DE20305690U1 - Verbindungsmodul für einen optischen Sendeempfänger - Google Patents
Verbindungsmodul für einen optischen SendeempfängerInfo
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Description
TERMEER STEINMEISTER & PARTNER GbR
PATENTANWÄLTE - EUROPEAN PATENT ATTORNEYS
Dr. Nicolaus ter Meer, Dipl.-Chem. Helmut Steinmeister, Dipl.-Ing.
Peter Urner, Dipl.-Phys. Manfred Wiebusch
Gebhard Merkle, Dipl.-Ing. (FH)
Bernhard P. Wagner, Dipl.-Phys.
Gebhard Merkle, Dipl.-Ing. (FH)
Bernhard P. Wagner, Dipl.-Phys.
Mauerkircherstrasse 45 Artur-Ladebeck-Strasse 51
. D-81679 MÜNCHEN D-3361 7BIELEFELD
Case: 091GE3232 Ur/Js/ho
8. April 2003
No. 31-1, Hsing-Pang Rd.,
Kuei-Shan Industrial Park,
Taoyuan Hsien, Taiwan, Rep. China
Kuei-Shan Industrial Park,
Taoyuan Hsien, Taiwan, Rep. China
Priorität: 29. November 2002, Taiwan, Nr. 91219277
Die Erfindung betrifft ein optisches Faserverbindungsinodul, insbesondere ein Verbindungsmodul für einen optischen Sendeempfänger, um z. B. zwischen einem optischen SC-Sendeempfanger und Faserverbindern vom SC- und vom MU-Typ eine Verbindung herzustellen.
Derzeit werden die Standards von auf dem Markt befindlichen optischen Sendeempfängern und Faserverbindern von jedem Hersteller festgelegt. Daher sind sie häufig miteinander inkompatibel. Anders gesagt, weisen die von einem jeweiligen Hersteller hergestellten optischen Sendeempfänger und Faserverbinder eine eindeutige Entsprechung auf. Zu derartigen Beispielen gehören der von Bell Laboratory, der früheren Lucent Tech., Inc., entwickelte Lucent Connect (LC), die Miniature Unit (MU) von NTT, Inc. sowie der in Nordamerika allgemein
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verwendete SC. Keiner dieser Faserverbinder kann mit anderen Typen optischer Sendeempfänger verbunden werden. Dieses Problem ergibt sich aus dem Wettbewerb im Markt. Um die Markttransparenz zu erhöhen, sind die Hersteller dazu gezwungen, die Anschlussports ihrer optischen Sendeempfänger so zu konzipieren, dass sie mit ihren eigenen Verbinderstandards übereinstimmen. Jedoch führt dies zu großen Schwierigkeiten bei Herstellern, die optische Kommunikationsvorrichtungen und optische Fasernetzwerke herstellen.
Daher existieren Adapter zum Verbinden verschiedener Typen optischer Vorrichtungen. Zum Beispiel ist der von Bullwill, Inc. hergestellte MU/SC-Adapter dazu konzipiert, MU- und SC-Verbinder zu verbinden. Jedoch ist es immer unzweckmäßig, Adapter zu verwendet. Zum Beispiel müssen optische Kabel mit MU-Verbindern an beiden Enden sowie ein Adapter zum Verbinden eines SC-Verbinders und eines optischen MU-Sendeempfängers erworben werden. Nur ein professioneller Ingenieur betreffend optische Fasernetzwerke kann die SC-Verbinder ent-0 fernen und an jedem optischen Kabelanschluss einen MU-Verbinder anbringen. Es müssen alle Elemente und Installationswerkzeuge für den MU-Verbinder vorhanden sein. Daher sind Adapter zur Installation eines örtlichen optischen Fasernetzwerks oder eines FTTD (fiber to the desk) uneffektiv.
Darüber hinaus sind die Kosten erhöht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verbindungsmodul für einen optischen Sendeempfänger zu schaffen, mit dem eine Verbindung zwischen einem optischen SC-Sendeempfanger und Faserverbindern vom SC- und vom MU-Typ hergestellt werden kann.
Diese Aufgabe ist durch die optischen Verbinder gemäß den beigefügten unabhängigen Ansprüchen 1 und 5 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen sind Gegenstand
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abhängiger Ansprüche.
Die Erfindung wird aus der nachfolgenden detaillierten Beschreibung und den zugehörigen Figuren, die nur zur Veranschaulichung angegeben und demgemäß für die Erfindung nicht beschränkend sind, besser verständlich werden.
Fig. 1 ist eine dreidimensionale Ansicht einer bevorzugten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Verbindungsmoduls;
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Fig. 2 ist eine dreidimensionale Ansicht des in der Fig. 1 dargestellten Moduls, das mit einem MU-Verbinder verbunden ist;
Fig. 3 ist eine Explosionsansicht des in der Fig. 1 dargestellten Moduls, das mit einem MU-Verbinder verbunden ist; und
Fig. 4 ist eine dreidimensionale Ansicht des in der Fig. 1 dargestellten Moduls, das mit einem SC-Verbinder verbunden ist.
Das in der Fig. 1 dargestellte Verbindungsmodul 100 ermöglicht es, einen optischen SC-Sendeempfanger mit Faserverbindern vom SC- und vom MU-Typ zu verbinden. Das Verbindungsmodul 100 verfügt über ein Gehäuse 200, das den optischen Sendeempfänger (nicht dargestellt) einhüllt, einen Adapter 3 00 und ein Verbindungselement 400.
Das rechteckige Gehäuse 200 besteht aus einer ersten Abdeckung 210 und einer zweiten Abdeckung 220. Das Vorderende (wie es in der Zeichnung dargestellt ist) der ersten Abdeckung 210 ist ein vollständiger SC-Anschlussport 230. Die Oberseite des Eingangsendes verfügt über ein Positionierungsloch 231. Die Innenseite des Bodens des SC-Anschluss-
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ports 23 0 verfügt über auf beiden Seiten ausgebildete Nuten 232. Die Oberseite am hinteren Ende des SC-Anschlussports 230 verfügt über einen vorstehenden Block 233. Die restliche Konstruktion des SC-Anschlussports 230 ist grob dieselbe wie beim Stand der Technik, weswegen sie nicht weiter beschrieben wird. Beide Seiten der ersten Abdeckung 210 verfügen über sich nach oben erstreckende Hakenarme 211 mit Haken an den Enden. Das Hinterende der ersten Abdeckung 210 verfügt über zwei Hakenlöcher 212. Das Vorderende der zweiten Abdeckung 220 verfügt über eine sich nach vorne erstreckende Rippe 223, die mit einem Steckloch 224 ausgebildet ist, das zum vorstehenden Block 233 an der hinteren Oberfläche des SC-Anschlussports 230 passt. Beide Seiten der zweiten Abdeckung 220 verfügen über zwei Hakenlöcher 221, die zu den zwei Hakenarmen 211 der ersten Abdeckung 210 passen. Das Hinterende der zweiten Abdeckung 220 verfügt über zwei Hakenarme 222, die zu den zwei Hakenlöchern 212 der ersten Abdeckung 210 passen.
0 Der Adapter 3 00 verfügt über einen rechteckigen, hohlen Hauptkörper. Er verfügt über einen MU-Anschlussport 310. Da die restliche Struktur des Adapters 300 grob dieselbe wie beim Stand der Technik ist, wird sie hier nicht weiter beschrieben. Die Außenseite des Adapters verfügt an beiden Enden über vorstehende Blöcke 320. Das Vorderende ist mit einer Seitenplatte 330 ausgebildet. Die Unterseite ist eine Bodenplatte 340, die sich zu beiden Seiten horizontal erstreckt. Das obere Ende ist mit einem rechteckigen Positionierungsblock 350 ausgebildet.
Das Verbindungselement 400 ist eine Platte 420 mit einem am Hinterende ausgebildeten Durchgangsloch 410. Das Vorderende verfügt über zwei parallele Hakenarme 430, die sich nach vorne erstrecken. Die Enden der Hakenarme 43 0 bestehen aus 5 einander zugewandten Haken.
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Unter Bezugnahme auf die Fig. 2 und 3 wird nun ein Zusammenbauverfahren mit der beschriebenen Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Verbindungsmoduls zum Verbinden von MU-Verbindern beschrieben. Der Positionierungsblock 350 an der Oberseite des Adapters 300 wird mit dem Positionierungsloch 231 am SC-Anschlussport 23 0 der ersten Abdeckung 210 ausgerichtet. Die beiden Enden der Bodenplatte 340 werden mit den zwei Nuten 232 des SC-Anschlussports 230 ausgerichtet. So wird der Adapter 300 in den SC-Anschlussport 230 der ersten Abdeckung 210 eingebettet. Das Verbindungselement 400 wird von der anderen Seite des SC-Anschlussports 230 her eingeführt. Die Haken der zwei Hakenarme 43 0 werden mit den Blöcken 320 auf den beiden Seiten des Adapters 3 00 verbunden.
Schließlich wird der MU-Verbinder 510 an der Vorderseite des optischen Kabels 500 in den MU-Anschlussport 310 des Adapters 300 eingeführt. In der Praxis ist dafür zu sorgen, dass die optischen Fasern 520 im optischen Kabel durch das Durchgangsloch 410 des Verbindungselements 400 laufen, und es ist eine elektrische Verbindung mit dem Photosensor auf der Leiterplatte des optischen Sendeempfängers innerhalb des Gehäuses 200 herzustellen. Abschließend werden die erste Abdeckung 210 und die zweite Abdeckung 220 zusammengesetzt. Da dies für die Erfindung nicht wesentlich ist, wird es hier 5 nicht näher beschrieben.
Die Fig. 4 veranschaulicht das Zusammenbauverfahren, wenn das beschriebene Verbindungsmodul für SC-Verbinder desselben Typs verwendet wird. In diesem Fall sind das Verbindungsele-0 ment und der Adapter nicht zusammenzubauen. Der Positionierungsblock 610 des SC-Verbinders 600 wird direkt mit dem Positionierungsloch 231 des SC-Anschlussports 230 ausgerichtet. Dieses Verbindunsverfahren ist im Stand der Technik gut bekannt, weswegen es hier nicht näher beschrieben wird.
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Es sei darauf hingewiesen, dass der Adapter den Positionierungsblock und die Bodenplatte verwendet, um eine Verbindung zum Positionierungsloch und den Nuten am SC-Anschlussport herzustellen. Dieses Verbindungselement ist nicht unbedingt erforderlich. Wenn es erwünscht ist, die Verbindung zwischen dem Adapter und dem SC-Anschlussport unter Verwendung eines Verbindungselements zu verbessern, kann das Verfahren zum Verbinden der ersten und der zweiten Abdeckung genutzt werden. Zum Beispiel können beide Seitenplatten des Adapters mit einem Hakenloch versehen werden (oder Hakenlöcher können an der ursprünglichen Position für den Block ausgebildet werden). Die Hakenarme des Verbindungselements können in die Hakenlöcher eingreifen. Alternativ können die Positionen der Hakenarme und der Hakenlöcher ausgetauscht werden. Ferner existieren viele andere Möglichkeiten, die erste und die zweite Abdeckung zusammenzusetzen. Zum Beispiel können die Positionen eines Stiftlochs und eines Stifts vertauscht werden, oder die Position eines Blocks und eines Einstecklochs können vertauscht werden. Darüber hinaus kann die Erfindung bei sowohl optischen Einzelmode- als auch Multimode-Fasern angewandt werden.
Gemäß dem Grundgedanken der Erfindung ist ein steckbarer Adapter für einen Anschlussport eines ersten Typs am Gehäuse eines optischen Sendeempfängers konzipiert. Der Adapter wird am Anschlussport des ersten Typs am Gehäuse angebracht, und er verfügt über einen Anschlussport von zweitem Typ für einen einzusteckenden Verbinder vom zweiten Typ. Wenn der Adapter weggenommen wird, kann das Verbindungsmodul immer noch eine Verbindung zu Verbindern vom ersten Typ herstellen. Die oben genannten Spezifikationen vom ersten und vom zweiten Typ können aus den oben genannten Standards LC, SC und MU sowie z. B. ST, MTP, FJ oder den neuen SFF(smallform-factor)-Standards, wie MT-RJ (AMP, Inc.) und VF-45 (3M, Inc.) ausgewählt werden.
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Claims (20)
1. Verbindungsmodul für einen optischen Sendeempfänger, um diesen mit verschiedenen Typen von Faserverbindern zu verbinden, mit:
- einem Gehäuse, das den optischen Sendeempfänger bedeckt und über einen Anschlussport von erstem Typ für Verbindung mit einem Verbinder vom ersten Typ verfügt; und
- einem Adapter mit einem Anschlussport von zweitem Typ für Verbindung mit einem Verbinder vom zweiten Typ, der am Anschlussport ersten Typs am Gehäuse anbringbar ist.
2. Verbindungsmodul nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Verbindungselement für den Adapter, das von der Seite entgegengesetzt zum Anschlussport vom zweiten Typ einsteckbar ist.
3. Verbindungsmodul nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Typ aus den Standards LC, SC, MU, ST, MTP, FJ, MT-RJ und VF-45 ausgewählt ist.
4. Verbindungsmodul nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Typ aus den Standards LC, SC, MU, ST, MTP, FJ, MT-RJ und VF-45 ausgewählt ist.
5. Verbindungsmodul für einen optischen Sendeempfänger, um diesen mit verschiedenen Typen von Faserverbindern zu verbinden, mit:
- einem Gehäuse mit einer ersten und einer zweiten Abdeckung, das den optischen Sendeempfänger bedeckt und über einen Anschlussport von erstem Typ für Verbindung mit einem Verbinder vom ersten Typ verfügt; und
- einem Adapter mit einem Anschlussport von zweitem Typ für Verbindung mit einem Verbinder vom zweiten Typ, der am Anschlussport ersten Typs am Gehäuse anbringbar ist.
6. Verbindungsmodul nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass ein Eingangsanschluss des Anschlussports vom ersten Typ über ein Positionierungsloch verfügt und der Adapter mit einem entsprechenden Positionierungsblock versehen ist.
7. Verbindungsmodul nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass an der Innenseite des Anschlussports vom ersten Typ zwei entgegengesetzte Nuten ausgebildet sind und der Adapter mit einer Bodenplatte versehen ist, die in die zwei Nuten passt.
8. Verbindungsmodul nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch ein Verbindungselement für den Adapter, das von der entgegengesetzten Seite des Anschlussports vom zweiten Typ einsteckbar ist.
9. Verbindungsmodul nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlusselement über eine Platte mit einem Durchgangsloch auf einer Seite und mindestens einen Hakenarm verfügt, dessen Vorderende mit einem Haken versehen ist, und dass der Adapter über mindestens einen vorstehenden Block zum Halten der Hakenarme verfügt.
10. Verbindungsmodul nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlusselement über eine Platte mit einem Durchgangsloch auf einer Seite und mindestens einen Hakenarm verfügt, dessen Vorderende mit einem Haken versehen ist, und dass der Adapter über mindestens ein Hakenloch zum Halten der Hakenarme verfügt.
11. Verbindungsmodul nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlusselement über eine Platte mit einem Durchgangsloch auf einer Seite und mindestens einen Hakenarm verfügt, dessen Vorderende mit einem Haken versehen ist, und dass der Adapter über mindestens eine sich nach außen erstreckende Seitenplatte mit Hakenlöchern zum Halten der Hakenarme verfügt.
12. Verbindungsmodul nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlusselement über eine Platte mit einem Durchgangsloch auf einer Seite und mindestens einem Hakenloch verfügt und der Adapter über mindestens eine sich nach außen erstreckende Seitenplatte mit mindestens einem Hakenarm verfügt, wobei das Ende des Hakenarms mit einem Haken für Eingriff in das Hakenloch versehen ist.
13. Verbindungsmodul nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Abdeckung über mindestens einen Stift verfügt, der sich zur zweiten Abdeckung erstreckt und an dessen Ende sich ein Haken befindet, und dass die zweite Abdeckung über mindestens ein Stiftloch zum Halten des Stifts verfügt.
14. Verbindungsmodul nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Abdeckung über mindestens einen Stift verfügt, der sich zur ersten Abdeckung erstreckt und an dessen Ende sich ein Haken befindet, und dass die erste Abdeckung über mindestens ein Stiftloch zum Halten des Stifts verfügt.
15. Verbindungsmodul nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Abdeckung mit dem Anschlussport vom ersten Typ auf einer Seite installiert ist.
16. Verbindungsmodul nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlussport vom ersten Typ mit einem vorstehenden Block ausgebildet ist und sich an einer Seite der zweiten Abdeckung eine Rippe erstreckt, die mit einem Einsteckloch versehen ist, das zum vorstehenden Block passt.
17. Verbindungsmodul nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlussport vom ersten Typ mit einem Einsteckloch versehen ist, sich an einer Seite der zweiten Abdeckung eine Rippe erstreckt, und die Rippe mit einem vorstehenden Block versehen ist, der zum mit einem Einsteckloch passt.
18. Verbindungsmodul nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass ein mit dem Verbinder vom ersten Typ und dem vom zweiten Typ verbundenes optisches Kabel mehrere optische Fasern enthält, die optische Einzelmode- und/oder Multimode- Fasern sind.
19. Verbindungsmodul nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Typ aus den Standards LC, SC, MU, ST, MTP, FJ, MT-RJ und VF-45 ausgewählt ist.
20. Verbindungsmodul nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Typ aus den Standards LC, SC, MU, ST, MTP, FJ, MT-RJ und VF-45 ausgewählt ist.
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| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20030717 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20060512 |
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Effective date: 20090520 |
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| R158 | Lapse of ip right after 8 years |
Effective date: 20111101 |