DE20301907U1 - Synthesizer gelenktes IR-Laser-Sicherheitssystem mit 4D-Barriere und Punkt-Matrix-Anzeige - Google Patents
Synthesizer gelenktes IR-Laser-Sicherheitssystem mit 4D-Barriere und Punkt-Matrix-AnzeigeInfo
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Description
Rüdiger Wintjens, Briener Straße 148, D - 47 533 Klevel -Kellen, S 02821 / 92635
4D-Safety/rw
Rüdiger Wintjens, Briener Straße 148, D - 47 533 Klevel - Kellen
- Die Abkürzung 4D steht für Vierdimensional
- Die Abkürzung IR steht für Infrarot.
- Die Abkürzung Laser steht für den englischen Ausdruck „light amplification by stimulated emission of radiation", = Lichtverstärkung durch stimulierte Strahlungsfreisetzung.
- Die Abkürzung Synthesizers steht für „Synthetisierter Signalgenerator", hier ein selbstständiges System zur Erzeugung ausdrücklicher Unterbrechungs - Bit - Muster am Ausgang des Synthesizers.
Für die Absicherung von Objekten im Innen- und Außenbereich, in Verbindung mit einem Alarmsystem, bieten sich IR-Laser-Lichtschranken an, die mit wenig Aufwand unauffällig installiert werden können. Mit IR-Laser-Lichtschranken lassen sich Distanzen von 100m und mehr überbrücken, womit sich diese zum Absichern von größeren Gebäude und Grundstücken eignen. Die IR-Laser - Lichtschranken arbeiten mit rotem sichtbarem Licht, wodurch sich das Ausrichten des Lichtstrahls bei hohen Reichweiten erleichtert. Zu unterscheiden sind IR-Laser - Lichtschranken - Systeme mit moduliertem - und nicht moduliertem Licht, wobei es sich im ersten Fall um einen Binärcode handelt, der dem Trägerlicht auf-
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moduliert - und nur dieser vom Empfanger akzeptiert wird, womit die Manipulation nahezu ausgeschlossen werden soll. Eines haben beide IR-Laser - Lichtschranken - Systeme gemeinsam, dass es um gehend zu einem Alarm kommt, wenn das IR-Laser - Licht unterbrochen wird beziehungsweise nicht den Empfänger erreicht. Werden die bekannten IR-Laser - Licht - Systeme zur Absicherungen von Grenzen verwendet, muss eine hohe Anzahl von Fehlalarmen mit einkalkuliert werden. Die auf dem Markt erhältlichen IR-Laser - Licht - Systeme weisen einesteils den enormen Vorteil auf, große Strecken überbrücken zu können, aber es sind Millionen von Unterbrechungsmöglichkeiten, auf die ein IR-Laser - Licht - System ansprechen kann, aus dessen Grund man diese Systeme nur karg gesät in zu überwachenden Grundstückbereiche, in der Gebäudeüberwachungen oder zur interner- odiT externer Grenzabsicherungen finden kann.
Aufgabe der Erfindung ist es, die IR-Laser - Lichtschranken - Systeme zur Absicherung von Objekten im Innen- und Außenbereich, in Verbindung mit einem Alarmsystem, welche bedingt durch die Millionen von Einflussmöglichkeiten Fehlalarme auslösen, im Hinblick auf Zuverlässigkeit und Komfort dahingehend zu verbessern, so dass bei einer beispielsweise 24-Kanal-IR-Laser - Wand die Anzahl der möglichen Fehlalarme von 16.777.216 auf 23 Fehlalarme - und sogar zu O-Fehlalarme reduziert zu können, und insbesondere die Technik dahingehend einzusetzen, so das die Unterbrechung eines IR-Laserstrahls nicht nur ein grelles Sirenengeräusch zur Folge hat, sondern dass das System über eine räumliche Erfassung hinaus auch detaillierte Informationen zur Unterbrechung eines Laserstrahls, wie die Bekanntgabe der hochauflösenden Durchbruchgeschwindigkeit mit zeitgleicher Datierung und Angabe der Uhrzeit und ferner für Dokumentationszwecke eine Bildinformation über eine Punkt-Matrix-Anzeige bereitstellt, die eine gute Einschätzung hinsichtlich der räumlichen Abmessung des durchbrechenden Körpers durch die IR-Laserlicht - Absperrung erlaubt und für Dokumentationszwecke gespeichert wird, was mit dem Synthesizer gelenktem IR-Laser-Sicherheitssystem mit 4P -Barriere und Punkt-Matrix-Anzeige erreicht wird.
Die Anwendung des Synthesizer gelenkten IR-Laser - Sicherheitssystems mit 4D - Barriere und Punkt-Matrix-Anzeige kennzeichnet sich nach seinen besonderen Eigenschaften, insbesondere in Gegenüber-
• · &ogr; ·
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stellung und im Vergleich mit den bekannten IR-Laser - Lichtschranken - Systeme in Verbindung mit
einem Alarmsystem als ein Sicherheitssystem aus. Gegenüber den bekannten IR-Laser - Lichtschranken
- Systemen steht das Synthesizer gelenkte IR-Laser - Sicherheitssystem mit 4D - Barriere und
Punkt-Matrix-Anzeige mit nachstehenden Vorteilen:
einem Alarmsystem als ein Sicherheitssystem aus. Gegenüber den bekannten IR-Laser - Lichtschranken
- Systemen steht das Synthesizer gelenkte IR-Laser - Sicherheitssystem mit 4D - Barriere und
Punkt-Matrix-Anzeige mit nachstehenden Vorteilen:
- Eine beliebige Anzahl von IR-Laser - Lichtschranken werden parallel und übereinander !angeordnet zu einer IR-Laser - Wand verschaltet, wobei umgehend eine oder mehrere IR-Laserlicht - Unterbrechungen erkannt werden, die einerseits auf einem Text-Display zur Anzeige gebracht werden und anderseits über eine, mit dem Sicherheit - System integrierten Einheit einen Alarm auslösen.
- Alle relevante Unterbrechungsmöglichkeiten sind nach einem mathematischem Verfahren als Bit-Muster verbindungsprogrammiert über UND-Gatter-Bausteine als Festwert-Speicher in einem dafür geschaffenen Synthesizer nullspannungssicher gespeichert und werden mit Inbetriebnahme unentwegt über Multiplexor - Schaltungen zu den Q-Ausgängen des Synthesizer geschaltet, wo diese als synthetisierte Unterbrechungs-Bit-Muster dann in einer Vergleicher - Schaltung mit den Unterbrechungs-Bit-Muster von der IR-Laser - Wand kommend auf eine Unterbrechung der IR-Laser Wand hin überprüft werden, womit es einerseits umgehend zu einer Alarmmeldung kommt, wenn das Unterbrechungs-Bit-Muster der IR-Laserlicht - Wand mit einem an den Q-Ausgängen des Synthesizer erscheinenden Unterbrechungs-Bit-Muster in der Vergleicherschaltung identisch ist und anderseits nicht relevante Unterbrechungs-Bit-Muster ausselektiert werden, womit die Anzahl der möglichen Fehlalarme auf ein ausdrückliches Mindestmaß begrenzt wird, und die Zahl der möglichen Fehlalarme gegen Null laufen kann, und ferner beim Einsatz einer weitere IR-Laser - Wand überdies eine räumliche Erfassung von Körper sichergestellt wird.
- Eine freistehende IR-Laser - Wand kann mit der erforderlichen Sicherheit erstellt werden, so das es bei einer Unterbrechung des 1. IR-Laserlichts durch einen aasendem Feldhasen oder Kanmchen nicht zu einem Alarm kommt, wohingegen es jedoch zu einem Alarm kommt, wenn das 1. IR-Laserlicht vom Boden aus betrachtet von einem Menschen unterbrochen wird, was einerseits über einen einzi-
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gen, schlauchfbrmigen, mit frostsicherer Flüssigkeit gefüllten, witterungsfesten Gummischlauch als Röhren-Sensor erfolgt, welcher zu diesem Zweck entlang der IR-Laser - Wand knapp oberhalb im Erdreich verlegt wird und bei einer Druckbelastung, die allein von einem Menschen ausgehen kann, den Röhren-Sensor schaltet, womit umgehend ein Alarm ausgelöst wird, oder anderseits über einen mfrarotlicht-Unterbrechungs-Sensor erfolgen kann, der zu diesem Zweck entlang der IR-Laser Wand knapp oberhalb im Erdreich verlegt wird, dessen Licht über ein Ende in einem mit einem Innenprofil versehenen, witterungsfesten Gummiröhre gelangt und am anderem Ende der Gummiröhre auf einem in der Gummiröhre eingesetzten mfrarotlicht-Empfanger trifft, wobei es allein durch die Belastung der Gummiröhre durch einen Menschen zu einer Unterbrechung des IR-Laser-Lichtes durch das in der Gummiröhre eingelassene Profil kommt, womit umgehend ein Alarm ausgelöst wird, oder wahlweise über eine zu diesem Zweck entlang, unterhalb der IR-Laser - Wand, knapp oberhalb im Erdreich eingelassene Kapazitätzschleife erfolgt, wo es erst bei einem Menschen zu einer Schaltung kommt und über diese dann umgehend ein Alarm ausgelöst wird, oder es dadurch erreicht wird, dass die ersten beiden IR-Laser - Lichtschranken vom Boden aus betrachtet in der Art und Weise angeordnet werden, so das die erste IR-Laser - Lichtschranke vom Boden aus betrachtet den Abstand zum Boden einnimmt, so das durch den Überwindungsversuch der ersten IR-Laser - Lichtschranke durch einen Körper stets die zweite IR-Laser - Lichtschranke vom Boden aus betrachtet mit unterbrochen wird und es umgehend zu einem Alarm kommt, wohingegen die zweite IR-Laser Lichtschranke so hoch angeordnet ist, das diese keine Unterbrechung erfährt, wenn das erste IR-Laser - Licht vom Boden aus betrachtet von einem aasenden Feldhasen unterbrochen wird.
Jede IR-Laser - Lichtschranke einer IR-Laser - Wand lässt sich hinsichtlich seines Widerstandes bezogen auf die Durchbrucherfassung von Körper in beliebigen Bereichen von der normalen Durchgehbarkeit mit einer gleichförmigen Geschwindigkeit bis zur mehrfachen Schallgeschwindigkeit einstellen, womit einerseits die Möglichkeit der Durchgehbarkeit an gewünschten Stellen geschaffen werden kann ohne anderseits die Ansprechempfindlichkeit der verbleibenden IR-Laserlicht- Absicherungen zu mindern, was über eine Flipflop-Schaltung mit programmierbarem Zeitfenster erfolgt.
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- Eine IR-Laser - Lichtschranken - Wand erlaubt die sichere Erfassung und Meldung extrem schnell durchfliegender Körper mit einer Geschwindigkeit &ngr; größer einhundertzwanzigfacherer Schallgeschwindigkeit, womit einerseits zeitlich schnelle Körper erfasst werden können und anderseits eine entsprechende räumliche Absicherung durch eine einzige IR-Laser - Wand sichergestellt werden kann, was dadurch erreicht wird, das bei einer gegebenen Raumbreite von beispielsweise zehn Meter die Empfindlichkeit der 4D - Barriere des Synthesizer über die Taktfrequenz der programmierbaren Zeitbasis auf eine Sensibilität von beispielshalber „Zwanzig m/s" oder „Tausend m/s" eingestellt wird, womit im ersten Fall die IR-Laser - Wand allein mit einer Geschwindigkeit größer zweiundsiebzig km/h überwunden werden kann, was nicht möglich ist, wenn allein zehn Meter Weg zur Verfügung stehen, womit über die 4D - Barriere eine räumliche Sicherung gewährleistet wird.
- Über die im Synthesizer angeordneten Messeinrichtungen erfolgt die Registrierung einer oder mehrerer oder aller IR-Laserstrahlenunterbrechungen, wobei es einerseits zu einer hochauflösenden zeitlichen Erfassung der einzelnen IR-Laserstrahl-Unterbrechung kommt, aus der die Geschwindigkeit eines Körpers an jedem Unterbrechungspunkt eines IR-Laserstrahls berechnet, erfasst und wahlweise zentral mit Angabe von Uhrzeit und Datum zur Anzeige gebracht wird, wobei aus den vorliegenden Informationen hinsichtlich der einzelnen IR-Laserstrahl-Unterbrechungen und der Verweilzeit einer jeden IR-Laserstrahlunterbrechung für das Zeilenaufbau-Modul die Steuersignale gewonnen werden, die zur Erstellung einer Anzeige auf einer LED-Matrix-Zeile erforderlich sind, wobei die synchrone Darstellung aller LED-Matrix-Zeilen als eine Punkt-Matrix-Anzeige eine gute Einschätzung hinsichtlich der räumlichen Abmessung des durchbrechenden Körpers durch die IR-Laserlicht - Absperrung erlaubt und für Dokumentationszwecke gespeichert wird.
Diese Aufgabe wird gelöst mit den Merkmalkombinationen, die den Ansprüchen zu entnehmen sind.
Vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus den Unteransprüchen und der Beschreibung.
Vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus den Unteransprüchen und der Beschreibung.
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Im folgenden wird ein in der Zeichnung dargestelltes Ausführungsbeispiel der Erfindung erläutert; es
zeigen:
zeigen:
Fig. 1 Schaltung des Synthesizers
Fig. 2 Flipflop-Schaltung mit programmierbarem Zeitfenster
Fig. 3 Röhren-Sensor
Fig. 4 Infrarotlicht-Unterbrechungs-Sensor
Fig. 5 Kapazitätsschleife
Fig. 6 Zeit-Mess-Modul
Fig. 7 Zeilenaufbau-Modul
Arbeitsweise des:
Mit Fig.l wird der allgemeingültige Aufbau des Synthesizers - hier: eine Fünf-Kanal-IR-Lasr-Wand mit programmierbarer Quarzzeitbasis (1), dem Binärzähler (2), dem BCD-zu-Dezimaldekoder (3), den Multiplexor-Schaltungen (4), der Vergleicher-Schaltung (5), dem Text-Display/Alarmsystem (6), der Sieben-Segmentanzeige (7), einer Flipflop-Schaltungen mit programmierbarem Zeitfenster (8), dem Festwertspeicher (9), dem Speicherbaustein (10), dem Speicherbaustein (11) und einem Zeit-Mess-Modul (12) wiedergegeben, wobei mit den Ausgangssignale der Infrarotlicht-Empfanger (13) die Klemmen I1 bis In des Synthesizers Fig.l beaufschlagt werden, die von den eintreffenden IR-Laserstrahlen (14), die ihrerseits von den IR-Laser (15) ausgehen, beeinflusst werden, wobei die parallel Übereinanderanordnung mehrerer Einheiten bestehend aus je einem IR-Laser (15) und dem dazugehörigen Infrarotlicht-Empfanger (13) als eine IR-Laser-Wand (16) zu verstehen ist.
Über die programmierbare Quarzzeitbasis (1) gelangt die getastete Gleichspannung auf den Takteingang des Binärzählers (2), der mit die an seinen Ausgängen a, b, c und d anliegenden Signalen einerseits die Eingänge a, b, c und d des BCD-zu-Dezimal-Dekoders (3) ansteuert, um einerseits über die Ausgänge des BCD-zu-Dezimal-Dekoders (3) die Steuersignale für die Multiplexor-Schaltungen (4) zu
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gewinnen, als auch anderseits die Klemmen xl, x2, x3 und x4 vom Text-Display/Alarmsystem (6) anzusteuern, über dem im Falle einer oder mehrerer Unterbrechungen der IR-Laser - Wand (16) umgehend angezeigt wird, welche der IR-Laserstrahlen (14) unterbrochen sind.
Mit den Ausgangssignalen des BCD-zu-Dezimal-Dekoders (3) werden einerseits die Eingänge der Sieben-Segment-Anzeigeeinheit (7) zur direkten Anzeige des Zählerstandes wie auch die Eingänge der Multiplexor - Schaltungen (4) angesteuert, wobei alle Multiplexor - Schaltungen (4) den Festwertspeicher (9) bilden, in denen alle relevanten Unterbrechungsmöglichkeiten nach einem mathematischem Verfahren unter Verwendung von UND-Gatter verbindungsprogrammiert und nullspannungsgesichert verankert sind und als Unterbrechungs - Bit-Muster in einer zählerstandsabhängigen Reihenfolge an den Klemmen Ql, Q2, Q3, Q4 und Qn der Multiplexor - Schaltungen (4) erscheinen, mit denen die Klemmen El, E2, E3, E4 und En der Vergleicherschaltung (5) beaufschlagt werden.
Tm Falle einer Unterbrechung der TR-Laser - Wand (16), werden eine oder mehrere TR- Laserstrahlen (14) vom IR-Laser (15) kommend unterbrochen und erreichen nicht den Infrarotlicht-Empfanger (13), während andere IR-Laserstrahlen (14) ungehindert ihr Ziel, den Infrarotlicht-Empfänger (13) erreichen.
Entsprechend welche IR-Laserstrahlen (14) unterbrochen werden oder nicht, ein entsprechendes Unterbrechungs - Bit-Muster liegt der Vergleicher-Schaltung (5) an den Klemmen Fl, F2, F3, F4 und Fn vor.
Damit die Vergleicher-Schaltung (5) das an seinen Klemmen Fl, F2, F3, F4 und Fn anliegende Unterbrechungs - Bit-Muster korrekt auswerten kann, werden der Vergleicher-Schaltung (5) über die Multiplexor - Schaltungen (4) synthetisch erzeugte Unterbrechungs - Bit-Muster an den Klemmen El, E2, E3, E4 und En zugeführt, wobei sich an Klemme A der Vergleicher-Schaltung (5) umgehend ein High-Pegel einstellt, wenn das tatsächlich vorherrschende Unterbrechungs - Bit-Muster von der IR-Laser Wand (16) kommende beziehungsweise das an den Klemmen Fl, F2, F3, F4 und Fn anliegende Unterbrechungs - Bit-Muster identisch mit einem von den Multiplexor - Schaltungen (4) auf den Klemmen El, E2, E3, E4 und En anliegendem Unterbrechungs - Bit-Muster ist.
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Mit dem High-Pegel an Klemme A der Vergleicher-Schaltung (5) wird umgehend der Speicherbaustein (10) getaktet, welcher dann mit dem an seiner Klemme Q erscheinendem Signal einerseits die Baugruppe Text-Display/Alarmsystem (6) ansteuert und einen Alarm auslöst und anderseits über die Klemme Y des Binärzählers (2) den Binärzähler (2) stoppt, wonach über der Baugruppe Text - Display / Alarmsystem (6) die aktuellen Unterbrechungen der IR-Laserstrahlen (14) zur Anzeige gebracht werden.
Über der Klemme A des Synthesizer Fig.l gelangt wahlweise entweder das Signal vom Röhren-Sensor Fig.3, das Signal vom Infrarotlicht-Unterbrechungs-Sensor Fig.4, oder das Signal der Kapazitäzsschleife Fig.5 direkt auf den Takteingang vom Speicherbaustein (11), über dessen Klemme Q das Text-Display/Alarmsystem (6) aktiviert wird und es zu einer Alarmauslösung kommt und ferner die Klemme X des Binärzählers (2) damit beaufschlagt wird und es zu einer Rücksetzung des Binärzähler (2) kommt, mit dessen an den Klemmen a, b, c und d anliegenden Signale die Klemmen xl, x2, x3 und x4 vom Text-Display/Alarmsystem (6) beaufschlagt werden, und es zu einer gesonderten Meldung im Text-Display vom Text-Display/Alarmsystem (6) kommt.
Mit den an den Klemmen y, &zgr; und w des Synthesizers Fig.l anliegenden Steuersignalen vom Zeit-Mess-Modul (12) kommend, werden die Klemmen Y, Z und W des Zeilenaufbau-Moduls Fig.7 angesteuert.
Zur Realisierung einer vollständigen Punkt-Matrix-Anzeige muss jedem Zeit-Mess-Modul (12) ein Zeilenaufbau-Modul Fig.7 zugeordnet werden.
Zur Realisierung einer vollständigen Punkt-Matrix-Anzeige muss jedem Zeit-Mess-Modul (12) ein Zeilenaufbau-Modul Fig.7 zugeordnet werden.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung ist mit der Flipflop-Schaltung mit programmierbarem Zeitfenster (8) gegeben, die mit Fig.2 detailliert dargestellt wird, denn sie eröffnet bei einfacher Verwendung über einem Signaleingange, wahlweise Il bis In des Synthesizers Fig.l eine Erweiterung dahingehend, dass das von einem Infrarotlicht-Empfanger (13) an einen der Klemmen Il bis In anliegendem Signal gänzlich ausgeblendet werden kann, wenn das Signal keine Beständigkeit größer der an der Flipflop-Schaltung mit programmierbarem Zeitfenster (8) vo&phgr;rogrammierten Zeitspanne aufweist, womit nach
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belieben kurzfristige oder längerfristige Unterbrechungen eines IR-Laserstrahls (14) keinen Alarm auslösen können.
Das wird dadurch erreicht wird, das bei einfacher Verwendung der Flipflop-Schaltung mit programmierbarem Zeitfenster (8) dieses beispielsweise entsprechend der Fig.l zwischen der Klemmen Il vom Synthesizer Fig.l und der Klemme Fl der Vergleicher-Schaltung (5) anzuschließen ist.
Nachdem im Zuge der Inbetriebnahme von der RC-Kombination (27) ein mitialisierungsimpuls ausgegangen ist, und sich die Schaltung des Flipflops mit programmierbarem Zeitfenster (8) in einer geordneten Ausgangssituation befindet, bei einer Unterbrechung des IR-Laserstrahls (14), der Infrarotlicht-Empianger (13) ausgangsseitig an seiner Klemme a ein Low-Signal aufweist, welches nach Invertierung durch die Uinkehrstufe (17) die Klemme b des UND-Gatters (18) mit einem 1-Signal beaufschlagt.
Jetzt können über der an Klemme c des UND-Gatters (18) die vom Rechteck-Oszillator (19) kommenden Impulse zu der Klemme &khgr; des UND-Gatter (18) gelangen und an der Klemme a der Teilerschaltung (20) anliegen, wobei nur dann an der Klemme &khgr; der Multiplexor-Schaltung (21) ein 1-Signal erscheint, wenn die zeitliche Beständigkeit des Low-Signals an Klemme a vom Infrarotlicht-Empfanger (13) größer ist als das Produkt aus der Periodendauer tosz (19) und dem mit dem digital-elektronischem Codierschalter (22) über den Klemmen Ql bis Qn der Teilerschaltung (20) gewähltem Teilerverhältnis ist.
Mit dem an der Klemme &khgr; der Multiplexor-Schaltung (21) erscheinendem 1-Signal wird das Flipflop (23) getaktet und das an der Klemme Q vom Flipflop (23) erscheinende 1-Signal über der Klemme &zgr; an einem der Klemmen Fl bis Fn der Vergleicher-Schaltung (5) gefuhrt.
Erfolgt jedoch ein vorzeitigem Wechsel des Ausgangssignals des Infrarotlicht-Empfanger (13) an seiner Klemme a vom Low-Pegel zum High-Pegel, wird die Klemme b vom NAND-Gatters (24) mit einem High-Pegel beaufschlagt wird, worauf sich dann an der Klemme &khgr; vom NAND-Gatter (24) ein 1-Signal einstellt, womit die Klemme a des Monoflops (25) mit einem positiv ansteigendem Trigger-Impuls getriggert wird, und mit dem an der Klemme b vom Monoflopf (25) erscheinendem Ausgangsimpulse die Klemme b vom UND-Gatter (26) beaufschlagt wird, worauf mit dem an der Klemme &khgr; vom UND-
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Gatter (26) erscheinendem O-Signal die in der Teilerschaltung (20) befindlichen Register hinsichtlich
des Zählerstandes zu Null getilgt werden, und sich die Flipflop-Schaltung mit programmierbarem Zeitfenster
Fig.2 wieder in einer geordnete Ausgangssituation befindet.
des Zählerstandes zu Null getilgt werden, und sich die Flipflop-Schaltung mit programmierbarem Zeitfenster
Fig.2 wieder in einer geordnete Ausgangssituation befindet.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung ist mit dem Röhren-Sensor Fig.3 gegeben, wobei es sich um einen mit einer frostsicheren Flüssigkeit (28) gefüllten, witterungsfesten Gummischlauch (29) handelt, an dessen einem Ende ein programmierbarer Druck-Sensor (30) vorgesehen ist, der sich dahingehend programmieren lässt, so das der Röhren-Sensor Fig.3 bei einer Druckbelastung, die beispielsweise von mehreren, sich auf dem Druck-Sensor Fig.3 sitzenden Feldhasen, nicht schaltet, wohingegen es bei einer Druckbelastung durch einen menschlichen Körper es umgehend zu einer Schaltung des Druck-Sensors (30) kommt, was eine umgehende Auslösung der Alarmanlage zur Folge hat.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung ist mit dem Infrarotlicht-Unterbrechungs-Sensor Fig.4 gegeben, wobei es sich um einen IR-Laser (15) handelt, dessen IR-Laserstrahl (14) über ein Ende in einem mit einem Innenprofil (31) versehenen, witterungsfesten Gummiröhre (32) gelangt und am anderem Ende der Gummirölue (32) auf einem in der Gummiröhre eingesetzten Infrarotlicht-Empfanger (13) trifft, wobei es allein durch die Belastung der Gummiröhre (32) durch einen Menschen zu einer Unterbrechung des IR-Laserstrahls (14) durch das in der Gummiröhre eingelassene Innenprofil (31) kommt, womit umgehend ein Alarm ausgelöst wird.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung ist mit der Kapazitäts-Schleife Fig.5 gegeben, wobei es bedingt durch die ansteigende Kapazitätsbildung durch einen Menschen zu einer Schaltung der Schmitt-Trigger Schaltung (33) kommt, wodurch umgehend ein Alarm ausgelöst wird.
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Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung ist mit dem Zeit-Mess-Modul Fig.6 gegeben, wobei die gesamte Schaltung mit Inbetriebnahme über die RC-Kombination (34) selbsttätig in einer geordneten Ausgangssituation versetzt wird, womit alle Speicherbausteine (37), (38) und (39) korrekt gesetzt bzw. rückgesetzt sind.
Über die Freigabe-Taste (40) wird der Speicherbaustein (37) mit einem prellfreiem Impuls von Klemme Q des RS-Flipfiops (41) getaktet wird, womit einerseits die optische Anzeige (42) verlischt und anderseits die Klemme b vom UND-Gatter (43), die Klemme b vom UND-Gatter (44), die Klemme b vom UND-Gatter (45) sowie die Klemme b vom ODER-Gatter (46) mit einem 1-Signal beaufschlagt werden.
Dies fuhrt in der Messschaltung zu einer Änderung der Logik-Pegel dahingehend, das sich an der Klemme R* vom Zählerbaustein (47) ein 1-Signal einstellt und der Zählerbaustein (47) über seinen Takteingang aufnahmefähig für einlaufende Impulse ist und das der Speicherbaustein (39) an seinem Takteingang Klemme &khgr; ein 1-Signal anliegen hat, womit in dem Augenblick, in dem der IR-Laserstrahl (14) unterbrochen wird, ein O-Signal an Klemme xl - Fig.l bzw. an Klemme xl Zeit-Mess-Modul Fig.6 anliegt, mit dem die Klemme xl vom Inverter (48) beaufschlagt wird und Klemme a vom UND-Gatter (43) mit einem 1-Signal ansteuert, worauf sich an Klemme y vom UND-Gatter (43) ein 1-Signal einstellt, und einerseits die Klemme a vom UND-Gatter (44) beaufschlagt wird und mit dem an seiner Klemme y erscheinendem 1-Signal den Takteingang vom Speicherbaustein (38) taktet, der dann das an seinem Dateneingang anliegende O-Signal zu seinem Q-Ausgang schickt.
Dies fuhrt in der Messschaltung zu einer Änderung der Logik-Pegel dahingehend, das sich an der Klemme R* vom Zählerbaustein (47) ein 1-Signal einstellt und der Zählerbaustein (47) über seinen Takteingang aufnahmefähig für einlaufende Impulse ist und das der Speicherbaustein (39) an seinem Takteingang Klemme &khgr; ein 1-Signal anliegen hat, womit in dem Augenblick, in dem der IR-Laserstrahl (14) unterbrochen wird, ein O-Signal an Klemme xl - Fig.l bzw. an Klemme xl Zeit-Mess-Modul Fig.6 anliegt, mit dem die Klemme xl vom Inverter (48) beaufschlagt wird und Klemme a vom UND-Gatter (43) mit einem 1-Signal ansteuert, worauf sich an Klemme y vom UND-Gatter (43) ein 1-Signal einstellt, und einerseits die Klemme a vom UND-Gatter (44) beaufschlagt wird und mit dem an seiner Klemme y erscheinendem 1-Signal den Takteingang vom Speicherbaustein (38) taktet, der dann das an seinem Dateneingang anliegende O-Signal zu seinem Q-Ausgang schickt.
Und anderseits wird die Klemme a vom UND-Gatter (49) mit einem 1-Signal beaufschlagt, worauf dann mit dem an Klemme y vom UND-Gatter (49) erscheinendem 1-Signal
1. die Klemme b vom UND-Gatter (50) mit einem 1-Signal beaufschlagt wird, womit über Klemme a vom UND-Gatter (50) die vom X-TAL-Oszillator (51) kommenden Impulse über die Klemme y vom UND-Gatter (50) in den Zählerbaustein (47) einlaufen können und
2. die Klemme &khgr; vom Inverter (52) mit einem 1-Signal beaufschlagt wird, womit sich an Klemme y vom UND-Gatter (45) ein O-Signal einstellt, mit dem auch die Klemme &khgr; vom Speicherbaustein (39) beaufschlagt wird und dieser vorbereitet ist, so das mit Anstieg der nächsten positiven Taktflanke am Takteingang &khgr; vom Speicherbaustein (39) das an seinem Dateneingang D anliegende 0-Signal zur Klemme Q vom Speicherbaustein (39) geschaltet wird.
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In dem Augenblick, wenn der IR-Laserstrahl (14) - Fig.l nicht mehr unterbrochen ist, liegt an der Klemme xl des Zeit-Mess-Moduls Fig.6 bzw. an Klemme xl vom Inverter (48) ein 1-Signal liegt, womit sich an Klemme y vom UND-Gatter (43) ein O-Signal einstellt und dies zur Folge hat, das auch die Klemme a vom UND-Gatter (49) mit einem O-Signal beaufschlagt wird, worauf sich an Klemme y vom UND-Gatter (49) ein O-Signal einstellt und damit die Klemme b vom UND-Gatter (50) mit einem O-Signal ansteuert, womit einerseits keine Impulse mehr vom X-TAL-Oszillator (51) zum Zählerbaustein (47) gelangen können und anderseits die Klemme &khgr; vom Inverter (52) gleichfalls mit einem O-Signal beaufschlagt wird, womit die UND-Gatter-Bedingung vom UND-Gatter (45) erfüllt ist und dieser mit seinem an Klemme y erscheinendem 1-Signal den Takteingang vom Speicherbaustein (39) über die Klemme &khgr; taktet, und die Klemme b vom UND-Gatter (49) mit einem verbleibendem Low-Pegel beaufschlagt, womit mit einer erneuten Unterbrechung des IR-Laserstrahls (14) - Fig.l keine Impulse mehr zum Zählerbaustein (47) gelangen können.
Über die einmalige Betätigung der Reset-Taste (35) wird das Zeit-Mess-Modul Fig.6 in einer geordneten Ausgangssituation versetzt, wobei dies in der Art erfolgt, das mit Betätigung der Reset-Taste (35) über das Äquivalenz-Glied (36) und dem UND-Gatter (52) ein kurzes O-Signal zu den Setz- und Reset-Eingängen der Speicherbausteine (37), (38) und (39) gelangt.
Anderseits kann die Rücksetzung auch durch ein Initialisierungs-Impuls über der Klemme &khgr; des Zeit-Mess-Moduls Fig.6 erfolgen.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung ist mit dem Zeilenaufbau-Modul Fig.7 gegeben, wobei das erforderliche Initialisierungs-Signal von der Klemme &zgr; des Synthesizers Fig.l über die Klemme Z des Zeilenaufbau-Moduls Fig.7 gelangt, mit denen der Rücksetzeingang Klemme R*l der programmierbaren Teilerschaltung (54) und die Klemme R* 2 vom Binärzähler (55) beaufschlagt werden, und sich die gesamte Schaltung des Zeilenaufbau-Moduls Fig.7 in einer geordneten Ausgangssituation befindet.
Damit in der inaktiven Schaltungsphase der Bidirektionale Bus-Registers (57) über die Dateneingänge Dl bis Dx keine Informationen aufnehmen kann, befindet sich ein Low-Signal an der Klemme DE des Bidirektionalen Bus-Registers (57).
Damit in der inaktiven Schaltungsphase der Bidirektionale Bus-Registers (57) über die Dateneingänge Dl bis Dx keine Informationen aufnehmen kann, befindet sich ein Low-Signal an der Klemme DE des Bidirektionalen Bus-Registers (57).
Rüdiger Wintjens, Briener Straße 148, D - 47 533 Klevel - Kellen, &bgr; 02821 / 92635
Mit Beginn des Messzyklus des Zeit-Mess-Moduls Fig.6 finden Veränderungen der Art statt, so das
a. das Signal an der Klemme W des Zeilenaufbau-Moduls Fig.7 ein 1-Signal annimmt, womit einerseits über das Ausschalt-Verzögerungsglied (58) ein 1-Signal an der Klemme DE des Bidirektionalen Bus-Registers (57) anliegt und anderseits von diesem Zeitpunkt an, alle an den Dateneingängen Dl bis Dx anliegenden Informationen mit Anstieg der positiven Taktflanke am Takteingang des Bidirektionalen Bus-Register (57) in das Register aufgenommen werden können, und
b. über der Klemme Y des Zeilenaufbau-Moduls Fig.7 die von der Klemme y vom Zeit-Mess-Modul Fig.6 kommenden Impulse zur Klemme a der programmierbaren Teilerschaltung (54) gelangen, wobei mit den an der Klemme b des programmierbaren Teilers (54) erscheinenden Impulse der Binärzähler (55) getaktet wird, worauf
c. mit den an den Klemmen al bis ax anliegenden Signalen des Binärzählers (55) die Klemmen bl bis bx des BCD-zu-Dezimal-Dekoders (56) beaufschlagt werden und mit den an den Klemmen el bis Cx anliegenden Signalen des BCD-zu-Dezimal-Dekoders (56) die Dateneingänge Dl bis Dx des Bidirektionalen Bus-Registers (57) beaufschlagt werden.
Mit dem Abschluss des Messzyklus des Zeit-Mess-Moduls Fig.6 finden Veränderungen der Art statt, so das
a. über der Klemme Y des Zeilenaufbau-Moduls Fig.7 keine Impulse mehr zur Klemme a des programmierbarem Teilers (54) gelangen und ferner synchron dazu das Signal an der Klemme W vom Zeilenaufbau-Modul Fig.7 ein 0-Signal führt, womit sich
b. am Ausgang des Inverters (59) eine positive Taktflanke am Takteingang des Bidirektionalen Bus-Registers (57) einstellt, womit die an den Dateneingängen Dl bis Dx des Bidirektionalen Bus-Registers (57) anliegende Binär-Informationen in das Register des Bidirektionalen Bus-Register (57) aufgenommen und zu seinen Ausgangsklemmen Al bis Ax weitergeleitet werden, und
c. erst dann mit den an den Klemmen Al bis Ax des Bidirektionalen Bus-Registers (57) vorherrschenden Binär-Informationen die Klemmen Ll bis Lx der LED-Matrix-Zeile (60) angesteuert
I Rüdiger Wintjens, Briener Straße 148, D - 47 533 Klevel - Kellen, S 02821 / 92635
werden und entsprechend dem Informationsgehalt mehr oder weniger der angeordneten LEDs Ll bis Lx aufhellen, wobei
d. unmittelbar nach der Übernahme des Zählerstandes in das Bidirektionale Bus-Register (57) sich am Ausgang des Ausschalt-Verzögerungsgliedes (58) ein 0-Signal an der Klemme DE des Bidirektionalem Bus-Register (57) einstellt, womit das Bidirektionale Bus-Register (57) verriegelt ist.
Die aktuelle Anzeige über die LED-Matrix-Zeile (60) bleibt auch aufrecht erhalten, wenn die gesamte Schaltung über der Klemme Z des Zeilenaufbau-Moduls Fig.7 rückgesetzt wird, wobei die im Bidirektionale Bus-Register (57) gespeicherte Information so lange erhalten bleibt, bis die nächste Messung mit dem Übernahmebefehl am Takteingang des Bidirektionale Bus-Register (57) die neue Information einliest.
Claims (5)
1. Synthesizer gelenktes IR-Laser-Sicherheitssystem mit 4D-Barriere und Punkt-Matrix-Anzeige, zur direkten Erfassung und zeitgleicher Anzeige aller IR-Laserlicht-Unterbrechungen einer IR- Laser-Wand (16) mit hochauflösender, messtechnischer Zeiterfassung einzelner IR-Laserstrahl- Unterbrechungen und den damit erworbenen Parametern zur Berechnung der Durchbruchgeschwindigkeiten eines Körpers an jeder Stelle der IR-Laser-Wand (16) und zur angepassten Sensibilisierung der Durchbruchsicherheit einer zu sichernden Räumlichkeit über die IR-Laser-Wand (16) über die Frequenzveränderung durch Einflussnahme der programmierbare Quarzzeitbasis (1), mit zeitgleicher Gewinnung von Bilder im Augenblick der Unterbrechung der IR-Laser- Wand (16) und synchroner Speicherung der Bilder unter Angaben von Datum und Uhrzeit über das Bildaufbau-Modul Fig. 7, mit der optionalen Möglichkeit hinsichtlich der Durchgehbarkeit der IR-Laser-Wand (16) über die Herabsetzung der Ansprechempfindlichkeit einer oder mehrerer IR Laser bei zeitgleicher Aufrechterhaltung des höchsten Widerstandes der nicht gedämpften Signale über die am Ausgang der Infrarotlicht-Empfänger (13) angeordneten Flipflop-Schaltung mit programmierbarem Zeitfenster (8), welches sich dadurch kennzeichnet, dass über die programrmierbare Quarzzeitbasis (1) die getastete Gleichspannung auf den Takteingang des Binärzählers (2) gelangt, der mit die an seinen Ausgängen a, b, c und d anliegenden Signalen einerseits die Eingänge a, b, c und d des BCD-zu-Dezimal-Dekoders (3) ansteuert, um einerseits über die Ausgänge des BCD-zu-Dezimal-Dekoders (3) die Steuersignale für die Multiplexor-Schaltungen (4) zu gewinnen, als auch anderseits die Klemmen x1, x2, x3 und xn vom Text- Display/Alarmsystem (6) anzusteuern, über dem im Falle einer oder mehrerer Unterbrechungen der IR-Laser - Wand (16) umgehend angezeigt wird, welche der IR-Laserstrahlen (14) unterbrochen sind und wobei ferner mit den Ausgangssignalen des BCD-zu-Dezimal-Dekoders (3) einerseits die Eingänge der Sieben-Segment-Anzeigeeinheit (7) zur direkten Anzeige des Zählerstandes wie auch die Eingänge der Multiplexor - Schaltungen (4) angesteuert werden, wobei alle Multiplexor - Schaltungen (4) den Festwertspeicher (9) bilden, in denen alle relevanten Unterbrechungsmöglichkeiten nach einem mathematischem Verfahren unter Verwendung von UND- Gatter verbindungsprogrammiert und nullspannungsgesichert verankert sind und als Unterbrechungs-Bit-Muster in einer zählerstandsabhängigen Reihenfolge an den Klemmen Q1, Q2, Q3 und Qn der Multiplexor-Schaltungen (4) erscheinen, mit denen die Klemmen E1, E2, E3, E4 und En der Vergleicherschaltung (5) beaufschlagt werden, wobei im Falle einer Unterbrechung der IR-Laser-Wand (16), das aktuelle Unterbrechungs-Bit-Muster an den Klemmen F1, F2, F3, F4 und Fn der Vergleicher-Schaltung (5) anliegt und es die Aufgabe der Vergleicher- Schaltung (5) ist, alle über die Multiplexor-Schaltungen (4) synthetisch erzeugte Unterbrechungs-Bit-Muster an den Klemmen E1, E2, E3, E4 und En mit dem Unterbrechungs-Bit- Muster an den Klemmen F1, F2, F3, F4 und Fn der Vergleicher-Schaltung (5) zu vergleichen und nur dann ein 1-Signal am Ausgang A der Vergleicher-Schaltung (5) erscheint, wenn beide Unterbrechungs-Bit-Muster identisch sind, wobei mit dem High-Pegel an Klemme A der Vergleicher-Schaltung (5) umgehend der Speicherbaustein (10) getaktet wird, welcher dann mit dem an seiner Klemme Q erscheinendem Signal einerseits die Baugruppe Text-Display/Alarmsystem (6) ansteuert und einen Alarm auslöst und anderseits über die Klemme Y des Binärzählers (2) den Binärzähler (2) stoppt, wonach über der Baugruppe Text-Display/Alarmsystem (6) die aktuellen Unterbrechungen der IR-Laserstrahlen (14) zur Anzeige gebracht werden, wobei die Einflussnahme auf den Sythesizer Fig. 1 auch so aussehen kann, das dann, werden über der Klemne A des Synthesizer Fig. 1 wahlweise das Signal vom Röhren-Sensor Fig. 3, das Signal vom Infrarotlicht-Unterbrechungs-Sensor Fig. 4 oder das Signal der Kapazitäzsschleife Fig. 5 direkt auf den Takteingang vom Speicherbaustein (11) gelangt, über dessen Klemme Q das Text- Display/Alarmsystem (6) aktiviert wird und es zu einer Alarmauslösung kommt und ferner die Klemme X des Binärzählers (2) damit beaufschlagt wird und dies eine Rücksetzung des Binärzähler (2) zur Folge hat mit dessen an den Klemmen a, h, c und d anliegenden Signalen die Klemmen x1, x2, x3 und x4 vom Text-Display/Alarmsystem (6) beaufschlagt werden, und es zu einer gesonderten Meldung im Text-Display vom Text-Display/Alarmsystem (6) kommt.
2. Synthesizer gelenktes IR-Laser-Sicherheitssystem mit 4D-Barriere und Punkt-Matrix-Anzeige nach Anspruch 1, welches eine Flipflop-Schaltung mit programmierbarem Zeitfenster (8) vorsieht und dadurch gekennzeichnet ist, dass das von einem Infrarotlicht-Empfänger (13) an einen der Klemmen I1 bis In anliegende Signal, gänzlich ausgeblendet werden kann, wenn das Signal keine Beständigkeit größer der, an der Flipflop-Schaltung mit programmierbarem Zeitfenster (8) vorprogrammierten Zeitspanne aufweist, womit nach belieben kurzfristige oder längerfristige Unterbrechungen eines IR-Laserstrahls (14) keinen Alarm auslösen können, was dadurch erreicht wird, das bei einfacher Verwendung der Flipflop-Schaltung mit programmierbarem Zeitfenster (8) dieses beispielsweise entsprechend der Fig. 1 zwischen der Klemmen 11 vom Synthesizer Fig. 1 und der Klemme F1 der Vergleicher-Schaltung (5) anzuschließen ist, womit dann, nachdem im Zuge der Inbetriebnahme von der RC-Kombination (27) ein Initialisierungsimpuls ausgegangen ist, und sich die Schaltung des Flipflops mit programmierbarem Zeitfenster (8) in einer geordneten Ausgangssituation befindet, bei einer Unterbrechung des IR-Laserstrahls (14), der Infrarotlicht- Empfänger (13) ausgangsseitig an seiner Klemme a ein Low-Signal aufweist, welches nach Invertierung durch die Umkehrstufe (17) die Klemme b des UND-Gatters (18) mit einem 1-Signal beaufschlagt, worauf über der an Klemme c des UND-Gatters (18) vom Rechteck-Oszillator (19) kommenden Impulse zu der Klemme x des UND-Gatter (18) gelangen und an der Klemme a der Teilerschaltung (20) anliegen, und nur dann an Klemme x der Multiplexor-Schaltung (21) ein 1- Signal erscheint, wenn die zeitliche Beständigkeit des Low-Signals an Klemme a vom Infrarotlicht-Empfänger (13) größer ist als das Produkt aus der Periodendauer tOsz (19) und dem mit dem digital-elektronischem Codierschalter (22) über den Klemmen Q1 bis Qn der Teilerschaltung (20) gewähltem Teilerverhältnis ist, worauf mit dem an der Klemme x der Multiplexor-Schaltung (21) erscheinendem 1-Signal das Flipflop (23) getaktet wird und einerseits das an der Klemme Q vom Flipflop (23) erscheinende 1-Signal über der Klemme z der Flipflop-Schaltung mit programmierbarem Zeitfenster Fig. 2 an einem der Eingänge F1 bis Fn der Vergleicher-Schaltung (5) geführt wird, wohingegen mit vorzeitigem Wechsel des Ausgangssignals des Infrarotlicht-Empfänger (13) an seiner Klemme a vom Low-Pegel zum High-Pegel die Klemme b vom NAND-Gatters (24) gleichfalls mit einem High-Pegel beaufschlagt wird, worauf sich dann an der Klemme x vom NAND-Gatter (24) ein 1-Signal einstellen kann, da die Bedingung für das NAND-Gatter (24) dadurch erfüllt ist und mit dem an der Klemme Q* vom Flipflop (23) anliegendem 1-Signal, die Klemme a vom NAND-Gatter (24) angesteuert wird, womit die Klemme a des Monoflops (25) mit einem positiv ansteigendem Trigger-Impuls getriggert wird, und mit dem an der Klemme b vom Monoflopf (25) erscheinendem Ausgangsimpulse die Klemme b vom UND-Gatter (26) beaufschlagt, worauf mit dem an der Klemme x vom UND-Gatter (26) erscheinendem 0-Signal die in der Teilerschaltung (20) befindlichen Register hinsichtlich des Zählerstandes zu Null getilgt werden, und sich die Flipflop-Schaltung mit programmierbarem Zeitfenster Fig. 2 wieder in einer geordnete Ausgangssituation befindet.
3. Synthesizer gelenktes IR-Laser-Sicherheitssystem mit 4D-Barriere und Punkt-Matrix-Anzeige nach einem der Ansprüche 1 bis 2, welches ein Zeit-Mess-Modul (12) vorsieht und dadurch gekennzeichnet ist, das die gesamte Schaltung des Zeit-Mess-Moduls (12) mit Inbetriebnahme über die RC-Kombination (34) selbsttätig in einer geordneten Ausgangssituation versetzt wird, womit alle Speicherbausteine (37), (38) und (39) korrekt gesetzt bzw. rückgesetzt sind, wonach über die Freigabe Taste (40) der Speicherbaustein (37) mit einem prellfreiem Impuls von Klemme Q des RS-Flipflops (41) getaktet wird, womit einerseits die optische Anzeige (42) verlischt und anderseits die Klemme b vom UND-Gatter (43), die Klemme b vom UND-Gatter (44), die Klemme b vom UND-Gatter (45) sowie die Klemme b vom ODER-Gatter (46) mit einem 1-Signal beaufschlagt werden, was zu einer Änderung der Logik-Pegel im Zeit-Mess-Modul (12) dahingehend führt, das sich an der Klemme R* vom Zählerbaustein (47) ein 1-Signal einstellt und der Zählerbaustein (47) über seinen Takteingang aufnahmefähig für einlaufende Impulse ist und das der Speicherbaustein (39) an seinem Takteingang Klemme x ein 1-Signal anliegen hat, womit in dem Augenblick, in dem der IR-Laserstrahl (14) unterbrochen wird, ein 0-Signal an Klemme x1 des Zeit-Mess-Moduls (12) anliegt, mit dem die Klemme x1 vom Inverter (48) beaufschlagt wird und Klemme a vom UND-Gatter (43) mit einem 1-Signal ansteuert, worauf sich an Klemme y vom UND-Gatter (43) ein 1-Signal einstellt, und einerseits die Klemme a vom UND-Gatter (44) beaufschlagt wird und mit dem an seiner Klemme y erscheinendem 1-Signal den Takteingang vom Speicherbaustein (38) taktet, der dann das an seinem Dateneingang anliegende 0-Signal zu seinem Q-Ausgang schickt und anderseits die Klemme a vom UND-Gatter (49) mit einem 1-Signal beaufschlagt wird, worauf dann mit dem an Klemme y vom UND-Gatter (49) erscheinendem 1- Signal erstens die Klemme b vom UND-Gatter (50) mit einem 1-Signal beaufschlagt wird, womit über Klemme a vom UND-Gatter (50) die vom X-TAL-Oszillator (51) kommenden Impulse über die Klemme y vom UND-Gatter (50) in den Zählerbaustein (47) einlaufen können und zweitens die Klemme x vom Inverter (52) mit einem 1-Signal beaufschlagt wird, womit sich an Klemme y vom UND-Gatter (45) ein 0-Signal einstellt, mit dem auch die Klemme x vom Speicherbaustein (39) beaufschlagt wird und dieser vorbereitet ist, so das mit Anstieg der nächsten positiven Taktflanke am Takteingang x vom Speicherbaustein (39) das an seinem Dateneingang D anliegende 0-Signal zur Klemme Q vom Speicherbaustein (39) geschaltet wird, wobei in dem Augenblick, wenn der IR-Laserstrahl (14) nicht mehr unterbrochen ist, an Klemme x1 des Zeit-Mess-Moduls (12) bzw. an Klemme x1 vom Inverter (48) ein 1-Signal liegt, womit sich an Klemme y vom UND-Gatter (43) ein 0-Signal einstellt und dies zur Folge hat, das auch die Klemme a vom UND- Gatter (49) mit einem 0-Signal beaufschlagt wird, worauf sich an Klemme y vom UND-Gatter (49) ein 0-Signal einstellt und damit die Klemme b vom UND-Gatter (50) mit einem 0-Signal ansteuert, womit einerseits keine Impulse mehr vom X-TAL-Oszillator (51) zum Zählerbaustein (47) gelangen können und anderseits die Klemme x vom Inverter (52) gleichfalls mit einem 0- Signal beaufschlagt wird, womit die UND-Gatter-Bedingung vom UND-Gatter (45) erfüllt ist und dieser mit seinem an Klemme y erscheinendem 1-Signal den Takteingang vom Speicherbaustein (39) über die Klemne x taktet, und die Klemme b vom UND-Gatter (49) mit einem verbleibendem Low-Pegel beaufschlagt, womit mit einer erneuten Unterbrechung des IR-Laserstrahls (14) keine Impulse mehr zum Zählerbaustein (47) gelangen können, wobei das Zeit-Mess-Modul (12) einerseits über die einmalige Betätigung der Reset-Taste (35) rückgesetzt werden kann, und dies in der Art erfolgt, das mit Betätigung der Reset-Taste (35) über das Äquivalenz-Glied (36) und dem UND-Gatter (52) ein kurzes 0-Signal zu den Setz- und Reset-Eingängen der Speicherbausteine (37), (38) und (39) gelangt oder anderseits über der Klemme x des Zeit-Mess-Moduls (12) ein Initialisierungs-Impuls zur Rücksetzung der Speicherbausteine (37), (38) und (39) erfolgt.
4. Synthesizer gelenktes IR-Laser-Sicherheitssystem mit 4D-Barriere und Punkt-Matrix-Anzeige nach einem der Ansprüche 1 bis 3, welches ein Zeilenaufbau-Modul Fig. 7 vorsieht und sich dadurch kennzeichnet, dass das erforderliche Initialisierungs-Signal von der Klemme z des Synthesizers Fig. 1 über die Klemme Z des Zeilenaufbau-Moduls Fig. 7 gelangt, mit denen der Rücksetzeingang Klemme R*1 der programmierbaren Teilerschaltung (54) und die Klemme R*2 vom Binärzähler (55) beaufschlagt werden, und sich die gesamte Schaltung des Zeilenaufbau-Moduls Fig. 7 in einer geordneten Ausgangssituation befindet, wobei in der inaktiven Schaltungsphase des Bidirektionale Bus-Registers (57) über die Dateneingänge D1 bis Dx des Bidirektionalen Bus- Registers (57) keine Informationen aufgenommen werden können, da sich ein Low-Signal an der Klemme DE des Bidirektionalen Bus-Registers (57) befindet, wobei mit Beginn einer Zeitmessung über das Zeit-Mess-Modul (12) das Signal an der Klemme W des Zeilenaufbau-Moduls Fig. 7 ein 1-Signal führt, und einerseits über das Ausschalt-Verzögerungsglied (58) ein 1-Signal an der Klemme DE des Bidirektionalen Bus-Registers (57) anliegt und anderseits von diesem Zeitpunkt an, alle an den Dateneingängen D1 bis Dx anliegenden Informationen mit Anstieg der positiven Taktflanke am Takteingang des Bidirektionalen Bus-Register (57) in das Register aufgenommen werden können und über der Klemme Y des Zeilenaufbau-Moduls Fig. 7 die von der Klemme y des Zeit-Mess-Moduls (12) kommenden Impulse zur Klemme a der programmierbaren Teilerschaltung (54) gelangen, wobei mit den an der Klemme b des programmierbaren Teilers (54) erscheinenden Impulsen der Binärzähler (55) getaktet wild worauf mit den au den Klemmen a1 bis ax anliegenden Signalen des Binärzählers (55) die Klemmen b1 bis bx des BCD-zu- Dezimal-Dekoders (56) beaufschlagt werden und mit den an den Klemmen c1 bis eg anliegenden Signalen des BCD-zu Dezimal-Dekoders (56) die Dateneingänge D1 bis Dx des Bidirektionalen Bus-Registers (57) beaufschlagt werden, wobei mit dem Abschluss einer Zeitmessung über das Zeit-Mess-Modul (12) Veränderungen der Art stattfinden, so das über der Klemme Y des Zeilenaufbau-Moduls Fig. 7 keine Impulse mehr zur Klemme a des programmierbarem Teilers (54) gelangen und ferner synchron dazu das Signal an der Klemme W vom Zeilenaufbau-Modul Fig. 7 ein 0-Signal führt, womit sich am Ausgang des Inverters (59) eine positive Taktflanke am Takteingang des Bidirektionalen Bus-Registers (57) einstellt, und die an den Dateneingängen D1 bis Dx des Bidirektionalen Bus-Registers (57) anliegende Binär-Informationen in das Register des Bidirektionalen Bus-Register (57) aufgenommen werden und zu seinen Ausgangsklemmen A1 bis Ax weitergeleitet werden, und erst dann mit den an den Klemmen A1 bis Ax des Bidirektionalen Bus-Registers (57) vorherrschenden Binär-Informationen die Klemmen L1 bis Lx der LED- Matrix-Zeile (60) angesteuert werden und entsprechend dem Informationsgehalt mehr oder weniger der angeordneten LEDs L1 bis Lx aufhellen, wobei unmittelbar nach der Übernahme des Zählerstandes in das Bidirektionale Bus-Register (57) am Ausgang des Ausschalt- Verzögerungsgliedes (58) ein 0-Signal an der Klemme DE des Bidirektionalem Bus-Register (57) anliegt, womit das Bidirektionale Bus-Register (57) verriegelt ist, und die aktuelle Anzeige über die LED-Matrix-Zeile (60) so lange aufrecht erhalten bleibt, bis mit Abschluss des nächsten Messzyklus des Zeit-Mess-Moduls (12) mit dem Übernahmebefehl am Takteingang des Bidirektionale Bus-Register (57) die neue Information eingelesen wird.
5. Synthesizer gelenktes IR-Laser-Sicherheitssystem mit 4D-Barriere nach einem der Ansprüche 1 bis 4, welches ein Speicherbaustein (11) vorsieht und sich dadurch kennzeichnet, das dieser Speicherbaustein (11)
A) zur Entgegennahme eines Signals dient, welches von einem Röhren-Sensor Fig. 3 kommt, wobei es sich beim Röhren-Sensor Fig. 3 um einen mit einer frostsicheren Flüssigkeit (28) gefüllten, witterungsfesten Gummischlauch (29) handelt, an dessen einem Ende ein programmierbarer Druck-Sensor (30) vorgesehen ist, der sich dahingehend programmieren lässt, so das der Röhren-Sensor Fig. 3 bei einer Druckbelastung, die beispielsweise von mehreren, sich auf dem Druck-Sensor Fig. 3 sitzenden Feldhasen, nicht schaltet, wohingegen es bei einer Druckbelastung durch einen menschlichen Körper umgehend zu einer Schaltung des Druck-Sensors (30) kommt, was eine umgehende Auslösung der Alarmanlage zur Folge hat was dadurch erreicht wird, das mit Schaltsignal vom Druck-Sensor (30) die Klemme A des Synthesizer Fig. 1 beaufschlagt wird und zum Takteingang vom Speicherbaustein (11) gelangt und über den daraus resultierendem Signal an der Klemme Q des Speicherbausteins (11) das Text-Display/Alarmsystem (6) aktiviert wird und es zu einer Alarmauslösung kommt und ferner die Klemme X des Binärzählers (2) damit beaufschlagt wird und dies eine Rücksetzung des Binärzähler (2) zur Folge hat, mit dessen an den Klemmen a, b, c und d anliegenden Signalen die Klemmen x1, x2, x3 und x4 vom Text-Display/Alarmsystem (6) beaufschlagt werden, und es zu einer gesonderten Meldung im Text-Display vom Text-Display/Alarmsystem (6) kommt oder wahlweise
B) zur Entgegennahme eines Signals dient, welches von einem Infrarotlicht- Unterbrechungs-Sensor Fig. 4 kommt, wobei es sich beim Infrarotlicht- Unterbrechungs-Sensor Fig. 4 um einen IR-Laser (15) handelt, dessen IR-Laserstrahl (14) über ein Ende in einem mit einem Innenprofil (31) versehenen, witterungsfesten Gummiröhre (32) gelangt und am anderem Ende der Gummiröhre (32) auf einem in der Gummiröhre eingesetzten Infrarotlicht-Empfänger (13) trifft, wobei es allein durch die Belastung der Gummiröhre (32) durch einen Menschen zu einer Unterbrechung des IR-Laserstrahls (14) durch das in der Gummiröhre eingelassene Innenprofil (31) kommt, was eine umgehende Auslösung der Alarmanlage zur Folge hat und dadurch erreicht wird, das mit dem von der Klemme a Fig. 4 kommende Schaltsignal die Klemme A des Synthesizer Fig. 1 beaufschlagt wird und direkt auf den Takteingang vom Speicherbaustein (11) gelangt und über dessen Klemme Q das Text- Display/Alarmsystem (6) aktiviert wird und es zu einer Alarmauslösung kommt und ferner die Klemme X des Binärzählers (2) damit beaufschlagt wird und dies eine Rücksetzung des Binärzähler (2) zur Folge hat, mit dessen an den Klemmen a, b, c und d anliegenden Signalen die Klemmen x1, x2, x3 und x4 vom Text- Display/Alarmsystem (6) beaufschlagt werden, und es zu einer gesonderten Meldung im Text-Display vom Text-Display/Alarmsystem (6) kommt oder wahlweise
C) zur Entgegennahme eines Signals dient, welches von einer Kapazitäts-Schleife Fig. 5 kommt, wobei es bedingt durch die ansteigende Kapazitätsbildung durch einen Menschen zu einer Schaltung der Schmitt-Trigger-Schaltung (33) kommt, wodurch umgehend ein Alarm ausgelöst wird, was dadurch erreicht wird, das mit dem von der Klemme a Fig. 5 kommendem Schaltsignal die Klemme A des Synthesizer Fig. 1 beaufschlagt wird und direkt auf den Takteingang vom Speicherbaustein (11) gelangt und über dessen Klemme Q das Text-Display/Alarmsystem (6) aktiviert wird und es zu einer Alarmauslösung kommt und ferner die Klemme X des Binärzählers (2) damit beaufschlagt wird und dies eine Rücksetzung des Binärzähler (2) zur Folge hat, mit dessen an den Klemmen a, b, c und d anliegenden Signalen die Klemmen x1, x2, x3 und x4 vom Text-Display/Alarmsystem (6) beaufschlagt werden, und es zu einer gesonderten Meldung im Text-Display vom Text-Display/Alarmsystem (6) kommt.
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