DE20301320U1 - Raumzelle insbesondere zur Aufnahme von Transformatoren und/oder Schaltanlagen - Google Patents
Raumzelle insbesondere zur Aufnahme von Transformatoren und/oder SchaltanlagenInfo
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Description
PATENTANWÄLTE
DiPL ing HEINER LICHTI
DiPL ing HEINER LICHTI
DlPL-PHYS. DR. RER. NAT. JOST LEMPERT D-76207 KARLSRUHE (DURLACH)
POSTFACH 410760
DiPL-ING. HARTMUT LASCH telefon: (0721)9432815 telefax: (0721)9432840
Georg Grötz 19853.8/02 La/fe
Im Erdbrüchle 3 28. Januar 2003
76597 Loffenau
und/oder Schaltanlagen
Die Erfindung betrifft eine Raumzelle insbesondere von Transformatoren und/oder Schaltanlagen mit mehreren Wänden und einem auf die Wände aufgesetzten Dach, wobei im oberen Bereich der Wände zumindest eine Lüftungsöffnung ausgebildet ist, die von einer im oberen Endbereich der Wand angeordneten, zur Oberseite hin offenen Aussparung der Wand gebildet ist und in der ein Lüftungseinsatz angeordnet ist, der an der Unterseite der Decke anliegt, wobei eine Vielzahl von Lüftungsöffnungen über den Umfang der Raumzelle verteilt angeordnet sind.
Bei Fernleitungen beispielsweise für Strom sind in größeren Abständen von einigen Kilometern sogenannte Transformations- und/oder Übergabestationen vorgesehen. Die für eine Station notwendigen Transformatoren und Installationen bzw. Schaltanlagen sind in einem Gebäude aufgenommen, um sie gegen äußere Einwirkungen zu schützen und um insbesondere unbefugten Personen den Zugang zu den Transformatoren und Installationen bzw. Schaltanlagen zu verwehren oder zumindest zu erschweren. Das Gebäude ist entweder in herkömmlicher
Fe000881
Bautechnik erstellt oder aus Wirtschaftlichkeitsgründen finden eine vorgefertigte, geschlossene Raumzelle in Form eines Stahl- oder Betoncontainers Verwendung.
Die in dem Transformatorengebäude eingebaute Transformatoren und Schaltanlagen erzeugen während ihres Betriebes Verlustwärme und geben diese als Abwärme an die Raumluft ab, wobei die abgegebene Wärmemenge von der Leistung der Transformatoren und der Schaltanlagen abhängig ist. Zur Vermeidung einer Überhitzung der Anlagen muß der Innenraum des Gebäudes deshalb be- und entlüftet werden. Es ist beispielsweise aus der DE 298 20 093 Ul bekannt, im unteren Bereich der Türen und/oder der Außenwände Lufteintrittsöffnungen in Form von Zuluftschächten oder LüfterJalousien auszubilden und die Luftaustrittsöffnungen im oberen Bereich der Türen oder der Außenwände oder auch über Dachaufsätze vorzusehen. Als vorteilhaft hat sich jedoch eine sogenannte, in der DE 66 06 052 Ul gezeigte Querlüftung herausgestellt, bei der der Lufteintritt und der Luftaustritt 0 jeweils im oberen Bereich des Gebäudes erfolgt, so daß die Luft den Gebäudeinnenraum im oberen Bereich, in den die Wärme aufsteigt, quer, d.h. im wesentlichen horizontal durchströmt. Eine derartige Querentlüftung kann durch einen zusätzlichen Lufteintritt im unteren Bereich des Gebäudein-5 nenraums unterstützt sein.
Die Lufteintritts- und Luftaustrittsöffnungen sind üblicherweise von fensterartigen Durchbrechungen in den Wänden der Raumzelle gebildet, in die jeweils ein Lüftungseinsatz in Form eines Gitters oder in Form von Lamellen eingesetzt ist. Um eine gute Be- und Entlüftung sicherzustellen, sollte über den Umfang der Raumzelle eine Vielzahl von Lufteintritts- und Luftaustrittsöffnungen ausgebildet sein. Insbesondere wenn die Raumzelle aus Beton besteht, worauf sich die Erfindung primär bezieht, ist es relativ aufwendig und
somit kostenintensiv, Durchbrechungen in Wänden zu schalen und herzustellen. Es ist deshalb versucht worden, die Lufteintritts- und Luftaustrittsöffnungen in das auf die Wände aufgesetzte Dach zu integrieren, indem an der auf der Wand-Oberseite aufliegenden Dachunterseite Durchlässe eingeformt werden. Auch die Herstellung entsprechender Durchlässe ist aufwendig und insbesondere für die Anbringung von relativ großformatigen, vorgefertigten Lüftungseinsätzen nicht geeignet .
Bei der in der DE 66 06 052 Ul gezeigten Raumzelle, die in Leichtbauweise erstellt ist, sind die Wände in ihrem oberen, dachnahen Bereich ausgespart und in die Vielzahl von auf diese Weise gebildeten Aussparungen ist jeweils ein Lüftungsgitter eingesetzt. Auf diese Weise ist zwar eine Raumzelle geschaffen, bei der die Lüftungsöffnungen in einfacher Weise ausgebildet und mit Lüftungseinsätzen ausgerüstet werden können, jedoch sind die verwendeten Lüftungseinsätze in Lamellenbauweise nicht geeignet, um eine Anpassung der Luftströmung an die baulichen Gegebenheiten vornehmen zu können oder um das äußere ästhetische Erscheinungsbild der Raumzelle in gewünschter Weise verändern oder anpassen zu können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Raumzelle der genannten Art insbesondere aus Beton zu schaffen, bei der die Lüftungseinsätze hinsichtlich einer gewünschten Luftströmung und hinsichtlich des Erscheinungsbildes ausgestaltet werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einer Raumzelle der genannten Art dadurch gelöst, daß der Lüftungseinsatz die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 aufgeführten Merkmale besitzt.
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Die Erfindung geht weiterhin von dem Grundgedanken aus, die Lüftungsöffnung nicht als Durchbrechung der Wand, d.h. als eine auf allen Seiten von der Wand begrenzten Öffnung, auszubilden, sondern im oberen Endbereich der Wand wird eine Aussparung ausgebildet, die zur Oberseite, d.h. in Richtung des Daches, offen ist und lediglich auf drei Seiten von der Wand begrenzt wird. Entsprechende Aussparungen lassen sich bei der Herstellung der Wand in einfacher Weise ausbilden.
In die als Aussparung gebildete Lüftungsöffnung wird dann der vorgefertigte Lüftungseinsatz eingesetzt, der im fertig montierten Zustand der Raumzelle an der Unterseite der Dekke insbesondere unter Zwischenschaltung einer elastisch verformbaren Dichtung anliegt. Um eine gute Be- und Entlüftung sicherzustellen und um die Bildung von Kondenswasser zuverlässig zu vermeiden, ist eine Vielzahl von Lüftungsöffnungen über den Umfang der Raumzelle verteilt angeordnet.
Zur Lösung der oben genannten Aufgabe ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß der Lüftungseinsatz ein inneres Einsatzteil und ein im Abstand zu diesem angeordnetes äußeres Einsatzteil umfaßt. Das innere Einsatzteil kann dabei eine rahmenartige Tragstruktur aufweisen, die in der Lüftungsöffnung angeordnet ist und sich an der Wand und der Unterseite der Decke abstützt. In der rahmenartigen Tragstruktur ist zumindest eine Durchtrittsöffnung für Luft vorgesehen, die vorzugsweise großformatig ausgebildet ist und über dessen Gestaltung die Luftströmung in gewünschter Weise ausgerich-0 tet und dimensioniert werden kann. Unabhängig von dem inneren Einsatzteil erlaubt das äußere Einsatzteil Einfluß auf das äußere Erscheinungsbild der Raumzelle zu nehmen, da daß äußere Einsatzteil mit Abstand außenseitig vor dem inneren Einsatzteil angeordnet ist und somit die Ästhetik der Raumzelle wesentlich bestimmt. Die Trennung des Lüftungseinsat -
zes in die beiden Einsatzteile erlaubt somit eine gewünschte Auslegung des Lüftungseinsatzes sowohl in funktioneller als auch in gestalterischer Hinsicht.
In bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß der obere Endbereich der Wand, in der die Lüftungsöffnung ausgebildet ist, unter Bildung einer außenseitigen, nach innen gerichteten Abstufung eine geringere Wandstärke als der darunterliegende Wandbereich besitzt. Auf dieser Weise ist es in Weiterbildung der Erfindung möglich, daß das äußere Einsatzteil mehrere im wesentlichen horizontal und parallel übereinander verlaufende Lamellen umfaßt, die die Außenverblendung der Lüftungsöffnung bilden und sich über eine größere Breite als die Breite der Lüftungsöffnung erstrecken können. Dies bringt den Vorteil mit sich, daß die Lamellen so lang ausgebildet werden, daß sie mehrere nebeneinaderliegende Lüftungsöffnungen abdecken, wodurch einerseits eine sehr einfache und schnelle Montage möglich ist und sich darüber hinaus ein einheitliches Erscheinungsbild einstellt. Insbesondere ist vorgesehen, daß die einzelnen Lamellen sich über die gesamte Länge der zugeordneten Wand erstrecken und gegebenenfalls über den gesamten Umfang der Raumzelle verlaufen.
Um das Einbringen von Fremdkörpern oder das Einführen von Stangen durch die Durchtrittsöffnung in das innere Einsatzteil den Innenraum der Raumzelle zu vermeiden, sollte in Weiterbildung der Erfindung außenseitig mit Abstand vor der Durchtrittsöffnung, jedoch noch als Bestandteil des inneren Einsatzteils und insbesondere der rahmenartigen Tragstruktur eine Schutzplatte angeordnet sein, die vorzugsweise in ihren Abmessungen nicht kleiner als die Durchtrittsöffnung sein sollte und insbesondere die Abmessungen der Durchtrittsöffnung besitzt.
Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung sind aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung ersichtlich. Es zeigen: 5
Figur 1 einen Horizontalschnitt durch eine erfindungsgemäße Raumzelle im Bereich der Lüftungsöffnungen,
Figur 2 das Detail II in Fig. 1 in vergrößerter
Darstellung,
Figur 3 den Schnitt III-III in Fig. 1 und
Figur 4 eine perspektivische Ansicht eines oberen
Bereichs einer Wand der Raumzelle ohne Dach und ohne Lüftungseinsatz.
Eine in den Figuren dargestellte Raumzelle 10 zur Aufnahme von Transformatoren und/oder Schaltanlagen umfaßt vier Wände 11 aus Beton, die einen rechteckigen Grundriß bilden und einen Gebäudeinnenraum 10a begrenzen, der über eine nicht dargestellte Tür in herkömmlicher Weise zugänglich ist.
Wie die Fig. 4 zeigt, besitzt jede Wand 11 in ihrem oberen Endbereich eine verringerte Wandstärke als der darunterliegende Wandbereich, so daß eine außenseitige, nach innen gerichtete Abstufung 11b gebildet ist, während die Innenoberfläche der Wand kontinuierlich verläuft. In dem oberen Endbereich der Wand 11 geringerer Wandstärke ist eine Lüftungsöffnung 12 in Form einer zur Oberseite der Wand offenen Aussparung gebildet, wobei jede Wand mehrere auf Abstand nebeneinander angeordnete Aussparungen besitzt, wie Fig. 1 zeigt, so daß die Lüftungsöffnungen 12 über den gesamten Umfang der Raumzelle verteilt sind.
Auf die Wände 11 ist ein Dach 14 im Bereich einer umlaufenden, auf der Unterseite des Daches 14 ausgebildeten Aussparung 14a mit oder ohne äußeren Dachüberstand aufgesetzt. Im aufgesetzten Zustand des Daches 14 ist die Lüftungsöffnung unten und seitlich von der Wand 11 und oben von dem Dach 14 begrenzt.
In jede Lüftungsöffnung 12 ist ein Lüftungseinsatz 13 eingesetzt, der ein inneres Einsatzteil 13a und ein im Abstand zu diesem angeordnetes äußeres Einsatzteil 13b umfaßt. Wie insbesondere Fig. 3 zeigt, besitzt das innere Einsatzteil 13a eine rahmenartige Tragstruktur 15, die über einen Flansch 17 auf der Innenseite der Wand 11 sowie über weitere, nicht dargestellte Befestigungen an den seitlichen Innenwänden der Aussparung angebracht ist und sich am oberen Ende unter Zwischenschaltung einer Dichtung 16 an dem Boden der Aussparung 14a des Dachs 14 anlegt. Auf der dem Gebäudeinnenraum zugewandten Seite des inneren Einsatzteils 13a ist eine zentrische Durchtrittsöffnung 15a ausgebildet, die innenseitig von einem Schutzgewebe 18 überspannt ist, das mittels eines Spannrings 18a in einer Nut 24 der rahmenartigen Tragstruktur 15 festgelegt ist.
An der rahmenartigen Tragstruktur 15 ist desweiteren eine Schutzplatte 19 angebracht, die außenseitig mit Abstand vor der Durchtrittsöffnung 15a sitzt und im wesentlichen deren Abmessungen besitzt. Die Schutzplatte 19 soll verhindern, daß unbefugte Personen Gegenstände durch die Durchtritts-0 Öffnung 15a hindurch in den Innenraum der Raumzelle einbringen oder stangenartige Gegenstände in die Raumzelle einführen. Darüber hinaus verhindert die Schutzplatte 19 das Eindringen von Schlagregen in die Raumzelle und dient zusätzlich als Luftleitplatte.
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Das äußere Einsatzteil 13b umfaßt einen im wesentlichen vertikalen Haltebügel 20, der über einen unteren Flansch 20a auf der Unterseite der Lüftungsöffnung 12 an der Wand 11 angebracht ist. Der Haltebügel 20 ist so ausgerichtet, daß er im wesentlichen im Bereich der Vorderseite der Lüftungsöffnung 12 bzw. der Aussparung sitzt, d.h. um die Abstufung 11b von der Außenseite 11a der Wand zurückgesetzt ist. An dem Haltebügel 20 sind bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel drei horizontal und parallel zueinander verlaufende Lamellen 23 über Schraubverbindungen 21 montiert. In Richtung senkrecht zur Zeichenebene sind mehrere Haltebügel 20 zur Lagerung der Lamellen 23 vorgesehen, die mittels mehrerer vertikaler Verbindungsteile 25 zu einem gitterartigen Rahmen verbunden sind. Die Lamellen 23 besitzen eine leichte Z-Form und sind auf Abstand übereinander angeordnet. Die obere Lamelle 23 liegt unter Zwischenschaltung eines Dichtungsgummis 22 am Boden der Aussparung 14a des Dachs 14 an. Wie Fig. 1 zu entnehmen ist, verlaufen die Lamellen über die gesamte Länge der jeweils zugeordneten Wand 11 und somit über den gesamten Umfang der Raumzelle 10, wobei jede Lamelle mehrere Lüftungsöffnungen überdeckt. Die Lamellen verlaufen dabei im Bereich der Abstufung 11b der Wand 11 und stehen über diese - wenn überhaupt - nur um ein geringes Maß hervor. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel liegt die untere Lamelle 23 mit ihrem unteren freien Ende auf der Außenseite 11a der Wand 11 an, wie es in Fig. 3 dargestellt ist.
Durch geeignete Wahl der Lamellenanzahl und der Lamellenform kann ebenfalls das Eindringen von Schlagregen oder unerwünschten Gegenständen in den Innenraum der Raumzelle verhindert oder zumindest erschwert werden.
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Claims (8)
1. Raumzelle insbesondere zur Aufnahme von Transformatoren und/oder Schaltanlagen, mit mehreren Wänden (11) und einem auf die Wände (11) aufgesetzten Dach (14), wobei im oberen Bereich der Wände (11) zumindest eine Lüftungsöffnung (12) ausgebildet ist, die von einer im oberen Endbereich der Wand (11) angeordneten, zur Oberseite hin offenen Aussparung der Wand (11) gebildet ist und in der ein Lüftungseinsatz (13) angeordnet ist, der an der Unterseite (14a) der Decke (14) anliegt, wobei eine Vielzahl von Lüftungsöffnungen (12) über den Umfang der Raumzelle (10) verteilt angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Lüftungseinsatz (13) ein inneres Einsatzteil (13a) und ein im Abstand zu diesem angeordnetes äußeres Einsatzteil (13b) umfaßt.
2. Raumzelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Endbereich der Wand (11), in der die Lüftungsöffnung (12) ausgebildet ist, unter Bildung einer außenseitigen, nach innen gerichteten Abstufung (11b) eine geringere Wandstärke als der darunterliegende Wandbereich besitzt.
3. Raumzelle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das äußere Einsatzteil (13b) mehrere im wesentlichen horizontal und parallel übereinander verlaufende Lamellen (23) umfaßt, die sich über eine größere Breite als die Breite der Lüftungsöffnung (12) erstrecken.
4. Raumzelle nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Lamellen (23) über die gesamte Länge der zugeordneten Wand (11) erstrecken.
5. Raumzelle nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Lamellen (23) über den gesamten Umfang der Raumzelle (10) erstrecken.
6. Raumzelle nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das innere Einsatzteil (13a) eine rahmenartige Tragstruktur (15) mit einer Durchtrittsöffnung (15a) aufweist.
7. Raumzelle nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß außenseitig mit Abstand vor der Durchtrittsöffnung (15a) eine Schutzplatte (19) angeordnet ist.
8. Raumzelle nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzplatte (19) im wesentlichen die Abmessungen der Durchtrittsöffnung (15a) besitzt.
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Legal Events
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