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DE20301184U1 - Handy-Computer-Maus - Google Patents

Handy-Computer-Maus

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Publication number
DE20301184U1
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DE
Germany
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mobile phone
mouse
computer
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DE20301184U
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/02Constructional features of telephone sets
    • H04M1/21Combinations with auxiliary equipment, e.g. with clocks or memoranda pads
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F3/00Input arrangements for transferring data to be processed into a form capable of being handled by the computer; Output arrangements for transferring data from processing unit to output unit, e.g. interface arrangements
    • G06F3/01Input arrangements or combined input and output arrangements for interaction between user and computer
    • G06F3/03Arrangements for converting the position or the displacement of a member into a coded form
    • G06F3/033Pointing devices displaced or positioned by the user, e.g. mice, trackballs, pens or joysticks; Accessories therefor
    • G06F3/0354Pointing devices displaced or positioned by the user, e.g. mice, trackballs, pens or joysticks; Accessories therefor with detection of 2D relative movements between the device, or an operating part thereof, and a plane or surface, e.g. 2D mice, trackballs, pens or pucks
    • G06F3/03543Mice or pucks
    • HELECTRICITY
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    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/02Constructional features of telephone sets
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
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    • H04M2250/00Details of telephonic subscriber devices
    • H04M2250/12Details of telephonic subscriber devices including a sensor for measuring a physical value, e.g. temperature or motion

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Position Input By Displaying (AREA)
  • Telephone Function (AREA)

Description

HDC
FiRmEnSPEZiFiSCHE SOrTUARE-EnTUiCKLUnG, -3EiIATUAG UnD -SCHULUflG
Mittwoch, 29. Januar 2003
Handy-Computer-Maus Beschreibung Stand der Technik:
Personen, die mit Computern (insbesondere Laptops, Notebooks aber auch PCs etc.) arbeiten, benötigen zum Bewegen des Mauszeigers auf dem Bildschirm entweder eine zusätzliche Maus-Hardware, die über entsprechende Schnittstellen (seriell, USB, Infrarot, Funk etc.) mit dem Computer verbunden werden oder aber müssen sehr komplizierte und/oder Finger-ungewohnte integrierte Systeme nutzen (hier: Touchpad, Scrollball etc.).
Im Falle der zusätzlichen Maus ist also immer mindestens ein zweites Gerät (speziell bei Laptops, Notebooks etc.) notwendig, um die Verwendung des Mauszeigers auf dem Bildschirm zu ermöglichen.
Hinzu kommt, dass mittlerweile mobile Telefone („Handys") ein weitverbreiteter Gebrauchsgegenstand sind und jeder diese auch gewöhnlich bei sich trägt.
Das mobile Telefon besitzt (normalerweise) eine Schnittstelle zum Computer (seriell, USB, Infrarot, Funk etc.), die aber nur für die modell- bzw. geräteabhängigen Funktionen des mobilen Telefons bzw. der mitgelieferten Software genutzt werden
Zusammengefasst tragen Personen (speziell beim Einsatz von Laptops, Notebooks etc.) meist 3 Geräte (Computer, Maus und Mobiles Telefon) für 2 Funktionen (Computer- und Telefon-Benutzung) mit sich.
Lösung:
Diese Erfindung kombiniert die bestehende Funktionalität von bekannten optischen oder manuellen Sensor-Computer-Mäusen mit den bestehenden Funktionalitäten eines mobilen Telefons und vereint sie zu einem Gerät, das beide Funktionen in einem erfüllt.
Dabei wird auf einer Seite des mobilen Telefons (idealerweise nicht auf der Tastatur-Seite) ein optischer oder manueller Computer-Maus-Sensor und dessen Technologie zur Bestimmung der Position der Computer-Maus integriert, der über die Funktionen des mobilen Telefons beliebig aktiviert bzw. deaktiviert werden kann.
Die bereits integrierten Tasten des mobilen Telefons (Nummernblock, Menü-, Abheben- bzw. Auflegen-Taste etc.) fungieren dabei als Maus-Tasten und können bei Bedarf (mittels der Telefon-Software) zusätzlich frei mit diversen Maus-Funktionalitäten belegt werden.
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HDC
FiRfflEnSPEZiriSCHE SOrTUARE-EiiTUiCKLUne, -3ERATUAG UiID -SCHULUf)G
-2-
Zusätzlich können sog. „Scroll-Räder" in das mobile Telefon integriert werden, die die bekannten Scroll-Funktionen existierender Computer-Mäuse unterstützen bzw. -ermöglichen.
Die bereits integrierten Schnittstellen am mobilen Telefon (seriell, USB, Infrarot, Funk etc.) können nach wie vor zur Verbindung mit dem Computer uneingeschränkt genutzt werden, sind aber um die Funktionen der Maus erweitert und bieten damit die notwendige Grundlage für die Kommunikation mit dem Computer.
Durch Bewegung des mit dem Computer in Verbindung stehenden mobilen Telefons auf der jeweiligen Unterlage (hier: Schreibtischplatte, Maus-Pad etc.) wird die Position des Mauszeigers auf dem Computer-Bildschirm festgelegt.
Additive Klick- bzw. Scroll-Funktionen werden dabei durch Drücken der Tasten des mobilen Telefons emuliert.
Die Vorteile dieser Erfindung liegen klar auf der Hand:
1. Beim Einsatz von Computern (insbesondere Laptops, Notebooks etc.) muss keine zusätzliche Maus-Hardware mehr mitgeführt werden.
2. Das mobile Telefon fungiert als Maus und bietet bereits einen Großteil der Funktionalitäten bestehender Computer-Mäuse (Tasten, Schnittstellen etc.).
3. Das mobile Telefon kann während des Einsatzes als Computer-Maus über die jeweilige Schnittstelle (z. B. USB etc.) mit Strom versorgt und somit der Akku des Gerätes gleichzeitig aufgeladen werden.
4. In Konferenzen kann das Klingeln von mobilen Telefonen sehr störend wirken. Schaltet man das mobile Telefon während der Benutzung als Computer-Maus auf den (je nach Modell verfügbaren) Vibrationsalarm, so spürt man einen Anruf sofort, da das mobile Telefon fortwährend in der Hand genutzt wird.
Zusätzliche Erweiterungs- und Einsatzmöglichkeiten:
Natürlich wäre es denkbar, die Funktion des Vibrationsalarms von mobilen Telefonen dahingehend zu nutzen, dass insbesondere bei Computer-Spielen dieser für ein „Gefühl" der dargestellten Spiel-Umgebung oder-Situation sorgt.
Hierbei liefert der Computer (bzw. das Computerspiel) über die Schnittstelle zum mobilen Telefon Befehle für den Einsatz des Vibrationseffektes (sog. „Feedback").
Beispiele aus möglichen Computerspiel-Situationen:
• Fahren über holpriges bzw. steiniges Gelände
• Bewegen von Lebewesen oder Gegenständen
• etc.

Claims (8)

1. Die mobile Telefon-Computer-Maus, umfasst die Integration der Technik und Funktionalität von Computer-Mäusen in die Hardware von mobilen Telefonen.
2. Produkt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der optische oder manuelle Sensor für die Positionsbestimmung der Mausfunktionalität des mobilen Telefons auf einer Seite des mobilen Telefons eingebaut ist.
3. Produkt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Position und Bewegung des Mauszeigers auf dem Bildschirm des Computers durch die Position und Bewegung des mobilen Telefons auf dem jeweiligen Untergrund festgelegt wird.
4. Produkt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die bestehenden Tasten des mobilen Telefons als Maustasten verwendet werden.
5. Produkt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Tastatur des mobilen Telefons für die Unterstützung der Maus-Funktionalität beliebig eingestellt (programmiert) werden kann.
6. Produkt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein oder mehrere Rädchen (sogenannte "Scroll-Räder") in das mobile Telefon integriert werden können, die die Funktionalität der bekannten Scroll-Räder bei Computer-Mäusen unterstützen.
7. Produkt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die bestehende(n) Schnittstelle(n) des mobilen Telefons zum Computer zur Datenübermittlung sämtlicher Maus-Funktionen fungiert/fungieren.
8. Produkt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Funktionen des mobilen Telefons (speziell Vibrationsalarm) mittels Software genutzt werden können, um als Feedback-Funktionen zu agieren.
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