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DE20305313U1 - Anschlußeinrichtung - Google Patents

Anschlußeinrichtung Download PDF

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DE20305313U1
DE20305313U1 DE20305313U DE20305313U DE20305313U1 DE 20305313 U1 DE20305313 U1 DE 20305313U1 DE 20305313 U DE20305313 U DE 20305313U DE 20305313 U DE20305313 U DE 20305313U DE 20305313 U1 DE20305313 U1 DE 20305313U1
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Weidmueller Interface GmbH and Co KG
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/02Contact members
    • H01R13/15Pins, blades or sockets having separate spring member for producing or increasing contact pressure
    • H01R13/18Pins, blades or sockets having separate spring member for producing or increasing contact pressure with the spring member surrounding the socket
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R25/00Coupling parts adapted for simultaneous co-operation with two or more identical counterparts, e.g. for distributing energy to two or more circuits
    • H01R25/14Rails or bus-bars constructed so that the counterparts can be connected thereto at any point along their length
    • H01R25/142Their counterparts

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  • Connections Arranged To Contact A Plurality Of Conductors (AREA)

Abstract

Anschlusseinrichtung zur Kontaktierung eines Leiters, insbesondere einer Strom- und/oder Tragschiene, mit
a) zumindest einer sich doppelt aufweitenden Kontaktfeder (1),
b) die zwei einander gegenüberliegende Kontaktzungen (3, 4) aufweist, zwischen denen eine Kontaktzone (5) ausgebildet ist,
c) wobei die Kontaktfedern (1, 2) in der Kontaktzone (2) an ihren voneinander abgewandten Seiten von den freien Enden (11, 12) einer Überfeder (2) eingefasst sind,
dadurch gekennzeichnet, dass
d) die Kontaktzungen (3, 4) durch eine zu den Kontaktzungen (3, 4) senkrecht verlaufende Wandung (8) miteinander verbunden sind,
e) derart, dass der Verbindungsbereich der beiden Kontaktzungen (3, 4) der Kontaktfeder (1) neben dem Rückenbereich (25) der Überfeder (2) angeordnet ist,
f) wobei in Verlängerung der Kontaktzungen (3, 4) im Anschluss an Aussparungen (13, 14) für die Überfeder (2) Stromschienenabschnitte oder weitere Kontaktzungen (3', 4') einer weiteren Kontaktfeder (1') an ausgebildet sind.

Description

  • Ein derartige Anschlusseinrichtung – in der Praxis auch „Anschlusskontakt" genannt, ist aus der DE OS 37 10 896 bekannt. Bei der dargestellten Anschlusseinrichtung, welche in dieser Schrift in 9 gezeigt wird, ist die Überfeder des dargestellten Kontaktes in ihrer Montagestellung nur ungenügend an der Kontaktfeder gesichert. Es besteht ferner das Problem, dass die dargestellte Anschlusseinrichtung nicht auf einfache Weise als Doppelanschluss ausgebildet werden kann.
  • Die Erfindung hat daher die Aufgabe, die gattungsgemäße Anschlusseinrichtung derart weiterzuentwickeln, dass die Überfeder auf einfache Weise an der Kontaktfeder gesichert wird, wobei die Option gegeben sein soll, die Anschlusseinrichtung mit nur geringen konstruktiven Veränderungen auch als Doppelanschluss auszubilden.
  • Die Erfindung löst diese Aufgabe durch den Gegenstand des Anspruchs 1. Danach sind die Kontaktzungen durch eine zu den Kontaktzungen senkrecht verlaufende Wandung miteinander verbunden, derart, dass der Verbindungsbereich der beiden Kontaktzungen der Kontaktfeder neben dem Rückenbereich der Überfeder angeordnet ist, wobei in Verlängerung der Kontaktzungen im Anschluss an Aussparungen für die Überfeder Stromschienenabschnitte oder weitere Kontaktzungen einer weiteren Kontaktfeder ausgebildet sind.
  • Diese Anordnung gewährleistet einerseits eine leichte Montage und einen sicheren Halt der Überfeder seitlich des Rückenbereiches der Kontaktfeder, ohne dass die Abmessung der Überfeder gegenüber der Lösung der DE OS 37 896 verändert werden müsste. Darüber sind entweder eine Stromschiene und/eine weitere Kontaktfeder auf einfache Weise einstückig bei nur geringem Materialverschnitt in die Anschlusseinrichtung integrierbar. Derart ist somit auch ohne weiteres sowohl ein Einfachanschluss als auch ein Doppelanschluss realisierbar.
  • Eine besonders vorteilhafte Federcharakteristik, verbunden mit dem weiteren Vorteil einer besonders einfachen Herstellbarkeit allein durch Ausstanzen aus einem Blechstreifen (ohne einen zusätzlichen Biegeschritt) ergibt sich, wenn die Überfeder omegaförmig ausgebildet ist.
  • Die Anschlusseinrichtung eignet sich für Einsatzzwecke verschiedenster Art. So sind u.a. folgende Applikationen denkbar und auch kostengünstig realisierbar:
    • – Brückenkontakt zwischen zwei Stromschienen gleichen Potentials;
    • – einfache Ausführung: einseitiger Kupferkontakt mit vielen Verzweigungsmöglichkeiten und einer Edelstahlüberfeder bzw. -fremdfederung,
    • – zweifache Ausführung: zweiseitiger Kupferkontakt aus mit vielen Verzweigungsmöglichkeiten und einer Edelstahlüberfeder;
    • – kompakter Kontakt, der in Kunststoffgehäusen auch symmetrisch eingebaut werden kann und nur einen sehr kleinen Einbauraum (Anschlussraum) benötigt. Es wird auch eine hohe zu führende Strombelastbarkeit erreicht.
    • – Erdanschlußverbindungsbrückenkontakt zwischen zwei unterschiedlichen Potenzialen (Potenziale miteinander zu V-Klemmen verbinden), Potenzialvervielfachungskreuz)
    • – Erdanschlusskontakt für alle Klemmen mit unterschiedlichen Anschlusssystemen oder für beliebige elektrische Erdanschlusssysteme
    • – OEM-Kontakt
    • – Direktstecktechnik; Vorteil: kleinste Bauweise der Klemmen möglich
    • – Schnittstellenkontakt (Solarverbinder) in der zukünftigen Solartechnik Steckverbinder mit Steckanschluss
    • – Aufnahme für Querverbindungsschienen oder NT-Sammelschienen
    • – Lüsterklemme.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
  • Die Erfindung schafft auch eine Reihenklemme mit einem Isolierstoffgehäuse zum Aufrasten auf eine Tragschiene, welche mit einer erfindungsgemäßen Anschlusseinrichtung versehen ist.
  • Nachfolgend wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezug auf die Zeichnung näher beschrieben. Es zeigt:
  • 1 eine perspektivische Ansicht einer ersten Anschlusseinrichtung;
  • 2 eine perspektivische Ansicht einer zweiten Anschlusseinrichtung;
  • 3 eine perspektivische Ansicht einer dritten Anschlusseinrichtung;
  • 4 die Anschlusseinrichtung aus 1 im Fußbereich einer Reihenklemme zur Kontaktierung einer Tragschiene;
  • 5 eine perspektivische Ansicht einer als Doppelanschluss ausgebildeten vierten Anschlusseinrichtung;
  • 6 den Doppelanschluss aus 5 im Fußbereich einer Reihenklemme zur Kontaktierung einer Tragschiene und einer Stromschiene;
  • 7 eine als Einfachanschluss ausgebildete fünfte Anschlußvorrichtung.
  • 1 zeigt eine Anschlusseinrichtung, die sich insbesondere zur Kontaktierung des Randes einer hutförmigen Tragschiene, einer Stromschiene oder eines sonstigen, flach geformten Leiters eignet (siehe 4 und 6). Die Anschlusseinrichtung weist eine Kontaktfeder 1 auf, welche federnd von einer Überfeder 2 eingefasst ist, welche die Kraft, mit welcher die Kontaktfeder einen Leiter kontaktiert, erhöht.
  • Die Kontaktfeder 1 weist zwei einander gegenüberliegende Kontaktzungen 3, 4 auf, zwischen denen eine Kontaktzone 5 ausgebildet ist.
  • Die Kontaktfeder 1 weitet sich ausgehend von der Engstelle, welche die Kontaktzone 5 zur Kontaktierung der Stromschiene oder Tragschiene definiert, doppelt auf, wobei die freien Enden der Kontaktzungen 3, 4 eine Einführmündung 6 ausbilden.
  • Die Überfeder 2 ist omegaförmig ausgestaltet (oder nach Art eines geschlitzten kreisförmigen Ringes), wobei die freien, hier leicht verdickten Enden 11, 12 der omegaförmigen Überfeder 2 von außen die beiden Kontaktzungen 4, 5 in Richtung aufeinander zu drücken. Derart wird eine hohe Klemmkraft realisiert, welche einen sicheren Halt und eine guten Kontakt zur anzuschließenden Trag- oder Stromschiene sicherstellt. Die verdickten Enden 11, 12 können zur Gewährleistung eines besonders sicheren Haltes in kleine Vertiefungen 17 in den voneinander abgewandten Bereichen der Kontaktzungen 4, 5 eingreifen.
  • Die Kontaktzungen 3, 4 sind einstückig aus einem Blechstreifen 7 aus leitendem Material, vorzugsweise aus Kupferblech, gefertigt, der im Bereich der Kontaktzungen u-förmig gebogen ist, wobei die Kontaktzungen 3, 4 – aus der Einführrichtung für die Stromschiene her betrachtet – die beiden Längsschenkel des U ausbilden und wobei der Querschenkel durch einen zu den Kontaktzungen senkrechten Wandabschnitt 8 gebildet ist, welcher die beiden Kontaktzungen 3, 4 miteinander verbindet. Der senkrechte Wandabschnitt 8 übernimmt somit die Abstützung der Kontaktzungen 3, 4 und ersetzt den nach dem Stand der Technik notwendigen hinteren schlaufenförmigen Abschnitt gemäß 9 der gattungsgemäßen DE OS 37 10 896.
  • Der senkrechte Wandabschnitt 8 hat mehrere entscheidende Vorteile. Insbesondere ermöglicht er es, den Kontakt auf einfache Weise zu einem Doppelanschluss weiterzubilden, der auch anspruchsvollen Prüfungen genügt. Darüber hinaus bietet er die Möglichkeit dazu, einen oder mehrere Stromschienenabschnitte 9, 10 direkt in Verlängerung der Kontaktzungen 3, 4 auszubilden.
  • Nach 1 oder 2 ist jeweils lediglich an die eine der beiden Kontaktzungen 3 oder 4 ein Stromschienenabschnitt 9 oder 10 und in 2 ist an beide Kontaktzungen 3, 4 jeweils einer der Stromschienenabschnitte 9, 10 angeformt.
  • In axialer Verlängerung der Kontaktzungen 4, 5 sind senkrecht zum mittleren Bereich der verbindenden seitlichen Wand 8 Freimachungen bzw. Aussparungen 13, 14 ausgebildet, in welche die omegaförmigen Feder 2 in ihrem seitlichen hinteren Bereich eingesetzt ist, so dass die omegaförmige Feder 2 von der Seite auf einfache Weise auf die Kontaktfeder 1 aufschiebbar und definiert an der Kontaktfeder 1 seitlich fixiert ist. Hinter den Aussparungen 13, 14 sind in Verlängerung der Kontaktzungen 3, 4 direkt die Stromschienenabschnitte 9, 10 (13) und/oder die Kontaktzungen 3', 4' einer zweiten Kontaktfeder 1' (5) anformbar, die zur Ausbildung eines Doppelkontaktes nutzbar ist.
  • 4 zeigt die Einbausituation in ein Isolierstoffgehäuse 18 einer hier nur abschnittsweise dargestellten Reihenklemme 19, wo der Anschlusskontakt aus 1 zur Kontaktierung des seitlichen Randes 20 einer Tragschiene 21 genutzt wird.
  • Der dargestellte Anschluss kann auch auf einfache Weise als Doppelanschluss gefertigt werden. Hierzu ist es lediglich notwenig, anstelle der Stromschienen eine weitere Kontaktfeder 1' mit weiteren Kontaktzungen 3', 4' hinter den Aussparungen 13, 14 auszubilden. Zwar könnten an den zwei einstückig verbundenen Kontaktfedern 1, 1' zwei separate omegaförmigen Federn 2, 2' vorgesehen sein (hier nicht dargestellt). Nach einer besonders bevorzugten Variante werden aber die zwei omegaförmigen Fe dern 2, 2' einstückig ausgebildet, indem sie aus einem Blech gestanzt werden, wobei die Rückenbereiche der omegaförmigen Federn 2 über einen Steg 22 miteinander verbunden sind, was insbesondere die Montage und die Steifigkeit der Anordnung verbessert bzw. erhöht.
  • Die beiden Kontakt- und Überfedern 1, 1'; 2, 2' an den voneinander abgewandten Enden der Anschlusseinrichtung können gleich groß ausgebildet werden oder auch – wie in 3 dargestellt – unterschiedlich dimensioniert sein und somit auch auf einfache Weise zum Anschluss von Stromschienen oder anderen Leitern verschiedener Dicke genutzt werden. So dient nach 5 und 6 die linke, größere Kontaktfeder 1 zur Kontaktierung des Randbereiches 20 der Tragschiene 21 und die weitere, kleinere Kontaktfeder zur Kontaktierung einer Stromschiene 23 im Isolierstoffgehäuse.
  • Nach 7 ist die in Aufraststellung obere Kontaktzunge 4 im Mündungsbereich 6 abschnittsweise parallel oder nahezu parallel zu einer kontaktierenden Stromschiene, insbesondere einer Tragschiene, ausgerichtet, um derart das Aufrasten auf die Tragschiene zur erleichtern.
  • 1, 1'
    Kontaktfeder
    2, 2'
    Überfeder
    3, 3'; 4, 4'
    Kontaktzungen
    5
    Kontaktzone
    6
    Einführmündung
    7
    Blechstreifen
    8
    Wandabschnitt
    9, 10
    Stromschienenabschnitte
    11, 12
    Enden
    13, 14
    Aussparungen
    17
    Vertiefungen
    18
    Isolierstoffgehäuse
    19
    Reihenklemme
    20
    Rand
    21
    Tragschiene
    22
    Steg
    23
    Stromschiene

Claims (14)

  1. Anschlusseinrichtung zur Kontaktierung eines Leiters, insbesondere einer Strom- und/oder Tragschiene, mit a) zumindest einer sich doppelt aufweitenden Kontaktfeder (1), b) die zwei einander gegenüberliegende Kontaktzungen (3, 4) aufweist, zwischen denen eine Kontaktzone (5) ausgebildet ist, c) wobei die Kontaktfedern (1, 2) in der Kontaktzone (2) an ihren voneinander abgewandten Seiten von den freien Enden (11, 12) einer Überfeder (2) eingefasst sind, dadurch gekennzeichnet, dass d) die Kontaktzungen (3, 4) durch eine zu den Kontaktzungen (3, 4) senkrecht verlaufende Wandung (8) miteinander verbunden sind, e) derart, dass der Verbindungsbereich der beiden Kontaktzungen (3, 4) der Kontaktfeder (1) neben dem Rückenbereich (25) der Überfeder (2) angeordnet ist, f) wobei in Verlängerung der Kontaktzungen (3, 4) im Anschluss an Aussparungen (13, 14) für die Überfeder (2) Stromschienenabschnitte oder weitere Kontaktzungen (3', 4') einer weiteren Kontaktfeder (1') an ausgebildet sind.
  2. Anschlusseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Überfeder (2) omegaförmig ausgebildet ist.
  3. Anschlusseinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Überfeder (2) als Stanzteil ausgebildet ist.
  4. Anschlusseinrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktfeder (1) einstückig aus einem Blechstreifen (7) aus leitendem Material gefertigt ist, der im Bereich der Kontaktzungen (3, 4) u-förmig gebogen ist, wobei die Kontaktzungen (3, 4) – aus der Einführrichtung für die Stromschiene (23) her gesehen – die beiden Längsschenkel des U ausbilden und wobei der Querschenkel durch den zu den Kontaktzungen senkrechten Wandabschnitt (8) gebildet ist, welcher die beiden Kontaktzungen 3, 4 miteinander verbindet.
  5. Anschlusseinrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlusseinrichtung als Einfachkontakt ausgebildet ist.
  6. Anschlusseinrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlusseinrichtung als Doppelkontakt ausgebildet ist.
  7. Anschlusseinrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlusseinrichtung zwei Kontakt- und zwei Überfedern (2, 2') aufweist.
  8. Anschlusseinrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwand (8) als Rückenbereich von zwei einstückig miteinander verbundenen Kontaktfedern (1, 1') ausgebildet ist, die jeweils von einer der Überfedern (2, 2') eingefasst sind.
  9. Anschlusseinrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Überfedern (2, 2') einstückig in ihrem Rückenreich mittels eines Steges (22) miteinander verbunden sind.
  10. Anschlusseinrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die freien, verdickten Enden (11, 12) in Vertiefungen (17) in den voneinander abgewandten Bereichen der Kontaktzungen 4, 5 eingreifen.
  11. Anschlusseinrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Kontakt- und Überfedern (1, 1'; 2, 2') an den voneinander abgewandten Enden der Anschlusseinrichtung jeweils gleich dimensioniert sind.
  12. Anschlusseinrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Kontakt- und Überfedern (1, 1'; 2, 2') an den voneinander abgewandten Enden der Anschlusseinrichtung verschieden dimensioniert sind.
  13. Anschlusseinrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die in Aufraststellung obere Kontaktzunge (4) im Mündungsbereich (6) abschnittsweise parallel oder nahezu parallel zu einer zu kontaktierenden Stromschiene ausgerichtet ist.
  14. Reihenklemme mit einem Isolierstoffgehäuse zum Aufrasten auf eine Tragschiene (21), gekennzeichnet durch eine Anschlusseinrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche.
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