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DE20305988U1 - Transportstern - Google Patents

Transportstern

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Publication number
DE20305988U1
DE20305988U1 DE20305988U DE20305988U DE20305988U1 DE 20305988 U1 DE20305988 U1 DE 20305988U1 DE 20305988 U DE20305988 U DE 20305988U DE 20305988 U DE20305988 U DE 20305988U DE 20305988 U1 DE20305988 U1 DE 20305988U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gripping
transport star
extensions
arms
camshaft
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20305988U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tyrolon Schulnig GmbH
Original Assignee
Tyrolon Schulnig GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Tyrolon Schulnig GmbH filed Critical Tyrolon Schulnig GmbH
Priority to DE20305988U priority Critical patent/DE20305988U1/de
Publication of DE20305988U1 publication Critical patent/DE20305988U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67CCLEANING, FILLING WITH LIQUIDS OR SEMILIQUIDS, OR EMPTYING, OF BOTTLES, JARS, CANS, CASKS, BARRELS, OR SIMILAR CONTAINERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; FUNNELS
    • B67C7/00Concurrent cleaning, filling, and closing of bottles; Processes or devices for at least two of these operations
    • B67C7/0006Conveying; Synchronising
    • B67C7/004Conveying; Synchronising the containers travelling along a circular path
    • B67C7/0046Infeed and outfeed devices
    • B67C7/0053Infeed and outfeed devices using grippers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/74Feeding, transfer, or discharging devices of particular kinds or types
    • B65G47/84Star-shaped wheels or devices having endless travelling belts or chains, the wheels or devices being equipped with article-engaging elements
    • B65G47/846Star-shaped wheels or wheels equipped with article-engaging elements
    • B65G47/847Star-shaped wheels or wheels equipped with article-engaging elements the article-engaging elements being grippers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Specific Conveyance Elements (AREA)

Description

• · ··· ♦ ♦ · 4
Meissner, Bolte & Partner
Postfach 860624
81633 München
Tyrolon-Schulnig GmbH 14. April 2003
Hochkönigstr. 320 M/TYR-028-DE/G
6395 Hochfilzen MB/RU/KY/bt/sb Österreich
Transportstern
Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen Transportstern für Gefäße oder dergleichen mit einem drehbaren Grundkörper und mehreren über dessen Umfang verteilten Greifeinrichtungen zum Greifen der Gefäße, wobei jede Greifeinrichtung paarweise korrespondierende und radial zum Grundkörper angeordnete Greifarme sowie eine beweglich angeordnete Steuereinrichtung zum Öffnen und Schließen der Greifarme aufweist.
Derartige Transportsterne für Gefäße sind dem Grunde nach, beispielsweise aus Befüllungsmaschinen aus der Getränkeindustrie, bekannt. Dabei werden diesem Transportstern, beispielsweise über Fließbänder, Gefäße zugeführt, wobei dann die entsprechende Steuereinrichtung im richtigen Moment die Greifarme schließt, so dass die Gefäße zwischen den Greifarmen eingeklemmt werden und so vom rotierenden Transportstern vom zuführenden Fließband genommen werden können. Der Transportstern rotiert dann so lange, bis sich die Gefäße, die vom Fließband genommen wurden, an der richtigen Position, beispielsweise über einem neuen Fließband befinden. Die Steuereinrichtung öffnet dann die Greifarme und gibt die Gefäße frei. Aus dem Stand der Technik bekannte Transportsterne weisen meist einen Grundkörper auf, der im wesentlichen aus zwei parallelen kreisförmigen Ringen besteht, die konzentrisch angeordnet und durch Bolzen starr miteinander verbunden sind. Zwischen diesen beiden kreisförmigen Ringen sind paarweise korrespondierende, radial nach außen weisende Greifarme angeordnet. Diese Greifarme sind parallel zur Rotationsachse des Grundkörpers beweglich gelagert und können somit gegeneinander von einer Offnungs- in eine Schließstellung und umgekehrt bewegt werden. Die Steuerung dieses Offnungs- bzw. Schließvorgangs wird dabei auf unterschiedliche Weise realisiert.
Q:\Ausgelagerte_Daten\Anmeldetexte\ANMELDDE\T\TYR-028-DE-BE.DOC
Meissner, Bolte & Partner M/TYR-028-DE
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Das deutsche Gebrauchsmuster DE 296 07 868 Ul beschreibt eine Transportstern der Eingangs genannten Art, wobei die Greifarme als Doppelhebel, mit im wesentlichen radial nach außen weisenden Greifarmen und im wesentlichen radial nach innen weisenden Gegenarmen ausgebildet sind. Die Steuereinrichtung für diese so gebildeten Greifzangen sind drehbar im Grundkörper gelagerte Spreizkörper, die die beiden Gegenarme der jeweiligen Greifzange auseinander drängen und somit die radial nach außen weisenden Greifarme in eine Schließposition bringen. Eine Öffnungsposition wird erreicht, indem der Spreizkörper die Annäherung der Gegenarme wieder zulässt und sich somit die Greifarme wieder öffnen. Der Nachteil dieser Ausführungsform liegt darin, dass im Falle einer Umstellung auf andere Gefäßdurchmesser, die Greifeinrichtungen des Transportsterns nicht angepasst werden können. Dies macht einen kompletten Austausch aller Greifeinrichtungen nötig, was einen Produktionsstillstand und natürlich hohe Kosten verursacht. Darüber hinaus ist diese Ausführungsform aufgrund ihrer starren Greifmechanismen sehr fehleranfällig, da etwaige Ungenauigkeiten nicht kompensiert werden können. Bei einem Verschleiß bzw. Defekt der einzelnen Bauteile des Transportsterns, steht die Produktion still, da die Reparatur der Greifeinrichtungen am Stern selber erfolgt. Darüber hinaus ist eine Steuerung der Haltekraft der korrespondierenden Greifarme nicht möglich. Eine Anpassung auf beispielsweise schwerere Gefäße kann nur durch Austausch der Greifarme erfolgen.
Eine andere Ausführungsmöglichkeit ist im Gebrauchsmuster DE 296 02 798 Ul dargestellt. Hier bestehen die Greifzangen ebenfalls aus radial nach außen weisenden Greifarmen. Allerdings ist hier nur bei einem Greifarm ein radial nach innen weisender Gegenarm ausgebildet. Dieser Gegenarm liegt an einer senkrecht zur Rotationsachse des Grundkörpers angeordneten Nockenwelle an, die das Steuerorgan bildet. Durch Rotation dieser Nockenwelle wird die Greifeinrichtung in eine Schließ- bzw. Öffnungsstellung gebracht. Dabei erfolgt das Auseinanderdrücken der Greifarme von der Schließ- in die Öffnungsstellung durch eine Druckfeder, die zwischen den beiden radial nach außen weisenden Greifarmen angeordnet ist. Damit die Greifbewegung von jeden Greifarm gleichmäßig durchgeführt wird, sind die beiden Greifarme durch ein Getriebeelement miteinander gekoppelt. Die Besonderheit der DE'798 liegt darin, dass die Nockenwellen in einem, bezüglich des Grundkörpers radial verschiebbaren Ring gelagert sind. Somit ist es möglich, den Öffnungs- j3zw„ScJ]ließ^irjKsl de/ d.urch.die .bejde.n Greifarme ge-
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bildeten Greifzange zu verändern und somit den Transportstern an unterschiedliche Gefäßdurchmesser anzupassen. Der Nachteil dieser Konstruktion liegt allerdings darin, dass auch hier eine Regelung der Haltekraft bzw. eine Anpassung an einen veränderten Gefäßdurchmesser nur manuell möglich ist. Eine automatisierte Anpassung erfolgt nicht. Bei Verschleiß oder Reparatur der einzelnen Greifeinrichtungen muss auch hier die Produktionsanlage still stehen, um die Kontrolle und anschließende Reparatur der defekten Greifeinrichtung vor Ort durchzuführen. Darüber hinaus ist die gesamte technische Realisierung äußerst komplex. Dies resultiert in hohen Produktionskosten und einem hohen Wartungsaufwand, da die einzelnen Teile schwer zugänglich sind. 10
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Transportstern der Eingangs genannten Art derart weiterzuentwickeln, dass seine Wartungsfreundlichkeit und seine Betriebseffizienz verbessert wird.
Diese Aufgabe wird durch einen Transportstern nach Patentanspruch 1 gelöst.
Somit wird diese Aufgabe durch einen Transportstern der Eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass der Grundkörper des Transportsterns einen einzigen Tragring aufweist, und dass jede Greifeinrichtung eine Einheit bildet und einen Zentralkörper besitzt, mit dem die eine Einheit bildenden Greifeinrichtung biegesteif an diesem Tragring befestigt ist.
Die Vorteile dieses erfindungsgemäßen Transportsterns liegen insbesondere darin, dass durch das Ausbilden der Greifeinrichtung als Einheit, diese als ein Stück am Tragring befestigt werden kann. Wenn ein Teil dieser Greifeinrichtung defekt ist, kann nun schnell und unkompliziert die gesamte Greifeinrichtung vom Tragring entfernt und gegen eine neue ausgetauscht werden. Somit reduziert sich der Produktionsstillstand auf ein Minimum. Während die Produktion wieder aufgenommen werden kann und der Transportstern mit der neu eingebauten Greifeinrichtung wieder funktionsfähig ist, kann in Ruhe die ausgetauschte Greifeinrichtung auf etwaige Fehler untersucht und repariert werden. Darüber hinaus erlaubt die Herstellung der Greifeinrichtung als eine Einheit die Ausbildung komplexerer Greifeinrichtungen, beispielsweise mit hoch dichten Lageranordnungen, was.besondersjn.der Lebensmittelindustrie einen#Vorteil darstellt.
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Dadurch, dass eine beispielsweise defekte Greifeinrichtung nicht mehr direkt am Transportstem sondern in der Werkstatt repariert wird, kann man ohne Probleme auf die Verwendung von Spezialwerkzeug zurückgreifen. Da die Greifeinrichtung in sich stabil ist, genügt die biegesteife Befestigung an einem einzigen Tragring. Die Ausbildung von zwei konzentrischen Tragringen, die die Greifeinrichtungen aufnehmen, wie aus dem Stand der Technik bekannt, ist somit nicht mehr nötig. Dies senkt die Kosten und erleichtert zudem die Wartung und Reinigung des Transportsterns, da die Teile besser zugänglich sind. Darüber hinaus ist die Verwendung eines einzelnen Tragrings natürlich preiswerter als die Ausbildung als Doppelringsystem. Dadurch, dass jede einzelne Greifeinrichtung eine eigenständige Einheit bildet, ist es auch für Personal ohne vertieftes technisches Fachwissen möglich, die Reparaturen an einem evtl. defekten Transportstern vorzunehmen, da der Austausch der defekten Greifeinrichtung kein besonderes Fachwissen mehr erfordert.
Bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Ausbildung der Lagereinheiten für die Greifarme und die Steuereinrichtung an einem Zentralkörper der Greifeinrichtung hat den Vorteil, dass die Anzahl an unterschiedlichen Einzelteilen auf ein Minimum reduziert wird. Der Zentralkörper kann beispielsweise als Gussteil gefertigt werden und wird dann nur noch mit den entsprechenden Greifarmen und der Steuereinrichtung komplettiert. Das Resultat ist ein sehr einfaches und darüber hinaus robustes Element, dass auch aus hygienischer Sicht eine Verbesserung darstellt. Durch die Komprimierung verschiedener freier Lagerungs- und Befestigungselemente, wie bei aus dem Stand der Technik bekannten Transportsternen, auf ein zentrales Bauteil, ist die Greifeinrichtung leichter zu Reinigen und sauber zu halten. Darüber hinaus, stellt natürlich die Anordnung der Greifeinrichtungen an nur einen einzigen Tragring diesbezüglich ebenfalls eine Verbesserung dar, da auch hier der Reinigungsvorgang erheblich vereinfacht wird.
Eine bevorzugte Ausbildung der Greifarme besteht darin, dass diese bezüglich des Grundkörpers radial nach außen weisende Greiffortsätze und radial nach innen weisende Federfortsätze bilden. Diese Federfortsätze enthalten paarweise ein tangential zum Grundkörper angeordnet Fe;)erejerne.rjt, d.as..d,ie F.ede.rfortsätze auseinander drückt.
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Dadurch werden die entsprechenden Greiffortsätze in eine Greifstellung zusammen gedrückt. Der Vorteil gegenüber aus dem Stand der Technik bekannten Greifeinrichtungen besteht erfindungsgemäß darin, dass die Greifeinrichtung nun nahezu unabhängig vom Durchmesser des zu greifenden Gefäßes ist. Die lineare Federkraft, die die Greiffortsätze auseinander drückt, bewirkt eine ebenfalls lineare Greifkraft, die unabhängig vom Öffnungswinkel der Greifarme ist. Dadurch kann, mit nur einer einzigen Ausführungsform der Greifeinrichtung, eine Vielzahl von im Durchmesser und in der Form unterschiedlicher Gefäße transportiert werden. Beispielsweise ist es bei dieser Ausführungsform möglich, in einer einzigen Produktionskette, Gefäße mit unterschiedliehen Durchmessern zu transportieren, da die Greifwirkung der Greifeinrichtungen nahezu unabhängig vom Durchmesser des zu greifenden Gefäßes ist.
Die Verwendung von Spiralfedern als Federelemente, bietet sich als effiziente und preiswerte Ausführungsform an. Natürlich ist es aber auch möglich Hydraulik-, Gummifederelemente oder jede andere Art von Federelement zu verwenden. Durch eine entsprechende Auswahl der Spiralfedern ist es möglich, die nötige Greifkraft zu gewährleisten, d.h. die Kraft, mit der die Greiffortsätze an das zu transportierende Gefäß gedrückt werden. Eine Feder mit einer großen Federhärte ermöglicht somit also ein Transportieren sehr schwerer Gefäße, wobei eine geringe Federhärte das Greifen von beispielsweise diffizilen und empfindlichen Gefäßen oder dergleichen ermöglicht.
Das Schließen und Öffnen der Greifeinrichtungen kann durch eine in der Steuereinrichtung enthaltene Nockenwelle erfolgen, die in dem Zentralkörper drehbar gelagert ist, wobei dieser Zentralkörper Aussparungen aufweist, so dass die Greifarme mit entsprechenden Ansatzflächen an der im Zentralkörper geführten Nockenwelle anliegen. Das Führen dieser Nockenwelle im Zentralkörper hat den Vorteil, dass die dafür nötigen Lager, beispielsweise Kugel- oder Walzenlager, durch den Zentralkörper abgedeckt sind. Gerade im Bereich der Lebensmittelindustrie ist das aus hygienischer Sicht ein bevorzugtes Merkmal. Die Lagerung der Nockenwelle in einem Zentralkörper ermöglicht darüber hinaus eine sehr stabile Lagerung, da im Gegensatz zu freiliegenden Nockenwellen diese an mehreren Punkten gelagert sein kann. Dies erhöht die Lebensdauer. Generell ist ein System mit abgedeckten beweglichen Teilen leichter sauber zu halten und zu reinigen.
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Die auf der Nockenwelle ausgebildeten Nocken sind derart geformt, dass sich die Greiffortsätze der an den Nocken anliegenden Greifarme bei einer Rotation der Nockenwelle um beispielsweise einen Winkel &agr; aus einer Öffnungsstellung in eine Greif-Stellung und bei einer erneuten Rotation der Nockenwelle um beispielsweise einen Winkel &bgr; wieder in eine Öffnungsstellung bewegen. Dabei wird deutlich, dass die Nockenwelle aktiv am Öffnungsvorgang der Greifeinrichtung beteiligt ist. Die auf ihr ausgebildeten Nocken drücken die korrespondierenden Greifarme auseinander, und geben etwaige transportierte Gefäße frei. Beim Greifvorgang dient die Nockenwelle lediglich als Regeleinheit, da der eigentliche Greifimpuls von den an den Federfortsätzen angeordneten Druckfedern ausgeht. Die Nockenwelle definiert hier lediglich einen minimalen Greifwinkel &dgr;&sfgr;, der nötig ist, damit die an den Federfortsätzen angeordneten Druckfedern nicht aus ihrer Lagerung springen. Im Öffnungszustand definieren die auf der Nockenwelle ausgebildeten Nocken einen maximalen Öffnungswinkel &dgr;°, mit maximal auseinandergedrückten Greifarmen.
Die Ansatzflächen, die an den Nocken der Nockenwelle anliegen, sind vorzugsweise als an den Greifarmen befestigte Nockenfolger-Elemente ausgebildet. Dies hat folgende Vorteile:
Durch eine Anpassung der Nockenfolgerelementform an die Form der Nocken der Nockenwelle ist es möglich, ein reibungsarmes Ineinandergreifen von Nocken und Nockenfolgerelement zu realisieren. Dies verlängert die Lebensdauer und setzt den Verschleiß herab. Nach einer bestimmten Zeit sind diese Nockenfolgerelemente aufgrund der kontinuierlichen Öffnungs- und Schließbewegungen verschlissen. Mussten bei Transportsternen nach dem Stand der Technik in diesem Fall die kompletten Greifarme ausgetauscht werden, so ist es jetzt möglich, nur das verschlissene Nockenfolgerelement auszutauschen. Vorteilhaft ist weiter, dass nicht nur die Form des Nockenfolgerelementes an die Form der Nocken der Nockenwelle angepasst werden kann, sondern dass darüber hinaus durch eine entsprechende Materialwahl des Nockenfolgerelementes beispielsweise die Geräuschentwicklung der Öffnungs- und Schließbewegung reduziert werden kann. Wird das Nockenfolgerelement beispielsweise aus elastischem Kunststoff hergestellt, hat das zur Folge, dass die Schließ- bzw. Öffnungsvorgänge sehr leise erfolgen. .Darüber hinaus. 15t.es iflöglßh, durch den Einbau ^entsprechend
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großer Nockenfolgerelemente eine Voreinstellung der Öffnungs- bzw. Schließwinkel zu tätigen. Wird ein großes Nockenfolgerelement verwendet, ist der maximale Öffnungswinkel 5° und der minimale Greifwinkel &dgr;9 dementsprechend groß. Tauscht man nun dieses Nockenfolgerelement gegen ein kleineres Element aus, verringert sich der Öffnungswinkel &dgr;° und der minimale Greifwinkel &dgr;9 dementsprechend. Dies macht neben einer Anpassung an extrem veränderte Gefäßdurchmesser natürlich auch eine Anpassung der Schließ- bzw. Öffnungswege möglich, wodurch eine Steigerung des Produktionszeiten erzielt werden kann.
Weiter ist es möglich, die Nockenfolgerelemente derart zu lagern, dass eine Anpassung durch eine Justierung dieser Nockenfolgerelemente mittels einer Verstellschraube möglich ist. Zwar ist vorliegende Erfindung relativ unabhängig von den zu greifenden Gefäßdurchmessern, es kann jedoch von Vorteil sein, den maximalen Öffnungswinkel &dgr;° und den minimalen Greifwinkel &dgr;9 derart zu verändern, dass minimale Bewegungen der Greifarme beim Schließen bzw. Öffnen nötig sind. Dadurch kann die Anlage bei gleicher Geschwindigkeit mit einem geringeren Verschleiß betrieben werden. Eine Justierung der Nockenfolgerelemente würde dies begünstigen. Die Ausbildung der Nockenfolgerelemente als drehbar gelagerte Rollen, ist eine Möglichkeit zusätzlich den Verschleiß zu minimieren, da einerseits die Reibung zwischen den Nocken der Nockenwel-Ie und den Nockenfolgerelementen reduziert wird und andererseits durch die Rotation der Nockenfolgerelemente diese gleichmäßig abgenutzt werden. Generell gesehen, stellen die Nockenfolgerelemente ein gewolltes Verschleißelement dar, da ihr Austausch leichter und preiswerter ist als der der Nockenwellen.
Die Ausbildung der Greiffortsätze aus einem elastischen Material vergrößert zudem die Anwendungsflexibilität vorliegender Erfindung, da sich die Greiffortsätze elastisch an das zu greifende Gefäß anschmiegen. Die Greifkraft der Greifeinrichtung ist somit nicht nur durch die Druckfeder sondern auch durch die entsprechende Wahl des Materials der Greifarme möglich. Darüber hinaus führt die elastische Ausbildung der Greiffortsätze zu einem schonenderen Greifvorgang, was besonders bei empfindlichen zu greifenden Gefäßen oder Objekten wünschenswert ist. Die Anpassung der Greiffortsätze in Bezug auf eine verbesserte Reibung zwischen Greiffortsatz und zu greifendem Objekt oder zur Vermeidung von.Scheu.ersjt.eH.fp. am.OJjjektJst.patürliclT.aycri möglich.
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Die Koppelung der korrespondierenden Greifarme durch ein Getriebeelement, garantiert die gleichsinnige Bewegung der Greifarme. Durch dieses Getriebeelement wird verhindert, dass auf den korrespondierenden Greifarmen unterschiedliche Kräfte wirken. Läuft beispielsweise ein Gefäß schräg in die Greifeinrichtung ein, führt die Kopplung der beiden korrespondierenden Greifarme zu einer gleichmäßigen Greifbewegung. Somit ist auch bei einem leicht unregelmäßigen Zulauf des Transportsterns, nach dem Greifen des Gefäßes oder der gleichen, eine gleichmäßig radiale Ausrichtung jeder bestückten, geschlossenen Greifeinrichtung gewährleistet.
Die Ausbildung eines Steuerelementes an der Steuereinheit ermöglicht das Angreifen eines Steuernockens, der die Steuereinrichtung im richtigen Augenblick öffnet und schließt. Dieser Steuernocken greift an bestimmten Stellen der Kreisbahn des Transportsterns in das Steuerelement ein und verändert so die Nockenwellenstellung, was zu einem Öffnen bzw. Schließen der Greifeinrichtung führt. Die Ausbildung eines Anschlagbolzens am Zentralkörper verhindert, dass dabei die Nockenwelle über einen Maximalwinkel hinausgedreht wird und somit der maximale Öffnungswinkel &dgr;° und der minimale Greifwinkel &dgr;9 überschritten wird. Das führt zu einem fehlerfreien Produktionsablauf.
Eine bevorzugte Ausführungsform ist die Ausbildung der Greifarme mit Anschlussflächen, an welche die Greiffortsätze mittels Verbindungselementen, beispielsweise Schrauben, austauschbar befestigt werden können. Darüber hinaus weisen die Ansatzflächen beispielsweise eine strukturierte Oberfläche auf, so dass die Greiffortsätze zusätzlich in ihrer Lage fixiert und richtig ausgerichtet werden. Vorteil dieser Ausführungsform ist der schnelle Austausch defekter Greiffortsätze und die Möglichkeit eine eventuell nötige Anpassung der Greifeinrichtung bei veränderten Produktionsbedingungen schnell vornehmen zu können, ohne dabei Arbeiten an den Lagerungen vornehmen zu müssen. s
Im folgenden wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand von Zeichnungen näher erläutert.
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Es zeigen:
Fig. 1 eine isometrische Darstellung einer ersten Ausführungsform des
erfindungsgemäßen Transportsterns;
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Fig. 2 eine isometrische Darstellung einer Greifeinrichtung nach Fig. 1;
Fig. 3 eine isometrische Darstellung der Greifeinrichtung aus Fig. 2 von vorne;
Fig. 4 eine isometrische Darstellung der Greifeinrichtung aus Fig. 2 von unten;
und
Fig. 5 eine isometrische Darstellung einer zweiten Ausführungsform einer Greif
einrichtung des erfindungsgemäßen Transportsterns.
Fig. 1 zeigt eine isometrische Darstellung einer Ausführungsform des erfindungsgemäßen Transportsterns. Dargestellt ist ein drehbarer Grundkörper 2, der einen Tragring 1 aufweist und an dem über den Umfang verteilt Greifeinrichtungen 4 angeordnet sind. Zu erkennen ist, dass diese Greifeinrichtungen 4 über Befestigungsschrauben 42 und 44 mit dem Tragring 1 verbunden sind. Die Lagerungseinrichtungen für den drehbaren Grundkörper 2, beispielsweise eine Rotationsachse sind hier nicht dargestellt, da sie im wesentlichen den Lagereinrichtungen von aus der Technik bekannten Transportsternen entsprechen. Die Greifeinrichtungen 4 bestehen bei dieser Ausführungsform aus zwei paarweise angeordneten Greifarmen 6,8;10,12, die in einem Zentralkörper 3 gelagert sind. Dabei bilden die Greifarme 6, 8; 10, 12 radial nach außen weisende Greiffortsätze 7, 7'; 11, 11' und radial nach innen weisende Federfortsätze 9, 9'; 13, 13' aus. An diesen Federfortsätzen ist eine Druckfeder 22, 24 angeordnet, die die Greiffortsätze 7, 7'; 11, 11' auseinander drückt. Die Steuerung des Öffnungs- bzw. Schließvorganges erfolgt durch eine Steuereinrichtung, bestehend aus einer Nockenwelle 14 und einem Steuerelement 16. Während der Rotation des Transportsterns greift an der entsprechenden Position ein Steuerungsnocken (nicht dargestellt) in das Steuerelement 16 ein, was zum Öffnen bzw. Schließen der entsprechenden Greifeinrichtung 4 führt. Der.genau Steuerun^svorg^anc; der Greifemrichtunge/i 4 wird weiter
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unten noch näher beschrieben. Es sei darauf hingewiesen, dass ein Transportstern nach vorliegender Ausführungsform natürlich auch um 90° gedreht oder in jeder anderen beliebigen räumlichen Lage verwendet werden kann. In Fig. 1 wird deutlich, dass die Ausbildung der Greifeinrichtungen 4 als eigenständige Einheiten, den Austausch der selben in kürzester Zeit ermöglicht. Es müssen lediglich die zwei Befestigungsschrauben 42 und 44 gelöst werden, um eine eventuell defekte Greifeinrichtung 4 gegen eine neue auszutauschen. Die biegesteife Verbindung der Greifeinrichtungen 4 und dem Tragring 1 gewährleistet ein präzises Eingreifen der Greifarme 6, 8; 10, 12. Natürlich ist es auch möglich, durch eine entsprechende Veränderung der Greifeinrichtung 4 die Greifarme 6, 8; 10, 12 eventuell von ihrer radialen Ausrichtung abweichend, schräg anzuordnen. Es ist darüber hinaus denkbar, die hier dargestellten paarweisen Greifarme 6, 8 und 10, 12 durch zusätzliche Paare von Greifarmen zu ergänzen, so dass die Greifeinrichtungen 4 mehr als das hier dargestellt Doppelpaar von Greifarmen 6, 8; 10, 12 aufweisen. Darüber hinaus ist es natürlich möglich, die Greifeinrichtungen 4 auf beiden Seiten des Tragrings austragend anzuordnen, um den Transportstern den jeweils geforderten Produktionsbedingungen anzupassen.
In Fig. 2 ist detailliert die Greifeinrichtung 4 einer Ausführungsform nach Fig. 1 dargestellt. Deutlich sichtbar ist der Zentralkörper 3, der die Lagereinrichtungen für die Greifarme 6, 8; 10, 12 und die Steuereinrichtung bestehend aus der Nockenwelle 14 (s. Fig. 3) und das Steuerelement 16 enthält. Die in Fig. 2 dargestellten Greifarme 6, 8; 10, 12 setzen sich aus Federfortsätzen 9, 9'; 13, 13' und Greiffortsätzen 7, 7'; 11, 11' zusammen. Dabei ist es sinnvoll, die Greifarme 6, 8; 10, 12 aus einem möglichst elastischen Material herzustellen, um ein genaues Greifen der Greiffortsätze 7, 7'; 11, 11' zu ermöglichen. Diese passen sich dadurch in einem bestimmten Bereich der Form des zu greifenden Gegenstandes an. Die Greifarme 6, 8; 10, 12 enthalten austauschbare Nockenfolgerelemente 18, 18'; 20, 20', die aus einem möglichst elastischen Material hergestellt sind. Die Form dieser Nockenfolgerelemente 18, 18'; 20, 20' ist dabei der Form von Nocken 34, 36, ausgebildet auf der Nockenwelle 14 (s. Fig. 3), angepasst, um ein harmonisches Ineinandergreifen von Nockenwelle (14) mit den darauf ausgebildeten Nocken 34 und 36 und den Nockenfolgerelementen 18, 18'; 20, 20' zu gewährleisten. Die Greifarme 6, 8; 10, 12 sind hier mittels Lagerbolzen 50, 50' am Zentralkörper 3 befe.sjigj;.. Diese/ L,ager.b.olzen .§.0., 50/ is£du,rch ejnen Sprengring 52,
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52' in ihrer Position gesichert. Die Lagerung der Greifarme 6, 8; 10, 12 erfolgt vorzugsweise über geschlossene Walzenlager (nicht dargestellt), da diese eine hohe Verschleißfestigkeit und den Hygieneansprüchen der Lebensmittelindustrie gerecht werden. Der Zentralkörper 3 beinhaltet eine Obere Abschlussplatte 46. Diese Obere Abschlussplatte 46 dient dem biegesteifen Befestigen an dem, in Fig. 1 dargestellten, Tragring 1. Die am Zentralkörper 3 dargestellte Untere Abschlussplatte 48 dient der Aufnahme des Anschlagbolzens 40. Bei einer zu großen Rotation des Steuerelements 16, schlägt dieses am Anschlagbolzen 40 an, wodurch ein Überdrehen des Steuerelementes 16 verhindert wird.
In Fig. 3 ist die Greifeinrichtung 4 aus Fig. 2 in einer anderen Perspektive dargestellt. Im detail sichtbar ist hier der Zentralkörper 3 und die Steuereinrichtung 14, 16, die die Schließ- bzw. Öffnungsbewegungen steuert. Der Zentralkörper 3 enthält Aussparungen 26, 26'; 28, 28', die das Anliegen der Nockenfolgerelemente 18, 18'; 20, 20' an den Nocken 34, 36 der in dem Zentralkörper 3 geführten Nockenwelle 14 ermöglichen. Eine Rotation des mit der Nockenwelle 14 verbundenen Steuerelementes 16, führt zu einer Rotation der auf der Nockenwelle 14 ausgebildeten Nocken 34, 36 und drückt somit die Greifarme 6, 8; 10, 12 entgegen der Druckkraft der Federn 22; 24 von einer Schließstellung in eine Öffnungsstellung. Es wird deutlich, dass durch die Veränderung der Größe der Nockenfolgerelemente 18, 18'; 20, 20' eine Vordefinition des Öffnungsbzw. Greifwinkels der Greifarme 6, 8; 10, 12 möglich ist. Werden die Nockenfolgerelemente 18, 18'; 20, 20', wie sie Fig. 3 dargestellt sind, gegen größere Nockenfolgerelemente ausgetauscht, vergrößert sich der voreingestellte Öffnungs- bzw. Schließwinkel der Greifarme. Darüber hinaus wird deutlich, dass die Ausbildung der Nockenfolgerelemente 18, 18'; 20, 20' aus elastischem Material zu einer sanfteren und auch geräuschärmeren Öffnungs- bzw. Schließbewegung der Greifeinrichtungen 4 führt. Die Lagerung der Nockenwelle 14 in dem Zentralkörper 3 hat die Vorteile, dass die Lager (nicht dargestellt) geschützt sind, sie als größere aber robustere Walzenlager ausgeführt werden können und die Nockenwelle 14 im Vergleich zu einer frei gelagerten und somit an nur zwei Punkten gehaltenen Nockenwelle stabiler gelagert ist. Dadurch, dass die Greifeinrichtungen 4 als eine Einheit vom Tragring 1 entfernt und somit in einer Werkstatt gewartet und repariert werden können, ist beispielsweise auch die feste Verpressung der Lage/ &sfgr;&eegr;&idiagr;&zgr; derfl, Ze,ntr.ajkörp.er.3..mö,glich, w,as zu, ejner stabileren Aus-
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führungsform führt. Die in Fig. 3 dargestellten Greiffortsätze 7, 7'; 11, 11' sind hier in ihrer Form an ein nahezu rundes zu greifendes Gefäß bzw. Objekt angepasst. Natürlich ist es auch möglich, je nach Form des zu greifendes Gefäßes, die Greiffortsätze 7, 7'; 11, 11' in ihrer Form anzupassen.
5
Fig. 4 zeigt die Greifeinrichtung 4 aus Fig. 2 in einer anderen Perspektive. Verdeutlicht wird hier die Anordnung der Druckfedern 22, 24 an den Federfortsätzen 9, 9'; 13, 13' der Greifarme 6, 8; 10, 12 der Greifeinrichtung 4. Durch eine Druckfeder 22, 24 mit veränderter Federkonstante, kann die Greifkraft die über die Greiffortsätze 7, 7'; 11, 11' auf das zugreifende Objekt einwirkt, im Wesentlichen gesteuert werden. Aufgrund der Ausbildung der Feder als lineare Feder, ist die resultierende Kraft auf den Greiffortsätzen 7, 7'; 11, 11' unabhängig vom Öffnungswinkel &dgr; der Greifeinrichtung. Das dargestellte Getriebeelement 38, 38' sorgt darüber hinaus, durch die Kopplung der Greifarme 6, 8; 10, 12, für eine gleichmäßige Greifbewegung. Weiter ist in Fig. 4 der Kopf des Lagerbolzens 50, 50' dargestellt. Bei einem möglichen Defekt der Lagerung der Greifarme 6, 8; 10, 12 wird nach Lösen des Sprengringes 52, 52' (siehe Fig. 2) der Lagerbolzen 50, 50' entfernt, wodurch die Greifarme 6, 8; 10, 12 aus ihrer Lagerung gelöst sind. Nach Austausch eines eventuell defekten Lagers (nicht dargestellt) erfolgt der Zusammenbau in entsprechend umgekehrter Reihenfolge.
Dargestellt ist darüber hinaus, die Untere Abschlussplatte 48 des Zentralkörpers 3. Diese beinhaltet 2 Bohrungen 54, 54' wobei hier Bohrung 54 den Anschlagbolzen 40 aufnimmt. Dieser dient einer Rotationsbegrenzung der Nockenwelle 14 und dem Steuerelement 16. Bei einer Umstellung der Rotationsrichtung des Transportsterns kann eine Anpassung durch Umschrauben des Anschlagbolzens 40 aus Bohrung 54 in Bohrung 54' und durch ein Umdrehen des Steuerelementes 16, das auf der Nockenwelle 14 befestigt ist, erfolgen. Weitere Anpassungen der Greifeinrichtung sind darüber hinaus nicht notwendig, was die Anwendungsfreundlichkeit des Transportsterns nach vorliegender Erfindung eindeutig demonstriert.
Fig. 5 ist eine zweite Ausführungsform einer Greifeinrichtung 4 in isometrischer Darstellung. Deutlich sichtbar ist der Zentralkörper 3 der die Obere Abschlussplatte 46 aufweist, mit der die Greifeinrichtung 4 am Tragring 1 des Transportsterns befestigt wird. Die Lagerung dar Gceifarnae#6, Qi.iO^lZazfolg.t hierdurch Lagerbolzen 50,
Meissner, Bolte & Partner M/TYR-028-DE
- 13-
50xdie zwischen der Unteren Abschlussplatte 48 und der Oberen Abschlussplatte 46 angeordnet sind. Bei dieser Ausführungsform, weisen die Greifarme 6, 8, 10, 12 jeweils zwei runde Nockenfolgerelemente 18, 18'; 20, 20' auf, die auf beiden Seiten des jeweiligen Greifarmes 6, 8; 10, 12 drehbar angeordnet sind. Die Greifarme 6, 8; 10, sind derart ausgebildet, dass die Greiffortsätze 7, 7'; 11, 11' mit Hilfe von Befestigungsschrauben 56, 56'; 58, 58' befestigt sind. Zusätzlich werden die Greiffortsätze 7, 7'; 11, 11' mit Hilfe von gezackten Anschlussflächen 59, 59'; 60, 60' in Ihrer Lage fixiert. Der Austausch eventuell verschlissener Greiffortsätze 7, 7'; 11, 11' kann bei dieser Ausführungsform sehr einfach und in kürzester Zeit erfolgen.
An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass alle oben beschriebenen Teile für sich alleine gesehen und in jeder Kombination, insbesondere die in den Zeichnungen dargestellten Details als erfindungswesentlich beansprucht werden. Abänderungen hiervon sind dem Fachmann geläufig.
Bezugszeichen Tragring
1 Grundkörper
2 Zentralkörper
3 Greifeinrichtung
4 Greifarm
6 Greiffortsatz
7,7' Greifarm
8 Federfortsatz
9, 9' Greifarm
10 Greiffortsatz
11, 11' Greifarm
12 Federfortsatz
13, 13' Nockenwelle
14 Steuerelement
16 Nockenfolgerelement
18, 18' NocKenfalgereJerrjenX
20, 20' • · ··· · · · · · · ··» ······ · · ·
• · ♦· ♦
• · · · · ·
• · · M/TYR-028-DE - 14-
··* * ·♦ * ·· ·» · -
Meissner, BoLTE & Partner
22 Druckfeder
24 Druckfeder
26, 26' Aussparung
28, 28' Aussparung
30, 30' Ansatzfläche
32, 32' Ansatzfläche
34 Nocken
36 Nocken
38, 38' Getriebeelement
40 Anschlagbolzen
42 Befestigungsschraube
44 Befestigungsschraube
46 Obere Abschlussplatte
48 Untere Abschlussplatte
50, 50' Lagerbolzen
52, 52' Sprengring
54, 54' Bohrung
56, 56' Befestigungsschraube
58, 58' Befestigungsschraube
59, 59' Anschlussfläche
60, 60' Anschlussfläche
• ·
• ·
• ·

Claims (15)

1. Transportstern für Gefäße oder dergleichen, mit einem rotierbaren Grundkörper (2) und mehreren über dessen Umfang verteilten Greifeinrichtungen (4) zum Greifen der Gefäße, wobei jede Greifeinrichtung (4) paarweise korrespondierende und zum Grundkörper (2) radial angeordnete Greifarme (6, 8; 10, 12) sowie eine beweglich angeordnete Steuereinrichtung (14, 16) zum Öffnen und Schließen der Greifarme (6, 8; 10, 12) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (2) einen einzigen Tragring (1) aufweist, und dass jede Greifeinrichtung (4) einen Zentralkörper (3) besitzt, mit dem die eine Einheit bildende Greifeinrichtung (4) biegesteif an dem Tragring (1) befestigt ist.
2. Transportstern nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Zentralkörper (3) die Lagereinheiten für die Greifarme (6, 8; 10, 12) und die Steuereinrichtung (14, 16) enthält.
3. Transportstern nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Greifarme (6, 8; 10, 12) bezüglich des Grundkörpers (2) radial nach außen weisende Greiffortsätze (7, 7'; 11, 11') und radial nach innen weisende Federfortsätze (9, 9'; 13, 13') bilden, wobei die Federfortsätze (9, 9'; 13, 13') wenigstens ein Federelement (22; 24) aufweisen, das derart ausgebildet ist, dass es die Federfortsätze (9, 9'; 13, 13') auseinander drückt, wobei die Greifarme (6, 8; 10, 12) derart gelagert sind, dass dadurch die Greiffortsätze (7, 7', 11, 11') in eine Greifstellung gebracht werden.
4. Transportstern nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Federelement (22; 24) eine zwischen den einander zugeordneten Federfortsätzen (9, 9'; 13, 13') angeordnete Spiralfeder ist.
5. Transportstern nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Federelemente (22, 24) derart ausgebildet sind, das sie ein Greifen eines Gefäßes oder dergleichen mit den Greiffortsätzen (7, 7', 11, 11') in der Greifstellung ermöglichen.
6. Transportstern nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuereinrichtung (14, 16) eine Nockenwelle (14) beinhaltet, die in dem Zentralkörper (3) drehbar gelagert ist, wobei dieser Zentralkörper (3) Aussparungen (26, 26'; 28, 28') aufweist, so dass die Greifarme (6, 8; 10, 12) mit entsprechenden Ansatzflächen (30, 30'; 32, 32') an der im Zentralkörper (3) geführten Nockenwelle (14) anliegen.
7. Transportstern nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Nockenwelle (14) Nocken (34, 36) aufweist, die derart geformt sind, dass sich die Greiffortsätze (7, 7'; 11, 11') der anliegenden Greifarme (6, 8; 10, 12) bei einer Rotation der Nockenwelle (14) um einen Winkel α, aus einer Öffnungsstellung in eine Greifstellung und bei einer Rotation der Nockenwelle (14) um den Winkel β wieder in eine Öffnungsstellung bewegen.
8. Transportstern nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Nocken (34, 36) derart geformt sind, dass sie einen maximalen Öffnungswinkel δo und einen minimalen Greifwinkel δg der Greiffortsätze (7, 7'; 11, 11') definieren.
9. Transportstern nach einem der Ansprüche 6, 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Ansatzflächen (30, 30'; 32, 32') der Greifarme (6, 8; 10, 12) aus austauschbaren, an den Greifarmen (6, 8; 10, 12) befestigten Nockenfolgerelementen (18, 18'; 20, 20') bestehen.
10. Transportstern nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Nockenfolgerelemente (18, 18'; 20, 20') aus einem elastischen Material bestehen.
11. Transportstern nach einem der Ansprüche 3 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Greiffortsätze (7, 7'; 11, 11') der Greifarme (6, 8; 10, 12) aus einem elastischen Material bestehen.
12. Transportstern nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Greifarme (6, 8; 10, 12) durch ein Getriebeelement (38) in ihrer Greifbewegung miteinander gekoppelt sind.
13. Transportstern nach einem der Ansprüche 5 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuereinheit (14, 16) an ihrem freien Ende ein Steuerelement (16) aufweist, das mit der Nockenwelle (14) verbunden ist und die Rotation der Nockenwelle (14) bewirkt.
14. Transportstern nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Zentralkörper (3) einen Anschlagbolzen (40) aufweist, der den Rotationswinkel des Steuerelementes (16) während des Öffnens und Schließens der Greifarme (6, 8; 10, 12) begrenzt.
15. Transportstern nach einem der Ansprüche 3 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Greiffortsätze (7, 7'; 11, 11') austauschbar sind und mittels wenigstens eines Verbindungselementes (56, 56'; 58, 58') an einer entsprechenden Anschlussfläche (59, 59'; 60, 60') des Greifarmes (6, 8; 10, 12) befestigt werden.
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R071 Expiry of right
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