DE20303296U1 - Füllstandsensor - Google Patents
Füllstandsensor Download PDFInfo
- Publication number
- DE20303296U1 DE20303296U1 DE20303296U DE20303296U DE20303296U1 DE 20303296 U1 DE20303296 U1 DE 20303296U1 DE 20303296 U DE20303296 U DE 20303296U DE 20303296 U DE20303296 U DE 20303296U DE 20303296 U1 DE20303296 U1 DE 20303296U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- magnet
- arm
- pivot point
- grinding
- float
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims abstract description 21
- 230000005291 magnetic effect Effects 0.000 claims description 8
- 239000000446 fuel Substances 0.000 description 6
- 239000002828 fuel tank Substances 0.000 description 4
- 239000000696 magnetic material Substances 0.000 description 3
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 3
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- PXHVJJICTQNCMI-UHFFFAOYSA-N Nickel Chemical compound [Ni] PXHVJJICTQNCMI-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 238000004026 adhesive bonding Methods 0.000 description 2
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 2
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 2
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 2
- 230000003068 static effect Effects 0.000 description 2
- 229910052946 acanthite Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000000956 alloy Substances 0.000 description 1
- 229910045601 alloy Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 description 1
- 229910017052 cobalt Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000010941 cobalt Substances 0.000 description 1
- GUTLYIVDDKVIGB-UHFFFAOYSA-N cobalt atom Chemical compound [Co] GUTLYIVDDKVIGB-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 238000002485 combustion reaction Methods 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 1
- 238000005538 encapsulation Methods 0.000 description 1
- 230000005294 ferromagnetic effect Effects 0.000 description 1
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000005415 magnetization Effects 0.000 description 1
- 238000005259 measurement Methods 0.000 description 1
- 229910052759 nickel Inorganic materials 0.000 description 1
- XUARKZBEFFVFRG-UHFFFAOYSA-N silver sulfide Chemical compound [S-2].[Ag+].[Ag+] XUARKZBEFFVFRG-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 229940056910 silver sulfide Drugs 0.000 description 1
- 238000003466 welding Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01F—MEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
- G01F23/00—Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm
- G01F23/30—Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by floats
- G01F23/32—Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by floats using rotatable arms or other pivotable transmission elements
- G01F23/36—Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by floats using rotatable arms or other pivotable transmission elements using electrically actuated indicating means
- G01F23/363—Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by floats using rotatable arms or other pivotable transmission elements using electrically actuated indicating means using electromechanically actuated indicating means
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01F—MEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
- G01F23/00—Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm
- G01F23/30—Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by floats
- G01F23/32—Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by floats using rotatable arms or other pivotable transmission elements
- G01F23/38—Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by floats using rotatable arms or other pivotable transmission elements using magnetically actuated indicating means
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Fluid Mechanics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Level Indicators Using A Float (AREA)
Abstract
Füllstandsgeber zur Ermittlung eines Füllstandes in einem mit einer Flüssigkeit gefüllten Vorratsbehälter mit einem einen Schwimmer tragenden Schwimmerarm, der mit einem Schleifarm eines Positionssensors in einer Wirkverbindung steht, dadurch gekennzeichnet, dass die Wirkverbindung berührungslos ist.
Description
- Stand der Technik
- Die Erfindung geht aus von einem Füllstandsgeber nach der Gattung des Hauptanspruchs.
- Es ist schon ein Füllstandsgeber aus der
DE 199 56 216 A1 bekannt. Dieser Füllstandsgeber weist einen drehbaren Schwimmerarm auf, der mit einem drehbaren Schleifarm eines Potentiometers mechanisch verbunden ist. Der Drehwinkel des Schwimmerarms ist abhängig vom Füllstand des Kraftstoffs in einem Kraftstoffbehälter. Der Schleifarm wirkt über einen Schleifkontakt mit einer Schleifbahn des Potentiometers zur Erzeugung einer Teilspannung in Abhängigkeit von einem Drehwinkel des Schwimmerarms zusammen. Bei diesem Füllstandsgeber kommt es häufig zu unerwünschten Ablagerungen am Potentiometer, da das Potentiometer ungeschützt vor der Flüssigkeit im Kraftstoffbehälter angeordnet ist. Die Ablagerungen entstehen beispielsweise durch chemische Reaktion der Flüssigkeit mit der Schleifbahn und/oder dem Schleifkontakt, wobei beispielsweise Silbersulfid gebildet wird, das sich beispielsweise am Schleifkontakt und auf der Schleifbahn anlagert, zu einem erhöhten elektrischen Widerstand und damit zu einer Meßwertverfälschung führt. Diese Ablagerungen treten besonders stark bei chemisch aggressiven Kraftstoffen auf. - Vorteile der Erfindung
- Der erfindungsgemäße Füllstandsgeber mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs hat demgegenüber den Vorteil, daß auf einfache Art und Weise eine Verbesserung dahingehend erzielt wird, daß sich keine Ablagerungen am Potentiometer bilden, da das Potentiometer gegenüber dem Vorratsbehälter und der darin befindlichen Flüssigkeit dicht abgeschlossen ist und da der Füllstandsgeber einen Schwimmerarm aufweist, der mit dem Schleifarm in berührungsloser Wirkverbindung steht.
- Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen des im Hauptanspruch angegebenen Füllstandsgebers möglich.
- Besonders vorteilhaft ist, wenn die Wirkverbindung zwischen dem Schwimmerarm und dem Schleifarm durch zumindest ein Magnetfeld gebildet ist, da dies eine berührungslose Wirkverbindung ermöglicht. Durch die berührungslose Wirkverbindung ist keine dynamische Dichtung erforderlich, die den Füllstandsgeber gegenüber dem Vorratsbehälter abdichtet Auch vorteilhaft ist, das Magnetfeld durch zumindest einen Magneten zu erzeugen, der an dem Schwimmerarm und/oder an dem Schleifarm angeordnet ist, da auf diese Weise eine Bewegung vom Schwimmerarm auf den Schleifarm übertragbar ist.
- Des weiteren vorteilhaft ist, wenn der zumindest eine Magnet ein Permanentmagnet ist, da dies besonders einfach ist.
- Darüber hinaus vorteilhaft ist, den Permanentmagneten als Stabmagneten auszubilden, da auf diese Weise die Übertragung der Drehbewegung besonders gut ist.
- Vorteilhaft ist, wenn der Schleifarm einen ersten Drehpunkt und der Schwimmerarm einen zweiten Drehpunkt aufweist, wobei der erste Drehpunkt und der zweite Drehpunkt übereinanderliegen.
- Von Vorteil ist, wenn der erste Drehpunkt und der zweite Drehpunkt derart zueinander versetzt sind, daß der Drehwinkel des Schleifarms gegenüber dem Drehwinkel des Schwimmerarms stets größer ist.
- Auch von Vorteil ist, wenn der erste Magnet im ersten Drehpunkt des Schleifarms und der zweite Magnet im zweiten Drehpunkt des Schwimmerarms angeordnet ist.
- Weiterhin vorteilhaft ist, wenn der erste Magnet außerhalb des ersten Drehpunkts des Schleifarms und der zweite Magnet außerhalb des zweiten Drehpunkts des Schwimmerarms angeordnet ist, da auf diese Weise ein höheres Drehmoment übertragen werden kann.
- Sehr vorteilhaft ist, wenn das Potentiometer in einem Gehäuse vorgesehen ist, das gegenüber dem Vorratsbehälter und der in dem Vorratsbehälter befindlichen Flüssigkeit mittels einer Dichtung abgedichtet ist, da durch diese Kapselung keine Flüssigkeit in das Gehäuse dringt und damit keine Ablagerungen mehr an der Leiterplatte des Potentiometers entstehen.
- Zeichnung Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung vereinfacht dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert.
- Beschreibung des Ausführungsbeispiels
-
1 zeigt einen Füllstandsgeber zur Messung eines Flüssigkeitsfüllstandes in einem Vorratsbehälter. - Der erfindungsgemäße Füllstandsgeber dient dazu, den Füllstand in einem mit Flüssigkeit gefüllten Vorratsbehälter zu messen, wobei die Flüssigkeit beispielsweise chemisch aggressiv ist.
- In einem Vorratsbehälter
1 ist ein Füllstandssensor2 vorgesehen. Der Füllstandssensor2 dient dazu, einen Füllstand3 einer Flüssigkeit5 in dem Vorratsbehälter1 zu messen. Der Füllstandssensor2 ist beispielsweise an einem in dem Vorratsbehälter1 vorgesehenen Fördermodul4 angeordnet, das in dem Vorratsbehälter1 befindliche Flüssigkeit5 ansaugt und aus dem Vorratsbehälter1 fördert. Der Füllstandssensor2 kann aber auch an der Wandung des Vorratsbehälters1 vorgesehen sein, und zwar innerhalb und außerhalb des Vorratsbehälters1 . - Der Vorratsbehälter
1 ist beispielsweise ein Kraftstofftank, die Flüssigkeit5 beispielsweise Kraftstoff und das Fördermodul4 ein Kraftstofffördermodul, das Kraftstoff aus dem Kraftstofftank zu einer Brennkraftmaschine fördert. - Ein Kraftstofffördermodul ist beispielsweise aus der
DE 199 15 255 A1 bekannt, wobei deren Inhalt ausdrücklich Teil der Offenbarung dieser Anmeldung sein soll. - Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist aber nicht auf diese Anwendung beschränkt und kann ausdrücklich auch in anderen Bereichen eingesetzt werden.
- Der Füllstandssensor
2 weist ein Gehäuse8 auf, das beispielsweise aus einem topfförmigen Gehäuseteil9 und einem Deckel10 besteht. Der Deckel10 verschließt das Gehäuse8 dicht gegenüber dem Vorratsbehälter1 und der darin befindlichen Flüssigkeit5 . Der Deckel10 ist beispielsweise auf das topfförmige Gehäuseteil9 geflanscht, geclipst, geklebt oder geschweißt. - In dem Gehäuse
8 ist ein Positionssensor, beispielsweise ein Potentiometer11 , angeordnet. Das Potentiometer11 besteht aus einer Leiterplatte12 und einem linear beweglich oder beispielsweise in einem ersten Drehpunkt14 drehbar gelagerten Schleifarm15 . Die Leiterplatte12 und der erste Drehpunkt des Schleifarms15 sind beispielsweise an einem Boden13 des topfförmigen Gehäuseteils9 angeordnet. Auf der Leiterplatte12 ist zumindest eine elektrisch leitende Schleifbahn16 vorgesehen. Der Schleifarm15 berührt über zumindest einen Schleifkontakt17 die zumindest eine Schleifbahn16 . Die Schleifbahn16 ist entweder länglich oder beispielsweise bogenförmig und konzentrisch zum ersten Drehpunkt14 ausgebildet. - An der der Leiterplatte
12 gegenüberliegenden Seite des Bodens13 ist ein Schwimmerarm18 angeordnet, beispielsweise in einem zweiten Drehpunkt20 drehbar gelagert. An dem dem Gehäuse8 des Füllstandssensors2 abgewandten Ende des Schwimmerarms18 ist ein Schwimmer19 vorgesehen. Der Schwimmer19 ist so ausgebildet, daß seine spezifische Dichte gebildet aus dem Quotienten von Gewicht und Volumen geringer ist als die spezifische Dichte der Flüssigkeit5 . Der Schwimmer19 befindet sich daher jeweils auf einer Flüssigkeitsoberfläche22 der Flüssigkeit5 . Bei einer Veränderung des Füllstands3 in dem Vorratsbehälter1 folgt der Schwimmer19 der Flüssigkeitsoberfläche22 . Der an den Schwimmer19 gekoppelte Schwimmerarm18 bewegt sich mit dem Schwimmer19 mit und führt dabei eine Bewegung, beispielsweise eine Drehbewegung aus. Die Lage des Schwimmerarms18 , beispielsweise als Drehwinkel zwischen 0 Grad und 360 Grad, ist ein Maß für den Füllstand3 . - Der Schleifarm
15 weist beispielsweise einen ersten Magneten23 und der Schwimmerarm18 beispielsweise einen zweiten Magneten24 auf. Der erste Magnet23 ist beispielsweise außerhalb des ersten Drehpunktes14 und der zweite Magnet24 außerhalb des zweiten Drehpunktes20 angeordnet. Es ist aber auch möglich, daß der erste Magnet23 im ersten Drehpunkt14 und der zweite Magnet24 im zweiten Drehpunkt20 vorgesehen ist. Der erste Magnet23 und der zweite Magnet24 sind beispielsweise mittels Kleben, Schrauben oder Clipsen an dem Schleifarm15 bzw. an dem Schwimmerarm18 befestigt. Es ist aber auch möglich, daß beispielsweise der Schleifarm15 als erster Magnet23 ausgebildet ist. Der erste Magnet23 und der zweite Magnet24 sind beispielsweise Permanentmagneten. Der erste Magnet23 und der zweite Magnet24 sind beispielsweise längliche Stabmagneten oder punktförmige Magneten. - Der erste Magnet
23 und der zweite Magnet24 sind derart gepolt, daß sie sich gegenseitig anziehen. Der Schleifarm15 und der Schwimmerarm18 stehen infolge der Magnetfelder durch den ersten Magneten23 und den zweiten Magneten24 derart miteinander in Wirkverbindung, daß eine Bewegung des Schwimmerarms18 auf den Schleifarm15 berührungslos übertragen wird. - Zwischen dem ersten Magneten
23 und dem zweiten Magneten24 ist ein Zwischenraum25 vorgesehen, in dem zumindest der Boden13 angeordnet ist. Der Boden13 besteht aus einem nicht magnetischen Material, beispielsweise Kunststoff. Der Zwischenraum25 kann zusätzlich aber auch noch beispielsweise einen Luftspalt26 oder die Leiterplatte12 enthalten. Der Zwischenraum25 ist derart ausgelegt, daß die Wirkverbindung zwischen dem ersten Magneten23 und dem zweiten Magneten24 ausreichend ausgebildet ist. - Der erste Magnet
23 und der zweite Magnet24 weisen jeweils ein Magnetfeld auf, das den Zwischenraum25 durchdringt und durch die gegenseitige Anziehung die Bewegung des Schwimmerarms18 auf den Schleifarm15 derart überträgt, daß der Schleifarm15 und der Schwimmerarm18 zu jedem Zeitpunkt die gleiche Lage einnehmen beziehungsweise den gleichen Drehwinkel zwischen 0 Grad und 360 Grad aufweisen. Der Schwimmerarm18 und der Schleifarm15 überdecken sich auf diese Weise gegenseitig. Eine Winkeldifferenz zwischen dem Schwimmerarm18 und dem Schleifarm15 würde zu einem Meßfehler führen, der natürlich zu vermeiden ist. - Je größer der Zwischenspalt
25 ist, desto stärker muß das Magnetfeld des ersten Magneten23 und des zweiten Magneten24 sein, um die Bewegung des Schwimmerarms18 auf den Schleifarm15 zu übertragen und desto größer muß der erste Magnet23 und der zweite Magnet24 ausgebildet sein. Bei der Auslegung des ersten Magneten23 und des zweiten Magneten24 ist außerdem der Widerstand zum Verschieben des Schleifkontaktes17 auf der Schleifbahn16 zu berücksichtigen. - Eine Veränderung des Füllstandes
3 bewirkt über die Bewegung des Schwimmerarms18 und des Schleifarms15 ein Verschieben des Schleifkontaktes17 auf der Schleifbahn16 . - An der Schleifbahn
16 liegt eine Gesamtspannung an. Über den Schleifkontakt17 und den Schleifarm15 wird von der Gesamtspannung eine Teilspannung abgegriffen, die ein Maß für den Füllstand 3 im Vorratsbehälter1 darstellt. - Der erste Drehpunkt
14 und der zweite Drehpunkt20 sind beispielsweise konzentrisch zueinander angeordnet, so daß die Drehbewegung des Schwimmerarms18 im Verhältnis eins zu eins auf den Schleifarm15 übertragen wird. - Es ist aber auch möglich, daß der erste Drehpunkt
14 und der zweite Drehpunkt20 in Richtung des Bodens13 derart zueinander verschoben angeordnet sind, daß die Drehbewegung des Schwimmerarms18 drehwinkelvergrößernd auf den Schleifarm15 übertragen wird. - In einer anderen Ausbildung ist nur der erste Magnet
23 oder nur der zweite Magnet24 vorgesehen. In diesem Fall ist entweder der Schleifarm15 oder der Schwimmerarm18 zumindest teilweise aus einem magnetischen Material ausgebildet, beispielsweise Eisen, Nickel, Kobalt oder eine ferromagnetische Legierung, und ist mit keinem Magneten versehen. Das Magnetfeld des ersten Magneten23 bzw. des zweiten Magneten24 bewirkt bekannter Weise in dem magnetischen Material eine Magnetisierung. - Durch die berührungslose Übertragung der Bewegung 'des Schwimmerarms
18 auf den Schleifarm15 ist keine mechanische Kopplung des Schwimmerarms18 an den Schleifarm15 und daher keine Öffnung im Boden13 für eine Kopplung mit dem Schwimmerarm18 erforderlich. Dies vereinfacht die Abdichtung des Gehäuses8 erheblich, so daß für eine Anordnung im Vorratsbehälter1 nur eine sogenannte statische Dichtung29 erforderlich ist, beispielsweise ein Dichtring. Die statische Dichtung29 ist beispielsweise in einer Dichtnut30 vorgesehen, die am Außenumfang des topfförmigen Gehäuseteils umlaufend angeordnet ist. Das Gehäuse8 kann aber auch durch Verkleben oder Verschweißen wirksam abgedichtet werden. Durch die Kapselung des Gehäuses8 gibt es im Gegensatz zum Stand der Technik keinen Kontakt zwischen der Flüssigkeit5 und dem Potentiometer11 , so daß beispielsweise am Schleifkontakt17 , auf der Schleifbahn16 oder auf der Leiterplatte12 keine Ablagerungen durch die Flüssigkeit5 entstehen können.
Claims (10)
- Füllstandsgeber zur Ermittlung eines Füllstandes in einem mit einer Flüssigkeit gefüllten Vorratsbehälter mit einem einen Schwimmer tragenden Schwimmerarm, der mit einem Schleifarm eines Positionssensors in einer Wirkverbindung steht, dadurch gekennzeichnet, dass die Wirkverbindung berührungslos ist.
- Füllstandsgeber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Wirkverbindung zwischen dem Schwimmerarm (
18 ) und dem Schleifarm (15 ) durch zumindest ein Magnetfeld gebildet ist. - Füllstandsgeber nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Magnetfeld durch zumindest einen Magneten (
23 ,24 ) erzeugt wird, der an dem Schwimmerarm (18 ) und/oder an dem Schleifarm (15 ) angeordnet ist. - Füllstandsgeber nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der zumindest eine Magnet (
23 ,24 ) ein Permanentmagnet ist. - Füllstandsgeber nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Permanentmagnet als Stabmagnet ausgebildet ist.
- Füllstandsgeber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schleifarm (
15 ) um einen ersten Drehpunkt (14 ) und der Schwimmerarm (18 ) um einen zweiten Drehpunkt (20 ) drehbar gelagert ist, wobei der erste Drehpunkt (14 ) und der zweite Drehpunkt (20 ) konzentrisch angeordnet sind. - Füllstandsgeber nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Drehpunkt (
14 ) und der zweite Drehpunkt (20 ) derart zueinander versetzt sind, daß der Drehwinkel des Schleifarms (15 ) gegenüber dem Drehwinkel des Schwimmerarms (18 ) stets größer ist. - Füllstandsgeber nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Magnet (
23 ) im ersten Drehpunkt (14 ) des Schleifarms (15 ) und der zweite Magnet (24 ) im zweiten Drehpunkt (20 ) des Schwimmerarms (18 ) angeordnet ist. - Füllstandsgeber nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Magnet (
23 ) außerhalb des ersten Drehpunkts (14 ) des Schleifarms (15 ) und der zweite Magnet (24 ) außerhalb des zweiten Drehpunkts (20 ) des Schwimmerarms (18 ) angeordnet ist. - Füllstandsgeber nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Positionssensor (
11 ) in einem Gehäuse (8 ) vorgesehen ist, wobei das Gehäuse (8 ) mittels einer Dichtung (29 ) gegenüber dem Vorratsbehälter (1 ) und der in dem Vorratsbehälter (1 ) befindlichen Flüssigkeit (5 ) abgedichtet ist.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20303296U DE20303296U1 (de) | 2003-02-28 | 2003-02-28 | Füllstandsensor |
| US10/765,173 US20040182151A1 (en) | 2003-02-28 | 2004-01-28 | Fill level transducer |
| BR0400194-0A BRPI0400194A (pt) | 2003-02-28 | 2004-02-19 | Detector de nìvel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20303296U DE20303296U1 (de) | 2003-02-28 | 2003-02-28 | Füllstandsensor |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20303296U1 true DE20303296U1 (de) | 2004-07-08 |
Family
ID=32695297
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20303296U Expired - Lifetime DE20303296U1 (de) | 2003-02-28 | 2003-02-28 | Füllstandsensor |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US20040182151A1 (de) |
| BR (1) | BRPI0400194A (de) |
| DE (1) | DE20303296U1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102008002226A1 (de) | 2007-07-09 | 2009-01-15 | Robert Bosch Gmbh | Füllstandsgeber |
| DE102008001207A1 (de) | 2008-04-16 | 2009-10-22 | Robert Bosch Gmbh | Füllstandsgeber |
| DE102008041047A1 (de) | 2008-08-06 | 2010-02-11 | Robert Bosch Gmbh | Positionssensor |
| EP3529570A4 (de) * | 2016-10-21 | 2020-06-24 | Silicon Controls Pty Ltd | Telemetrische armatur und verfahren zur telemetrischen messung |
Families Citing this family (13)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US7444865B2 (en) * | 2006-05-04 | 2008-11-04 | Fling John J | Parallelogram actuated liquid level sensor |
| WO2009039290A2 (en) | 2007-09-20 | 2009-03-26 | Bradley Fixtures Corporation | Lavatory system |
| EP2486194B1 (de) | 2009-10-07 | 2022-08-24 | Bradley Fixtures Corporation | Waschsystem mit handtrockner |
| US9170148B2 (en) | 2011-04-18 | 2015-10-27 | Bradley Fixtures Corporation | Soap dispenser having fluid level sensor |
| US9267736B2 (en) | 2011-04-18 | 2016-02-23 | Bradley Fixtures Corporation | Hand dryer with point of ingress dependent air delay and filter sensor |
| US9890029B2 (en) | 2011-12-09 | 2018-02-13 | Electrolux Home Products, Inc. | Refrigerator with automatic liquid dispenser |
| MX352853B (es) | 2012-03-21 | 2017-12-13 | Bradley Fixtures Corp | Sistema de lavabo y secador de manos. |
| US10100501B2 (en) | 2012-08-24 | 2018-10-16 | Bradley Fixtures Corporation | Multi-purpose hand washing station |
| US10209120B2 (en) | 2015-02-18 | 2019-02-19 | Ti Group Automotive Systems, Llc | Level sender with contactless sensor |
| US10041236B2 (en) | 2016-06-08 | 2018-08-07 | Bradley Corporation | Multi-function fixture for a lavatory system |
| US11015329B2 (en) | 2016-06-08 | 2021-05-25 | Bradley Corporation | Lavatory drain system |
| PL3462144T3 (pl) * | 2017-09-29 | 2021-02-08 | Aiut Sp. Z O.O. | Układ pomiaru poziomu gazu płynnego |
| WO2021209129A1 (de) * | 2020-04-15 | 2021-10-21 | Vega Grieshaber Kg | Radarsensor mit kugelförmigem sensorgehäuse |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6851315B2 (en) * | 2002-02-26 | 2005-02-08 | Rudolph Bergsma Trust | Hermetic fuel level sender |
-
2003
- 2003-02-28 DE DE20303296U patent/DE20303296U1/de not_active Expired - Lifetime
-
2004
- 2004-01-28 US US10/765,173 patent/US20040182151A1/en not_active Abandoned
- 2004-02-19 BR BR0400194-0A patent/BRPI0400194A/pt not_active Application Discontinuation
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102008002226A1 (de) | 2007-07-09 | 2009-01-15 | Robert Bosch Gmbh | Füllstandsgeber |
| WO2009007182A1 (de) * | 2007-07-09 | 2009-01-15 | Robert Bosch Gmbh | Füllstandsgeber |
| DE102008001207A1 (de) | 2008-04-16 | 2009-10-22 | Robert Bosch Gmbh | Füllstandsgeber |
| DE102008041047A1 (de) | 2008-08-06 | 2010-02-11 | Robert Bosch Gmbh | Positionssensor |
| EP3529570A4 (de) * | 2016-10-21 | 2020-06-24 | Silicon Controls Pty Ltd | Telemetrische armatur und verfahren zur telemetrischen messung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US20040182151A1 (en) | 2004-09-23 |
| BRPI0400194A (pt) | 2005-05-24 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE20303296U1 (de) | Füllstandsensor | |
| DE69321619T2 (de) | Kontakloser Winkelpositionsgeber | |
| DE112010000835B4 (de) | Drehlagesensor | |
| DE10339126B4 (de) | Kugelgelenk mit Winkelsensor | |
| DE102007018758B4 (de) | Winkelsensor | |
| EP0736183B1 (de) | Vorrichtung zur erfassung von dreh- oder winkelbewegungen | |
| DE102006060213A1 (de) | Drehwinkelsensor | |
| EP0989389A2 (de) | Füllstandsmesseinrichtung | |
| DE102007016133A1 (de) | Messeinrichtung zur berührungslosen Erfassung eines Drehwinkels mit in einer Ausnehmung des Magneten angeordnetem magnetempfindlichen Element | |
| DE4400616A1 (de) | Magnetischer Positionssensor, insbesondere für Kraftfahrzeuge | |
| DE102005003741B4 (de) | Füllstandsgeber für einen Tank | |
| DE102004047784A1 (de) | Sensor zur Detektion der Richtung eines Magnetfeldes | |
| DE202007006955U1 (de) | Vorrichtung zur Messung von Drehbewegungen | |
| DE102009027461A1 (de) | Positionssensor | |
| EP1173727A1 (de) | Messvorrichtung zur berührungslosen erfassung eines drehwinkels | |
| DE102006061198B4 (de) | Neigungssensor | |
| DE102007055253A1 (de) | Magnetischer Positionssensor | |
| DE4211615A1 (de) | Meßeinrichtung zur Bestimmung eines Drehwinkels | |
| DE102008002226A1 (de) | Füllstandsgeber | |
| DE340841C (de) | Geschwindigkeitsmesser nach dem Beschleunigungsprinzip | |
| WO2007080019A1 (de) | Vorrichtung zur messung eines füllstandes | |
| DE112006001488T5 (de) | Gehäuse für einen zur Kraftstofffüllstandserfassung verwendeten Tankinnenhalleffektsensor | |
| DE102007024867A1 (de) | Messeinrichtung zur berührungslosen Erfassung eines Drehwinkels mit radial polarisiertem Magneten | |
| DE69809975T2 (de) | Einrichtung zur Messung der Drehung eines rotierenden Objektes | |
| DE8409882U1 (de) | Vorrichtung zum anzeigen der stellung eines beweglichen gegenstandes, insbesondere eines fluessigkeitsstandes |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20040812 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20060901 |