DE20305919U1 - Tasche - Google Patents
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Description
PETER RUMMEL
Gebrauchsmusteranmeldung
I Hauemannstrasse 122 B 170188 Stuttgart I EONTAKT
I Festnetz 07 11 / 12 07 901 I Mobilfunk 01 77 / 86 67 316 I E-Mail prurnmel@gmx.de
Die Erfindung betrifft eine Tasche.
Taschen sind bereits in vielzähligen Ausführungen bekannt. In der Mehrzahl der Fälle ist der durch die Tasche vorgegebene Transportraum nur in sehr begrenztem Maße den individuellen Anforderungen des Benutzers/Trägers durch eine größen- und/oder formmäßige Veränderung des Taschenkorpus anzupassen.
Zu diesem Zwecke müssen entweder zusätzliche ansetzbare Taschenelemente am Korpus angebracht werden, oder der Taschenkorpus durch ausklappbare, ausziehbare oder in sonstiger Art und Weise in ihren Maßen veränderliche Teile in seinem Volumen vergrößert werden.
Es besteht also somit die Gegebenheit, Taschen in verschiedenen Größen zu verwenden, um bei verschiedenen Gelegenheiten Gegenstände des alltäglichen oder Freizeit-Bedarfs zu transportieren. Andernfalls besteht seitens den Abmessungen des Taschenkorpus ein Überangebot oder Mangel an Volumen.
Ebenso sind die meisten bekannten Taschen nur für eine Möglichkeit des Tragens der Tasche am Körper mittels Gurten o.a., z.B. über der Schulter oder auf dem Rücken, konzipiert.
Hiervon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Tasche zu schaffen, die durch ein vollflexibles System von Verstellmöglichkeiten dem Benutzer im Alltag und der Freizeit ein variables Volumen des Taschenkorpus bietet.
Insbesondere soll die Tasche nicht wie sonst üblich ein Volumen zum Transport zur Verfügung stellen, sondern sich in der Art verschliessen lassen, daß der in der Tasche befindliche Inhalt die Größe des Volumens bestimmt.
Weitergehend soll das Tragesystem der Tasche in der Art verstellbar sein, daß die Tasche sowohl mittels eines Gurtes über die Schulter getragen werden kann, als auch mittels des gleichen Gurtes - in anderer Anbringung - in bequemer Weise auf dem Rücken.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Tasche aus einer zusammenhängenden Form besteht, die dadurch charakterisiert ist, daß sich um eine Grundfläche G (Abb.1) der Tasche vier in Form und Größe vorzugsweise unterschiedliche Laschen 1, 2, 3, 4 (Abb.1, Abb.2) befinden, die mit dieser Grundfläche verbunden sind. Diese sind nicht durch Naht- oder Klebestellen an deren Kanten miteinander verbunden und bilden somit an und für sich keinen Korpus.
Durch die Anbringung nicht dauerhaft haftender Verbindungs-/Haftelemente, besonders vorteilhaft sind Klettverschlüsse (5A, 5B, 5C, 6A, 6B, 6C, 7A, 7B, 8A 8B, 8C, 8D, 9A, 9B, 9C, 9D, 9E, 1OA, 10B, 10C), auf den Laschen lassen sich diese durch Übereinanderschlagen (Abb.3, Abb.4, Abb.5) zu einem stabilen Korpus formen und die Tasche durch die Lasche 1 in eben solcher Weise verschließen (Abb.6, Abb.7, Abb.8).
Somit lässt sich vor dem Schließen der Tasche der Inhalt gänzlich in gewünschter Position und Anordnung auf der Grundfläche G (Abb.1) anordnen, um dann den Taschenkorpus anhand der Abmessungen dieser Anordnung mittels der Laschen 1, 2, 3 und 4 durch übereinanderschiagen zu bilden und zu verschließen.
Um ein Herausfallen der zu befördernden Gegenstände in den Zwischenräumen zwischen den Laschen 2,3 und 4 beim Transport zu verhindern, werden vorzugsweise viertelkreisförmige Flächen 3A und 3B an den Übergängen zwischen eben diesen Laschen angebracht, oder - bei Fertigung der Tasche aus einem Stück Material - beim Zuschnitt belassen.
Durch Einklappen dieser Elemente vor dem Überschlagen der Lasche 3 über die Laschen 2 und 4 (Abb.4, Abb.5) werden eben diese Zwischenräume verschlossen und verhindern das oben beschriebene Herausfallen von Gegenständen.
Zur Aufnahme weiterer, insbesondere kleinerer oder flacherer Gegenstände ist auf der Lasche 3 vorzugsweise ein weiteres großes Fach 17 oder mehrere kleinere Fächer angebracht.
Zum Tragen der Tasche ist ein Gurt 13 vorgesehen. Dieser wird durch das Material der Tasche durchdringende Öffnungen, besonders geeignet sind Schlitze,doch auch Ösen sind denkbar, 12A, 12B und 12C auf die Grundfläche G (Abb.1, Abb.9, Abb.10) geführt.
Auf dieser Grundfläche G befinden sich in besonderer Anordnung VerbindungsVHaftelemente zwischen Gurt und Tasche, insbesondere Klettverschlüsse, vorzugsweise sogenannte "Flauschbänder" 9A, 9B, 9C, 9D, 9E und 9F (Abb.1). Mittels eines Verbindungs-/Haftelements 14A auf dem Gurtende 13A, vorzugsweise eines sogenannten "Hakenbandes" (Abb. 10), wird dieses Gurtende auf den Verbindungs-/Haftelementen 9B und 9C auf der Grundfläche G befestigt.
Geschieht gleiches mit dem Gurtende 13B mittels den Verbindungs-/Haftelementen 14B und 9F durch die Öffnung 12 A (Abb.12) lässt sich die Tasche in bekannter Art und Weise mit dem Gurt 13 und dem verschiebbaren Gurtpolster 16 über der Schulter tragen (Abb.13).
Wird das Gurtende 13A durch die Öffnung 12C mittels des VerbindungsVHaftelements 14A auf dem Verbindungs-/Haftelement 9D, und das Gurtende 13B durch die Öffnung 12 A in ebensolcher Weise mittels des Verbindungs-/Haftelements 14B auf dem Verbindungs-/Haftelements 9D auf der Grundfläche G befestigt (Abb. 14), lässt sich die Tasche mit dem Gurt 13 und dem verschiebbaren Gurtpolster 16 auf dem Rücken tragen, wobei der Gurt 13 dann diagonal von der Schulter quer über den Brustkasten zu Hüfte verläuft (Abb.15).
Durch Veränderung der Position der Gurtenden 13A und 13B mittels den Verbindungs-/Haftelementen 14A und 14B auf den Verbindungs-/Haftelementen 9B, 9C, 9D und 9F lässt sich zudem, in beiden oben beschriebenen Fällen, die dadurch außerhalb des Tascheninnenraumes enstehende Gurtlänge variieren.
Ein Ausführungs- und Funktionsbeispiel wird im Folgenden anhand der Abbildungen 1 bis 15 näher erläutert.
Abb.1 zeigt dabei die Taschengrundform in der Ansicht des sich ergebenden Innenraumes. Abb.2 zeigt die Taschengrundform in der Ansicht der sich ergebenden Außenseite.
Abb.3 zeigt die Taschengrundform in der Ansicht des sich ergebenden Innenraumes, mit eingeschlagener Lasche 2.
Abb.4 zeigt die Taschengrundform in der Ansicht des sich ergebenden Innenraumes, mit eingeschlagener Lasche 2 und der darüber geschlagenen Lasche 4, die mittels der Verbindungs-/Haftelemente 8D und 6B, vorzugsweise Haken- und Flauschband aneinander befestigt sind.
Abb.5 zeigt die Taschengrundform in der Ansicht des sich ergebenden Innenraumes, mit der zuvor genannten Anordnung der Laschen 2 und 4, sowie die darüber geschlagene Lasche 3, die mittels der Verbindungs-/Hafte!emente 7A, 7B, 11C, 11B, 11A, 6C, 6B und 6A, vorzugsweise Haken- und Flauschbänder aneinander befestigt sind.
Abb.6 zeigt die Tasche in der Außenansicht, mit der zuvor genannten Anordnung der Laschen 2, 3 und 4, sowie die darüber geschlagene Lasche 1.
Abb.7 zeigt die Tasche in der Außenansicht, mit der zuvor genannten Anordnung der Laschen 1, 2, 3 und 4, wobei das Laschenende der Lasche 1 auf die Rückseite der Tasche geschlagen ist.
Abb.8 zeigt die Tasche in der Außenansicht, mit der zuvor genannten Anordnung der Laschen 1, 2,3 und 4, wobei das Laschenende der Lasche 1 auf die Rückseite der Tasche geschlagen ist und dort mittels der VerbindungsVHaftelemente 5A, 5B und 5C auf eben diesem Laschenende und der Verbindungs-/Haftelemente 1OA, 10B und 10C auf der Rückseite der Tasche befestigt ist
Abb.9 zeigt einen Ausschnitt der Tasche mit dem Schlitz 12B und dem durch denselben aus dem Tascheninnenraum nach Außen geführten Gurt 13.
Abb.10 zeigt den von Außen durch den Schlitz 12B in den Tascheninnenraum geführten Gurt 13 mit dem darauf befestigten Verbindungs-/Haftelement 14A, vorzugsweise ein Hakenband, und den Verbindungs-/Haftelementen 9A, 9B, 9C und 9D, vorzugsweise ein Flauschband, auf der Grundfläche G.
Abb.11 zeigt den in Abb.10 beschriebenen Gurt 13 mit dessen Gurtende 13A, das hier mittels des Verbindungs-/Haftelements 14A auf den Verbindungs-/Haftelementen 9B und 9C befestigt ist.
Abb.12 zeigt das in Abb.11 beschriebene Gurtende 13A und das in gleicher Art und Weise befestigte Gurtende 13B.
Abb.13 zeigt die aus dieser Befestigungsanordnung resultierende Gurtführung an der Rückseite der Tasche.
Abb.14 zeigt das hier durch den Schlitz 12C geführte Gurtende 13A, das mittels der Verbindungs-/Haftelemente 14A und 9D auf der Grundfläche G befestigt ist Ebenso ist das durch den Schlitz 12A geführte Gurtende 13B mit den Verbindungs-/Haftelementen 14B und 9D auf der Grundfläche G befestigt.
Abb.15 zeigt die aus dieser Befestigungsanordnung resultierende Gurtführung an der Rückseite der Tasche.
Da die vorliegende Erfindung Gegenstand vieler Variationen, Modifikationen und Veränderungen im Detail ist, ist es beabsichtigt, daß sämtliche oben diskutierten oder in den beiliegenden Zeichnungen abgebildeten Gegenstände lediglich als illustrativ und nicht im einschränkenden Sinn interpretiert werden sollen.
Claims (16)
1. Tasche, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundform derselben aus einer zentralen Grundfläche G und 4 um diese herum angebrachten Laschen 1, 2, 3 und 4 besteht, die an und für sich flach ist und keinen Korpus bildet.
2. Tasche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß diese aus einem einzigen Stück Stoff, Leder, Filz, Synthetik oder anderen Textilien, oder aus mehreren zu dieser Form führenden, zusammengefügten Einzelteilen besteht.
3. Tasche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch ein nacheinander abfolgendes Einschlagen der Laschen (1, 2, 3, 4) das Volumen des Taschenkorpus gebildet wird.
4. Tasche nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß durch auf den Laschen (1, 2, 3, 4) fest angebrachten, nicht dauerhaft haftenden Verbindungs-/Haftelementen (5A, 5B, 5C, 6A, 6B, 6C, 7A, 7B, 8A, 8B, 5C, 8D, 10A, 10B, 10C) ein in sich stabiler Taschenkorpus ensteht.
5. Tasche nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Laschen 2 und 3 ein mit der Taschengrundform verbundenes viertelkreisförmiges Element existiert.
6. Tasche nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Laschen 3 und 4 ein mit der Taschengrundform verbundenes viertelkreisförmiges Element existiert.
7. Tasche nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Lasche 3 ein Fach 17 befestigt ist.
8. Tasche nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Rückseite des Taschenkorpus nicht dauerhaft haftende Verbindungs-/Haftelemente (10A, 10B, 10C) fest angebracht sind, die das Schließen des Taschenraumes durch die Lasche 1 ermöglichen.
9. Tasche nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich diese durch einen Gurt auf mindestens 2 Arten tragen lässt.
10. Tasche nach Anspruch 1, 2, 3 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Gurt 13 sich, durch die Schlitze 12A, 12B und 12C geführt, mittels nicht dauerhaft haftender Verbindungs-/Haftelemente an der Grundfläche G befestigen lässt.
11. Tasche nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß sich auf der Grundfläche (G) drei das Material der Tasche durchdringende Öffnungen (12A, 12B, 12C) befinden.
12. Tasche nach Anspruch 9 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Grundfläche (G) nicht dauerhaft haftende Verbindungs-/Haftelemente (9-9F) fest angebracht sind.
13. Tasche nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Gurtende 13A des Gurtes 13 ein nicht dauerhaft haftendes Verbindungs-/Haftelement 14A fest angebracht ist.
14. Tasche nach Anspruch 9 und 13, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Gurtende 13B des Gurtes 13 ein nicht dauerhaft haftendes Verbindungs-/Haftelement 14B fest angebracht ist.
15. Tasche nach Anspruch 9, 11, 12, 13 und 14, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Gurt 13 mittels nicht dauerhaft haftender Verbindungs-/Haftelemente auf den Gurtenden 13A und 13B, sowie der Grundfläche G in seiner Länge verstellen lässt.
16. Tasche nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich an dem Gurt 13 ein verschiebbares, mit einer Antirutsch-Beschichtung versehenes Gurtpolster 16 befindet.
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Cited By (2)
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|---|---|---|---|---|
| FR2862192A1 (fr) * | 2003-11-18 | 2005-05-20 | Nouria Nehari | Sac sans couture |
| EP2088892A4 (de) * | 2006-11-09 | 2010-12-15 | Mynorse As | Verpackungsstoff |
-
2003
- 2003-04-11 DE DE20305919U patent/DE20305919U1/de not_active Expired - Lifetime
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