DE20305313U1 - Anschlußeinrichtung - Google Patents
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Abstract
Anschlusseinrichtung zur Kontaktierung eines Leiters, insbesondere einer Strom- und/oder Tragschiene, mit
a) zumindest einer sich doppelt aufweitenden Kontaktfeder (1),
b) die zwei einander gegenüberliegende Kontaktzungen (3, 4) aufweist, zwischen denen eine Kontaktzone (5) ausgebildet ist,
c) wobei die Kontaktfedern (1, 2) in der Kontaktzone (2) an ihren voneinander abgewandten Seiten von den freien Enden (11, 12) einer Überfeder (2) eingefasst sind,
dadurch gekennzeichnet, dass
d) die Kontaktzungen (3, 4) durch eine zu den Kontaktzungen (3, 4) senkrecht verlaufende Wandung (8) miteinander verbunden sind,
e) derart, dass der Verbindungsbereich der beiden Kontaktzungen (3, 4) der Kontaktfeder (1) neben dem Rückenbereich (25) der Überfeder (2) angeordnet ist,
f) wobei in Verlängerung der Kontaktzungen (3, 4) im Anschluss an Aussparungen (13, 14) für die Überfeder (2) Stromschienenabschnitte oder weitere Kontaktzungen (3', 4') einer weiteren Kontaktfeder (1') an ausgebildet sind.
a) zumindest einer sich doppelt aufweitenden Kontaktfeder (1),
b) die zwei einander gegenüberliegende Kontaktzungen (3, 4) aufweist, zwischen denen eine Kontaktzone (5) ausgebildet ist,
c) wobei die Kontaktfedern (1, 2) in der Kontaktzone (2) an ihren voneinander abgewandten Seiten von den freien Enden (11, 12) einer Überfeder (2) eingefasst sind,
dadurch gekennzeichnet, dass
d) die Kontaktzungen (3, 4) durch eine zu den Kontaktzungen (3, 4) senkrecht verlaufende Wandung (8) miteinander verbunden sind,
e) derart, dass der Verbindungsbereich der beiden Kontaktzungen (3, 4) der Kontaktfeder (1) neben dem Rückenbereich (25) der Überfeder (2) angeordnet ist,
f) wobei in Verlängerung der Kontaktzungen (3, 4) im Anschluss an Aussparungen (13, 14) für die Überfeder (2) Stromschienenabschnitte oder weitere Kontaktzungen (3', 4') einer weiteren Kontaktfeder (1') an ausgebildet sind.
Description
- Ein derartige Anschlusseinrichtung – in der Praxis auch „Anschlusskontakt" genannt, ist aus der DE OS 37 10 896 bekannt. Bei der dargestellten Anschlusseinrichtung, welche in dieser Schrift in
9 gezeigt wird, ist die Überfeder des dargestellten Kontaktes in ihrer Montagestellung nur ungenügend an der Kontaktfeder gesichert. Es besteht ferner das Problem, dass die dargestellte Anschlusseinrichtung nicht auf einfache Weise als Doppelanschluss ausgebildet werden kann. - Die Erfindung hat daher die Aufgabe, die gattungsgemäße Anschlusseinrichtung derart weiterzuentwickeln, dass die Überfeder auf einfache Weise an der Kontaktfeder gesichert wird, wobei die Option gegeben sein soll, die Anschlusseinrichtung mit nur geringen konstruktiven Veränderungen auch als Doppelanschluss auszubilden.
- Die Erfindung löst diese Aufgabe durch den Gegenstand des Anspruchs 1. Danach sind die Kontaktzungen durch eine zu den Kontaktzungen senkrecht verlaufende Wandung miteinander verbunden, derart, dass der Verbindungsbereich der beiden Kontaktzungen der Kontaktfeder neben dem Rückenbereich der Überfeder angeordnet ist, wobei in Verlängerung der Kontaktzungen im Anschluss an Aussparungen für die Überfeder Stromschienenabschnitte oder weitere Kontaktzungen einer weiteren Kontaktfeder ausgebildet sind.
- Diese Anordnung gewährleistet einerseits eine leichte Montage und einen sicheren Halt der Überfeder seitlich des Rückenbereiches der Kontaktfeder, ohne dass die Abmessung der Überfeder gegenüber der Lösung der DE OS 37 896 verändert werden müsste. Darüber sind entweder eine Stromschiene und/eine weitere Kontaktfeder auf einfache Weise einstückig bei nur geringem Materialverschnitt in die Anschlusseinrichtung integrierbar. Derart ist somit auch ohne weiteres sowohl ein Einfachanschluss als auch ein Doppelanschluss realisierbar.
- Eine besonders vorteilhafte Federcharakteristik, verbunden mit dem weiteren Vorteil einer besonders einfachen Herstellbarkeit allein durch Ausstanzen aus einem Blechstreifen (ohne einen zusätzlichen Biegeschritt) ergibt sich, wenn die Überfeder omegaförmig ausgebildet ist.
- Die Anschlusseinrichtung eignet sich für Einsatzzwecke verschiedenster Art. So sind u.a. folgende Applikationen denkbar und auch kostengünstig realisierbar:
-
- – Brückenkontakt zwischen zwei Stromschienen gleichen Potentials;
- – einfache Ausführung: einseitiger Kupferkontakt mit vielen Verzweigungsmöglichkeiten und einer Edelstahlüberfeder bzw. -fremdfederung,
- – zweifache Ausführung: zweiseitiger Kupferkontakt aus mit vielen Verzweigungsmöglichkeiten und einer Edelstahlüberfeder;
- – kompakter Kontakt, der in Kunststoffgehäusen auch symmetrisch eingebaut werden kann und nur einen sehr kleinen Einbauraum (Anschlussraum) benötigt. Es wird auch eine hohe zu führende Strombelastbarkeit erreicht.
- – Erdanschlußverbindungsbrückenkontakt zwischen zwei unterschiedlichen Potenzialen (Potenziale miteinander zu V-Klemmen verbinden), Potenzialvervielfachungskreuz)
- – Erdanschlusskontakt für alle Klemmen mit unterschiedlichen Anschlusssystemen oder für beliebige elektrische Erdanschlusssysteme
- – OEM-Kontakt
- – Direktstecktechnik; Vorteil: kleinste Bauweise der Klemmen möglich
- – Schnittstellenkontakt (Solarverbinder) in der zukünftigen Solartechnik Steckverbinder mit Steckanschluss
- – Aufnahme für Querverbindungsschienen oder NT-Sammelschienen
- – Lüsterklemme.
- Vorteilhafte Ausgestaltungen sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
- Die Erfindung schafft auch eine Reihenklemme mit einem Isolierstoffgehäuse zum Aufrasten auf eine Tragschiene, welche mit einer erfindungsgemäßen Anschlusseinrichtung versehen ist.
- Nachfolgend wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezug auf die Zeichnung näher beschrieben. Es zeigt:
-
1 eine perspektivische Ansicht einer ersten Anschlusseinrichtung; -
2 eine perspektivische Ansicht einer zweiten Anschlusseinrichtung; -
3 eine perspektivische Ansicht einer dritten Anschlusseinrichtung; -
4 die Anschlusseinrichtung aus1 im Fußbereich einer Reihenklemme zur Kontaktierung einer Tragschiene; -
5 eine perspektivische Ansicht einer als Doppelanschluss ausgebildeten vierten Anschlusseinrichtung; -
6 den Doppelanschluss aus5 im Fußbereich einer Reihenklemme zur Kontaktierung einer Tragschiene und einer Stromschiene; -
7 eine als Einfachanschluss ausgebildete fünfte Anschlußvorrichtung. -
1 zeigt eine Anschlusseinrichtung, die sich insbesondere zur Kontaktierung des Randes einer hutförmigen Tragschiene, einer Stromschiene oder eines sonstigen, flach geformten Leiters eignet (siehe4 und6 ). Die Anschlusseinrichtung weist eine Kontaktfeder1 auf, welche federnd von einer Überfeder2 eingefasst ist, welche die Kraft, mit welcher die Kontaktfeder einen Leiter kontaktiert, erhöht. - Die Kontaktfeder
1 weist zwei einander gegenüberliegende Kontaktzungen3 ,4 auf, zwischen denen eine Kontaktzone5 ausgebildet ist. - Die Kontaktfeder
1 weitet sich ausgehend von der Engstelle, welche die Kontaktzone5 zur Kontaktierung der Stromschiene oder Tragschiene definiert, doppelt auf, wobei die freien Enden der Kontaktzungen3 ,4 eine Einführmündung6 ausbilden. - Die Überfeder
2 ist omegaförmig ausgestaltet (oder nach Art eines geschlitzten kreisförmigen Ringes), wobei die freien, hier leicht verdickten Enden11 ,12 der omegaförmigen Überfeder2 von außen die beiden Kontaktzungen4 ,5 in Richtung aufeinander zu drücken. Derart wird eine hohe Klemmkraft realisiert, welche einen sicheren Halt und eine guten Kontakt zur anzuschließenden Trag- oder Stromschiene sicherstellt. Die verdickten Enden11 ,12 können zur Gewährleistung eines besonders sicheren Haltes in kleine Vertiefungen17 in den voneinander abgewandten Bereichen der Kontaktzungen4 ,5 eingreifen. - Die Kontaktzungen
3 ,4 sind einstückig aus einem Blechstreifen7 aus leitendem Material, vorzugsweise aus Kupferblech, gefertigt, der im Bereich der Kontaktzungen u-förmig gebogen ist, wobei die Kontaktzungen3 ,4 – aus der Einführrichtung für die Stromschiene her betrachtet – die beiden Längsschenkel des U ausbilden und wobei der Querschenkel durch einen zu den Kontaktzungen senkrechten Wandabschnitt8 gebildet ist, welcher die beiden Kontaktzungen3 ,4 miteinander verbindet. Der senkrechte Wandabschnitt8 übernimmt somit die Abstützung der Kontaktzungen3 ,4 und ersetzt den nach dem Stand der Technik notwendigen hinteren schlaufenförmigen Abschnitt gemäß9 der gattungsgemäßen DE OS 37 10 896. - Der senkrechte Wandabschnitt
8 hat mehrere entscheidende Vorteile. Insbesondere ermöglicht er es, den Kontakt auf einfache Weise zu einem Doppelanschluss weiterzubilden, der auch anspruchsvollen Prüfungen genügt. Darüber hinaus bietet er die Möglichkeit dazu, einen oder mehrere Stromschienenabschnitte9 ,10 direkt in Verlängerung der Kontaktzungen3 ,4 auszubilden. - Nach
1 oder2 ist jeweils lediglich an die eine der beiden Kontaktzungen3 oder4 ein Stromschienenabschnitt9 oder10 und in2 ist an beide Kontaktzungen3 ,4 jeweils einer der Stromschienenabschnitte9 ,10 angeformt. - In axialer Verlängerung der Kontaktzungen
4 ,5 sind senkrecht zum mittleren Bereich der verbindenden seitlichen Wand8 Freimachungen bzw. Aussparungen13 ,14 ausgebildet, in welche die omegaförmigen Feder2 in ihrem seitlichen hinteren Bereich eingesetzt ist, so dass die omegaförmige Feder2 von der Seite auf einfache Weise auf die Kontaktfeder1 aufschiebbar und definiert an der Kontaktfeder1 seitlich fixiert ist. Hinter den Aussparungen13 ,14 sind in Verlängerung der Kontaktzungen3 ,4 direkt die Stromschienenabschnitte9 ,10 (1 –3 ) und/oder die Kontaktzungen3' ,4' einer zweiten Kontaktfeder1' (5 ) anformbar, die zur Ausbildung eines Doppelkontaktes nutzbar ist. -
4 zeigt die Einbausituation in ein Isolierstoffgehäuse18 einer hier nur abschnittsweise dargestellten Reihenklemme19 , wo der Anschlusskontakt aus1 zur Kontaktierung des seitlichen Randes20 einer Tragschiene21 genutzt wird. - Der dargestellte Anschluss kann auch auf einfache Weise als Doppelanschluss gefertigt werden. Hierzu ist es lediglich notwenig, anstelle der Stromschienen eine weitere Kontaktfeder
1' mit weiteren Kontaktzungen3' ,4' hinter den Aussparungen13 ,14 auszubilden. Zwar könnten an den zwei einstückig verbundenen Kontaktfedern1 ,1' zwei separate omegaförmigen Federn2 ,2' vorgesehen sein (hier nicht dargestellt). Nach einer besonders bevorzugten Variante werden aber die zwei omegaförmigen Fe dern2 ,2' einstückig ausgebildet, indem sie aus einem Blech gestanzt werden, wobei die Rückenbereiche der omegaförmigen Federn2 über einen Steg22 miteinander verbunden sind, was insbesondere die Montage und die Steifigkeit der Anordnung verbessert bzw. erhöht. - Die beiden Kontakt- und Überfedern
1 ,1' ;2 ,2' an den voneinander abgewandten Enden der Anschlusseinrichtung können gleich groß ausgebildet werden oder auch – wie in3 dargestellt – unterschiedlich dimensioniert sein und somit auch auf einfache Weise zum Anschluss von Stromschienen oder anderen Leitern verschiedener Dicke genutzt werden. So dient nach5 und6 die linke, größere Kontaktfeder1 zur Kontaktierung des Randbereiches20 der Tragschiene21 und die weitere, kleinere Kontaktfeder zur Kontaktierung einer Stromschiene23 im Isolierstoffgehäuse. - Nach
7 ist die in Aufraststellung obere Kontaktzunge4 im Mündungsbereich6 abschnittsweise parallel oder nahezu parallel zu einer kontaktierenden Stromschiene, insbesondere einer Tragschiene, ausgerichtet, um derart das Aufrasten auf die Tragschiene zur erleichtern. -
- 1, 1'
- Kontaktfeder
- 2, 2'
- Überfeder
- 3, 3'; 4, 4'
- Kontaktzungen
- 5
- Kontaktzone
- 6
- Einführmündung
- 7
- Blechstreifen
- 8
- Wandabschnitt
- 9, 10
- Stromschienenabschnitte
- 11, 12
- Enden
- 13, 14
- Aussparungen
- 17
- Vertiefungen
- 18
- Isolierstoffgehäuse
- 19
- Reihenklemme
- 20
- Rand
- 21
- Tragschiene
- 22
- Steg
- 23
- Stromschiene
Claims (14)
- Anschlusseinrichtung zur Kontaktierung eines Leiters, insbesondere einer Strom- und/oder Tragschiene, mit a) zumindest einer sich doppelt aufweitenden Kontaktfeder (
1 ), b) die zwei einander gegenüberliegende Kontaktzungen (3 ,4 ) aufweist, zwischen denen eine Kontaktzone (5 ) ausgebildet ist, c) wobei die Kontaktfedern (1 ,2 ) in der Kontaktzone (2 ) an ihren voneinander abgewandten Seiten von den freien Enden (11 ,12 ) einer Überfeder (2 ) eingefasst sind, dadurch gekennzeichnet, dass d) die Kontaktzungen (3 ,4 ) durch eine zu den Kontaktzungen (3 ,4 ) senkrecht verlaufende Wandung (8 ) miteinander verbunden sind, e) derart, dass der Verbindungsbereich der beiden Kontaktzungen (3 ,4 ) der Kontaktfeder (1 ) neben dem Rückenbereich (25 ) der Überfeder (2 ) angeordnet ist, f) wobei in Verlängerung der Kontaktzungen (3 ,4 ) im Anschluss an Aussparungen (13 ,14 ) für die Überfeder (2 ) Stromschienenabschnitte oder weitere Kontaktzungen (3' ,4' ) einer weiteren Kontaktfeder (1' ) an ausgebildet sind. - Anschlusseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Überfeder (
2 ) omegaförmig ausgebildet ist. - Anschlusseinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Überfeder (
2 ) als Stanzteil ausgebildet ist. - Anschlusseinrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktfeder (
1 ) einstückig aus einem Blechstreifen (7 ) aus leitendem Material gefertigt ist, der im Bereich der Kontaktzungen (3 ,4 ) u-förmig gebogen ist, wobei die Kontaktzungen (3 ,4 ) – aus der Einführrichtung für die Stromschiene (23 ) her gesehen – die beiden Längsschenkel des U ausbilden und wobei der Querschenkel durch den zu den Kontaktzungen senkrechten Wandabschnitt (8 ) gebildet ist, welcher die beiden Kontaktzungen3 ,4 miteinander verbindet. - Anschlusseinrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlusseinrichtung als Einfachkontakt ausgebildet ist.
- Anschlusseinrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlusseinrichtung als Doppelkontakt ausgebildet ist.
- Anschlusseinrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlusseinrichtung zwei Kontakt- und zwei Überfedern (
2 ,2' ) aufweist. - Anschlusseinrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwand (
8 ) als Rückenbereich von zwei einstückig miteinander verbundenen Kontaktfedern (1 ,1' ) ausgebildet ist, die jeweils von einer der Überfedern (2 ,2' ) eingefasst sind. - Anschlusseinrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Überfedern (
2 ,2' ) einstückig in ihrem Rückenreich mittels eines Steges (22 ) miteinander verbunden sind. - Anschlusseinrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die freien, verdickten Enden (
11 ,12 ) in Vertiefungen (17 ) in den voneinander abgewandten Bereichen der Kontaktzungen4 ,5 eingreifen. - Anschlusseinrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Kontakt- und Überfedern (
1 ,1' ;2 ,2' ) an den voneinander abgewandten Enden der Anschlusseinrichtung jeweils gleich dimensioniert sind. - Anschlusseinrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Kontakt- und Überfedern (
1 ,1' ;2 ,2' ) an den voneinander abgewandten Enden der Anschlusseinrichtung verschieden dimensioniert sind. - Anschlusseinrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die in Aufraststellung obere Kontaktzunge (
4 ) im Mündungsbereich (6 ) abschnittsweise parallel oder nahezu parallel zu einer zu kontaktierenden Stromschiene ausgerichtet ist. - Reihenklemme mit einem Isolierstoffgehäuse zum Aufrasten auf eine Tragschiene (
21 ), gekennzeichnet durch eine Anschlusseinrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20305313U DE20305313U1 (de) | 2003-04-01 | 2003-04-01 | Anschlußeinrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20305313U DE20305313U1 (de) | 2003-04-01 | 2003-04-01 | Anschlußeinrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20305313U1 true DE20305313U1 (de) | 2004-08-12 |
Family
ID=32864553
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20305313U Expired - Lifetime DE20305313U1 (de) | 2003-04-01 | 2003-04-01 | Anschlußeinrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
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Legal Events
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| R071 | Expiry of right | ||
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