DE20302306U1 - Verbindungselement für den Möbelbau und Verbindungsanordnung - Google Patents
Verbindungselement für den Möbelbau und VerbindungsanordnungInfo
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Description
G & G Beschläge GmbH, 11. Februar 2003
72202 Nagold; S/wz
658/05
5
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Die Erfindung betrifft ein Verbindungselement mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1, das insbesondere für den Möbelbau vorgesehen ist, sowie eine Verbindungsanordnung unter Verwendung des Verbindungselements mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 3.
Aus dem Möbelbau sind als Bodenträger bezeichnete Verbindungselemente bekannt. Diese weisen üblicherweise einen Winkel auf, dessen einer Schenkel beispielsweise durch Verschrauben mit einer Wand eines Schranks oder eines Regals verbindbar ist. Auf den anderen Schenkel wird ein Fachboden des Schranks oder Regals aufgelegt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein verbessertes Verbindungselement vorzuschlagen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Das erfindungsgemäße Verbindungselement weist eine Verbindungseinrichtung auf, mit dem es mit einem plattenförmigen Element, beispielsweise der Wand eines Schranks oder Regals, verbindbar ist. Diese
Verbindungseinrichtung kann eine an sich bekannte Verbindungseinrichtung, beispielsweise ein Durchsteckloch für eine Schraube zum Verschrauben des Verbindungselements mit dem einen plattenförmigen Element sein. Das Verbindungselement kann auch einen mit ihm einstückigen, beispielsweise angegossenen Gewindebolzen zum Verschrauben mit dem plattenförmigen Element oder einen Zapfen für eine nicht geschraubte Steckverbindung aufweisen. Zum Verbinden mit dem anderen plattenförmigen Element weist das Verbindungselement erfindungsgemäß eine Clipsverbindungseinrichtung auf. Die Clipsverbindung funktioniert nach Art eines Druckknopfs. Sie weist beispielsweise einen Zapfen mit einem seitlich überstehenden Kopf auf, der zum Einclipsen in ein komplementär geformtes, d. h. eine Hinterschneidung aufweisendes Loch eingesteckt wird, wozu eine Schnappkraft überwunden werden muss. Zum Lösen wird der Zapfen aus dem Loch herausgezogen, wobei wiederum eine Schnappkraft überwunden werden muss. Diese Ausgestaltung der Clipsverbindung ist nicht zwingend, es sind auch andere Formgebungen möglich. Das erfindungsgemäße Verbindungselement kann auch für beide plattenförmigen Elemente Clipsverbindungseinrichtungen aufweisen. Auch wenn das erfindungsgemäße Verbindungselement insbesondere zum Verbinden zweier rechtwinklig zueinander angeordneter plattenförmiger Elemente vorgesehen ist sind auch Ausgestaltungen des Verbindungselements möglich, die ein Verbinden zweier plattenförmiger Elemente, die in einem anderen Winkel als einem rechten zueinander oder in einer gemeinsamen Ebene angeordnet sind, ermöglichen.
Die Erfindung hat den Vorteil, dass das andere plattenförmige Element nicht nur lose und verschiebbar auf dem Verbindungselement aufliegt, sondern durch die Clipsverbindung unverschiebbar fixiert ist. Durch die Clipsverbindung ist das andere Verbindungselement auch nicht ohne weiteres abhebbar sondern es muss zum Lösen die Schnappkraft der Clipsverbindungseinrichtung überwunden werden. Die Festigkeit der Verbindung der beiden plattenförmigen Elemente ist dadurch erhöht und die Gefahr eines unbeabsichtigten Abhebens des anderen plattenförmigen Elements verringert.
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Eine Weiterbildung der Erfindung sieht eine Muffe als Bestandteil der Clipsverbindungseinrichtung vor, die in ein Loch in dem anderen plattenförmigen Element eingesetzt wird. Des Weiteren weist die Clipsverbindungseinrichtung einen Zapfen mit beispielsweise einem Kopf auf, der in die Muffe einclipsbar ist. Die Herstellung der Verbindung ist dadurch vereinfacht, es braucht beispielweise kein eine Hinterschneidung aufweisendes Loch in das andere plattenförmige Element gebohrt zu werden um die Clipsverbindung zu bewirken. Außerdem gibt eine Muffe einen besseren Halt in beispielsweise einer Pressspanplatte.
Die erfindungsgemäße Verbindungsanordnung mit den Merkmalen des Anspruchs 3 weist ein Verbindungselement auf, das lösbar mit zwei aneinander stoßenden plattenförmigen Elementen verbunden ist. Die Verbindungsanordnung ist so hergestellt, dass die plattenförmigen Elemente unter Vorspannung aneinander stoßen. Zu diesem Zweck sind die Elemente der Clipsverbindung, also beispielsweise der in die Muffe eingeclipste Zapfen, so zueinander versetzt angeordnet, dass der Zapfen beim Einclipsen noch in die Muffe trifft und das Verbindungselement das andere plattenförmige Element unter Vorspannung gegen das eine plattenförmige Element drückt. Die Vorspannung vermeidet einen Spalt am Stoß und erhöht eine Biegefestigkeit der Verbindung.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 eine perspektivische Explosionsdarstellung eines
erfindungsgemäßen Verbindungselements;
Figur 2 eine Verbindungsanordnung mit dem erfindungsgemäßen
Verbindungselement vor dem Verbinden in Seitenansicht; und
Figur 3 die Verbindungsanordnung aus Figur 2 in verbundenem Zustand.
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Das in Figur 1 dargestellte, erfindungsgemäße Verbindungselement 10, das auch als Bodenträger bezeichnet werden kann, weist einen winkelförmigen Grundkörper 12 auf, der nachfolgend als Winkel bezeichnet werden wird. Ein Schenkel 14 des Winkels 12 ist mit einem Durchsteckloch 1b zur Aufnahme einer in Figur 1 nicht dargestellten Schraube versehen, mit der der Winkel 12 an einem plattenförmigen Element festschraubbar ist (vgl. Figuren 2 und 3). Zum Festschrauben kann der eine Schenkel 14 des Winkels 12 beispielsweise auch mit einem mit ihm einstückigen, beispielsweise angegossenen Gewindebolzen oder mit einem gewindelosen Steckzapfen ausgebildet sein (nicht dargestellt). All dies bildet eine Verbindungseinrichtung des Verbindungselements 10.
Der andere Schenkel 18 des Winkels 12 weist einen Schnappzapfen 20 mit einem Kopf 22 auf. Unterhalb des Kopfs 22 verjüngt sich der Schnappzapfen 20 mit einer Einschnürung 24. Mit unterhalb ist gemeint, dass sich die Einschnürung 24 auf einer dem Winkel 12 zugewandten Seite des Kopfes 22 befindet.
Des Weiteren weist das Verbindungselement 10 eine Muffe 26 auf, die im dargestellten und beschriebenen Ausführungsbeispiel der Erfindung aus einem zäh-elastischen Kunststoff besteht. Die Muffe 26 weist einen rohrförmigen Schaft 28 auf, von dem in Längsrichtung vier Finger 30 abstehen, die durch Schlitze 32 voneinander getrennt sind. Im Ausführungsbeispiel haben die Finger 30 die Form von Zylinderschalen, die sich über einen Winkel von näherungsweise 90° in Umfangsrichtung erstrecken. Am Außenumfang der Muffe 26 sind umlaufende Rippen 34 mit sägezahnförmigem Querschnitt ausgebildet die einen verbesserten Halt der Muffe 26 in einem Loch in beispielsweise einer Holzplatte bewirken und außerdem ein Herausziehen der Muffe 26 beim Lösen der Clipsverbindung verhindern. Ein durchgehendes Axialloch 35 (Figur 2) der Muffe 26 weist eine zum Schnappzapfen 20 komplementäre Form auf, insbesondere ist ein umlaufender, nach innen stehender Wulst 36 ausgebildet, der in eingeclipstem Zustand den Kopf 22 des Schnappzapfens 20 hintergreift und in der Einschnürung 24 einliegt (vgl. Figuren 2 und 3).
Die Verwendung des erfindungsgemäßen Verbindungselements 10 und zugleich eine erfindungsgemäße Verbindungsanordnung 38 ist in Figuren 2 und 3 dargestellt. In Figur 2 ist der Winkel 12 mit einer Wand 40 beispielsweise eines Schranke oder eines Regals verschraubt. Die Muffe 26 ist in ein Sackloch 42 in einem Fachboden 44 eingedrückt. In Figur 2 ist erkennbar, dass das Sackloch 42 weiter von einem Stirnende 46 des Fachbodens 44 entfernt ist als es einem Abstand des Schnappzapfens 20 von der Seitenwand 40 entspricht. Die Muffe 26 ist dadurch versetzt zum Schnappzapfen 20, wobei der Versatz im dargestellten und beschriebenen Ausführungsbeispiel ca. 0,5 mm beträgt. Durch den Versatz ergibt sich ein Überstand d des Fachbodens 44 über die ihm zugewandte Oberfläche 48 der Wand 40. Der Versatz der Sackbohrung 42 mit der Muffe 26 gegenüber dem Schnappzapfen 20 bzw. der Überstand d sind so klein gewählt, dass ein dem Schnappzapfen 20 zugewandter Mündungsrand 50 der Muffe 26 auf einer der Wand 40 zugewandten Seite des Kopfs 22 des Schnappzapfens 20 aufsetzt, wenn der Fachboden 44 mit seiner Stirnseite 46 an der Wand 40 anliegend auf das Verbindungselement 10 aufgesetzt wird. Dadurch gelangt der Schnappzapfen wie vorgesehen in die Muffe 26 wenn der Fachboden 44 auf das Verbindungselement 10 aufgesetzt wird. Der Überstand d bzw. der vor dem Aufsetzen des Fachbodens 44 vorhandene Versatz zwischen der Muffe 26 und dem Schnappzapfen 20 bewirken, dass der Fachboden 44 mit Vorspannung an der Wand 40 anliegt. Beim Aufsetzen des Fachbodens 44 clipst oder schnappt der Schnappzapfen 46 im Loch 35 der Muffe 26 an deren Wulst 36 ein. Zum Lösen und Abheben des Fachbodens 44 muss die Schnappkraft überwunden werden. Der Schnappzapfen 20 und die Muffe 26 bilden eine Clipsverbindungseinrichtung 20, 26 des Verbindungselements 10.
Claims (7)
1. Verbindungselement für den Möbelbau zum lösbaren Verbinden zweier plattenförmiger, insbesondere rechtwinklig zueinander angeordneter Elemente, wobei das Verbindungselement eine Verbindungseinrichtung zum Verbinden mit einem der beiden plattenförmigen Elemente aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (10) eine Clipsverbindungseinrichtung (20, 26) zum Verbinden mit dem anderen plattenförmigen Element (44) aufweist.
2. Verbindungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Clipsverbindungseinrichtung (20, 26) eine Muffe (26), die in ein Loch (42) in dem anderen plattenförmigen Element (44) einsetzbar ist, und einen Schnappzapfen (20), der in die Muffe (26) einclipsbar ist, aufweist.
3. Verbindungsanordnung, mit zwei aneinander stoßenden plattenförmigen Elementen und mit einem die beiden plattenförmigen Elemente lösbar verbindenden Verbindungselement, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (10) so an den plattenförmigen Elementen (40, 44) angebracht ist, dass die plattenförmigen Elemente (40, 44) unter Vorspannung aneinander stoßen.
4. Verbindungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (10) eine Clipsverbindungseinrichtung (20, 26) aufweist, mit der sie mit einem der beiden plattenförmigen Elemente (44) verbunden ist.
5. Verbindungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Clipsverbindungseinrichtung (20, 26) die Vorspannung der aneinander stoßenden plattenförmigen Elemente (40, 44) beim Einclipsen aufbaut.
6. Verbindungsanordnung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Clipsverbindungseinrichtung (20, 26) eine Muffe (26), die in eines der beiden plattenförmigen Elemente (44) eingesetzt ist, und einen in die Muffe (26) eingeclipsten Schnappzapfen (20) aufweist.
7. Verbindungsanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Muffe (26) und der Zapfen (20) so versetzt zueinander angeordnet sind, dass sich die Vorspannung zwischen den aneinander stoßenden plattenförmigen Elementen (40, 44) beim Einclipsen aufbaut.
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