DE20306757U1 - Einrichtung zum Längsschneiden von Blech- oder Kunststoffbahnen - Google Patents
Einrichtung zum Längsschneiden von Blech- oder KunststoffbahnenInfo
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Description
REINISCH Erwin
in Graz (Österreich)
in Graz (Österreich)
KRASSER Franz
in Schwanberg (Österreich)
in Schwanberg (Österreich)
Einrichtung zum Längsschneiden von Blech- oder Kunststoffbahnen
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1. Derartige Einrichtungen zum Längsschneiden von angelieferten Materialbahnen, insbesondere Blech- oder Kunststoffbahnen, sind bekannt.
Bei derartigen Einrichtungen ist es insbesondere von Nachteil, dass die Rollenmesser auf den Antriebswellen händisch verstellt bzw. gespannt werden müssen, wenn die Breite der Bahnen geändert werden soll.
Ziel der Erfindung ist es, die Rollenmesser möglichst rasch und präzise verstellen zu können, um ein Aufschneiden einer Materialbahn in Bahnen variabler Breite in kürzestmöglicher Zeit zu erreichen.
Dieses Ziel wird bei einer Einrichtung der eingangs genannten Art mit den im Kennzeichen des Anspruches 1 angeführten Merkmalen erreicht.
Erfindungsgemäß ist es möglich, in kürzester Zeit, unter exakter Positionierung der Rollenmesser diese über die gesamte Länge der Antriebswellen in die festgelegten Positionen zu verstellen und dort festzulegen, sodass in rascher Aufeinanderfolge unterschiedlich breite Längsbahnen aus einer zugeführten Materialbahn geschnitten werden können. Die Umrüstzeiten werden gering gehalten, so dass die Wirtschaftlichkeit erhöht wird, da während des Umrüstens der Vorschub der Materialbahn angehalten werden muss. Erfindungsgemäß werden eine rasche Umrüstung und eine exakte Positionierung erreichbar.
Bei einer ersten Ausführungsform der Erfindung sind die Merkmale des Anspruches 2 verwirklicht. Diese unter Steuerung der Steuer- bzw. Positioniereinheit verfahrbare Stelleinheit ermöglicht ein rasches Verstellen des(r) RoI-lenmesser(s), nachdem die Fixierung der Rollenmesser auf der Antriebswelle gelöst wurde; ebenso einfach und rasch erfolgt das Fixieren des Rollenmessers
auf der jeweiligen Antriebswelle mit der entsprechenden Feststelleinheit der Stelleinheit in der gewünschten Position.
Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung sind Merkmale des Anspruches 3 verwirklicht. Bei dieser Ausführungsform ist für jedes Rollenmesser eine eigene Stelleinheit vorgesehen, sodass die Verstellbewegungen sehr rasch durchgeführt werden können. Die Messerrollen werden von den Stelleinheiten selbst in der jeweiligen Schneidlage fixiert, da sie auf den Stelleinheiten gegen Seitenbewegungen fixiert gelagert sind, sodass die Umrüstzeiten bei exakter Lagefeststellung der Rollenmesser durch die Stelleinheiten minimiert werden.
Vorteilhafterweise werden die Verstellbewegungen der Stelleinheiten gemäß dem Anspruch 4 vorgenommen.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die Merkmale des Anspruches 5 verwirklicht.. Damit ist die Verstellung eines Rollenmesserpaares und zwar eines Rollenmessers auf der oberen Antriebswelle und eines Rollenmessers auf der unteren Antriebswelle rasch und exakt durchführbar. Für das Spannen bzw. Fixieren derartiger, gemeinsam verschobener Rollenmesser in Arbeitsstellung sind die Merkmale des Anspruches 6 vorteilhaft. Es erfolgt ein gleichzeitiges zentrales Spannen bzw. Lösen aller auf einer Antriebswelle gelagerten Rollenmesser.
Von Vorteil sind die Merkmale des Anspruches 7. Im Falle des Einfädeins einer neuen Materialbahn bzw. für die Durchführung der Verstellbewegungen der Rollenmesser ist es von Vorteil, wenn die obere Antriebswelle von der unteren Antriebswelle entfernt werden kann und zwar zumindest um ein solches Ausmaß, dass die Messer bei Verschiebebewegungen nicht miteinander kollidieren können.
Für das Einrichten bzw. Positionieren der Rollenmesser ist es von Vorteil, wenn die obere Antriebswelle relativ zur unteren Antriebswelle axial verschiebbar ist. Nachdem die Rollenmesser z.B. auf der unteren Antriebswelle positioniert wurden, können die Rollenmesser auf der oberen Antriebswelle durch ein axiales Verschieben der oberen Antriebswelle in Anlage an die unteren festgeklemmten Rollenmesser gebracht werden und danach in Bezug auf
die unteren Rollenmesser exakt positioniert festgeklemmt bzw. gespannt werden.
Von Vorteil sind die Merkmale des Anspruches 8; durch diese Ausführungsform wird eine bestimmte Geometrie der Neigung der geschnittenen Bahnen erreicht. Dies ist insbesondere von Wichtigkeit, wenn die aufgeschnittenen Bahnen einer Querschneideeinrichtung zugeführt sind, die gemäß den Merkmalen des Anspruches 9 vorgesehen sein kann.
Für das zentrale Spannen der Rollenmesser auf einer Antriebswelle sind die Merkmale der Ansprüche 11 bis 13 von Vorteil.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Stelleinheit weist die Merkmale des Anspruches 14 auf. Bei einer derartigen Ausführungsform sind die Merkmale der Ansprüche 15 und 16 von Vorteil, da auf diese Weise ein rasches und exaktes gleichzeitiges Verschieben eines auf der oberen Antriebswelle und eines zugeordneten, auf der unteren Antriebswelle gelagerten Rollenmessers exakt möglich wird, ohne dass die beiden Rollenmesser aneinander in Anlage kommen bzw. einander beschädigen können.
Um die entsprechenden Bewegungen exakt und rasch ausführen zu können, sind die Merkmale der Ansprüche 18 und 19 von Vorteil.
Besonders vorteilhaft ist eine Einrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 20, die durch die im Kennzeichen dieses Anspruches angeführten Merkmale charakterisiert ist. Vorteilhaft sind die Weiterbildungen, die in den Ansprüchen 21 bis 32 charakterisiert sind.
Im folgenden wird die Erfindung anhand der Beschreibung, der Zeichnungen und der Ansprüche beispielsweise näher erläutert, in denen vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindungen beschrieben sind.
Fig. 1 zeigt eine Materialbahnbearbeitungseinheit, insbesondere eine automatische Mehrfachcoil- und Zuschnittanlage für Bandbleche. Fig. 2 zeigt schematisch eine Streifenschere mit Rollenmessern. Fig. 3 zeigt eine Vorderansicht einer Streifenschere. Fig. 4 zeigt eine Draufsicht auf eine Streifenschere. Fig. 5 zeigt eine schematische und eine teilweise geschnittene Ansicht eines Rollenmessers. Fig. 6 zeigt einen Schnitt senkrecht zur Wellenachse einer Antriebswelle. Fig. 7 zeigt eine Seitenansicht einer Stelleinheit, Fig. 8 zeigt An-
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sichten einer Stelleinheit von links und von rechts. Fig. 9 zeigt eine Seitenansicht einer Stelleinheit. Fig. 10 zeigt Seitenansichten einer Stelleinheit von links und von rechts Fig. 11 zeigt schematisch die Funktion einer Ausführungsform der Erfindung. Fig. 12 zeigt schematisch die Funktion einer weiteren Ausführungsform der Erfindung.
Fig. 1 zeigt schematisch eine Gesamtansicht einer Einrichtung zur Bearbeitung von Materialbahnen, insbesondere von Blechbahnen oder Kunststoffbahnen. Mit 31 sind Abwickelgeräte bzw. Rollenträger bezeichnet. Die Materialbahnen bzw. Ausgangsbahnen werden von den jeweiligen Rollen 31' abgewickelt und einem Mehrfacheinzug 32 zugeführt, der ein automatisches Wechseln zwischen Bahnen verschiedener Dicke, verschiedener Breite, verschiedener Materialien usw. ermöglicht. Von diesem Mehrfacheinzug 31 wird die gewünschte Bahn durch eine Richteinheit 33 und eine Einrichtung zur automatischen Breitenverstellung 4 geführt. In Folge wird die Bahn einer erfindungsgemäßen Einrichtung 5 zum Längsteilen zugeführt, der eine Einrichtung 6 zum Querschneiden der einzelnen Bahnen nachgeordnet ist. In der Längsteileinheit 5 wird mit einer entsprechenden Anzahl von Rollenmessern 17 die zugeführte Materialbahn in eine gewünschte Anzahl von nebeneinander weitergeführten Einzelbahnen gewünschter Breite aufgeteilt. Die über die Breite der Materialbahn verstellbaren Rollenmesser 17 schneiden die zugeführte Materialbahn 7 in Längsrichtung in Einzelbahnen 1, 2, 3 vorgegebener Breite. In der Einrichtung 6 zum Querschneiden können die einzelnen Bahnen 1,2,3 unabhängig voneinander geschnitten bzw. abgelängt werden.
Die erfindungsgemäße Einrichtung 5 zum Längsteilen einer Materialbahn 7 ermöglicht es rasch und präzise Längsschnitte in der Materialbahn 7 vorzunehmen bzw. die Schnittbreiten bei Bedarf zu verändern. Die gewünschten Veränderungen der Schnittbreite werden von einer Positionier- und Steuereinheit unter Zugrundelegung eines Programms bzw. einer Zuschnittsoptimierungs-Software gesteuert. Erfindungsgemäß können beliebig breite bzw. schmale Bahnen in einer zugeführten Materialbahn 7 ausgebildet werden.
Fig. 2 zeigt schematisch eine Ansicht einer Längsteileinheit bzw. Streifenschere 5. In einem Gestell 10 sind eine obere Antriebswelle 8 und eine unte-
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re Antriebswelle 9 rotierbar gelagert. Der Antrieb erfolgt über einen nicht dargestellten Antriebsmotor; allenfalls sind die obere Antriebswelle 8 und die untere Antriebswelle 9 über kämmende Zahnräder 11 antriebsmäßig miteinander verbunden. Die obere Antriebswelle 8 ist über einen Exzenterhebel 12 und eine Hebeeinheit 13, z.B. einen Stellzylinder, gegenüber der unteren Antriebswelle 9 anhebbar im Gestell 10 gelagert. Des weiteren ist eine Seitstelleinheit, z.B. in Form eines Stellzylinders 14, vorgesehen, mit der die obere Antriebswelle 8 relativ zur unteren Antriebswelle 9 im Gestell 10 verstellbar ist. Die Antriebswellen 8,9 weisen Führungsbahnen 15 auf, auf denen mittels Schlitten 16 die Rollenmesser 17 verschiebbar gelagert sind. Mit 18 ist eine Führungsbahn für eine Stelleinheit 19 bezeichnet, mit der die Rollenmesser 17 längs der beiden Antriebswellen 8 und 9 verstellbar sind.
Fig. 2 sind die einzelnen Bahnen 1, 2, 3 zu entnehmen, die von den Rollenmessern 17 aus einer zugeführten Materialbahn 7 geschnitten werden.
Fig. 3 zeigt eine Vorderansicht der Anordnung gemäß Fig. 2, in der die Materialbahn 7 dargestellt ist, so wie sie den Rollenmessern zugeführt ist. In der Ansicht gemäß Fig. 3 befindet sich die obere Antriebswelle 8 in einer angehobenen Stellung, z.B. entsprechend der Einfädelstellung für die Materialbahn 7.
Fig. 4 zeigt eine Draufsicht auf die Anordnung gemäß Fig. 2. Die auf der Antriebswelle 8 angeordneten Rollenmesser 17 wirken mit den auf der nicht ersichtlichen unteren Antriebswelle 9 angeordneten Rollenmessern 17 zusammen und teilen die zugeführte Materialbahn 7 in einzelne Bahnen 1, 2, 3 mit in Transportrichtung T erfolgenden Schnitten.
Fig. 5 zeigt eine Rollenmesser 17 in perspektivischer Ansicht sowie im Schnitt. Ein Rollengrundkörper 20 trägt einen Schneidkranz 21 und einen Führungskranz 22. Der ringförmige Rollengrundkörper 20 trägt an seiner Innenfläche zwei gegenüberliegend angeordnete Linearführungswagen 23, mit denen das Rollenmesser 17 auf den Linearführungen 15 der jeweiligen Antriebswelle 8 und 9 verschiebbar geführt ist.. Des weiteren trägt der Rollengrundkörper 20 Spannelemente 24, mit denen das Rollenmesser 17 auf der Antriebswelle 8,9 in Arbeitsposition festlegbar ist.
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Der Führungskranz 22 ist vorteilhafterweise aus Gummi oder Kunststoffmaterial gefertigt und bewirkt eine Förderung der geschnittenen Bahnen 1, 2, 3 in im wesentlichen horizontaler Richtung aus der erfindungsgemäßen Einrichtung 5.
Fig. 6 zeigt einen Schnitt durch eine untere Antriebswelle 9.Die obere Antriebswelle 8 ist in gleicher Weise aufgebaut. Die Antriebswelle 9 trägt zwei Linearführungsschienen 15 für die Linearführungswagen 23, die am Rollengrundkörper 20 angebracht sind. In den Antriebswellen 8, 9 sind Ausnehmungen bzw. Nuten 25 ausgebildet, in denen, insbesondere pneumatische, Spannmodule 26 platziert sind, mit denen Spannleisten 27 druckbeaufschlagt werden können. Die Spannleisten 27 können in radialer Richtung nach außen bewegt und in kraft- bzw. formschlüssigem Eingriff mit den Spannelementen 24 gebracht werden. Auf diese Weise erfolgt eine im Betrieb feste bzw. unverrückbare Verbindung der Rollenmesser 17 mit den Wellen 8 bzw. 9. Die Betätigung der Spannmodule 26 erfolgt zentral von einem am Wellenende gelegenen Pneumatik- oder Hydraulikmodul, bei dessen Betätigung die Spannmodule 26 alle auf der jeweiligen Antriebswelle 8 bzw. 9 gelagerte Rollenmesser 17 spannen.
Die Anzahl der auf einer Antriebswelle angeordneten Rollenmesser 17 ist variabel. Nicht benötigte Rollenmesser 17 können an den seitlichen Endbereichen der Messerrollen platziert werden, ohne in Eingriff mit einer zu bearbeitenden Materialbahn 7 zu gelangen. Dies bedeutet, dass die Länge der Antriebswellen 8, 9 die Breite einer zu bearbeitenden Materialbahn 7 derart überschreiten soll, dass am Rand der Antriebswellen 8, 9 ausreichend Platz für die gewünschte Anzahl der dort zu platzierenden Rollenmessern 17 vorhanden ist.
Die Rollenmesser 17 besitzen einen Schneidkranz aus Werkzeugstahl. Der neben dem Schneidring bzw. Schneidkranz 21 angeordnete Führungskranz 22 besteht aus Gummi bzw. Kunststoff, womit der Transport der Bahnen 1,2,3 günstig wird, insbesondere, wenn das Ende einer Materialbahn 7 geschnitten wird. Die Linearführungswagen 23, die mit den Führungsbahnen 15 zusammenwirken, ermöglichen ein leichtgängiges, exaktes Axial- bzw. Längsver-
schieben der Rollenmesser 17 auf den Antriebswellen 8, 9 im Zuge einer automatischen Verstellung mit einer Stellvorrichtung.
Vorteilhafterweise sind in jeder Antriebswelle 8 bzw. 9 jeweils vier Spanneinheiten jeweils paarweise einander gegenüberliegend angeordnet, deren Spannleisten 27 mit einer vorteilhafterweise konisch ausgebildeten Nut 30 der Spannelemente 24 zusammenwirken. Die Konizität der Nut 30 bewirkt ein gutes Zusammenwirken mit den im Querschnitt trapezförmig ausgebildeten Spannleisten 27.
Der Antrieb der Antriebswellen 8, 9 erfolgt vorteilhafterweise mittels eines Getriebemotors über einen Kettenantrieb bzw. über die stirnseitig angebrachten kämmenden Zahnräder 11. Die stirnseitig angebrachten kämmenden Zahnräder 11 sind bezüglich Größe derart gewählt, dass auch bei angehobener oberer Antriebswelle 8 noch ein Eingriff dieser kämmenden Zahnräder 11 gewährleistet ist. Mit dem insbesondere pneumatisch betätigbaren Exzenter 12 kann die obere Antriebswelle ca. 5 bis 10 mm gehoben werden, sodass die Rollenmesser 17 außer Eingriff gebracht werden können. Damit wird ein Transport der Materialbahn 7 durch die Streifenschere 5 ermöglicht, ohne dass Schnitte ausgebildet werden.
Die Relatiwerschiebung zwischen der oberen und der unteren Antriebswelle 8 bzw. 9 beträgt etwa 3 bis 8 mm. Durch diese Axialverschiebung bei angehobener oberer Antriebswelle 8 wird verhindert, dass beim Absenken die Schneidkanten der Rollenmesser 17 aufeinandertreffen und eine Beschädigung eintritt. Wie im folgenden beschrieben, wird diese seitliche Bewegung auch für eine exakte automatische Rollenmesserpositionierung eingesetzt.
Die Hydraulik- bzw. Druckluftversorgung der Spannmodule 26 in den Ausnehmungen 25 erfolgt stirnseitig der Antriebswellen 8 bzw. 9 durch dort eingebaute bzw. eingeschraubte Drehverteiler. Es erfolgt eine Festlegung der Rollenmesser 17 auf den Antriebswellen 8 bzw. 9 durch Kraft- bzw. Reibschluss. Die Spannleisten 27 sind aufgrund ihres geringen Querschnittes flexibel und können gewisse Toleranzunterschiede der Spannelemente 24 ausgleichen. Die Spannleisten 27 sind axial gesichert auf den Antriebswellen 8, 9 montiert. Aufgrund der speziellen Befestigung der Spannleisten 27 zwischen
den Spannmodulen 26 wird der Hub der Spannleisten 27 im Bereich der Rollenmesser 17 begrenzt und damit ein zu starkes Ausbiegen der Leisten 27 an den Stellen verhindert, an denen kein Rollenmesser 17 festgeklemmt wird.
In den Fig. 7 und 8 ist eine bevorzugte Ausführungsform einer Stelleinheit 18 dargestellt, mit der bei der erfindungsgemäßen Einrichtung 5 die Rollenmesser 17 auf der oberen und der unteren Antriebswelle 8 bzw. 9 in deren Längsrichtung verstellt werden können. Vor der Durchführung der Verstellbewegung ist selbstverständlich die Spanneinheit bzw. die Klemmung bzw. Feststellung der Rollenmesser 17 auf den Führungsbahnen 15 der Antriebswellen 8, 9 zu lösen.
Auf der parallel zu den Antriebswellen 8, 9 angeordneten Führungsbahn 18 ist die Stelleinheit 19 mit einem Linearschlitten 34 unter der Steuerung einer Steuer- bzw. Positioniereinheit verfahrbar. Der Antrieb des Schlittens 34 könnte z.B. mit einer auf dem Schlitten 34 angeordneten Kugelgewindemutter 35 erfolgen, die auf einer Antriebsspindel gelagert ist.
Auf dem Schlitten 34 ist ein Schlitten 36 senkrecht zu den Antriebswellen 8, 9 verfahrbar gelagert. Dieser von einem Stellzylinder 37 antreibbare Schlitten 36 trägt einen unteren Greiferarm 38, einen oberen Greiferarm 39, eine Distanzplatte 40 sowie gegebenenfalls zwei Sensoren 28.
Die Greifarme 38,39 können durch ein Verfahren des Schlittens 36 in die Bewegungsbahn der auf den Antriebswelle, 8,9 angeordneten Rollenmesser 17 gebracht werden, sodass bei einem Verfahren des Schlittens 34 den Rollenmessern 17 eine Verschiebebewegung erteilt werden kann. Jeder Greiferarm 38,39 kann mit einem auf der oberen oder unteren Antriebswelle 8 bzw. 9 angeordneten Rollenmesser 17 zusammenwirken, nachdem die Greifarme in die Bewegungsbahn der Rollenmesser 17 verstellt werden. Vorteilhafterweise greifen die Greiferarme 38 und 39 in den Randbereichen der Rollenmesser an, insbesondere an den Schneidgrenzen 21.
Die Distanzplatte 40 ist vorgesehen, um zwischen ein oberes und ein unteres Rollenmesser 17 eingeschoben zu werden, um ein Berühren der beiden über- und nebeneinanderliegenden Rollenmesser 17 zu verhindern, wenn diese gemeinsam verschoben werden.
Zylinder 42 sind vorgesehen, um die Greiferarme 38,39 um eine Schwenkachse 43 zu verstellen. Diese Zylinder 42 dienen dazu, in die Bewegungsbahn der Rollenmesser 17 eingefahrene Greiferarme 38 bzw. 39 durch Ausübung der Schwenkbewegung papallel zur jeweiligen Achse der Antriebswelle 8,9 auf der Antriebswelle 8 bzw. 9 zu verstellen oder durch diese Schwenkbewegung in Anlage an die Rollenmesser 17 bzw. deren Schneidkranz 21 zu bringen. Durch diese Schwenkbewegung, die beiden Greiferarmen 38 und 39 erteilt wird, können die Rollenmesser 17 auch in Anlage an die jeweils beiden Seiten der Distanzplatte 40 gebracht werden, sodass ein insgesamt definierter Verbund bzw. ein Aneinanderliegen der Greiferarme 38,39 der Rollenmesser 17 und der Distanzplatte 40 erreicht wird. In dieser kompaktierten Form erfolgt sodann ein gemeinsames Verschieben der beiden Rollenmesser 17 bei einem Verfahren des Schlittens 34 auf der Führungsbahn 18. Das richtige Ergreifen und das Vorhandensein der Rollenmesser 17 wird mit Sensoren 28 abgefühlt. Mit den Sensoren 28 wird auch die Lage der Rollenmesser 17 in Bezug auf die Greiferarme 38 und 39 bzw. in Bezug auf die Distanzplatte 40 festgestellt.
Fig. 8 zeigt die Stelleinheit 19 mit eingefahrenen bzw. nicht aktiven Greiferarmen 38 bzw. 39 in schematischer Seitenansicht.
Mit den Linearführungen 44 ist der Linearschlitten 34 auf der Führungsbahn 18 verfahrbar. Die Linearführungen 45 dienen zur Führung von Führungsbahnen 46 des Schlittens 36, der die Greiferarme 38 und 39 sowie die Distanzplatte 40 trägt.
Die Greifer 38,39 sind vorteilhafterweise auf der zweiachsigen Schlittenanordnung, umfassend die Schlitten 34 und 36, angeordnet. Der Antrieb des Schlittens 34 erfolgt über die Kugelgewindemutter 35 mittels einer Kugelgewindespindel, die von einem nicht dargestellten Servoantrieb bzw. Schrittmotor bzw. Stellmotor verdreht wird. Die Verstellung des Schlittens 36 erfolgt vorteilhafterweise mit einem Pneumatik- oder Hydraulikstellzylinder 37.
Fig. 9 und 10 zeigen im wesentlichen ähnliche Darstellungen, wie die Fig. 7 und 8. Fig. 9 und 10 zeigen jedoch die Greiferarme 38 und 39 in Verstell-
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stellung bzw. die Distanzplatte 40 ebenfalls in einer zwischen ein oberes und unteres Rollenmesser 17 eingefahrenen Stellung. Wie in Fig. 9 rechts unten zu erkennen ist, ist der Greiferarm 38 an den Schneidkranz 21 oder gegebenenfalls den Vorschubkranz 22 des Rollenmessers 17 angelegt. Der Zylinder 42 hat den Greiferarm 38 um die Schwenkachse 43 verschwenkt und an den Schneidkranz 21 des Rollenmessers 17 angelegt. Es wird vermerkt, dass prinzipiell auch eine Stellbewegung für die Greiferarme 38 und 39 möglich ist, die keine Verschwenkbewegung, sondern eine reine Verschiebebewegung in einer Richtung parallel zu den Antriebswellen 8 und 9 ist.
Durch das Einführen der Distanzplatte 40 zwischen das zu verstellende obere Rollenmesser 17 und das zu verstellende untere Rollenmesser 17 kann beim Verschiebetransport der beiden Rollenmesser ein definierter Spalt zwischen dem Ober- und Untermesser ausgebildet werden. Dieser Spalt ist von Vorteil, wenn nach Durchführung einer Verstellbewegung die obere Antriebswelle 8 abgesenkt wird, da eine Berührung der beiden Rollenmesser 17 durch eventuelle Unexaktheiten bei der Verschiebebewegung vermieden wird und die Position der Rollenmesser 17 gut bekannt ist.
Für eine automatisch erfolgende Verstellung der Rollenmesser 17 wird vorerst die aktuelle Position der Rollenmesser 17 in der Steuer- bzw. Positioniereinheit gespeichert. Voraussetzung für den Start einer Rollenmesserverstellung ist es, dass entweder die Materialbahn 7 aus dem Bereich der Rollenmesser 17 zurückgefahren ist, um der Stelleinheit 19 den nötigen Platz für ein Verfahren längs der Antriebswellen 8,9 zu bieten. Allfällige Führungen für die Materialbahnen 7 sind ebenfalls aus der Bewegungsbahn der Stelleinheit 19 samt deren Aufbauten zu entfernen.
Im folgenden wird die obere Antriebswelle 8 axial verschoben, wodurch die auf der oberen Antriebswelle 8 befindlichen Rollenmesser 17 in Abstand zu den auf der unteren Antriebswelle 9 befindlichen Rollenmessern 17 platziert werden. Infolge werden die Spanneinheiten bzw. die Klemmschrauben bzw. die Klemmleisten auf der oberen und der unteren Antriebswelle 8, 9 gelöst. Daraufhin werden die Greiferarme 38, 39 zu dem ersten zu verstellenden Rollenmesserpaar, umfassend ein oberes und ein unteres Rollenmesser 17, verfah-
ren. Die Position der beiden Rollenmesser 17 wird mit den beiden Sensoren 28 der Stelleinheit 19 überprüft. Sofern die Position in Ordnung ist bzw. an den erwarteten Positionen Rollenmesser 17 aufgefunden werden, so werden die Greiferarme 38 und 39 sowie die Distanzplatte 40 über die pneumatische Achse bzw. durch Betätigung des Schlittens 36 zugestellt. Die beiden Greiferarme 38, 39 erfassen die beiden Rollenmesser 17 jeweils von außen und aufgrund der Schwenkbewegung der Greifer 38, 39 oder einer äquivalenten Linearbewegung, werden die beiden Rollenmesser 17 in Anlage an die Distanzplatte 40 gebracht, sodass sich der Abstand der Rollenmesser 17 von z.B. 5 mm auf etwa 2 mm, d.h. die Dicke der Distanzplatte 40, verringert.
Das gesamte Paket der beiden Rollenmesser 17 wird von den beiden Greiferarmen 38 und 39 durch entsprechendes Verfahren des Schlittens 34 auf der Führungsbahn 18 in eine neue Position gebracht. Dabei wird das untere Rollenmesser 17 auf der unteren Antriebswelle 9 exakt positioniert; das obere Rollenmesser 17 steht in einem Abstand, der von der Distanzplatte 40 vorgegeben ist, entfernt. Nach Ausschwenken bzw. öffnen der Greiferarme 38 und 39 wird der Schlitten 36 in seine Grundstellung verfahren bzw. zu dem nächsten Paar der zu verstellenden Rollenmesser 17 verfahren. Nachdem die Verstellung für alle zu verstellenden Rollenmesserpaare beendet ist, fährt die Stelleinheit 19 in eine Grundstellung, in welcher sie sich außerhalb des Transportbereiches der Materialbahn 7 befindet. Mit derartigen Verstellbewegungen können auch Rollenpaare außerhalb des Transportbereiches der Materialbahn 7 verstellt werden, wenn diese nicht für Schnitte benötigt werden.
Im folgenden werden die auf der unteren Antriebswelle 9 befindlichen Rollenmesser 17 durch entsprechende Betätigung der Spanneinheiten bzw. Spannelemente 24 bzw. Spannmodule 26 und Verstellung der Spannleiste 27 gespannt. Im folgenden wird die obere Antriebswelle 8 nach einem Absenken axial derart in eine Richtung verschoben, dass die im Abstand von den unteren Rollenmessern 17 stehenden oberen Rollenmesser 17 an die jeweils zugeordneten unteren Rollenmesser 17 angelegt werden. In dieser Stellung wird die obere Antriebswelle 8 angehalten. Dadurch wird erreicht, dass bei allen Bahnen der Rollenmesser 17 ein Abstand von 0 mm bzw. ein aneinander Anliegen er-
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reicht wird. In dieser Stellung werden die Rollenmesser 17 auf der oberen Antriebswelle 8 festgelegt durch entsprechendes Spannen der Spanneinheit bzw. der Spannleisten 27 durch entsprechende Betätigung der Spannmodule 26.
Während der Verschiebebewegung stehen die Rollenmesser 17 in einem vertikalen Abstand und können nicht durch Verschiebebewegungen in Eingriff gebracht werden.
Nach dem Spannen der Rollenmesser 17 auf der oberen Antriebswelle 8 könnte die Antriebswelle 8 axial auch derart verschoben werden, dass ein bestimmter Arbeitsspalt zwischen den fixierten unteren Rollenmessern 17 und den fixierten oberen Rollenmessern 17 ausgebildet wird.
Fig. 11 zeigt schematisch eine Ausführungsform der Erfindung, bei der eine Befestigung der Rollenmesser 17 auf den Antriebswellen 8 und 9 mittels Klemmschrauben 47 erfolgt. Mit einer Stelleinheit 19, die parallel zu den Antriebswellen 8, 9 von der Positioniereinrichtung gesteuert verfahrbar ist, können mit entsprechenden Greifern 48 die Rollenmesser 17 auf den Antriebswellen 8, 9 verschoben werden, nachdem mit von der Stelleinheit 19 getragenen Spanneinheiten, z.B. Schraubeinheiten 49, die Klemmschrauben 47 oder andere Klemmmittel, mit denen die Rollenmesser 17 in ihrer Position festgelegt sind, gelöst wurden. Nach einem Verschieben mit der verfahrbaren Stelleinheit 19 werden die einzelnen Rollenmesser 17 in ihre neue Position gebracht bzw. dort festgelegt und mit der Spanneinheit fixiert. Es ist möglich, mehrere derartige Stelleinheiten 19 längs der Antriebswellen 8, 9 vorzusehen. Prinzipiell könnte für jedes Rollenmesser 17 eine derartige Stelleinheit vorgesehen werden.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig.12 sind die Rollenmesser 17 auf den Antriebswellen 8, 9 verschiebbar gelagert. Des weiteren sind die Rollenmesser 17 auf den einzelnen Stelleinheiten 19 rotierbar aber seitlich unverschiebbar gelagert. Über die Antriebswellen 8, 9 werden nur die Antriebskräfte für das Schneiden, nicht jedoch die Lagerkräfte aufgebracht. Die Stelleinheiten 19 sind unter der Steuerung der Steuer- bzw. Positioniereinheit längs der Antriebswellen 8, 9 verfahrbar und positionieren in vorgegebenen Stellungen die Rollenmesser 17. Das Verfahren der Stelleinheiten 19 kann z.B. mit Stellspindeln 50 erfolgen, die durch entsprechende Ausnehmungen 51 in den Stellein-
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heiten 19 geführt sind oder mit jeweils einem Gewinde 52 in der Stelleinheit 19 zur Verstellung dieser Stelleinheit 19 zusammen wirken. Bei dieser Ausführungsform ist kein Festklemmen der Rollenmesser 17 auf den Antriebswellen erforderlich; die Positionierung der Rollenmesser 17 erfolgt durch entsprechendes Anhalten der Stelleinheiten 19 auf den Führungsbahnen 51 der Stelleinheiten 19 in der gewünschten Position..
Die Spannmodule 26 sind durch Druckbeaufschlagung bezüglich ihres Querschnitts
veränderbare Elemente, die eine Druckbeaufschlagung der Spannleisten
27 bewirken und diese in der Ausnehmung 25 radial nach außen verstellen.
veränderbare Elemente, die eine Druckbeaufschlagung der Spannleisten
27 bewirken und diese in der Ausnehmung 25 radial nach außen verstellen.
Claims (32)
1. Einrichtung, insbesondere Streifenschere, zum Längsteilen einer Materialbahn (7), vorzugsweise Blech- oder Kunststoffbahn, mit paarweise zusammenwirkenden Rollenmessern (17), die auf einer oberen Antriebswelle (8) und einer unteren Antriebswelle (9) angeordnet sind, wobei die Rollenmesser (17) auf den senkrecht zur Transportrichtung (T) der Materialbahn (7) verlaufenden Antriebswellen (8, 9) verschiebbar gelagert und in ihrer Schneidposition feststellbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine von einer Steuer- bzw. Positioniereinheit quer zur Transportrichtung (T) der Materialbahn (7) bzw. parallel zu den Antriebswellen (8, 9), insbesondere auf einer Führungsbahn (18), verstell- und positionierbare Stelleinheit (19) vorgesehen ist, mit der die einzelnen Rollenmesser (17) auf der jeweiligen Antriebswelle (8, 9) in die gewünschte Arbeits- oder Ruheposition verschiebbar sind.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stelleinheit (19) zumindest eine Löse- und Feststelleinheit (48), z. B. einen Schrauber, für eine das jeweilige Rollenmesser (17) auf der jeweiligen Antriebswelle (8, 9) für die Arbeitsphase festlegende Fixierungs- bzw. Spanneinheit (47), z. B. Spann- bzw. Klemmschraube od. dgl., trägt.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass für jedes Rollenmesser (17)eine eigene Stelleinheit (19) vorgesehen ist, dass jede Stelleinheit (19) in eine vorgegebenen Position mit der Feststell- bzw. Positioniereinrichtung verfahrbar und dort positionierbar ist und das von ihr positionierte Rollenmesser (17) in der gewünschten Position während der Arbeitsphase unverschiebbar bzw. lagefest hält, und dass jeweilige Rollenmesser (17) auf der Stelleinheit (19) rotierbar gelagert ist.
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Stelleinheiten (19) mit einem Schlitten (34) auf Führungsbahnen (18, 51) verschiebbar gelagert und mit Antriebseinheiten, z. B. Spindeltrieben, Stellmotoren, Stellzylindern od. dgl. positionierbar ist (sind).
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass von der Stelleinheit (19) zumindest ein Greiferarm (38, 39, 48), vorzugsweise jeweils ein Greiferarm zur Positionierung der Rollenmesser (17) auf der oberen Antriebswelle (8) und auf der unteren Antriebswelle (9), getragen ist.
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zur Festlegung bzw. zum Festklemmen der Rollenmesser (17) auf den Antriebswellen (8, 9) von der jeweiligen Antriebswelle (8, 9) zumindest eine Spanneinheit (26, 27) getragen ist.
7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Antriebswelle (8) und die untere Antriebswelle (9) mit einer Hubeinheit (12, 13), z. B. einem pneumatischen oder hydraulischen Stellzylinder, einem Spindeltrieb od. dgl., relativ zueinander höhenverstellbar und/oder mit einer Axial- bzw. Seitenstelleinheit (14), z. B. einem pneumatischen oder hydraulischen Stellzylinder, einem Spindeltrieb od. dgl., relativ zueinander seitenverstellbar gelagert sind, wobei vorzugsweise bei Verstellbewegungen die untere Antriebswelle (9) orts- bzw. lagefest verbleibt und die Hubeinheit (12, 13) und/oder die Axial- bzw. Seitenstelleinheit (14) nur mit der oberen Antriebswelle (8) betriebsmäßig verbunden sind.
8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollenmesser (17) einen neben einem Schneidkranz (21) gelegenen Führungs- oder Stützkranz (22) geringeren Durchmessers aufweisen und vorzugsweise alle Rollenmesser (17) auf jeweils einer der Antriebswellen (8, 9) in derselben Weise bzgl. der Aufeinanderfolge Schneidkranz (22)-Führungskranz (21), jedoch auf der jeweils anderen Antriebswelle in gegengleicher Weise angeordnet sind.
9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Einrichtung (5) unmittelbar folgend eine Querschneideinrichtung (6) nachgeordnet ist, der die die Einrichtung (5) zur Horizontalen geneigt verlassenden Einzelbahnen (1, 2, 3) zum Querablängen zugeführt sind.
10. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebswellen (8, 9) Führungen (15), insbesondere Linearführungen, für ein Axialverschieben der Rollenmesser (17) tragen.
11. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebswellen (8, 9) über ihren Umfang eine Anzahl von Spanneinheiten (26, 27) für die Rollenmesser (17) tragen, die mechanisch, elektrisch, hydraulisch oder pneumatisch betätigbar sind und mit den Innenflächen der Rollenmesser (17) zusammenwirken.
12. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Spanneinheiten (26, 27) sich über die Länge der jeweiligen Antriebswelle (8, 9) erstreckende, radial zur Antriebswelle (8, 9) verstellbare Spannleisten (27) umfassen, die mit kraft- bzw. druckbeaufschlagbaren Spannmodulen (26) betätigbar bzw. radial verstellbar sind und mit Spannelementen (24), insbesondere Spannprofilen (27), zusammenwirken, die an der Innenfläche der ringförmig aufgebauten Rollenmesser (17) angebracht sind.
13. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannleisten (27) in Ausnehmungen (25) bzw. Nuten der Antriebswellen (8, 9) gelagert und durch Druckbeaufschlagung durch die Spannmodule (26) radial verstellbar sind.
14. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass jede Stelleinheit (19) zumindest einen auskragenden zur Anlage an ein Rollenmesser (17), vorzugsweise an den Schneidkranz (21) oder Führungskranz (22) des Rollenmessers (17), ausgebildeten Greiferarm (38, 39, 48) trägt, der vorteilhafterweise auf der Stelleinheit (19) in einer Richtung parallel und/oder senkrecht zu den Antriebswellen (8, 9) verstellbar und/oder verschwenkbar gelagert ist.
15. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass auf der auf einem Niveau zwischen der oberen und der unteren Antriebswelle (8, 9)verfahrbaren Stelleinheit (19) ein nach oben geneigter Greifarm (39) für die Anlage an Rollenmesser (17) auf der oberen Antriebswelle (8) und ein nach unten geneigter Greifarm (38) für die Anlage an von der unteren Antriebswelle (9) getragene Rollenmesser (17) senkrecht und/oder parallel zu den Antriebswellen (8, 9) verstellbar und/oder verschwenkbar gelagert ist.
16. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass von der Stelleinheit (19), vorzugsweise zwischen den Greifarmen (38, 39), ein(e) in einer Ebene senkrecht zu den Antriebswellen (8, 9) verstellbare(r) und in den Verschiebeweg sowohl eines oberen als auch eines unteren Rollenmessers (17) einführbare(r) Distanzhalter bzw. eine Distanzplatte (40) getragen ist.
17. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass von der Stelleinheit (19) zumindest ein Überwachungssensor (28) zur Feststellung des Vorhandenseins und/oder der Lage eines Rollenmessers (17) relativ zur Stelleinheit (19) getragen ist.
18. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass der (die) Greiferarm(e) (38, 39, 48) und/oder die Distanzplatte (40) auf einem Schlitten (36) angeordnet ist (sind), der mit Stelleinrichtungen (37), z. B. pneumatischen oder hydraulischen Zylindern, Motoren od. dgl. in einer Richtung senkrecht zu den Antriebswellen (8, 9) auf dem Schlitten (34) verfahrbar ist.
19. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass zum Verfahren der Stelleinheit (19) parallel zu den Antriebswellen (8, 9) ein Spindeltrieb und am Schlitten (34) eine eine Antriebsspindel aufnehmende Kugelgewindemutter (35) vorgesehen sind
20. Einrichtung, insbesondere Streifenschere, zum Längsteilen von Blech- oder Kunststoffbahnen, mit paarweise zusammenwirkenden Rollenmessern (17), die auf einer oberen Antriebswelle (8) und einer unteren Antriebswelle (9) angeordnet sind, wobei die Rollenmesser (17) auf den senkrecht zur Transportrichtung (T) der Materialbahn (7) verlaufenden Antriebswellen (8, 9) verschiebbar gelagert und in ihrer Schneidposition feststellbar sind, wobei zumindest eine von einer Steuer- bzw. Positioniereinheit quer zur Transportrichtung (T) der Materialbahn (7) bzw. parallel zu den Antriebswellen (8, 9) mit Antriebseinheiten verstell- und positionierbare Stelleinheit (19) vorgesehen ist, mit der die einzelnen Rollenmesser (17) auf der jeweiligen Antriebswelle (8, 9) in die gewünschte Arbeits- oder Ruheposition verschiebbar sind, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet,
- dass von der Stelleinheit (19) jeweils ein Greifarm zur Positionierung eines der Rollenmesser (17) auf der oberen Antriebswelle (8) und zur Positionierung eines der Rollenmesser (17) auf der unteren Antriebswelle (9) getragen ist,
- dass zur Festlegung bzw. zum Festklemmen der Rollenmesser (17) auf den Antriebswellen (8, 9) von der jeweiligen Antriebswelle (8, 9) zumindest eine Spanneinheit (26, 27) getragen ist,
- dass die Spanneinheiten (26, 27) sich über die Länge der jeweiligen Antriebswelle (8, 9) erstreckende, radial zur Antriebswelle (8, 9) verstellbare Spannleisten (27) umfassen, die mit kraft- bzw. druckbeaufschlagbaren Spannmodulen (26) betätigbar bzw. radial verstellbar sind und die Rollenmesser (17) festklemmen, und
- dass gegebenenfalls die Spannleisten (27) mit Spannelementen (24), insbesondere Spannprofilen (27), zusammenwirken, die an der Innenfläche der ringförmig aufgebauten Rollenmesser (17) angebracht sind.
21. Einrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Stelleinheiten (19) mit einem Schlitten (34) auf Führungsbahnen (18, 51) verschiebbar gelagert und mit Antriebseinheiten, z. B. Spindeltrieben, Stellmotoren, Stellzylindern od. dgl. positionierbar ist (sind).
22. Einrichtung nach Anspruch 20 oder 21, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Antriebswelle (8) und die untere Antriebswelle (9) mit einer Hubeinheit (12, 13), z. B. einem pneumatischen oder hydraulischen Stellzylinder, einem Spindeltrieb od. dgl., relativ zueinander höhenverstellbar und/oder mit einer Axial- bzw. Seitenstelleinheit (14), z. B. einem pneumatischen oder hydraulischen Stellzylinder, einem Spindeltrieb od. dgl., relativ zueinander seitenverstellbar gelagert sind, wobei vorzugsweise bei Verstellbewegungen die untere Antriebswelle (9) orts- bzw. lagefest verbleibt und die Hubeinheit (12, 13 und/oder die Axial- bzw. Seitenstelleinheit (14) nur mit der oberen Antriebswelle (8) betriebsmäßig verbunden ist (sind).
23. Einrichtung nach einem der Ansprüche 20 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollenmesser (17) einen neben einem Schneidkranz (21) gelegenen Führungs- oder Stützkranz (22) geringeren Durchmessers aufweisen und vorzugsweise alle Rollenmesser (17) auf jeweils einer der Antriebswellen (8, 9) in derselben Weise bzgl. der Aufeinanderfolge Schneidkranz (22)-Führungskraz (21), jedoch auf der jeweils anderen Antriebswelle in gegengleicher Weise angeordnet sind.
24. Einrichtung nach einem der Ansprüche 20 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass der Einrichtung (5) unmittelbar folgend eine Querschneideeinrichtung (6) nachgeordnet ist, der die die Einrichtung (5) zur Horizontalen geneigt verlassenden Einzelbahnen (1, 2, 3) zum Querablängen zugeführt sind.
25. Einrichtung nach einem der Ansprüche 20 bis 24, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebswellen (8, 9) Führungen (15), insbesondere Linearführungen, für ein Axialverschieben der Rollenmesser (17) tragen.
26. Einrichtung nach einem der Ansprüche 20 bis 25, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannleisten (27) in Ausnehmungen (25) bzw. Nuten der Antriebswellen (8, 9) gelagert und durch Druckbeaufschlagung durch die Spannmodule (26) radial nach außen verstellbar sind.
27. Einrichtung nach einem der Ansprüche 20 bis 26, dadurch gekennzeichnet, dass die von der Stelleinheit (19) getragenen, auskragenden, vorzugsweise an den Schneidkranz (21) oder Führungskranz (22) des Rollenmessers (17) anlegbaren Greiferarme (38, 39, 48) auf der Stelleinheit (19) in einer Richtung parallel und/oder senkrecht zu den Antriebswellen (8, 9) verstellbar und/oder verschwenkbar gelagert sind.
28. Einrichtung nach einem der Ansprüche 20 bis 27, dadurch gekennzeichnet, dass die Stelleinheit (19) auf einem Niveau zwischen der oberen und der unteren Antriebswelle (8, 9) verfahrbar ist, und dass auf der Stelleinheit (19) ein nach oben geneigter Greifarm (39) für die Anlage an Rollenmesser (17) auf der oberen Antriebswelle (8) und ein nach unten geneigter Greifarm (38) für die Anlage an von der unteren Antriebswelle (9) getragene Rollenmesser (17) senkrecht und/oder parallel zu den Antriebswellen (8, 9) verstellbar und/oder verschwenkbar gelagert ist.
29. Einrichtung nach einem der Ansprüche 20 bis 28, dadurch gekennzeichnet, dass von der Stelleinheit (19), vorzugsweise zwischen den Greifarmen (38, 39), ein(e) in einer Ebene senkrecht zu den Antriebswellen (8, 9) verstellbare(r) und in den Verschiebeweg sowohl eines oberen als auch eines unteren Rollenmessers (17) enführbare(r) Distanzhalter bzw. eine Distanzplatte (40) getragen ist.
30. Einrichtung nach einem der Ansprüche 20 bis 29, dadurch gekennzeichnet, dass von der Stelleinheit (19) zumindest ein Überwachungssensor (28) zur Feststellung des Vorhandenseins und/oder der Lage eines Rollenmessers (17) relativ zur Stelleinheit (19) getragen ist.
31. Einrichtung nach einem der Ansprüche 20 bis 30, dadurch gekennzeichnet, dass der (die) Greifarm(e) (38, 39, 48) und/oder die Distanzplatte (40) auf einem Schlitten (36) angeordnet ist (sind), der mit Stelleinrichtungen (37), z. B. pneumatischen oder hydraulischen Zylindern, Motoren od. dgl. in einer Richtung senkrecht zu den Antriebswellen (8, 9) auf dem Schlitten (34) verfahrbar ist.
32. Einrichtung nach einem der Ansprüche 20 bis 31, dadurch gekennzeichnet, dass zum Verfahren der Stelleinheit (19) parallel zu den Antriebswellen (8, 9) ein Spindeltrieb und am Schlitten (34) eine eine Antriebsspindel aufnehmende Kugelgewindemutter (35) vorgesehen sind.
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