DE20302013U1 - Tambourstab - Google Patents
TambourstabInfo
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Description
Anmelder: Jens Hülzenbecher
Pfotenhauer Straße 28 01307 Dresden
10 Erfinder:
Jens Hülzenbecher Pfotenhauer Straße 01307 Dresden
Rainer Friedrichs Grundstraße 8 01326 Dresden
20 Vertreter:
Pat.-Anw. Ilberg & Weißfloh European Patent Attorneys Prellerstr. 26 01309 Dresden
25
Titel:
30 Tambourstab
Dresden, den 24. Januar 2003
W-S-G70103 Tambourstab
Die Erfindung bezieht sich auf einen Tambourstab für Musik- und Spielmannszüge sowie Marschorchester, der aus einem Griffstück, einem stab- oder röhrenförmigen Mittelteil und einer Stabspitze besteht.
Tambourstäbe sind in vielfältigen Ausführungen bekannt. Aus der DE 94 20 007 Ul ist ein Tambourstab bekannt, der mit einem Kunststoffüberzug für das Mittelteil und die Stockspitze versehen ist. Dabei besteht der Kunststoffüberzug aus mehreren dicht aneinanderstoßenden Hülsen. Diese Hülsen bestehen vorzugsweise aus einzelnen mittels Spritzgießen hergestellten Kunststoffteilen, die sich leicht zusammen montieren lassen. Durch diese Neuerung soll eine höhere Steifigkeit des Tambourstabes erreicht werden. In seinem Inneren besteht dieser Tambourstab aus einem Metallstab oder einem Metallrohr. An einem Ende ist ein Griff und am anderem Ende eine Spitze angeordnet. Der Griff besteht ebenfalls aus Kunststoff. Um eine noch höhere Festigkeit zu erreichen, können die Kunststoffhülsen doppelt übereinander angeordnet werden. Dabei sind die Hülsen unterschiedlich lang. Hier handelt es sich um einen Tambourstab normaler Ausführung.
Bekannt sind weiterhin Tambourstäbe, wie sie in einschlägigen Katalogen z. B. der Arnold Stölzel GmbH (z. B. Sandner Tambourstäbe) angeboten werden.
Allen vorliegenden Tambourstäben haftet der Nachteil an, dass sie in der Dunkelheit kaum oder überhaupt nicht zu sehen sind.
In der eine andere Lösung gemäß der DE 297 05 539 wird ein Schirm mit Beleuchtung beschrieben. Dabei handelt es sich allerdings um einen Regenschirm, der die Aufgabe hat in der Dunkelheit dem Träger des Schirmes den vor im liegenden Weg bzw. Boden auszuleuchten. Im Griff des Schirmes ist eine Lichtquelle analog bzw. ähnlich einer der Wirkungsweise einer Taschenlampe eingebaut. Der Lichtaustritt ist allein im Bereich des Griffes angeordnet und gegen den Boden in der Art einer Taschenlampe gerichtet. Dieser Griff ist als eine Taschenlampe ausgebildet, die in einen Regenschirm integrierte ist, wobei die Beleuchtung nach verschiedenen Richtungen einstellbar ist.
W-S-G70103 Tambourstab
Diese Neuerung beschränkt sich also auf eine Beleuchtungseinrichtung in der Art einer Taschenlampe mit punktuellem Lichtaustritt.
Aufgabe der Erfindung ist es einen Tambourstab so auszubilden, dass er auch in der Dämmerung bzw. Dunkelheit von den Mitgliedern eines Musik- und Spielmannszuges sowie Marschorchesters gesehen werden kann.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des 1. Schutzanspruches gelöst. Dabei besteht der Tambourstab für Musik- und Spielmannszüge sowie Marschorchester aus einem Griffstück 3 einem stab- oder röhrenförmigen Mittelteil 1 und einer Stabspitze 2, wobei das stab- oder röhrenförmige Mittelteil 1 und/oder die Stabspitze 2 und/oder der Zierkörper 5 beleuchtbar ausgebildet sind.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist der beleuchtbare Tambourstab wie folgt ausgestaltet. Am Griffstück 3 ist das aus Griffteil 4 und der Zierkörper 5 angeordnet. Im Zierkörper 5 ist eine Batterie oder ein Akkumulator 10 eingebaut. Am oder im Griffteil 4 oder Zierkörper 5 ist ein mit der Batterie oder Akkumulator 10 und dem Leuchtmittel 8 elektrisch verbundenes Schalterelement 11 angeordnet. Das stab- oder rohrförmige Mittelteil 1 und/oder die Stabspitze 2 und/oder das Griffstück 3 sind innen hohl ausgebildet. Erfindungsgemäß ist mindestens ein Leuchtmittel 8 im Inneren des stab- oder rohrförmigen Mittelteils 1 und/oder der Stabspitze 2 und/oder des Griffstücks 3 angeordnet ist. Bei Betätigung des Schalterelements 11 wird ein Kontakt geschlossen, so dass ein elektrischer Strom zum Leuchtmittel 8 fließt und je nach Anordnung das oder die Leuchtmittel 8 leuchten und dadurch der Tambourstab am Tag optisch (je nach Ausbildung auch farblich oder mit mehreren farblichen Effekten) hervorgehoben wird und in der Dunkelheit sichtbar ist. Dadurch wird es erstmals möglich, den Mitgliedern eines nachfolgenden Musik- und Spielmannszuges sowie Marschorchesters die Bewegungen des Tambourstabes, der ja sowohl als Taktstock als auch zur Übermittlung anderer Signale dient, auch in der Dunkelheit sichtbar zu machen. Die Anzahl der Möglichkeiten Signale zu übermitteln steigt ebenfalls, da die Lichtsignale vielfaltige Gestaltungsvarianten für Signalübertragungen bieten. In einer speziellen Ausgestaltung der Erfindung besteht das stab- oder rohrförmige Mittelteil 1 und/oder die Stabspitze 2 und/oder das Griffstück 3 aus ein- oder mehrfarbig oder verschiedenfarbigen Acry!material.
W-S-G70103 Tambourstab j J*.Ij I**:*'*: j'
Vorzugsweise werden als Leuchtmittel 8 ein oder mehrere ein- oder verschiedenfarbige Leuchtdioden angeordnet. Diese Leuchtdioden haben einen niedrigen Energiebedarf und sind in verschiedenen je nach Anwenderwunsch variierbarer Anzahl und Schaltungsvariante einbau- und schaltbar.
In einer speziellen Ausbildung sind als Leuchtmittel 8 ein oder mehrere ein- oder verschiedenfarbige Lichtschläuche im Inneren des stab- oder röhrenförmigen Mittelteils 1 und/oder der Stabspitze 2 und/oder des Zierkörpers 5 angeordnet. Diese können auch mit einzelnen Leuchtdioden kombiniert werden, wodurch sich besondere Beleuchtungseffekte erzielen lassen.
Der Tambourstab kann als Leuchtmittel 8 auch mit einer oder mehreren ein- oder verschiedenfarbigen Glühlampen bestückt sein.
In einer anderen Ausbildung kann als Leuchtmittel 8 eine Leuchtfolie so eingesetzt werden, dass sie im Inneren des stab- oder rohrförmigen Mittelteils 1 und/oder der Stabspitze 2 und/oder des Griffstücks 3 vorzugsweise vollflächig oder auch teilflächig angeordnet und verschaltet ist.
Um den Tambourstab vielfältig mit optimierten Beleuchtungseffekten auszustatten, ist es vorteilhaft, dass das oder die Leuchtmittel 8 über eine elektronisch gesteuerte Schaltung mit der Batterie oder dem Akkumulator 10 verschaltet sind, wobei die elektronische Schaltung die Ansteuerung und Energieversorgung regelt.
Für besondere Anwendungsfälle kann die elektronische Schaltung mindestens einen Mikroprozessor enthalten, in dem verschiedene Beleuchtungsprogramme gespeichert sind, die über einzelne Schalterstellungen automatisch oder auswählbar abrufbar sind.
Je nach Wunsch kann die Stabspitze 2 auch zur Aufnahme und Zündung von Pyrotechnischen Erzeugnissen ausgebildet sein.
In einer weiteren Ausgestaltungsvariante kann Tambourstab mit Mitteln zur Erzeugung von Zusatzgeräuschen wie z. B. einem Lautsprecher ausgebildet sein.
W-S-G70103 Tambourstab j ·.··..; ·* &iacgr; Il
Auch die Ausbildung des stab- oder rohrförmige Mittelteils aus einem Glasfiberstab ist für bestimmte Anwendungsfälle vorteilhaft. Dabei sind das oder die Leuchtmittel 8 an einem oder an beiden Enden des Glasfiberstabes angeordnet. 5
Zur Verbesserung der Lichtausbeute des Tambourstabes kann der oder die Leuchtmittelhalter 7 mit einem oder mehreren Reflektoren ausgerüstet sein.
In einer weiteren vorteilhaften Ausbildung des Tambourstabes sind am oder im Griffstück oder Griffteil 4 oder im Zierkörper 5 eine Vielzahl von Schalterelementen 11 im Sinne einer Tastatur angeordnet. Dabei kann mit jeder einzelnen Taste eine ganz bestimmter von den anderen Tasten unterschiedlichen Beleuchtungseffekt zeitbezogen ein bzw. ausgeschaltet werden.
Auch die Ausführung eines Tambourstabes, bei dem im Inneren des stab- oder rohrförmigen Mittelteils 1 und/oder der Stabspitze 2 und/oder des Griffstückes 3 als Leuchtmittel ein Lichtleitkabel mit teilweisem Lichtaustritt über seine zylindrische Außenfläche angeordnet ist, ist ausführbar. Der Lichtaustritt kann dabei auch unterbrochen sein, indem sich helle leuchtende Abschnitte mit nichtleuchtenden Abschnitten abwechseln. Ganz einfach kann dies ausgeführt sein, indem das Lichtleitkabel an einigen Stellen mit einem nicht lichtdurchlässigen Material umklebt oder umbandelt ausgebildet ist.
Die Erfindung soll nachstehend in einem Ausführungsbeispiel an Hand der Figur 1 näher erläutert werden.
Figur 1 zeigt einen erfindungsgemäßen Tambourstab für Musik- und Spielmannszüge sowie Marschorchester in einer bevorzugten Ausführungsform. Der Tambourstab besteht aus einem entsprechend dimensionierten stab- oder rohrförmigen Mittelteil 1. Zwischen der Stabspitze 2 und dem Griffstück 3 ist das innen hohle, stab- oder rohrförmige Mittelteil 1 angeordnet. Das Griffstück 3 kann auch Bestandteil des stab- oder rohrförmigen Mittelteils 1 sein oder beide können nahtlos ineinander übergehen. Es kann auch aus dem selben Material sein. Das stab- oder rohrförmige Mittelteil 1 besteht vorzugsweise aus beschichtetem Acrylrohr. In der oberen Öffnung des stab- oder rohrförmigen Mittelteils 1 ist
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ein Leuchtmittelhalter 7 innen befestigt. In ihm ist als Leuchtmittel 8 eine Lumineszenzdiode angeordnet. Im Inneren des Griffstücks 3 ist ein Verbindungsrohr 6 angeordnet. Im Verbindungsrohr 6 selbst ist ebenfalls ein Leuchtmittelhalter 7 befestigt, der wiederum mit einem Leuchtmittel 8, hier einer Leuchtdiode versehen ist. Die Lumineszenzdioden strahlen ihr Licht in das Innere des stab- oder rohrförmigen Mittelteils 1 ab. Das vorzugsweise innen mit einer Leuchtschicht beschichtete Acrylrohr leuchtet dann auf seiner ganzen Länge in einer gleichmäßigen Farbe. Nach oben ist an das stab- oder rohrförmige Mitteleteil 1 eine Stabspitze 2 feuchtigkeitsdicht angeordnet. Es kann verschiedenförmig, hier als Kegel mit gleichem Durchmesser wie das Acrylrohr oder auch andersförmig, z. B. als Kugel oder miteiner längeren Spitze und weiteren daran befestigten Verzierungen (Bändern, Fähnchen usw.) ausgebildet sein.
In einer besonderen Ausführung, die hier nicht näher beschrieben wird, kann die Stabspitze 2 ebenfalls leuchten. Ihre Form ist auch abhängig vom Querschnitt des stab- oder rohrförmigen Mittelteils 1 (z. B. rund oder achteckig).
Im unteren Bereich ist außen auf dem Griffstück 3 ein Griffteil 4 angeordnet. Es dient zur Verbesserung der Griffigkeit des gesamten Tambourstabes. Dieser muss entsprechend fest greifbar sein um zum einen die vielfältigen Bewegungen als Taktstock durchführen zu können und zum anderen, beim in die Luft werfen, den Tambourstab wieder sicher und rutschfrei greifen zu können. Nach unten hin schließt sich an das Griffteil 4 bzw. Griffstück 3 ein Zierkörper 5 an. Sein äußere Form ist ebenfalls variabel und kann verschiedene geometrische Formen annehmen. Im vorliegenden Fall ist er kugelig ausgebildet. In seinem Inneren enthält er mindestens eine Batterie oder einen Batteriesatz 10. Dies ist abhängig von der gewünschten Beleuchtungsdauer und den eingesetzten Leuchtmitteln und den sich daraus ergebenden benötigten Energievorrat.
Im vorliegenden Ausführungsbeispiel ist im Zierkörper 5 ebenfalls ein Schalterelement 11 so angeordnet, dass es leicht ein und ausgeschalten werden kann. Das Schalterelement 11 ist seinerseits mit den Lumineszenzdioden und der Batterie oder dem Batteriesatz 10 mit Leitungsverbindungen 9 verschaltet. Beim Einsatz von Lumineszenzdioden sind entsprechende spannungsspezifische Kondensatoren (nicht gezeichnet mit zu verschalten und entsprechend anzuordnen.
W-S-G70103 Tambourstab !I*..' : ··
-10-
Durch diese Neuerung ist es erstmals möglich, dass der Tambour bei Einsetzen der Dämmerung bzv/. auch in der Dunkelheit die Bewegungen des Tambourstabes den Mitgliedern seines Musik- und Spielmannszuges sowie Marschorchesters ohne Probleme sichtbar machen kann. Die vorgeschlagene Neuerung kann des weiteren so ausgebildet sein, dass der Tambourstab mit mehreren verschiedenfarbigen Leuchtmitteln gleichzeitig ausgerüstet ist. Er kann dann wahlweise farblich kombiniert oder im Sinne des jeweils darzubringenden Musikstückes farblich mit der Musik in Einklang gebracht werden.
W-S-G70103 Tambourstab I J*..'
| 1 | stab- oder rohrformiger Mittelteil |
| 2 | Stabspitze |
| 3 | Griffstück |
| 4 | Griffteil |
| 5 | Zierkörper |
| 6 | Verbindungsrohr |
| 7 | Leuchtmittelhalter |
| 8 | Leuchtmittel |
| 9 | Leitungsverbindungen |
| 10 | Batterie oder Batteriesatz |
| 11 | Schalterelement |
Claims (15)
1. Tambourstab für Musik- und Spielmannszüge sowie Marschorchester bestehend aus einem Griffstück einem stab- oder röhrenförmigen Mittelteil und einer Stabspitze, dadurch gekennzeichnet, dass das stab- oder röhrenförmige Mittelteil (1) und/oder die Stabspitze (2) und/oder der Zierkörper (5) beleuchtbar ausgebildet sind.
2. Tambourstab nach Anspruch 1
dadurch gekennzeichnet,
dass am Griffstück (3) ein Griffteil (4) und ein Zierkörper (5) angeordnet sind,
dass im Zierkörper (5) eine Batterie oder ein Akkumulator (10) eingebaut ist,
dass am oder im Griffstück (3) oder Zierkörper (5) ein damit verbundenes Schalterelement (11) angeordnet ist,
dass das stab- oder rohrförmige Mittelteil (1) und/oder die Stabspitze (2) und/oder das Griffstück (3) innen hohl ausgebildet sind,
dass im Inneren des stab- oder röhrförmigen Mittelteils (1) und/oder der Stabspitze (2) und/oder des Griffstücks (3) mindestens ein Leuchtmittel (8) angeordnet ist,
wobei das oder die Leuchtmittel (8) über das Schalterelement (11) mit der Batterie oder dem Akkumulator (10) elektrisch verbunden sind.
dadurch gekennzeichnet,
dass am Griffstück (3) ein Griffteil (4) und ein Zierkörper (5) angeordnet sind,
dass im Zierkörper (5) eine Batterie oder ein Akkumulator (10) eingebaut ist,
dass am oder im Griffstück (3) oder Zierkörper (5) ein damit verbundenes Schalterelement (11) angeordnet ist,
dass das stab- oder rohrförmige Mittelteil (1) und/oder die Stabspitze (2) und/oder das Griffstück (3) innen hohl ausgebildet sind,
dass im Inneren des stab- oder röhrförmigen Mittelteils (1) und/oder der Stabspitze (2) und/oder des Griffstücks (3) mindestens ein Leuchtmittel (8) angeordnet ist,
wobei das oder die Leuchtmittel (8) über das Schalterelement (11) mit der Batterie oder dem Akkumulator (10) elektrisch verbunden sind.
3. Tambourstab nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das stab- oder rohrförmige Mittelteil (1) und/oder die Stabspitze (2) und/oder das Griffstück (3) aus ein- oder mehrfarbig oder verschiedenfarbigen Acrylmaterial besteht.
4. Tambourstab nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Leuchtmittel (8) aus einer oder mehreren ein- oder verschiedenfarbigen Leuchtdioden besteht.
5. Tambourstab nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Leuchtmittel (8) als ein oder mehrere ein- oder verschiedenfarbige Lichtschläuche ausgebildet sind.
6. Tambourstab nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Leuchtmittel (8) aus einer oder mehreren ein- oder verschiedenfarbigen Glühlampen ausgebildet ist.
7. Tambourstab nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Leuchtmittel (8) eine Leuchtfolie ist, die im Inneren des stab- oder röhrförmigen Mittelteils (1) und/oder der Stabspitze (2) und/oder des Griffstücks (3) vollflächig oder teilflächig angeordnet ist.
8. Tambourstab nach Anspruch 2, 4, 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtmittel (8) über eine elektronisch gesteuerte Schaltung mit der Batterie oder dem Akkumulator (10) verschaltet sind.
9. Tambourstab nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die elektronische Schaltung mindestens einen Mikroprozessor enthält, in dem verschiedene Beleuchtungsprogramme gespeichert sind, die über einzelne Schalterstellungen automatisch oder auswählbar abrufbar sind.
10. Tambourstab nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stabspitze (2) zur Aufnahme und Zündung von Pyrotechnischen Erzeugnissen ausgebildet ist.
11. Tambourstab nach Anspruch 1, 2 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Tambourstab mit Mitteln zur Erzeugung von Zusatzgeräuschen wie z. B. einem Lautsprecher ausgebildet ist.
12. Tambourstab nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das stab- oder rohrförmige Mittelteil aus einem Glasfiberstab besteht und das oder die Leuchtmittel (8) an einem oder an beiden Enden angeordnet sind.
13. Tambourstab nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der oder die Leuchtmittelhalter (7) mit einem oder mehreren Reflektoren zur Verbesserung der Lichtausbeute ausgerüstet sind.
14. Tambourstab nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass am oder im Griffstück (3) oder Griffteil (4) eine Vielzahl von Schalterelementen (11) im Sinne einer Tastatur angeordnet sind und jede Taste einen bestimmten von den anderen Tasten unterschiedlichen Beleuchtungseffekt schaltet.
15. Tambourstab nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass im stab- oder rohrförmigen Mittelteil (1) und/oder der Stabspitze (2) und/oder des Griffstückes (3) als Leuchtmittel ein Lichtleitkabel mit teilweisem Lichtaustritt über seine zylindrische Außenfläche angeordnet ist.
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE20302013U DE20302013U1 (de) | 2003-02-08 | 2003-02-08 | Tambourstab |
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Effective date: 20060901 |