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DE20304353U1 - Lagerregal - Google Patents

Lagerregal

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Publication number
DE20304353U1
DE20304353U1 DE20304353U DE20304353U DE20304353U1 DE 20304353 U1 DE20304353 U1 DE 20304353U1 DE 20304353 U DE20304353 U DE 20304353U DE 20304353 U DE20304353 U DE 20304353U DE 20304353 U1 DE20304353 U1 DE 20304353U1
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DE
Germany
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wall
sliding
frame
walls
storage rack
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20304353U
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English (en)
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DIENSTLEISTUNGS und HANDELS GM
Original Assignee
DIENSTLEISTUNGS und HANDELS GM
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Publication date
Application filed by DIENSTLEISTUNGS und HANDELS GM filed Critical DIENSTLEISTUNGS und HANDELS GM
Priority to DE20304353U priority Critical patent/DE20304353U1/de
Publication of DE20304353U1 publication Critical patent/DE20304353U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F7/00Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F5/00Show stands, hangers, or shelves characterised by their constructional features
    • A47F5/0018Display racks with shelves or receptables
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F5/00Show stands, hangers, or shelves characterised by their constructional features
    • A47F5/10Adjustable or foldable or dismountable display stands

Landscapes

  • Warehouses Or Storage Devices (AREA)

Description

Beschreibung
Lagerregal
Die Erfindung betrifft ein Lagerregal für Bau- und Heimwerkermärkte zur Lagerung von Waren, an dem an seiner Frontseite wenigstens eine zu öffnende Wand angebracht ist, die, als Schiebewand ausgebildet, in einen am oberen Rahmen des Rahmengestells befestigten Quergestänge eingehängt ist und das Lagerregal an dessen Frontseite mindestens teilweise überdeckt.
Lagerregale sind allgemein bekannt. Sie werden vom Marktbetreiber unter dem Gesichtspunkt optimaler Warenbelegung dem Warenhersteller zur Verfügung gestellt. Im wesentlichen bestehen Lagerregale aus einem Rahmengestell, in das Querträger, die Zwischenböden tragen, in bestimmten, variablen Höhenabständen zueinander, entsprechend der Größe der zu lagernden Waren, eingesetzt sind.
Von den Warenherstellern werden Lageregale in ihrer gesamten Abmessung oder auch nur in einem Teilbereich, einem Segment, belegt.
Besonders bei für den Heimwerker bestimmten Waren in Baumärkten, die größere Abmessungen haben, wie z.B. Heizkörper und deren Zubehöre, sind die Waren so gestapelt, dass ihre Sichtseite nicht zu sehen ist, der Kunde also im Original nicht erkennen kann, was er angeboten bekommt, ohne die teilweise schwere Ware aus dem Regal zu nehmen. Durch das Herausnehmen und Hineinstellen kann die zum Verkauf bestimmte Ware oder deren Verpackung beschädigt werden. Dadurch wird deren Verkaufswert gemindert oder ist zum Verkauf nicht mehr geeignet.
Außerdem kann der Kunde funktionelle Zusammenhänge der Ware mit seinen Zubehören nicht erkennen. Die Ware wird beratungsintensiv, wodurch sie sich verteuert. Auch kann dies dazu führen, dass der potentielle Kunde vom Kauf gänzlich absieht. Stellt man hingegen die Ware so auf, dass der Kunde die Ware von der Sichtseite erkennen kann, z.B. Unterhaltungsgeräte, geht wertvolle Lagerfläche verloren, wodurch sich die Warenkosten ebenfalls erhöhen.
Es ist bekannt, Monitore aufzustellen, um dem potentiellen Käufer die angebotene Ware darzustellen. Diese Art der Darstellung ist für den Kunden nur dann befriedigend, wenn die Ware und ihre Funktion sofort erkennbar sind. Handelt es sich um Waren, die eine bestimmte Installation unter Verwendung diverser Zubehöre erfordern, ist eine Darstellung auf einem Monitor nicht ausreichend, da der Kunde wegen der Kürze der Darstellungszeit die funktionalen Zusammenhänge meist nicht erfassen und merken kann. Hinzu kommt, dass Monitore kostbaren Platz in den Lagerregalen für reine Informationszwecke beanspruchen, also in diesem Bereich keine Waren gelagert werden können.
Es sind Lagerregale bekannt, die für ein bestimmtes Regalsegment an der Hinterseite seines Mittelteils mit einer festen Wand versehen sind. An diese schließen sich beidseitig vorn je eine relativ breite Schwenkwand an. Die feste Wand ist als Demonstrationswand ausgebildet. An den beiderseitigen Schwenkwänden sind die Waren und das Zubehör befestigt. Hinter den beiden Schwenkwänden sind die angebotenen Waren gelagert.
Die Firma Gebrüder Schulze GmbH + Co. KG., 59846 Sundern, verwendet ein so gestaltetes Lagerregal für das Anbieten von Badheizkörpern. Sie belegt dazu die ganze Breite eines Standard-Lagerregals. Die beiderseitigen Schwenkwände sind sehr breit. Gegenüber den völlig offenen Lagerregalen weist diese Ausführung zwar den Vorteil auf, dass der Kunde nun die Ware und die funktionalen Zusammenhänge mit seinem erforderliehen Zubehör erkennen kann. Trotz dieser Verbesserung besteht jedoch der Nachteil, dass im Mittelteil keine Waren gelagert werden können, da sie ansonsten die Sicht auf die
Demonstrationswand versperren. Damit geht ein Teilbereich des Lagerregal für die Lagerung von Waren verloren. Von weiterem Nachteil ist bei dieser Art Lagerregal, dass nach der endgültigen Kaufentscheidung zum Herausnehmen der Ware die beiderseitigen Schwenkwände aufgeschwenkt werden müssen. Die geöffneten Schwenkwände versperren den Durchgang zwischen dieser und der gegenüberliegenden Regalreihe. Da aus Platzgründen Regalreihen oft relativ eng zueinander aufgestellt sind, wird der Durchgang für weitere Kunden zu diesem Zeitpunkt erschwert, bzw. gänzlich verhindert. Auch diese Regalart führt zu erhöhten Lagerkosten und der Verteuerung der Waren.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, Lagerregale für Waren in Bau- und Heimwerkermärkten so zu gestalten, dass die Lagerfläche optimal genutzt werden kann, dadurch die Kosten für den Regalplatz pro Ware und damit der Aufschlag auf die Waren deutlich verringert werden. Auch sollen die Durchgangswege zwischen den Regalreihen nicht oder nur geringfügig beeinträchtigt werden. Die angebotenen Waren sollen als Originalteile oder originalgetreue Attrappen, möglichst in Originalgröße, mit den funktioneilen Zusammenhängen der erforderlichen Zubehöre zur Schau gestellt und vom potentiellen Käufer leicht erkannt und verstanden werden. Das Herausnehmen und Hineinstellen nur zur Betrachtung soll vermieden werden. Außerdem soll auf der zu öffnenden Wand diverses Zubehör leicht zugänglich und entnehmbar angebracht sein.
Die Lösung der gestellten Aufgaben ergibt sich aus Schutzanspruch 1. Die Unteransprüche beinhalten vorteilhafte Weiterbildungen und Ausgestaltungen.
Wird an einem im wesentlichen als Rahmengestell 2 mit Zwischenböden 3 ausgebildetem Lagerregal 1 oder einem Regalsegment 4 an dessen Frontseite 5 wenigstens eine zu öffnende, als Schiebewand 6 gestaltete Wand befestigt, können dahinter und daneben Waren gelagert werden. Die Frontseite 23 der Schiebewand 6 ist mit Originalteilen oder originalgetreuen Attrappen, die denen der dahinter und daneben gelagerten Waren entsprechen, und in Aufhängehaken 12 mit Zubehören dazu besetzt.
Die Schiebewand 6 kann auf ihrer Frontseite 5 wahlweise auch mit Zubehören besetzt sein, die den sichtbaren, daneben und dahinter gelagerten Waren zugeordnet sind.
Die Höhe der Schiebewand 6 beträgt mindestens die Höhe der höchsten hinter ihr vertikal gelagerten, bzw. der maximal horizontal gestapelten Waren. Dabei kann entsprechend der Höhe des Lagerregals 1 die Schiebewand 6 die gesamte Regalhöhe überdecken oder nur einen Teil davon. Die nicht durch die Schiebewand 6 abgedeckte Regalhöhe bleibt offen. Dieser offene Raum kann anderweitig genutzt werden.
Bei Verfügbarkeit für den Warenhersteller einer größeren Teilbreite bis zur gesamten Breite des Rahmengestells 2 ist es von Vorteil, in der gleichen Aufnahme 34 des Quergestänges 8, benachbart zur Schiebewand 6, eine zweite nicht dargestellte Schiebewand anzuordnen. Die beiden Schiebewände 6/7 sind in ihrer gesamten Breite schmaler als das Quergestänge 8, etwa um ein Drittel der Breite des Quergestänges 8, so dass ein ungehindertes Verschieben der Schiebewände 6/7 möglich ist. Auch ist es von Vorteil, die Frontseite 23a der Schiebewand 7 mit Originalteilen oder originalgetreuen Attrappen der hinter ihr gelagerten Waren und mit weiterem Zubehör zu belegen.
Auch ist es von Vorteil, am Quergestänge 8 eine weitere Aufnahme 34a mit deutlichem Abstand hinter der Aufnahme 34 für die Schiebewand 6 anzubringen. In diese Aufnahme 34a kann wenigstens eine weitere Schiebewand 7a, vorzugsweise zwei zusätzliche, ne-
beneinander liegende Schiebewände 7a/b eingehängt werden. Auch diese Schiebewände IaPo sind ähnlich der Schiebewand 6 mit Waren und Zubehören besetzt. Der Abstand zwischen der Rückseite der Schiebewand 6/7 und der Frontseiten 23d/e der Schiebewände 7a/b ist so bemessen, dass auf den Frontseiten 23d/e der Schiebewände 7a/b angebrachte Waren die freie Verschiebbarkeit der hintereinander liegenden Schiebewände 6/7/7a/b nicht beeinträchtigen.
Bei ausreichender Tiefe des Lagerregals ist es von Vorteil, am Quergestänge 8 eine dritte Aufnahme 34b zum Einhängen einer weiteren Reihe von ein bis drei Schiebewänden 1 la/b/c anzubringen. Diese Schiebewände 1 la/b/c dienen besonders zur Belegung mit Waren geringer Tiefe. Ihr Abstand zu den Rückseiten der vor ihnen befindlichen Schiebewände 7a/b ist geringer als der zwischen den Schiebewänden 6/7 und den Schiebewänden 7a/b.
Auch kann ist es bei Verfügbarkeit eines wesentlichen Teils der Breite oder der gesamten Breite des Lagerregals von Vorteil, beiderseits links und rechts oder nur auf einer Seite des Rahmengestells 2 eine Schwenkwand 35a/b zu befestigen und hinter dieser die Schiebewände 7a/b. Vorzugsweise sind die Schwenkwände 35a/b schmal ausgeführt im Verhältnis zur Breite der Schiebewände 7a/b. Von besonderem Vorteil ist es, die Schwenkwand 35a oder 35b kürzer als die Schiebewände 7a/b auszubilden, so dass im unteren Abschnitt ein Freiraum entsteht, in den die an einer der beiden Schiebewände 7a/b angebrachten, mit entnehmbaren Zubehören besetzten, langen Aufhängehaken 12 bei aufgeschobener Schiebewand IaJb hineinragen. Dadurch wird vermieden, dass die Aufhängehaken 12 für Zubehöre entweder kurz gehalten werden müssen oder in den Durchgang zwischen den Regalreihen hineinragen.
Von Vorteil ist es, alle Schiebewände 6/7/7a/b/ zusätzlich zur Einhängung in das am oberen Teil des Rahmens 9 befestigten Quergestänges 8 unten in ebenfalls quer verlaufenden Führungsschienen 26a/b zu führen.
Von weiterem Vorteil ist es, auf allen nicht mit Waren besetzten Flächen der Frontseiten 23/23a bis e Informationsposter anzubringen. Auch kann die Hinterwand 10 des Lagerregals 1 mit einer festen Wand 25 verschlossen sein, auf der ebenfalls ein Poster 31 angebracht ist. Das Anbringen besonders dieses Posters 31 ist vor allem dann gegeben, wenn sowohl die Sicherheit wasserführender wie elektrischer Komponenten beachtet werden muss.
Anhand der Figuren werden drei Ausführungen nach der Erfindung beispielhaft beschrieben.
Fig. 1 zeigt ein Lagerregal 1 mittlerer Höhe, dessen Breite etwa die Hälfte der Breite des Rahmengestells 2 einnimmt, das ein Regalsegment 4 bildet. Die Frontseite 5 des Regalsegments 4 ist auf der rechten Seite mit einer Schiebewand 6 über den größten Teil seiner Höhe verschlossen, die linke Seite ist offen und auf Zwischenböden 3 mit Waren belegt.
Die Schiebewand 6 lässt sich nach links verschieben. Sie ist in das Quergestänge 8 am oberen vorderen Rahmenteil 9 eingehängt. Unten ist sie in einer quer verlaufenden Führungsschiene 26 gefuhrt. Die Schiebewand 6 überdeckt etwa die Hälfte der Breite des Regalsegmentes 4. Die Schiebewand 6 ist auf ihrer Frontseite 23 mit einem mittelhohen Badheizkörper 13, zwei Flachheizkörpern 14, Thermostatventilen und -reglern 15 und einem Informationsposter 19 besetzt. Außerdem ist sie mit Aufhängehaken 12 zur Aufnahme nicht dargestellten Zubehörs versehen..
A-
Der Raum unterhalb der vertikalen Längserstreckung der Schiebewand 6 und der rechte Teil des Rahmengestells 2 sind frei und nicht mit Waren belegt.
Fig. 2 zeigt ein Lagerregal 1 geringer Höhe, dessen Breite die gesamte Breite des Rahmengestells 2 einnimmt. Die Frontseite 5 des Rahmengestells 2 ist mit vier Schiebewänden 6a/b/7a/b über die gesamte Höhe verschlossen. Alle vier Schiebewände 6a/b/7a/b lassen sich nach rechts bzw. links verschieben. Die Schiebewände 6a/b/7a/b sind mittels eines Quergestänges 8 am oberen vorderen Teil des Rahmens 9 befestigt. Das Lagerregal 1 ist mit geschlossenen Wänden dargestellt. Die Schiebewände 6a/b/7a/b sind unten in Führungsschienen 26/26a gefuhrt. Die Frontseite 23b der linken Schiebewand 6a ist mit zwei Röhrenheizkörpern 22 unterschiedlicher Größe besetzt.
Die Frontseite 23d der sich rechts daran anschließenden Schiebewand 7a ist mit einem dekorativen Röhrenheizkörper 32, einem Informationsposter 16, einem Flachheizkörper 14 und Aufhängehaken 12, in denen nicht dargestelltes Zubehör eingehängt ist, besetzt. Das Informationsposter 16 weist beispielweise Erläuterungen über die Arten der Zubehöre aus. Für die in dieser Beschreibung dargestellten Waren sind die Zubehöre Halter für Heimtextilien, Halteringe für Handtücher und elektrische Heizstäbe.
Die Frontseite 23e der weiter rechts angeordneten Schiebewand 7b ist mit einem Röhrenheizkörper 22, in den ein Haltering für Handtücher 18 eingesetzt ist, einem dekorativen Flachheizkörper 33 und Aufhängehaken 12 besetzt. Die Frontseite 23 c der sich rechts außen befindlichen Schiebewand 6b ist mit einem hohen Badheizkörper 20, in den ein Halter für Heimtextilien 17 eingesetzt ist, und einem Rippenheizkörper 29 besetzt.
Fig.3 zeigt ein Lagerregal 1 großer Höhe, dessen Breite die gesamte Breite des Rahmengestells 2 einnimmt. Die Frontseite 5 des Rahmengestells 2 ist auf beiden äußeren Seiten mit schmalen Schwenkwänden 35a/b und mit zwischen diesen angebrachten zwei Schiebewänden 7a/b über den größten Teil seiner Höhe verschlossen. Die Schiebewände 7a/b lassen sich nach rechts bzw. links verschieben, die Schwenkwände 35a/b nach links bzw. rechts vorn aufklappen. Die rechte Schwenkwand 35b hat eine deutlich kürzere vertikale Längserstreckung als die daneben liegende Schiebewand 7b. Die Schiebewände 7a/b sind mittels eines Quergestänges 8 am oberen vorderen Rahmenteil 9, die Schwenkwände 35a/b an der linken bzw. rechten Seite des Rahmengestells 2 mit Scharnieren 27 befestigt. Die Wände 7a/b/35a/b sind geschlossen dargestellt.
Die Wände 7a/b/35a sind so tief angeordnet, dass sie nahe dem Boden abschließen, oben einen Raum des Rahmengestells 2 offen lassen. Die Schiebewände 7a/b sind unten in einer Führungsschiene 26a geführt.
Die Frontseite 36a der linken Schwenkwand 35a ist mit einem hohen Badheizkörper 20, in den ein Halter für Heimtextilien 17 eingesetzt ist, und einem Rippenheizkörper 29 besetzt.
Die Frontseite 23 d der sich daran rechts anschließenden Schiebewand 7a ist mit einem Röhrenheizkörper 22, in den ein Haltering für Handtücher 18 eingesetzt ist, darunter mit mehreren Aufhängehaken 12 und einem Informationsposter 30 besetzt.
Die sich weiter rechts anschließende Schiebewand 7b ist auf ihrer Frontseite 23e mit mit zwei Röhrenheizkörpern 22 unterschiedlicher Größe und einer Reihe Aufhängehaken 12 besetzt. Die Frontseite 36b der kürzeren Schwenkwand 35b ist mit einem dekorativen Röhrenheizkörper 32 und einem Flachheizkörper 14 besetzt.
Fig. 4 zeigt das Regalsegment 4 nach Fig. 1 in Seitenansicht und teilweise im Schnitt entlang einer Linie I-I. An der Frontseite 5 des Rahmengestells 2 ist an dessen oberen
Rahmenteil 9 das Quergestänge 8 befestigt, welches die Schiebewand 6 trägt. Sie ist bei ihrem unteren Abschluss in einer Führungsschiene 26 geführt. Die Schiebewand 6 hat eine kürzere vertikale Längserstreckung als das Rahmengestell 2. Die auf der Frontseite 23 der Schiebewand 6 angebrachten Waren, wie zu Fig. 1 beschrieben, sind lediglich durch Kästen angedeutet. Im freien Raum des Regalsegmentes 4, zwischen dessen Hinterwand 10 und der Rückseite der Schiebewand 6, sowie im nicht durch die Schiebewand 6 abgedeckten Raum des Regalsegmentes 4 befinden sich, ebenfalls nur kastenförmig dargestellt, die Waren.
Fig. 5 zeigt das Lagerregal 1 nach Fig. 2 in Seitenansicht und teilweise im Schnitt entlang einer Linie H-II. An der Frontseite 5 des Rahmengestells 2 ist an dessen oberen Rahmenteil 9 das Quergestänge 8 befestigt, in welches in den Aufnahmen 3 4/3 4a die mit weitem Abstand hintereinander angeordneten Schiebewände 6a/b und 7a/b eingehängt sind. Die Schiebewände 6a/b sind bei ihrem unteren Abschluss in der Führungsschiene 26, die Schiebewände 7a/b in der Führungsschiene 26a geführt. Der Abstand der Schiebewände 6a/b zu den Schiebewänden IaJb ist derart, dass sie, mit Waren besetzt, ungehindert verschoben werden können. Die Schiebewände 6a/b/7a/b erstrecken sich über die gesamte Höhe des Rahmengestells 2. Die auf den Frontseiten 23b/c/d/e der Schiebewände 6a/b/7a/b befestigten Waren, wie zu Fig. 2 beschrieben, sind lediglich durch Kästen angedeutet, ebenfalls die hinter ihnen im freien Raum zur Hinterwand 10 gelagerten Waren.
Die Hinterwand 10 des Lagerregals 1 ist teilweise als feste Wand 25 ausgebildet. Am Quergestänge 8 ist hinter der Aufnahme 34a für die Schiebewände 7a/b eine weitere Aufnahme 34b angebracht, in die eine weitere Schiebewand 11 kürzerer Länge eingehängt ist. Im freien Raum des Lagerregals 1 zwischen dessen Hinterwand 10 und der Rückseite der Schiebewand 11 befinden sich, ebenfalls nur kastenförmig angedeutet, die Waren.
Fig. 6 zeigt das Lagerregal 1 nach Fig. 3 in Seitenansicht und teilweise im Schnitt entlang einer Linie HI-III. An der Frontseite 5 des Rahmengestells 2 ist an dessen oberen Rahmenteil 9 das tiefgehängte Quergestänge 8 befestigt, welches die Schiebewände 7a/b trägt. Die Schiebewände 7a/b sind bei ihrem unteren Abschluss in einer Führungsschiene 26a geführt. Die Schiebewände 7a/b befinden sich mit Abstand hinter den Schwenkwänden 35a/b derart, dass sie, mit Waren besetzt, ungehindert verschoben werden können.
Der Raum oberhalb der Schiebe- und Schwenkwände 7a/b/35a/b ist offen und nicht mit Waren belegt. Die Schiebewände 7a/b/ erstrecken sich vom Quergestänge 8 bis nahe dem Boden. Die Schwenkwand 35b ist deutlich kürzer. Die auf den Frontseiten 23d/e der Schiebewände 7a/b und die auf der Frontseite 36b der Schwenkwand 35b befestigten Waren, wie zu Fig. 3 beschrieben, sind lediglich durch Kästen angedeutet. Im freien Raum des Lagerregals 1 zwischen dessen Hinterwand 10 und der Rückseite der Schiebewände 7a/b befinden sich, ebenfalls nur kastenförmig angedeutet, die gelagerten Waren.
Auf die für diese Ausführungsbeispiele benannten Waren, Zubehöre und deren Anordnung auf den Frontseiten der Wände wird in dieser Erfindung kein selbständiger Schutz beansprucht. Sie dienen lediglich zum Verständnis des Aufbaus des Lagerregals 1 mit all seinen Variationsmöglichkeiten. Das Lagerregal 1 kann für andere Waren mit anderen Warenanordnungen und Raumaufteilungen aufgebaut sein, ohne die Erfindung zu verlassen. Die Erfindung wird auch nicht verlassen durch andere Variationsmöglichkeiten der Art und Zuordnung der verschiedenen Wände und ebenfalls nicht bei anderer Teilung der Breite oder Höhe des Lagerregals oder des Regalsegmentes.
1 Bezugsze Lagerregal ichenliste Informationsposter
2 Rahmengestell 19 hoher Badheizkörper
3 Zwischenboden 20
4 Regalsegment 21 Röhrenheizkörper
5 Frontseite Lagerregal 22 Frontseiten bewegliche Wände
5 6 Schiebewand 23 Frontseite feste Wand
7 2. Reihe Schiebewand 24 feste Wand
8 Quergestänge 25 Führungsschiene
9 oberes Rahmenteil 26 Scharnier
10 Hinterwand 27
10 11 weitere Schiebewand 28 Rippenheizkörper
12 Aufhängehaken 29 Informationsposter
13 mittelhoher Badheizkörper 30 Informationsposter
14 Flachheizkörper 31 dekorativer Röhrenheizkörper
15 Thermostatventil u. -regler 32 dekorativer Flachheizkörper
15 16 Informationsposter 33 Aufnahme Schiebewand
17 Halter für Heimtextilien 34 Schwenkwand
18 Haltering für Handtücher 35 Frontseite Schwenkwand
36
20

Claims (11)

1. Lagerregal mit einem Rahmengestell (2) und Zwischenböden (3) zur Lagerung von Waren in Bau- und Heimwerkermärkten, dadurch gekennzeichnet, dass an seiner Frontseite (5) wenigstens eine zu öffnende Wand (6) angebracht ist, die als Schiebewand ausgebildet ist, die eine Teilbreite des Rahmengestells (2) oder eines Regalsegmentes (4) an der Frontseite (5) des Rahmengestells (2) überdeckt, die Schiebewand (6) am oberen Rahmenteil (9) des Rahmengestells (2) mittels eines etwa doppelt so breiten Quergestänges (8) wie sie in beide Richtungen verschiebbar in eine erste Aufnahme (34) eingehängt ist, wobei wesentliche Flächen der Frontseite (23) dieser Schiebewand (6) mit vorwiegend originalgetreuen Waren bestückt sind.
2. Lagerregal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine weitere Schiebewand (7) neben der Schiebewand (6) angeordnet ist, die ebenfalls in die Aufnahme (34) des Quergestänges (8) eingehängt ist, beide Schiebewände (6/7) zusammen ca. ein Drittel schmaler sind als das Quergestänge (8), welches eine Teilbreite des Rahmengestells (2) oder ein Regalsegment (4) überdeckt, und die Frontseite (23a) der Schiebewand (7) zusätzlich mit vorwiegend originalgetreuen Waren bestückt ist.
3. Lagerregal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Quergestänge (8) wenigstens eine weitere Aufnahme (34a) zur Befestigung zusätzlicher, derart nach hinten versetzter Schiebewände (7a/b) aufweist, die auf ihren Frontseiten (23d/e) mit originalgetreuen Attrappen besetzt ungehindert in beide Richtungen verschoben werden können.
4. Lagerregal nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die nebeneinander stehenden Schiebewände (7a/b) in der Mitte der Breite des Rahmengestells (2) angeordnet sind, links und rechts davon je eine, vorzugsweise vor den Schiebewänden (7a/b) versetzte, Schwenkwand (35a/b) angebracht sind, die Schwenkwände (35a/b) und die Schiebewände (7a/b) im geschlossenen Zustand die ganze Breite des Rahmengestells (2) überdecken und wesentliche Flächen der Frontseiten (36a/b) der Schwenkwände (35a/b) mit vorwiegend originalgetreuen Waren bestückt sind.
5. Lagerregal nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass an seiner Frontseite (5) wenigstens zwei Schiebewände (7a/b) und links oder rechts vor diesen am Rahmengestell (2) eine Schwenkwand (35), angebracht ist, wobei die Schwenkwand (35) und die Schiebewände (7a/b) im geschlossenen Zustand einen wesentlichen Teil der Breite des Rahmengestells (2) überdecken und wesentliche Flächen der Frontseite (36) der Schwenkwand (35) mit vorwiegend originalgetreuen Waren bestückt ist.
6. Lagerregal nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass an seiner Frontseite (5) drei Schiebewände (6/7a/b) und links oder rechts vor den Schiebewänden (7a/b) am Rahmengestell (2) eine Schwenkwand (35) angebracht ist, wobei sich die Schiebewand (6) auf gleicher Ebene wie die Schwenkwand (35) befindet, die Schwenkwand (35) und die Schiebewände (6/7a/b) im geschlossenen Zustand die ganze Breite des Rahmengestells (2) überdecken und wesentliche Flächen der Frontseite (23e) der Schiebewand (7b) ebenfalls mit vorwiegend originalgetreuen Waren bestückt sind.
7. Lagerregal nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass an seiner Frontseite (5) eine Schiebewand (6) auf gleicher Ebene mit einer Schwenkwand (35) und dahinter versetzt zwei weitere Schiebewände (7a/b) angeordnet sind und zwischen der Hinterwand (10) des Rahmengestells (2) und der Hinterseite der Schiebewände (7a/b) wenigstens eine weitere Schiebewand (11), in eine weitere Aufnahme (34b) am Quergestänge (8) eingehängt, angeordnet ist.
8. Lagerregal nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich alle Wände soweit nach unten erstrecken, dass sie die hinter ihnen vertikal gelagerten höchsten oder horizontal gestapelten Waren entsprechend deren Höhe mindestens überdecken.
9. Lagerregal nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schiebewände (6/6a/b/7/7a/b) unten in quer am Rahmengestell (2) befestigten Führungsschienen (26/26a) geführt sind.
10. Lagerregal nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine äußere Schiebe- oder Schwenkwand (6a/b/35a/b) eine geringere nach unten gerichtete Höhenerstreckung aufweist als die anderen.
11. Lagerregal nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Hinterwand (10) des Rahmengestells (2) wenigstens teilweise mit einer festen Wand (25) verblendet und als Informationswand ausgebildet ist.
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