DE20301982U1 - Unterhemd - Google Patents
UnterhemdInfo
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- A41B—SHIRTS; UNDERWEAR; BABY LINEN; HANDKERCHIEFS
- A41B9/00—Undergarments
- A41B9/06—Undershirts; Chemises
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- Undergarments, Swaddling Clothes, Handkerchiefs Or Underwear Materials (AREA)
Description
Ö2098GGS
Unterhemd
Die Erfindung betrifft ein Unterhemd.
Unterhemden dienen zum einen der Hygiene, d.h. um die Oberbekleidung vor den Ausdünstungen der Haut zu schützen. Zum anderen spielen sie aber auch eine wichtige Rolle für die Gesundheit des Unterhemdträgers. Sie unterstützen die Wärmehaltung des Rumpfes durch die Oberbekleidung, wie Pullover oder Bluse, und schützen bei Hochrutschen von über Hosen bzw. Röcken getragener Oberbekleidung vor direktem Kontakt mit kalter Luft. Dadurch werden die Haut und die darunterliegenden Organe vor Auskühlen geschützt.
Unterhemden der o.g. Art sind aus jedem Wäscheladen bzw. Verkaufsprospekt bekannt. Sie werden in der Regel mit einem geraden Rand am unteren Abschluß ausgestaltet, wobei das Vorder- und das Rückenteil die gleiche Länge aufweisen.
Je nach Bedarf werden Unterhemden eher funktionell oder eher dekorativ ausgestaltet. Zu den eher funktionell ausgestalteten Unterhemden zählen vor allem Herrenunterhemden sowie Sportunterhemden. Zu den eher dekorativ ausgestalteten Hemden zählen vor allem Damenunterhemden, die heutzutage auch unter der Oberbekleidung sichtbar werden können oder sogar sollen. Bisweilen werden sie sogar ohne Oberbekleidung darüber getragen, wenn sie entsprechend kleidsam ausgestaltet sind.
Allen Ausführungsformen eines Unterhemds der eingangs genannten Art gemein ist das Problem, daß das Unterhemd, um seinem Zweck der Wärmehaltung dienen zu können, innerhalb der Hose oder des Rocks gehalten werden muß. Hierzu sind die Unterhemden mit einer Länge ausgestattet, die bis weit unter den Bund des Rocks oder der Hose
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reicht. Häufig werden Unterhemden auch innerhalb des Slips getragen; bei Kleidern ist dies unumgänglich. Da Hemden als Massenware hergestellt werden, müssen sie möglichst immer die maximal erforderliche Länge aufweisen, um bei jeder Trägerin und jedem Träger auch innerhalb des Slips gehalten werden zu können. Dies führt zum Problem der Faltenbildung, insbesondere dann, wenn das Hemd nicht ganz eng anliegt und/oder wenn es nicht innerhalb des Slips getragen wird.
Gleichzeitig werden vor allem bei Damen die Slips häufig mit großem Beinausschnitt versehen. Dies führt beim Tragen von Unterhemden dazu, daß das Unterhemd über den Beinausschnitt hinausragt, damit zusätzlich aufträgt und einen weiteren Rand auf der Hose oder dem Rock abbildet. Bei Slips in Bikini-Form besteht das besondere Problem darin, daß der Slip deutlich unterhalb der Hüfte seinen oberen Abschluß findet. Gleichzeitig besitzen Bikini-Slips häufig einen ausgeprägten Beinausschnitt. Zu Slips in dieser Ausgestaltung ist es besonders schwierig, ein passendes Unterhemd zu finden, das auf der einen Seite möglichst wenig Gefahr der Faltenbildung mit sich bringt und auf der anderen Seite aber genügend weit in den Slipbereich hineinragt, um von diesem ausreichend gehalten zu werden. Hierbei ist das Risiko besonders groß, daß das Rückenteil des Hemdes aus dem Slip herausrutscht und damit empfindliche Körperpartien (Nierengegend) schlechter gegen Auskühlen geschützt sind. Bei Slips in Tangaform sind Unterhemden des Standes der Technik gänzlich ungeeignet, da sie auf der einen Seite diesen vor allem aus ästhetischen Gründen getragenen Slip verdecken und vor allem nicht innerhalb dieses Slips getragen werden können. Dies betrifft insbesondere junge Frauen, die dadurch davon abgehalten werden, Unterhemden überhaupt zu tragen. Die Folge davon sind im gesundheitlichen Bereich ein erhöhtes Risiko von Unterleibs- und Nierenerkrankungen. Vor allem Unterleibserkrankungen können zu Unfruchtbarkeit führen, weshalb jedem Ansatz, die Hemmschwelle vor allem junger Frauen gegenüber dem Tragen von Unterhemden zu verringern, eine große Bedeutung zukommt.
Sportunterhemden sind für den optimalen Temperaturausgleich unter extremen Bedingungen sowie für den Feuchtigkeitstransport von der Haut weg optimiert. Sie sind
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daher durch besonders elastisch anschmiegsames Material derart ausgebildet, daß sie optimal am Körper anliegen, auch bei der für Sportwäsche üblichen größeren Länge als bei normalen Unterhemden. Hier kennt man auch insbesondere für Fahrradwäsche die gegenüber der Vorderseite stark verlängerte Rückseite, die oft auch abgerundet wird. Die Verlängerung und die Abrundung sollen hier aber die zu wärmenden Körperpartien nachbilden, was durch die üblicherweise gebeugte Haltung eine stark vergrößerte Länge des Rückenteils erfordert. Dabei endet das Rückenteil meist weit unterhalb des unteren Slipabschlusses. Hier ist das Problem der Faltenbildung aufgrund des Nebeneffekts des verwendeten Materials minimiert. Sportunterwäsche ist jedoch wenig geeignet, dekorative Zwecke zu erfüllen, wie dies im Alltag insbesondere für Frauen gewünscht wird.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, als normale Unterwäsche dienende Unterhemden an ihrem unteren Abschluß so auszugestalten, daß bei optimalem Halt durch Hose, Rock oder Slip die Gefahr der Faltenbildung innerhalb des Rocks bzw. der Hose sowie ein Abzeichnen des Hemdrandes minimiert wird.
Dies wird erfindungsgemäß bei einem Unterhemd dadurch erreicht, daß der untere Abschluß des Vorderteils und des Rückenteils im wesentlichen dem unteren Abschluß des dazu getragenen Slips folgt. Der unmittelbare Vorteil besteht darin, daß das Hemd von Hose/Rock bzw. Slip optimal gehalten wird, und dabei nicht oder nicht wesentlich über die unteren Ränder des Slips hinausreicht. Gleichzeitig wird durch die Wiederholung der Slipform die Stofflage des Slips durch das Unterhemd verdoppelt, wodurch empfindliche Körperbereiche im Vergleich zu kurzen Unterhemden besser geschützt sind. Durch die Vermeidung oder wesentliche Verringerung von Stoffanteilen, die über den unteren Sliprand hinausreichen, verringert sich die Gefahr der Faltenbildung. Auch wird damit ein Abzeichnen eines weiteren Stoffrandes bei eng darüber getragener Kleidung zusätzlich zu dem des Slips vermieden. Ein mittelbarer Vorteil liegt darin, daß damit Gründe entfallen, die vor allem modebewußte Personen vom Tragen eines Unterhemds abhalten können, wodurch möglichen Nieren- und Unterleibserkrankungen als Folge von Auskühlung entgegengewirkt werden kann.
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Eine sinnvolle Ausgestaltung sieht vor, die Abschlußform an der Form eines Damen-Hüft-Slips zu orientieren. Der Hüftslip ist eine häufig getragene klassische Form mit leichtem Beinausschnitt. Entsprechend gestaltete Unterhemden können dann sowohl mit einem dazu passenden Slip als Garnitur oder auch als Einzelstück zu einem Slip dieser bekannten Schnittform hergestellt und angeboten werden.
Eine weitere sinnvolle Ausgestaltung sieht vor, die Abschlußform an einem Damen-Bikini-Slip zu orientieren. Diese Schnittform wird verstärkt zur Sommerzeit bzw. von jüngeren Frauen getragen, d.h. in diesem Zusammenhang wird die Wirkung des erfindungsgemäßen Unterhemds besonders bedeutsam, denn die Tendenz, zu derartigen Bikini-Slips keine Unterhemden zu tragen ist besonders groß. Auch hier kann ein erfindungsgemäß gestaltetes Unterhemd mit einem Slip der Bikiniform zusammen als Garnitur oder als zu einem solchermaßen gestalteten Slip passendes Einzelstück hergestellt und angeboten werden.
Eine vorteilhafte Weiterbildung sieht vor, den unteren Rand des erfindungsgemäßen Unterhemds mit Spitze so zu beranden, daß die Spitze über den unteren Abschluß des dazugetragenen Slips hinausreicht. Dies hat den Vorteil, daß durch den dünneren Spitzenstoff der Kontrast zwischen Sliprand und Haut und somit auch ein Sichtbarwerden des Sliprandes durch die Kleidung verringert wird.
Eine besondere Ausgestaltung sieht vor, das erfindungsgemäße Unterhemd derart auszugestalten, daß es zu einem Tanga-Slip getragen werden kann (siehe Ansprüche 4 und 5). Tanga-Slips werden überwiegend zu dekorativen Zwecken verwendet. Ein Unterhemd des Standes der Technik bedeckt den Körperbereich, der durch den Tanga-Slip bewußt freigelassen wird. Daher bietet das erfindungsgemäße Unterhemd eine Lösung, auch zu einem Tanga-Slip ein Hemd zu tragen, ohne auf Tragekomfort und Ästhetik verzichten zu müssen. Gleichzeitig bewirkt der Spitzenbesatz einen Anreiz, zu einem solchen Slip überhaupt ein Unterhemd zu tragen, was bisher nicht üblich ist.
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Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigen
Fig. 1 das Prinzip eines Unterhemds mit erfindungsgemäßem Abschluß als
Beinausschnitt in Vorder- und Rückenteil für Slips mit leichtem bis
ausgeprägtem Beinausschnitt
ausgeprägtem Beinausschnitt
Fig. 2 ein Unterhemd mit erfindungsgemäßem Abschluß für Tanga-Slips
Fig. 3 ein Unterhemd mit erfindungsgemäßem Abschluß für Tanga-Slips in
einer anderen Variante
| Fig. 4 | 15 | Fig. 6 | einen Hüft-Slip |
| Fig. 5 | einen Slip in Bikini-Form | ||
| einen Slip in Tangaform |
Fig. 1 zeigt das Prinzip des erfindungsgemäß gestalteten Abschlusses 1 eines Unterhemds. Hierbei weisen sowohl Vorderteil 2 als auch Rückenteil 3 einen Beinausschnitt 4, 4' auf, wobei hier ein ausgeprägter Beinausschnitt 4' dargestellt ist. Je nach der Slipform, zu dem das Hemd hergestellt bzw. getragen wird, kann der Beinausschnitt 4, 4' stärker oder schwächer ausgeprägt sein. Wesentlich ist, daß der Beinausschnitt 4,4' des Unterhemdes dem des Slips folgt.
Fig. 2 zeigt eine spezielle Ausführungsform für Tanga-Slips. Tanga-Slips haben die Besonderheit, daß das Vorderteil im wesentlichen einem Dreieck entspricht, das zum einen durch ein Band gehalten wird, das im Verlauf des Bündchens um den Rücken geführt wird (Rückenband 8), sowie durch ein weiteres Band, das in der Mitte des Rückenbands 8 nach unten in den Schrittbereich geführt wird, wo es mit dem Vorderteil des Slips zusammengeführt wird (Schrittband 9). Die erfindungsgemäße Ausgestaltung des Hemdabschlusses 5, 5' trägt dem Rechnung, indem der vordere Abschluß 5 einen
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ausgeprägten Beinausschnitt 4' aufweist, der hintere Abschluß 5' jedoch im wesentlichen waagerecht geführt wird. Hierbei kann die Hemdlänge so vorgesehen sein, daß sie über den gesamten Rückenteil 3 das Rückenband 8 des dazu zu tragenden Tangaslips (siehe Fig. 6) überschneidet und somit von diesem gehalten werden kann. Für den wesentlichen Halt ist jedoch ein Verlängerungselement 6 vorgesehen, der in der Mitte des Rückenteils 3 nach unten geführt wird, so daß dieser Verlängerungselement 6 von dem Schrittband 9 des dazu zu tragenden Tangaslips gehalten werden kann. Das Verlängerungselement 6 ist im wesentlichen senkrecht nach unten geführt und rund abgeschlossen. Das Verlängerungselement 6 kann entweder aus dem gleichen Material wie das Unterhemd sein, oder es kann aus Spitzenstoff bestehen, um eine besonders gute Haftung zu gewährleisten und die Stoffdicke zu verringern, die innerhalb von Slip bzw. Rock oder Hose unterzubringen wäre.
Fig. 3 zeigt eine besondere Ausführungsform für Tangaslips. Der Abschluß 5' des Rückenteils 3 geht in das Verlängerungselement 6 über, wobei dieses spitz abschließt. Hierdurch kann der Verlängerungselement 6 unabhängig von der Länge des Rückenteils 3 über einen breiteren Bereich des Rückenbands 8 des dazu zu tragenden Tangaslips gehalten werden.
Die Fig. 4 bis 6 stellen drei beispielhafte Modelle von möglichen Slipformen dar. Sie sollen leichter verständlich machen, wie der erfindungsgemäße untere Hemdabschluß 1 dem unteren Abschluß 1' der verschiedenen Slipformen folgt.
Die Herstellung der Abschlußform kann leicht durch entsprechende Stanzvorrichtung ausgeführt werden. Hierfür würden sich entsprechende Stanzschablonen eignen, die für die verschiedenen Modelle gefertigt werden können. Damit läßt sich die erfindungsgemäße Ausgestaltung des unteren Hemdabschlusses 1 einfach massenhaft herstellen. Dasselbe ist durch Laserschnitt möglich, wobei sehr viele Stofflagen gleichzeitig geschnitten werden könne.
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Für die Stabilisierung einer Schnittkante von Strickware, deren Maschen sich nach einem Abschneiden auseinanderlösen können, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Bereits durch geeignete Materialauswahl (z.B. locker und elastisch oder unter Verwendung von Fäden mit rauher Oberfläche) kann erreicht werden, daß der Druck auf die Abschlußmaschen bei Dehnung nicht zu einer Lösung der Maschen führt. Für eine kommerzielle Herstellung ist es jedoch wünschenswert, die Stabilität der Schnittkante, aber auch des Stoffes selbst, bezüglich Vermeidung von Faltenbildung zu optimieren.
Dies kann beispielsweise durch Anbringen ein Umnähung (z.B. Zickzackstich) erreicht werden. Besonders attraktiv dürfte das Anbringen von Spitze sein. Es ist aber auch möglich, durch Tränken des Abschlußbereichs in geeigneten Flüssigkeiten oder Einarbeiten besonderer Fäden die entsprechenden Eigenschaften zu bewirken. Mit letzteren beiden Maßnahmen können neben der verbesserten Stabilität auch bessere Adhäsionseigenschaften des Stoffes gegenüber der Haut erreicht werden, und es wird ein stärkeres Auftragen des Abschlusses, wie es durch einen Saum oder eine zusätzliche Kante bewirkt würde, vermieden.
Die dargestellten Ausfuhrungsformen stellen lediglich mögliche konkrete Realisierungen dar. Weitere zweckmäßige Ausgestaltungen sind denkbar, wie z.B. die Zusammenfuhrung der Abschlüsse 1 von Vorderteil 2 und Rückenteil 3 in der Art der „Body-Form. Wesentlich ist dabei, den Abschluß 1 des Hemdes so zu gestalten, daß er jeweils einer der verschiedenen Ausgestaltungen der unteren Abschlußform 1' von Slips folgt. Dies gilt fur Damenhemden und -slips ebenso wie für Herrenhemden. Bei Tanga-Slips orientiert sich der Abschluß 5' des Rückenteils 3 des Hemdes am Rückenband 8 und Schrittband 9.
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Unterhemd
Unterer Abschluß Hemd
Unterer Abschluß Slip
Vorderteil
Rückenteil
Beinausschnitt
Ausgeprägter Beinausschnitt
Unterer Abschluß eines Hemdes für einen Tanga-Slip
Verlängerungselement
Oberer Abschluß Slip
Rückenband
Schrittband
Claims (7)
1. Unterhemd, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Abschluß (1) des Vorderteils (2) und des Rückenteils (3) im wesentlichen dem unteren Abschluß (1') des dazu getragenen Slips folgt.
2. Unterhemd nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Abschluß (1) des Vorderteils (2) und des Rückenteils (3) einen Beinausschnitt (4, 4') aufweist.
3. Unterhemd nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Abschluß (1) des Vorderteils (2) und des Rückenteils (3) einen ausgeprägten Beinausschnitt (4') wie den eines Damen-Bikinislips aufweist.
4. Unterhemd nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Abschluß (1) des Vorderteils (2) und des Rückenteils (3) derart mit Spitze berandet ist, daß die Spitze über den unteren Abschluß (1') des dazu getragenen Slips reicht.
5. Unterhemd nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Abschluß (1) des Vorderteils (2) einen ausgeprägten Beinausschnitt (4') aufweist und der untere Abschluß (1) des Rückenteils (3) im wesentlichen waagerecht unterhalb des Rückenbandes (8) eines dazu getragenen Tangas verläuft, wobei in der Mitte des Rückenteils (3) ein nach unten geführtes Verlängerungselement (6) vorgesehen ist.
6. Unterhemd nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Abschluß (1) des Vorderteils (2) einen ausgeprägten Beinausschnitt (4') aufweist und der untere Abschluß (1) des Rückenteils (3) V-förmig nach unten kragt.
7. Unterhemd nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Abschluß (1) keinen Saum aufweist.
Priority Applications (1)
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US20090249530A1 (en) * | 2008-04-07 | 2009-10-08 | Tom Patterson | Undershirt |
Citations (3)
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| US2309601A (en) | 1939-04-27 | 1943-01-26 | Cooper S Inc | Undergarment |
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-
2003
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| US20090249530A1 (en) * | 2008-04-07 | 2009-10-08 | Tom Patterson | Undershirt |
| US9101168B2 (en) * | 2008-04-07 | 2015-08-11 | Tommy John, Inc. | Undershirt |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20030515 |
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| R163 | Identified publications notified |
Effective date: 20030404 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20060309 |
|
| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20090901 |