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DE20301354U1 - Zerkleinerungsvorrichtung - Google Patents

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Abstract

Zerkleinerungsvorrichtung, vorzugsweise zum Zerkleinern von biogenem Material, mit zwei nebeneinander angeordneten gegenläufig drehenden Schnecken, die am Umfang zumindest teilweise mit Siebkörben abgedeckt sind, mit einer oberhalb der Schnecken angeordneten Einfüllöffnung für das zu zerkleinernde Gut und mit einem unterhalb der Schnecken angeordneten Auffangraum für das zerkleinerte Gut, wobei die Schnecken aus mit Werkzeugen bestückten Schneckensegmenten bestehen und wobei zwischen und unterhalb der beiden Schnecken eine Leiste mit Schneidaufsätzen, die mit den Schnecken zusammenwirken, verläuft. dadurch gekennzeichnet, daß die unterhalb der Schnecken angeordneten Siebkörbe herausnehmbar in einer Siebkorbkassette eingelegt sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Zerkleinerungsvorrichtung, vorzugsweise zum Zerkleinern von biogenem Material und besonders bevorzugt zum Zerkleinern von Holz, nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Es sind bereits sogenannte Schraubenwalzen-Zerkleinerer bekannt, die zwei nebeneinander angeordnete gegenläufig drehende Schnecken aufweisen, die am Umfang teilweise mit Siebkörben abgedeckt sind. Diese Zerkleinerer weisen oberhalb der Schnecken eine Einfüllöffnung für das zu zerkleinernde Gut auf, während unterhalb der Schnecken und der darunter angeordneten Lochblechkörbe ein Auffangraum für das zerkleinerte Gut angeordnet ist. Die zur Mitte hin gegenläufig drehenden Schnecken ziehen das Zerkleinerungsgut selbstständig ein und zerquetschen es. Anschließend wird das Material zwischen den sich gegeneinander verschiebenden Wänden erfasst und zerquetscht, so dass es bricht bzw. zerplatzt. Das entsprechend vorzerkleinerte Material wird über das Lochblech bewegt und teilweise in die Öffnung des Lochsiebs gedrückt, wo es von den nahekommenden Wänden abgeschnitten wird. Das noch nicht ausreichend zerkleinerte Material wird wieder nach oben transportiert und erneut dem Prozess zugeführt.
  • Gemäß der DE 299 16 171 U ist eine derartige Zerkleinerungsvorrichtung bekannt, bei der die Schnecken aus mit Werkzeugen bestückten Schneckensegmenten zusammengesetzt sind und wobei zwischen und unterhalb der beiden Schnecken eine Leiste mit Schneidaufsätzen, die mit den Schnecken zusammenwirken, verläuft. Bei den vorbekannten Zerkleinerungsvorrichtungen ist das Austauschen der Siebkörbe aufwendig und zeitraubend.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine gattungsgemäße Zerkleinerungsvorrichtung derart weiterzubilden, dass die Montage bzw. Demontage der Siebkörbe entscheidend vereinfacht wird.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe ausgehend von einer gattungsgemäßen Zerkleinerungsvorrichtung durch die Kombination mit den Merkmalen des kennzeichnenden Teils des Anspruchs 1 gelöst.
  • Demnach sind die unterhalb der als Zerkleinerungswalzen dienenden Schnecken angeordneten Siebkörbe herausnehmbar in einer Siebkorbkassette eingelegt. Dies hat den Vorteil, dass die gesamte Siebkorbkassette als Ganzes im Maschinenrahmen der Zerkleinerungsvorrichtung befestigbar ist und dass durch geeignete Mittel die Siebkörbe in der Siebkorbkassette festlegbar sind. Somit muss nicht jeder einzelne Siebkorb im Grundrahmen befestigt werden. Ein Lösen der Siebkörper aus der Siebkorbkassette kann insbesondere dadurch besonders erleichtert werden, dass die Siebkorbkassette aus ihrer Arbeitsstellung heraus bewegt wird und so eine bessere Zugänglichkeit zu den Siebkörben entsteht, ohne dass die Schnecken aus der Zerkleinerungsvorrichtung entfernt werden müssten.
  • Besondere Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den sich an den Hauptanspruch anschließenden Unteransprüchen.
  • Gemäß einer ersten vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung kann die mit den Schneidaufsätzen versehene Leiste ebenfalls lösbar in der Siebkorbkassette gehalten sein. Auch dies erleichtert die Montierbarkeit bzw. Austauschbarkeit der entsprechenden mit den Schneidaufsätzen versehenen Leiste.
  • Die Leiste kann mehrteilig ausgebildet sein, wobei jeder Leistenteil mit Gegenschneiden ausgerüstet sein kann, die radial zwischen die Werkzeuge der Schnecken ragen.
  • Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung kann die Siebkorbkassette mit dem Maschinenrahmen durch Verriegelungsbolzen verbunden sein. Dabei können die Verriegelungsbolzen mittels auf jeweils einer Seite des Maschinenrahmens durch Hydraulikzylinder angetriebenen Schubstange synchron von einer geschlossenen in eine geöffnete Stellung und umgekehrt bewegbar sein.
  • Die Siebkörbe lassen sich auf besonders einfache Art und Weise jeweils einerseits durch die Gegenschneiden und andererseits durch Fanghaken festlegen. Die Siebkorbkassette kann mittels antreibbarer Schwenkhebel aus der Zerkleinerungsvorrichtung herausschwenkbar sein, so dass das Bedienpersonal ohne größere Behinderung die Siebkörbe aus der Siebkorbkassette entnehmen und in diese wieder einsetzen kann.
  • Besonders vorteilhaft kann an der Siebkorbkassette zumindest ein Kulissenstein bzw. ein Kulissenrad angeordnet sein, wobei der Kulissenstein bzw. das Kulissenrad in einer entsprechenden am Grundrahmen der Zerkleinerungsvorrichtung angeordneten Kulissenbahn geführt ist. Hierdurch kann der Siebkorbkassette beim Verschwenken mittels des Schwenkhebels eine definierte Schwenkbewegungskinematik aufgezwungen werden.
  • Von der ausgeschwenkten Siebkorbkassette können die Siebkörbe durch einfaches Herausdrehen entnommen bzw. eingelegt werden.
  • Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung werden anhand eines in der Zeichnung dargestellten vorteilhaften Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
  • 1: eine perspektivische Ansicht eines Teils eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Zerkleinerungsvorrichtung,
  • 2: einen Querschnitt durch eine Zerkleinerungsvorrichtung gemäß 1,
  • 3: eine perspektivische Darstellung ähnlich derjenigen gemäß 1, jedoch mit ausgeschwenkter Siebkorbkassette,
  • 4: eine perspektivische Darstellung ähnlich derjenigen gemäß 3, jedoch aus einem anderen Betrachtungswinkel und
  • 5: einen Teilquerschnitt durch eine Vorrichtung gemäß 1 mit montierten Schnecken.
  • In 1 ist ein Teil der erfindungsgemäßen Zerkleinerungsvorrichtung 10 gezeigt, wobei dieser Teil hier im wesentlichen aus einem Maschinenrahmen 12 besteht, in welchem zwei in der 1 nicht mehr dargestellte Schnecken aufnehmbar sind. Diese Schnecken 14 und 16 sind in der Schnittdarstellung gemäß 5 gezeigt. Im hier vorliegenden Ausführungsbeispiel sind diese Schnecken 14 und 16 hydraulisch angetrieben, wobei der konventionelle Hydraulikantrieb im Einzelnen nicht näher dargestellt ist. Die gegenläufigen Schnecken 14 und 16 haben auch eine gegenläufige Transportrichtung.
  • Wie in 5 gezeigt, weist die Zerkleinerungsvorrichtung 10 oberhalb der Schnecken 14 und 16 eine Einfüllöffnung 20 auf, die von Seitenwandungen 22 und 24 begrenzt ist.
  • Unterhalb der Schnecken 14 und 16 sind Siebkörbe 26 und 28 angeordnet, die die Schnecken, wie insbesondere wiederum aus 5 erkennbar, teilweise auf Umfang umgeben. Der Abstand zwischen dem Umfang der Schnecken 14 und 16 und den diese teilweise umgebenden Siebkörbe 26 und 28 ist nur sehr klein. Unterhalb der Siebkörbe 26 und 28 schließt ein Auffangraum 30 für das zu zerkleinernde Gut an.
  • Die Schnecken 14 und 16 bestehen in bekannter Art und Weise aus Schneckensegementen, die mit gezahnten, ebenen Werkzeugen 40 bestückt sind. Die gezahnten, ebenen Werkzeuge sind im hier dargestellten Ausführungsbeispiel an die Schneckensegmente geschraubt. Unterhalb eines Spaltes 18, der zwischen den Schnecken 14 und 16 gebildet ist, verläuft längs zu den Schnecken 14 und 16 eine mehrteilige Leiste 42. Der Aufbau der Leiste ergibt sich ebenfalls beispielsweise aus der 5, wobei jeweils eine Teilleiste 44 und eine Teilleiste 46 vorgesehen ist, die jeweils wiederum Schneidaufsätze 48 bzw. 50 aufweisen, die mit den Schnecken 14 und 16 zusammenwirken, indem sie in die durch die gezahnten Werkzeuge 40 auf den Schneckensegmenten gebildeten Lücken hineinragen.
  • Sowohl die Siebkörbe 26 und 28 wie auch die mehrteilige Leiste 42 sind 'in einer Siebkorbkassette 60 angeordnet (vgl. die 2, 3 und 4). Die in der Siebkorbkassette festgelegte Leiste 42 ist über Schrauben 62 lösbar mit der Siebkorbkassette 60 verbunden.
  • Die Siebkorbkassette 60 ist als Ganzes über einen Hebel 64 verschwenkbar zur Zerkleinerungsvorrichtung 10 im Grundrahmen 12 gelagert. In 1 ist die Siebkorbkassette 60 in Arbeitsposition, d. h. eingeschwenkter Stellung gezeigt, während die Siebkorbkassette 60 in den 2, 3 und 4 jeweils in ausgeschwenkter Position gezeigt ist, in welcher die Siebkörbe 26 und 28 durch einfaches Herausdrehen entnommen bzw. eingelegt werden können. Wie in der Schnittdarstellung gemäß 5 gezeigt, werden die Siebkörbe 26 und 28 nämlich an einer randseitigen Längsseite durch die unteren Kanten der Leistenteile 44 und 46 der in der Siebkorbkassette 60 mittig längs verlaufenden Leiste 42 gehalten, während sie am gegenüberliegenden freien Rand durch entsprechende Fanghaken 66, die an den Seitenwänden 22 bzw. 24 des Maschinenrahmens 12 befestigt sind, festgehalten werden. Diese Fanghaken 66 werden also erst bei eingeschwenktem Zustand der Siebkorbkassette 60, wie in den 1 und 5 dargestellt ist, wirksam. Nur in dieser Posi tion sind die Siebkörbe 26 und 28 fixiert. Im eingeschwenkten Zustand, d. h. in ihrer Arbeitsposition (vgl. 1 bzw. 5) wird die Siebkorbkassette mit dem Maschinenrahmen durch Verriegelungsbolzen 70 verbunden, wie das aus 1 hervorgeht. Dabei lassen sich die Verriegelungsbolzen 70 über eine Schubstange 72, die von einer Kolbenzylinderanordnung 74 beaufschlagbar ist, längs in Richtung der Siebkorbkassette 60 hin- und herbewegen, d. h. von einer geschlossenen Stellung, wie sie in 1 dargestellt ist, in eine geöffnete Stellung entsprechend der 3 verschieben. Die Verriegelungsbolzen 70 sind auf beiden Seiten der Siebkorbkassette 60 angeordnet.
  • Zum Wechseln der Siebkörbe 26 und 28 wird die Siebkorbkassette 60 entriegelt und vorzugsweise über hydraulische Kolbenzylinderanordnungen 76, die einerseits am Grundrahmen 12 und andererseits am Schwenkhebel 64 angelenkt sind, aus der Zerkleinerungsvorrichtung herausgeschwenkt, wie dies in den 2, 3 und 4 dargestellt ist. Die Drehachsen der Schwenkhebel sind im Grundrahmen und in der Siebkorbkassette parallel zu den Achsen der Schnecken 14 und 16 sowie parallel zu den Verriegelungsachsen 70 angeordnet. Um der Siebkorbkassette 60 eine definierte Schwenkbewegung aufzuprägen wird ein siebkorbkassettenfestes Kulissenrad 80 (vgl 4) in einer maschinenrahmenfesten Kulissenbahn 82 während der Schwenkbewegung geführt. So kann durch Verschwenken der Schwenkhebel 64 und zwangsweise aufgeprägter überlagerter Schwenkbewegung der Siebkorbkassette die gesamte Siebkorbkassette in eine schräge Lage verschwenkt werden, wie sie beispielsweise in den 3 und 4 dargestellt ist, die eine bedienerfreundliche Positionierung der Siebkörbe 26 und 28 erlaubt. Hierdurch können die Siebkörbe 14 und 16 leicht herausgenommen und wiedereingesetzt werden.

Claims (8)

  1. Zerkleinerungsvorrichtung, vorzugsweise zum Zerkleinern von biogenem Material, mit zwei nebeneinander angeordneten gegenläufig drehenden Schnecken, die am Umfang zumindest teilweise mit Siebkörben abgedeckt sind, mit einer oberhalb der Schnecken angeordneten Einfüllöffnung für das zu zerkleinernde Gut und mit einem unterhalb der Schnecken angeordneten Auffangraum für das zerkleinerte Gut, wobei die Schnecken aus mit Werkzeugen bestückten Schneckensegmenten bestehen und wobei zwischen und unterhalb der beiden Schnecken eine Leiste mit Schneidaufsätzen, die mit den Schnecken zusammenwirken, verläuft. dadurch gekennzeichnet, daß die unterhalb der Schnecken angeordneten Siebkörbe herausnehmbar in einer Siebkorbkassette eingelegt sind.
  2. Zerkleinerungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mit den Schneidaufsätzen versehene Leiste lösbar in der Siebkorbkassette gehalten ist.
  3. Zerkleinerungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiste mehrteilig ausgebildet ist, wobei jeder Leistenteil mit Gegenschneiden ausgerüstet ist, die radial zwischen die Werkzeuge der Schnecken ragen.
  4. Zerkleinerungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Siebkorbkassette mit dem Maschinenrahmen durch Verriegelungsbolzen verbunden ist.
  5. Zerkleinerungsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungsbolzen mittels auf jeweils einer Seite des Maschinenrahmens durch Hydraulikzylinder angetriebenen Schubstange synchron von einer geschlossenen in eine geöffnete Stellung und umgekehrt bewegbar sind.
  6. Zerkleinerungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Siebkörbe jeweils einerseits durch die Gegenschneidenleisten und andererseits durch Fanghaken im Maschinenrahmen festlegbar sind.
  7. Zerkleinerungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Siebkorbkassette mittels antreibbarer Schwenkhebel aus der Zerkleinerungsvorrichtung herausschwenkbar ist.
  8. Zerkleinerungsvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß an der Siebkorbkassette zumindstens ein Kulissenstein bzw. -rad angeordnet ist, der in einer entsprechenden am Maschinenrahmen der Zekleinerungsvorrichtung angeordneten Kulissenbahn geführt ist.
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