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DE20301691U1 - Einrichtung zum wärmeverlustarmen Belüften von Räumen über eine oder mehrere Fenster/Tür-Rolladen-Anordnung - Google Patents

Einrichtung zum wärmeverlustarmen Belüften von Räumen über eine oder mehrere Fenster/Tür-Rolladen-Anordnung Download PDF

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DE20301691U1 DE20301691U DE20301691U DE20301691U1 DE 20301691 U1 DE20301691 U1 DE 20301691U1 DE 20301691 U DE20301691 U DE 20301691U DE 20301691 U DE20301691 U DE 20301691U DE 20301691 U1 DE20301691 U1 DE 20301691U1
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Abstract

Einrichtung zum wärmeverlustarmen Belüften von Räumen (60) über eine Fenster/Tür-Rollladen-Anordnung (10), bei der der Rollladen (18) in einem horizontalen Abstand vor dem Fenster (20) und/oder der Tür angebracht ist und eine öffnen- und schließbare Lüftungsöffnung (21) in oder neben einem oberen Bereich eines Blendrahmens (13) des Fensters (20) und/oder der Tür vorgesehen ist, gekennzeichnet durch einen bei geschlossenem Rollladen-Lamellenpanzer (17) wirksamen Luftführungskanal (30, 130) von außerhalb in den Raum (33) zwischen Lamellenpanzer (17) und Fenster (20) und/oder Tür.

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum wärmeverlustarmen Belüften von Räumen über eine Fenster/Tür-Rollladen-Anordnung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Bei Fenster/Tür-Rollladen-Anordnungen werden das Fenster bzw. die Tür oder der Rollladen mit mehrfachem Nutzen verwendet. Einerseits sollen die Fenster (Türen) die lebensnotwendige Sonnenstrahlung in die Wohnräume eindringen lassen, andererseits sollen sie zusammen mit den Rollladen speziell in der kälteren Jahreszeit Wärmeschutz und bei besonderen örtlichen Gegebenheiten auch einen ausreichenden Schallschutz bieten. Neben der Sonneneinstrahlung ist aber auch eine entsprechende Be- und Entlüftung der Räume für ein gesundes Leben in der Wohnung erforderlich. Rollläden bieten außerdem im Sommer die Möglichkeit, durch ihre Verschattungswirkung die Räume vor übermäßiger Erwärmung zu schützen und bei entsprechender Ausgestaltung auch einbruchhemmend zu wirken.
  • Es ist bekannt, dass zum Erreichen dieser Nutzen Fenster mit in vielfältiger Art zu öffnenden Fensterflügel (dasselbe gilt für Türen) versehen werden, die entweder von Hand oder elektromotorisch betätigt werden können.
  • Außerdem werden vielfach geeignete Lüftungsgeräte in Fenster eingebaut oder spezielle mechanische Lüftungsgeräte bei Räumen oder Fenster eingesetzt. Rollläden werden in vielfältiger Weise entweder vor beispielsweise Balkontüren oder im Bereich des Fenstersturzes oder außen vor Fenster oder Fassaden angebracht und können entweder manuell durch Gurt- und Seilzüge oder Kurbelgetriebe oder elektromotorisch ggf. mit geeigneten elektronischen Steuergeräten betätigt werden. Solche Rollläden verwenden Lamellenpanzer, bei denen Zwischen- bzw. Verbindungselemente benachbarter Lamellen entweder luftdicht oder mit Luftschlitzen versehen sind.
  • Es werden bereits gute wärme- und schalldämmende Fenster/Tür-Rollladen-Anordnungen eingesetzt, bei denen Isolierglasscheiben und gut abgedichtete Lamellenrollladen verwendet werden. Nachteilig bei diesen Anordnungen ist, dass beim Lüftungsbetrieb, d.h. bei gekippten Fenster oder geöffneter Lüfteröffnung und ganz oder teilweise hochgezogenem Lamellenrollladen die guten wärme- und/oder schalldämmenden Eigenschaften ganz oder teilweise verloren gehen.
  • Aus der DE 199 63 919 A1 ist eine Einrichtung zum wärmeverlustarmen Belüften von Räumen über eine Fenster/Tür-Rollladen-Anordnung der eingangs genannten Art bekannt, bei der der Lamellenpanzer des Rollladens in eine Belüftungsposition gebracht wird, in der das untere Ende des Lamellenpanzers bei luftdicht schließenden benachbarten Lamellen in einem bestimmten Höhenabstand vom Außensims des Fensters bzw. bei Türen vom Gebäudebodenangeordnet ist.
  • Dies bedeutet, dass für diese Position des Lamellenpanzers eine Arretierung wirksam werden muss. Dies ist relativ aufwendig, nicht nur in konstruktiver Hinsicht, sondern auch bei der Einstellung dieser Belüftungsposition. Darüber hinaus soll mit dem Einstellen dieser Belüftungsposition des Lamellenpanzers ein Öffnen der Lüftungsöffnung im Bereich des Blendrahmens zum Innenraum hin erreicht werden. Auch dies ist steuerungstechnisch und konstruktiv aufwendig.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es deshalb, eine Einrichtung zum wärmeverlustarmen Belüften von Räumen über eine Fenster/Tür-Rollladen-Anordnung zu schaffen, mit der in einfacher Weise ein effektives Belüften bei gleichzeitiger Abdunkelung erreicht ist.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe sind bei einer Einrichtung zum wärmeverlustarmen Belüften von Räumen der eingangs genannten Art die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale vorgesehen.
  • Durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen ist erreicht, dass in einfacher Weise eine Belüftung des oder der betreffenden Räume bei nur geringen Wärmeverlusten und gleichzeitig guter Schalldämmung durchgeführt werden kann.
  • Zum Erreichen dieses verlustarmen Belüftungsbetriebes reicht es aus, den Rollladenpanzer bzw. Lamellenpanzer in üblicher Weise zu schließen, ohne dass besondere konstruktive oder einstellungstechnische Maßnahmen ergriffen werden müssen.
  • Zwischen dem bis auf den Luftführungskanal luftdicht verschlossenen Lamellenpanzer und dem dichten Fenster bzw. der dichten Tür wirkt in effektiver Weise ein Platten-Wärmetauschersystem. Im Zuluftbetrieb dringt kalte Frischluft durch den Luftführungskanal in den Luftzwischenraum zwischen Lamellenpanzer und Fenster bzw. Tür und wird durch die Verlustwärme des Fensters bzw. der Tür aufgeheizt und kann dann so vorgewärmt durch die geöffnete Belüftungsöffnung oberhalb des Fensters bzw. der Tür in den Raum gelangen. Entsprechendes gilt für den Abluftbetrieb, wenn verbrauchte Luft mit Raumtemperatur durch die Lüftungsöffnung oberhalb des Fensters bzw. der Tür in den Zwischenraum zwischen Rollladenpanzer und Fenster bzw. Tür gelangt und nach außen strömt. Es versteht sich, dass die genannte Einrichtung in einfacher Weise sowohl zum Einbau in Neubauten als auch ohne Weiteres zur Nachrüstung in Altbauten geeignet ist.
  • Gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel vorliegender Erfindung ist der Luftführungskanal gemäß dem Merkmal des Anspruchs 2 in einer Endlamelle des Lamellenpanzers gebildet. Gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel vorliegender Erfindung ist der Luftführungskanal stattdessen gemäß Anspruch 3 in einer außenseitig am Fenster bzw. der Tür vorgesehenen Fenstersims-Anordnung integriert.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen der Endlamelle in schallschutztechnischer, lichtbrechungstechnischer bzw. konstruktiver Hinsicht ergeben sich aus den Merkmalen eines oder mehrerer der Ansprüche 4 bis 8.
  • Bevorzugte Ausgestaltungen der Fenstersims-Anordnung ergeben sich aus den Merkmalen eines oder mehrerer der Ansprüche 9 bis 11.
  • Die vorzugsweise über dem Blendrahmen vorgesehen Belüftungsöffnung zum Bereich des Innenraumes ist gemäß den Merkmalen des Anspruchs 12 durch eine Vorrichtung mit Steuerrohr zu öffnen bzw. zu verschließen. Ausgestaltungen hierzu ergeben sich aus den, Merkmalen eines oder mehrerer der Ansprüche 14 bis 16. Bei einer einfachen Variante gemäß Anspruch 13 wird der Verschluss mit einer manuellen Klappe oder einem Schieber bestätigt.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung sind der folgenden Beschreibung zu entnehmen, in der die Erfindung anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher beschrieben und erläutert ist. Es zeigen:
  • 1 in schematischer längsgeschnittener Darstellung eine Fenster-Rollladen-Anordnung mit einer Einrichtung zum wärmeverlustarmen Belüften eines Raumes gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel vorliegender Erfindung bei dichtverschlossenem Rollladen,
  • 2A, 2B und 2C Ausgestaltungen von beim Rollladen nach 1 verwendbaren Endlamellen in vergrößerter Schnittdarstellung,
  • 3 Ausgestaltung einer bei der Anordnung nach 1 verwendbaren Fenstersims-Anordnung in vergrößerter Schnittdarstellung,
  • 4 in vergrößerter Schnittdarstellung den Bereich der oberhalb des Blendrahmens des Fensters angeordneten steuerbar zu öffnenden oder zu verschließenden Belüftungsöffnung und
  • 5 einfache Variante des Verschluss-Systems für manuellen Bedienung.
  • Gemäß 1 besitzt die Fenster-Rollladen-Anordnung 10 einen mit einer Isolierglasscheibe 12 versehenen, öffnenbaren oder feststehenden Fensterrahmen 11, der in einem Blendrahmen 13 abdichtend gehalten ist (abgebildet ist ein fest verglastes Fenster). Oberhalb des Blendrahmens 13 ist ein Rollladenkasten 14 vorgesehen, der wie hier dargestellt, in die Gebäudewand integriert und nach innen weisend angeordnet ist (der statt dessen auch vorgebaut sein kann) und in welchem eine Welle 15 antreibbar vorgesehen ist, mittels der über Aufhängeteile, z.B. Aufhängefedern 16, der Lamellenpanzer 17 des Rollladens 18 auf- und abwickelbar ist. Der Rollladenkasten 14 ist außerhalb des Aufwickelraumens 28 für den Lamellenpanzer 17 mit wärme- und oder schalldämmenden Material 19 ausgefüllt. Oberhalb des Blendrahmens 13 und im unteren Teil des Rolladenkastens integriert ist eine Belüftungsöffnung 21 vorgesehen, die mittels eines steuerbaren Verschlusses 22 öffnen- und verschließbar ist. In einem Abstand vor dem Fenster 20 sind in der Gebäudeöffnung seitliche parallele Führungsschienen 23 für den Lamellenpanzer 17 des Rollladens 18 vorgesehen. Die Führungsschienen 23, die im wesentlichen von der Oberseite eines Fenstersimses 25 ausgehen, gehen in ihrem in den Rollladenkasten 14 einmündenden Bereich in eine Einführungsöffnung 24 über. Der Lamellenpanzer 17, der bei diesem Ausführungsbeispiel in Zugposition mit Luftschlitzen zwischen den Lamellen versehen ist, ist aus gut wärme- und/oder schalldämmendem Material. In einem oberen Bereich nahe dem Austritt des Lamellenpanzers 17 aus dem Rollladenkasten 14 sind an einem Halter 26, welcher gleichzeitig Revisionsprofil für den Rolladen ist, Bürstendichtungen 27 oder elastische Dichtungen 28 zur Wärme- und Schallisolierung vorgesehen. Es versteht sich, dass die beschriebene Anordnung 10 statt des Fensters auch eine Balkontür oder dergleichen beinhalten kann.
  • Der aus mehreren identischen Lamellen 31 aufgebaute Lamellenpanzer 17 des Rollladens 18 besitzt beim Ausführungsbeispiel der 1 an seinem unteren Ende eine speziell ausgestaltete Endleiste 32, die wie die Lamellen 31 untereinander mit der betreffenden benachbarten Lamelle 31 verbunden ist. Die Endleiste 32 ist mit einem Luftführungskanal 30 versehen, der bei gemäß 1 vollständig geschlossenem Lamellenpanzer 17 eine Lüftungsverbindung zwischen der Außenseite der Fenster-Rollladen-Anordnung 10 und einem Raum 33 zwischen dem Lamellenpanzer 17 und dem Fenster 20 schafft. Die Endleiste 32 kann unterseitig mit einer Dichtleiste 34 versehen sein und sitzt auf der Fenstersims-Anordnung 25, die hier aus einem einfachen Abdeckblech besteht, dichtend auf. Der Luftführungskanal 30 ist bei allen Ausgestaltungen der Endleiste 32 nicht horizontal durchgängig, sondern zur horizontalen bzw. vertikalen Richtung spitzwinklig geneigt durchgängig, um eine Lichtbrechung zu erreichen und damit die mit dem Rollladen 18 erreichte Abdunkelung nur unwesentlich zu stören.
  • Die in 1 dargestellte Endleiste 32 ist aus einem in Querschnitt langgestreckten Hohlprofil aufgebaut, das mit einer unteren ersten Durchbrechung 36 und einer dazu vertikal versetzt angeordneten zweiten oberen Durchbrechung 37 versehen ist. Im Hohlprofil der Endleiste 32 sind zwei Schalldämmleisten 38 angeordnet, die zwischen sich einen Abstand bilden und auf diese Weise den Luftführungskanal 30 vom ersten unteren Durchgang 36 zum zweiten oberen Durchgang 37 in schräger Anordnung begrenzen.
  • 2A zeigt im Schnitt eine Ausführungsform der Endleiste 32. Bei dieser Ausgestaltung ist das Hohlprofil der Endleiste 32' aus einer Außenschale 41 und einer Innenschale 42 aufgebaut, die verrastend miteinander verbunden sind. Die Außenschale 41 trägt einstückig einen die Aufwickelbewegung des Lamellenpanzers 17 begrenzenden Anschlag 43, welcher gleichzeitig einen Schutz vor Wasser- (Regen) und Schmutzeintritt bietet und darüber hinaus den Lichteintritt mindert, während die Innenschale 42 untenseitig die Dichtleiste 34 trägt. Eine mögliche Ausgestaltung der Durchbrechungen 36 ist in der Ansicht der 2B dargestellt. Die Schalldämmleisten 38 sind in die Hohlprofilschalen 41, 42 eingelegt bzw. zusätzlich eingeklebt. Die Schalldämmleisten 38 sind vorzugsweise in dunkler am besten schwarzer Farbe ausgeführt, wegen der damit verbundenen optimalen Lichtdämpfung.
  • Die Endleiste 32' gemäß 2C besitzt ein gegenüber den vorhergehenden Ausgestaltungen verbreitertes Hohlprofil, bei dem die beiden Durchbrechungen 36 und 37 auf einer horizontalen Ebene liegen. Zwischen diesen beiden Durchbrechungen 36 und 37 ist eine Schikane 44 in Form zweier aneinanderliegender mittig vorspringenden Leisten vorgesehen. Die Endleiste 32' besitzt zu beiden Seiten der Schikane 44 zwei Schalldämmleisten 38 und 39, während zwei weitere Schalldämmleisten 38 und 39 oberhalb der beiden Durchbrechungen 36 und 37 angeordnet sind. Auf diese Weise ist der Luftführungskanal 30' nach Art eines spitzwinkligen Dreiecks für eine erhöhte Schalldämmung und Lichtbrechung umgelenkt.
  • Die 3 zeigt gemäß einem anderen Ausführungsbeispiel die Anordnung eines Luftführungskanals 130 innerhalb der Fenstersims-Anordnung 25'. Die Fenstersims-Anordnung 25', die gebäudeaußenseitig angeordnet ist und an die Unterseite des Blendrahmens 13 anschließt, besitzt hier ein Mehrfachhohlprofil-Futter 46, das von einem Abdeckblech 47 abgedeckt ist.
  • Beim in 3 dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Mehrfachhohlprofil-Futter 46 über die gesamte Simsbreite vom Blendrahmen 13 aus zur Gebäudeaußenseite vorgezogen und von einem geneigten einstückigen ebenen Abdeckblech 47 überdeckt. Das Abdeckblech 47 liegt auf einer Abstandsleiste 51 des Futters 46 auf und überragt dieses. Die Abstandsleiste 51 des Futters 46 ist mit horizontalen Zutrittsöffnungen 52 des Luftführungskanals 130 versehen. Die Austrittsöffnungen 53 im Abdeckblech 47 werden von einem Schirmblech 54 überdeckt. Somit verbindet der Luftführungskanal 130 mit seinen etwa horizontalen Zutrittsöffnungen 42 und seinen etwa vertikalen Austrittsöffnungen 53 die Gebäudeaußenseite mit dem Raum 33 zwischen Rolladen 18 und dem Blenddrahmen 13. Der Luftführungskanal 130 in der Fenstersims-Anordnung 25 kann statt dem Luftführungskanal 30 in der Endlamelle 32 vorgesehen sein, so dass diese Endlamelle 32 als handelsübliche Endlamelle (ohne Luftführung) ausgeführt werden kann.
  • 4 zeigt zusätzlich zur Ausgestaltung des Verschlusses 22 der Belüftungsöffnung 21 in strichpunktierter Weise die Möglichkeit, den Rollladenkasten 14' statt nach innen zu legen, vor die Gebäudewand zu setzen. Dabei ändert sich an der Ausgestaltung und Anordnung der Belüftungsöffnung 21 und deren steuerbaren Verschluss 22 nichts. Oberhalb des Blendrahmens 13 ist gemäß den 1 und 4 die Belüftungsöffnung 21 vorgesehen, die von einem Kanal 61 gespeist wird, der mit dem Raum 33 in Verbindung steht und beidseitig von Schalldämmmaterial 62 begrenzt ist.
  • Eingangsseitig vor dem Kanal 61 ist eine an sich bekannte Regelklappe 59 vorgesehen. Das Verschluss-System 22 ist von konkav ausgebildeten, abdichtenden Formteilen 63 begrenzt, zwischen denen ein Steuerrohr 64 angeordnet ist, das um seine Achse 65 von Hand oder motorisch drehbar ist. Das Steuerrohr 64 dient zum gesteuerten Öffnen und Schließen des Verschlusses 22.
  • Der zylindrische Mantel des Steuerrohrs 64 ist an einem ersten Umfangsbereich mit einer Zutrittsöffnung 68 in Form beispielsweise mehrerer Ausstanzungen versehen, die mit der Belüftungsöffnung in Verbindung treten kann. An einem zweiten Umfangsbereich besitzt das Steuerrohr 64 eine Austrittsöffnung 70 beispielsweise in Form von mehreren Austanzungen, wobei der zweite Bereich 70 um etwa 180° gegenüber dem ersten Bereich 68 versetzt ist. Der restliche Bereich 71 des Steuerrohrs 64 ist undurchbrochen. Die abdichtenden Formteile 63 werden in u-förmigen Halteprofilen 66, die aus Metall oder Kunststoff bestehen können, gehalten. Auf diese Weise kann in der dargestellten Position der 1 bzw. 4 eine Verbindung zwischen dem Belüftungskanal 61 über die beiden Bereiche 68 und 70 im Steuerrohr 64 mit dem Innenraum 60 des Gebäudes geschaffen werden. Wird das Steuerrohr 64 in die eine oder andere Richtung um ca. 90° gedreht wird der steuerbare Verschluss 22 verschlossen, so dass der Belüftungsweg unterbrochen ist. Mit anderen Worten, die verlustarme Belüftung des Innenraumes 60 von außen wird durch den Verschluss 22 bzw. das Steuerrohr 64 gesteuert.
  • 5 zeigt eine Variante zu dem in 1 und 4 dargestellten System, bei dem das Öffnen und Schließen der Belüftungsöffnung 21 durch Drehen des Steuerrohres 64 erfolgt. Bei diesem einfachen System wird auf das aufwendigere Verschluss-System 22 komplett verzichtet und das Öffnen und Schließen erfolgt entweder mit einer einfachen Klappe 72 (im Detail nicht dargestellt) bzw. mit einem Schiebersystem. Diese kostengünstig herzustellende Variante bleibt der manuellen Bedienung vorbehalten.

Claims (16)

  1. Einrichtung zum wärmeverlustarmen Belüften von Räumen (60) über eine Fenster/Tür-Rollladen-Anordnung (10), bei der der Rollladen (18) in einem horizontalen Abstand vor dem Fenster (20) und/oder der Tür angebracht ist und eine öffnen- und schließbare Lüftungsöffnung (21) in oder neben einem oberen Bereich eines Blendrahmens (13) des Fensters (20) und/oder der Tür vorgesehen ist, gekennzeichnet durch einen bei geschlossenem Rollladen-Lamellenpanzer (17) wirksamen Luftführungskanal (30, 130) von außerhalb in den Raum (33) zwischen Lamellenpanzer (17) und Fenster (20) und/oder Tür.
  2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Luftführungskanal (30) durch eine oder mehrere Durchtrittsöffnungen (36, 37) in einer Endlamelle (32) des Lamellenpanzers (17) gebildet ist.
  3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Luftführungskanal (130) in eine dem äußeren Fenster- bzw. Türanschluss dienenden Fenstersims-Anordnung (25), auf der der geschlossene Lamellenpanzer (17) aufsitzt, integriert ist.
  4. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass als Durchtrittsöffnung in der doppelwandigen Endlamelle (32) äußere und innere Durchtrittsöffnungsteile (36, 37) vertikal versetzt zueinander vorgesehen sind, wobei vorzugsweise die äußeren Durchtrittsöffnungsteile (36)vertikal unten und die inneren Durchtrittsöffnungsteile (37) vertikal oben angeordnet sind.
  5. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass als Durchtrittsöffnung in der doppelwandigen Endlamelle (32) äußere und innere Durchtrittsöffnungsteile (36, 37) auf gleicher Höhe vorgesehen sind, zwischen denen eine Schikane (44) angeordnet ist.
  6. Einrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Endlamelle (32) mit Schalldämmleisten (38) versehen sind, welche vorzugsweise in dunkler Farbe, wegen der besseren Lichtdämpfung, ausgeführt sind.
  7. Einrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Endlamelle (32) aus einer Außenschale (41) und einer Innenschale (42) aufgebaut ist, die miteinander verrastbar sind und deren Trennebene vertikal verläuft.
  8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Außenschale (41) der Endlamelle (32) mit einem angeformten oder verrastbar aufnehmbaren Aufwickelanschlag (43) versehen ist.
  9. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen einem Futterleistenprofil (46) und einem Abdeckblech (47) der Fenstersims-Anordnung(25) der Luftführungskanal (130) verläuft.
  10. Einrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Abdeckblech (47) oder das Futterleistenprofil (46) eine äußere Zutrittsöffnung (52) und das Abdeckblech (47) eine innere Austrittsöffnung (53) des Luftführungskanals (130) bildet.
  11. Einrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Abdeckblech (47) einen äußeren Randversatz, in dem die Zutrittsöffnung (52) gebildet ist, oder das Futterleistenprofil (46) eine Abstützleiste (51) für das Abdeckblech (47), in der die Zutrittsöffnung (52) gebildet ist, besitzt.
  12. Einrichtung nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die vorzugsweise über dem Blendrahmen (13) vorgesehene Belüftungsöffnung (21) durch ein um eine horizontale Achse (65), bewegbares Steuerrohr (64) öffnen- und schließbar ist.
  13. Einrichtung nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die vorzugsweise über dem Blendrahmen (13) vorgesehene Belüftungsöffnung durch eine manuelle Klappe (72) oder einen Schieber öffen- und schließbar ist.
  14. Einrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuerrohr (64) an einem ersten Mantelumfangsbereich (68) mit ersten Austanzungen zur Verbindung mit der Belüftungsöffnung (21) und an einem zweiten Mantelumfangsbereich (70) mit zweiten Austanzungen zur Verbindung mit den ersten Ausstanzungen und an einem dritten Mantelumfangsbereich (71) mit einer undurchbrochenen Außenfläche zum Verschließen der Belüftungsöffnung (21) versehen ist.
  15. Einrichtung nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftkanalstrecke (61) zwischen Regelklappe (59) und Verschluss-System (22) als Schalldämpfer mit schalldämmenden Materialien (62) ausgestattet ist.
  16. Einrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 13 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass das Verschluss-System (22) auswechselbar gehalten ist.
DE20301691U 2003-01-30 2003-01-30 Einrichtung zum wärmeverlustarmen Belüften von Räumen über eine oder mehrere Fenster/Tür-Rolladen-Anordnung Expired - Lifetime DE20301691U1 (de)

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