DE20305082U1 - Geschirrspüler - Google Patents
GeschirrspülerInfo
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-
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- A47L15/4234—Steam generating arrangements
-
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-
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- Washing And Drying Of Tableware (AREA)
Description
Geschirrspüler
Die Erfindung betrifft einen Geschirrspüler, der einen Spülschrank und einen Dampferzeuger aufweist, wobei der Dampferzeuger an den beiden Seiten eine Wassereintrittsöffhung und eine Dampfaustrittsöffnung besitzt und das durch die Wassereintrittsöffhung einfließende Wasser schnell verdampfen kann, wobei der dadurch erzeugte Dampf durch die Dampfaustrittsöffnung in eine Dampfableitung, die die Innenseiten des Spülschranks umläuft, strömen und aus dieser in den Spülschrank eintreten kann.
Stand der Technik
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Beim herkömmlichen Geschirrspüler wird eine zyklische Wassersprengung verwendet. Die an dem Geschirr haftenden Essensreste lassen sich dadurch nur schwer abspülen.
Um die Essensreste abzuspülen, verwenden manche Geschirrspüler Warmwasser zum Spülen des Geschirrs. Das Warmwasser kann jedoch die Essensreste nicht gründlich abspülen und hat auch keine sterilisierende Wirkung. Zudem ist das Wärmen von Wasser zeitaufwendig.
Aus dem taiwanesischen Patent 309749 ist ein „Geschirrspülsystem und dessen Einrichtungen" bekannt. Dieses Geschirrspülsystem enthält einen Geschirrspüler und einen Geschirrbehälter. Der Geschirrbehälter weist einen Aufnahmeraum für das Geschirr auf. Eine erste und zweite
Wasserwanne sind vorgesehen. Die erste Wasserwanne ist mit einer Wassereintrittsöffhung, einer Dampfaustrittsöffhung, einem Erhitzer und einer Luftpumpe versehen. Die zweite Wasserwanne ist mit einer Wasserpumpe versehen, die das Heißwasser absaugen und in eine Spülleitung fuhren kann, die mit Düsen versehen ist, um das Geschirr zu spülen. Das Wasser in der ersten Wasserwanne wird durch den Erhitzer verdampft, wobei der dadurch erzeugte Dampf das Geschirr sterilisieren kann. Der Erhitzer kann auch das Geschirr trocknen. In diesem Geschirrspülsystem dient der Erhitzer zum Sterilisieren und Trocknen. Die Essensreste auf dem Geschirr lassen sich in diesem System jedoch nicht gründlich abspülen.
Aus diesem Grund hat der Erfinder in Anbetracht der Nachteile herkömmlicher Lösungen, basierend auf langjähriger Erfahrung in diesem Bereich nach langem Studium, zahlreichen Versuchen und unentwegten Verbesserungen die vorliegende Erfindung entwickelt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Geschirrspüler zu schaffen, der das Geschirr gründlich reinigen kann.
Im folgenden werden die Aufgabe und die Funktionsweise der Erfindung anhand der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Figur 1 zeigt eine Explosionsdarstellung des ersten Ausfuhrungsbeispiels der Erfindung.
Figur 2 zeigt eine Schnittdarstellung des ersten Ausführungsbeispiels der Erfindung, wobei die Dampfableitung eine Öffnung
Figur 2 zeigt eine Schnittdarstellung des ersten Ausführungsbeispiels der Erfindung, wobei die Dampfableitung eine Öffnung
aufweist.
Figur 3 zeigt eine Schnittdarstellung des ersten Ausführungsbeispiels der Erfindung, wobei die Dampfableitung Düsen aufweist.
Figur 4 zeigt eine Teilexplosionsdarstellung des ersten Ausfuhrungsbeispiels der Erfindung, wobei in den Düsen
Figur 3 zeigt eine Schnittdarstellung des ersten Ausführungsbeispiels der Erfindung, wobei die Dampfableitung Düsen aufweist.
Figur 4 zeigt eine Teilexplosionsdarstellung des ersten Ausfuhrungsbeispiels der Erfindung, wobei in den Düsen
jeweils ein Sprenger angeordnet ist.
Figur 5 zeigt eine Schnittdarstellung des ersten Ausfuhrungsbeispiels der Erfindung, wobei in den Düsen jeweils ein Sprenger angeordnet ist.
Figur 5 zeigt eine Schnittdarstellung des ersten Ausfuhrungsbeispiels der Erfindung, wobei in den Düsen jeweils ein Sprenger angeordnet ist.
Figur 6 zeigt eine Schnittdarstellung des ersten Ausführungsbeispiels
der Erfindung, wobei ein zusätzlicher Erhitzer vorgesehen ist.
Figur 7 zeigt eine Schnittdarstellung des ersten Ausführungsbeispiels der Erfindung, wobei eine zusätzliche Pumpe vorgesehen ist.
Figur 8 zeigt einen Schaltplan des ersten Ausfuhrungsbeispiels der
Figur 7 zeigt eine Schnittdarstellung des ersten Ausführungsbeispiels der Erfindung, wobei eine zusätzliche Pumpe vorgesehen ist.
Figur 8 zeigt einen Schaltplan des ersten Ausfuhrungsbeispiels der
Erfindung.
Figur 9 zeigt eine Explosionsdarstellung des zweiten Ausführungsbeispiels der Erfindung.
Figur 9 zeigt eine Explosionsdarstellung des zweiten Ausführungsbeispiels der Erfindung.
Figur 10 zeigt eine Schnittdarstellung des zweiten Ausfuhrungsbeispiels der Erfindung, wobei die Dampfableitung eine Öffnung
aufweist.
Figur 11 zeigt eine Schnittdarstellung des zweiten Ausführungsbeispiels
Figur 11 zeigt eine Schnittdarstellung des zweiten Ausführungsbeispiels
der Erfindung, wobei die Dampfableitung Düsen aufweist.
Figur 12 zeigt eine Teilexplosionsdarstellung des zweiten
Figur 12 zeigt eine Teilexplosionsdarstellung des zweiten
Ausfuhrungsbeispiels der Erfindung, wobei in den Düsen
jeweils ein Sprenger angeordnet ist.
Figur 13 zeigt eine Schnittdarstellung des zweiten Ausfuhrungsbeispiels der Erfindung, wobei in den Düsen jeweils ein Sprenger angeordnet ist.
Figur 13 zeigt eine Schnittdarstellung des zweiten Ausfuhrungsbeispiels der Erfindung, wobei in den Düsen jeweils ein Sprenger angeordnet ist.
Figur 14 zeigt eine Schnittdarstellung des zweiten Ausführungsbeispiels
der Erfindung, wobei ein zusätzlicher Erhitzer vorgesehen ist.
Figur 15 zeigt einen Schaltplan des zweiten Ausfuhrungsbeispiels der
Figur 15 zeigt einen Schaltplan des zweiten Ausfuhrungsbeispiels der
Erfindung.
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In Figur 1 und 2 ist das erste Ausfuhrungsbeispiel der Erfindung gezeigt. Der erfindungsgemäße Geschirrspüler 1 weist einen Dampferzeuger 11 und einen Spülschrank 12 auf, in den das Geschirr aufgenommen werden kann.
Der Dampferzeuger 11 besitzt an einem Ende Stromleitungen 111, an den beiden Seiten eine Wassereintrittsöffnung 112 und eine Dampfaustrittsöffhung 113, zwei gegenüberliegende Schraubenlöcher 114 und auf der Oberseite eine Öffnung 115.
Die Temperaturerfassungseinheit 116 ist mit einem Bügel 116a und Stromleitungen 116b versehen und in der Öffnung 115 des Dampferzeugers 11 aufgenommen, wobei der Bügel 116a durch die Schrauben 114a, die in die Schraubenlöcher 114 des Dampferzeugers gedreht werden, am Dampferzeuger 11 befestigt ist. Diese Temperaturerfassungseinheit 116 dient zur Erfassung und Regelung der Temperatur des Dampferzeugers 11.
Der Spülschrank 12 weist auf dem Boden Spülblätter 121 auf, die durch die Stützstangen 121a auf dem Boden des Spülschranks 12 befestigt sind und gedreht werden können, wodurch das Wasser nach oben geschleudert werden kann, damit die Essensreste auf dem Geschirr abgespült werden. Der Boden des Spülschranks 12 ist mit einem Wassersammelloch 122 versehen. Im Spülschrank 12 wird das Geschirr aufgenommen.
Der Dampferzeuger 11 ist unter dem Spülschrank 12 angeordnet. Die Wassereintrittsöffhung 112 des Dampferzeugers 11 ist mit einer Wasserzuleitung 117 verbunden, durch die Wasser in den Dampferzeuger 11 fließen kann. Die Dampfaustrittsöffhung 113 des Dampferzeugers ist mit einer Dampfableitung 118 verbunden, die die Innenseiten des Spülschranks 12 umläuft. Das einfließende Wasser wird im Dampferzeuger 11 verdampft. Der dadurch erzeugte Dampf strömt durch die Dampfaustrittsöffhung 113 in die Dampfableitung 118 und tritt aus der Öffnung 118d in den Spülschrank 12 ein. Die harten Essensreste auf dem Geschirr können durch den Dampf erweicht und durch das von den Spülblättern 121 nach oben geschleuderte Wasser abgespült werden.
Zudem hat der Dampf noch eine sterilisierende Wirkung. Wenn die Wassereintrittsmenge nicht ausreichend ist und der Dampferzeuger 11 überhitzt, kann die Temperaturerfassungseinheit 116 den Dampferzeuger 11 außer Betrieb setzen, um eine kontinuierliche Erhöhung der Temperatur zu vermeiden. Der Dampf oder das Abwasser kann durch das Wassersammelloch 122 im Boden des Spülschranks 12 gesammelt und wieder in den Dampferzeuger 11 geführt werden, damit eine wassersparende und umweltschonende Wirkung erreicht wird.
Wie aus Figur 3 ersichtlich ist, kann die Dampfableitung 118 statt der
Öffnung 118d mit Düsen 118b versehen sein, aus denen der Dampf in den Spülschrank 12 eintreten kann, damit der Dampf gleichmäßig im Spülschrank 12 verteilt wird. Das zu spülende Geschirr liegt auf dem Geschirrträger 123. Nach Einschalten des Dampferzeugers 11 wird das Wasser schnell verdampft. Der dadurch erzeugte Dampf strömt durch die Dampfaustrittsöffhung 113 in die Dampfableitung 118 und tritt aus den Düsen 118b in den Spülschrank 12 ein. Wegen der Düsen 118b kann der Dampf direkt auf das Geschirr gestrahlt werden, so daß eine schnelle Abspülung der Essensreste ermöglicht wird.
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Wie aus Figur 4 und 5 ersichtlich ist, können in den Düsen 118b der Dampfableitung 118 um die Innenseiten des Spülschranks 12 jeweils ein Sprenger 118c angeordnet sein, damit die Kontaktfläche des Geschirrs mit dem Dampf vergrößert wird, um die Spülwirkung zu erhöhen.
Wie aus Figur 6 ersichtlich ist, kann die Wasserzuleitung 117 mit einem Erhitzer 13 verbunden werden, durch den das Wasser erhitzt wird, damit das Wasser im Dampferzeuger 11 noch schneller verdampft wird. Das durch den Erhitzer 13 erhitzte Heißwasser fließt durch die Wassereintrittsöffhung 112 in den Dampferzeuger 11.
Wie aus Figur 7 ersichtlich ist, kann die Wasserzuleitung 117 mit einer Pumpe 14 verbunden werden, damit das Wasser schneller in den Dampferzeuger 11 einfließt, um die Spülwirkung zu erhöhen.
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Die Wasserzuleitung 117 und die Dampfableitung 118 können an der Verbindungsstelle mit dem Dampferzeuger 11, dem Erhitzer 13 oder der Pumpe 14 jeweils mit einer Metallfeder 117a, 118a versehen sein, um eine Verformung der Wasserzuleitung 117 und der Dampfableitung 118
• ·
zu vermeiden, die durch hohe Temperatur oder Alterung verursacht wird, damit die Betriebssicherheit gewährleistet wird.
Wie weiterhin aus Figur 1 ersichtlich, ist auf der Kontrolltafel 15 ein Verstellknopf 151 vorgesehen, durch den die Spülprogramme gewählt werden können. Der Benutzer kann z.B. ein Spülprogramm wählen, in dem die Essensreste zunächst durch die Spülblätter 121 abgespült und dann durch den Dampf aus dem Dampferzeuger 11 erweicht werden und schließlich das Geschirr durch die Spülblätter 121 gereinigt wird, oder die Essensreste zunächst durch den Dampf aus dem Dampferzeugers 11 erweicht und dann durch die Spülblätter 121 abgespült werden und schließlich das Geschirr durch den Dampf sterilisiert wird. Durch den Verstellknopf 151 kann auch die Spülzeit eingestellt werden. Wenn das Geschirr eine große Menge hat oder sehr fettig ist, kann eine längere Spülzeit gewählt werden. Daher gestattet die Erfindung eine Anpassung an den Bedarf des Benutzers.
In Figur 8 ist ein Schaltplan der Erfindung gezeigt, in dem die Steuereinheit 16 als Zentraleinheit des Geschirrspülers 1 und die Kontrolltafel 15 als Bedienungsfeld für die Einstellung des Spülprogramms dient. Das Antriebselement 161 wird verwendet, um das Relais 162 zu betätigen. Nach der Einstellung des Spülprogramms durch die Kontrolltafel 15 sendet die Steuereinheit 16 ein Signal an das Antriebselement 161, das das Relais 162 entsprechend betätigt, wodurch die Temperaturerfassungseinheit 116 und der Dampferzeuger 11 in Betrieb gesetzt werden. Im Schaltplan kann eine zusätzliche Steuerschaltung für den Erhitzer 13 vorgesehen sein.
In Figur 9 und 10 ist das zweite Ausfuhrungsbeispiel der Erfindung
gezeigt, in dem der Geschirrspüler 2 einen Boiler 21 und einen Spülschrank 22 aufweist, in dem das Geschirr aufgenommen werden kann.
Der Boiler 21 besitzt an einer Seite Stromleitungen 211, an den beiden Seiten eine Wassereintrittsöfmung 212 und eine Dampfaustrittsöffhung 213, zwei gegenüberliegende Schraubenlöcher 214 und auf der Oberseite eine Öffnung 215. Das einfließende Wasser wird im Boiler 21 gesiedet und der dadurch entstehende Dampf wird in den Spülschrank 22 geführt.
Die Temperaturerfassungseinheit 216 ist mit einem Bügel 216a und Stromleitungen 216b versehen und in der Öffnung 215 des Boilers 21 aufgenommen, wobei der Bügel 216a durch die Schrauben 214a, die in die Schraubenlöcher 214 des Boilers gedreht werden, am Boiler 21 befestigt ist. Diese Temperaturerfassungseinheit 216 dient zur Erfassung und Regelung der Temperatur des Boilers 21.
Der Spülschrank 22 weist auf dem Boden Spülblätter 221 auf, die durch die Stützstangen 221a auf dem Boden des Spülschranks 22 befestigt sind und gedreht werden können, wodurch das Wasser nach oben geschleudert werden kann, damit die Essensreste auf dem Geschirr abgespült werden. Der Boden des Spülschranks 22 ist mit einem Wassersammelloch 222 versehen. Im Spülschrank 22 wird das Geschirr aufgenommen.
Der Boiler 21 ist unter dem Spülschrank 22 angeordnet. Die Wassereintrittsöfmung 212 des Boilers 21 ist mit einer Wasserzuleitung
217 verbunden, durch die Wasser in den Boiler 21 fließen kann. Die Dampfaustrittsöffhung 213 des Boilers 21 ist mit einer Dampfableitung
218 verbunden, die die Innenseiten des Spülschranks 22 umläuft. Das
einfließende Wasser wird im Boiler 21 gesiedet. Der dadurch erzeugte Dampf strömt durch die Dampfaustrittsöffhung 213 in die Dampfableitung 218 und tritt aus der Öffnung 218d in den Spülschrank 22 ein. Die harten Essensreste auf dem Geschirr können durch den Dampf erweicht und durch das von den Spülblättern 221 nach oben geschleuderte Wasser abgespült werden. Zudem hat der Dampf noch eine sterilisierende Wirkung. Wenn die Wassereintrittsmenge nicht ausreichend und der Boiler 21 überhitzt, kann die Temperaturerfassungseinheit 216 den Boiler 21 außer Betrieb setzen, um eine kontinuierliche Erhöhung der Temperatur zu vermeiden. Der Dampf oder das Abwasser kann durch das Wassersammelloch 222 im Boden des Spülschranks 22 gesammelt und wieder in den Boiler 21 geführt werden, damit eine wassersparende und umweltschonende Wirkung erreicht wird.
Wie aus Figur 11 ersichtlich ist, kann die Dampfableitung 218 statt der Öffnung 218d mit Düsen 218b versehen sein, aus denen der Dampf in den Spülschrank 22 eintreten kann, damit der Dampf gleichmäßig im Spülschrank 22 verteilt wird. Das zu spülende Geschirr liegt auf dem Geschirrträger 223. Nach Einschalten des Boilers 21 wird das Wasser schnell gesiedet. Der dadurch erzeugte Dampf strömt durch die Dampfaustrittsöffhung 213 in die Dampfableitung 218 und tritt aus den Düsen 218b in den Spülschrank 22 ein. Wegen der Düsen 218b kann der Dampf direkt auf das Geschirr gestrahlt werden, so daß eine schnelle Abspülung der Essensreste ermöglicht wird.
Wie aus Figur 12 und 13 ersichtlich ist, können in den Düsen 218b der Dampfableitung 218 um die Innenseiten des Spülschranks 22 jeweils ein Sprenger 218c angeordnet sein, damit die Kontaktfläche des Geschirrs mit dem Dampf vergrößert wird, um die Spül wirkung zu erhöhen.
Wie aus Figur 14 ersichtlich ist, kann die Wasserzuleitung 217 mit einem Erhitzer 23 verbunden werden, durch den das Wasser erhitzt wird, damit das Wasser im Boiler 21 noch schneller gesiedet wird. Das durch den Erhitzer 23 erhitzte Heißwasser fließt durch die Wassereintrittsöffhung 212 in den Boiler 21.
Die Wasserzuleitung 217 und die Dampfableitung 218 können an der Verbindungsstelle mit dem Boiler 21 und dem Erhitzer 23 jeweils mit einer Metallfeder 217a, 218a versehen sein, um eine Verformung der Wasserzuleitung 217 und der Dampfableitung 218 zu vermeiden, die durch die hohe Temperatur oder die Alterung verursacht wird, damit die Betriebssicherheit gewährleistet wird.
Wie weiterhin aus Figur 9 ersichtlich, ist auf der Kontrolltafel 24 ein Verstellknopf 241 vorgesehen, durch den die Spülprogramme gewählt werden können. Der Benutzer kann z.B. ein Spülprogramm wählen, in dem die Essensreste zunächst durch die Spülblätter 221 abgespült und dann durch den Dampf aus dem Boiler 21 erweicht werden und schließlich das Geschirr durch die Spülblätter 221 gereinigt wird, oder die Essensreste zunächst durch den Dampf aus dem Boiler 21 erweicht und dann durch die Spülblätter 221 abgespült werden und schließlich das Geschirr durch den Dampf sterilisiert wird. Durch den Verstellknopf 241 kann auch die Spülzeit eingestellt werden. Wenn das Geschirr eine große Menge hat oder sehr fettig ist, kann eine längere Spülzeit gewählt werden. Daher gestattet die Erfindung eine Anpassung an den Bedarf des Benutzers.
In Figur 15 ist ein Schaltplan der Erfindung gezeigt, in dem die
Steuereinheit 25 als Zentraleinheit des Geschirrspülers 2 und clie Kontrolltafel 24 als Bedienungsfeld für die Einstellung des Spülprogramms dient. Das Antriebselement 251 wird verwendet, um das Relais 252 zu betätigen. Nach Einstellung des Spülprogramms durch die Kontrolltafel 24 sendet die Steuereinheit 25 ein Signal an das Antriebselement 251, das das Relais 252 entsprechend betätigt, wodurch die Temperaturerfassungseinheit 216 und der Boiler 21 in Betrieb gesetzt werden. Im Schaltplan kann eine zusätzliche Steuerschaltung für den Erhitzer 23 vorgesehen sein.
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Aufgrund der obengenannten Tatsachen entspricht die Erfindung in ihrer Verfügbarkeit, Fortschrittlichkeit und Neuheit vollauf den Anforderungen für ein Gebrauchsmuster.
Die vorstehende Beschreibung stellt nur die bevorzugten Ausführungsbeispiele der Erfindung dar und soll nicht als Definition der Grenzen und des Bereiches der Erfindung dienen. Alle gleichwertige Änderungen und Modifikationen gehören zum Schutzbereich dieser Erfindung.
| Bezugszeichenliste | Geschirrspüler |
| 1 | Dampferzeuger |
| 11 | Stromleitung |
| 111 | Wassereintrittsöffhung |
| 112 | Dampfaustrittsöffhung |
| 113 | Schraubenloch |
| 114 | Schraube |
| 114a | Öffnung |
| 115 | Temperaturerfassungseinheit |
| 116 | Bügel |
| 116a | Stromleitung |
| 116b | Wasserzuleitung |
| 117 | Metallfeder |
| 117a | Dampfableitung |
| 118 | Metallfeder |
| 118a | Düse |
| 118b | Sprenger |
| 118c | Öffnung |
| 118d | Spülschrank |
| 12 | Spülblatt |
| 121 | Stützstange |
| 121a | Wassersammelloch |
| 122 | Geschirrträger |
| 123 | Erhitzer |
| 13 | Pumpe |
| 14 | Kontrolltafel |
| 15 | Verstellknopf |
| 151 |
12
• · ··· » · · · · · ··· · · ·· · · · · |
| 16 | Steuereinheit | |
| 161 | Antriebselement | |
| 162 | Relais | |
| 2 | Geschirrspüler | |
| 5 | 21 | Boiler |
| 211 | Stromleitung | |
| 212 | Wassereintrittsöffhung | |
| 213 | Dampfaustrittsöfmung | |
| 214 | Schraubenloch | |
| 10 | 214a | Schraube |
| 215 | Öffnung | |
| 216 | Temperaturerfassungseinheit | |
| 216a | Bügel | |
| 216b | Stromleitung | |
| 15 | 217 | Wasserzuleitung |
| 217a | Metallfeder | |
| 218 | Dampfableitung | |
| 218a | Metallfeder | |
| 218b | Düse | |
| 20 | 218c | Sprenger |
| 218d | Öffnung | |
| 22 | Spülschrank | |
| 221 | Spülblatt | |
| 221a | Stützstange |
13
| 222 | Wassersammelloch |
| 223 | Geschirrträger |
| 23 | Erhitzer |
| 24 | Kontrolltafel |
| 241 | Verstellknopf |
| 25 | Steuereinheit |
| 251 | Antriebselement |
| 252 | Relais |
Claims (15)
1. Geschirrspüler (1), der
einen Dampferzeuger (11), der das einfließende Wasser verdampfen kann und an den beiden Seiten eine Wassereintrittsöffnung (112) und eine Dampfaustrittsöffnung (113) besitzt,
einen Spülschrank (12), der das Geschirr aufnehmen kann,
eine Wasserzuleitung (117), die mit der Wassereintrittsöffnung (112) des Dampferzeugers (11) verbunden ist, und
eine Dampfableitung (118), die mit der Dampfaustrittsöffnung (113) des Dampferzeugers (11) verbunden ist und die Innenseiten des Spülschranks (12) umläuft, aufweist, wodurch
das Wasser durch die Wasserzuleitung (117) in den Dampferzeuger (11) fließt und dort schnell verdampft wird, wobei der dadurch erzeugte Dampf durch die mit der Dampfaustrittsöffnung (113) verbundene Dampfableitung (118) in den Spülschrank (12) eintritt, wodurch die harten Essensreste auf dem Geschirr erweicht werden und das Geschirr sterilisiert wird.
einen Dampferzeuger (11), der das einfließende Wasser verdampfen kann und an den beiden Seiten eine Wassereintrittsöffnung (112) und eine Dampfaustrittsöffnung (113) besitzt,
einen Spülschrank (12), der das Geschirr aufnehmen kann,
eine Wasserzuleitung (117), die mit der Wassereintrittsöffnung (112) des Dampferzeugers (11) verbunden ist, und
eine Dampfableitung (118), die mit der Dampfaustrittsöffnung (113) des Dampferzeugers (11) verbunden ist und die Innenseiten des Spülschranks (12) umläuft, aufweist, wodurch
das Wasser durch die Wasserzuleitung (117) in den Dampferzeuger (11) fließt und dort schnell verdampft wird, wobei der dadurch erzeugte Dampf durch die mit der Dampfaustrittsöffnung (113) verbundene Dampfableitung (118) in den Spülschrank (12) eintritt, wodurch die harten Essensreste auf dem Geschirr erweicht werden und das Geschirr sterilisiert wird.
2. Geschirrspüler (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dampfableitung (118) mit Düsen (118b) versehen ist, aus denen der Dampf in den Spülschrank (12) eintreten kann, damit der Dampf gleichmäßig im Spülschrank (12) verteilt wird.
3. Geschirrspüler (1) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in den Düsen (118b) der Dampfableitung (118) jeweils ein Sprenger (118c) angeordnet ist, damit die Kontaktfläche des Geschirrs mit dem Dampf vergrößert wird.
4. Geschirrspüler (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Dampferzeuger (11) mit einer Temperaturerfassungseinheit (116) versehen ist, die zur Erfassung und Regelung der Temperatur des Dampferzeugers (11) dient, wodurch, wenn die Wassereintrittsmenge nicht ausreichend ist und der Dampferzeuger (11) überhitzt, die Temperaturerfassungseinheit (116) den Dampferzeuger (11) außer Betrieb setzen kann, um eine kontinuierliche Erhöhung der Temperatur zu vermeiden.
5. Geschirrspüler (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wasserzuleitung (117) mit einem Erhitzer (13) verbunden ist, durch den das Wasser erhitzt wird, damit das Wasser im Dampferzeuger (11) noch schneller verdampft wird.
6. Geschirrspüler (1) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Wasserzuleitung (117) an der Verbindungsstelle mit dem Erhitzer (13) mit einer Metallfeder (117a) versehen ist, um eine Verformung der Wasserzuleitung (117) zu vermeiden, die durch hohe Temperatur oder Alterung verursacht wird.
7. Geschirrspüler (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wasserzuleitung (117) und die Dampfableitung (118) an der Verbindungsstelle mit dem Dampferzeuger (11) jeweils mit einer Metallfeder (117a, 118a) versehen sind, um eine Verformung der Wasserzuleitung (117) und der Dampfableitung (118) zu vermeiden, die durch hohe Temperatur oder Alterung verursacht wird.
8. Geschirrspüler (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wasserzuleitung (117) mit einer Pumpe (14) verbunden ist, damit das Wasser schneller in den Dampferzeuger (11) einfließt.
9. Geschirrspüler (2), der
einen Boiler (21), der das einfließende Wasser sieden kann und an den beiden Seiten eine Wassereintrittsöffnung (212) und eine Dampfaustrittsöffnung (213) besitzt,
einen Spülschrank (22), der das Geschirr aufnehmen kann,
eine Wasserzuleitung (217), die mit der Wassereintrittsöffnung (212) des Boilers (21) verbunden ist, und
eine Dampfableitung (218), die mit der Dampfaustrittsöffnung (213) des Boilers (21) verbunden ist und die Innenseiten des Spülschranks (22) umläuft, aufweist, wodurch
das Wasser durch die Wasserzuleitung (217) in den Boiler (21) fließt und dort schnell gesiedet wird, wobei der dadurch entstehende Dampf durch die mit der Dampfaustrittsöffnung (213) verbundene Dampfableitung (218) in den Spülschrank (22) eintritt, wodurch die harten Essensreste auf dem Geschirr erweicht werden und das Geschirr sterilisiert wird.
einen Boiler (21), der das einfließende Wasser sieden kann und an den beiden Seiten eine Wassereintrittsöffnung (212) und eine Dampfaustrittsöffnung (213) besitzt,
einen Spülschrank (22), der das Geschirr aufnehmen kann,
eine Wasserzuleitung (217), die mit der Wassereintrittsöffnung (212) des Boilers (21) verbunden ist, und
eine Dampfableitung (218), die mit der Dampfaustrittsöffnung (213) des Boilers (21) verbunden ist und die Innenseiten des Spülschranks (22) umläuft, aufweist, wodurch
das Wasser durch die Wasserzuleitung (217) in den Boiler (21) fließt und dort schnell gesiedet wird, wobei der dadurch entstehende Dampf durch die mit der Dampfaustrittsöffnung (213) verbundene Dampfableitung (218) in den Spülschrank (22) eintritt, wodurch die harten Essensreste auf dem Geschirr erweicht werden und das Geschirr sterilisiert wird.
10. Geschirrspüler (2) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Dampfableitung (218) mit Düsen (218b) versehen ist, aus denen der Dampf in den Spülschrank (22) eintreten kann, damit der Dampf gleichmäßig im Spülschrank (22) verteilt wird.
11. Geschirrspüler (2) nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß in den Düsen (218b) der Dampfableitung (218) jeweils ein Sprenger (218c) angeordnet ist, damit die Kontaktfläche des Geschirrs mit dem Dampf vergrößert wird.
12. Geschirrspüler (2) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Boiler (21) mit einer Temperaturerfassungseinheit (216) versehen ist, die zur Erfassung und Regelung der Temperatur des Boilers (21) dient, wodurch, wenn die Wassereintrittsmenge nicht ausreichend ist und der Boiler (21) überhitzt, die Temperaturerfassungseinheit (216) den Boiler (21) außer Betrieb setzen kann, um eine kontinuierliche Erhöhung der Temperatur zu vermeiden.
13. Geschirrspüler (2) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Wasserzuleitung (217) mit einem Erhitzer (23) verbunden ist, durch den das Wasser erhitzt wird, damit das Wasser im Boiler (21) noch schneller gesiedet wird.
14. Geschirrspüler (2) nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Wasserzuleitung (217) an der Verbindungsstelle mit dem Erhitzer (23) mit einer Metallfeder (217a) versehen ist, um eine Verformung der Wasserzuleitung (217) zu vermeiden, die durch hohe Temperatur oder Alterung verursacht wird.
15. Geschirrspüler (2) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Wasserzuleitung (217) und die Dampfableitung (218) an der Verbindungsstelle mit dem Boiler (21) jeweils mit einer Metallfeder (217a, 218a) versehen sind, um eine Verformung der Wasserzuleitung (217) und der Dampfableitung (218) zu vermeiden, die durch hohe Temperatur oder Alterung verursacht wird.
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| DE20305082U DE20305082U1 (de) | 2003-03-28 | 2003-03-28 | Geschirrspüler |
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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|---|---|
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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-
2003
- 2003-03-28 DE DE20305082U patent/DE20305082U1/de not_active Expired - Lifetime
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