann. Einmal eingedrungene Feuchtigkeit verbleibt in den Innenräumen und kann dort für Korrosion, Schädigung des Scheibenrandverbundes etc. sorgen.
Eis ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Riegel-Pfosten-Konstruktion zu schaffen, bei der Schäden durch eindringende Feuchtigkeit in dem Eiereich randseitig zwischen den Füllungsplatten sicher vermieden werden. 15
EJiese Aufgabe wird mit einer Riegel-Pfosten-Konstruktion mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
Erfindungsgemäß ist die untere Innenkammer gegenüber der oberen Innenkammer abgedichtet, und die obere durchgängig geöffnete Innenkammer steht über Ablauföffnungen oder Ablaufkanäle in Druckprofil und Deckschale oder über Glasdichtungen mit der Umgebung in Verbindung. Dadurch kann Feuchtigkeit, die als Kondenswasser oder Sickerwasser trotz der Dichtungsmaßnahmen in die obere Innenkammer eindringt wieder nach außen abgeführt werden, ohne dass sich die Feuchtigkeit in der unteren Innenkammer ansammeln kann und dort für Schäden sorgt. Denn in der unteren Innenkammer könnte eindringendes Wasser sich auf den Biereich der Füllungsplatte, beispielsweise den Scheibenrandverbund einer Isolierglasscheibe absetzen und stellt somit ein Risiko für Schäden dar. Insofern ist es von großem Vorteil, wenn ungewollt eingedrungene Feuchtigkeit aus der oberen Kammer an die Umgebung durch entsprechende Öffnungen oder Kanäle auf einfache Weise an die Umgebung abgeführt werden kann und somit eine Entlüftung stattfindet.
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Anmeldungstext vom 02.05.2003 Seite 3
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist zwischen dem Schraubkanal und/oder dem in den Schraubkanal eingesteckten Isolierprofil und der unteren Füllungsplatte eine Dichtung angeordnet. Dadurch wird die untere Innenkammer sicher von der oberen Innenkammer abgetrennt, und die Feuchtigkeit wird außerhalb des Bereichs der Stirnkante der unteren Füllungsplatte gehalten.
Hierfür kann die Dichtung auch zumindest teilweise auf der Außenseite der unteren Füllungsplatte aufliegen.
Für eine einfache Montage ist die Dichtung in eine Nut am Isolierprofil oder am Schraubkanal eingezogen. Die Abdichtung kann vorzugsweise dadurch erfolgen,
dass die Dichtung eine sich zwischen einer Dichtung am Druckprofil und der unteren Füllungsplatte erstreckende Dichtlippe aufweist. Die Dichtung steht dabei jedoch nicht in die obere Innenkammer hervor, sondern ermöglicht ein Ablaufen der Feuchtigkeit mittels Schwerkraft.
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Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung weist die Dichtung eine Zentriernut auf, so dass bei der Montage Schrauben auch durch das Dichtungsprofil in den Schraubkanal eingedreht werden können. Die Zentriernut kann dabei für die Ausrichtung der Schraube und/oder der Dichtung selbst eine Hilfe bilden. Es ist auch möglich, die Dichtung integral mit dem Isolierprofil auszubilden, so dass bei der Montage nur das Isolierprofil an dem Schraubkanal montiert werden muss. Das reduziert die Anzahl an erforderlichen Bauteilen.
Für die Ableitung der Feuchtigkeit aus der oberen Innenkammer sind vorzugsweise an der Dichtung zwischen Druckprofil und unterer Füllungsplatte Ausnehmungen
und/oder Öffnungen vorgesehen. Alternativ oder zusätzlich können an dem Druckprofil ebenfalls Öffnungen und/oder Ausnehmungen vorgesehen sein, wobei bei Anordnung einer Abdeckkappe um das Druckprofil hier ebenfalls zur Bildung von Ableitkanälen ebenfalls Öffnungen oder Ausnehmungen angeordnet sind. 30
Ejfmdungsgemäß wird auch eine Dichtung für eine Riegel-Pfosten-Konstruktion bereitgestellt, wobei die Dichtung einen in eine Nut einziehbaren Keder und eine entsprechende Dichtlippe aufweist. Die Dichtlippe ist vorzugsweise mindestens doppelt so breit wie der Keder und nur einseitig an dem Dichtgrqfü angeordnet.
Anmeldungstext vom 02.05.2003 Seite
Die Erfindung wird nachfolgend anhand zweier Ausfuhrungsbeispiele mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Schnittansicht durch eine erfindungsgemäße Riegel-Pfosten-
Konstruktion gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel;
Fig. 2 eine Schnittansicht auf ein Dichtungsprofil der Riegel-Pfosten-Konstruktion der Fig. 1;
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Fig. 3 eine Schnittansicht auf ein modifiziertes Dichtungsprofil;
Fig. 4 eine Schnittansicht auf eine Riegel-Pfosten-Konstruktion gemäß einem
zweiten Ausführungsbeispiel, und
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Fig. 5 eine Schnittansicht auf das Isolierprofil mit angeformter Dichtung der
Fig. 4.
Fig. 1 zeigt im Querschnitt ein Riegelprofil 1, das als Hohlprofil aus Metall, vorzugsweise Aluminium, ausgebildet ist und an einer nach außen gerichteten Seite
eine obere Nut 2 und eine untere Nut 3 zum Einziehen von Dichtungen 7 bzw. 8 aufweist. Mittig an dem Riegelprofil 1 ist ein Schraubkanal 4 vorgesehen, der beidseitig von einem oberen Zwischenraum 5 und einem unteren Zwischenraum 6 umgeben ist.
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/&agr;&idigr; dem Riegelprofil 1 ist eine obere Füllungsplatte 9 und eine untere Füllungsplatte 10 festgelegt, die als Isolierglasscheiben ausgebildet sind. Es ist auch möglich, als Füllungsplatten Flächenelemente aus Holz, Kunststoff oder Metall oder auch Fenster, Türen oder andere Festfelder vorzusehen. 30
In den Schraubkanal 4 ist ein Isolierprofil 11 eingesteckt, das aus einem wärmeisolierenden Material, vorzugsweise Kunststoff besteht. Durch den Schraubkanal 4 und das Isolierprofil 11 wird der Zwischenraum zwischen der Stirnkante der obe#ren#Füllun£splatte 9 und der Stirnkante,der unteren
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Anmeldungstext vom 02.05.2003 Seite 5
ren Füllungsplatte 9 und der Stirnkante der unteren Füllungsplatte 10 in eine obere Innenkammer 12 und eine untere Innenkammer 13 aufgeteilt.
Festlegung der Füllungsplatten 9 und 10 ist ein Druckprofil 16 vorgesehen, das etwa dieselbe Breite wie das Riegelprofil 1 besitzt und randseitig jeweils eine Nut mit einer eingezogenen Dichtung 14 bzw. 15 aufweist. Das Druckprofil 16 wird über mehrere Schrauben 17 an dem Riegelprofil 1 festgelegt, wobei die Schrauben 17 durch das Isolierprofil 11 in den Schraubkanal 4 eingedreht sind. Hierdurch wird das Druckprofil 16 zu dem Riegelprofil 1 gedrückt, wobei im oberen Bereich die Dichtungen 7 und 14 gegen die Füllungsplatte 9 und im unteren Bereich die Dichtungen 8 und 15 gegen die untere Füllungsplatte 10 geklemmt werden. An der Außenseite ist das Druckprofil 16 von einer Deckschale 18 überdeckt, die eine optisch ansprechende Außenseite aufweist.
In dem Isolierprofü 11 ist eine Nut 19 vorgesehen, an der eine Dichtung 20 festgelegt ist. Die Dichtung 20 sorgt für eine Abdichtung der unteren Innenkammer 13, wobei eine Dichtlippe 21 von dem Isolierprofil 11 zwischen die untere Füllungsplatte 10 und die Dichtung 15 geführt ist.
Falls trotz der Dichtungen 7 und 14 Kondenswasser und/oder Regenwasser in die obere Innenkammer 12 eindringt, wird durch die Dichtung 20 verhindert, dass diese Feuchtigkeit auch in die untere Innenkammer 13 eindringt und dort für Schäden sorgen kann. Denn die symbolisch dargestellte Feuchtigkeit 50 wird über die Dichtung 20 nach unten abgeführt und kann durch Ablauföffhungen oder Ablaufkanäle wieder an die Umgebung abgegeben werden. Hierfür sind in der Dichtung 15 und/oder dem Druckprofil 16 entsprechende Öffnungen, Aussparungen oder Kanäle angeordnet, damit Feuchtigkeit abfließen kann und eine gewisse Belüftung stattfindet. Auch in der äußeren Abdeckung 18 können solche Aussparungen oder Öffnungen vorgesehen sein.
In Fig. 2 ist die Dichtung 20 im Detail dargestellt. Die Dichtung 20 umfasst eine stegförmig ausgebildete Dichtlippe 21 und einen Keder 22, der in die Nut des Isolierprofils 11 einfügbar ist. Der Keder 22 weist Einführschrägen 23 für eine leichtere Montage auf und ist.mit einer.Ho.hjkamme.r 24 yjeigghen,, so .dass der Keder 22
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eine große Flexibilität besitzt. Auf der Symmetrieachse des Keders 22 befindet sich eine Zentriernut 25, die eine Montagehilfe darstellt und ermöglicht, dass eine Schraube 17 beim Einsetzen leicht in den Schraubkanal 4 eingeführt werden kann. Auf der der Dichtlippe 21 gegenüberliegenden Seite ist ein Vorsprung 26 angef armt, der jedoch nur für den Halt der Dichtung 20 in der Nut 19 sorgt und nicht über das Isolierprofil 11 hervorsteht, damit sich keine Feuchtigkeit anstaut, sondern diese nach unten abfließen kann. Die Dichtlippe 21 ist mindestens doppelt so breit, vorzugsweise auch drei Mal so breit wie der Keder 22, so dass die Dichtung 20 für unterschiedlich breite Innenkammern 13 einsetzbar ist.
Die Dichtung 20 besteht aus einem geeigneten Kunststoff- oder Gummimaterial, vorzugsweise aus einem EPDM-Werkstoff, aus Neopren oder PVC. In Fig. 3 ist eine modifizierte Ausführungsform einer Dichtung 30 gezeigt, die eine Dichtlippe 31 und einen in die Nut 19 einfügbaren Keder 32 aufweist. Die Dichtung 30 besitzt wiederum Einführschrägen 33 und einen Hohlraum 34 sowie eine relativ breit ausgebildete mittige Zentriernut 35 und einen Vorsprung 36. Durch die breite Zentriernut 35 und die relativ dünnen Wände des Keders lässt sich die Schraube 17 noch leichter in die Dichtung 30 und den Schraubkanal 4 einführen.
In Fig. 4 ist eine weitere Ausfuhrungsform einer erfindungsgemäßen Riegel-Pfosten-Konstruktion dargestellt. Der Riegel 1, die Füllungsplatten 9 und 10 sowie die Druckplatte 16 und die übrigen Befestigungselemente entsprechend weitgehend demjenigen der in Fig.l gezeigten Ausführungsbeispiele. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist jedoch eine Dichtung 40 vorgesehen, die integral mit einem Isolierprofil 11' ausgebildet ist. Dadurch wird bei der Montage des Isolierprofils 11' an dem Schraubkanal 4 unmittelbar eine Abdichtung der unteren Innenkammer 13 erreicht. Die Dichtung 40 erstreckt sich mit einer Dichtlippe wieder zwischen die Dichtung 15 und der unteren Füllungsplatte 10.
In Fig. 5 ist die Dichtung 40 vergrößert dargestellt. An dem Isolationsprofil 11' ist eine Nut 19 ausgebildet, an deren unterer Seitenwand außen ein schräg abstehender Dichtungsabschnitt 42 angeformt ist, von dem sich die längliche Dichtlippe 41 ersixeckt. Der schräg abstehende Dichtungsabschnitt 42 ermöglicht, dass die Dichtlippe 41, parallel zur Fijllunggpl^JteJ.Q, au/ d.e.r Außenseite, der,F\illungsplatte 10
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aufliegt. Die Dichtung 40 kann an dem Isolationsprofil 11' unmittelbar angeformt sein, angeklebt sein oder auch aus einem flexiblen Kunststoffmaterial in Koextrusion hergestellt sein, wobei dann Isolationsprofil 11' und Dichtung 40 aus demselben Material bestehen kann. Auch durch die Dichtung 40 wird die untere Innenkammer 13 sicher abgedichtet.
Die dargestellte Erfindung ist nicht auf die gezeigten Ausführungsbeispiele beschränkt. Es ist auch möglich, andere Dichtungen zwischen Isolationsprofil und Flächenplatte 10 vorzusehen. Ferner ist es möglich, den Schraubkanal länger auszubilden und dadurch eine Unterteilung in obere Innenkammer und untere Innenkammer 13 vorzunehmen. Dann kann die Dichtung direkt an dem Schraubkanal 4 anliegen.
Claims (11)
1. Riegel-Pfosten-Konstruktion, insbesondere für Fassaden oder Lichtdächer, mit Pfostenprofilen, zwischen denen Riegelprofile (1) angeordnet sind, wobei an den Riegelprofilen (1) an einer nach außen gerichteten Seite eine obere Nut (2) und eine untere Nut (3) zur Fixierung jeweils einer Dichtung (7, 8) vorgesehen ist, zwischen denen ein Schraubkanal (4) zur Festlegung eines Druckprofils (16) ausgebildet ist und mit dem Druckprofil (16) eine obere und eine untere Füllungsplatte (9, 10) gehalten ist, wobei der Raum zwischen zwei Füllungsplatten (9, 10) durch den Schraubkanal (4) und/oder durch ein in den Schraubkanal eingestecktes Isolierprofil (11) in eine obere Innenkammer (12) und eine untere Innenkammer (13) unterteilt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die untere Innenkammer (13) gegenüber der oberen Innenkammer (12) abgedichtet ist und die obere Innenkammer (12) über Ablauföffnungen oder Ablaufkanäle mit der Umgebung in Verbindung steht.
2. Riegel-Pfosten-Konstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Schraubkanal und/oder dem in den Schraubkanal (4) eingesteckten Isolierprofil (11) und der unteren Füllungsplatte (10) eine Dichtung (20, 30, 40) angeordnet ist.
3. Riegel-Pfosten-Konstruktion nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtung (20, 30) zumindest teilweise auf der Außenseite der unteren Füllungsplatte (10) aufliegt.
4. Riegel-Pfosten-Konstruktion nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtung (20, 30) in eine Nut (19) am Isolierprofil (11) oder am Schraubkanal (4) eingezogen ist.
5. Riegel-Pfosten-Konstruktion nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtung (20, 30, 40) eine sich zwischen einer Dichtung (15) am Druckprofil (16) und der unteren Füllungsplatte (10) erstreckende Dichtlippe (21, 31, 41) aufweist.
6. Riegel-Pfosten-Konstruktion nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtung (20, 30) eine Zentriernut (25, 35) aufweist.
7. Riegel-Pfosten-Konstruktion nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtung integral mit dem Isolierprofil (11) ausgebildet ist.
8. Riegel-Pfosten-Konstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass zur Ableitung von Feuchtigkeit aus der oberen Innenkammer (12) an der Dichtung (15) zwischen Druckprofil (16) und unterer Füllungsplatte (10) Ausnehmungen und/oder Öffnung vorgesehen sind.
9. Riegel-Pfosten-Konstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass zur Ableitung von Feuchtigkeit aus der oberen Innenkammer (12) an dem Druckprofil (16) Öffnungen und/oder Ausnehmungen vorgesehen sind.
10. Dichtung (20, 30) für eine Riegel-Pfosten-Konstruktion nach einem der vorhergehenden Ansprüche, mit einem in eine Nut einziehbaren Keder (22, 32), an dem eine Dichtlippe (21, 31) angeformt ist.
11. Dichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtlippe (21, 31) mindestens doppelt so breit ist wie der Keder (22, 32).
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Cited By (2)
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| DE202010004277U1 (de) * | 2010-03-27 | 2011-07-26 | Raico Bautechnik Gmbh | Fassadenkonstruktion |
| CN111877629A (zh) * | 2020-06-17 | 2020-11-03 | 上海乾林建设工程有限公司 | 钢棚顶的龙骨安装结构 |
-
2003
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|---|---|---|---|---|
| DE202010004277U1 (de) * | 2010-03-27 | 2011-07-26 | Raico Bautechnik Gmbh | Fassadenkonstruktion |
| CN111877629A (zh) * | 2020-06-17 | 2020-11-03 | 上海乾林建设工程有限公司 | 钢棚顶的龙骨安装结构 |
| CN111877629B (zh) * | 2020-06-17 | 2021-06-29 | 上海乾林建设工程有限公司 | 钢棚顶的龙骨安装结构 |
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Legal Events
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Effective date: 20030814 |
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