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DE20304931U1 - Golf-Sicherheitsmütze für Kinder und Erwachsene - Google Patents

Golf-Sicherheitsmütze für Kinder und Erwachsene

Info

Publication number
DE20304931U1
DE20304931U1 DE20304931U DE20304931U DE20304931U1 DE 20304931 U1 DE20304931 U1 DE 20304931U1 DE 20304931 U DE20304931 U DE 20304931U DE 20304931 U DE20304931 U DE 20304931U DE 20304931 U1 DE20304931 U1 DE 20304931U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cap
layer
middle layer
plastic
golf
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20304931U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE20304931U priority Critical patent/DE20304931U1/de
Publication of DE20304931U1 publication Critical patent/DE20304931U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A42HEADWEAR
    • A42BHATS; HEAD COVERINGS
    • A42B1/00Hats; Caps; Hoods
    • A42B1/04Soft caps; Hoods
    • A42B1/08Soft caps; Hoods with protection against blows

Landscapes

  • Helmets And Other Head Coverings (AREA)

Description

Jutta Naumann
Allgäuer Str.89
86199 Augsburg
Gebrauchsmusteranmeldung
Golfsicherheitsmütze für Kinder und Erwachsene Prob lembeschreibung:
Beim Golfspiel kann es leider vorkommen, dass Golfer (Kinder als auch Erwachsene),
von einem von hinten heranspielendem Spieler von einem Golfball getroffen werden können. Dies sind Spieler, welche zu früh ihren Ball abschlagen und die Sicherheitsabstände nicht einhalten, oder ihre Spielstärke bzw. effektive Balllänge nicht einschätzen können, da sie diesen Sport noch nicht sehr lange ausüben .Ebenso kann es auch vorkommen, dass von einer Parallel -Bahn ein Ball versehentlich seitlich zum Betroffenen fliegt und eine Person am Kopf verletzt wird. Ein Golfspieler ist verpflichtet ,sobald er merkt, dass er andere gefährdet wenigstens noch FORE über die Golfbahn zum betroffenen Spieler zu rufen, damit dieser reagieren kann um schützend die Hände über den Kopf zu halten. Aber in Wirklichkeit sieht es so aus, dass der Ruf FORE beim Betroffenen in der Regel akustisch viel zu spät, über mehrere Hundertmeter ankommt und er keine Möglichkeit mehr hat sich zu entfernen. Deshalb kann es passieren, dass Kinder oder Erwachsene am Kopf verletzt werden.
Verletzungsarten welche entstehen können sind:
1. Schädelhirntrauma
2. Platzwunden am Kopf
3. Gehirnerschütterung
Aus vorhergehenden Veröffentlichungen sind bereits Golfhelme bekannt, so in der
DE 196 36 009 Al .
Nachteilig an diesen Golfhelmen ist:
1. Material: Styropor und Kunststoff hier entsteht ein zu großer Hitzestau.
Die Luftlöcher reichen für eine gute Belüftung nicht aus.
Styropor kann bei unsachgemäßer Lagerung sofort brüchig werden, damit ist der Unfallschutz nicht mehr gewährleistet. Bei Kindern muss das Material robust sein im Bezug mit dem Umgang.
2. Form : Der Nackenschutz stößt beim Golfschwung rückwärtig auf den Schultergürtel auf, da dieser von der Form aus zu tief gestaltet ist. Dadurch kann das Sicherheitsband, welches am Kinn anliegt verrutschen und der Helm am Kopf seine Schutzfunktion verlieren; damit ist der Schutz nicht mehr gewährleistet.
Die vorliegende Erfindung hat demnach die Aufgabe, alle Golfer vor aller Art von Kopfverletzungen zu schützen, welche durch einen fliegenden Golfball (aufgrund hoher Fluggeschwindigkeit )getroffen werden und nicht mehr reaktioneil entsprechend schnell ausweichen können.)
Eine weitere Aufgabe besteht darin, dass nach einer evtl. Balleinwirkung die Mittelschicht des Helmes leicht auf Beschädigung überprüft werden kann.
Die Aufgaben werden mit den Merkmalen des Patentanspruches 1 gelöst.
Das Material (federleicht)
Außenschicht: Wasserdichte und atmungsaktive textile Membran. Die Außenschicht
soll die Form einer üblichen Golfmütze aufweisen.
Mittelschicht: Kunststoffdicke, 2-4mm, mindestens eine Querverstärkung als Naht,
welche vom rechten zum linken Ohr läuft, und mindestens eine Längsverstärkung als Naht, an den Stellen, an denen der Kunststoff zusammen geschweißt wird, um die Kopfform formen zu können, um aber auch dadurch stabile Zwischenträger, welche vom Kopfumfang ca. alle 10 cm sternenformig zur Kopfmitte laufen, zu erhalten. Diese gehen von der Mitte Frontalhirn zur Mitte zum Scheitelhirn-/ Nacken .
Die Abstände zwischen den einzeln angeordneten Luftlöchern beträgt 0,5-3cm.
Die einzelnen Luftlöcher haben einen Durchmesser von 3 mm bis 6 mm und
-3-
erscheinen siebartig über die gesamte Mittelschicht des Helmes. Die siebartige Anordnung der Luftlöcher sorgt für eine gute Luftzirkulation, um starkes Schwitzen unter der Mittelkunststoffschicht zu verhindern, aber auch das Gesamtgewicht der Kunststoffmittelschicht so gering wie möglich zu halten. Das Gewicht der Sicherheitsmütze sollte insgesamt nur max. 100-20Og Gramm schwerer sein als eine herkömmliche Baumwollgolfmütze.
Der Kunststoff ist weichelastisch, dämpfend und federnd,( zum Abbremsen und Dämpfung der Ballgeschwindigkeit rückfedernd, wie bei einem Trampolineffekt mit Aufpralldämpfung um zu verhindern, dass der Kopf direkt getroffen wird.)
Innenschicht:
Material wie die Außenschicht aus einer atmungsaktiven textlien Membran, welche den Kopfschweiß nach außen abtransportiert.
Grund: Der Kopfschweiß, welcher immer beim Tragen einer Kopfbedeckung entsteht, und sich bei körperlicher Betätigung und Sonneneinwirkung erhöht ,wird durch die atmungsaktive Membran von der Innenschicht über die Luftlöcher der Mittelschicht, auf die Außenschicht transportiert und nach außen abgegeben. Die Innenschicht kann über ein im unteren Teil, wo sich auch das Zugband zum Verschließen der Mütze befindet ,mit einem Klettband abgetrennt werden, damit nach einem Aufprall des Golfballes kontrolliert werden kann, ob die Kunststoffhülle-Mittelschicht noch ganz intakt ist und evtl. nicht brüchig ist.
Form :
Die Golfsicherheitsmütze soll die übliche Form einer Golfmütze aufweisen. Die mittlere Kunststoffhülle besitzt die gleiche Form .An den Nähten ,welche (in einem Abstand von 10 cm am Kopfumfang des unteren Randes, stemenförmig zur Kopfmitte zusammenlaufen, wird der Kunststoff zusammengeschweißt; diese werden verstärkt, um die Kopfform modellieren zu können. Damit wird die Oberflächenspannung (als Grundgitter) erhöht. Eine Hauptnaht läuft vom Frontalhirn(Stirnmitte) zum Scheitelhirn ( Hinterkopfmitte)als Längsnaht.
• #
Zwischen diesen Hauptnähten laufen in einem Abstand von 10cm stemenförmig die weiteren Nähte zur Kopfmitte.
Eine Naht vom rechten zum linken Ohr als Quernaht, so dass sich dies wie ein Schutzgitter darstellt. Gleichzeitig ist der Kunststoff an den übrigen löchrigen Flächen weichelastisch, dass, wenn ein Golfball eindringt, der Aufprall gedämpft wird. Weichelastisch beschreibt das Material dahin gehend, dass wenn der Golfball aufprallt, das Plastik federnd und gleichzeitig rückfedernd wirkt, nicht bricht und sich evtl. in die Schädelkalotte einbohren kann .
Es werden so viele Luftlöcher in den oben beschriebenen Abständen, siebartig über die Gesamtfläche verteilt, um einen Hitzestau zu verhindern, dass gleichzeitig ein hoher Aufprallschutz gewährleistet wird.
Im unteren Teil der Golfmütze wird ein verstärktes atmungsaktives textiles Abschlussband eingenäht, welches über die Innenschicht im gesamten Innenrand umgeschlagen angebracht wird, um Druckstellen zu vermeiden, welches am Hinterkopf nur durch ein Zugband-Verschluss geschlossen werden kann, um den optimalen Sitz für jede Kopfgröße gewährleisten zu können. Berücksichtigt ist dabei, dass bei Wachstum der Kinder, die Golfsicherheitsmütze möglichst lange getragen werden kann, und beim Spiel die Mütze nicht vom Kopf fällt. Zum Abschluss wird die Golfsicherheitsmütze noch mit verschiedenen Designs für Kinder und spezielle Designs für Erwachsene angeboten, so dass beim Kauf dieses Produkts, es sich optisch nicht von einer herkömmlichen Golfmütze unterscheidet und somit der Kopfschutz in Anspruch genommen wird.
• ·
• t
Die Erfindung wird anhand der Zeichnungen beispielhaft erläutert.
Figur 1 zeigt:
Die Mütze der Seitenansicht:
Die Golfinütze hat ein Sonnenschild (l).Sie verfugt über verstärkte Kappennähte (2) in der Außenbaumwollschicht und über eine beschriebene Kunststoffverstärkung im Schild (3).
Figur 2
Seitenansicht der Kunststoffmittelschicht:
Siebartige Anordnung der Luftlöcher (4) mit der verstärkten Längsnaht vom Frontalhirn zum Scheitelhirn (5) und der Quernaht vom linken zum rechten Ohr (6).
Diese Nähte finden eine gitterartige Anordnung vom Kopfumfang sternenförmig zur Kopfrnitte.
Figur 3
Rückansicht Außenschicht mit Zugband (7) und Verschluss (8) und Loch zwischen Zugband und Verschluss (9).
Figur 4
Innenansicht mit Zugband (7) und Verschluss (8)

Claims (1)

1. Golfsicherheitsmütze für Kinder und Erwachsene, bestehend aus einer Außenschicht mit einer wasserabweisenden und atmungsaktiven textilen Membran, wobei die Form der Außenschicht der einer herkömmlichen Baumwollgolfmütze mit Sonnenschild entspricht, dadurch gekennzeichnet, dass
- unter der textilen, wasserabweisenden und atmungsaktiven Außenschicht eine Mittelschicht angeordnet ist, welche die gleiche Form wie die Außenschicht aufweist, wobei die Mittelschicht aus einem 2-4 mm starkem Kunststoff mit Quer- und Längsverstärkungen besteht, welche gitterartig sternenförmig zum obersten Kopfmittelteil zusammenlaufen,
- der Kunststoff der Mittelschicht weichelastisch ist, wobei unter dem Begriff weichelastisch das Material des Kunststoffes aufgrund seiner dämpfenden und rückfedernden Eigenschaften beschrieben wird wobei der Kunststoff die Fähigkeit hat, auf die Einwirkung des Golfballes dämpfend nachzugeben, um den Aufprall des Balles rückfedernd zu reduzieren und gleichzeitig sich nicht soweit zusammendrücken zu lassen, dass der Golfball auf den Kopf trifft, und dass eine Oberflächenspannung trotz einer siebartigen Anordnung von Luftlöchern über die gesamte Mittelschicht des Helmes vorhanden ist, wobei der Kunststoff der gesamten Mittelschicht durchgehend siebartig mit Luftlöchern durchzogen ist, wobei auf einen Flächenausschnitt von 4 × 3 cm mindestens 11 Löcher mit einer Größe von 3-6 mm eingearbeitet sind, und wobei das Gesamtgewicht der Mittelschicht 100 g-200 g beträgt, und dass
- eine Innenschicht aus einer atmungsaktiven Membran besteht, wobei der Kopfschweiß über die Innenschicht zur Außenschicht abtransportiert wird, wobei die Innenschicht am unteren Rand der Golfmütze, insbesondere mit einem Klettband, befestigt wird und zur Materialkontrolle der Mittelschicht nach Balleinwirkung abnehmbar ist, und die Golfmütze mit einem abnehmbaren Zugband versehen ist, das am unteren Rand der Golfmütze eingearbeitet ist, um einen festen Sitz bei verschiedenen Kopfgrößen zu gewährleisten, wobei das Zugband über eine Spange, insbesondere aus Leichtmetall verfügt, um es zusammenziehen und der vorgegebenen Kopfform anpassen zu können, und die Golfmütze über eine Sonnenschild verfügt, das mit der beschriebenen Kunststoffmittelschicht verbunden ist.
DE20304931U 2003-03-25 2003-03-25 Golf-Sicherheitsmütze für Kinder und Erwachsene Expired - Lifetime DE20304931U1 (de)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE20304931U1 true DE20304931U1 (de) 2003-07-10

Family

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DE (1) DE20304931U1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202009017916U1 (de) 2009-01-30 2010-11-25 Schmidt, Stefanie Sicherheitshelm bei der Sportart Golf
WO2013068708A1 (en) 2011-11-10 2013-05-16 Lee Richard Roberts A protective insert for an item of headwear

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202009017916U1 (de) 2009-01-30 2010-11-25 Schmidt, Stefanie Sicherheitshelm bei der Sportart Golf
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