DE20302901U1 - Vorrichtung zur Sicherung von rollenden Ladegütern, insbesondere liegenden Papierrollen auf dem Ladeboden von Fahrzeugen, insbesondere Eisenbahngüterwagen - Google Patents
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Abstract
Vorrichtung zur Sicherung von rollenförmigen Ladungen, insbesondere liegenden Papierrollen auf der Ladefläche von Fahrzeugen, insbesondere Eisenbahngüterwagen, die mittels auf dem Ladeboden angeordnete Lochaster festlegbar ist, wobei die Vorrichtung eine Keilgrundplatte aufweist, auf welcher ein Keilkörper längsverschieblich gehalten und geführt und festlegbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Keilgrundplatte (3) und dem Keilkörper (4) auf den einander zugewandten Seiten ein diskretes Raster (17) angeordnet ist, das eine schrittweise Verstellung und Festlegung der Keilgrundplatte (3) und des Keilkörpers (4) gegeneinander ermöglicht, dass der Keilkörper (4) als mindestens bereichsweise offener, von außen zugänglicher Hohlkörper bzw. mit von außen zugänglichem, innerem Bereich ausgebildet ist, innerhalb welchem eine Arretier- und Löseinrichtung einschließlich Betätigungseinrichtung platzsparend angeordnet ist und dass die Verstellung des Keilkörpers (4) nach Lösen der zwischen Keilgrundplatte (3) und Keilkörper (4) angeordneten Arretier- und Löseeinrichtung ermöglicht ist.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Sicherung von rollenförmigen Ladegütern, insbesondere liegenden Papierrollen auf dem Ladeboden von Fahrzeugen, insbesondere Eisenbahngüterwagen nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
- Als Ladegutsicherung für liegend auf dem Ladeboden gelagerten Papierrollen ist eine einfache, schnell umsetzbare Lösung bekannt, bei der Keile mit ihrer Schräge am Mantel der Rolle anliegend auf dem Holzfußboden der Ladefläche durch Nageln befestigt sind. Derartige Nagelungen beschädigen laufend den Ladeboden, sind nicht verstellbar und sind nicht ausreichend sicher gegen unbeabsichtigtes Lösen oder Wegbrechen, womit die Ladung nicht mehr ausreichend gesichert ist.
- Weiter sind auch Ladegutsicherungen mit Keilgrundplatte und darauf mittels einer Spindel längsverstellbar geführtem Keilkörper aus dem Stand der Technik bekannt, die mittels auf dem Ladeboden angeordnete Lochraster festlegbar sind. Diese weisen ein hohes Gewicht auf, was einerseits die Nutzlast des Transportwagens verringert und andererseits diese Keile durch ihr beträchtliches Gewicht schwer handhabbar macht. Auch ist die Längsverstellung des Keilkörpers zur Bewirkung der Anlage an den Rollenmantel mittels einer Spindel zeitaufwendig, zumal zur Betätigung der Spindel zusätzlich ein separates Betätigungswerkzeug (z.B. Schrauber oder Kurbel) benötigt und vorgehalten werden muss.
- Aus der
DE 29 26 299 A1 ist eine Festlegeeinrichtung für schwere Blechrollen in Eisenbahngüterwagen mit quer zur Fahrtrichtung angeordnete Lademulden bekannt. Die seitliche Bewegung der Last wird durch zwei die Blechrolle begrenzende Arme als Abstützung gesichert, welche um eine zu den Mulden parallel angeordneten Achse nach oben schwenkbar und auf der Achse der Seite nach verschiebbar- und in Rastschienen festlegbar sind. Eine derartige Festlegung von schweren Rollen setzt einerseits den Einsatz spezieller Ladefahrzeuge mit Mulden voraus und erfordert zusätzlich noch eine relativ aufwendige Festlegeeinrichtung in Querrichtung. Für Transportfahrzeuge mit ebener Ladefläche sind vorbeschriebene Festlegeeinrichtungen nicht geeignet. Auch ist eine derartig aufwendige Festlegeeinrichtung in Verbindung mit einem Spezialwagen für andere, rollenförmige Ladung, z.B. Papierrollen, nicht notwendig und unwirtschaftlich. - Aus der
DE 197 51 938 A1 ist eine Vorrichtung zur Sicherung von Ladungen auf der Ladefläche von Fahrzeugen gegen auftretende Transportbeanspruchungen bekannt, die vorzugsweise zum Schutz vor Querverlagerungen von Ladegütern auf Eisenbahnfahrzeugen dienen soll. Diese Vorrichtung besteht im wesentlichen aus zwei U-Eisen, die über Gestänge miteinander verbunden sind und deren Abstand variabel ist, wobei die gesamte Vorrichtung im Güterwagenboden versenkt werden kann. Zur Ladungssicherung wird die Vorrichtung aus dem Wagenboden angehoben, das kleinere U-Eisen herausgeschoben und der Ladung angepasst. Danach kann durch einen Arretierungshebel mit Zapfen das Gestänge und damit die Vorrichtung ver- oder entriegelt werden. Das größere U-Eisen ist formschlüssig mit dem Wagen verbunden, so dass vom Ladegut resultierende Querkräfte zunächst auf das kleinere U-Eisen und dann über die Verbindungsstangen auf das große U-Eisen und von dort in den Wagen übertragen werden. Nachteilig ist bei dieser Lösung vor allem das mit einem erheblichen Kraftaufwand verbundene Verschieben des kleineren U-Eisens in die Ladungssicherungs- bzw. Ausgangsposition. - Zur sicheren Festlegung von rollenförmigen Ladegütern ist diese Vorrichtung wenig geeignet, insbesondere aber, wenn eine Rolle mit quer zur Längsachse des Wagens ausgerichteter Längsachse, d. h. wenn eine Rollbewegung in Fahrzeuglängsrichtung gesichert werden soll. Darüber hinaus ist ein solcher, vorbeschriebener Gestängemechanismus grundsätzlich störungsanfällig.
- Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine auf einem Ladeboden festlegbare und gegen ein Ladegut verschiebbare, einfach aufgebaute und leicht handhabbare Ladegutsicherung für rollenförmige Ladegüter zu schaffen, die zur Sicherung des Ladegutes in Rollrichtung bei Ausrichtung und Anordnung der Ladegutsicherung bedarfsweise sowohl längs als auch quer zur Mittellängsachse des Ladebodens einsetzbar ist.
- Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
- Zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
- Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben. In der zugehörigen Zeichnung zeigen
-
1 eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung im Längsschnitt, -
2 eine Draufsicht auf die Vorrichtung gemäß1 und -
3 eine Seitenansicht der Vorrichtung. - Die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Sicherung von Ladungen ist insbesondere für die Sicherung von liegend transportierten Papierrollen geeignet. Liegender Transport bedeutet hier nach Definition auf der Mantelfläche der Rolle, d.h. im Prinzip rollfähig mit horizontaler Zentralachse auf der Ladefläche ange ordnet. Somit ist die Rollbewegung zu Sichern. Papierrollen ab einer bestimmten Länge (Zylinderhöhe) können wegen der begrenzten Breite der Transportfahrzeuge nur mit Ausrichtung der Zylinderachse in Fahrtrichtung geladen werden, so dass eine Festlegung der Rollbewegung in Querrichtung erfolgen muss. Bei kürzeren, in Wagenquerrichtung angeordneten Papierrollen muß eine Festlegung der Rollbewegung in Längsrichtung erfolgen. Die nachfolgend beschriebene Vorrichtung ist für die Festlegung der Papierrolle bei beiden Ausrichtungen geeignet und einsetzbar. Es müssen immer mindestens zwei Vorrichtungen eingesetzt werden, die den Mantel der Rolle zu beiden Seiten seiner Mittellängsachse einfassen und sichern.
- Die Vorrichtung weist eine Keilgrundplatte
3 auf, auf welcher ein Keilkörper4 längsverschieblich gehalten und geführt ist. Auf den einander zugewandten Seiten ist zwischen Keilgrundplatte3 und Keilkörper4 ein diskretes Raster17 angeordent, das eine schrittweise Verstellung und Festlegung gegeneinander ermöglicht. Die Verstellung des Keilkörpers4 ist nach Lösen einer zwischen Keilgrundplatte3 und Keilkörper4 angeordneten Arretier- und Löseinrichtung ermöglicht, die wie weiter unten ausgeführt ausgebildet ist. - Der Keilkörper
4 weist mindestens zwei hakenförmige Elemente5 auf, die unter Freischnitte6 der Keilgrundplatte3 greifen, womit der Keilkörper4 gegen die Keilgrundplatte3 geführt und gegen Abheben von der Keilgrundplatte3 gesperrt ist. - Der Keilkörper
4 ist mindesten bereichsweise als von außen zugänglicher Hohlkörper ausgebildet oder weist offene bzw. von außen zugängliche innere Bereiche auf. - Die Arretier- und Löseinrichtung ist durch einen Betätigungshebel
8 gebildet, der innerhalb des hohlen bzw. von außen zugänglichen Bereiches des Keilkörpers4 mittels Bolzen12 befestigt und der über einen Rasthebel9 die diskreten Raster17 federunterstützt durch die Kraft einer Feder7 in Eingriff hält oder gegen die Federkraft ausser Eingriff bringbar ist. Damit ist die Arretier- und Löseinrichtung einschließlich ihrer Betätigungseinrichtung im wesentlichen innerhalb der Außenkontur des Keilkörpers4 platzsparend angebracht. Die Auslösung des Betätigungshebel8 und auch die Verschiebung des Keilkörpers4 kann per Hand oder Fuß erfolgen. - Das Raster
17 zwischen Keilkörper4 und Keilgrundplatte3 ist als Zahnraster ausgebildet, wobei ein am Betätigungshebel8 , im Winkel zu diesem befestigter, in einem Gelenk (Bolzen12 ) gelagerter Rasthebel9 mit einem an der Keilgrundplatte3 angeordneten, ebenen Zahnsegment10 zusammenwirkt und durch Drehung um den bzw. mit dem Bolzen12 in oder außer Eingriff bringbar ist. - Der Bolzen
12 ist im Ausführungsbeispiel in Buchsen11 am Keilkörper4 gelagert. Der Rasthebel9 ist seinerseits auf dem Bolzen12 mittels Sicherungselement, z. B. Spannstift13 , fixiert und somit gegen Herausfallen gesichert. - Die hakenförmigen Elemente
5 sind vorzugsweise auf dem Bolzen12 gelagert und in einer die äußere Kontur des hakenförmigen Elementes5 angepassten Ausnehmung14 des Keilkörpers4 verdrehgesichert angeordnet. - An der Unterseite der Keilgrundplatte
3 sind mindestens zwei Zapfen15 zur Festlegung des Keils bzw. seiner Keilgrundplatte3 auf dem Ladeboden2 angeordnet. Die Zapfen15 weisen jeweils einen hinterschnittenen Ansatz16 auf, der die Keilgrundplatte3 bei Anlage des Keilkörpers4 an der Mantelfläche der Papierrolle durch Hintergriff des Lochrasters1 auf dem Ladeboden2 gegen Ausheben sichert. - An den Enden der Keilgrundplatte
3 angeordnete Endanschläge18 sind zur Begrenzung des Verschiebebereiches des Keilkörpers4 vorgesehen und sperren somit ein Herausgleiten aus der Führung durch die Keilgrundplatte3 . - Die Teilung des Rasters
17 wird in einer praktischen Ausführungsform mir etwa 5 bis 10 mm vorgesehen. Einerseits muss die Rasterung hinreichend fein gewählt sein, um immer ein annähernd festes Anliegen des Keilkörpers4 an der Ladung erzeugen zu können, andererseits müssen Raster17 mit ausreichender mechanischer Festigkeit herstellbar sein. - Der Betätigungshebel
8 kann – ggf. nach Anbringung eines Griffelementes, r. B. eines Bügels – gleichzeitig als Hangriff zum Handling benutzt werden. Darüber hinaus kann am Keilkörper4 ein Hangriff an- oder eingearbeitet werden. - Der Keilkörper
4 des verstellbaren, erfindungsgemäßen Keils kann aus beliebigem Material geeigneter Festigkeit bestehen. Auch für die erfindungsgemäßen Vorrichtung ist eine Ausführung des Keilkörpers aus Metall – wie aus dem Stand der Technik bekannt – geeignet, wobei neben der einfacheren und schnelleren Durchführung der Längenverstellung des Keilkörpers4 gegenüber seiner Keilgrundplatte3 auch Gewichtsvorteile erzielbar sind. Um den Gewichtsvorteil auszuweiten besteht der Keilkörper4 vorzugsweise aus dem Werkstoff Holz oder Kunststoff. Damit sind Gewichte pro Sicherungskeil in der Größenordnung von ca. 10 Kg gegenüber von etwa 14– 15 Kg bei Sicherungskeilen mit Keilgrundplatte aus Metall, Drehspindel und Metall-Keilkörper aus dem Stand der Technik erreichbar. Da bei einem Großraum-Schiebewandwagen etwa 24 Sicherungskeile Verwendung finden, können bei Einsatz von erfindungsgemäßen Keilen mit Keilkörpern4 aus Holz oder Kunststoff einerseits etwa 120 Kg Nutzlast mehr transportiert werden und andererseits ist das Handling der um 50% gewichtsreduzierten Sicherungskeile für das Ladepersonal zeitsparender und weniger belastend . -
- 1
- Lochraster
- 2
- Ladeboden
- 3
- Keilgrundplatte
- 4
- Keilkörper
- 5
- hakenförmiges Element
- 6
- Freischnitt
- 7
- Feder
- 8
- Betätigungshebel
- 9
- Rasthebel
- 10
- Zahnsegment
- 11
- Buchse
- 12
- Bolzen
- 13
- Spannstift
- 14
- Ausnehmung
- 15
- Zapfen
- 16
- Ansatz
- 17
- Raster
- 18
- Endanschlag
Claims (10)
- Vorrichtung zur Sicherung von rollenförmigen Ladungen, insbesondere liegenden Papierrollen auf der Ladefläche von Fahrzeugen, insbesondere Eisenbahngüterwagen, die mittels auf dem Ladeboden angeordnete Lochaster festlegbar ist, wobei die Vorrichtung eine Keilgrundplatte aufweist, auf welcher ein Keilkörper längsverschieblich gehalten und geführt und festlegbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Keilgrundplatte (
3 ) und dem Keilkörper (4 ) auf den einander zugewandten Seiten ein diskretes Raster (17 ) angeordnet ist, das eine schrittweise Verstellung und Festlegung der Keilgrundplatte (3 ) und des Keilkörpers (4 ) gegeneinander ermöglicht, dass der Keilkörper (4 ) als mindestens bereichsweise offener, von außen zugänglicher Hohlkörper bzw. mit von außen zugänglichem, innerem Bereich ausgebildet ist, innerhalb welchem eine Arretier- und Löseinrichtung einschließlich Betätigungseinrichtung platzsparend angeordnet ist und dass die Verstellung des Keilkörpers (4 ) nach Lösen der zwischen Keilgrundplatte (3 ) und Keilkörper (4 ) angeordneten Arretier- und Löseeinrichtung ermöglicht ist. - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Keilkörper (
4 ) mindestens zwei hakenförmige Elemente (5 ) aufweist, die unter Freischnitte (6 ) der Keilgrundplatte (3 ) greifen und der Keilkörper (4 ) damit gegen die Keilgrundplatte (3 ) geführt und gegen Abheben von der Keilgrundplatte (3 ) gesperrt ist. - Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Arretier- und Löseinrichtung durch einen Betätigungshebel (
8 ) betätigt und gebildet ist, der innerhalb des Keilkörpers (4 ) bzw. dessen Kontur mittels Bolzen (12 ) befestigt und der über einen Rasthebel (9 ) die diskreten Raster (17 ) federunterstützt durch die Kraft einer Feder (7 ) in Eingriff hält oder gegen die Federkraft außer Eingriff bringbar ist. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Raster (
17 ) zwischen Keilkörper (4 ) und Keilgrundplatte (3 ) als Zahnraster ausgebildet ist, wobei ein am Betätigungshebel (8 ) befestigter Rasthebel (9 ) mit einem an der Keilgrundplatte (3 ) angeordneten Zahnsegment (10 ) zusammenwirkt und in und außer Eingriff bringbar ist. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Keilkörper (
4 ) aus dem Werkstoff Holz oder Kunststoff besteht. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Bolzen (
12 ) in Buchsen (11 ) am Keilkörper (4 ) gelagert ist und der Rasthebel (9 ) auf dem Bolzen (12 ) mittels Sicherungselement, z.B. Spannstift (13 ) fixiert und somit gegen Herausfallen gesichert ist. - Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die hakenförmigen Elemente (
5 ) auf dem Bolzen (12 ) gelagert und in einer die äußere Kontur des hakenförmigen Elementes (5 ) beschreibenden Ausnehmung (14 ) des Keilkörpers (4 ) verdrehgesichert angeordnet sind. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass an der Unterseite der Keilgrundplatte (
3 ) mindestens zwei Zapfen (15 ) zur Festlegung des Keiles auf der Ladefläche (2 ) angeordnet sind, wobei die Zapfen (15 ) jeweils einen hinterschnittenen Ansatz (16 ) aufweisen. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Teilung des Rasters (
17 ) etwa 5 bis 10mm beträgt. - Vorichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass an den Enden der Keilgrundplatte (
3 ) je ein Endanschlag (18 ) zur Begrenzung des Verschiebebereichs des Keilkörpers (4 ) vorgesehen ist.
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| DE20302901U DE20302901U1 (de) | 2003-02-22 | 2003-02-22 | Vorrichtung zur Sicherung von rollenden Ladegütern, insbesondere liegenden Papierrollen auf dem Ladeboden von Fahrzeugen, insbesondere Eisenbahngüterwagen |
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| DE20302901U DE20302901U1 (de) | 2003-02-22 | 2003-02-22 | Vorrichtung zur Sicherung von rollenden Ladegütern, insbesondere liegenden Papierrollen auf dem Ladeboden von Fahrzeugen, insbesondere Eisenbahngüterwagen |
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Cited By (2)
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|---|---|---|---|---|
| US9073472B2 (en) | 2012-09-06 | 2015-07-07 | CIMC Silvergreen GmbH | Apparatus for the securing of a load |
| CN116777057A (zh) * | 2023-06-16 | 2023-09-19 | 上海钢联物流股份有限公司 | 基于车货匹配的钢厂物流调度方法及系统 |
-
2003
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