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DE20304490U1 - Handschutz - Google Patents

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DE20304490U1
DE20304490U1 DE20304490U DE20304490U DE20304490U1 DE 20304490 U1 DE20304490 U1 DE 20304490U1 DE 20304490 U DE20304490 U DE 20304490U DE 20304490 U DE20304490 U DE 20304490U DE 20304490 U1 DE20304490 U1 DE 20304490U1
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hand
textile
latex
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DE20304490U
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English (en)
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Uhlsport GmbH
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Uhlsport GmbH
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Publication date
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B71/00Games or sports accessories not covered in groups A63B1/00 - A63B69/00
    • A63B71/08Body-protectors for players or sportsmen, i.e. body-protecting accessories affording protection of body parts against blows or collisions
    • A63B71/14Body-protectors for players or sportsmen, i.e. body-protecting accessories affording protection of body parts against blows or collisions for the hands, e.g. baseball, boxing or golfing gloves
    • A63B71/141Body-protectors for players or sportsmen, i.e. body-protecting accessories affording protection of body parts against blows or collisions for the hands, e.g. baseball, boxing or golfing gloves in the form of gloves
    • A63B71/148Gloves for bowling and other ball games
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B2209/00Characteristics of used materials
    • A63B2209/10Characteristics of used materials with adhesive type surfaces, i.e. hook and loop-type fastener

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Professional, Industrial, Or Sporting Protective Garments (AREA)

Abstract

Handschutz für Ballsportler(innen), insbesondere für Handballtorwarte, gekennzeichnet durch
– einen Zuschnitt (2) aus stoßabsorbierendem Textilverbundmaterial,
– ein mit dem Zuschnitt (2) verbundenes Fingerband (3) mit vier Öffnungen (4) und
– ein Verschlußband (5), das ebenfalls mit dem Zuschnitt (2) verbunden ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Handschutz für Ballsportler(innen), insbesondere für Handballtorwarte.
  • Im Gegensatz zum Fußballtorwart, der üblicherweise mit Handschuhen spielt, um sich vor Verletzungen zu schützen und um die mit hoher Geschwindigkeit auftreffenden Bälle sicher handhaben zu können, spielen Handballtorwarte sowohl beim Hallenhandball als auch beim Feldhandball im allgemeinen ohne Handschuhe oder sonstige Fanghilfen.
  • Das Verletzungsrisiko ist aber auch für Handballspieler, und zwar sowohl für Feldspieler als auch und insbesondere für die Torwarte, nicht zu unterschätzen, da der Ball auch beim Handballspiel große Geschwindigkeiten erreicht und mit hoher Wucht auf die Fanghände der Spieler auftreffen kann. Es besteht deshalb für Handballspieler ein Bedürfnis nach einem leichten, beim Spiel nicht hinderlichen Handschutz, der einerseits den Aufprall des Balles auf der Innenhand eines Spielers dämpft und andererseits eine Griffhilfe für den Spieler darstellt, die den Kontakt mit dem Ball verbessert.
  • Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, dieses Bedürfnis zu befriedigen und einen Handschutz zu schaffen, der sowohl für Laien als auch für Profihandballer das Verletzungsrisiko beim Handballspiel verringert und gleichzeitig die Handhabbarkeit des Balles verbessert.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen Handschutz gelöst, der einen Zuschnitt aus stoßabsorbierendem Textilverbundmaterial, ein mit dem Zuschnitt verbundenes Fingerband mit vier Öffnungen und ein Verschlußband aufweist, das ebenfalls mit dem Zuschnitt verbunden ist.
  • Der Zuschnitt aus stoßabsorbierendem Textilverbundmaterial dient der Abdeckung mindestens eines Teils der Innenseite der Mittelhand, des sogenannten „Handtellers". Das Fingerband mit vier Öffnungen dient dem Durchstecken der Finger, mit Ausnahme des Daumens einer Hand, und somit der Fixierung des Handschutzes auf der Hand, und das Verschlußband dient der lösbaren Befestigung des Handschutzes auf der Hand.
  • Der speziell auf die Bedürfnisse von Handballspieler(innen), insbesondere Handballtorwarte, abgestimmte erfindungsgemäße Handschutz schützt die Innenfläche, insbesondere den Handteller, der Spielerhand vor der Wucht eines mit hoher Geschwindigkeit auftreffenden Balles aufgrund der stoßabsorbierenden, dämpfenden Eigenschaften des Textilverbundmaterials, aus dem der Zuschnitt besteht. Gleichzeitig erleichtern die Oberflächeneigenschaften des Textilverbundmaterials die Handhabbarkeit des Balles, wodurch sich die Fangsicherheit eines Spielers verbessert. Außerdem ist der Handschutz extrem leicht, läßt die Finger frei, bedeckt nur einen kleinen Teil der Hand und vermittelt dadurch dem Spieler nicht das Gefühl, einen Handschuh zu tragen. Die Beweglichkeit und Fingerfertigkeit bleibt dem damit ausgerüsteten Spieler vollkommen erhalten. Außerdem führt der Handschutz nicht zu zusätzlicher Schweißbildung, die die Griffsicherheit eines Spielers beeinträchtigen könnte.
  • Der Zuschnitt aus stoßabsorbierendem Textilverbundmaterial ist vorzugsweise an die Form des Handtellers einer menschlichen Hand angepaßt.
  • Besonders bevorzugt besteht der Zuschnitt aus einem einseitig mit Latex beschichteten textilen Trägermaterial, wobei der Latex Naturlatex oder ein synthetischer Latex sein kann. Da Naturlatex jedoch als Allergen wirken kann, werden synthetische Latizes bevorzugt. Geeignete Natur- und Syntheselatizes stehen dem Fachmann, der sich auch mit der Herstellung von Fußballtorwarthandschuhen und anderen Sporthandschuhen befaßt, in genügender Auswahl zur Verfügung.
  • Besonders bevorzugt ist die auf dem textilen Trägermaterial befindliche Latexschicht eine Schicht aus geschäumtem Latex, weil die im Schaum eingeschlossenen Luft- oder Gasbläschen die stoßabsorbierenden Eigenschaften des Zuschnitts weiter verbessern. Es können offenzellige oder geschlossenzellige Schäume verwendet werden, wobei aber geschlossenzellige Schäume bevorzugt werden, weil sie keine Feuchtigkeit aufnehmen.
  • Bei anderen bevorzugten Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Handschutzes ist die Oberfläche der Latexschicht geprägt, genarbt oder mit Erhebungen und Vertiefungen versehen, um die Oberflächenrauhigkeit zu erhöhen und damit die Griffsicherheit eines mit dem Handschutz ausgerüsteten Spielers zu verbessern.
  • Vorzugsweise liegt die Latexschicht des Textilverbundmaterials außen, auf der der Hand abgewandten Seite, und die Textiloberfläche des Textilverbundmaterials innen, auf der der Hand zugewandten Seite, weil die Textiloberfläche auf der Haut als angenehmer empfunden wird als die Latexschicht, weil die Textiloberfläche in der Regel schweißaufsaugende Eigenschaften besitzt und weil der Reibungskoeffizient des Latex größer ist als derjenige einer textilen Oberfläche, was der Fangsicherheit eines mit dem Handschutz ausgerüsteten Spielers zugute kommt.
  • Als textiles Trägermaterial für das Textilverbundmaterial wird vorzugsweise ein Vlies, eine Maschenware (Gestrick oder Gewirk), ein Schlingengewebe wie z. B. Frottiergewebe oder ein Abstandsgewebe eingesetzt. Vorzugsweise besteht das textile Trägermaterial aus schweißaufsaugenden, hydrophilen oder hydrophil ausgerüsteten Fasern, Filamenten oder Garnen.
  • Das Fingerband besteht vorteilhaft aus elastischem Textilmaterial, so daß die für die vier Finger, mit Ausnahme des Daumens, bestimmten Öffnungen wesentlich kleiner sein können als der Durchmesser der entsprechenden Finger und in beliebiger geometrischer Form, kreisförmig, elliptisch, rechteckig oder quadratisch ausgeschnitten oder ausgestanzt sein können, ohne daß dies den Gebrauchszweck des Handschutzes beeinflussen oder beeinträchtigen würde.
  • Vorzugsweise ist das elastische Textilmaterial des Fingerbands mindestens einseitig mit einem Polymermaterial beschichtet, besonders vorteilhaft mit Polyurethan oder Latex, wobei diese Polymermaterialien ggf. geschäumt sein können. Auch hier kann der Latex entweder ein Naturlatex oder ein synthetischer Latex sein.
  • Vorzugsweise ist das Fingerband nur entlang einer seiner Längskanten mit der Vorderkante des Zuschnitts aus stoßabsorbierendem Textilverbundmaterial vernäht und/oder verklebt. Dadurch entsteht eine sehr bewegliche und flexible Verbindung zwischen dem Zuschnitt und dem Fingerband, wodurch die Fingerbeweglichkeit eines damit ausgerüsteten Spielers vollständig erhalten bleibt.
  • Das Verschlußband kann zum Umschließen des Handrückens eines Spielers einteilig oder zweiteilig sein und aus Textilband, z. B. Schrägband, aus Leder, Kunstleder, Gummi, gummielastischem Material oder aus Kombinationen dieser Materialien (Verbundmaterialien) bestehen. Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist das Verschlussband einteilig und besteht aus elastischem Material, z.B. einem Gummiband oder einem elastischen Textilband nach Art einer elastischen Binde oder Bandage. Bei einer anderen vorteilhaften Ausführungsform ist das Verschlussband zweiteilig, wobei die beiden Teile mit dem Zuschnitt verbunden sind, und als Klettverschluß ausgebildet, um die individuelle Anpassung an unterschiedliche Handgrößen auf einfache und bequeme Weise zu ermöglichen und das Öffnen und Schließen zu erleichtern. Harte Verschlußmittel wie z. B. Knöpfe, Reißverschlüsse oder Metallösen dürfen nach dem internationalen Handball-Reglement nicht verwendet werden, weil hiervon Verletzungsgefahren für den Spieler selbst, aber auch für seine Mitspieler, ausgehen könnten. Das Verschlussband bzw. dessen Teile ist bzw. sind vorzugsweise mit den Seitenkanten des Zuschnitts aus stoßabsorbierendem Textilverbundmaterial vernäht und/oder verklebt.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert:
  • 1 ist eine nicht maßstabgerechte Draufsicht auf eine Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Handschutzes;
  • 2 zeigt die Handinnenseite eines Spielers, der den Handschutz gemäß 1 angelegt hat; und
  • 3 zeigt die Handaußenseite eines Spielers, der den Handschutz gemäß 1 angelegt hat.
  • Der Handschutz 1 (1) besteht aus einem Zuschnitt 2 aus stoßabsorbierendem, mit geschäumtem Latex einseitig beschichteten Gewirk aus schweißaufsaugenden, hydrophilen Baumwollgarnen.
  • Ein Fingerband 3 mit vier zum Durchstecken der vier Finger, mit Ausnahme des Daumens, einer Hand bestimmten Öffnungen 4 ist nur an einer seiner Längskanten, nämlich der Längskante 6, mit der Vorderkante 2a des Zuschnitts 2 vernäht und damit fest verbunden.
  • Mit den Seitenkanten 2b, 2c des Zuschnitts 2 ist jeweils ein Teil 5a, 5b eines zweiteiligen Verschlußbandes 5 vernäht. Die beiden Teile 5a, 5b des Verschlußbandes 5 umschließen bei bestimmungsgemäßem Gebrauch des Handschutzes den Handrücken 8 (3) eines Spielers oder einer Spielerin und werden dort lösbar miteinander verbunden. Bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel ist das Verschlußband 5 als Klettverschluß ausgebildet, so daß die beiden Teile 5a, 5b nur leicht aneinander gepreßt werden müssen, um einen lösbaren Verschluß zu bilden. Im Falle eines zweiteiligen Textilbandes werden die beiden Teile 5a, 5b miteinander verknotet.
  • Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch des erfindungsgemäßen Handschutzes werden die Finger einer Hand, mit Ausnahme des Daumens, durch die vier Öffnungen 4 des Fingerbandes 3 so gesteckt (2), daß der Zuschnitt 2 den Handteller 7 der Innenhand weitgehend bedeckt. Anschließend werden die Teile 5a, 5b des Verschlußbandes 5 um den Handrücken 8 (3) gelegt und dort fest, aber lösbar, miteinander verbunden. Wenn das Verschlußband 5 einteilig ausgebildet ist, beispielsweise in Form eines Gummibandes oder einer elastischen Binde, erübrigt sich die Verbindung von Verschlußbandteilen auf dem Handrücken 8. In diesem Falle wird zuerst die Hand durch die Verschlußbandschlaufe und danach werden die Finger durch die Öffnungen 4 des Fingerbandes 3 gesteckt.
  • Der erfindungsgemäße Handschutz eignet sich nicht nur für Profihandballer und Handballtorwarte, sondern er stellt auch eine ausgezeichnete Trainingshilfe dar, die Amateurhandballern, und zwar nicht nur Torwarten, sondern auch Feldspielern, das Erlernen des richtigen Umganges mit dem Handball, sowohl beim Fangen des Balles als auch bei der Ballabgabe, erleichtert, und zwar zum einen durch die stoßabsorbierenden Eigenschaften des für den Zuschnitt 2 verwendeten stoßabsorbierenden Textilverbundmaterials und zum anderen durch den erhöhten Reibungskoeffizienten zwischen der Oberfläche der Latexbeschichtung des Zuschnitts 2 und der Oberfläche des Handballs. Letzteres ermöglicht dem Spieler eine deutliche Verbesserung der Griffsicherheit, der Fangsicherheit, aber auch der Handhabbarkeit des Handballs insofern, als bei der Ballabgabe bzw. beim Abwurf ganz gezielt der Drall oder Spin, also die Drehung des Balles um die eigene Achse auf seiner ballistischen Flugbahn, beeinflußt werden kann.

Claims (17)

  1. Handschutz für Ballsportler(innen), insbesondere für Handballtorwarte, gekennzeichnet durch – einen Zuschnitt (2) aus stoßabsorbierendem Textilverbundmaterial, – ein mit dem Zuschnitt (2) verbundenes Fingerband (3) mit vier Öffnungen (4) und – ein Verschlußband (5), das ebenfalls mit dem Zuschnitt (2) verbunden ist.
  2. Handschutz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuschnitt (2) an die Form des Handtellers einer menschlichen Hand angepaßt ist.
  3. Handschutz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuschnitt (2) aus einem einseitig mit Latex beschichteten textilen Trägermaterial besteht.
  4. Handschutz nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das textile Trägermaterial ein Vlies, eine Maschenware, ein Schlingengewebe oder ein Abstandsgewebe ist.
  5. Handschutz nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das textile Trägermaterial aus schweißaufsaugenden, hyrophilen oder hydrophil ausgerüsteten Fasern, Filamenten oder Garnen besteht.
  6. Handschutz nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Latexschicht eine Schicht aus geschäumtem Latex ist.
  7. Handschutz nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche der Latexschicht geprägt, genarbt oder mit Erhebungen und Vertiefungen versehen ist.
  8. Handschutz nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Latexschicht außen, auf der der Hand abgewandten Seite, und die Textiloberfläche innen, auf der der Hand zugewandten Seite, liegen.
  9. Handschutz nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Fingerband (4) aus elastischem Textilmaterial besteht.
  10. Handschutz nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Textilmaterial des Fingerbands (4) mindestens einseitig mit Polymermaterial beschichtet ist.
  11. Handschutz nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Polymermaterial gegebenenfalls geschäumtes Polyurethan oder gegebenenfalls geschäumter Latex ist.
  12. Handschutz nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Fingerband (4) nur entlang einer seiner Längskanten (6) mit der Vorderkante (2a) des Zuschnitts (2) vernäht und/oder verklebt ist.
  13. Handschutz nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschlußband (5) einteilig ist und aus elastischem Material besteht.
  14. Handschutz nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschlußband (5) ein Gummiband oder eine elastische Binde ist.
  15. Handschutz nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschlußband (5) zweiteilig ist und die Teile (5a, 5b) mit dem Zuschnitt (2) verbunden sind.
  16. Handschutz nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Teile (5a, 5b) des Verschlußbands (5) mit den Seitenkanten (2b, 2c) des Zuschnitts (2) vernäht und/oder verklebt sind.
  17. Handschutz nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschlußband (5) als Klettverschluß ausgebildet ist.
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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0239513A1 (de) * 1986-03-25 1987-09-30 Alain Marie Malfroy Camine Handschutzvorrichtung
DE3443429C2 (de) * 1984-11-29 1989-02-02 Rainer 2000 Hamburg De Ross
US6199211B1 (en) * 2000-07-20 2001-03-13 Marc Franzolino Ergonomic hand, wrist and forearm supporter
DE20117408U1 (de) * 2001-10-24 2002-01-03 Chang Ju Sung Schützer

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