DE20305991U1 - Gerät zum niederfrequenten elektrischen Stimulieren von Akupunkturpunkten - Google Patents
Gerät zum niederfrequenten elektrischen Stimulieren von AkupunkturpunktenInfo
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Description
97 997 f8/bra
Tsung-I YU
Taipei / Taiwan, R.O.C.
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Massagegerät, und insbesondere ein Gerät zum niederfrequenten elektrischen Stimulieren von Akupunkturpunkten, das an Büstenhaltern, Kleidungsstücken, Handgelenkstreifen, Schuhen, Uhren, Augenmasken usw. angebracht werden kann. Eine Steuerung wird zum Steuern der positiven und negativen Elektrode eines Elektrostimulationsteils verwendet, um die Massagefunktion in Gang zu setzen.
Das Gerät zum niederfrequenten elektrischen Stimulieren für Massageanwendungen oder medizinische Behandlungen weist eine Steuerung auf, eine positive und eine negative Elektrode aus Silikon, oder schwachen Silikonkleber (allgemein als leitfähiger Kleber bezeichnet), becherförmige, leitfähige Silikonnäpfe, usw.. Die Herstellungskosten für ein derartiges Gerät sind hoch, und sein Einsatz wird in gewissen Bereichen durch eine schlechte Leitfähigkeit eingeschränkt. Insbesondere werden die Abschnitten des Körpers, die massiert oder behandelt werden sollen, mit Silikon-Schwachkleber beschichtet. Dies ruft bei Benutzer unangenehme Gefühle hervor, und der Kleber lässt sich schwierig abwaschen. Weiterhin sind die positive und negative Elektrode aus Silikon und die becherförmigen Silikonnäpfe zu schwer, als dass sie auf dem Körper getragen werden könnten. Weiterhin stehen sie frei, und nehmen einen großen Raum ein.
Der Zweck der vorliegenden Erfindung besteht in der Bereitstellung eines Gerätes zum niederfrequenten elektrischen Stimulieren von Akupunkturpunkten, das an Büstenhaltern, Kleidungsstücken, Armbändern, Schuhen, Uhren, Augenmasken, usw. angebracht werden kann. Eine Steuerung wird zum Steuern der negativen und positiven Elektrode eines Elektrostimulationsteils verwendet, um die Massagefunktion in Gang zu setzen.
Ein anderes Ziel der vorliegenden Erfindung besteht in der Bereitstellung eines Gerätes zum niederfrequenten elektrischen Stimulieren von Akupunkturpunkten, welches zumindest ein Paar aus einer positiven und einer negativen Elektrode aufweist, die in Reihe oder parallel geschaltet sind, um ein Elektrostimulationsteil auszubilden; wobei das Elektrostimulationsteil in einen leitfähigen Film, eine Kupferfolie oder Material aus leitfähigem Gummi eingebettet ist; und die positive und die negative Elektrode mit einer jeweiligen positiven Polverbindung bzw. negativen Polverbindung durch leitfähige Wege verbunden sind; und dann die positive Polverbindung und die negative Polverbindung mit einem jeweiligen Stecker verbunden ist. Die positiven und negativen Elektroden werden entsprechend den Akupunkturpunkten an vorbestimmten Positionen an der Unterseite eines menschlichen Fußes verteilt.
Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung besteht in der Bereitstellung eines Gerätes zum niederfrequenten elektrischen Stimulieren von Akupunkturpunkten, bei welchem der leitfähige Weg eine dünne Schicht in dem leitfähigen Film ist, und leitfähige Filme, Kupferfolien und Materialien aus leitfähigem Gummi als weiche oder dünne Platte ausgebildet sind, so dass die vorliegende Erfindung leicht ist, und wenig Raum einnimmt.
Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung besteht in der Bereitstellung eines Gerätes zum niederfrequenten
elektrischen Stimulieren von Akupunkturpunkten, bei welchem die positive und die negative Elektrode verdrahtet oder
drahtlos gesteuert werden können. Der Betrieb ist einfach.
elektrischen Stimulieren von Akupunkturpunkten, bei welchem die positive und die negative Elektrode verdrahtet oder
drahtlos gesteuert werden können. Der Betrieb ist einfach.
Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung besteht in der Bereitstellung eines Gerätes zum niederfrequenten
elektrischen Stimulieren von Akupunkturpunkten, bei welchem das Elektrostimulationsteil an einem Büstenhalter an
Abschnitten entsprechend den Akupunkturpunkten der Benutzerin angebracht werden kann.
elektrischen Stimulieren von Akupunkturpunkten, bei welchem das Elektrostimulationsteil an einem Büstenhalter an
Abschnitten entsprechend den Akupunkturpunkten der Benutzerin angebracht werden kann.
Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung besteht in der Bereitstellung eines Gerätes zum niederfrequenten
elektrischen Stimulieren von Akupunkturpunkten, bei welchem das Elektrostimulationsteil an einem Schuh oder einer
Schuhsohle angebracht werden kann. Die Verteilung des
Elektrostimulationsteils entspricht den Akupunkturpunkten von Füßen.
elektrischen Stimulieren von Akupunkturpunkten, bei welchem das Elektrostimulationsteil an einem Schuh oder einer
Schuhsohle angebracht werden kann. Die Verteilung des
Elektrostimulationsteils entspricht den Akupunkturpunkten von Füßen.
Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung besteht in der Bereitstellung eines Gerätes zum niederfrequenten
elektrischen Stimulieren von Akupunkturpunkten, bei welchem das Elektrostimulationsteil an einem netzartigen
Kleidungsstück angebracht ist, um so den Körper des Benutzers zu stimulieren.
elektrischen Stimulieren von Akupunkturpunkten, bei welchem das Elektrostimulationsteil an einem netzartigen
Kleidungsstück angebracht ist, um so den Körper des Benutzers zu stimulieren.
Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung besteht in der Bereitstellung eines Gerätes zum niederfrequenten
elektrischen Stimulieren von Akupunkturpunkten, bei welchem das Elektrostimulationsteil mit Spannbändern kombiniert ist, die um das Handgelenk herum getragen werden.
elektrischen Stimulieren von Akupunkturpunkten, bei welchem das Elektrostimulationsteil mit Spannbändern kombiniert ist, die um das Handgelenk herum getragen werden.
Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung besteht in der Bereitstellung eines Gerätes zum niederfrequenten
elektrischen Stimulieren von Akupunkturpunkten, bei welchem
elektrischen Stimulieren von Akupunkturpunkten, bei welchem
das Elektrostimulationsteil an einer Uhr angebracht ist, um die Taille des Benutzers zu stimulieren.
Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung besteht in der Bereitstellung eines Gerätes zum niederfrequenten elektrischen Stimulieren von Akupunkturpunkten, bei welchem das Elektrostimulationsteil an einer Augenmaske angebracht ist, um die Augen des Benutzers zu massieren.
Fig. 1 ist ein Teilschnitt eines
Elektrostimulationsteils, das aus zumindest einem Paar aus einer positiven und negativen Elektrode besteht, die in Reihe oder parallel geschaltet sind, und in einen leitfähigen Film eingebettet ist.
Fig. 2 ist eine Querschnittansicht des
Elektrostimulationsteils von Fig. 1.
Fig. 3 ist eine Perspektivansicht der Steuerung,
die bei dem Elektrostimulationsteil eingesetzt wird.
Fig. 4 zeigt, dass die vorliegende Erfindung bei
Bechern eines Büstenhalters für Frauen eingesetzt wird.
Fig. 5 ist eine Querschnittsansicht von Fig. 4.
Fig. 6 zeigt eine Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung, bei welcher das Elektrostimulationsteil durch positive und negative Elektroden gebildet wird.
Fig. 7 zeigt eine andere Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung, bei welcher das
»&bgr; «k ·
Elektrostimulationsteil durch positive und negative Elektroden gebildet wird.
Die Fig. 8-11 zeigen, wie die leitfähigen Oberflächen
gemäß der vorliegenden Erfindung auf verschiedene Arten und Weisen zusammengebaut sind.
Fig. 12 ist eine schematische Ansicht des
Elektrostimulationsteils gemäß der vorliegenden Erfindung, eingebettet in eine Innenoberfläche eines Büstenhalters.
Fig. 13 zeigt, dass das Elektrostimulationsteil
gemäß der vorliegenden Erfindung vereinigt mit den Büstenhalterbechern angebracht ist.
Fig. 14 zeigt, dass bei der vorliegenden
Erfindung eine Steuerung dazu verwendet wird, die positiven und negativen Elektroden zu steuern.
Fig. 15 ist eine schematische Ansicht des
Einstellschalters gemäß der vorliegenden Erfindung, der sich an Außenoberflächen von Büstenhalterbechern befindet.
Die Fig. 16 - 21 zeigen jene Ausführungsformen der
vorliegenden Erfindung, bei denen die Elektrostimulationsteile auf den Akupunkturpunkten der menschlichen Brust angeordnet sind.
Fig. 22 ist eine schematische Ansicht, die zeigt,
dass leitfähige Filme dazu verwendet werden, die Elektrostimulationsteile
auszubilden, die an den Büstenhalterbechern angebracht werden.
Fig. 23 ist eine schematische
Querschnittsansicht, die zeigt, dass bei der vorliegenden Erfindung ein Kupferfilm oder leitfähiges Gummi dazu verwendet wird, ein Elektrostimulationsteil auszubilden, das bei Büstenhalterbechern eingesetzt werden soll.
Fig. 24 ist eine schematische Ansicht einer
Ausführungsform für die verdrahtete Steuerung der positiven und negativen Elektroden gemäß der vorliegenden Erfindung, die bei einem Büstenhalter vorgesehen sind.
Fig. 25 ist eine schematische Ansicht einer
anderen Ausführungsform der verdrahteten Steuerung der positiven und negativen Elektroden gemäß der vorliegenden Erfindung, die bei einem Büstenhalter vorgesehen sind.
Fig. 2 6 zeigt eine Ausführungsform, bei welcher
das Elektrostimulationsteil als klebriges Teil ausgebildet ist, das an einem Büstenhalter haftet.
Fig. 27 ist eine schematische Querschnittsansicht
von Fig. 26.
Fig. 28 ist eine schematische Darstellung von
Fig. 26, und zeigt eine Anwendung der vorliegenden Erfindung.
Fig. 29 ist eine schematische Ansicht, welche
zeigt, dass die vorliegende Erfindung bei netzartigen Kleidungsstücken eingesetzt wird.
Fig. 30 ist eine schematische Ansicht, die zeigt,
dass die vorliegende Erfindung bei einem Body eingesetzt wird.
Fig. 31 ist eine schematische Ansicht, die zeigt,
dass die vorliegende Erfindung bei Männerhosen eingesetzt wird.
Fig. 32 ist eine schematische Ansicht, die zeigt,
dass die vorliegende Erfindung bei Frauenhosen eingesetzt wird.
Fig. 33 ist eine schematische Ansicht, die zeigt,
dass die vorliegende Erfindung bei einem leitfähigen Film netzförmiger Hosen eingesetzt wird.
Fig. 34 ist eine schematische Ansicht, die zeigt,
dass die vorliegende Erfindung bei einem anderen leitfähigen Film netzförmiger Hosen verwendet wird.
Fig. 35 ist eine schematische Ansicht, die zeigt,
dass eine Oberfläche des leitfähigen Films gemäß der vorliegenden Erfindung leitfähige Spitzen aufweist.
Fig. 36 ist eine schematische Darstellung der
Anwendung der Spitzen gemäß der vorliegenden Erfindung, bei welcher die Spitzen zum Entfernen von Haaren vom menschlichen Körper dienen.
Fig. 37 ist eine schematische Ansicht, die zeigt,
dass die vorliegende Erfindung bei einem Spannband eingesetzt wird.
Fig. 3 8 ist eine schematische Ansicht, die zeigt,
dass die vorliegende Erfindung bei einer anderen Art von Spannband eingesetzt wird.
Fig. 39 ist eine schematische Ansicht, die zeigt,
dass die vorliegende Erfindung bei einer anderen Art von Spannband eingesetzt wird.
Fig. 40 ist eine schematische Ansicht, die zeigt,
dass die vorliegende Erfindung bei einer anderen Art von Spannband eingesetzt wird.
Fig. 41 zeigt schematisch die Akupunkturpunkte
des menschlichen Fußes.
Fig. 42 zeigt eine Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung, bei welcher diese bei einer Schuhsohle eingesetzt wird.
Fig. 43 ist eine Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung, bei welcher diese bei einem Schuh eingesetzt wird.
Fig. 44 zeigt eine Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung, bei welcher diese bei einer Massagetretunterlage eingesetzt wird.
• ♦ · * t ·
Die Fig. 45 - 48 zeigen Ausführungsformen der vorliegenden
Erfindung, bei denen
Elektrostimulationsteile an Schuhen
angebracht sind.
Elektrostimulationsteile an Schuhen
angebracht sind.
Fig. 49 zeigt eine Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung, bei welcher diese bei einem Schuh eingesetzt wird.
Fig. 50 zeigt eine andere Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung, bei welcher diese bei einem Schuh eingesetzt wird.
Fig. 51 zeigt eine weitere Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung, bei welcher diese bei einem Schuh eingesetzt wird.
Fig. 52 zeigt eine Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung, bei welcher diese bei einer Massagetretunterlage eingesetzt wird.
Fig. 53 ist eine Ausführungsform, die zeigt, dass
die vorliegende Erfindung bei einer Uhr
eingesetzt wird.
eingesetzt wird.
Fig. 54 ist eine Queransicht der vorliegenden
Erfindung.
Fig. 55 zeigt eine Ausführungsform, bei welcher
die vorliegende Erfindung bei einer
Massage-Augenmaske eingesetzt wird.
Massage-Augenmaske eingesetzt wird.
Fig. 56 ist eine schematische Darstellung gemäß
Fig. 55 mit einem anderen Blickwinkel.
Wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt, betrifft die vorliegende Erfindung ein Massagegerät zum niederfrequenten elektrischen Stimulieren von Akupunkturpunkten. Das Massagegerät zum niederfrequenten elektrischen Stimulieren von Akupunkturpunkten weist zumindest ein Paar aus einer positiven und einer negativen Elektrode 11 bzw. 12 auf, die in einen leitfähigen Film 1 eingebaut sind, der aus Kupferfolie oder leitfähigem Gummimaterial besteht, und die Reihe oder parallel geschaltet sind, um ein Elektrostimulationsteil 10 auszubilden. Im einzelnen sind die positive und negative Elektrode 11 bzw. jeweils mit einer Elektrodenverbindung 112 bzw. 113 über einen leitfähigen Weg 111 bzw. 121 verbunden. Die Elektrodenverbindungen 112 und 122 sind weiterhin jeweils mit leitfähigen Einführungsstiften 114 bzw. 124 über eine Leitung 113 bzw. 123 verbunden. Um eine gewisse Entfernung beabstandet, können die leitfähigen Wege 111 und 121 innerhalb des leitfähigen Films 1 zwischen zwei dünnen Folien befestigt sein, so dass die positive ' Elektrode 11 und die negative Elektrode 12 isoliert sind.
Das voranstehend geschilderte Elektrostimulationsteil 10, das aus zumindest einem Paar aus der positiven und negativen Elektrode 11 bzw. 12 besteht, die in einen leitfähigen Film 1 eingebettet sind (der aus Kupferfolie oder leitfähigem Gummimaterial besteht), führt dazu, dass die ausgewählte Position eines menschlichen Körpers zur positiven und negativen Elektrode 11 bzw. 12 ausgerichtet wird.
Weiterhin werden niederfrequente elektromagnetische Wellen aktiviert, an den Paaren aus positiven und negativen Elektroden 11 und 12, durch eine verdrahtete oder drahtlose Steuerung 2, wie in Fig. 3 gezeigt, um elektrisch den Bereich um einen Akupunkturpunkt herum zu stimulieren. Die elektrische Stimulation sorgt für einen Massageeffekt, der die Blutzirkulation in dem Körperabschnitt verbessert, auf den das Elektrostimulationsteil 10 aufgedrückt ist, und führt
schließlich zu der Auswirkung, dass die Gesundheit gefördert wird.
Die Funktionen der voranstehend geschilderten Steuerung 2 bestehen zumindest darin, einen Ausgangsstrom ein/auszuschalten, und die Stärke des Stroms zu regeln. Steuerschalter 24 und 25 dienen zum Starten bzw. Stoppen der Steuerung, und ein Einstellschalter 26 dient zum Einstellen des Ausgangsstroms; der Einstellschalter 2 6 steuert eine stufenlose Einstellung durch einen Knopf oder ein Drück-Ziehteil. Die Steuerung 2 enthält Batterien, und ihre leitfähigen Einführungsstifte 21 und 22 sind mit den leitfähigen Einführungsstiften 114 und 124 des Elektrostimulationsteils 10 verbunden. Weiterhin kann ein Clip 23 an einem gewünschten Bereich auf der Steuerung 2 vorgesehen sein, damit man diese auf einem Kleidungsstück tragen kann, falls dies erwünscht ist.
In den Fig. 4 und 5 wird das Elektrostimulationsteil 10 in dem Büstenhalterbecher 3 (vgl. die Fig. 12 bis 28) eingesetzt, so dass die positive Elektrode 11 und die negative Elektrode 12 entsprechend den Brustakupunkturpunkten angeordnet sind. Beim Leiten können die Brustakupunkturpunkte elektrisch stimuliert werden, um die Brust der Benutzerin zu verschönern. Bei der vorliegenden Erfindung ist die Verteilung der positiven Elektrode 11 und der negativen Elektrode 12 des Elektrostimulationsteils 10 in dem Becher 3 nicht irgendwie eingeschränkt. Wenn in den Fig. 6 und 7 das Elektrostimulationsteil 10 mit unterschiedlicher positiver Elektrode 11 und negativer Elektrode 12 in der dargestellten Position angeordnet wird, kann eine Schwellung der Brust beseitigt werden.
Der in den Fig. 8 bis 11 dargestellte, leitfähige Film 1 ist dazu geeignet, unter Verwendung gedruckter Leiterplatten in Massenproduktion hergestellt zu werden. An der Oberfläche der Schaltung wird zumindest eine Gruppe aus einer positiven und
einer negativen Elektrode 11 bzw. 12 und leitfähigen Wegen 111, 121 vorgesehen. Die positive und die negative Elektrode 11 bzw. 12 können eine gewölbte Form, eine runde Form, oder eine streifenförmige Form aufweisen.
Das Elektrostimulationsteil 10 in dem Becher 3 kann an einer Innenoberfläche eines Bechers 3 angebracht sein (vgl. Fig. 12). Eine verdrahtete oder drahtlose Steuerung 2 kann zum Steuern jeder Gruppe aus positiver Elektrode 11 und negativer Elektrode 12 verwendet werden (vgl. Fig. 14). Durch niederfrequente elektrische Stimulation von Brustakupunkturpunktabschnitten eines menschlichen Körpers kann die Blutzirkulation verbessert werden, und die Brust der Benutzerin vergrößert werden. Weiterhin kann ein Einstellschalter 27 zum Steuern des Stroms an einer Außenseite des Büstenhalters angebracht sein, so dass er bequem betätigt werden kann (vgl. Fig. 15).
In den Fig. 16 und 21 ist eine andere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dargestellt. Hierbei kann das Elektrostimulationsteil 10 an den ausgewählten Akupunkturpunkten angeordnet werden.
Bei der vorliegenden Erfindung ist das Elektrostimulationsteil 10, das in dem Becher 3 eingesetzt wird, nicht auf den in Fig. 3 gezeigten, leitfähigen Film beschränkt. Ein innen angeordnetes Elektrostimulationsteil 10, das aus einer Kupferfilmplatte oder aus leitfähigem Gummi besteht, kann an der Innenoberfläche des Bechers 3 angeordnet werden. Mittels Verdrahtung (vgl. die Fig. 24, 25) oder drahtlos kann die Steuerung des Elektrostimulationsteils 10 erfolgen.
Wie aus den Fig. 2 6 bis 2 8 hervorgeht, kann das Elektrostimulationsteil 10, das bei der weiblichen Brust eingesetzt wird, als getrenntes positives Elektrodenteil 101 und negatives Elektrodenteil 102 ausgebildet sein. Jedes Teil
ist mit leitfähigem Silikongummi 103 beschichtet, zum Anbringen an der Brust einer Frau, so dass eine niederfrequente Massage durchgeführt werden kann.
Gemäß Fig. 28 kann das Elektrostimulationsteil 10 gemäß der vorliegenden Erfindung bei netzartigen Kleidungsstücken 2 0 vorgesehen sein, so dass das Elektrostimulationsteil 10 an den netzförmigen Kleidungsstücken 20 an den Schultern, an der Brust, der Rückseite, oder am Handgelenk angebracht ist. Beim Tragen schwingt daher das Elektrostimulationsteil 10, um so Akupunkturpunkte zu stimulieren. Gemäß Fig. 30 können die netzartigen Kleidungsstücke 20 so ausgebildet sein, dass sie den gesamten Körper umschließen, während Elektrostimulationsteile 10 am Hals, an den Schultern, an der Brust, am Handgelenk, usw. angeordnet sind.
Wie in den Fig. 31 und 32 gezeigt, sind die Elektrostimulationsteile 10 an den flexiblen, netzartigen Hosen 30 oder 40 angebracht. Die Genitalienabschnitte der netzartigen Hosen 30 oder 40 sind mit Durchgangslöchern 301, 401 versehen. Die Innenumfänge der Durchgangslöcher 30, 40 sind mit kreisartigen Elektrostimulationsteilen 10 versehen (vgl. die Fig. 33 und 34). Die positiven und negativen Elektroden 11 und 12 der Elektrostimulationsteile 10 sind mit mehreren Spitzen 115, 12 5 versehen. Wie aus Fig. 35 hervorgeht, kann jede der Spitzen 115 oder 125 durch Genitalhaar 50 oder Körperhaare 501 hindurchgehen, so dass sie den Körper berühren (vgl. Fig. 36).
Gemäß den Fig. 37, 40 können die Elektrostimulationsteile 10 an Innenoberflächen verschiedener Spannbänder 60 zum Umschließen der Hände, Beine oder Handgelenke, usw. angebracht sein, um den Körper zu stimulieren.
Wie in den Fig. 41 und 42 gezeigt, ist das Elektrostimulationsteil 10 an einer Schuhsohle 7 0 (in Fig. 42) angebracht, auf Grundlage der reflektierenden Abschnitte
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| I · · | t | • | • | • | • | ··· | ·· · | • | • | • · | |||
| • · | • | • | • | • | « | • | • · | ||||||
Fl, die in Fig. 41 dargestellt sind. Ein oder mehrere Paare aus positiven und negativen Elektroden 11, 12 entsprechend den Akupunkturpunkten in verschiedenen Reflexbereichen an der Unterseite eines Fußes sind in das Elektrostimulationsteil 10 eingebettet, und entweder parallel oder in Reihe geschaltet. Die Leitungen, die an diese Elektroden angeschlossen sind, werden in einem Querstück 701 gesammelt, um einen Busleitungsabschnitt 7 02 auszubilden, der zum Anschluss an eine verdrahtete Steuerung 2 dient.
Das Elektrostimulationsteil 10 ist an einem Schuh 80 (vgl. Fig. 43) oder an einem Massagekissen 90 (vgl. Fig. 44) angebracht. Eine verdrahtete oder drahtlose Steuerung 2 (die an der Tragoberfläche 801 eines Schuhs angebracht sein kann) kann dazu ausgewählt werden, die positiven und negativen Elektroden zu steuern. Hierdurch können die Akupunkturpunkte im Fuß mit Niederfrequenz stimuliert werden.
Wenn die vorliegende Erfindung bei einem Schuh 80 eingesetzt wird, sind die oberen und unteren Tragoberflächen 801 und 802 mit mehreren positiven oder negativen Elektroden versehen, beispielsweise jenen, die in den Fig. 45 bis 48 gezeigt sind.
In Bezug auf Fig. 49 wird, wenn die vorliegende Erfindung bei einem Schuh 80 eingesetzt wird, die Innenwand der oberen Tragoberfläche 801 mit einer positiven oder negativen Elektrode 803 versehen, die an die positive oder negative Elektrode 11 oder 12 des Elektrostimulationsteil 10 angepasst ist, um einen elektrischen Massageeffekt zu erzielen. Bei einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist die obere Tragoberfläche 801 des Schuhs 80 als zwei Klebeteile 804, 805 ausgebildet.
Gemäß Fig. 50 ist, wenn die vorliegende Erfindung bei einem Schuh 80 eingesetzt wird, die Elektrode 21 oder 22 einer externen Steuerung 2 an der unteren Tragoberfläche 802
angebracht, so dass die Steuerung 2 die niederfrequente Massage steuert.
Gemäß Fig. 51 ist eine externe, positive oder negative Elektrode 803 beim Schuh 80 vorgesehen, so dass die positiven oder negativen Elektroden 803 am oberen Ende des Fußes angebracht sind, so dass die externe Steuerung 2 an der unteren Tragoberfläche 802 vorgesehen ist. Hierdurch kann die externe Steuerung den niederfrequenten Massagebetrieb steuern.
In Fig. 52 ist die vorliegende Erfindung bei einer Massagetretunterlage 90 vorgesehen, und zwei verlängerte Polanschlüsse 903 sind auf der Massagetretunterlage 90 angebracht. Die beiden Anschlüsse 903 können auf Füßen zum Massieren mit niederfrequenten elektrischen Wellen angebracht werden.
In den Fig. 53 und 54 sind Elektrostimulationsteile 10 an einer Uhr 100 so angebracht, dass sie das Handgelenk berühren. Jedes Elektrostimulationsteil 10 weist zumindest eine positive und eine negative Elektrode 11 bzw. 12 auf. Ein Steuerschalter 105 ist auf der Uhr 105 angebracht, um die Niederfrequenzmassage in Gang zu setzen.
Wie aus den Fig. 55 und 56 hervorgeht, ist zumindest eine Gruppe eines Elektrostimulationsteils 10, das positive und negative Elektroden 11 und 12 aufweist, an Innenoberflächen einer Augenmaske 110 angebracht. Die positiven und negativen Elektroden 11 und 12 werden verdrahtet oder drahtlos durch eine Steuerung gesteuert. Hierdurch können die Elektrostimulationsteile die menschlichen Augen massieren.
Die verschiedenen Anwendungsbeispiele für eine Hilfseinrichtung zum niederfrequenten elektrischen Stimulieren von Füßen stellen nur Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung dar, die nicht das technische Gebiet
der vorliegenden Erfindung einschränken sollen. Andere äquivalente Anwendungen, die durch offensichtliche Änderungen auf Grundlage der selben Vorgehensweisen durchgeführt werden, sollen vom technischen Gebiet der vorliegenden Erfindung umfasst sein.
Claims (29)
1. Gerät zum niederfrequenten elektrischen Stimulieren von Akupunkturpunkten, welches aufweist:
zumindest ein Paar aus einer positiven und einer negativen Elektrode, die in Reihe oder parallel geschaltet sind, um ein Elektrostimulationsteil auszubilden; wobei das Elektrostimulationsteil entweder in leitfähige Filme, Kupferfolien oder leitfähige Gummimaterialien eingebettet ist; und die positiven und negativen Elektroden mit jeweiligen positiven Polyerbindungen bzw. negativen Polyerbindungen über leitfähige Wege verbunden sind; und die positiven Polyerbindungen und die negativen Polyerbindungen an jeweilige Stecker angeschlossen sind;
wobei die positiven und negativen Elektroden entsprechend den Akupunkturpunkten in vorbestimmten Positionen an der Unterseite eines menschlichen Fußes angeordnet sind.
zumindest ein Paar aus einer positiven und einer negativen Elektrode, die in Reihe oder parallel geschaltet sind, um ein Elektrostimulationsteil auszubilden; wobei das Elektrostimulationsteil entweder in leitfähige Filme, Kupferfolien oder leitfähige Gummimaterialien eingebettet ist; und die positiven und negativen Elektroden mit jeweiligen positiven Polyerbindungen bzw. negativen Polyerbindungen über leitfähige Wege verbunden sind; und die positiven Polyerbindungen und die negativen Polyerbindungen an jeweilige Stecker angeschlossen sind;
wobei die positiven und negativen Elektroden entsprechend den Akupunkturpunkten in vorbestimmten Positionen an der Unterseite eines menschlichen Fußes angeordnet sind.
2. Gerät zum niederfrequenten elektrischen Stimulieren von Akupunkturpunkten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der leitfähige Weg sich in einer dünnen Schicht in dem leitfähigen Film befindet.
3. Gerät zum niederfrequenten elektrischen Stimulieren von Akupunkturpunkten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die leitfähigen Filme, Kupferfolien und leitfähigen Gummimaterialien eine weiche oder dünne Platte sind.
4. Gerät zum niederfrequenten elektrischen Stimulieren von Akupunkturpunkten nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die leitfähigen Filme, Kupferfolien und leitfähigen Gummimaterialien eine gedruckte Schaltung mit unterschiedlichen positiven und negativen Elektroden sowie leitfähigen Wegen sind.
5. Gerät zum niederfrequenten elektrischen Stimulieren von Akupunkturpunkten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ströme der positiven und negativen Elektroden verdrahtet oder drahtlos gesteuert werden.
6. Gerät zum niederfrequenten elektrischen Stimulieren von Akupunkturpunkten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das zumindest eine Elektrostimulationsteil an dem Becher oder dem Inneren eines Büstenhalters angebracht ist.
7. Gerät zum niederfrequenten elektrischen Stimulieren von Akupunkturpunkten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die positiven und negativen Elektroden jedes Elektrostimulationsteils eine Form aufweisen, die gewölbte Formen, runde Formen, und lange Bänder umfasst.
8. Gerät zum niederfrequenten elektrischen Stimulieren von Akupunkturpunkten nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass an einer Außenoberfläche des Büstenhalters ein Einstellschalter zum Steuern der Stromstärke vorgesehen ist.
9. Gerät zum niederfrequenten elektrischen Stimulieren von Akupunkturpunkten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die positiven und negativen Elektroden klebrige Teile sind.
10. Gerät zum niederfrequenten elektrischen Stimulieren von Akupunkturpunkten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Elektrostimulationsteil an einer Innenoberfläche eines netzförmigen Kleidungsstücks angebracht ist.
11. Gerät zum niederfrequenten elektrischen Stimulieren von Akupunkturpunkten nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das netzförmige Kleidungsstück ein Body ist.
12. Gerät zum niederfrequenten elektrischen Stimulieren von Akupunkturpunkten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Elektrostimulationsteil an einer netzförmigen Hose angebracht ist.
13. Gerät zum niederfrequenten elektrischen Stimulieren von Akupunkturpunkten nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die netzförmige Hose Durchgangslöcher aufweist, und dass an Umfängen der Durchgangslöcher Elektrostimulationsteile vorgesehen sind.
14. Gerät zum niederfrequenten elektrischen Stimulieren von Akupunkturpunkten nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die positiven und negativen Elektroden des Elektrostimulationsteils mehrere leitfähige Spitzen aufweisen.
15. Gerät zum niederfrequenten elektrischen Stimulieren von Akupunkturpunkten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Elektrostimulationsteil an einer Innenoberfläche eines Bandes angebracht ist.
16. Gerät zum niederfrequenten elektrischen Stimulieren von Akupunkturpunkten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Elektrostimulationsteil an einer Schuhsohle angebracht ist.
17. Gerät zum niederfrequenten elektrischen Stimulieren von Akupunkturpunkten nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass das Elektrostimulationsteil an die Akupunkturpunkte von Füßen angepasst ist.
18. Gerät zum niederfrequenten elektrischen Stimulieren von Akupunkturpunkten nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die positiven und negativen Elektroden des Elektrostimulationsteils an einer Seite vorgesehen sind, um eine Reihe auszubilden.
19. Gerät zum niederfrequenten elektrischen Stimulieren von Akupunkturpunkten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Elektrostimulationsteile an einem Schuh angebracht sind.
20. Gerät zum niederfrequenten elektrischen Stimulieren von Akupunkturpunkten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Elektrostimulationsteile an einer Massagetretunterlage angebracht sind.
21. Gerät zum niederfrequenten elektrischen Stimulieren von Akupunkturpunkten nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die oberen und unteren Tragoberflächen mit mehreren positiven und negativen Elektroden versehen sind.
22. Gerät zum niederfrequenten elektrischen Stimulieren von Akupunkturpunkten nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass eine Innenoberfläche der oberen Tragoberfläche des Schuhs mit den positiven oder negativen Elektroden versehen ist.
23. Gerät zum niederfrequenten elektrischen Stimulieren von Akupunkturpunkten nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Tragoberfläche durch zwei klebrige Teile gebildet wird.
24. Gerät zum niederfrequenten elektrischen Stimulieren von Akupunkturpunkten nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die untere Tragoberfläche mit Polyerbindungen versehen ist, zum Anschluss an eine externe Steuerung.
25. Gerät zum niederfrequenten elektrischen Stimulieren von Akupunkturpunkten nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Tragoberfläche des Schuhs eine externe Elektrode aufweist, und die untere Tragoberfläche mit einer externen Steuerung versehen ist.
26. Gerät zum niederfrequenten elektrischen Stimulieren von Akupunkturpunkten nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Massagetretunterlage durch zwei Polklebeteile verlängert ist.
27. Gerät zum niederfrequenten elektrischen Stimulieren von Akupunkturpunkten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Elektrostimulationsteil an einer Uhr angebracht ist.
28. Gerät zum niederfrequenten elektrischen Stimulieren von Akupunkturpunkten nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, dass die Uhr einen Steuerschalter aufweist.
29. Gerät zum niederfrequenten elektrischen Stimulieren von Akupunkturpunkten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Elektrostimulationsteile an einer Innenoberfläche einer Massageaugenmaske angebracht sind.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE20305991U DE20305991U1 (de) | 2003-04-14 | 2003-04-14 | Gerät zum niederfrequenten elektrischen Stimulieren von Akupunkturpunkten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20305991U DE20305991U1 (de) | 2003-04-14 | 2003-04-14 | Gerät zum niederfrequenten elektrischen Stimulieren von Akupunkturpunkten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20305991U1 true DE20305991U1 (de) | 2003-06-18 |
Family
ID=7981501
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE20305991U Expired - Lifetime DE20305991U1 (de) | 2003-04-14 | 2003-04-14 | Gerät zum niederfrequenten elektrischen Stimulieren von Akupunkturpunkten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20305991U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2405795A (en) * | 2003-09-12 | 2005-03-16 | Tsung-I Yu | Electro-stimulating underwear |
| GB2406280A (en) * | 2003-09-10 | 2005-03-30 | Tsung-I Yu | Medium and low frequency electro-stimulated massaging bra |
| DE102016118001A1 (de) * | 2016-05-25 | 2017-11-30 | Teiimo Gmbh | Textilprodukt mit dehnbarer Elektrode und/oder außenseitiger Kontaktierung der Elektrode oder eines anderen Sensors, und Verfahren zu seiner Herstellung |
-
2003
- 2003-04-14 DE DE20305991U patent/DE20305991U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2406280A (en) * | 2003-09-10 | 2005-03-30 | Tsung-I Yu | Medium and low frequency electro-stimulated massaging bra |
| GB2406280B (en) * | 2003-09-10 | 2006-09-27 | Tsung-I Yu | Medium and low frequency electro-stimulated massaging bra |
| GB2405795A (en) * | 2003-09-12 | 2005-03-16 | Tsung-I Yu | Electro-stimulating underwear |
| DE102016118001A1 (de) * | 2016-05-25 | 2017-11-30 | Teiimo Gmbh | Textilprodukt mit dehnbarer Elektrode und/oder außenseitiger Kontaktierung der Elektrode oder eines anderen Sensors, und Verfahren zu seiner Herstellung |
| US11918059B2 (en) | 2016-05-25 | 2024-03-05 | Teiimo Gmbh | Textile product with skin-contact element and/or establishing external contact with the skin-contact element, and method for producing the same |
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