DE20303465U1 - Pflanzgefäß-Verkleidung - Google Patents
Pflanzgefäß-VerkleidungInfo
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47G—HOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
- A47G7/00—Flower holders or the like
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Landscapes
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Description
Pflanzaefäß-Verkleiduna
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Pflanzgefäß-Verkleidung.
Pflanzgefäße werden als architektonisches Gestaltungsmittel, meist innerhalb von Gebäuden, eingesetzt, um Anpflanzungen von Blumen, Sträuchern oder auch kleinen Bäumen aufzunehmen. Häufig werden Hydrokulturen in solchen Pflanzgefäßen untergebracht. Größere Pflanzgefäße finden sich meist in öffentlichen Gebäuden, z.B. Flughäfen oder in Eingangshallen größerer Gebäude, in Einkaufszentren und dergleichen. Im Laufe der Jahre sind solche Pflanzgefäße Verschmutzungen, Beschädigungen und Abnutzungen ausgesetzt, die ihr äußeres unansehnlich machen. Eine Verbesserung des äußeren Erscheinunsbildes durch Überspritzen der äußeren Oberflächen bringt erhebliche Probleme mit sich, da zum einen die Pflanzen in dem Pflanzgefäß durch die Dämpfe beim Aufspritzen der Farbe in Mitleidenschaft gezogen werden können; ebenso ist ein solches Oberspritzen in öffentlichen Gebäuden unerwünscht, da dann das Gebäude im Bereich dieser Pflanzgefäße weiträumig abgesperrt werden müßte.
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Die Entnahme der Pflanzen und ein Abtransport des ganzen Pflanzgefäßes, um es wieder aufzuarbeiten, ist mit erheblichen Nachteilen und Schwierigkeiten verbunden, da Pflanzen die Entnahme aus dem Gefäß, ihre gesonderte Verwahrung und anschließende Wiedereinpflanzung oft nicht unbeschadet überstehen. Ferner ist bei größeren Pflanzgefäßen, die beispielsweise kleine Bäume oder Palmen enthalten, ein Abtransport mit so erheblichem Aufwand verbunden, dass sich ein solches Vorgehen unter praktischen Umständen verbietet.
Für kleine Pflanzgefäße ist es bekannt, dass diese durch eine Verkleidung in Form eines Übertopfes mit einem dekorativen Erscheinungsbild versehen werden können. Für größere Pflanzgefäße verbietet sich schon aufgrund ihres Gewichts eine solche Maßnahme.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Pflanzgefäß-Verkleidung zu schaffen, mit der das äußere Erscheinungsbild von Pflanzgefäßen einfach dekorativ verschönert oder verändert werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe dient die Pflanzgefäß-Verkleidung nach Anspruch 1. Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Pflanzgefäß-Verkleidung hat eine Mehrzahl von dekorativen Platten, die jeweils an zwei gegenüberliegenden Seiten mit Eingriff smitteln versehen sind, so dass jeweils zwei aufeinanderfolgende Platten so in Eingriff miteinander bringbar sind, dass ihre Oberflächen bündig aneinander anschließen. Ferner sind elastische Klammern vorhanden, die in dafür vorgesehene Öffnungen zweier aneinandergrenzender Platten einführbar sind, um diese mit den Eigriffsmitteln zusammengefügt zu halten. Ferner sind Haken vorhanden, mit denen die aneinandergefügten dekorativen Platten als Pflanzgefäß-Verkleidung an den Oberrand des Pflanzgefäßes eingehängt werden können.
Durch den modularen Aufbau der Verkleidung der Außenwand des Pflanzgefäßes können Pflanzgefäße mit unterschiedlichen Seitenlängen, ähnlich wie bei einer Verkleidung von Wänden mit Fliesen, verkleidet werden, auch wenn nur Platten mit einheitlichen Abmessungen bereitgehalten werden. Es ist allerdings bevorzugt rechteckige Platten mit verschieden Höhen bereitzustellen, damit Pflanzgefäße mit verschiedenen Höhen verkleidet werden können.
Die Mehrzahl der Platten kann aus rechteckigen, ebenen Platten bestehen, die zur Verkleidung von Pflanzgegfäßen mit geraden Seitenwänden geeignet sind. Zur Verkleidung von runden Pflanzgefäßen können auch gerundete oder zylindersegmentförmige Platten bereitgehalten werden.
Die Platten können aus Kunststoff, Keramik oder Metall bestehen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels in den Zeichnungen beschrieben, in denen:
0 Figur 1: eine teilweise geschnittene Draufsicht auf zwei aneinandergefügte Platten zeigt;
Figur 2: einen Schnitt entlang der Linie II-II aus Figur 1 zeigt; und
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Figur 3: einen Schnitt entlang der Linie III-III aus Figur 1 zeigt.
Figur 1 zeigt zwei im Wesentlichen rechteckige, zusammengefügte 0 Platten 1, 2. An gegenüberliegenden Seitenrändern der Platten 1, 2 sind Eingriffsmittel 4 vorgesehen, hier in Form einer Nut- und Federanordnung, die es gestattet, benachbarte Platten 1, 2 mit ihren Oberflächen bündig zusammenzufügen.
Um zusammengefügte Platten 1, 2 miteinander zu verbinden, ist eine Klammer 6 vorhanden, die in Öffnungen jeweils an den oberen Seitenrändern der beiden benachbarten Platten 1, 2 einführbar
ist, um diese beiden Platten 1, 2 zusammenzuhalten. Dazu hat die Klammer 6 im dargestellten Ausführungsbeispiel einen im wesentlichen U-förmigen Bereich, der mit seinen Schenkeln nach unten in die Öffnungen 7 an den oberen Seitenrändern benachbarter Platten 1, 2 einführbar ist. Die Klammer 6 ist ferner mit elastischen Widerhaken versehen, die hier jeweils an einem weiteren abgebogenen Fortsatz an jedem Schenkel vorgesehen sind. Diese Widerhaken treten in Eingriff mit einer Schulter innerhalb jeder Öffnung 7, so dass die Haken erst nach Lösung der elastischen Widerhaken aus den Öffnungen entfernt werden können. Die Haken 8 bestehen aus elastischem Material, z.B. Kunststoff.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Klammern 6 an ihrem äußeren Ende ferner mit Haken 8 versehen, der zum Einhängen der Verkleidung am Oberrand eines Pflanzgefäßes dient.
In diesem Ausführungsbeispiel wird jedes Paar von Platten 1, 2 durch eine Klammer 6, die jeweils einen Haken 8 hat, zusammengehalten.
Es können Platten mit verschiedenen Dekorationen und in verschiedenen Abmessungen bereitgehalten werden, um Pflanzgefäße mit unterschiedlichen Höhen verkleiden zu können. Ferner können neben im Wesentlichen ebenen Platten, die zum Verkleiden von Pflanzgefäßen mit geradlinigen Wandflächen dienen, auch zylindersegmentförmige Platten vorbereitet werden, um damit runde Pflanzgefäße verkleiden zu können.
Claims (8)
1. Pflanzgefäß-Verkleidung mit einer Mehrzahl von dekorativen Platten (1, 2) zur Verkleidung der Außenwand des Pflanzgefäßes, wobei die Platten (1, 2) jeweils an zwei gegenüberliegenden Seitenrändern mit Eingriffsmitteln (4) versehen sind, so dass jeweils zwei aufeinanderfolgende Platten so in Eingriff miteinander bringbar sind, dass ihre Oberflächen bündig aneinander anschließen, mit elastischen Klammern (6), die in dafür vorgesehene Öffnungen (7) zweier aneinandergrenzenden Platten (1, 2) einführbar, um diese mit ihren Eingriffsmitteln (4) zusammengefügt zu halten, und mit Haken (8) zum Einhängen der zusammengefügten Platten (1, 2) am Oberrand des Pflanzgefäßes.
2. Pflanzgefäß-Verkleidung nach Anspruch 1, wobei die Eingriffsmittel (4) durch eine Nut- und Federanordnung an gegenüberliegenden Seitenrändern der Platten (1, 2) gebildet werden.
3. Pflanzgefäß-Verkleidung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei jede Klammer (6) einen im Wesentlichen U- förmigen Abschnitt hat, dessen Schenkel jeweils in dafür vorgesehene Öffnungen an aneinandergrenzenden Platten (1, 2) eingreifen können, um diese zusammenzuhalten.
4. Pflanzgefäß-Verkleidung nach Anspruch 3, wobei jede Klammer (6) ferner mit elastischen Widerhaken versehen ist, die die Klammer in den Öffnungen (7) der durch die Klammer zusammengehaltenen Platten lösbar fixieren.
5. Pflanzgefäß-Verkleidung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Öffnungen (7) an den Platten (1, 2) so vorgesehen sind, dass eine Klammer (6) von oben in die Öffnungen (7) in den oberen Seitenrandflächen zweier aneinandergefügter Platten (1, 2) einführbar ist.
6. Pflanzgefäß-Verkleidung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Haken (8) an den Klammern (6) vorgesehen sind.
7. Pflanzgefäß-Verkleidung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Klammern (6) einstückig aus elastischem Kunststoffmaterial gebildet sind.
8. Pflanzgefäß-Verkleidung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ebene Platten (1, 2) zur Verkleidung von Pflanzgefäßen mit geraden Seitenwänden und zylindersegmentförmige Platten zur Verkleidung von runden Pflanzgefäßen vorhanden sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE20303465U DE20303465U1 (de) | 2003-03-04 | 2003-03-04 | Pflanzgefäß-Verkleidung |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE20303465U DE20303465U1 (de) | 2003-03-04 | 2003-03-04 | Pflanzgefäß-Verkleidung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE20303465U1 true DE20303465U1 (de) | 2003-05-15 |
Family
ID=7980532
Family Applications (1)
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| DE20303465U Expired - Lifetime DE20303465U1 (de) | 2003-03-04 | 2003-03-04 | Pflanzgefäß-Verkleidung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20303465U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| ITRE20130055A1 (it) * | 2013-07-26 | 2015-01-27 | Alce Srl | Copertura per vasi di piante ornamentali |
| WO2020253907A1 (de) * | 2019-06-17 | 2020-12-24 | Duendar Harun | Verkleidung für blumenkästen |
-
2003
- 2003-03-04 DE DE20303465U patent/DE20303465U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| ITRE20130055A1 (it) * | 2013-07-26 | 2015-01-27 | Alce Srl | Copertura per vasi di piante ornamentali |
| WO2020253907A1 (de) * | 2019-06-17 | 2020-12-24 | Duendar Harun | Verkleidung für blumenkästen |
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