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DE20301207U1 - Terrassenheizer - Google Patents

Terrassenheizer

Info

Publication number
DE20301207U1
DE20301207U1 DE20301207U DE20301207U DE20301207U1 DE 20301207 U1 DE20301207 U1 DE 20301207U1 DE 20301207 U DE20301207 U DE 20301207U DE 20301207 U DE20301207 U DE 20301207U DE 20301207 U1 DE20301207 U1 DE 20301207U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
support column
housing cover
flange
heater according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20301207U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Enders Colsman AG
Original Assignee
SAYDA GERAETEBAU GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SAYDA GERAETEBAU GmbH filed Critical SAYDA GERAETEBAU GmbH
Priority to DE20301207U priority Critical patent/DE20301207U1/de
Publication of DE20301207U1 publication Critical patent/DE20301207U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C1/00Stoves or ranges in which the fuel or energy supply is not restricted to solid fuel or to a type covered by a single one of the following groups F24C3/00 - F24C9/00; Stoves or ranges in which the type of fuel or energy supply is not specified
    • F24C1/08Stoves or ranges in which the fuel or energy supply is not restricted to solid fuel or to a type covered by a single one of the following groups F24C3/00 - F24C9/00; Stoves or ranges in which the type of fuel or energy supply is not specified solely adapted for radiation heating
    • F24C1/10Stoves or ranges in which the fuel or energy supply is not restricted to solid fuel or to a type covered by a single one of the following groups F24C3/00 - F24C9/00; Stoves or ranges in which the type of fuel or energy supply is not specified solely adapted for radiation heating with reflectors
    • F24C1/12Stoves or ranges in which the fuel or energy supply is not restricted to solid fuel or to a type covered by a single one of the following groups F24C3/00 - F24C9/00; Stoves or ranges in which the type of fuel or energy supply is not specified solely adapted for radiation heating with reflectors of circular shape

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)

Description

Patentanwalt Dr.-lng. Siegfried HeUing,09599 FreiWg,* VNR^OiMOinein tdejen 2SJß-SGB0013G
Beschreibung
I Terrassenheizer
2
3 Die Erfindung betrifft einen mit Flüssiggas betriebenen Terrassenheizer, der im Freien bei
4 niedrigen Außentemperaturen auf gewerblichen Terrassen von Restaurants und Bars oder
5 Privatterrassen, insbesondere bei Partys, Anwendung findet. 6
7 Die transportablen Terrassenheizer bestehen aus einem Gehäuse zur Aufnahme der
8 Flüssiggasflasche sowie als Ständer für die Tragsäule mit dem Brenner und Reflektor. Zur
9 Befestigung der Tragsäule an dem Gehäusedeckel ist dieser so ausgebildet, dass er zentrisch eine
10 öffnung mit einem gedrückten Kragen besitzt, die Tragsäule in den Kragen ragt und mittels
I1 Schrauben oder anderweitig befestigt ist. In der Tragsäule, die meist aus einem Rohr besteht,
12 verläuft die Schlauchverbindung von der Flüssiggasflasche zum Brenner. Diese Heizvorrichtungen
13 sind durch ihre Höhe von ca. 2,30 m sowie der Spannweite der Reflektoren sperrig und benötigen
14 wegen ihres zeitlich begrenzten Einsatzes sowie ständigen Transportes von Leihgeräten für den
15 meist privaten kurzfristigen Einsatz bei der Lagerung und dem Transport viel Raum. Die DE
16 802 400 beschreibt eine Vorrichtung zum Heizen von Terrassen mit einem aufspannbaren
17 Isolierschirm und Reflektor, welche bei einer Versstauung zwecks Lagerung oder Transport wie
18 ein Regenschirm zusammenklappbar sind. Die DE 36 337 84 löst unter anderem das
19 Höhenproblem durch eine kurze Schiene als Tragsäule, in der eine Zweigelenkarmhalterung für
20 den Brenner mit Reflektor zur unterschiedlichen Positionierung des Strahlers in Höhe und
21 Auslegung einstellbar ist. Eine weitere Variante der Höhenregulierung zeigt DE 100 106 54. Hier
22 ist der Brenner zwischen zwei Tragsäulen zu bewegen, die nach dem Teleskopsystem oder durcii
23 Ineinaiiderstecken von Metallschienen höhenverstellbar sind. 24
25 Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, das Lager- und Transportproblem durch eine einfache
26 und schnelle Verringerung der Tragsäulenhöhe zu lösen. 27
28 Erfindungsgemäß, wie in den Ansprüchen 1 bis 9 wiedergegeben, kann die Höhe der
29 Terrassenheizer für Lagerung und Transport einfach und schnei! verringert werden, indem ein Teil
30 der Tragsäule in das Gehäuse versenkt wird und so der Todraum, der durch die sicherheitsbedingte
31 Entfernung der Flüssiggasflasche entsteht, genutzt wird. Die konstruktive Lösung ist eine
32 Zweiteilung der Tragsäule, wobei am oberen Ende eines Tragsäulenteiles der Brenner mit
33 Reflektor, am unteren Ende des anderen Tragsäulenteil ein Flansch befestigt ist, und beide Teile
34 durch einen Adapter verbunden werden. Die Befestigung der Tragsäule an das Gehäuse erfolgt 35
Patentanwalt Dr.-Ing. Siegfried Hclling,09599 Freitag ^A &0 3AO, ^&agr;&udiagr;,&Tgr;&xgr;&iacgr;&aacgr;&phgr;&iacgr; 28^-SGBOOl 3G
1 durch Verschraubung des Flansches an der Unterseite des Gehäusedeckels mittels
2 Sterngriffschrauben. Der Gehäusedeckel besitzt dafür zentrisch eine Bohrung zur Führung der
3 Tragsäule sowie zur Aufnahme eines Kantenschutzes, der eine Oberflächenbescbädigung der
4 Tragsäule sowie das Eindringen von Regenwasser in das Gehäuse verhindern soll. Koordinierte
5 Bohrungen im Gehäusedeckel und Gewindebohrungen im Flansch für die Sterngrifischrauben
6 ermöglichen die einfache und schnelle Befestigung und Lösung der Tragsäule. Eine Markierung
7 an Tragsäule wad Gehäusedeckel vereinfachen das Einfädeln der Stenigriflschrauben. Es können
8 auch andere Befestigurtgssysterae, wie z. B. Bajonettverschluß, zur Anwendung kommen. Eine
9 Teilung der Tragsäule ist für die ErstmoBfage erforderlich. Nachdem das Tragsäuleiiteil durch den IQ Gehäusedeckei geführt ist, werden mittels eines Adapters beide Tragsäulenteile wieder verbunden.
11 Die Adapterverbmdunjg der Tragsäulenteile ist j|g£ auch für eine Lagerung und/oder Transport zu
12 trennen. Alternativ zur geteilten Tragsäule kann die Tragsäule durch die Gehäuseöffnung geführt
13 und der Flansch anschließend an das untere Tragsäutenende auf- oder angeschraubt werden.
14 Durch die erfindungsgemäße Befestigung der Tragsäule an den Deckel des selbsttragenden
15 Gehäuses (d.h. ohne ttoterJkonstruktion) verändert sich auch die XonstruktioB des GeMusedeckels
16 und somit die fbrmtechniscbe Bearbeitung, Nunmehr kann der Gehäusedeckei gezogen und nicht
17 wie bisher gedruckt werden,, wodurch keinerlei negative Veränderungen der Oberfläche beim
18 Einsatz von poliertem Material, wie z.B. Edelstahlblech, eintritt. Auch die Herstellung des
19 Gehäusedeckels .gestaltet sich kostengünstiger. Erfindungsgemäß erjeben sich Vorteile im
20 geringeren Lager- und Transportraumbedarf sowie durch die vereinfachte und kostengünstigere
21 Herstellung des Gehäusedeckels ohne dessen OberiMchenbeschädigung. 22
23 Die Erfindung soll ao einem Beispiel und drei. Figuren näher erläutert werden:
24 Fig. 1: Darstellung eines transportablen Terrasseaheizeis,
25 Fig. 2: Teilansicht der Verbindung des Flansches der Tragsäule mit dem Gehäusedeckel,
26 Fig. 3:Draufsicht auf den Gehäusedeckei mit Querschnitt der Tragsäule.
27 Bezugszetchen: 1 Reflektor,
28 2 Brenner,
29 3 Tragsäule,
30 4 Adapter,
31 5 Gehäusedeckel,
32 6 Gehäusemantel,
33 7 Flansch,
34 8 Stemgriffschraube,
35 9 Kantenschutz.
Patentanwalt Dr.-tng, Siegfried Helling,09599 $*ib$rg, yNR*230»340,«neki ieicfien 2&S-SGB001 3G
-3-
1 Fig. 1 zeigt einen Terrassenheizer mit einer lichten Höhe von ca. 2300 mm, wie er im Freien bei
2 kühlen Außentemperaturen einzusetzen ist. Er besteht aus einem selbsttragenden Gehäuse mit
3 Gehäusemantel 6 (Höhe 710 mm), Gehäusestandfuß und Gehäusedeckel 5 (406 mm Durchmesser
4 ohne Unterkonstruktion) zur Aufnahme der Flüssiggasflasche und als Ständer für die Tragsäule 3,
5 auf der sich der eigentliche Brenner 2 mit Reflektor 1 befindet. Die Tragsäule 3 ist ein Metallrohr
6 mit 80 mm Durchmesser, welches am unteren Ende einen angeschweißten Flansch 7 im
7 Außendurchmesser von 160 mm besitzt. In 2/3 Höhe ist die Tragsäule 3 aus Montagegründen
8 getrennt und durch einen Adapter 4 verbunden. Der Gehäusedeckel 5, wie auch der
9 Gehäusemantel 6 bestehen aus Metall, ist tiefgezogen und besitzt eine zentrische Bohrung von
10 mm Durchmesser zur Aufnahme der Tragsäule 3. Befestigt wird die Tragsäule 3 über den Flansch
11 7 an der Unterseite des Gehäusedeckels 5 mittels dreier Sterngriffschrauben M6x20 8, die von
12 außen durch Bohrungen im Gehäusedeckel 5 und zugeordneten Emnictmuttern im Flansch 7 zu
13 verschrauben sind. Zum Auffinden der zuzuordnenden Bohrungen im Gehäusedeckel 5 und
14 Flansch 7 ist eine Markierung an Tragsäule 3 und Gehäusedeckel S angebracht. Bei Erstmontage
15 des Terrassenheizers wird der untere Teil der Tragsäule 3 in die zentrische Bohrung des
16 Gehäusedeckels 5 eingefädelt, der Flansch 7 mit dem Gehäusedeckel 5 verschraubt, der
17 Gehäusedeckel 5 auf den Gehäusemantel 6 gesetzt und mittels 4 Kreuzschlitzschrauben M5xl2
18 befestigt. Das Aufsetzen des oberen Teils der Tragsäule 3 mit Brenner und Reflektor sowie der
19 Verbund durch den Adapter 4 beendet die Montage. In der hohlen Tragsäule 3 befindet sich der
20 Gaszufuhrungsschlauch von der Flüssiggasflasche zum Brenner 2. Zur Einlagerung oder zum
21 Transport wird die Flüssiggasflasche aus dem Gehäuse entfernt, die drei Stemgriffschrauben 8
22 gelöst und die Tragsäule 3 in das Gehäuse versenkt. Somit verringert sich die lichte Höhe des
23 Terrassenstrahlers auf etwa 1500 mm. Um ein Anknicken des Gasschlauches zu vermeiden,
24 befinden sich an der Unterseite des Flansches 7 zwei gegenüberliegende Zapfen. Wird eine
25 weitere Minimierung gewünscht, so ist über den Adapter 4 der Terrassenheizer in zwei Teile
26 zerlegbar.

Claims (9)

1. Terrassenheizer, bestehend aus einem Gasbrenner (2) mit Reflektor (1), einer Tragsäule (3) und einem Gehäuse als Ständer für die Tragsäule (3) sowie zur Aufnahme der Flüssiggasflasche, bestehend aus Standfuß, Gehäusemantel (6) sowie Gehäusedeckel (5), dadurch gekennzeichnet, dass
- das Gehäuse (5 + 6) selbsttragend und ohne Unterkonstruktion ist,
- der Gehäusedeckel (5) eine zentrische Bohrung mit einem Durchmesser gleich oder größer dem der Tragsäule (3) aufweist,
- die Tragsäule (3) am unteren Ende mit einem Flansch (7) versehen ist und
- der Flansch (7) an der Unterseite des Gehäusedeckels (5) lösbar befestigt ist.
2. Terrassenheizer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Flansch (7) mittels Sterngriffschrauben (8) von außen mit dem Gehäusedeckel (5) lösbar verbunden und das Gewinde im Flansch (7) ist.
3. Terrassenheizer nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stellung der Schraubenlöcher im Gehäusedeckel (5) zu den Gewindelöchern im Flansch (7) durch Markierung an der Tragsäule (3) und am Gehäusedeckel (5) kenntlich gemacht ist.
4. Terrassenheizer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die lösbare Verbindung Flansch (7)-Gehäusedeckel (5) ein Bajonettverschluß ist.
5. Terrassenheizer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Tragsäule (3) und der zentrischen Gehäusedeckelbohrung ein Kantenschutz (9) angebracht ist.
6. Terrassenheizer nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (5 + 6) aus Metall besteht.
7. Terrassenheizer nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass Gehäusemantel (6) und Gehäusedeckel (5) aus Edelstahl besteht.
8. Terrassenheizer nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Gehäusedeckel (5) formtechnisch gezogen ist und dadurch bei Einsatz eines polierten Materials die Oberfläche unbeschädigt bleibt.
9. Terrassenheizer nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass bei entfernter Flüssiggasflasche aus dem Gehäuse (5 + 6) und gelöster Flanschbefestigung gegenüber dem Gehäusedeckel (5) die Tragsäule (3) zum Teil in das Gehäuse (5 + 6) zu versenken ist.
DE20301207U 2003-01-28 2003-01-28 Terrassenheizer Expired - Lifetime DE20301207U1 (de)

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2005071321A1 (en) * 2004-01-23 2005-08-04 Mark Andrew Nicholson A heating unit for heating a patio
WO2008092315A1 (fr) * 2007-01-23 2008-08-07 Weidong Jin Appareil de chauffage d'extérieur portable télescopique excentrique
EP2607790A1 (de) * 2011-12-21 2013-06-26 Allgreen Designs Co. Ltd. Zweiteilige Heizvorrichtung
DE202018104894U1 (de) 2018-08-27 2018-10-31 Enders Colsman Ag Terrassenheizer
DE202018104896U1 (de) 2018-08-27 2018-11-06 Enders Colsman Ag Terrassenheizer

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Effective date: 20030605

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20060130

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20090127

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Owner name: ENDERS COLSMAN AG, DE

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Effective date: 20090313

R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years

Effective date: 20110111

R071 Expiry of right
R071 Expiry of right