DE20306404U1 - Mehrrühreranordnung - Google Patents
MehrrühreranordnungInfo
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Description
Patentanwälte & European Patent Attorneys
Datum: 11.04.2003
Aktenzeichen: M 5102
Schweiz
Titel
Mehrrühreranordnung
-1 -
BESCHREIBUNG
Die Erfindung betrifft eine Mehrrühreranordnung, die berührungslos, induktiv oder magnetisch, angetrieben ausgebildet ist, wobei die Mehrrühreranordnung einen, vorzugsweise schwimmend gelagerten, Rührwerkskopf mit einer Rührwerkswelle und mindestens zwei, in axialer Richtung übereinander angeordneten, jeweils eine axiale Strömungskomponente erzeugende, Rührwerkzeuge aufweist.
Eine ähnliche Mehrrühreranordnung ist beispielsweise aus der DE 42 934 C2 bekannt. Bei der bekannten Mehrrühreranordnung sind zusätzlich zu einem als Propeller ausgeibldeten Rührwerkzeug darunter angebrachte, zusätzliche Flügel am Impellerkopf vorgesehen. Diese bewirken eine Strömung, die der vom Propeller bewirkten Strömung entgegengesetzt ausgerichtet ist.
Nachteilig bei der bekannten Mehrrühreranordnung ist, dass die vom Propeller erzeugte Strömungskomponente wesentlich größer ist als die von den Flügeln erzeugte axiale Strömungskomponente. Dies hat zur Folge, dass eine relativ große Axialkraft auf das Lager der Mehrrühreranordnung wirkt. Dies wiederum hat einen relativ hohen Verschleiß und eine begrenzte Lebensdauer des Lagers zur Folge.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Mehrrühreranordnung vorzuschlagen, die im wesentlichen verschleißfrei arbeitet.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass die Rührwerkzeuge derart ausgebildet und angeordnet sind, dass sich die durch die axialen Strömungskomponenten auf die Mehrrühreranordnung wirkenden axialen Kräfte im wesentlichen aufheben.
Hierdurch wird erreicht, dass die Axialkraft auf das Lager der Mehrrühreranordnung im wesentlichen auf die Gewichtskraft der Mehrrühreranordnung reduziert wird. Dadurch wird der Lagerverschleiß minimiert. Die Gewichtskraft reicht aus, damit die Mehrrühreranordnung nicht vom Lager abhebt.
Der Einbau von Mehrrühreranordnungen mit Schubausgleich ist vor allem in Behältnissen von Vorteil, die ein hohes (insbesondere den Wert 1 übersteigendes) H/D(Höhe/Durchmesser)-Verhältnis aufweisen. Besonders beim Einsatz in Behältern mit H/D-Verhältnissen größer 1,5 ist bei zentrischem Einbau die Anordnung von Mehrrührersystemen für eine verfahrenstechnische Optimierung mit Strombrechern anzustreben.
Besonders problematisch ist bisher der Einsatz von Mehrrühreranordnungen in Behältnissen, wenn der Füllstand des Behältnisses unter den oder die oberen Rührwerkzeuge absinkt. In diesem Fall würde die Mehrrühreranordnung aus der schwimmenden Lagerung in axialer Richtung nach oben abheben, wenn das oder die unteren Rührwerkzeuge eine Strömungskomponente in Richtung Lagerung erzeugen, wie dies beispielsweise in der DE 42 32 934 C2 der Fall ist. Dieses Problem wird dadurch gelöst, dass das untere beziehungsweise die unteren Rührwerkzeuge eine Strömung erzeugen, die von der Lagerung der Mehrrühreranordnung wegweist, also nach oben gerichtet ist, sodass eine axiale Kraftkomponente in der Mehrrühreranordnung in Richtung Lager erzeugt wird. Sinkt bei einer solchen Mehrrühreranordnung der Füllstand des Behälters unter den oder die oberen Rührwerkzeuge, so wird die Mehrrühreranordnung durch die erzeugte axiale Kraftkomponente in Richtung Lager auf diesem gehalten. Es besteht nicht die Gefahr, dass die Mehrrühreranordnung aus der schwimmenden Lagerung abhebt.
-3-
Es ist von besonderem Vorteil, wenn zwei beabstandete Rührwerkzeuge vorgesehen sind, wobei die Rührwerkzeuge im wesentlichen gleich ausgebildet und entgegengesetzt, vorzugsweise an der Rührwerkswelle, angeordnet sind. Als Rührwerkzeuge kommen insbesondere Marinepropeller oder Schrägblattrührer zum Einsatz. Durch die gleiche Bauart reduzieren sich zum einen die Herstellungskosten, und zum anderen wird durch die entgegengesetzte Anordnung bewirkt, dass zwei im wesentlichen gleich große, entgegengesetzte Strömungskomponenten erzeugt werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand einer Zeichnung näher beschrieben.
Die einzige Figur zeigt eine Mehrrühreranordnung.
Die Mehrrühreranordnung 1 ist berührungslos angetrieben und in einem angedeuteten Behälter integriert. Ein möglicher Antrieb mittels einer Magnetkupplung ist in der DE 42 32 934 C2 beschrieben. Die Mehrrühreranordnung 1 weist einen schwimmend gelagerten Rührwerkskopf 2 auf. Der Rührwerkskopf ist auf einem an einem Spalttopf befindlichen Zapfen gelagert. Die Antriebsmagnete befinden sich innerhalb des Spalttopfes an einer Antriebswelle. Am Rührwerkskopf 2 ist eine axiale Rührwerkswelle 3 mit einem unteren Rührwerkzeug 4 und einem oberen Rührwerkzeug 5 vorgesehen.
Der mittlere Pfeil 6 gibt die Drehrichtung der Mehrrühreranordnung an. In diesem Fall dreht sich die Anordnung im Uhrzeigersinn.
Die beiden Rührwerkzeuge 4, 5 sind in axialer Richtung beabstandet voneinander an der Rührwerkswelle 3 angebracht. In diesem Ausführungsbeispiel sind beide Rührwerkzeuge 4, 5 als baugleiche Propeller ausgebildet.
-4-
Das untere Rührwerkzeug erzeugt eine Strömungskomponente 7, die entgegen dem Rührwerkskopf 2 und damit gegenüber dem nicht dargestellten Lager gerichtet ist. Es wird also eine Kraftkomponente 8 in der Mehrrühreranordnung in Richtung Rührwerkskopf 2 und damit in Richtung Lager erzeugt.
Das obere Rührwerkzeug 5 ist entgegengesetzt dem unteren Rührwerkzeug 4 angeordnet und erzeugt eine Strömungskomponente 9 in Richtung Rührwerkskopf 2. Die hierdurch erzeugte axiale Kraftkomponente 10 in der Mehrrühreranordnung wirkt der Kraftkomponente 8 entgegen. Vom Betrag her heben sich die beiden Kraftkomponenten auf, so dass lediglich die Gewichtskraft der Mehrrühreranordnung auf das nicht dargestellte Lager innerhalb des Rührwerkkopfes 2 wirkt.
1 Mehrrühreranordnung
2 Rührwerkskopf
3 Rührwerkswelle
4 unteres Rührwerkzeug
5 oberes Rührwerkzeug
6 Drehrichtung
7 Strömungsprofil unten
8 Kraftkomponente
9 Strömungsprofil oben
10 Kraftkomponente
Claims (3)
1. Mehrrühreranordnung, die berührungslos, induktiv oder magnetisch, angetrieben ausgebildet ist, wobei die Mehrrühreranordnung einen, vorzugsweise schwimmend, gelagerten Rührwerkskopf mit einer Rührwerkswelle und mindestens zwei, in axialer Richtung übereinander angeordnete, jeweils eine axiale Strömungskomponente erzeugende, Rührwerkzeuge aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Rührwerkzeuge (4, 5) derart ausgebildet und angeordnet sind, dass sich die, durch die axialen Strömungskomponenten (7, 9) auf die Mehrrühreranordnung (1)wirkenden axialen Kräfte (8, 10) im wesentlichen aufheben.
2. Mehrrühreranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das untere (4) beziehungsweise die unteren Rührwerkzeuge eine Strömung (7) erzeugen, die von der Lagerung der Mehrrühreranordnung wegweist, so dass eine axiale Kraftkomponente (8) in der Mehrrühreranordnung (1) in Richtung Lager erzeugt wird.
3. Mehrrühreranordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwei beabstandete Rührwerkzeuge (4, 5) vorgesehen sind, wobei die Rührwerkzeuge (4, 5) im wesentlichen gleich ausgebildet und entgegengesetzt, vorzugsweise an der Rührwerkswelle (3) angeordnet sind.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE20306404U DE20306404U1 (de) | 2003-04-24 | 2003-04-24 | Mehrrühreranordnung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20306404U DE20306404U1 (de) | 2003-04-24 | 2003-04-24 | Mehrrühreranordnung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20306404U1 true DE20306404U1 (de) | 2003-06-26 |
Family
ID=7981633
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20306404U Expired - Lifetime DE20306404U1 (de) | 2003-04-24 | 2003-04-24 | Mehrrühreranordnung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20306404U1 (de) |
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- 2003-04-24 DE DE20306404U patent/DE20306404U1/de not_active Expired - Lifetime
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