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DE20306766U1 - Tragbares Ultraschallgerät - Google Patents

Tragbares Ultraschallgerät

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DE20306766U1
DE20306766U1 DE20306766U DE20306766U DE20306766U1 DE 20306766 U1 DE20306766 U1 DE 20306766U1 DE 20306766 U DE20306766 U DE 20306766U DE 20306766 U DE20306766 U DE 20306766U DE 20306766 U1 DE20306766 U1 DE 20306766U1
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Metrax GmbH
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Description

FleCk ' Herrmann I I*.· · * ··· P$tfaJ:hl4j0-D-71657Vaihingen/Enz PATENTANWÄLTE &idigr;## 'WiP 7® i2jH^."') ^elefca^O^) 97 28 -11 und 97 28 A 14865 -fle/poe 24. April 2003
Metrax GmbH
Rheinwaldstr. 22
78628 Rottweil
Tragbares Ultraschallgerät
Die Erfindung bezieht sich auf ein tragbares Ultraschallgerät mit einem Gehäuse, das auf seiner Frontseite einen Bildschirm und einen Bedienungsteil mit Tasten aufweist und das mit einer Tragevorrichtung versehen ist und in seinem Inneren eine Auswerteelektronik enthält, an welche über ein durch eine Gehäusewand geführtes Anschlusskabel ein Ultraschall-Messkopf angeschlossen ist.
Ein derartiges Ultraschallgerät wird (ohne vorhandenen Nachweis) als bekannt angenommen. Bei derartigen Ultraschallgeräten kommt es darauf an, diese z.B. in einer Notfallsituation einfach und schnell handhaben zu können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Ultraschallgerät der eingangs genannten Art bereit zu stellen, das eine möglichst einfache Handhabung ermöglicht.
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Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst. Hierbei ist vorgesehen, dass die Tragevorrichtung außer einem verstellbaren Schulter- oder Nacken-Tragegurt eine an einem bezüglich der Frontseite seitlich links, rechts oder oben liegenden Gehäusebereich angeordnete Handschlaufe aufweist.
Mit der so ausgebildeten Tragevorrichtung wird nicht nur der Transport zu einem Einsatzort, sondern auch die Handhabung begünstigt, wobei das Gerät mittels des Schulter- oder Nacken-Tragegurtes am Körper des Benutzers gehalten wird und zur Bedienung während eines Untersuchungsvorganges mit der Handschlaufe mit einer Hand gut bedienbar gehalten wird. Mit der anderen Hand kann dann z.B. der Messkopf auf einfache Weise an den zu untersuchenden Körperstellen positioniert bzw. an diesen entlang geführt werden.
Ist vorgesehen, dass die Handschlaufe quer von der Frontseite zur Rückseite des Gehäuses verläuft und in ihrer Weite verstellbar ist und dass zwei Befestigungsstellen an der Gehäusewandung um mindestens drei Fingerbreiten auseinander liegen, wird die flache Handinnenseite an der Gehäusewandung z.B. mit vier unter der Schlaufe durchgeführten Fingern gehalten, während mit dem frei liegenden Daumen eine Bedienung von Tasten auf der Frontseite vorgenommen werden kann. Mit der durch die Handschlaufe unterstützten Hand kann das Gerät in geeignetem Blickwinkel des Benutzers zur Beobachtung des Bildschirms ausgerichtet werden.
Weiterhin sind für die Bedienung und Handhabung die Maßnahmen vorteilhaft, dass die Handschlaufe an der linken Seitenwand des Gehäuses angeordnet ist und bei Orientierung des Gehäuses mit im Wesentlichen horizontal liegender Frontseite in einem von dem Körper eines Benutzers weggerichteten Seiten-
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wandbereich zwischen Handballen und Fingerenden der durchgeführten Hand positioniert ist, wobei der Handballen an der Seitenwand anliegt und die Endabschnitte der Finger einen in die obere Seitenwand übergehenden gerundeten Übergangsbereich übergreifen.
Mit den Maßnahmen, dass an einem bezüglich der Handschlaufe zum Körper des Benutzers liegenden Seitenwandbereich ein über einen gerundeten Bereich zurückversetzter Seitenwandbereich eingeformt ist, wird ein günstiger Anlagebereich für den Handballen erhalten, so dass die Handhabung des Gerätes weiter begünstigt wird.
Ist vorgesehen, dass zumindest ein Teil der Tasten zwischen dem Bildschirm und dem seitlich links liegenden Gehäusebereich angeordnet ist, wird eine einfache Bedienung der Tasten insbesondere mit dem Daumen der linken Hand ermöglicht.
Mit den Maßnahmen, dass der Tragegurt an zwei Anbringstellen nahe dem linken und rechten seitlichen Gehäusebereich in einem bei waagrechter Lage der Frontseite zum Körper des Benutzers gerichteten Randbereich oder zur Frontseite liegenden Unterseitenbereich an dem Gehäuse angebracht ist, wird das Gerät mit der Unterseite des Gehäuses am Körper des Benutzers gehalten, insbesondere wenn die linke Hand zur Unterstützung unter die Handschlaufe geführt ist.
Für die Bedienung ist weiterhin vorteilhaft vorgesehen, dass das Anschlusskabel durch eine rechte Seitenwand des Gehäuses geführt ist. Insbesondere wenn mit
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der linken Hand das Gerät unter der Handschlaufe gehalten wird, kann mit der rechten Hand ungehindert der Messkopf bedient werden.
Für den Transport und eine kompakte Ausbildung des Gerätes sind des Weiteren die Maßnahmen von Vorteil, dass auf der rechten Seitenwand des Gehäuses eine in der Weise flach ausgebildete Kabelhalterung angebracht ist, dass darauf das Anschlusskabel parallel zur Seitenwand einlagig aufwickelbar ist.
Ein kompakter Aufbau und die einfache Handhabung werden auch dadurch begünstigt, dass in einem Übergangsabschnitt zwischen der Frontseite und dem bei waagrechter Ausrichtung derselben auf der vom Körper des Benutzers abgelegenen Oberseite eine nach hinten im Querschnitt konkave, entlang dem oberen Kantenbereich verlaufende und in den rechten Wandbereich übergehende Messkopf-Aufnahme ausgebildet ist.
Zu einem Schutz des Gerätes tragen die Maßnahmen bei, dass an dem oberen Gehäusebereich eine flexible Abdeckung mit mindestens der Breite des Bildschirms angebracht ist, die über denselben deckbar und an einem unterhalb desselben angeordneten Verschlussteil fixierbar ist. Hierdurch kann zusätzlich auch der Messkopf in der Aufnahme gesichert werden, während der Bildschirm abgedeckt ist.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines tragbaren Ultraschallgerätes,
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Fig. 2A das Ultraschallgerät nach Fig. 1 von der Vorderseite und
Fig. 2B das Ultraschallgerät von der rechten Seite.
Ein in Fig. 1 gezeigtes tragbares Ultraschallgerät 1 weist ein Gehäuse 2 auf, auf dessen Frontseite ein flacher Bildschirm 2.2, beispielsweise ein TFT-Bildschirm, sowie Bedienelemente eines Bedienungsteils 2.1 angeordnet sind, auf dessen linker Seitenwand 2.9 (vgl. Fig. 2A) eine Handauflagefläche ausgebildet und eine Handschlaufe 4 angeordnet ist und auf dessen rechter Seitenwand ein Anschlusskabel 3.1 mit einem daran angeschlossenen Ultraschall-Messkopf 3 herausgeführt und eine Kabelhalterung 2.4 für das Anschlusskabel 3.1 angebracht ist. Im oberen Bereich des Gehäuses ist in dem Übergangsabschnitt zwischen der Frontseite und der Oberseite eine im Querschnitt nach hinten konkave Aufnahme 2.3 für den Messkopf 3 eingeformt, die sich bis etwa zu einer Fluchtlinie der linken Begrenzung des Bildschirms 2.2 erstreckt und auf ihrer rechten Seite in die rechte Seitenwand übergeht, so dass der Messkopf 3 mit dem in die Kabelhalterung 2.4 eingerollten Anschlusskabel 3.1 leicht in der Aufnahme 2.3 untergebracht werden kann, wie auch die Fig. 2A und 2B erkennen lassen.
Die linke Seitenwand 2.9 besitzt, wie auch aus Fig. 2A ersichtlich, in ihrem bei waagrechter Ausrichtung von dem Körper eines Benutzers weggerichteten oberen Abschnitt einen oberen gerundeten Übergangsbereich 2.91, mit dem sie in die bei Benutzung von dem Körper des Benutzers weggerichtete Oberseite bzw. obere Seitenwand des Gehäuses 2 übergeht. Etwa im mittleren Bereich der linken Seitenwand 2.9 geht diese über einen gerundeten mittleren Bereich 2.92 in
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einen zurückversetzten unteren Seitenwandbereich 2.93 über, der beim Gebrauch als Anlagefläche für den Handballen der linken Hand dient, wobei der gerundete mittlere Bereich 2.92 die Abstützung der Handinnenfläche unterstützt und die vier Finger der Hand unter der zwischen dem gerundeten mittleren Bereich 2.92 und dem zurückversetzten Seitenwandbereich 2.93 von der Frontseite zur Rückseite des Gehäuses 2 verlaufenden Handschlaufe 4 hindurch geführt sind und mit den Fingerenden den oberen gerundeten Übergangsbereich 2.91 übergreifen. Auf diese Handhabung sind die betreffenden Abschnitte der linken Seitenwand 2.9 abgestimmt, wobei die Handschlaufe 4 in Schlaufendurchführungen 2.5 (vgl. Fig. 2A) im Bereich der Frontseite und der Rückseite an dem Gehäuse 2 festgelegt ist. Die Handschlaufe 4 ist in der Schlaufenweite verstellbar, wobei als Verstellmittel beispielsweise ein Klettverschluss vorgesehen ist, der gleichzeitig zum Handrücken hin ein Schlaufenpolster 4.1 aufweist. Mit diesen Maßnahmen kann das Gehäuse 2 mit der linken Hand zum Ablesen der auf dem Bildschirm 2.2 dargestellten Information leicht ausgerichtet werden, während der Messkopf 3 mit der rechten Hand über die zu untersuchende Körperstelle geführt werden kann. Dabei können mit dem frei beweglichen Daumen der linken Hand, der nicht unter die Handschlaufe 4 geführt ist, die zwischen dem Bildschirm 2.2 und der linken Seitenwand 2.9 auf der Frontseite angeordneten Tasten des Bedienungsteils 2.1 ohne Schwierigkeiten bedient werden.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, weist der Bildschirm 2.2 ein Messbildfeld 2.22 sowie ein Menüfeld 2.21 im linken Randbereich des Bildschirms 2.2 auf. Der Bedienungsteil 2.1 weist verschiedene Tasten auf, mit denen zum einen eine Auswahl aus dem Menü getroffen werden kann und zum anderen auch ein Messbereich auch bezüglich einer Messtiefe oder ein Messablauf gewählt werden kann.
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Zu den Bedienungstasten auf der Frontseite gehören Menü-Bedientasten 2.11, eine Ein-/Ausschalttaste 2.12, die vorliegend auf der rechten Seite des Bildschirms 2.2 auf der Frontseite angeordnet ist, Tiefensteuertasten 2.13 für die Messtiefe, eine Standbildtaste 2.14, eine Bildtiefentaste 2.15, eine Messpunkt-Steuertaste 2.16 sowie eine Steuerfunktionstaste 2.17.
Auf der rechten Wandseite des Gehäuses 2, die insbesondere aus Fig. 2B er-W sichtlich ist, ist die Kabelhalterung 2.4 angeordnet, die als flache, von der
rechten Seitenwand etwa um den Durchmesser des Anschlusskabels 3.1 beabstandete, an der rechten Seitenwand angebrachte Platte ausgebildet ist, deren Umfang allseitig in Draufsicht von der rechten Seite innerhalb der Umfangskontur des Gehäuses 2 liegt und eine derartige Größe besitzt, dass das Anschlusskabel 3.1 in einer Wickellage parallel zu der rechten Seitenwand vollständig aufgewickelt werden kann, wobei der Messkopf 3 in die Aufnahme 2.3 eingelegt werden kann. Das Anschlusskabel ist im mittleren Bereich der Kabelhalterung 2.4 durch die rechte Seitenwand des Gehäuses 2 geführt und im Inneren des Gehäuses 2 an die darin befindliche Auswerte- und Verarbeitungselektronik angeschlossen. In der Mitte der Kabelhalterung 2.4 von der Außen-™ seite zugänglich ist vorliegend eine Videoausgangsbuchse 2.8 zum Anschließen
eines externen Sichtgerätes angeordnet.
Im unteren Bereich der Frontseite bzw. Frontwand, und zwar im Übergangsbereich zur Unterseite sind nahe dem linken und rechten Rand Gurtdurchführungen 2.6 für einen verstellbaren Tragegurt 5 ausgebildet, mit dem das Ultraschallgerät 1 um die Schulter oder den Nacken getragen werden kann und bei der Bedienung mit der Unterseite am Körper des Benutzers gehalten wird, wobei die Frontseite mit der durch die Handschlaufe 4 geführten linken Hand leicht in der
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etwa waagrechten Position unter günstigem Bedien- und Beobachtungswinkel gehalten werden kann. An dem Tragegurt 5 ist eine Flaschenaufnahme 6 für ein auf den Körper zum Führen des Messkopfes 3 aufzubringendes Gel angebracht.
Oberhalb der Messkopf-Aufnahme 2.3 ist an der Oberseite des Gehäuses 2 eine herunterklappbare, flexible Abdeckung angebracht, die mit ihrem unteren Rand an einem Verschlussteil 2.7, beispielsweise Klettverschlussteil fixierbar ist und so breit ist, dass insbesondere der Bildschirm 2.2 im nicht benutzten Zustand des Gerätes abgedeckt werden kann und auch der Messkopf 3 sicher in der Aufnahme 2.3 gehalten ist. Zusätzlich ist der Messkopf 3 mittels eines z.B. federnden Haltemittels 2.31 in der Aufnahme 2.3 fixiert.

Claims (10)

1. Tragbares Ultraschallgerät mit einem Gehäuse (2), das auf seiner Frontseite einen Bildschirm (2.1) und einen Bedienungsteil (2.1) mit Tasten (2,11 bis 2.17) aufweist und das mit einer Tragevorrichtung (4, 5) versehen ist und in seinem Inneren eine Auswerteelektronik enthält, an welche über ein durch eine Gehäusewand geführtes Anschlusskabel (3.1) ein Ul-traschall-Messkopf (3) angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragevorrichtung außer einem verstellbaren Schulter- oder Nacken-Tragegurt (5) eine an einem bezüglich der Frontseite seitlich links, rechts oder oben liegenden Gehäusebereich angeordnete Handschlaufe (4) aufweist.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Handschlaufe (4) quer von der Frontseite zur Rückseite des Gehäuses verläuft und in ihrer Weite verstellbar ist und dass zwei Befestigungsstellen (2.5) an der Gehäusewandung um mindestens drei Fingerbreiten auseinander liegen.
3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Handschlaufe (4) an der linken Seitenwand (2.9) des Gehäuses (2) angeordnet ist und bei Orientierung des Gehäuses mit horizontal liegender Frontseite in einem von dem Körper eines Benutzers weggerichteten Seitenwandbereich zwischen Handballen und Fingerenden der durchgeführten Hand positioniert ist, wobei der Handballen an der Seitenwand (2.9) anliegt und die Endabschnitte der Finger einen in die obere Seitenwand übergehenden gerundeten Übergangsbereich (2.91) übergreifen.
4. Gerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass an einem bezüglich der Handschlaufe (4) zum Körper des Benutzers liegenden Seitenwandbereich ein über einen gerundeten Bereich (2.92) zurückversetzter Seitenwandbereich (2.93) eingeformt ist.
5. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Teil der Tasten (2.11 bis 2.7) zwischen dem Bildschirm und dem seitlich links liegenden Gehäusebereich angeordnet ist.
6. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragegurt (5) an zwei Anbringstellen (2.6) nahe dem linken und rechten seitlichen Gehäusebereich in einem bei waagrechter Lage der Frontseite zum Körper des Benutzers gerichteten Randbereich oder zur Frontseite liegenden Unterseitenbereich an dem Gehäuse (2) angebracht ist.
7. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlusskabel (3.1) durch eine rechte Seitenwand des Gehäuses (2) geführt ist.
8. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass auf der rechten Seitenwand des Gehäuses (2) eine in der Weise flach ausgebildete Kabelhalterung (2.4) angebracht ist, dass darauf das Anschlusskabel (3.1) parallel zur Seitenwand einlagig aufwickelbar ist.
9. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in einem Übergangsabschnitt zwischen der Frontseite und dem bei waagrechter Ausrichtung derselben auf der vom Körper des Benutzers abgelegenen Oberseite eine nach hinten im Querschnitt konkave, entlang dem oberen Kantenbereich verlaufende und in den rechten Wandbereich übergehende Messkopf-Aufnahme (2.3) ausgebildet ist.
10. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an dem oberen Gehäusebereich eine flexible Abdeckung (7) mit mindestens der Breite des Bildschirms (2.2) angebracht ist, die über denselben deckbar und an einem unterhalb desselben angeordneten Verschlussteil (2.7) fixierbar ist.
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