DE20301141U1 - Aufbewahrungsvorrichtung für Datenträger - Google Patents
Aufbewahrungsvorrichtung für DatenträgerInfo
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- G11B33/00—Constructional parts, details or accessories not provided for in the other groups of this subclass
- G11B33/02—Cabinets; Cases; Stands; Disposition of apparatus therein or thereon
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- G11B33/0405—Cabinets; Cases; Stands; Disposition of apparatus therein or thereon modified to store record carriers for storing discs
- G11B33/0411—Single disc boxes
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- G11B33/0461—Disc storage racks
- G11B33/0472—Disc storage racks for discs without cartridge
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Description
PATENTANWÄLTE HEMNIERICH VALENTIN GIHSKE ■ GROSSE
23.01.2003 ze 79 299
Siegerländer Plastik GmbH, Kindeisbergstraße 49, 57223 Kreuztal
Die Erfindung betrifft eine Aufbewahrungsvorrichtung für Datenträger, bestehend aus einzelnen Datenträgerhüllen, welche gestaffelt auf einem Hüllenträger angeordnet sind.
Eine Aufbewahrungvorrichtung für Datenträger wie CD - ROM, Disketten, DVD und ähnlichen Gegenständen ist aus der GM 76 33 197 bekannt. Die Aufbewahrungsvorrichtung besteht aus einem blattförmigen Halter mit an einem seiner Ränder gestaffelt zueinander angeordneten, jeweils einzeln schwenkbaren Aufnahmetaschen. Die Aufnahmetaschen können von dem blattförmigen Halter weggeschwenkt werden und geben dadurch den Blick auf die jeweils darunterliegende Aufnahmetasche frei. Bei dieser bekannten Ausführung sind die Aufnahmetaschen mit ihren jeweils linken Kanten an der linken Kante des blattförmigen Halters verschweißt.
Nachteilig bei einer derartigen Ausführung ist, dass z.B. bei Beschädigung nur einer Aufnahmetasche der komplette blattförmige Halter mit den verbliebenen, unbeschädigten Aufnahmetaschen ausgetauscht werden muß.
Weiterhin bereitet es dem Benutzer einer solchen Aufbewahrungsvorrichtung Schwierigkeiten, die Aufnahmetasche zu finden, aus der beispielsweise eine DVD entnommen wurde. Nach der Entnahme der DVD und zurückschwenken dieser
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Hülle in ihre Ausgangsposition überlagern sich nämlich die Aufnahmetaschen und die Sicht auf die leere Aufnahmetasche wird erschwert bzw. ist bei mehreren solcher blattförmiger Halter unmöglich.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Aufbewahrungsvorrichtung für Datenträger mit gestaffelt angeordneten Datenträgerhüllen ohne die genannen Nachteile zu schaffen, die insbesondere deren Handhabung verbessert.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Datenträgerhüllen einzeln lösbar mit einem Hüllenträger verbunden sind. Durch eine lösbare Verbindung kann jede Datenträgerhülle vom Hüllenträger abgenommen werden und durch eine andere ersetzt werden. Dieses ist beispielsweise dann notwendig, wenn die bisherige Datenträgerhülle defekt ist. Eine andere Anwendungsmöglichkeit besteht darin, eine komplette Serie von Datenträgern auszutauschen. Diese müssen nicht mühsam aus den Datenträgerhüllen entnommen werden, sondern können komplett, d.h. Datenträger und Datenträgerhülle, von dem Hüllenträger abgenommen und z.B. archiviert werden.
Nach einer Ausgestaltung der Erfindung sind die Datenträgerhüllen um einen Befestigungspunkt drehbar angeordnet. Dadurch kann die Datenträgerhülle aus der überlappenden Anordnung herausgeschwenkt werden, hat aber weiterhin Kontakt mit dem Hüllenträger. Beim Herausschwenken ist, auch innerhalb mehrerer aufeinanderliegender bzw. nebeneinander angeordneter Hüllenträger, für den Nutzer die zuletzt benutzte Datenträgerhülle sichtbar. Die aus der gesamtem Vorrichtung herausschauende, beispielsweise spitze, Datenträgerhülle kann direkt ergriffen werden, um anschließend den Datenträger wieder einzulegen.
Eine bevorzugte Ausführung der Erfindung sieht vor, dass die Datenträgerhüllen auf der Vorder- und der Rückseite des Hüllenträges angeordnet sind. Hierdurch ist es möglich, die Anzahl der Datenträger pro Hüllenträger zu verdoppeln.
Die Hüllenträger sind entweder an einer Längskante miteinander verbunden oder besitzen an einer Längskante Lochungen zum Einbringen in einen Ringordner oder werden über Drehstäbe mit einen Halter verbunden.
Werden mehrere Hüllenträger in einem Ringordner oder einem Halter berücksichtigt, so sieht eine bevorzugte Ausführung unterschiedliche Breiten bei den eingesetzten Hüllenträgern vor. In einem Ringbuch nimmt beispielsweise die Breite der Hüllenträger von unten nach oben bzw. hinten nach vorne stufenweise ab. Durch eine solche Gestaltung liegen die einzelnen Hüllenträger gestaffelt übereinander und erlauben es, den Rand jedes vorhandenen Hüllenträgers zu erkennen.
Eine weitere Ausgestaltung sieht vor, dass die Hüllenträger auf der Vorder- oder auf der Vorder- und der Rückseite gestaffelt angeordnete Vorrichtungen zur Aufnahme von Informationen über den jeweiligen Datenträger aufweisen. Diese Vorrichtungen sind z.B. taschenförmig ausgebildet und nehmen jeweils ein Booklet auf. Zur besseren Handhabung und Übersichtlichkeit sind die Vorrichtungen, wie die Datenträgerhüllen, gestaffelt angeordnet und können dem jeweiligen Datenträger zugeordnet werden.
Bevorzugt sind die Vorderwand und die Rückwand der Datenträgerhülle durch übergreifende Laschen miteinander verbunden. Hierdurch besteht die Möglichkeit, dass die Vorderwand und die Rückwand aus unterschiedlichen Materialien bestehen. Durch die lösbare Verbindung, die Laschen können aus entsprechenden Schlitzen herausgezogen werden, wird ermöglicht, die Vorder- oder die Rückwand auszutauschen bzw. zu wechseln.
Eine Ausgestaltung sieht vor, dass die Vorderwand der Datenträgerhülle von der Rückwand um eine eine gemeinsame Kante abgeklappt und in der geöffneten Position verriegelt wird. Zur Entnahme eines Datenträgers wird die Vorderwand nach
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oben geschwenkt. Hierbei wird die Vorderwand mit ihrer Innenseite über z.B. die linke Kante der Rückwand bewegt. Nach Überwindung eines Widerstand verbleibt die Vorderwand in einer beispielsweise rechtwinkligen Position. Ein selbsttätiges zurückschwenken ist nicht möglich. Hierzu sind z.B. an den Laschen der Rückwand Haltemittel vorgesehen, die ein Verrutschen der Vorderwand auf der Rückwand im Bereich der Schlitze verhindert.
Bei einer Variante sind die Vorderseite und die Rückseite der Datenträgerhülie an drei Seiten miteinander verschweißt.
Die Rückwand besitzt in einer besonderen Ausführungsform eine Oberfläche, welche ein Verkratzen des Datenträgers vermeidet. Hierzu wird z.B. ein Vlies auf die Rückwand aufgeklebt oder die Rückwand selber besteht aus einem entsprechenden Material.
Nach einer Ausgestaltung der Erfindung weist die Rückwand eine Prägung auf, an die der Datenträger nur mit dem äußeren Rand anliegt. Durch z.B. eine konische, zur Mitte hin vertiefte Prägung, wird erreicht, dass die eine Seite der DVD oder CD-ROM, welche beschrieben ist, nicht an der Rückwand anliegt und eventuell Kratzer erhält. Bei einer solchen Form der Rückwand liegt nur der äußere Rand der DVD oder CD - ROM kreislinienförmig an.
Eine weitere Ausgestaltung sieht vor, dass die Rückwand der Datenträgerhülie mit einem Tab ausgebildet ist. Hierdurch wird die Handhabung und die Zuordnung der Datenträger zu einer Datenträgerhülie weiter erleichtert, weil die Tabs seitlich abstehen und so angeordnet sind, dass sämtliche Informationen ersichtlich sind.
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Weitere Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen und der nachfolgenden Beschreibung von in sehr schematischen Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen der Erfindung. Es zeigen:
Fig. 1 in Draufsicht einen Hüllenträger mit gestaffelt angeordneten
Datenträgerhüllen;
Fig. 2 in Draufsicht eine herausgeschwenkte, einzelne Datenträger
hülle;
Fig. 3 in perspektivischer Ansicht eine einzelne Datenträgerhülle;
Fig. 4 eine Detailansicht einer Verbindung von Vorder- und Rück
wand;
Fig. 5 eine Detailansicht einer geöffneten und verriegelten Datenträ
gerhülle und
Fig. 6 die Seitenansicht der Rückwand einer Datenträgerhülle im
Schnitt.
In Fig. 1 ist ein Hüllenträger 1 dargestellt, auf den gestaffelt fünf Datenträgerhüllen 2 mittels jeweils zwei Laschen 3, 4 an Bolzen 5, 6 befestigt sind. Die Laschen 3, 4 sind geschlitzt und können so seitlich von den Bolzen 5, 6 abgezogen werden.
Der Abstand &khgr; von einem Bolzen zum nächsten beträgt den halben Abstand der Laschen 3, 4 einer Datenträgerhülle 2. Somit überlappen die Datenträgerhüllen 2
einander.
einander.
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An der linken Längskante 7 sind Löcher 8 ausgestanzt, um den Hüllenträger 1 in einem Ringbuch oder dergleichen abzulegen.
Zur besseren Handhabung beim Zurücklegen eines Datenträgers in die Datenträgerhülle 2 wird, wie in Fig. 2 dargestellt, die Datenträgerhülle 2 mit einer Lasche 9 vom Bolzen 10 abgezogen. Die andere Lasche 11 verbleibt in Formschluß an dem Bolzen 12. Der Bolzen 12 bildet einen Drehpunkt für die einzelne Datenträgerhülle 2. Beim Verdrehen der Datenträgerhülle 2 in der Ebene wird die rechte, obere Ekke 14 der Datenträgerhülle seitlich von dem Hüllenträger 1 entfernt. Die Ecke 14 steht an der rechten Kante 13 des Hüllenträgers über und gibt somit an, welche Datenträgerhülle 2 leer ist bzw. aus welcher Datenträgerhülle 2 eine CD oder DVD entnommen wurde.
In Fig. 3 ist in perspektivischer Ansicht eine Datenträgerhülle 2 für eine CD - ROM oder DVD, bestehend aus einer transparenten Vorderwand 15 und einer Rückwand 16 dargestellt. Die Rückwand 16 kann beispielsweise aus Karton, Pappe, Kunststoff oder einem anderen, vorzugsweise steifen Material sein. An der linken Kante 17 der Rückwand 16 ist oben und unten jeweils eine Lasche 18, 19 angeordnet. Die Vorderwand 15 weist an ihrer linken Kante zwei Schlitze 21, 22 auf, in welche die Laschen 18, 19 durchgesteckt werden. So ergibt sich an dieser linken Kante 17 eine geschlossene Verbindung zwischen Vorderwand 15 und Rückwand 16.
An der rechten Seite werden in die Rückwand 16 zwei Schlitze 23, 24 eingebracht. Durch die Schlitze 23, 24 werden zwei Laschen 25, 25, welche aus der Vorderwand 15 als Halbkreise ausgestanzt werden, gesteckt. Die CD - ROM bzw. DVD ist somit zwischen der Vorderwand 15 und der Rückwand 16 sicher festgeklemmt und gegen herausfallen gesichert.
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In Fig. 4 ist eine Lasche 18, 19 dargestellt. Die Lasche 18, 19 weist an ihrem Übergang zur Rückwand 16 Aussparungen 27, 28 auf, wodurch Haltemittel 29, 30 gebildet werden. Bei zusammen stecken von Vorderwand 15 und Rückwand 16 wird die Lasche 18, 19 durch den Schlitz 21, 22 gesteckt. Die Breite der Lasche 18, 19 ist größer als die Länge vom Schlitz 21, 22. Durch die z.B. Elastizität der Materialen wird das Haltemittel 29, 30 von dem Schlitz 21,22 in der Vorderwand 15 überstriffen. Die Vorderwand 15 wird von dem Haltemittel 29, 30 fest mit der Rückwand 16 verbunden.
In Fig. 5 ist eine Datenträgerhülle im geöffneten Zustand dargestellt. Die Rückwand 16 greift mit den Laschen 18, 19 in die Schlitze 21, 22 der Vorderwand 15 und verbindet beide Wände. Die Laschen 18, 19 verhindern mit den Haltemitteln eine Trennung. Die gemeinsame Schwenkachse 31 befindet sich bei dieser Ausführung nicht am Rand von Vorderwand 15 und Rückwand 16, sondern in einem Abstand von den jeweiligen Außenkanten. Beim Öffnen bzw. Abklappen der Vorderwand 15 bildet der hinter der Schwenkachse 31 liegende Überstand 32 einen Widerstand. Die Innenseite der Vorderwand 15 und die Innenseite der Rückwand werden gegeneinander bewegt und gleiten übereinander. In einer, von dem Abstand abhängigen, Position gleitet die Vorderwand 15 über die Außenkante der Rückwand 16 und der Widerstand ist überwunden. Die Vorderwand 15 weist einen Öffnungswinkel von ca. 90° auf. Dieser kann, in Abhängigkeit von der Lage der Schwenkachse 31, der Materialien von Vorderwand 15 und Rückwand 16 und der Form des Überstands 31 verändert werden. Zu besseren Handhabung weist die Rückwand 16 einen Tab 33 auf.
In Fig. 6 ist eine bevorzugte Form einer Prägung der Rückwand 16 der Datenträgerhülle 2 dargestellt. Die Rückwand 16 wird dabei vom äußeren Rand konisch zur Mitte hin aus der Ebene gedrückt. Somit liegt die DVD oder CD - ROM nur mit ihrem äußeren Rand auf der Rückwand 16 auf. Die Fläche hat keinen Kontakt zur Rückwand 16. Beschädigungen wie Kratzerwerden vermieden.
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Die Laschen 25, 26, welche aus der Vorderwand 15 halb herausgestanzt werden, umgreifen dabei die Rückwand 16. Die Vorderwand 15 und die Rückwand 16 können durch eine solche Gestaltung jederzeit voneinander getrennt werden.
Claims (16)
1. Aufbewahrungsvorrichtung für Datenträger, bestehend aus einzelnen Datenträgerhüllen, welche gestaffelt auf einem Hüllenträger angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Datenträgerhüllen (2) einzeln lösbar mit dem Hüllenträger (1) verbunden sind.
2. Aufbewahrungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Datenträgerhüllen (2) um einen Befestigungspunkt (5, 6, 10, 12) drehbar angeordnet sind.
3. Aufbewahrungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Datenträgerhüllen (2) auf der Vorder- und/oder der Rückseite des Hüllenträgers (1) angeordnet sind.
4. Aufbewahrungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Hüllenträger (1) an einer Längskante (7) miteinander verbunden sind.
5. Aufbewahrungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Hüllenträger (1) an der Längskante (7) Lochungen (8) zum Einbringen in einen Ringordner aufweisen.
6. Aufbewahrungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Hüllenträger (1) über Drehstäbe in einem Ständer angeordnet sind.
7. Aufbewahrungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass bei Berücksichtigung mehrer Hüllenträger (1) diese unterschiedlich breit ausgebildet und dadurch gestaffelt angeordnet sind.
8. Aufbewahrungsvorrichtung nach einem oder mehrerer der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Hüllenträger (1) auf der Vorder- oder auf der Vorder- und Rückseite gestaffelt angeordnete Vorrichtungen zur Aufnahme von Informationen über den jeweiligen Datenträger aufweist.
9. Aufbewahrungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Datenträgerhülle (2) aus einer Vorderwand (15) und einer Rückwand (16) besteht.
10. Aufbewahrungsvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorderwand (15) und die Rückwand (16) der Datenträgerhülle (2) durch übergreifende Laschen (25, 26) miteinander verbunden sind.
11. Aufbewahrungsvorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorderwand (15) der Datenträgerhülle (2) von der Rückwand (16) um eine gemeinsamen Kante (17) abgeklappt und in der geöffneten Position verriegelt wird.
12. Aufbewahrungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Laschen (18, 19) der Rückwand (16) Haltemittel aufweisen, welche die Schlitze (21, 22) in der Vorderwand (15) hintergreifen und die Vorderwand (15) mit der Rückwand (16) kraftschlüssig miteinander verbindet.
13. Aufbewahrungsvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorderwand (15) und die Rückwand (16) der Datenträgerhülle (2) an drei Seiten miteinander verschweißt sind.
14. Aufbewahrungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückwand (16) der Datenträgerhülle (2) eine den Datenträger schonende Oberfläche aufweist.
15. Aufbewahrungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückwand (16) der Datenrägerhülle (2) eine Prägung aufweist, an die der Datenträger nur mit dem äußeren Rand anliegt.
16. Aufbewahrungsvorrichtung nach einem oder mehrerer der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückwand (16) der Datenträgerhülle (2) mit einem Tab ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20301141U DE20301141U1 (de) | 2003-01-24 | 2003-01-24 | Aufbewahrungsvorrichtung für Datenträger |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE20301141U DE20301141U1 (de) | 2003-01-24 | 2003-01-24 | Aufbewahrungsvorrichtung für Datenträger |
Publications (1)
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| DE20301141U1 true DE20301141U1 (de) | 2003-05-28 |
Family
ID=7979409
Family Applications (1)
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| DE20301141U Expired - Lifetime DE20301141U1 (de) | 2003-01-24 | 2003-01-24 | Aufbewahrungsvorrichtung für Datenträger |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20301141U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2005081251A1 (en) * | 2004-02-18 | 2005-09-01 | Robert Kurt Isserstedt | Disc storage system |
-
2003
- 2003-01-24 DE DE20301141U patent/DE20301141U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
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|---|---|---|---|---|
| WO2005081251A1 (en) * | 2004-02-18 | 2005-09-01 | Robert Kurt Isserstedt | Disc storage system |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20030703 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20060803 |
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| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20090801 |